elementaar
Mitglieder-
Gesamte Inhalte
1.607 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Inhaltstyp
Profile
Forum
Kalender
Articles
Alle erstellten Inhalte von elementaar
-
Jetzt hat mich der oben erwähnte doch noch erwischt, noch während des Lesens Eurer Beiträge. Dank Euch allen Dreien. Schön, daß so etwas hier auch möglich ist. Wünsche allen allzeit tubuli intacti, dem wird sich auch Sir Roger nicht widersetzen.
-
Das nenn' ich Funken schlagen! Und zu Letzterem: glaub' nicht. Frau Katia wußte es bekanntlich zu nehmen, und die beiderseitigen Tubuli waren immerhin so leistungsfähig, daß sechsmaliger Nachwuchs entstand, wobei jedoch, wie den glücklich erhaltenen Tagebüchern des Gatten zu entnehmen, bei der sechsten Schwangerschaft ein Abbruch ernsthaft diskutiert wurde. Ich persönlich glaube allerdings, wenn sich jemand mit den Worten "immer das richtige Werkzeug für die jeweilige Aufgabe nehmen" vorgestellt hätte, dieser jemand keine Chance bei ihr gehabt hätte, egal ob er Thomas Mann "ist" oder wer anderes, womöglich gar nicht existentes. Aber das war ja Jahre zuvor. In der ätherischen Assoziationskette, die Deine Worte in mir evozieren, ist die Vorstellung durchaus komisch, also wenn ich die Frau wäre, nach längerem nicht ordentlich gewetzt werden, ein Klopfen an der Tür meiner Schlafkemenate zu hören, und den eintretenden Gatten als erstes sagen zu hören: "Ich bin Thomas Mann". Ernst bleiben? Einen Anruf erwägen? Oder entzückt mit den Lidern klimpern und hauchen: "Wie schön, Schnuckelchen"? Es sei denn der Gemahl macht so was öfter, oder es ist ein geheimer Code für das gleich gewetzt werden, ungeachtet aller sonstigen Konnotationen.
-
Das ist der Beweis! Dann muss das Zitat ja stimmen. Aber was sagt es uns?
-
Freut mich! Danke. Spaß beim Formulieren hatte ich sowieso - umso besser, wenn es auch, mindestens, einem anderen gefällt.
-
-
Dankeschön, für Korrektur und Aufklärung.
-
Also diese Ätherwelt ist wirklich kein Habitat, in dem ich wohl fühle. In meiner Welt zitiert man, beispielsweise, korrekt. Das bedeutet ganz praktisch: man erfindet keine Sprecher, also die angeblichen Zitatgeber man legt ihnen, durch Anführungszeichen umschlossen als buchstäblich wahr gekennzeichnet, keine Worte in den Mund. Weder läßt man eine literarische Figur, die durch besonders strenges deduktives Denken charakterisiert ist, wahrheitswidrig blühenden logischen Unsinn absondern (wie dies beim bedauernswerten Mr. Holmes geschah), noch behauptet man, eine andere literarische Figur (es gibt deren viele) sei die unreflektierte Meinungsposaune ihres Schöpfers, noch dazu in fragwürdiger deutscher Übersetzung (im Falle des Dänenprinzen wirft das ja sowieso die Frage auf, ob zur damaligen Zeit am Hofe von Dänemark wirklich, aber auch wirklich Shakespeare-Englisch gesprochen und gedacht wurde). Wer könnte also dieser ominöse (sic!) sein, und warum ist der für das Roulettespiel wichtig, zumal, wenn er Platitüden dieser Art von sich gibt: (Link von mir, wo durch einen Satzzusatz versucht wird, die Abgeschmacktheit durch eine Pointe zu entschärfen). Also, wie gesagt, von dieser Ätherwelt halte ich mich lieber fern. Von dem (leidlich) funktionstüchtigen Zustand meiner (gar nicht so mikro) Tubuli konnte ich mich statt dessen überzeugen: kaum war die Verkleidungssocke weg, ging's viel geschmeidiger. Das sollte, für's erste, mal reichen.
