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elementaar

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Alle erstellten Inhalte von elementaar

  1. Bin ich gerne wieder dabei. Allerdings tagsüber nur noch Martinis, bißchen angeschickert geht noch, die härteren Sachen lieber abends. Und bei der Urkunde müssen ja aller die ersten fünf Plätze aller gestrichen werden - das war ja aller nur Glück. Zählt man nur die allerplanmäßigen Verlierer, sieht das dann schon ganz aller aus - soviel Solitär ist aller Pflicht. Trinkfreudige Grüsse von elementaar _______________________ P.s.: Fiderallala!
  2. Hallo @Feuerstein, Unangenehm. Passiert aber ab und zu. Ob ich helfen kann, wird sich zeigen. In beiden Tabellen wird abgebildet, in welcher Anzahl sich Serien genauer Länge gezeigt haben, d.h. im Vorcoup kam die Gegenfarbe (18/36 oder 18/37), dann erscheint die Serie der Länge x, die irgendwann mit der Gegenfarbe abbricht. 0RS ist Serienlänge 1 (auf Rot) SR0 ist ebenfalls Serienlänge 1 (auf Rot) SSRSS ist ebenfalls Serienlänge 1 (auf Rot) (Nase) SRSRSR0 ist 3 mal Serienlänge 1 (auf Rot) (Kette) und 2 mal Serienlänge 1 auf Schwarz (auch Kette) S0RRRS0 ist Serienlänge 3 (auf Rot) und Serienlänge 1 auf Schwarz Über Anzahl x Serienlänge errechnet sich der Coupverbrauch der Serien. Wenn Du also sagst: so hast Du zweifellos recht (ohne Zéro), das ändert aber nichts an der Gesamtzahl der Serien der Länge 1. Beispiel aus der Tabelle ohne Zéro: 899.560 Serien der genauen Länge 1 davon die Hälfte als Einzelerscheinung: gerechnet 449.780, gezählt 448.940 --> stimmt ungefähr, halb soviele 1er- wie >= 2er Serien. davon die Hälfte als Einzelerscheinung und genau (=) 2er-Serie, gezählt 448.940/2=224.470 --> stimmt ungefähr. Das berührt aber nicht die Beispielrechnung von @Hans Dampf (von), die ist schon richtig, wie sich in der Tabelle (ohne Zéro) ablesen läßt. Die andere Hälfte der Serien der genauen Länge 1 tritt eben als Kette auf (wie bei längeren Serien auch). Nimmte man den Coupverbrauch der Serien kommt auch Deine Glatteisrechnung hin, wenn Du nur Nasen zählst. Die Hälfte von 125.000 1ern = 62.500 Nasen auf 500.000 Coups. Viele Grüße elementaar (auf evtl. Weiteres kann ich heute nicht mehr antworten) Doch, doch, das ist schon wahr; einmal mit Zéro (auch Zéro beendet die Serie als Nichtserienfarbe) und einmal ohne gezählt.
  3. Hier noch eine deutlich kleinere Auszählung ohne Zéro, die ich, so läßt mich meine Erinnerung glauben, schon mal in einem anderen Thema eingestellt habe. Schönen Abend! elementaar
  4. Hallo @Feuerstein, mit Zéro wird Dich vielleicht folgende Auszählung interessieren. Der Stichprobencharakter auch ausladender Auszählungen wird bei "=1"-Serien deutlich, wo immer noch 51,39% statt der rechnerischen 51,35% stehen. Viele Grüße und, natürlich, Prost! elementaar
  5. Ich gelobe Besserung. Diesmal aber wirklich, wirklich, wirklich!
  6. Nebenbei: Das stimmt nur ohne Zéro. Da Zéro aber gemeinhin mitspielt, erscheinen Serien der Länge "genau eins" zu 51,35%. SEIN "math. " hat also vergessen, die Voraussetzung seiner Aussage zu benennen. Und bevor ER zur nächsten Tirade (nicht: Triade) ellenlanger Beschimpfungen deliriert, das ginge ganz einfach mit "bei p=18/36".
  7. Mal wieder Nachrichten aus SEINER Wahnwelt? Märchenonkel? Schuldhaft ahnungslos? Oder einfach wieder eine SEINER dummdreisten Geschichtsfälschungen? https://www.roulette-forum.de/topic/31301-was-ist-nur-mit-den-spielbankenlos/page/3/#comment-534803 Oder das Übliche: Die mikrobenhafte Kreatur plustert sich zum Zampano auf? Wirklich lächerlich!
  8. Quelle: https://www.dsmadrid.org/de/news/1153-lesen-gefaehrdet-die-dummheit
  9. Normalbegabte schreiben entweder normal Begabte oder Normalbegabte und verstreuen nicht willkürlich überflüssige Leerzeichen in ihren Texten. Normalbegabte korrigieren ihre Tippfehler auch schleunigst und sind dankbar für die Fehlerkorrektur. ER macht natürlich nichts dergleichen. ER korrigiert nichts und beschimpft statt dessen die Tippfehlerentdecker. Welchen Grad an "Begabung" hat also ER?
