elementaar
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Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Willkommen im Logik-Nirvana! Prächtig. Prost! -
Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Falsch! Es ging um SEINE Aussage: "oder im 8. Coup der 1. F2 ist ja auch kein Zufall" SEINE Rückfrage war bloße Ablenkung und bewußtes Nichtverstehen der Antwort. -
Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
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Und den des Vorvorgängers und aller weiteren Vorgänger - die alle die TATSÄCHLICHE Vergangenheit bilden. Jegliche Wahrscheinlichkeitsrechnung ist für diese Vergangenheit obsolet, weil es nicht mehr um Möglichkeiten geht, sondern um unumstößliche TATSACHEN. -
Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
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Falsch! Jede mögliche Coup"folge" beginnt mit einem ersten (hier: dem nächsten) Coup. Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht. Es folgt der zweite Coup der Coup"folge". Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht. Es folgt der dritte Coup der Coup"folge". Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht. . . . Es folgt der fuffzigmillionste Coup der Coup"folge". Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht. So geht das immerfort, wenn jemand nicht in der Lage ist, zwischen Möglichkeiten (37 an der Zahl) VOR Kugelfall und der einzigen TATSACHE (nämlich EINE aus den zuvor 37 Möglichkeiten) NACH Kugelfall zu unterscheiden. -
Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
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Falsch! auf den kommt es aber an. Und dann fällt der nächste Coup. Und man hat einen Treffer oder man hat keinen Treffer. Und mit dem Fallen des nächsten Coups ist aus den 37 Möglichkeiten eine einzige Tatsache geworden. Dann beginnt das Spiel von vorne. Man weiß es also nicht. Q.e.d. -
Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
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Perfekte Schilderung. Volle Zustimmung. Ein Automat ist dazu in der Lage. In der großen Zahl - durchschnittlich! Falsch! Die Verteilung ist Ergebnis reinen Zufalls - sonst würde die Verteilung anders aussehen. Und selbst wenn ER mit SEINER Schrottrechnerei mal trifft, trifft ER, auf lange Sicht, nämlich statistisch, nur mit der Wahrscheinlichkeit der gesetzten Chancengröße und hat immer noch das Problem, daß für 37 Zahlen nur eine Maximalauszahlung von 36 Stück vorgesehen ist. Wann schickt ER SEINEN "math. " auf den Schrottplatz? Der flüstert IHM nur dummes Zeug ein. Liegt aber wohl eher am fehlendem Verständnis durch umfassende Inkompetenz, als am Ergebnis des "Berechnens". -
Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
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Mal abgesehen von dieser absurden Formulierung (Zufall läßt sich nicht "erklären", sonst wär`'s keiner). Zufall läßt sich beobachten, statistisch erfassen, sein überwiegendes Verhalten in der großen Zahl vorhersagen - aber niemals "berechnen". Die Provokation und das Späßchen, die Haller sich mit seinem ersten Buch erlaubt hat, ist IHM mal wieder (ich sage nur "Trinkspiel") entgangen. Bei der Anwendung der binomischen Formeln wird zwar gerechnet - das Ergebnis ist aber rein statistisch und trifft über den (für den Spieler immer) vorliegenden Einzelfall keine Aussage. Die Häufigkeitsverteilung entsteht, weil die Chancengröße (und damit die Erscheinenswahrscheinlichkeit) gleich bleibt. Ja selbstverständlich: Sämtliche binomischen Formeln funktionieren nur unter Einschluss der Chancengröße - sonst gäbe es nichts zu berechnen. Nirgendwo in den Formeln gibt es einen Term, der die grundlegende Erscheinenswahrscheinlichkeit der Chancengröße verändern würde. Jeder, der Formeln lesen und verstehen kann, weiß das mit einem Blick. Ganz offensichtlich versteht ER gar nicht, worüber ER SICH seit Jahren aufplustert. Wie groß muss ich meinen Rat eigentlich noch abbilden, damit ER es mal zur Kenntnis nimmt und befolgt? -
Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
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Hinweis: das Entscheidende ist das Vorkommen von p; sowie weiters des Binomialkoeffizienten (Kombinatorik). -
Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
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Falsch. Kann es nicht und tut es auch nicht. -
Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
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Falsch. -
