elementaar
Mitglieder-
Gesamte Inhalte
1.661 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
Inhaltstyp
Profile
Forum
Kalender
Articles
Alle erstellten Inhalte von elementaar
-
Ich habe mir erlaubt, das schöne Schaubild von @Chemin de fer (bedankt!) etwas zu bearbeiten. Vielleicht trägt das zur Verdeutlichung bei. Dazu einige Annahmen. Es sei: gepunktete Linie mit linearem Abstieg in Schwarz = gedachte Soll-Linie bei einem Spiel mit Hausvorteil. durchgehende gezackte schwarze Linie = Saldo des Spiels bei durchgehendem Satz. durchgehende Linie in Hellblau = 1. Beurteilungsgraph, nennen wir ihn mal, gänzlich ohne Hintergedanken, ema_kürzer gepunktete Linie in Rot = 2. Beurteilungsgraph, nennen wir ihn mal, analog, ema_länger. Diese Annahmen spiegeln nicht unbedingt, was @Chemin de fer tatsächlich gemacht hat, sondern, was NichtWissende festlegen könnten, damit ihnen die Graphik ein Mehr an Informationen enthüllt. Dann erblicken wir dies: In den drei Kreisen in Weiß, von links nach rechts: 1. Kreis: ema_länger schneidet ema_kürzer von oben --> Beginn des realen Setzens; Relativsaldo: ca. -270. In wenigen Coups des aktiven Setzens erreichen wir Relativsaldo -240, wir könnten mit Gewinn aufhören. Spielen wir weiter, gibt es zahlreiche weitere Ausstiegspunkte bis sogar Relativsaldo -140. Währenddessen nähert sich ema_länger ema_kürzer von unten. Die zahlreichen Ausstiegspunkte (im Plus!) nicht zu nutzen, ist also entweder tollkühn, oder man verfügt über zusätzliche Informationen, die hier nicht abgebildet sind. 2. Kreis: Nachdem die Saldokurve die gedachte Soll-Linie von unten geschnitten hat und jetzt wieder genau im Soll liegt, schickt sich ema_länger an, ema_kürzer von unten zu schneiden. Die Saldokurve erzeugt das dritte "Hasenohr": Aufhören (Satzpause)! Welche Hinweise braucht ein Spieler denn noch? Relativsaldo -220. 3. Kreis: ema_länger schneidet ema_kürzer tatsächlich von unten. Relativsaldo -210. Wer jetzt nicht aufhört bzw. pausiert, dem ist nicht zu helfen. Hinweis 1: Man kann sich ema_länger und ema_kürzer zusätzlich und coupgenau als Ratekurve für den nächsten, noch nicht gefallenen Coup einrichten, nämlich: Wie würden die beiden sich entwickeln, wenn im nächsten Coup ein Treffer oder ein NichtTreffer erschiene? Über Kurvenabstand und Steigung erhält man so einen weiteren Graphen zur Verdeutlichung der aktuellen Lage. Hinweis 2: Das gezeigte Beispiel ist einfach zu spielen - das ist aber längst nicht immer so. Gruss elementaar
-
Interessanter Gedankenweg. Hat eigentlich Dein beobachteter Spieler irgendeinen erkennbaren Unterschied mit seinem 3-EC-Satzpäckchen gemacht, je nachdem, ob er 4 oder 5 Zahlen für einen Volltreffer abgedeckt hat? Dazu noch eine anekdotische Begebenheit ohne weiteren Belang: in den späten 1980ern habe selbst ich mal für ein paar Minuten EC gespielt, in der Situation auf Abbruch von 2er-Serien. Nach ein paar Coups bloßen Mitschreibens hatte ich einen Satz auf RIT, es kam die 3 --> 1.200 Mark Plus. Wenige Coups später wieder ein Satz auf RIT, es kam die 5 --> weitere 1.200 Mark Plus. Ich habe mich dann sofort auf den Heimweg gemacht (aus heutiger Sicht vielleicht diskussionswürdige Begründung: besser wird es nicht mehr), und danach wochenlang mit mir selber gestritten, ob ich den zweiten Satz nicht hätte Plein à 200 setzen sollen. Im Verlustfall wären ja immerhin noch 200 Mark aus dem ersten Satz für die Kosten übriggeblieben. Gruss elementaar
-
Was ist denn das wieder für ein unqualifizierter Gedanken(?)wust? Die Rechtschreibung (Schulnote: sechs) ist dabei noch das kleinste Problem. Wo ist die Beschimpfung? Wo ist die "Meinung" von @Ropro? Falsch. Wie kommt ER denn auf dieses gar nicht vorhandene Brett? Mal wieder Randalieren über etwas, das einzig in SEINER Wahnwelt existiert? Super!
