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5 Ergebnisse gefunden

  1. Hugolein

    Gewinn Progression

    Hallo, ständig ist etwas zu Lesen über die Progression, fast immer ist es eine Verlust- Progression. Hab Ihr eine gute Idee, wie man vernünftig eine Gewinn-Progression gestalten kann ? Aber das auch mit Minus-Vorlauf z B mit ab 4 mal rot...... setzt man eine Gewinn-Progression auf schwarz oder auch diese Frage: wie kann man ein System, dass auf Verlustprogression aufbaut, auf Gewinn-Progression umschreiben ???
  2. benjo

    Alexembert

    Kennt jemand die Progression Alexembert? Diese wurde früher von Max Paufler angeboten und soll gegenüber der Progression D'Alembert eine Verbesserung darstellen, da sie die Ecarts verkleinern und die Progression nicht verwässern soll!?
  3. Hallo, ich habe heute mal die Martingale Strategie getestet, und festgestellt das sie sehr gut funktioniert wenn man entweder auf 1 - 18 oder 19 - 36 setzt. Daher verstehe ich einfach nicht warum gesagt wird das es nicht funktionieren würde. Wo spielt Ihr eigentlich Roulette und welche Strategie setzt Ihr ein? Ich habe mit der Strategie heute 92$ Spielgeld gewonnen, kann es also auch sein das es nur in der Version mit Spielgeld funktioniert? Zigeunerjunge
  4. Hallo allerseits, ich bin neu hier, habe allerdings schon des öfteren in diesem Forum "geschmökert"...! Hobbymäßig tüftele ich schon viele viele Jahre lang an (starren) Systemen herum, ohne (natürlich?) bisher eine "Lösung des Rouletteproblems" gefunden zu haben. Mit diesem Beitrag möchte ich gern zwei, drei Gedankengänge zur Diskussion stellen und würde mich über Feedback von Euch freuen...! Also... traditionell gibt es ja die Verfechter entweder von "Marsch" oder die von "Progression". Übliches Argument gegen Märsche: Der Lauf der Kugel wird nicht von vorherigen Beobachtungen beeinflusst, warum also sollte dann plötzlich eine Satzchance eine höhere Trefferwahrscheinlichkeit bekommen? Übliches Argument gegen Progressionen: Wenn man alle Einsätze einer Progressionsstufe für sich betrachtet, haben diese langfristig 18 Treffer, 18 Nichttreffer und 1/2 Zero-Verlust; also muß die Progression entweder am Maximum scheitern (steile Progression) oder langsam aber stetig ins Minus führen (flache Progression). Also könnte man an diesem Punkt aufhören zu überlegen und das Thema beenden... Nun meine "ketzerische" Überlegung (ich tüftele übrigens an Progressionen, weil ich dem Argument gegen Märsche zuneige...): Wenn alle Menschen aufgehört hätten, nachzudenken, angesichts des Arguments "der Mensch ist schwerer als Luft, also kann er nicht fliegen", so würde man heute keine Flugzeuge kennen (allerdings hatte man hier ja immer das Beispiel der Vögel vor sich, was nahelegte, daß obengenanntes Argument nicht alles sein könnte)! MAL ANGENOMMEN, es würde eine dauerhaft funktionierende Progression geben, die niemals am Maximum scheitert - - wie sollte man das mit dem obengenannten Argument gegen Progressionen in Einklang bringen können? Meine These: das würde bedeuten, daß die Regeln dieser Progression quasi "automatisch" einen Marsch hervorbringen würden...! Und somit höhere Einsätze in der Summe und langfristig häufiger Treffer hätten als die niedrigeren Einsätze...! Wenn man eine langfristig angelegte Progression spielen würde (in dem Spiel, das ich gerade entwickele, mit Minimaleinsatz 4 - wegen der Zeroteilung - und Vielfachen von 4), am Zweiertisch, der ein Maximum von 7000 hat, so hätte man schon 1750 verschiedene mögliche Einsatzhöhen. Somit ergeben sich vielfältigste Konstellationen von Spiel- bzw. Saldoverläufen, die "nur" gewährleisten müßten, daß höhere Einsätze öfter treffen als niedrigere... An dieser Stelle unterbreche ich meinen Beitrag mal, weil ich gespannt bin, was Ihr dazu an Gedanken habt. Danach habe ich allerdings noch einige zusätzliche Überlegungen "vorrätig", warum ich mir vorstellen könnte, daß mein z.Zt. in Entwicklung befindliches System funktionieren (d.h., einen sehr differenzierten überlegenen Marsch kreieren) könnte! Euer "Neuling" Commodore
  5. Hi! Hat wer von euch erfahrung damit, in echten Casinos auf die drei drittel, bzw. die senkrechten Reihen zu spielen? Und zwar immer dann, wenn ein drittel 12 mal nicht gekommen ist. Und dann bei Verlust die Martingale angewendet? Wenn ja, wie lang gehts gut? Wie oft ist ein und das selbe drittel hintereinander NICHT gekommen? Welche Erfahrungen habt ihr mit dieser Form der Progression gemacht? Nur vorab: das die Martingale bei duzend/kolone, rot/schwarz ect. NICHT funktioniert weiss ich selber, meine Frage richtet sich nicht an die, >>die sich DENKEN können das es nicht funktioniert<<, sondern an die die es ausprobiert haben und aus der Praxis berichten können. Danke für gute Antworten! Thx, MartingaleMillionaire
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