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elementaar

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  1. Was für eine treffliche Selbstbeschreibung. Fast möchte ich behaupten, seit vielen, vielen Jahren (noch nie?) von IHM etwas so Zutreffendes gelesen zu haben. Jetzt muss ER aber auch hurtig zur Verarbeitung dieses Traumas schreiten. Viel Glück!
  2. Diese ganzen angeblichen "Gesetze" sind bloße Folgen der Zufallswahrscheinlichkeiten der jeweiligen Chancengröße. Sie haben mit "Gesetzen" überhaupt nichts zu tun. https://www.roulette-forum.de/topic/31153-favoritenangriff-nach-bin-öffentliches-testspiel/page/119/#comment-521550
  3. Offensichtlich zutreffend. Tatsächlich Null. Trauriger Fall.
  4. Das hab ich geschrieben. Es ist nicht geändert, korrigiert oder gelöscht. Aber dann würde es ja nicht unter deinen Alu-Hut passen.
  5. Wo will ER das denn jetzt wieder gelesen haben? Also in echt und per Zitat belegbar, nicht bloß in SEINER Phantasten-"Erinnerung". Geht's mit IHM jetzt schon soweit, daß ER nach Zahlen und Wörtern nun auch unterschiedliche Personen nicht mehr auseinanderhalten kann?
  6. Kein Wunder (mit dem alle-Sein). War eben im Keller und habe mir ein schönes Fläschchen ausgesucht. Auf Dein Wohl! Gruss elementaar
  7. Quelle: https://www.schnaps24.de/Scheibel-Birnenschnaps-Birne-in-der-Flasche-40-vol-0-7l/Sb1103301
  8. Hallo @Hans Dampf (von), obwohl mir, vom Namen her, der "Depper" in diesem Zusammenhang viel besser gefällt, ist auch das satirische Talent von "Copilot" ausgezeichnet. In seinem Überschwang schrieb er diesmal: Ausweislich seines Ergebnisses hat er aber richtig gerechnet: Das Wort "Billion" fällt mir allerdings zu dieser Zahl nicht ein. Rechnet man allerdings so: klappt's auch mit der Billion. Seine finale Aussage entspricht dabei dem, was ich hier schon seit Jahren versuche zu vermitteln. Da hast Du wirklich zwei herrlich lustige Kumpane aufgetan, die IHN prima beschäftigt halten. Auf ihre nächsten Äußerungen freue ich mich schon. Gratuliere und vielmals Dank! Gruss elementaar
  9. Hallo @Spielkamerad, Ganz recht. Und die Erwartungen, die sich aus den Häufigkeitsverteilungen ergeben, sind genau das: Erwartungswerte - und das ist etwas vollkommen anderes als ein "Gesetz". In der Mathematik sind mir überhaupt nur echte Gesetze bekannt, die festlegen, wie bestimmte Terme mit bestimmten Rechenoperationen zu behandeln sind - also eindeutige Handlungsanweisungen, wenn einer denn handeln will. Für die Punkt- und Strichrechnung sind dies: Kommutativgesetz Assoziativgesetz Distributivgesetz Für jede Art des Rechnens gibt es Handlungsanweisungen, wie bestimmte Situationen zu handhaben sind - und das nennt man dann Gesetz. Für das Potenzrechnen beispielsweise kommen fünf weitere Gesetze zu den obigen hinzu; usw. usf. Im Unterschied zu den Handlungsanweisungen (Gesetzen) gibt es die "Sätze". Sie müssen immer erst bewiesen werden (sonst sind es keine), und stellen danach einen Sachverhalt allgemeingültig dar. Es gibt z.B. kein "Gesetz" des Pythagoras, sondern richtig den Satz des Pythagoras. "Gesetze" sind also viel eher mit den Axiomen verwandt, nämlich im Sinne von: Festlegung, was und wie etwas aufgefasst und behandelt wird. Man kann sie erklären, es ist aber ziemlich sinnlos, sie zu hinterfragen. In den behaupteten "Zufallsgesetzen" finden wir jedoch nichts von alledem: weder existieren klare und eindeutige Handlungsanweisungen (wie es für ein "Gesetz" eigentlich erforderlich wäre), noch existiert eine eindeutige Situation, in der ein "Gesetz" allenfalls zur Anwendung kommen könnte. Es sollte also nicht allzu schwer sein, die Rede von den "Zufallsgesetzen" als