elementaar
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Ja, das liest sich vernünftig (mit allen in Deinem Text enthaltenen Konjunktiven). Daß das mathematische Modell nicht widerspruchsfrei ist - falls Du dies vermutest - da stimme ich Dir vollkommen zu. Dahin führt einen simples Nachdenken. Vorsichtig wäre ich allerdings mit Deiner Schlußfolgerung: auch ein immer reproduzierbarer Fehler könnte lediglich eine Generatorunwucht offenbaren, und muß nicht zwingend das Modell falsifizieren.
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Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Nochmals Dank an euch beide. Wenn ich den code richtig lese, hat Gemini Zéro ein vierfach häufigeres Erscheinen zugewiesen? Und dann kommt nach lediglich 25.000 Coups ein solches Bild heraus? Die notwendige Spiegelung des Kessels ist ja unerheblich und kann man im Kopf machen, selbst mit meinem. Da freue ich aber auf, und erhoffe sie, viele erkenntnishungrige Betrachter, die auch etwas damit anfangen können. Weitgehend ironiefrei: großartig! Gruss elementaar -
Ach herje - wie ausgesprochen blöd von mir. Aber (mindestens) zwei von uns hast Du gekitzelt. Ich glaub', ich mach mal Pause. Beste Grüsse elementaar
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Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Da hast Du aber total recht. Und wie! Kaum beschreiblich. Saaagenhaft, wie der Römer sagen würde. _______________________________ Freut mich von Dir zu lesen und hoffe auf erträgliches Befinden. -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Gute Güte, das ging aber schnell. Danke! Ich habe mich damals mindestens eine Woche (>60 Stunden!) damit abgemüht. Also manches, heutzutage, da komme ich mir wie ein noch größerer Depp vor als ohnehin schon. Bitte auch Respekt und Dankbarkeit an den Privatsekretär - er ist nicht nur ausgesprochen tüchtig sondern auch noch so was von flink - irre (im positivsten Sinn des Staunens). Also ich persönlich nicht - aber vielleicht kann Gemini mit wiederholten Versuchen eine Grenze des Kesselfehlers ermitteln, wo auch der Unbedarfte in der Punktwolke diesen erkennen kann. Nochmals Dank - das ist einfach sagenhaft! (Nicht nur Meeresfrüchte). -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Ha! Sehr gut, herzlich willkommen, und Dank! Als alter Nimmersatt, mit der Bitte um Entschuldigung, und nur, wenn Mußestunden überhaupt verfügbar, würde ich anregen, sich an die Konstruktion eines 37-Ecks per Zufallszahlen zu machen. Sportlich, gewiß, aber vielleicht nicht ganz unnütz. -
Es sind, leider, solcherart Glaubenssätze, (die eher in das Einstein-Thema gehören), die jede Diskussion schon im Ansatz veröden. Glaubenssätze deshalb, weil sie etwas behaupten, was "DIE" Mathematik gar nicht sagt. Und aus dieser nicht verstandenen Mathematik dann Forderungen ableiten, die in sich vollkommen lächerlich sind. Wenn schon "mathematisch" argumentieren, dann bitte vollständig, und so, daß wenigstens ansatzweise deutlich wird, der jeweilige Schreiber habe verstanden, was und was eben nicht "DIE" Mathematik sagt. Lassen wir mal die Phantasten, Wundergläubigen oder (noch) Nicht-so-Ausgebildeten beiseite (und ich plädiere dafür, weil sie 1. recht leicht und in kurzer Zeit zu identifizieren sind - ihnen kann man nur empfehlen sich in den Tiefen des Forums umzusehen, da gibt es Lernstoff genug; und 2. weil sie im schlimmsten Fall, nämlich als Glaubensjünger, sowieso für rationale