Favoritenangriff nach BIN- öffentliches Testspiel
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Eine Aussage von praktischem Nährwert. Vielen Dank! Allerdings: wenn ich nun partout keine Freude am "einfach weiter spielen" habe? Wer wollte mich dazu zwingen? Ganz recht. Vielleicht denkt der individuelle Spieler mal darüber nach, was "Dauer" für ihn und sein Spiel bedeuten soll. -
Favoritenangriff nach BIN- öffentliches Testspiel
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
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Favoritenangriff nach BIN- öffentliches Testspiel
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Nur eine Kleinigkeit: Der "Roulette"zufall verhält sich wie jeder andere Zufall, den man auf eine mögliche Ereignismenge von 37 Exemplaren begrenzt. Es ist die Auszahlungsregel des unfairen Spiel (37 mögliche Ereignisse bei nur maximal 36 Stück Auszahlung), die den Dauererfolg beim Spiel ohne positiven Erwartungswert verhindert. Beim fairen Spiel sieht es (ohne Garantie) schon wesentlich anders aus. Selbst mit deutlich positivem Erwartungswert kann ein Gewinn in einer Spielerlebenszeit nicht garantiert werden (ein Verlust wird immer unwahrscheinlicher, kann aber eben - es handelt sich um Zufall! - nicht ausgeschlossen werden). Was zu der Frage führt: was ist "Dauer"? -
Favoritenangriff nach BIN- öffentliches Testspiel
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
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Favoritenangriff nach BIN- öffentliches Testspiel
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Quelle: https://www.cakemail.com/blog/post/the-complete-guide-to-avoid-being-marked-as-spam https://de.wikipedia.org/wiki/Spam-Sketch https://cs.stanford.edu/people/eroberts/cs181/projects/spam/sketch.HTML https://www.youtube.com/watch?v=y9B75hH26yU (Ut, aber ohne Abspann) https://www.youtube.com/watch?v=anwy2MPT5RE (vollständig, aber ohne Ut) ________________________________ add.: "Mein Luftkissenboot ist voller Aale" -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
(Hervorhebung von mir) Mehrfach erwähnt, trotzdem nochmal (Gähn): Sierpinski Dreieck durch Zufall (Dutzend, Kolonne, p=12/36) https://de.wikipedia.org/wiki/Sierpinski-Dreieck https://www.michael-holzapfel.de/themen/sierpinski/sierpinski.htm http://www.3d-meier.de/tut10/Seite5.html https://www.zahl-art.de/das-sierpinski-dreieck/ Konstruktion (online) https://javalab.org/en/sierpinski_triangle_en/ https://sierpinski-triangle-js.onrender.com/ Literatur: http://www.3d-meier.de/tut10/Seite302.html Excel Verformelung: Beispiel aus eigener Herstellung nach 5.815 Coups: -
Muster in Primzahlen
topic antwortete auf elementaar's Hans Dampf in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Dasselbe Schafbild, verschlüsselt mit herkömmlichen Zufallszahlen (Mitte) und mit den zertifizierten Zufallszahlen von Kulikov und seinen Kollegen (rechts). © ETH Zürich Quelle: https://www.wissenschaft.de/technik-digitales/physiker-erzeugen-den-perfekten-zufall/ https://www.nzz.ch/wissenschaft/quantenexperiment-an-der-eth-zuerich-erzeugt-perfekte-zufallszahlen-ld.10008207 https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/rekorde/diese-quanten-zufallszahlen-sollen-niemals-berechenbar-sein/ https://www.elektronikpraxis.de/forscher-erzeugen-erstmals-perfekte-zufallszahlen-a-773dc4bba7acacba2e7e17de74c4f1a1/ https://de.wikipedia.org/wiki/Bellsche_Ungleichung https://de.wikipedia.org/wiki/Bell-Test https://detektor.fm/wissen/physikexperiment-bell-test https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/verletzung-der-bellschen-ungleichung-bestaetigt-10c02058.html Gruss elementaar -
EC (18/36) 5er-Figur: Wann erscheint der erste F2?
topic antwortete auf elementaar's elementaar in: Einfache Chancen
IV Schluss Die Art und Weise, wie 5er-Figuren gebildet werden, führt zu unterschiedlichen Verteilungen. Dabei ist entscheidend, ob sich die Figuren unabhängig voneinander bilden können. Wer die vollständige Unabhängigkeit bevorzugt (und damit die von anderen unabhängigen Chancengrößen vertraute, steilere Verteilung) und dabei dennoch in jedem Coup wenigstens potentiell zum Schuss kommen will, legt sich fünf Scheinspieler an, die jeweils um einen Coup versetzt agieren. Die rollierende Figurenbildung führt zur deutlich flacheren, und zuweilen auch eigenwilligen Verteilung, eröffnet aber Raum für bedingte Vorgänger-Nachfolger-Betrachtungen. Gruss elementaar- 59 Antworten
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EC (18/36) 5er-Figur: Wann erscheint der erste F2?