unsinnig und falsch zu identifizieren. Falls man beim Roulettespiel mit Wahrscheinlichkeiten und Häufigkeitsverteilungen hantiert, ist selbst das Wort "Satz" nicht angemessen (sofern man den "statistischen Beweis" als das Oxymoron begreift, was er ist). Wieso einer das korrekte Wort "Erwartungswert" partout nicht verwenden will, ist nicht leicht erfindlich. Warum etwas bewusst falsch hinschreiben, wenn man es mit demselben Aufwand genauso gut richtig hinschreiben könnte? Es ist vielleicht mit der notorischen Nichtbeachtung des Distributivgesetzes durch die Hersteller von Papier, Bilderrahmen u.a. vergleichbar, die beständig und grotesk falsch von Flächenmaßen in "cm" schreiben, wo doch erst "cm²" einen irgend erfassbaren Sinn ergeben. Ab und zu auf die mit falschen Wörtern provozierten falschen Denkvorstellungen hinzuweisen, sollte jedoch erlaubt sein, auch wenn man das empörte Geschrei der ertappten Falschschreiber leider erwarten muss. Das ist dann aber deren Problem und auch deren Schaden. Gruss elementaar
  10. [1] Falsch. Wir sehen vier "solitäre" F1, nämlich die Zahlen "1", weil danach "2" kam, "2", weil danach "3" kam,"3", weil danach "4" kam, "4", weil danach "5" kam. Und eine Zahl, nämlich "5", deren Charakter zur Zeit "soziabel" F1 ist, weil niemand zu diesem Zeitpunkt weiß, welche Zahl als nächstes erscheint. Frage: warum die Begriffe "solitär" und "soziabel" einführen, wenn die üblichen Wörter "genau" ("=") und "mindestens" (">=") schon längst etabliert, und somit "solitär-soziabel" vollkommen überflüssig sind? [2] Falsch. Wir sehen, wie in [1], vier "solitäre" F1, nämlich die Zahlen "1", weil danach "2" kam, "2", weil danach "3" kam,"3", weil danach "4" kam, "4", weil danach "5" kam. Die Zahl "5" hat sich wiederholt. Aus dem "soziablen" F1 aus [1] hat sich also ein "soziabler" F2 (mit Namen "5") entwickelt. SEINE Behauptung "solitär" F1 für "5" hat sich also als falsch erwiesen, man weiß es eben vorher nicht. Analog SEIN angeblich "solitärer" F2: zu diesem Zeitpunkt weiß niemand, welche Zahl als nächstes erscheint. Sicher ist nur, daß "5" mindestens zweimal erschienen ist. Für die Aussage "genau" zweimal, ist der nächste Coup zwingend erforderlich. Zu diesem Zeitpunkt enthalten in zweimal "5". sind genau zwei mal F1 "5", nämlich einmal in Coup 5 und einmal in Coup 6. Und das rein virtuell und in der Nachbetrachtung. [3] Falsch. Wir sehen, wie in [1], vier "solitäre" F1, nämlich die Zahlen "1", weil danach "2" kam, "2", weil danach "3" kam,"3", weil danach "4" kam, "4", weil danach "5" kam. Die Zahl "5" ist jetzt dreimal erschienen. Aus dem "soziablen" F1 aus [1] und dem "soziablen" F2 aus [2] hat sich also ein "soziabler" F3 (mit Namen "5") entwickelt. Sowohl SEINE Behauptung "solitär" F1 wie auch "solitär" F2 für "5" hat sich also als doppelt falsch erwiesen, man weiß es eben vorher nicht. Damit SEIN angeblich "solitärer" F3 sich überhaupt als "solitär" erweisen kann, ist zwingend der nächste Coup nötig, und da darf keine weitere "5" erscheinen, sonst ist es nämlich ein "soziabler" F4. Zu diesem Zeitpunkt enthalten in dreimal "5". sind genau drei mal F1 "5", nämlich einmal in Coup 5 und einmal in Coup 6 und einmal in Coup 7. Außerdem zu diesem Zeitpunkt enthalten: genau zweimal F2, nämlich in Coup 5 bis 6 und Coup 6 bis 7. Und wieder: bloß virtuell und in der Nachbetrachtung. daß ER Hallers (vollkommen überflüssige und deshalb sinnlose) Definition nicht verstanden hat, und ER SEIN eigenes Vokabular nicht korrekt anzuwenden weiß. Mir genügte schon immer die Unterscheidung "genau" und "mindestens", weshalb ich hiermit gelobe, mich künftig zu dem "soziabel-solitär"-Unfug nicht mehr zu äußern.