Argumente nicht erreichbar sind) - lassen wir die also beiseite und tun mal so, als gäbe es hier auch ein paar, wenigstens halbwegs vernünftige Leute. Dann ist es nämlich so, daß diese (die Vernünftigen nämlich), keineswegs " 'DIE' Mathematik außer Kraft setzen" wollen oder können (wozu auch? ihre Einsicht hat ihnen schon längst bedeutet, daß es so nicht geht, sie akzeptieren Beweise ganz selbstverständlich und verstehen sie in genügender Vollstandigkeit) - also was für ein ausgemachter Unsinn! Und was für eine bescheuerte Unterstellung! Im anderen Thema gab ich @Albert Einstein zwei Hinweise: die Frage, was "Dauer" bedeuten soll --> Diskussion verweigert. sogar mit Link der Hinweis, daß im Martingal die letzte Spalte gewinnt --> Nichtbeachtung. Seit mindestens einem halben Jahr (wahrscheinlich noch länger) stellt @Chemin de fer hier regelmäßig diskussionswürdige Texte und Kurvendiagramme ein, die deutlich eine ganz andere Betrachtungsweise illustrieren. Nachfrage --> praktisch keine. Erkennbar entzündetes Lichtlein? --> höchstens bei denen, die es sowieso schon wissen. Ich könnte auch noch das @starwind-Thema anführen, nämlich als streng und unversöhnlich vorgetragenes Unvermögen, überhaupt eine andere Sichtweise (die dadurch keineswegs per se falsch ist, oder gar gegen "DIE" Mathematik, was für ein Unsinn!) in Erwägung zu ziehen. Gerade der Verlauf dieses Themas hat mich übrigens darin bestärkt, mich wieder strikt auf das Eine zu beschränken, nämlich zu zeigen, was nicht geht. Die Hoffnung, über die Beschreibung des negativen Raums könnte dem ein oder anderen das Positive deutlicher werden, habe ich immer noch - das könnte sich jedoch ohne weiteres als Wunschdenken herausstellen. Sei's drum.
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Hallo @Hans Dampf (von), nach meinem Kenntnisstand ist im Landcasino das Abkleben eines Zahlenfachs im Roulettekessel noch nicht allgemein tolerierte Praxis. (Nur zur, beim Forenenzyklopädisten gar nicht nötigen, Erinnerung): Der Kollege @Tiefseefischer hat in diesem Thema https://www.roulette-forum.de/topic/18211-zusammenhänge-pos-ew/#comment-364530 eine einfache und auch durchführbare Methode vorgestellt, wie mit zwei Rechensträngen eine Zahl, zumindest teilweise, neutralisiert werden kann. Gruss elementaar
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Lieber @Chemin de fer, Ich gratuliere mit großer Dankbarkeit: so argumentieren vernünftige Leute. Das wird aber bei Glaubensleuten nicht funktionieren, weshalb ich mich, nach der genügend eindeutigen Identifizierung als solche, sofort absentiere. Es läuft (nicht nur) in diesem Forum fast immer in dem, leicht erkennbar, gleichen Schema: da tritt mal wieder einer auf, der jegliche Beschäftigung mit Zufall (im engeren Roulette) für eine Beschäftigung erklärt, die nur Bekloppte und Irr"gläubige" ernsthaft betreiben. (Axiom 1.) Mit dieser vollkommen aus der Luft gegriffenen, durch nichts belegten "Definition" (=Glaubenssatz) wird jeglicher Widerspruch, sogar schon die Nachfrage nach Präzisierung, als Ausbund von Wirrköpfigkeit abgetan. Muss ja so sein - nach Axiom 1 kann es logisch gar nicht anders sein. Nebenbei ist Gödel damit widerlegt. (Echte Mathematiker liegen spätestens an diesem Punkt vor Lachen unter dem Tisch.) So machen es, nicht nur, die Freudianer auch, insofern ist die vorgeschlagene Namensänderung für @Albert Einstein angemessen (selbst als Witz kommt dieser Spitzname bei mir als ganz klein wenig