-
Vv oder Vv. oder VV oder v.v. woxikon.de doccheck.com abkuerzungen.de wort-suchen.de Besonders angetan hat es mir die letzte Abkürzung der letzten Quelle: ^v^v^ Berge Das Fünf-Buchstaben-Wort wird also mit drei Zeichen + zwei Buchstaben = fünf Zeichen abgekürzt. Da kommt man nicht so leicht drauf. Alle sonstigen, wirklich ganz hervorragenden Vorschläge sind aber hier, vermutlich, nicht gemeint. Da bleibt nur der ferfielfältigte Strang; und "Vv" haben sie nur geschrieben, damit keine Verwechslung mit "ff." aufkommt. Ist so was Ähnliches wie beim Summenzeichen oder dem "extra" Runden - da kommt manch Einer auch nicht mehr mit. Schönen Sonntag! elementaar
-
Zweifellos sind das drängende, geradezu stranghaft vervielfältigte Fragen. Kryptisch, und wollte man Zeit darauf verschwenden, rätselhaft. Rein spekulativ: Vielleicht bringt's SEIN "willi" nicht mehr, so beim ordentlich Wetzen, und hat sich jetzt auf Gestank verursachen verlegt? Die @Chemin de fersche Vermutung wäre damit in Teilen abgedeckt und erveitert. Vieh dem auch sei, ich bin mir nahezu sicher, daß Thomas Mann diesmal nicht mitmacht.
-
-
(Hervorhebung von mir.)
-
Hier noch für die, die "Haus und Hof" angeblich nicht verspielen und bis Stufe 20 die Einsätze steigern: Entgegen SEINEM Glauben "beweist" die Haller-Untersuchung natürlich gar nichts. Die untersuchte Stichprobe ergab allenfalls einen kleinen Trefferüberschuß - das ist aber etwas vollständig anderes als ein "Beweis". An SEINER unübertrefflich vollprofihaften Scan-, Geraderück- und Beschneidetechnik beim Einstellen von Graphiken gibt es selbstverständlich absolut nichts zu kritisieren - da sollten wir uns alle mal ein Beispiel dran nehmen.
-
Jeden verständigen Leser bitte ich im Voraus um Verzeihung. Diesen abgelutschten Spieloberschwachsinn überhaupt mit einer Tabelle zu bedenken, ist peinlich genug.
-
Falsch. Näher beim Thema kann man nicht sein: s.o. Ist wohl zu komplex für SEIN hemmungslos unterirdisches Barbarentum.
-
Meine Güte, es ist doch immer dasselbe mit dieser verquasten linken Bazille. SEINE Wahnweltlogik geht also so: Ich bringe keine Leute um, aber nur, wenn alle anderen auch keine Leute ermorden. Ich bin kein Mauerschütze, aber nur, wenn alle anderen es auch nicht sind. Ich bin kein ekelerregend sadistischer Menschenschinder, aber nur, wenn alle anderen das auch nicht sind. Ich vergase keine Juden, aber nur, wenn alle anderen das auch nicht tun. Ich bin immer höflich, aber nur, wenn alle anderen auch höflich sind. (Was "höflich" ist, bestimme selbstverständlich ich.) Wie praktisch, denn diese Konditionen werden buchstäblich nie Wirklichkeit werden - also kann ER SICH hemmungslos SEINEM unterirdischen Barbarentum hingeben, was ja sowieso die Absicht SEINER Logik ist. Daß Höflichkeit, menschlicher Anstand, Manieren zu allererst eine Frage der persönlichen Ehre und der Selbstdisziplinierung sind, ganz unabhängig davon, was andere machen, hat man IHM also weder beigebracht, noch ist ER im Laufe SEINES Lebens selbst drauf gekommen. Echt super. Es gibt ganz einfach Dinge, die tut man nicht!
