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Wenke

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Alle erstellten Inhalte von Wenke

  1. Hallo local im Prinzip magst das so sein. Ich weiß es aber nicht. Wird auf den Zweier oder Dreier gespielt, "spielen" alle 37 Zahlen mit. Beim Spiel auf den Neuer, "spielen" nur 17 Zahlen mit. 20 von 37 Zahlen werden wegen "Erfolglosigkeit" automatisch disqualifiziert. Natürlich kann keiner sagen, wie groß die minimale sowie maximale Häufigkeit am ende eines Spieltages sind. Was aber ganz sicher ist: Die Differenz beider dürfte ziemlich groß sein. Darauf lässt sich unabhängig von "Namen der Zahlen" spielen. Es lassen sich auch "objektivere Parameter" als die Tagescoupzahl für die Unterschi
  2. Hallo obos, Prima, dann kann ich soo falsch nicht gelegen haben. Geh ich Recht mit der Annahme , dass damit der 1. Zweier 2. Zweier 3. Zweier usw, gemeint war?? Das hatte ich nicht gemenit. Ich denke, mit dem Einstieg über den 2. Zweier 3. Zweier 4. Zweier gehen alle Schwankungen zu Lasten des Spielers. Entstehen beispielsweise 12 spielbare Zweier vor dem 1. Dreier, erfordert das ein riesiges Kapital. Bricht man aber das Spiel beim 8. Zweier - auch mit Verlust - ab, dann wären die Schwankungen der Perm für den Spieler vom Nutzen. Mit meinem Posting hatte ich gemeint: lasst uns erstmal u
  3. Ein wirklich schönes Thema. Ich hoffe, dass dieser Thread nicht auf den ersten Dreier beschränkt ist. Schnell mal so ein paar Fragen in den Ring geworfen. Warum wurde gerade der 1. Dreier als Angriffsziel gewählt, damit die Wartezeit möglichst kurz ist? Dann wäre der 1. Dreier ein Angriffsziel wie jede andere Wiederholung auch. Sind die Ergebnisse für einen Angriff auf den 1. Dreier 1. Vierer 1. Fünfer 1. Sechser Usw. vergleichbar? Werden die durchschnittlichen Verluste beim Spiel "auf den 1. Sechser" kleiner als beim Spiel auf den "ersten Dreier" sein??? Ich vermute, dass ein Spiel auf eine
  4. Hallo Optimierer, Natürlich beinhalten die 63,715% für den Gewinn auch Mehrfach-Treffer. Nur zählen die bei diesem Vergleich nicht. Der 1. Pleintreffer entspricht EC -getroffen. Also zählt nur der 1. Treffer, danach beginnt ein neuer Angriff. Natürlich unterscheiden sich die Gewinnhöhen. Die Unterschiedlichen Gewinnhöhen zählen entsprechend ihren Anteilen. Also 36 Stücke (incl Einsatz) für 2,7 % (Spalte D) der Tabelle. Simulieren lässt sich das ganz einfach: Spieler 1 spielt 1 Plein über 18 Coups mit 10 Stücken Abbruch beim 1. Treffer oder falls bis Coup 18 kein Treffer Spieler 2: Spielt 180
  5. Hallo Optimierer, Damit war nur gemeint, das jede Zahl die Chance hat in 37 Coups einmal zu erscheinen. Ob jede Zahl in 37 Coups einmal fällt, das steht auf einem anderen Blatt. Im Grunde ist schon diese Annahme eine gobe und bösartige Täuschung. Wenn jede Zahl die Chance hat einmal zu erscheinen, dann sollte die Wahrscheinlichkeit das sie es wirklich tut, auch in der Nähe von 100 % liegen. Wie weit die "Annahme" von der Wirklichkeit entfernt ist, zeigt der berechnete Wert: Spielt man eine beliebige Zahl 37 Coups, gewinnt man in 63,715% aller Angriffe 36,285% aller Angriffe erhalten keinen
  6. Hallo Charly22 @ all Das war die Ausgangsfrage. Einmal 18 Stück auf eine EC oder 18 * 1 Stück auf Plein. Hier rächt sich das der Mensch leicht täuschen ist. Das "Gefühl" für Wahrscheinlichkeiten hat wieder mal zu geschlagen. Solchen Fragen sollten nicht aus dem Bauch heraus, sondern nach den berechneten Werten entschieden werden. Zum Glück sind diese Berechnungen relativ einfach. Hier ein paar Werte: Plein: Jede Zahl hat die Chance genau einmal zu fallen: 37 Coups * Plein TW=63,715% Um eine EC mit mindestens 63,715 % zu treffen werden 2 Coups benötigt. Der genaue Wert - die Gewinnwahrscheinl