anmaßend an). Als angebliche Untermauerung für Axiom 1 muss dann, mal wieder, "DIE" Mathematik herhalten, die arme. Die tatsächlich gemachten Aussagen mit Mathematikbezug sind dabei von einer kaum unterbietbaren intellektuellen Schlichtheit, die, anders als die Sprecher glauben, vor allem die extreme Beschränktheit ihrer Sichtweise offenbaren. Selbst die Rumpfaussagen "DER" Mathematik, die sie als "transparent" aufklärerische" Monstranz vor sich hertragen, können sie (mathematische Unbedarftheit ohne jeden Lernwillen) und wollen sie (Axiom 1 geriete dadurch in Gefahr) nicht vollständig zur Kenntnis nehmen. Was "unendlich" und "große Zahl" tatsächlich bedeuten, ist ihnen egal. Selbst zarte Nachfragen werden entweder abgebügelt (Nachfrage ist Beweis: so fragt nur ein Wirrkopf; Axiom 1 bestätigt), oder eine Antwort wird mit Wortnebel verweigert (eine ernsthafte Antwort brächte Axiom 1 in Gefahr), oder aber, wenn "mathematisch" argumentiert - sofortiges Verlassen der "Diskussion": da kenne ich mich nicht aus, da kann ich mich nicht hineinfinden, ist mir zu kompliziert, mir fehlen mathematische Grundkenntnisse, verstehe ich nicht, gewinnst du damit? - aber, siehe Merkel, gewollt ahnungslos, aber "natürlich" habe ich recht: das sagt "DIE" Mathematik. Der aktuelle Glaubensjünger verbreitet seine Einsichten unter dem Label, "die Wahrheit" zu verkünden. Danke für die Offenheit: mein herzliches Gelächter war Dir in den vergangenen Tagen sicher. "Die Wahrheit" kennt, wenn überhaupt, nur Gott (in jeglichem Sinn). Was für einen dem Übersinnlichen nicht zuneigenden Menschen klar bedeutet: "Die Wahrheit" kennt niemand. Ein ganz klein wenig Demut wäre da doch angebracht, ist aber bloß meine Meinung. Deshalb: gut gemacht, und dazu noch mit bewundernswerter Eleganz formuliert; mein eigenes Holzhackergebaren kann da niemals mithalten. Danke! Gruss elementaar ________________________________________________________________________ PS: Zu laut darf man in diesem Forum echte Leistungen ja nicht erwähnen. Während der lächerlichste Geistesmüll und unterirdisches Benehmen immer auf unendliche Nachsicht treffen, wird das Hervorheben der wenigen Goldstäubchen argwöhnisch als (per se) ungerechtfertigte Lobhudelei herabgewürdigt. Was ja nur eine weitere Form der Erkenntnisverweigerung ist: "Es sollen gefälligst alle so blöd bleiben, wie ich gerade bin."
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Ach so. Danke für die Erläuterung. Aber wer klebt das Fach mit der "12" zu? Für den gewieften Praktiker aber wahrscheinlich keine unlösbare Aufgabe. Und wie lange fällt das niemandem auf? Sind aber bloß Feierabendphantastereien. Bin schon weg. Gruss elementaar
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Sicher natürlich nicht - nach dem ersten Glas sowieso nicht. Ich hielt das aber auch für einen Witz. Verstanden habe ich ihn (den Witz) so, daß Du 36 (35 nach der Art von @Maitre) gefallene Zahlen abwarten willst, um dann diese 36 (35) Zahlen nachzuspielen, in der Hoffnung, die letzte (die 37. oder 36.) nichtgefallene Zahl möge die nächsten 500 Coups auch nicht erscheinen. Falls dies eintritt ist der Gewinn bei 36 Zahlen: 500 x 0 Stück bei 35 Zahlen: 500 x +1 Stück Damit dieses Ereignis eintritt, muß diese eine Zahl also 500 Coups + x Coups (für die 36 (35) zuvor erscheinenden Zahlen) ausbleiben. Eine Zahl, die 500 Coups ausbleibt, produziert nun diese Abweichung: Das ist schon nicht gerade häufig. Veranschlagen wir