-
Made my day..
-
Hallo @chris161109, Deine Auswertung ging ja schnell und das Ergebnis ist erfreulich. Unregelmäßigkeiten, die auch nur ein noch so schwaches Indiz für "Betrug" ergeben hätten, habe ich in knapp 700.000 CC-Zahlenm (vielleicht die Hälfte davon selbst gespielt), auch nicht gefunden. Ein gerichtsfester Nachweis wäre allerdings für einen einzelnen Spieler, nach meinem Verständnis, sowieso nicht zu erbringen gewesen. Viel schlimmer, weil sofort kapitalwirksam, sind die Geschäftsbedingungen mancher OC's. Über die unbedarften Spieler, die da blind unterschreiben, kann ich nur den Kopf schütteln. Aber auch hier war der frühere CC sehr fair. Es freut mich, daß ich Dir mit dieser wirklichen Winzigkeit aushelfen konnte und vielen Dank für die Rückmeldung. Einen angenehmen Restabend! elementaar
-
Hallo @chris161109, Anbei vier Permanenzstücke aus dem CC - selbst gespielt. Gruss elementaar 2009-2014 PMZ CC für chris.zip
-
Retrokausalität - das Geheimnis der „alten Hasen“
topic antwortete auf elementaar's cmg in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Mach' ich auch, nicht nur Soufflés läßt man nicht warten. Die Frage, in wie weit die Mikrotubbies das String-Universum tangieren, muß da einfach zurückstehen. -
Retrokausalität - das Geheimnis der „alten Hasen“
topic antwortete auf elementaar's cmg in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Das ist beruhigend, sonst wird's zu elbisch, wie man so sagt. Und die entsprechende Jagdaufseherhütte, so man eine sein Eigen nennt, spendet auch keine Aufheiterung. Noch ein Grund mehr: meine Quiche de Cabinet ist gleich fertig, da komm' ich mal auf andere Gedanken. -
Retrokausalität - das Geheimnis der „alten Hasen“
topic antwortete auf elementaar's cmg in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Noch so ein Punkt: ob meine Mikrotubuli überhaupt jemals stabil waren, wüßte ich gar nicht zu sagen. Man kann sich ja nicht um alles kümmern. Aber sonst: guter Ratschlag, mit einer Verneigung vor Meister Yoda. -
Retrokausalität - das Geheimnis der „alten Hasen“
topic antwortete auf elementaar's cmg in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Naja, hätte "oh James" seine kulinarische Ortskenntnis mit uns geteilt, könnten wir wenigstens vielversprechend tafeln, bevor ätherinduziert Morpheus übernimmt. -
Retrokausalität - das Geheimnis der „alten Hasen“
topic antwortete auf elementaar's cmg in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Das erinnert an Big Boy, der behauptet, Platon sei mit ihm einer Meinung. Um es mit einer noch bekannteren Koryphäe zu sagen: im Äther liegt der Geist der Weisheit. Auch James Bond sagt das: "Davon bin ich überzeugt" -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Und verspricht fette Punktebeute für "Loriot spielt Scrabble". -
Nach dem botanischen Hinweis noch dieses: Quelle: https://www.baumschule-newgarden.de/960/chilenische-schmucktanne/araukarie/araucaria-araucana Chilenische Araukarie (Araucaria araucana), auch Andentanne, Chiletanne, Schlangenbaum, Schuppentanne, Affenschwanzbaum, Affenbaum, Chilenische Schmucktanne oder Monkey Puzzle Tree, Pewen oder Pehuén genannt.