-
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Ich habe mir dieses Hans-Dampf-(von)-Verfahren mal ausführlicher angesehen. Dabei habe ich die Paketsummen von 2er- bis 21er-Paketen ausgezählt, einmal mit Zéro und einmal ohne Zéro. Beim Zählen mit Zéro beendet diese die laufende Serie: 3x Rot, Zéro, 3x Rot ergibt also 2x 3er-Rot-Serie, beim Zählen ohne Zéro wäre es 1x 6er-Rot-Serie. Interessanterweise ist der Coupverbrauch ähnlich hoch: Mit Zéro werden eben tendenziell kürzere Serien gezählt, die die Pakete schneller zum Abschluß bringen, daß der Effekt so wirksam ist, hätte ich allerdings auch nicht vermutet. Auszug (in Anhang-zip ausführlich): Vergleich ausgewählter Pakete mit und ohne Zéro: Gruss elementaar ___________________________ Anhang: EC Paketsumme.zip -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
In diesem einen Fall springe ich mal ein: Quelle: https://www.roulette-forum.de/topic/31281-verminderung-der-abhängigkeit-von-erwartungswerten-möglich/page/6/#comment-534137 -
Suche Infos über Michael Graf Kortikoff
topic antwortete auf elementaar's ThomasG in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Puh, schon wieder ein Gesetz - da muss doch irgendwo ein Nest sein. Davon abgesehen: Ganz ähnliche Verteilungsanteile wie oben mitgeteilt fand ich, meiner Erinnerung nach, auch. Noch viel größere Stetigkeit erhält man, indem man (möglichst) lange Figurengegensatzpaare bildet. In Summe halten sich da die Vorreiter länger als 100.000 Coups. Ein Spiel darauf aufzubauen ist allerdings sehr mühsam. Und den Hausvorteil heben sie nur zum Teil auf - besser als nichts, aber automatisch weniger verlieren ist halt auch nicht gewinnen. Mit den "Ernte"-Graphen (Namensgebung steht noch aus) komme ich viel unangestrengter zurecht. Gruss elementaar -
Suche Infos über Michael Graf Kortikoff
topic antwortete auf elementaar's ThomasG in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Anhand seiner Rechnung läßt sich das nicht mit Sicherheit feststellen, schließlich gibt es mindestens zwei Möglichkeiten: Selbst im Zustand besinnungsloser Volltrunkenheit kann er noch richtig rechnen; geradezu protestantische Nüchternheit hat ihn zum richtigen Ergebnis gebracht. Die Frage läßt sich vielleicht mit einem Blick auf den Pegelstand der Flasche(n) annähernd aufklären. Zwischendurch noch einen Seitenblick auf das Gewichten. Hat man Anzahlen von "0" in der Tabelle, sind drei Szenarien denkbar, sieh' selbst: #1 entspricht der Rechnung, die die freundliche Hilfskraft erstellt hat. Normal, sozusagen. #2 entspringt der Überlegung, daß, wenn man "0"-Ergebnisse mit "0" gewichtet, damit auch die Summe der Ereignisse auf 276.080 schrumpft #3 ist die Rechnung, wenn die "0"-Ergebnisse gewichtungswidrig mit "1" gewichtet werden. Mit der Aussage "irgendwas um die 8" liegen wir zwar in jedem Szenario auf der sicheren, weil wahren Seite, gehen allerdings der schönen Goldenen Sieben verlustig. Da hat uns der Graf aber ein dickes Ei gelegt. Gruss elementaar -
Suche Infos über Michael Graf Kortikoff
topic antwortete auf elementaar's ThomasG in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
-
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Also, wenn ich nach dieser Personenzeichnung gehe, würde ich da aber, gleich im ersten Absatz, "...Mit vielen Geistesgaben ist er nicht gesegnet..." heftig widersprechen, und während ich mich über Brathähnchen und (danach) Schokotorte (dazu gibt's Extra Stout oder Bockbier) beuge, amüsiert vor mich hin kichern. Der war gut. -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Mir gefällt an dem Verfahren, daß damit automatisch die Zeitendehnung und -stauchung berücksichtigt wird. Nicht übel, Herr @Hans Dampf (von). Gruss elementaar -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Also, ganz unmaßgeblich und unverbindlich: in meinem Auge erscheinen sie. Strang 1: ja nein nein