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Roulette Forum

elementaar

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Alle erstellten Inhalte von elementaar

  1. Hallo @Hans Dampf (von), nach meinem Kenntnisstand ist im Landcasino das Abkleben eines Zahlenfachs im Roulettekessel noch nicht allgemein tolerierte Praxis. (Nur zur, beim Forenenzyklopädisten gar nicht nötigen, Erinnerung): Der Kollege @Tiefseefischer hat in diesem Thema https://www.roulette-forum.de/topic/18211-zusammenhänge-pos-ew/#comment-364530 eine einfache und auch durchführbare Methode vorgestellt, wie mit zwei Rechensträngen eine Zahl, zumindest teilweise, neutralisiert werden kann. Gruss elementaar
  2. Lieber @Chemin de fer, Ich gratuliere mit großer Dankbarkeit: so argumentieren vernünftige Leute. Das wird aber bei Glaubensleuten nicht funktionieren, weshalb ich mich, nach der genügend eindeutigen Identifizierung als solche, sofort absentiere. Es läuft (nicht nur) in diesem Forum fast immer in dem, leicht erkennbar, gleichen Schema: da tritt mal wieder einer auf, der jegliche Beschäftigung mit Zufall (im engeren Roulette) für eine Beschäftigung erklärt, die nur Bekloppte und Irr"gläubige" ernsthaft betreiben. (Axiom 1.) Mit dieser vollkommen aus der Luft gegriffenen, durch nichts belegten "Definition" (=Glaubenssatz) wird jeglicher Widerspruch, sogar schon die Nachfrage nach Präzisierung, als Ausbund von Wirrköpfigkeit abgetan. Muss ja so sein - nach Axiom 1 kann es logisch gar nicht anders sein. Nebenbei ist Gödel damit widerlegt. (Echte Mathematiker liegen spätestens an diesem Punkt vor Lachen unter dem Tisch.) So machen es, nicht nur, die Freudianer auch, insofern ist die vorgeschlagene Namensänderung für @Albert Einstein angemessen (selbst als Witz kommt dieser Spitzname bei mir als ganz klein wenig anmaßend an). Als angebliche Untermauerung für Axiom 1 muss dann, mal wieder, "DIE" Mathematik herhalten, die arme. Die tatsächlich gemachten Aussagen mit Mathematikbezug sind dabei von einer kaum unterbietbaren intellektuellen Schlichtheit, die, anders als die Sprecher glauben, vor allem die extreme Beschränktheit ihrer Sichtweise offenbaren. Selbst die Rumpfaussagen "DER" Mathematik, die sie als "transparent" aufklärerische" Monstranz vor sich hertragen, können sie (mathematische Unbedarftheit ohne jeden Lernwillen) und wollen sie (Axiom 1 geriete dadurch in Gefahr) nicht vollständig zur Kenntnis nehmen. Was "unendlich" und "große Zahl" tatsächlich bedeuten, ist ihnen egal. Selbst zarte Nachfragen werden entweder abgebügelt (Nachfrage ist Beweis: so fragt nur ein Wirrkopf; Axiom 1 bestätigt), oder eine Antwort wird mit Wortnebel verweigert (eine ernsthafte Antwort brächte Axiom 1 in Gefahr), oder aber, wenn "mathematisch" argumentiert - sofortiges Verlassen der "Diskussion": da kenne ich mich nicht aus, da kann ich mich nicht hineinfinden, ist mir zu kompliziert, mir fehlen mathematische Grundkenntnisse, verstehe ich nicht, gewinnst du damit? - aber, siehe Merkel, gewollt ahnungslos, aber "natürlich" habe ich recht: das sagt "DIE" Mathematik. Der aktuelle Glaubensjünger verbreitet seine Einsichten unter dem Label, "die Wahrheit" zu verkünden. Danke für die Offenheit: mein herzliches Gelächter war Dir in den vergangenen Tagen sicher. "Die Wahrheit" kennt, wenn überhaupt, nur Gott (in jeglichem Sinn). Was für einen dem Übersinnlichen nicht zuneigenden Menschen klar bedeutet: "Die Wahrheit" kennt niemand. Ein ganz klein wenig Demut wäre da doch angebracht, ist aber bloß meine Meinung. Deshalb: gut gemacht, und dazu noch mit bewundernswerter Eleganz formuliert; mein eigenes Holzhackergebaren kann da niemals mithalten. Danke! Gruss elementaar ________________________________________________________________________ PS: Zu laut darf man in diesem Forum echte Leistungen ja nicht erwähnen. Während der lächerlichste Geistesmüll und unterirdisches Benehmen immer auf unendliche Nachsicht treffen, wird das Hervorheben der wenigen Goldstäubchen argwöhnisch als (per se) ungerechtfertigte Lobhudelei herabgewürdigt. Was ja nur eine weitere Form der Erkenntnisverweigerung ist: "Es sollen gefälligst alle so blöd bleiben, wie ich gerade bin."