-
Für den Gaumen: Quelle: https://www.edeka.de/rezeptwelt/rezepte/mandelbrot/ Zur Herstellung und Betrachtung: https://mandelbrot.site/ https://qaqooking.wiki/all/how-to/how-to-draw-a-mandelbrot-fractalhttps://qaqooking.wiki/all/how-to/how-to-draw-a-mandelbrot-fractal https://mathematikalpha.de/vergroesserung-an-der-mandelbrotmenge Quelle: https://familiendocs.de/bifurcation-meaning-bifurkation-mathematik/ Schönes Wochenende! elementaar
-
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
O ja. Stichwort: Bifurkation. Gelänge es, den Zeitpunkt der nächsten Teilung wenigstens näherungsweise vorherzusehen, bestünde für Drittelchancenspieler mit Progression durchaus eine Spielmöglichkeit auf vernünftiger Basis. Der Konjunktiv hat aber dabei den dicken Rotstift in der Hand. Vielleicht ging damals ein wenig die Vorraussetzung in den Hintergrund: es ist der Zufall, der das Bild malt, und auf ihn kann man nicht zurückschließen. -
Deine Großzügigkeit weiß ich zu schätzen - Danke!
-
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Hallo @Ropro, Ich versuche es, vollständig wird es jedoch nicht gelingen, und Furcht vor Banalitäten ist beim Lesen nicht angebracht. Am einfachsten historisch erläutert, bei der Beschäftigung mit Zufall: Über allem stand für mich die Frage, was können wir, und zu welchem Zeitpunkt, wissen, und was eben nicht. Da ich nicht so ein Zahlenfex wie manch anderer hier bin, stieß ich bei der Suche nach Visualisierungsmöglichkeiten u.a. auf das Sierpinski-Dreieck. (Nebenbei machte mich das mit dem damaligen Stand der Chaosforschung bekannt. Zur Erinnerung: namhafte Forscher bestritten zu der Zeit die bloße Existenz von Fraktalen, und hielten sie vielmehr für Ausgeburten von halluzinierenden Computerprogrammen.) Zunächst schwer glaublich: ein einziger, allereinfachster Befehl bringt reinen Zufall zur Bildung einer Struktur, die Menschen (im engeren: ich) verstehen können. Also programmierte ich das selbst und ließ es mit den Drittelchancen laufen. Wir wissen dabei vorher, wie das Gebilde nach vielen Versuchen aussehen wird. Ab wann (wieviele Coups) wird die Struktur so deutlich, daß wir uns genügend sicher über ihre Beschaffenheit sein könnten? Einen Schritt weiter: bei temporär markiertem Ausgangspunkt, gibt es drei mögliche Punkte innerhalb des Diagramms, wohin sich die Richtung im nächsten Coup wenden könnte (ein doppelt gekommenes Dutzend führt nicht einfach zu einer Verstärkung des Ausgangspunktes, was die Spur zu einer separaten Betrachtung legt). Dazu habe ich etwas größere Kreise um die möglichen drei Punkte gelegt, um darin jeweils Dichtemessungen vornehmen zu können (wie oft wurde innerhalb des Kreises schon getroffen, wie oft müsste mindestens noch getroffen werden, damit sich die Gesamtstruktur vervollkommnet). Ergebnis: ohne spielbaren Befund. (Hier ist jetzt der Zeitpunkt für das wohlverdiente Gelächter über meine Dummheit.) Aber nicht ganz. Läßt man das Makro mehr oder minder schnell ablaufen, wird man zwar Zeuge, wie die üblichen Zufallsbanalitäten zur Graphik werden (auf lange Sicht erscheint eine Drittelchance zu 1/3; kommt verstärkt das 3. Dutzend, werden mehr Punkte Richtung Ecke 3. Dutzend gemalt, auch Dichtemessungen mit verschieden großen Kreisen führen zu keiner Verbesserung der Vorhersagbarkeit). Visuell hat sich mir jedoch. bestätigend, erschlossen: wir werden niemals wissen können, was der nächste Coup bringt; und das selbst dann, wenn Zufall uns eine Ordnung malt, die wir begreifen können. Zufall ist auch vollkommen desinteressiert daran, die (für uns) noch bestehenden Lücken in der Graphik möglichst schnell zu füllen. Ich kann gar nicht alles aufführen, was Zufall alles nicht macht, während der Sierpinskifilm abläuft. Und: wir benötigen ganz andere Anzeigeparameter, nämlich solche, die nicht vom Ergebnis des nächsten Coups abhängig sind, am besten solche, die gar nichts davon wissen wollen. Das ist leider erst ein Anfang und Einstieg in eine Erläuterung. Es ist vielleicht auch eine Typfrage: mir erschließen sich Dinge über meine Sinne, das darüber Nachdenken ist nachgeordnet - und wenn ich erkenne, da ist eine Frage, die man am schnellsten mit Nachdenken löst, kommt mir selbst die richtige Lösung irgendwie "minderwertig", weil nicht zuerst sinnlich erfahren, vor. Dabei bewundere ich die echten Denker, weiß aber nur zu gut, daß es bei mir anders ist. Gruss elementaar -
Hast ja recht. Insbesondere muss ich @Maitre um Entschuldigung bitten, daß wir sein unschuldiges Thema mit Sachen vollschwätzen, die kaum themenbezogen genannt werden können.