ja Strang 3 (falsch:2): ja nein ja ja Strang 3 (falsch:2) mit noch offenem Ende. Gruss elementaar -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Hallo @Chemin de fer, ich danke Dir sehr für diese Wortmeldung. Beim Lesen stellte sich automatisch der Eindruck "großartig" ein. Klare Gedanken in beeindruckender Formulierung: ein Labsal kaum beschreiblicher Pracht. Ein interessierter Leser sollte beide Beiträge unbedingt zusammen lesen. Noch deutlicher, inklusive erläuternder Beschreibung des Umfelds, kann man eigentlich nicht werden, ohne daß es zum Austausch von Kochrezepten ausartet. In meinem eigenen Text bedaure ich die Verwendung des Wortes "Konstante", im mathematischen Vokabular ist das natürlich etwas anderes als hier gemeint: "Eigenschaft" wäre die bessere Bezeichnung gewesen: Zufall erzeugt zwangsweise Varianz und ohne Varianz ist Zufall gar nicht möglich; beides gehört eben untrennbar zusammen. Eine Textverbesserung verbietet sich, da schon zitiert. Dein Text stellt aber großzügig auch diese Unpässlichkeit in den richtigen Zusammenhang. Danke! Herzliche Grüße elementaar -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Das Wort hat hier noch nie einer von den Winnern benutzt, das nutzen nur die Verweigerer. Sehr richtig. Und dazu noch: Das sind Aussagen, die "Merksatz"qualität haben. Regelmäßig wird so getan, als wäre Jedermann ganz klar bewusst, es sei also eindeutig definiert, was "dauerhaft" eigentlich bedeuten soll. Daß "dauerhaft" das Gegenteil der Natur unseres Universums ist (Entropie ist hier ein erstes Einstiegsstichwort), wird (absichtsvoll?) ignoriert. Alles, was entsteht (durch Veränderung!), ändert sich in dem Moment seines Entstehens auch schon wieder. Das "aere perennius" und "für alle Zeiten" ist erfreulicherweise eine grauenhafte Illusion. Und konkret beim Roulettespiel wird geflissentlich verschwiegen, daß zwei sehr verschiedene Herangehensweisen möglich sind. Die physikalischen Akteure (KG, KF, WW und in den Anfangstagen des Internetroulettes die Generatorfehlersucher) sind eben, wie die Bezeichnung nahelegt, physikalische Akteure. Bei ihnen gibt es starke Wenn-Dann-Beziehungen, und mit "Zufall" hat das allenfalls (und etwas vereinfacht) insoweit zu tun, daß bei ihnen auch eine Kugel in den Kessel geworfen wird. Das gilt auch umgekehrt: Treffen sie nicht genügend, machen sie eindeutig irgendetwas falsch: Es ist eben ein physikalisches System, in dem sie sich bewegen. Der "klassische" Rouletteakteur bewegt sich hingegen in einer fundamental anderen Welt, nämlich der Welt des Zufalls. Schon Worte wie "Erwartungswert" oder (Erscheinens-)Wahrscheinlichkeit sollten das eigentlich überdeutlich machen - scheinbar jedoch nicht deutlich genug, um das Wort "dauerhaft" zu bannen, ist es doch in diesem Zusammenhang lächerlich, weil vollkommen themenabseitig. Es beschreibt in der Zufallswelt buchstäblich einen Irrealis, der mit dem ersten Satz eines jeden Gedankens ausgeschlossen wird. Die Zahlen 0=unmöglich und 1=sicher zeigen dabei eindeutig das Verlassen der Zufallswelt an. Man muss es noch schärfer formulieren: Wer immer die auch noch so verschwommene Vorstellung von Dauerhaftigkeit anstrebt, muss sich aus der Zufallswelt sofort und für immer entfernen. Das gibt es hier nicht und wird es, weil prinzipiell, auch niemals geben. Daß heißt ausdrücklich nicht, es könne nicht sinnvoll sein, sich Gedanken zu machen, wie man mit Zufallsgeschehen mehr oder minder vernünftig umgehen könnte (das tägliche Leben ist um Dimensionen mehr von Zufall bestimmt, als sich die meisten Leute bereit sind, einzugestehen), aber "dauerhaft" ist dabei gewiss keine Kategorie. Es ist reine Zeitverschwendung, sich in diesem Zusammenhang überhaupt damit abzugeben. Da nicht zu wenige Menschen mit den täglichen Zufällen offensichtlich hinreichend gut zurechtkommen (sonst wäre die Menschheit nämlich schon längst