  3. Ach so. Danke für die Erläuterung. Aber wer klebt das Fach mit der "12" zu? Für den gewieften Praktiker aber wahrscheinlich keine unlösbare Aufgabe. Und wie lange fällt das niemandem auf? Sind aber bloß Feierabendphantastereien. Bin schon weg. Gruss elementaar
  4. Sicher natürlich nicht - nach dem ersten Glas sowieso nicht. Ich hielt das aber auch für einen Witz. Verstanden habe ich ihn (den Witz) so, daß Du 36 (35 nach der Art von @Maitre) gefallene Zahlen abwarten willst, um dann diese 36 (35) Zahlen nachzuspielen, in der Hoffnung, die letzte (die 37. oder 36.) nichtgefallene Zahl möge die nächsten 500 Coups auch nicht erscheinen. Falls dies eintritt ist der Gewinn bei 36 Zahlen: 500 x 0 Stück bei 35 Zahlen: 500 x +1 Stück Damit dieses Ereignis eintritt, muß diese eine Zahl also 500 Coups + x Coups (für die 36 (35) zuvor erscheinenden Zahlen) ausbleiben. Eine Zahl, die 500 Coups ausbleibt, produziert nun diese Abweichung: Das ist schon nicht gerade häufig. Veranschlagen wir für das Erscheinen von 36 (35) Zuvorzahlen 150 Coups, soll Deine Dagegenspielzahl also insgesamt 650 Coups ausbleiben. Ich finde, da kann @Feuerstein schon sagen, das sei ein seltenes Ereignis; ist aber natürlich eine Frage des Maßstabs, und auf welche Weise man danach sucht. Zu oft sollte man das aber nicht machen, siehe obige Tabelle, weil schon 1.000 Versuche zu durchschnittlichen Trefferabständen von rund 35 bis 39 Coups führen. Ob bestenfalls 500 x Maximumeinsatz als Gewinn für Dich "lebensverändernd" sind, kann ich natürlich nicht beurteilen - ich wäre allein durch den erforderlichen Umsatz mit den Nerven am Ende noch bevor ich den ersten Satz getätigt hätte. Jetzt lockt aber das zweite Glas. Gruss elementaar
  5. Kann mal funktionieren - stichprobenartig aber nicht so richtig toll, Ted (oder war's: tell Tod?) Jetzt aber lieber mal ein kühles Getränk; schönen Restabend! Gruss elementaar
  6. Viel Vergnügen wünsche ich - und hoffentlich wird das Wetter nicht zu warm. Gruss elementaar
  7. Bis auf die jeweilig letzte Spalte. https://www.roulette-forum.de/topic/31198-ec-die-größten-ausbleiber/ Der Hinweis von @Chemin de fer bezieht sich aber auf etwas ganz Anderes. Es bleibt aber natürlich einem Jeden selbst überlassen, ob und wie er sich damit befassen möchte.