  11. Ihr macht es eindeutig besser. Gratuliere! Der "Depper" ist wohl die angemessene Spezialanfertigung für den vorliegenden Einzelfall?
  12. Hallo @Hans Dampf (von), vielen Dank für die Auflösung. Danke, Dir auch. Der 0,04% Unfug ist ja sowieso nur noch zum Lachen. Gruss elementaar
  13. Aber gewiss doch. Wie jeder, der des sinnerfassenden Lesens mächtig ist. Nein heißt es nicht. Und zwar ganz und gar nicht. SEINE "Übersetzung" (wozu überhaupt? @Ropro drückt sich da vollkommen eindeutig aus) ist so absurd falsch, daß man nur mit irreal gesteigerter Schwachsinnigkeit überhaupt auf so einen Unsinn kommen kann. Das möge ER sich jetzt aussuchen: entweder ER ist unfassbar dumm, oder ER lügt. Ganz einfach. Ist das jetzt wieder so ein "math. "-Ding? Schauen = Auszahlen? Allein die unterschiedlichen Buchstaben geben einen Hinweis, daß von zwei unterschiedlichen Dingen die Rede ist. Im ersten Fall wird man eine halbe Stunde lang angeschaut (oh Wunder: genau so steht's geschrieben!), im zweiten Fall wird der Gewinn nicht ausgezahlt, man erhält keine Jetons, kein Geld, der Geldbeutel bleibt leer. So rein kapitalmäßig ist selbst einem Kleinkind der Unterschied sofort klar. Lächerlich!
  14. Hallo @Hans Dampf (von), Leider muss ich Dich in dieser Frage enttäuschen. Da mir, leider, und das Spaßbremsenhafte daran versuche ich zu neutralisieren, indem ich mich möglichst still verhalte, jeglicher Sinn für derartige Rätselspiele fehlt (aber wo es doch aus Holz ist), habe ich dazu gar keine Meinung. Ich warte einfach ab, bis die Lösung bekannt gegeben wird - dann wissen wir es alle und erfreuen uns daran. Schönen Sonntag! Gruss elementaar
  15. Und weiter geht's mit dem läppisch munteren Rumlügen. (Was ER regelmäßig vergisst, ist, daß wir uns in einem Schriftforum befinden, wo immer nachprüfbar protokolliert ist, wer wann was geschrieben hat.) Da @Ropro aber nichts dergleichen geschrieben hat, "liegt es wohl nahe", daß ER sich lieber mit SEINEN eigenen Lügen beschäftigt (warum öffentlich?), als überhaupt zur Kenntnis zu nehmen, was ein Anderer schreibt. Den eventuellen "solitär" Charakter SEINER "F" kann ER zu diesem Zeitpunkt gar nicht wissen, dafür ist der nächste Coup zwingend notwendig. Aber natürlich ist SEINE Aussage: Den mehrmals extra für IHN mitgeteilten Link wollte ER offensichtlich nicht zur Korrektur SEINER fortgesetzten Lügerei verwenden - Wirklichkeit ist in dieser Hinsicht immer störend. Und zum Abschluss die wiederholte Frage, wo und wie ER bei SEINEM "solitär" Pleinzwilling das zusätzliche Stück (und paar Zerquetschte) verliert. Vielleicht findet ER ja in all SEINEN schadhaft verdrahteten Synapsen mal eine Antwort, bevor ER wieder die Aussagen Anderer vorsätzlich fälscht, um dann darüber herzuziehen.