  7. Hallo PsiPlayer, Ich hatte mich mal wieder über die Plattheiten einiger selbsternannter Heilsbringer geärgert. Sie schwätzen über Sachen, die sie nur halb verdauen können und geben sich danach als die Besitzer der all-selig-machenden Wahrheit aus. Nur deshalb hatte ich die Daten in der Tabelle gepostet. Das Projekt hatte ich schon lange auf Halde. Nur wollte ich es nie so richtig "prüfen", bis im Spätsommer ein Ereignis die Frage stellte: Wenn nicht jetzt wann dann? Jetzt hab ich mich zu einer "Machbarkeitsstudie" überredet. Mir ging es nur darum, die Tragfähigkeit der Grundannahmen abzuschä
  8. Hallo Küchenschabe q QWarum sollte ich etwas beweisen, was schon lange bewiesen wurde. Du kannst ihm in jeden Mathebuch 11. Klasse nachlesen, Ein Gleichsatzsystem behauptet, nach einer bestimmten Coupfolge, ändern sich die Trefferwahrscheinlichkeiten der Chancen. Für ein „Rot“-System würde folgendes gelten: Nach einer genau bestimmten Coupfolge, ist für wenige Coups, die Trefferwahrscheinlichkeit für Rot größer als für Schwarz. Nach dem Gewinn auf Rot sind die Trefferwahrscheinlichkeiten für Rot und Schwarz wieder gleich. Ein „Schwarz – System“ behauptet genau das Gegenteil. „Pair – Impair“ S
  9. Hallo PsiPlayer, Ich würde das nicht, klassischen Lehrsatz nennen, klassischer Bledzin, ist treffender. Nach der WT gibt es keinen Marsch, der im Gleichsatz gewinnen kann. Ein Gleichsatzsystem bedingt unterschiedliche Trefferwahrscheinlichkeiten der Chancen. Die Trefferwahrscheinlichkeit wäre dann von den vorangegangenen Coups abhängig. Da wäre man gleich wieder bei: Nach 12-mal Rot auf Schwarz spielen, weil die Chance für Schwarz nun höher ist. Sollte es je ein Gewinnsystem geben, kann es kein Gleichsatzspiel sein. Weniger verlieren bzw. mehr gewinnen. Stimmt, die verdammten Details, weil
  10. @ ob man immer seine Prozente verlieren muss, darüber lässt sich prima debattieren. Nur bringen wird das nicht allzuviel. Ich bin aber der Meinung, das "Warten" durchaus nützlich sein kann. Ich hab einfache Spielstrategien für 2 Spieler programmiert: Verwendet wurden "saubere" Zufallszahlen von Random.org (ca 100 000) Spieler 1 spielt vom 1. bis zum letzten Coup Rot Spieler 2 spielt nach Vorgabe eines Programmes, nur bestimmte Coups - kein Satz - Satz, für jeden Coup eine eindeutige Ansage Beide Spieler verwenden die gleiche Progression. Hier die 25 schlimmsten Angriffe: Gelb durchspielen
  11. Hallo Dania, Mein Posting war nicht bös gemeint - ich hab nix dagegen, wenn sich ein Programmierer ein Zubrot verschafft. Schließlich macht der Bot das was er versprochen hat. Wenn beide Seiten zufrieden sind, dann ist der Preis auch OK. Ich bin mir sicher, das man Excel auch dazu kriegen könnte, in einem Onlinecasino Sätze abzugeben. Nur ob das sinnvoll ist, darüber lässt sich streiten. Mir wäre das allerdings nichts - ich möchte über meine Sätze selbst entscheiden, das vertraue ich keinen Programm an. Bei Auswertungen und Analysen hält ne "Tabelle" ganz locker mit. Beste Grüße Wenke
  12. Hallo Kiel, Ob das so stimmt oder ob das ein Denkfehler ist, das kannst du nur mit probieren rausfinden. Mit den Tabellen solltest du ratz fatz ne Monat ausgwertet haben. Danach weißt du es - auf Vermutungen bist du dann nicht mehr angewiesen. Dann beginnt das große Stücke sammeln. Verräts du uns dann, wer der Sammler ist? Beste Grüße Wenke PS: ich geh mal große Taschen besorgen.