ausgestorben), ist auch nicht per se geisteskrank, wer sich mit den überschaubaren Laborbedingungen der 37 Zahlen befasst. Mal abgesehen davon, daß die pure, genaue Betrachtung Wert an sich erschafft, könnte es schließlich anwendbare Verhaltensweisen geben, die das "Überleben" längerfristig sichern. Zur Illustration: Hinter dem von @Chemin de fer so schön formulierten "Varianz ernten" steckt einmal die Erkenntnis einer Konstante bei Zufallsgeschehen (nämlich "Varianz") und zweitens die entschlossene Nutzung dieser Konstante. Durch geschicktes Umformulieren des Tatsache gewordenen Zufallsgeschehens werden mindestens zwei Graphen erstellt, die gewährleisten, daß es in absehbarer Zeit einen Punkt gibt, an dem der Akteur mit Plussaldo aufhören kann. Beim fairen Spiel geht das gemeinhin, allerdings und natürlich ohne Garantie, sehr lange gut. Und nein, nicht das Tischlimit ist hier einschränkend (denn dann hat man einfach noch nicht geschickt genug umformuliert), es ist vielmehr der persönliche Kassenstand, d.h. wie viel man bereit ist, einzusetzen, der abgestimmt werden muss. Beim unfairen Spiel hingegen hat man mit dieser Methode zusätzlich noch mit einem SEHR viel engeren Zeitfenster zu kämpfen, in dem der Im-Plus-Aufhören-Punkt erreicht werden muss. DAS kann den aufgeklärten Akteur durchaus mal nervös machen, weshalb in meinen Spielformularen immer ein Infograph mitläuft, der mir anzeigt, wie viele Gleichsatztreffer nötig wären, um den Hausvorteil zu egalisieren (nebenbei kann der Graph auch zu weiteren Ableitungen verwendet werden). Kein Mensch muss das so machen. Ich hoffe jedoch, verdeutlicht zu haben, daß eine so aufgebaute Methode etwas anderes ist, als darüber zu spekulieren, ob im nächsten Coup "1" oder "24" oder "Zéro" fällt. Gruss elementaar -
Der Satz von Van der Waerden - Nebendiskussion
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
(sic!) Na, dann sei ER doch froh, daß ER nicht auch noch mit Graphengedöns belästigt wird. Da in SEINER Wahnwelt diese Disziplinen, außer IHM SELBST, versteht sich, in diesem Forum gar niemand anwenden kann, wäre es doch nur folgerichtig, ER würde uns alle und für immer mit den Perlen SEINER Weisheit verschonen. Erwiesenermaßen wollen wir absolut nichts von IHM lernen - wozu ist ER also hier? Muß doch frustrierend sein? Wieso fragt ER überhaupt? Wenn ER die Antwort doch schon kennt? s.o. -
Der Satz von Van der Waerden - Nebendiskussion
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
(sic!) Nein, alle selbst geschrieben. Sonst stünde Quellennachweis dran. -
Der Satz von Van der Waerden - Nebendiskussion
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Halt wie das übliche Graphengedöns - ER und SEIN "math. " wissen das doch sowieso besser, da fragt man doch nicht ausgerechnet den vorher so deklarierten Forentrottel. Und da. - Achtung Logik (in Spurenelementen) - laut SEINER mehrmaligen und trotzdem immer noch falschen Behauptung, vdW bei asymmetrisch mächtigen Farben gar nicht funktioniert, sind die Graphen wahrscheinlich kompletter Unsinn oder Rindviehscheiße. Ganz uninteressant also. -
Hallo @Kibitz, Du machst mir Spaß - danke! Anhand Deiner Reihe, klar. Mir stand allerdings vor Augen. Nun ist Euler wirklich ein weites Feld, deshalb etwas konkreter: Setzt man dies in Beziehung zu diesem Befund (zweite Graphik): https://www.roulette-forum.de/topic/18065-der-satz-von-van-der-waerden/page/16/#comment-521630 erhält man eine graphische Aufbereitung des Geschehens, mit dem sich etwas anfangen läßt, natürlich bloß meiner Meinung nach. Eine geometrische Reihe läßt sich auch nach dem Muster 1/n bilden, was mindestens den Vorteil hat, dem "unendlichen" Ansteigen eine natürliche Grenze zu setzen. In meinen Augen ein deutlicher Vorteil gegenüber dem Martingal, selbst wenn dieses logarithmisch betrachtet wird - ist aber buchstäblich Ansichtssache. Gruss elementaar