  16. Auszahlung 36 - 35 = 1 Stück. 1 Stück à 100 = 360 Stück Differenz. Alles wie gehabt. Der "math. " am Werk. Null problemo. Merke "geneigter Leser": In SEINEM Phantasialand ist sekündlich alles und gleichzeitig sein Gegenteil möglich - so lautet das Gesetz des Zufalls.
  17. Hallo @Maitre, Schön, daß es Dir auffällt und Du es hinschreibst. In Hinblick auf eine Antwort zu dieser falschen Wortwahl darfst Du Dich in diesem Forum aber keiner Illusion hingeben: die meisten Leute wissen gar nicht, was sie da für einen Unfug hinschreiben und, wesentlicher, sie wollen es auch gar nicht wissen. Und je weniger sie wissen, desto rabiater bestehen sie auf ihrer falschen Bezeichnung. Ganz abstrakt werden sie, sehr vielleicht!, zugeben, daß ihr Golf kein Mercedes ist, da sie ihn aber schon immer so genannt haben, und ein Haufen Weichbirnen das auch tut, bleibt es für sie eben beim Mercedes. Ich habe sogar mal mit einem Aufsatz begonnen, der klar machen sollte, worin sich "Gesetz", "Satz", "Faustregel" "qualifizierte Schätzung" und bloßes Rechenergebnis besonders in Bezug auf Wahrscheinlichkeiten unterscheiden. Ich hab's einigermaßen frustriert aufgegeben. Es würde nichts ändern. Die Erkenntnis, daß Wörter die Betrachtungsweise beeinflussen, ist kaum vermittelbar. Gruss elementaar
  18. Angeblich soll man ja auch nicht so multi durcheinander trinken. Bi und Wein: das schmeckt fein (oder war es: das lass' sein?) - Wein und Bi: das rat' ich Di Wenn man's doch macht, rattern die Fakultäten fast ungebremst durch, und die Glocke schlägt (13). Nomial est omial oder so ähnlich. Ich wünsche einen beschwingt heiteren Abend! Unser Trinkspielerfinder (Lob und Preis an ihn!) ist ja auch wieder dabei. Gruss elementaar
  19. Das wollen wir doch stark hoffen. Ist ja sowieso erstaunlich, was Dein Denk-Tiefer-Kumpel so alles produziert - nur beim Formelschreiben geht sein anarchisch-satirisches Temperament mit ihm durch: ursprünglich schreibt er das: Nach Syntaxverbesserung wäre es: Sein Rechenweg ist aber: Ein subversiver Schabernack. Real spaßhaft, würde Kesselmeyer sagen. Gruss elementaar PS.: Ein winziger Ausfall ins Schwülstige sei gestattet: Mit "Zéro" gerechnet ist die Erscheinenswahrscheinlichkeit 10,47%.
  20. Oje, das schlimme Wort. Da kommt noch was. Ich trinke schon mal im Voraus ein Glas. Prost!
  21. Sehr gut, @Hans Dampf (von)! Ein weiterer Baustein zur Plausibilitätsprüfung. Danke. Bitte nicht löschen - es passt sehr gut und ist auch nicht doppelt. Gruss elementaar
  22. Hallo @WirZwei, danke für die Erläuterung. Mit der Bitte um Entschuldigung. Du schriebst eindeutig von Beitrag 2. Das wurde bei mir, die Einleitung vergessend, zu Kapitel 2. Könnte man vielleicht meinen. Damit in Coup 3 das dritte noch ausstehende Dutzend/Kolonne erscheinen kann, müssen in Coup 1 und 2 die beiden anderen erschienen sein. Wir suchen also 3 verschiedene Dutzend/Kolonne in 3 Coups. Wie gut, daß @Hans Dampf (von) weiter oben ein 3er-Raster wollte, da können wir in der Tabelle der 64 überhaupt nur möglichen Kombinationen nachzählen, wie viele es gibt, die diesen Anforderungen entsprechen. Das sind nur 6 Stück von 64 oder 9,375%. Die Erscheinenswahrscheinlichkeit ist (12/37)^3 = 0,034114. In einer sehr großen Stichprobe würden wir für Coup 3 also einen Erscheinensanteil von 20,4686791% erwarten. Ein Vergleich zeigt, das der erwartete Anteilswert bei der Zählung bemerkenswert gut getroffen wurde. Gruss elementaar
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