-
Das wird ja immer lustiger. Einen T400 habe ich mit Mint auch noch in Betrieb. Letztes Jahr mußte ich allerdings das Display austauschen (die flexible Leiterbahn zwischen Corpus und Display war ermüdet). Nur noch ca. fünf Zentimeter ließ es sich mit Anzeige aufklappen, bei weiterer Öffnung: Averner (alle ganz schwarz). Insgesamt einen ganzen Arbeitstag Bastelarbeit, aber jetzt kann man wieder bequem den Bildschirm betrachten, ohne die Augen auf Tischkantenhöhe zu bringen und in den nicht sehr breiten Schlitz zu spähen.
-
Ich neige zu Deiner Empfehlung, und, soweit ich es vermag, praktiziere ich diese Methode seit Jahren. In Sachen Computerei hat sich allerdings das Umfeld unerfreulich gewandelt. S.o. nach einer Zeit klar erkennbaren Mists, hatten wir für vielleicht 20, 25 Jahre Maschinen, die zwar Wünsche offenließen (das ist immer so), wo es aber relativ leicht fiel, sie für die eigenen Bedürfnisse anzupassen - und ab dann tatsächlich überwiegend produktiv zu sein. Zur Zeit kann man bloß noch aus Mist oder etwas weniger Mist auswählen - oder aber gar nicht. Produktiv: nur noch dem widerspenstigen Werkzeug mit unnötigem Zeitaufwand abgerungen. Und das nicht nur softwareseitig: versuche heute mal einen Hardware-RAID zu bauen: viele Möglichkeiten gibt es da nicht mehr; wie man sowas baut, dieses Wissen ist scheinbar verloren (nie Probleme, heute: Platinen, die behaupten etwas zu tun, es nach Prüfung aber doch nicht getan haben), wird scheinbar nicht mehr gebraucht, landet alles in der Klaut. Ist halt die Frage, wie eine vernünftige Strategie aussehen könnte, auch damit zurecht zu kommen.
-
Dasselbe bei mir. Diese Win98-Scheiße ging mir so auf die Nerven, daß ich versuchte auf Linux umzusteigen (damals Suse 3, 4 oder 5, genau weiß ich es nicht mehr). Einen gewaltigen Dämpfer gab es allerdings, als ein halbseitiger vba-code im, ich glaube es hieß "Staroffice", sich plötzlich über drei Seiten erstreckte. Da war XP schon so eine Art Erlösung. Sehe ich auch so. "Vista" ausgelassen, wie auch Win8 und Derivate. Würde ich auch gerne. Einen einjährigen Versuch mit Mint mußte ich leider abbrechen: beruflich bin ich auf professionelle Bildverarbeitung (und alles, was damit zusammenhängt) angewiesen, und die Möglichkeiten innerhalb von Linux sind immer noch nicht genügend, und der Versuch mit virtualbox scheiterte letztendlich, leider!, daran, daß man der Maschine nicht genügend Ram zuweisen kann. Allerdings lange lasse ich mir den gegenwärtigen Mist nicht mehr gefallen. Fragt sich nur: was tun.