für das Erscheinen von 36 (35) Zuvorzahlen 150 Coups, soll Deine Dagegenspielzahl also insgesamt 650 Coups ausbleiben. Ich finde, da kann @Feuerstein schon sagen, das sei ein seltenes Ereignis; ist aber natürlich eine Frage des Maßstabs, und auf welche Weise man danach sucht. Zu oft sollte man das aber nicht machen, siehe obige Tabelle, weil schon 1.000 Versuche zu durchschnittlichen Trefferabständen von rund 35 bis 39 Coups führen. Ob bestenfalls 500 x Maximumeinsatz als Gewinn für Dich "lebensverändernd" sind, kann ich natürlich nicht beurteilen - ich wäre allein durch den erforderlichen Umsatz mit den Nerven am Ende noch bevor ich den ersten Satz getätigt hätte. Jetzt lockt aber das zweite Glas. Gruss elementaar
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Kann mal funktionieren - stichprobenartig aber nicht so richtig toll, Ted (oder war's: tell Tod?) Jetzt aber lieber mal ein kühles Getränk; schönen Restabend! Gruss elementaar
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Ich will Dir wirklich nichts Böses, aber mit solchen Aussagen sind wir schon wieder im Bereich des Absurden. Was könnte das bedeuten? Unterliegen (früher) Geiger-Müller-Zählrohr oder heute Rauschgenerator nicht der Physik? Dazu auch: https://www.roulette-forum.de/topic/18169-muster-in-primzahlen/#comment-531977 Oder ist damit die Zufallserzeugung per Hand und Kessel im Landcasino gemeint? Zu meiner Landcasinozeit (bis 2007) waren Kesselabweichungen vermutbar (ein einzelner Mensch bekommt mit Mitschreiben nicht genügend Zahlenmasse zusammen); sie bewegten sich aber deutlich unter 1%. Sie werden heute nicht größer geworden sein. Überhaupt Landcasinozahlen! In meinen Augen lächerlich, sich auf diese zu beziehen; sie sind einfach zu fehlerhaft (bitte weiterlesen, es folgen zwei Aspekte). 1960er und 1970er Jahre: ein Croupier kurz vor der Rente wurde dazu verdonnert, die Zahlen aufzuschreiben. Der schlief dann aber zuweilen ein. Ab da: opto-elektronische Erfassung mit indiskutablen Fehlerquoten, selbst nach Aufforderung von Gästen oftmals unkorrigiert. Bleibt nur: nach verifizierendem Blick in den Kessel selbst aufschreiben - und selbst das garantiert keine Fehlerfreiheit. Mensch bleibt halt Mensch. Auf der Jagd nach Bruchteilen von Prozenten Abweichung ist das alles sowieso vollkommen sinnlos. Selbst nachgewiesener Weise (wie denn? wo sollen die dafür benötigten Zahlenmengen herkommen?) ist so etwas praktisch nicht spielbar, weil den Spieler die Schwankungen auffressen. Stößt man also nicht auf einen Treffervorteil, ich würde grob sagen: ab 10% Plus, kann man sich weitere Mühe sparen. Die erforderlichen Zahlenmengen sind einfach zu groß und die erwartbaren Schwankungen zerstören eine praktische Anwendbarkeit. Also: entweder hoher Trefferüberschuß (>=10%) --> Fehler in der Landcasinopermanenz sind nicht ganz so schlimm; der Umfang von notwendigen Tests verringert sich drastisch; praktische Spielbarkeit sollte sich einrichten lassen. oder geringerer Trefferüberschuß --> jede einzelne Zahl muss stimmen, enormer jeweils kesselspezifischer Testumfang, praktische Spielbarkeit nicht gegeben und: die Unterschiede zwischen irgendeinem Kessel (oder auch zusammengewürfelten Kesseln verschiedenster Bauart) und Rauschgeneratorzahlen gehören zu den vernachlässigbaren Problemen. Die Unterschiede zwischen jeweils einzelnen Kesseln (und ihrer Bediener) sind auf jeden Fall größer. Wie oben benannt: mir bleibt ein großes Fragezeichen.