  13. Hallo Optimierer, Ja, die gute alte Martingale, deren Ruf wurde, obwohl sie völlig unschuldig ist, von haltlosen Amateuren völlig ruiniert. Dabei ist sie eine der besten Prog. überhaupt, das meine ich völlig ernst. Versuch doch mal eine Prog zu finden, die mit 7 Stücken 7/8 aller Angriffe 15 Stücken 15/16 aller Angriffe 31 Stücken 31/32 aller Angriffe usw. usw. gewinnt. Ich hab noch keine Prog gefunden, die das hinkriegt. Alle anderen, mir bekannten Progs, brauchen fürs gleiche Ergebnis mehr Stücke. Übrigens, das war vor Jahren mal ein Thread von RCEC, Auch ihm konnte keiner helfen. Beste G
  14. Hallo Kiel, Mit der Martingale zum ins Ziel hoppeln, als Feigling darf man da nicht sagen. Auch dafür kannst du meine Mappen verwenden: Im Blatt Perm Zelle BI1 steht eine 18 (für 18 Zahlen) - die änderst du in 17. Im Blatt Erbnisse Zelle T2 einfach eine 100 eintragen. Ob dein Angriff gewinnt - kannst du in Zelle C4 ablesen: bei einer 1 waren pro Zahl -1- Stück Einsatz notwendig bei einer 2 waren pro Zahl -2- Stück Einsatz notwendig bei einer 3 waren pro Zahl -4- Stück Einsatz notwendig bei einer 10 waren pro Zahl -1024- Stück notwendig falls zulässig und Mut vorhanden Beste Grüße Wenke
  15. Hallo RCEC, für solch ein Spiel braucht man mehr Sitzfleisch. Zieh dir mal ein paar Tagesperm (Landcasino!) mit einer Endauswertung. Sieh dort einfach mal nach: wieviele Permzahlen erhielten mind. 10 Treffer wieviele Permzahlen erhielten mind. 11 Treffer in beiden Fällen werden das nur sehr wenige Zahlen sein. Restanten mag ich auch nicht besonders. Nur eine EC die mindestens 25 bis 30- mal ausblieb, die könnte schon interessant sein. Deshalb hab ich auch ne Restantenmappe (Restant Plein 18 = die letzten 18 Zahlen ohne Treffer Hallo Revanchist, das dürften etwa 650 – bis 700 Angriffe gewese
  16. Hallo Herror, dafür einen Bot?? Findet der die siegreichen Coups? Wenn nicht brauchts keinen Bot. Mit ner Tabellenkalkulation wie Open-Office oder Excel und ner Handvoll Formeln lässt sich viel mehr ausrichten. Das Angenehme, das kost nix - mit dem "Gesparten" lässt sich prima zocken. Übriges, so ein Zählprogramm ist mit Sicherheit schon im Forum. Das kost dann auch nix. Beste Grüße Wenke
  17. Hallo wiesee, Bei mir war das ähnlich, mir wurden die EC _Einsätze zu hoch, deshalb ein Wechsel zu den Pleins. Hab dort mit dem 2/3 Gesetz operiert. Nur musste ich dabei feststellen, das die Einsätze dort die gleichen Höhen erreichten wie bei den EC's. Wegen der Einsatzhöhen zu wechseln war so gesehen völlig unnötig und brachte nichts. Egal welche Chance gespielt wird, die Einsatzhöhen unterscheiden sich kaum, wenn man nicht "aufgeben" kann. Alle Gleichsatzspiele müssen wegen der negativen Erwartung verlieren, das ist nur eine Frage der gespielten Coups. Das heißt aber auch, man muss mit unt
  18. Hallo blackpearl, Ja, warum denn das? Ob es je ein "Total-Alles-Gewinnsystem" geben wird, sei mal dahin gestellt. Aber hier im Forum quatschen wir halt über Roulettesysteme. Damit steht water sicher nicht allein. Ich jedoch kann dem nicht zustimmen. Bisher habe ich keine "halbwegs vernünftige" 2-Dutzendstrategie gesehen. Fast alle Systeme, ob auf Favoriten oder Restanten, verwenden martingaleartige Progressionen. Zu Beginn eines Angriffes, für die ersten zwei Coups dürfte das auch die richtige Progressionsmethode sein. Mit wenigen Stücken lässt sich damit ein kleiner Gewinn oder der Saldena
  19. Wenke