  8. Ich will Dir wirklich nichts Böses, aber mit solchen Aussagen sind wir schon wieder im Bereich des Absurden. Was könnte das bedeuten? Unterliegen (früher) Geiger-Müller-Zählrohr oder heute Rauschgenerator nicht der Physik? Dazu auch: https://www.roulette-forum.de/topic/18169-muster-in-primzahlen/#comment-531977 Oder ist damit die Zufallserzeugung per Hand und Kessel im Landcasino gemeint? Zu meiner Landcasinozeit (bis 2007) waren Kesselabweichungen vermutbar (ein einzelner Mensch bekommt mit Mitschreiben nicht genügend Zahlenmasse zusammen); sie bewegten sich aber deutlich unter 1%. Sie werden heute nicht größer geworden sein. Überhaupt Landcasinozahlen! In meinen Augen lächerlich, sich auf diese zu beziehen; sie sind einfach zu fehlerhaft (bitte weiterlesen, es folgen zwei Aspekte). 1960er und 1970er Jahre: ein Croupier kurz vor der Rente wurde dazu verdonnert, die Zahlen aufzuschreiben. Der schlief dann aber zuweilen ein. Ab da: opto-elektronische Erfassung mit indiskutablen Fehlerquoten, selbst nach Aufforderung von Gästen oftmals unkorrigiert. Bleibt nur: nach verifizierendem Blick in den Kessel selbst aufschreiben - und selbst das garantiert keine Fehlerfreiheit. Mensch bleibt halt Mensch. Auf der Jagd nach Bruchteilen von Prozenten Abweichung ist das alles sowieso vollkommen sinnlos. Selbst nachgewiesener Weise (wie denn? wo sollen die dafür benötigten Zahlenmengen herkommen?) ist so etwas praktisch nicht spielbar, weil den Spieler die Schwankungen auffressen. Stößt man also nicht auf einen Treffervorteil, ich würde grob sagen: ab 10% Plus, kann man sich weitere Mühe sparen. Die erforderlichen Zahlenmengen sind einfach zu groß und die erwartbaren Schwankungen zerstören eine praktische Anwendbarkeit. Also: entweder hoher Trefferüberschuß (>=10%) --> Fehler in der Landcasinopermanenz sind nicht ganz so schlimm; der Umfang von notwendigen Tests verringert sich drastisch; praktische Spielbarkeit sollte sich einrichten lassen. oder geringerer Trefferüberschuß --> jede einzelne Zahl muss stimmen, enormer jeweils kesselspezifischer Testumfang, praktische Spielbarkeit nicht gegeben und: die Unterschiede zwischen irgendeinem Kessel (oder auch zusammengewürfelten Kesseln verschiedenster Bauart) und Rauschgeneratorzahlen gehören zu den vernachlässigbaren Problemen. Die Unterschiede zwischen jeweils einzelnen Kesseln (und ihrer Bediener) sind auf jeden Fall größer. Wie oben benannt: mir bleibt ein großes Fragezeichen.
  9. Hallo @Maitre, vielen Dank für Deine eingestellten Tabellen. Daß Du für Deine Auswertungen "Zéro" weglässt, ist (für diese) ja kein Problem. Und der Gedanke, für ein EC-Spiel die gefallenen Zahlen (und ihre Eigenschaften) zu Hilfe zu nehmen, ist per se naheliegend. Mal sehen, was Du daraus machst. Rätselhaft ist allerdings, warum Du das nicht gleich gesagt hast. Du beschränkst die mögliche Ereignismenge auf 36 Zahlen und wunderst Dich, daß die Rechnung für 37 Zahlen anders ausfällt? Mit dieser Form von "Mißverständnissen" werden wir auch in zehn Jahren auf keinen grünen Zweig kommen. Denn, selbstverständlich, sieht meine Rechnung ganz genauso aus (simple Kettenrechnung), wenn es um 36 Zahlen geht. Gruss elementaar
  10. Willkommen im Logik-Nirvana! Prächtig. Prost!
  11. Falsch! Es ging um SEINE Aussage: "oder im 8. Coup der 1. F2 ist ja auch kein Zufall" SEINE Rückfrage war bloße Ablenkung und bewußtes Nichtverstehen der Antwort.
  12. Und den des Vorvorgängers und aller weiteren Vorgänger - die alle die TATSÄCHLICHE Vergangenheit bilden. Jegliche Wahrscheinlichkeitsrechnung ist für diese Vergangenheit obsolet, weil es nicht mehr um Möglichkeiten geht, sondern um unumstößliche TATSACHEN.
  13. Falsch! Jede mögliche Coup"folge" beginnt mit einem ersten (hier: dem nächsten) Coup. Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht. Es folgt der zweite Coup der Coup"folge". Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht. Es folgt der dritte Coup der Coup"folge". Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht. . . . Es folgt der fuffzigmillionste Coup der Coup"folge". Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht. So geht das immerfort, wenn jemand nicht in der Lage ist, zwischen Möglichkeiten (37 an der Zahl) VOR Kugelfall und der einzigen TATSACHE (nämlich EINE aus den zuvor 37 Möglichkeiten) NACH Kugelfall zu unterscheiden.
  14. Falsch! auf den kommt es aber an. Und dann fällt der nächste Coup. Und Schluss ist es mit den Wahrscheinlichkeiten, egal ob gewußt oder nicht. Dann hat man einen Treffer oder man hat keinen Treffer. Und mit dem Fallen des nächsten Coups ist aus den 37 Möglichkeiten eine einzige Tatsache geworden. Dann beginnt das Spiel von vorne. Man weiß es also nicht. Q.e.d.