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Hallo @Maitre, vielen Dank für Deine eingestellten Tabellen. Daß Du für Deine Auswertungen "Zéro" weglässt, ist (für diese) ja kein Problem. Und der Gedanke, für ein EC-Spiel die gefallenen Zahlen (und ihre Eigenschaften) zu Hilfe zu nehmen, ist per se naheliegend. Mal sehen, was Du daraus machst. Rätselhaft ist allerdings, warum Du das nicht gleich gesagt hast. Du beschränkst die mögliche Ereignismenge auf 36 Zahlen und wunderst Dich, daß die Rechnung für 37 Zahlen anders ausfällt? Mit dieser Form von "Mißverständnissen" werden wir auch in zehn Jahren auf keinen grünen Zweig kommen. Denn, selbstverständlich, sieht meine Rechnung ganz genauso aus (simple Kettenrechnung), wenn es um 36 Zahlen geht. Gruss elementaar
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Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Willkommen im Logik-Nirvana! Prächtig. Prost! -
Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
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Falsch! Es ging um SEINE Aussage: "oder im 8. Coup der 1. F2 ist ja auch kein Zufall" SEINE Rückfrage war bloße Ablenkung und bewußtes Nichtverstehen der Antwort. -
Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
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Und den des Vorvorgängers und aller weiteren Vorgänger - die alle die TATSÄCHLICHE Vergangenheit bilden. Jegliche Wahrscheinlichkeitsrechnung ist für diese Vergangenheit obsolet, weil es nicht mehr um Möglichkeiten geht, sondern um unumstößliche TATSACHEN. -
Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
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Falsch! Jede mögliche Coup"folge" beginnt mit einem ersten (hier: dem nächsten) Coup. Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht. Es folgt der zweite Coup der Coup"folge". Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht. Es folgt der dritte Coup der Coup"folge". Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht. . . . Es folgt der fuffzigmillionste Coup der Coup"folge". Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht. So geht das immerfort, wenn jemand nicht in der Lage ist, zwischen Möglichkeiten (37 an der Zahl) VOR Kugelfall und der einzigen TATSACHE (nämlich EINE aus den zuvor 37 Möglichkeiten) NACH Kugelfall zu unterscheiden. -
Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
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Falsch! auf den kommt es aber an. Und dann fällt der nächste Coup. Und Schluss ist es mit den Wahrscheinlichkeiten, egal ob gewußt oder nicht. Dann hat man einen Treffer oder man hat keinen Treffer. Und mit dem Fallen des nächsten Coups ist aus den 37 Möglichkeiten eine einzige Tatsache geworden. Dann beginnt das Spiel von vorne. Man weiß es also nicht. Q.e.d. -
Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Perfekte Schilderung. Volle Zustimmung. Ein Automat ist dazu in der Lage. In der großen Zahl - durchschnittlich! Falsch! Die Verteilung ist Ergebnis reinen Zufalls - sonst würde die Verteilung anders aussehen. Und selbst wenn ER mit SEINER Schrottrechnerei mal trifft, trifft ER, auf lange Sicht, nämlich statistisch, nur mit der Wahrscheinlichkeit der gesetzten Chancengröße und hat immer noch das Problem, daß für 37 Zahlen nur eine Maximalauszahlung von 36 Stück vorgesehen ist. Wann schickt ER SEINEN "math. " auf den Schrottplatz? Der flüstert IHM nur dummes Zeug ein. Liegt aber wohl eher am fehlenden Verständnis durch umfassende Inkompetenz, als am Ergebnis des "Berechnens". -
Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Mal abgesehen von dieser absurden Formulierung (Zufall läßt sich nicht "erklären", sonst wär`'s keiner). Zufall läßt sich beobachten, statistisch erfassen, sein überwiegendes Verhalten in der großen Zahl vorhersagen - aber niemals "berechnen". Die Provokation und das Späßchen, die Haller sich mit seinem ersten Buch erlaubt hat, ist IHM mal wieder (ich sage nur "Trinkspiel") entgangen. Bei der Anwendung der binomischen Formeln wird zwar gerechnet - das Ergebnis ist aber rein statistisch und trifft über den (für den Spieler immer) vorliegenden Einzelfall keine relevante Aussage. Die Häufigkeitsverteilung entsteht, weil die Chancengröße (und damit die Erscheinenswahrscheinlichkeit) gleich bleibt. Ja selbstverständlich: Sämtliche binomischen Formeln funktionieren nur unter Einschluss der Chancengröße - sonst gäbe es nichts zu berechnen. Nirgendwo in den Formeln gibt es einen Term, der die grundlegende Erscheinenswahrscheinlichkeit der Chancengröße verändern würde. Jeder, der Formeln lesen und verstehen kann, weiß das mit einem Blick. Ganz offensichtlich versteht ER gar nicht, worüber ER SICH seit Jahren aufplustert. Wie groß muss ich meinen Rat eigentlich noch abbilden, damit ER es mal zur Kenntnis nimmt und befolgt? -
Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hinweis: das Entscheidende ist das Vorkommen von p; sowie weiters des Binomialkoeffizienten (Kombinatorik). -
Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Falsch. Kann es nicht und tut es auch nicht.