    9er Fenster

    Hallo Charly, ja jetzt hast hast du es geschafft. Jetzt bist du ein 4-Ender oder wie sagt man dazu. Am besten so: auf zu den nächsten 1 000 Hallo Küchenschabe, danke für das genaue guggen. Die IP hab ich rausgenommen. Beste Grüße Wenke
  20. Wenke

    9er Fenster

    Jetzt ist der Charly weg, dabei hätt er hier: die 1000 voll machen können. Aber den erwisch ich schon noch. :wink: Beste Grüße Wenke :wink
  21. Wenke

    9er Fenster

    hatte ich vergessen: Die 21% sind ein Durchschnittswert.
  22. Wenke

    9er Fenster

    Hallo Charly, ich hab grad ne exceltabelle gebaut, die berechnet die Trefferwahrscheinlichkeiten für Pleins. in Spalte A die gespielten Coups in Spalte B die dazugehörige Trefferwahrscheinlichkeit. Für deine 9 Coups ist die 21%. Das bedeutet auf 4 Verlustfenster kommt ein Gewinnfenster! Das Verhältnis ist also 1:5! Die Tabelle kannst du dir hier "abholen". Beste Grüße Wenke Pleintreffer.zip
  23. Hallo wohlh, Solche Spielchen mag ich überhaupt nicht. Ich mag es gern ganz einfach: Wenn ich unrecht hab, dann geb ichs einfach zu. ist doch nix dabei. Deine Fomel ist falsch. Einfach die Frage noch einmal ansehen. 1. feststellen wann ein Paroli trifft 2. den Gewinn feststellen 3. weiterspielen bis Gewinn 4. Erwartungswert dafür berechnen ob das alles war, das wirst du schnell herausfinden. Aber, das deine Formel falsch ist, das sieht man so auf den ersten Blick. Beste Grüße Wenke
  24. Hallo wohlh, Wenn du meinst - ja klar doch. Für mich ist die Sache gegessen. Beste Grüße Wenke
  25. Wenke

    9er Fenster

    Hallo charly22, klar, aber ich probier es mal ohne Formeln: du sagst: in 9 Coups wäre die Trefferwahrscheinlichkeit: 1/4 dann wären in 18 Coups wäre die Trefferwahrscheinlichkeit: 1/2 in 27 Coups wäre die Trefferwahrscheinlichkeit: 3/4 in 36 Coups wäre die Trefferwahrscheinlichkeit: 1 bzw. 100 %. Nach einer Rotation, hier einer zerofreien! [unschuldsvermutung von oben], ist die Trefferwahrscheinlichkeit für einen Plein, kleiner als 100 %. Die TW für 37 Spiele liegt zwischen 63 und 65 %. (bin zum rechnen zu faul ) Das hat dir die Erfahrung bestimmt schon gezeigt. Übrigens, dein Fehler wird of
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