topic antwortete auf elementaar's elementaar in: Einfache Chancen
III Ergebnis [Hinweis für die Astigmatiker unter den Lesern: Wie leicht ersichtlich, sind beide Verteilungen keine Normalverteilungen und das Histogramm bildet auch keine zwei Glocken: die Verteilung ist asymmetrisch mit dem Scheitelpunkt bei 7 verschiedenen Figuren (11,36% bzw. 8,82%). Für Symmetrie müsste dieser zwischen 16 und 17 verschiedenen Figuren liegen, was wegen der diskreten Werte sowieso ausgeschlossen ist. Die Anteile von 6 (11,19%; 7,61%) und 8 (10,75%; 8,45%) verschiedenen Figuren sind ebenfalls nicht symmetrisch usf.] Im 5er-Raster bildet sich die erwartbare Verteilung bei einer unabhängigen Chancengröße von p=1/32=3,125%. Die rollierende Betrachtung zeigt ein deutlich anderes Histogramm, was die nicht voneinander unabhängige Figurenbildung sehr schön verbildlicht. Nicht nur ist die Verteilung der Gesamtzahl der Ereignisse auf deutlich mehr Positionen verteilt (wodurch sich die geringere Steilheit des Histogramms erklärt), das proportionale An- und Absteigen der Positionen ist außerdem empfindlich gestört.- 59 Antworten
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EC (18/36) 5er-Figur: Wann erscheint der erste F2?
topic antwortete auf elementaar's elementaar in: Einfache Chancen
II Umfang der Untersuchung Bei 32 möglichen Figuren kann der erste Figurenwiederholer (F2) frühestens mit dem Erscheinen der zweiten Figur und muss spätestens mit Erscheinen der 33. Figur entstehen. Dementsprechend habe ich, mit Verfahren "Wenke", jeweils Permanenzstücke von (33 x 5 =) 165 Coups Länge erzeugen lassen, und über alle drei EC den Zeitpunkt des 1. F2 zählen lassen. 180.000 Permanenzstücke ergaben so 540.000 Ereignisse, die rechnerisch 20.997.370 Coups verbrauchten.- 59 Antworten
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EC (18/36) 5er-Figur: Wann erscheint der erste F2?
ein Thema hat elementaar erstellt in: Einfache Chancen
alternativ: Wann wiederholt sich eine 5er-Figur zum ersten Mal I Gegenstand der Untersuchung Als "Kombinationen mit Zurücklegen" ergeben zwei Farben über fünf Coups genau 32 verschiedene Figuren. Genau ("=") bedeutet exakt dies: nicht mehr und nicht weniger. In fünf Coups kann sich nur eine aus 32 Möglichkeiten zeigen, die alle gleichwahrscheinlich sind. [Der Einbezug von Zéro, und damit das Hinzukommen einer dritten Farbe, bläht die Anzahl der Möglichkeiten auf 243 Exemplare, die nicht mehr gleichwahrscheinlich sind; sie sind nicht Gegenstand der nachfolgenden Untersuchung.] Beim Spiel auf "Einfache" Chancen (18/36) produziert jeder Spieler, der fünf Coups setzt, mit seiner Satzentscheidung zwangsweise eine EC-Figur. Vollkommen unerheblich ist dabei, ob einer bloß einmal im Jahr mal ein Stück auf "Rot" oder "Schwarz riskiert, oder hintereinander fünf Coups setzt: nach fünf gesetzten (oder bloß erblickten, oder bspw. im Ätherrausch halluzinierten) Ereignissen, hat sich eine aus 32 Möglichkeiten gezeigt. Beschränkt sich ein Spieler auf ein Saldoziel von +1, so erreichen, auf lange Sicht und egal, was er setzt, sowieso 68,75% seiner maximal 5-Coups-Spiele zufallsgerecht das Ziel. EC-Figuren lassen sich auf vielfältigste Art und Weise konstruieren. In dieser Untersuchung beschränke mich auf zwei Möglichkeiten: das 5er-Raster und die rollierende Betrachtung (in den Tabellen "1er" genannt). Im 5er-Raster wird die Permanenz in 5-Coups-Abschnitte unterteilt, die jeweils zusammengeschrieben eine 5er-Figur ergeben. Diese Methode garantiert die vollkommene Unabhängigkeit der Figurenabfolge. Auf jede Figur der ersten fünf Coups kann jede andere (oder dieselbe) der 32 möglichen Figuren in den zweiten fünf Coups folgen. In der rollierenden Betrachtung produziert jeder neue Coup eine in der Rückschau auf die vergangenen fünf Coups neue 5er-Figur. Wie leicht erkennbar, ist in der rollierenden Betrachtung die Unabhängigkeit der Figurenabfolge nicht mehr gegeben; vielmehr können sich aus einer bestimmten Figur der Vorcoups im nächsten Coup nur zwei Möglichkeiten realisieren.- 59 Antworten