  15. Perfekte Schilderung. Volle Zustimmung. Ein Automat ist dazu in der Lage. In der großen Zahl - durchschnittlich! Falsch! Die Verteilung ist Ergebnis reinen Zufalls - sonst würde die Verteilung anders aussehen. Und selbst wenn ER mit SEINER Schrottrechnerei mal trifft, trifft ER, auf lange Sicht, nämlich statistisch, nur mit der Wahrscheinlichkeit der gesetzten Chancengröße und hat immer noch das Problem, daß für 37 Zahlen nur eine Maximalauszahlung von 36 Stück vorgesehen ist. Wann schickt ER SEINEN "math. " auf den Schrottplatz? Der flüstert IHM nur dummes Zeug ein. Liegt aber wohl eher am fehlenden Verständnis durch umfassende Inkompetenz, als am Ergebnis des "Berechnens".
  16. Mal abgesehen von dieser absurden Formulierung (Zufall läßt sich nicht "erklären", sonst wär`'s keiner). Zufall läßt sich beobachten, statistisch erfassen, sein überwiegendes Verhalten in der großen Zahl vorhersagen - aber niemals "berechnen". Die Provokation und das Späßchen, die Haller sich mit seinem ersten Buch erlaubt hat, ist IHM mal wieder (ich sage nur "Trinkspiel") entgangen. Bei der Anwendung der binomischen Formeln wird zwar gerechnet - das Ergebnis ist aber rein statistisch und trifft über den (für den Spieler immer) vorliegenden Einzelfall keine relevante Aussage. Die Häufigkeitsverteilung entsteht, weil die Chancengröße (und damit die Erscheinenswahrscheinlichkeit) gleich bleibt. Ja selbstverständlich: Sämtliche binomischen Formeln funktionieren nur unter Einschluss der Chancengröße - sonst gäbe es nichts zu berechnen. Nirgendwo in den Formeln gibt es einen Term, der die grundlegende Erscheinenswahrscheinlichkeit der Chancengröße verändern würde. Jeder, der Formeln lesen und verstehen kann, weiß das mit einem Blick. Ganz offensichtlich versteht ER gar nicht, worüber ER SICH seit Jahren aufplustert. Wie groß muss ich meinen Rat eigentlich noch abbilden, damit ER es mal zur Kenntnis nimmt und befolgt?
  17. Hinweis: das Entscheidende ist das Vorkommen von p; sowie weiters des Binomialkoeffizienten (Kombinatorik).
  18. Eine Aussage von praktischem Nährwert. Vielen Dank! Allerdings: wenn ich nun partout keine Freude am "einfach weiter spielen" habe? Wer wollte mich dazu zwingen? Ganz recht. Vielleicht denkt der individuelle Spieler mal darüber nach, was "Dauer" für ihn und sein Spiel bedeuten soll.
  19. Nur eine Kleinigkeit: Der "Roulette"zufall verhält sich wie jeder andere Zufall, den man auf eine mögliche Ereignismenge von 37 Exemplaren begrenzt. Es ist die Auszahlungsregel des unfairen Spiel (37 mögliche Ereignisse bei nur maximal 36 Stück Auszahlung), die den Dauererfolg beim Spiel ohne positiven Erwartungswert verhindert. Beim fairen Spiel sieht es (ohne Garantie) schon wesentlich anders aus. Selbst mit deutlich positivem Erwartungswert kann ein Gewinn in einer Spielerlebenszeit nicht garantiert werden (ein Verlust wird immer unwahrscheinlicher, kann aber eben - es handelt sich um Zufall! - nicht ausgeschlossen werden). Was zu der Frage führt: was ist "Dauer"?
  20. Quelle: https://www.cakemail.com/blog/post/the-complete-guide-to-avoid-being-marked-as-spam https://de.wikipedia.org/wiki/Spam-Sketch https://cs.stanford.edu/people/eroberts/cs181/projects/spam/sketch.HTML https://www.youtube.com/watch?v=y9B75hH26yU (Ut, aber ohne Abspann) https://www.youtube.com/watch?v=anwy2MPT5RE (vollständig, aber ohne Ut) ________________________________ add.: "Mein Luftkissenboot ist voller Aale"
  21. (Hervorhebung von mir) Mehrfach erwähnt, trotzdem nochmal (Gähn): Sierpinski Dreieck durch Zufall (Dutzend, Kolonne, p=12/36) https://de.wikipedia.org/wiki/Sierpinski-Dreieck https://www.michael-holzapfel.de/themen/sierpinski/sierpinski.htm http://www.3d-meier.de/tut10/Seite5.html https://www.zahl-art.de/das-sierpinski-dreieck/ Konstruktion (online) https://javalab.org/en/sierpinski_triangle_en/ https://sierpinski-triangle-js.onrender.com/ Literatur: http://www.3d-meier.de/tut10/Seite302.html Excel Verformelung: Beispiel aus eigener Herstellung nach 5.815 Coups:
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