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Erscheinungshäufigkeiten der Pleins innerhalb 37 Coiups
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Gratuliere! Gut gemacht. Von der el-dorado-haften Lage damals, zumindest für Leute, die halbwegs wissen, was sie tun, lese und höre ich heute noch. Das hatte ich damals nicht auf dem Schirm und war auch zu beschäftigt, die alten Weisheiten der klassischen Roulettespieler persönlich mit Massenauswertungen zu überprüfen. Und als ich es endlich bemerkte, war, nach meinem Eindruck, die heftigste Welle schon am abklingen. Tempi passati. Gut, daß Du profitieren konntest. Gruss elementaar -
Erscheinungshäufigkeiten der Pleins innerhalb 37 Coiups
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Und meiner "ericsson". Eine echte Schande, daß die deutschen Nachtwächter und Bürgerbevormunder auch seriöse Anbieter aus dem Markt gekegelt haben - und selbst seither nichts auf die Beine gestellt haben, was im Entferntesten diskutabel wäre. Allerdings hatten die ICs auch kein Interesse EU-weit vor Gericht zu ziehen, man fragt sich, weswegen eigentlich. Und im CC hatte ich den Eindruck, daß das Klima für Roulettespieler die vielleicht letzten zwei Jahre erkennbar abkühlte - jedenfalls kein Vergleich zu den Anfangstagen. Gruss elementaar -
Erscheinungshäufigkeiten der Pleins innerhalb 37 Coiups
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Hallo @Hans Dampf (von) Seit 2007 ausschließlich online (nach fast 20 Jahren Landcasino und ballistisch). Und da die ja alle angeblich betrügen, kann ich nur sagen, ein weiteres Mal "Glück gehabt". Ein einziges Mal gab es eine kleine Verzögerung der Auszahlung - ansonsten problemlos. Das Buchen beschränkt sich auf das Minimum: gefallene Zahl und wie viele Zahlen in welcher Satzhöhe tatsächlich für den nächsten Coup gesetzt werden sollen; der Rest wird von Excel im Hintergrund erledigt. Die Chronologie wird nach jeder gefallenen Zahl per Kurzbefehlmakro fortgeschrieben, am Ende des Spieltages diese wiederum in die Langzeitstatistik übertragen. In den Anfangszeiten, als sowohl Rechnerleistung als auch meine Programmierfertigkeiten noch sehr viele Wünsche offen ließen, war es auch nötig, nach jeder gefallenen Zahl ein Auswertungsmakro laufen zu lassen - ziemlich lästig und heute fast gar nicht mehr nötig. Ich glaube nicht, daß sich diese Methode auf Landcasinoverhältnisse übertragen läßt: die Rechnerleistung eines heutigen Smartphones (notfalls mit Verbindung zu einem Server) könnte genügend sein (da kenne ich mich nicht aus), aber allein die benötigte Coupmenge (manchmal 300, 500, vielleicht einmal im Jahr auch mal 1.000 Coups) würden mir den Spaß daran wirklich verderben. Gruss elementaar -
Erscheinungshäufigkeiten der Pleins innerhalb 37 Coiups
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Das geht mir auch so. Und die Fülle, der Umfang und der Reichtum an Einsichten hat mich reichlich beschenkt. Allein die Schnittstelle zwischen Zufallsgeschehen und Wirkung ist im Laufe der Jahre noch immer faszinierender geworden. Das geht immer mal wieder über die Grenze meines Erfassungsvermögens. Klar, wie sollte es anders sein, aber dennoch. Gruss elementaar