  10. Wenn das der Führer wüßte. Bei dem war ja bekanntlich auch nicht alles schlecht. Kotzeschtonk!
  11. Wenn so überaus höflich und respektvoll gefragt wird - bittesehr ("Rechtschreibung" und "Logik" buchstäblich unverändert): Die Antwort erfolgt in drei Teilen. 1. Geht es um schwadronierende Meldungen aus SEINER Wahnwelt : 2. Geht es um SEIN Geschwafel zum Ruhlätt: 3. Geht es aber um rein gar NICHTS: https://www.roulette-forum.de/profile/40215-sven-dc/ [© @Hans Dampf (von)], ist man mit zur Zeit 16.750 (!) "Wort"meldungen umfassend bedient. Teil drei der Antwort ist bestens zur Wiedervorlage qualifiziert.
  12. Danke, Dir auch. Und wie schön, daß Belichtung vollkommen in Ordnung ist. Zuweilen ist es so irre hier - das kann man nicht erfinden. Gruss elementaar
  13. Dankeschön! Der darf nicht fehlen. Wie schon der Sachverständige sagt: "Ohne Dildo geht es nicht", aber Anal- (nur vollständig mit sinnlosem Leerzeichen). Dein erster Einfall hat mir aber auch gut gefallen - als Universalantwort, wenn ER mal wieder "Beweise" für SEIN Nichtverstehen fordert. Wie man noch wesentlich mehr verlieren kann als mit SEINEM Pleinzwilling, hat ER ganz unauffällig versteckt: aber einen Coup weiter hat man dann die 99%, aber nur auf "Rot" (oder war's "Schwarz"?). Ziemlich schräg - aber was weiß ich schon. Gruss elementaar
  14. !!! nicht einmal "ein" Programmierer? ____________________________________ Ps.: Verzeihung, ich vergaß: das Saldo; 3=2; 4=5; 8=7=6; aller Schwachköpfe sind drei.
  15. Schönes Wochende! elementaar Hihi. Ut queant laxis resonare fibris mira gestorum famuli tuorum solve polluti labii reatum Sancte Iohannes. Das „Ut“ wurde - zumindest im Italienischen; der angeblich leichteren Singbarkeit wegen (!??) - durch ein zusammenhangloses „Do“ ersetzt. Quelle: https://www.eroica-klassikforum.de/forum/index.php?thread/3173-tonarten-in-anderen-sprachen/
  16. Aber dann auch noch Will Elfenbein anführen. https://lernarchiv.bildung.hessen.de/sek/mathematik/stochastik/binomial/bernoulli_vers_kette_form/lernpfad_binomial/index.html https://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_I_Bernoulli https://de.wikipedia.org/wiki/Bernoulli-Verteilung Verstanden hat ER es bis heute nicht. Was will man aber auch erwarten, wenn ER in SEINEM solsoz-Gestrüpp noch nicht einmal die richtigen Tabellenwerte ablesen kann (weil ER die auch nicht versteht). Da hilft nur Schönes Wochende! elementaar
  17. (Hervorhebung von mir.) Noch was?
  18. 4=5 Is' klar.
  19. Hallo @Feuerstein, hallo @Ropro, gewichtige Äußerungen innerhalb des Späßchens. Um daraus so etwas wie eine sehr vage Absicht zu destillieren: das Phänomen der über hunderttausende Coups anhaltenenden, nahezu linearen Abweichung bei den direkten Figurengegensatzpaaren, würde mich zu einer genaueren Betrachtung noch reizen. Allerdings tut es das schon so viele Jahre lang, und bisher hatte ich noch nicht die Energie und die Zeit, mir diese voraussehbar dicke Arbeit anzutun. Steht also auf der very long list (possibly never). Und möglicherweise würde ich es heutzutage mit TP oder TS probieren, um den Datenwust etwas zu begrenzen. Viele Grüße, Pasta! und natürlich elementaar
  20. Hallo @Feuerstein, Freut mich - das war beabsichtigt. Die Antwort geht, hoffentlich, keinen zu großen Umweg (falls es unverständlich wird, bitte nachfragen). Zur Tabelle: die Frage zur Schwankungsbreite läßt sich mit verschwommenen Voraussetzungen nur unvollständig beantworten; das betrifft sowohl die Zeit (in gesetzten (oder betrachteten) Coups gemessen) als auch den Wert (nicht Stückgröße!) eines einzelnen Stücks. Die eine Betrachtung bezieht sich auf ein Stück als Satzeinheit: ein Spieler steht vor dem Tisch, hat 10 Stücke (vielleicht Mindesteinsatz als Stückgröße) und fragt sich, was er machen soll. 10-mal auf irgendein Plein setzen (Trefferwahrscheinlichkeit kumuliert 23,97%), oder vielleicht doch maximal 9-mal EC auf Saldo +1 (mit 75,39% Erfolgswahrscheinlichkeit) und dabei im schlimmsten Fall noch ein Stück zum Zurücktauschen haben. Macht er das sehr viele Male, sind die Zahlen seiner Erfolgswahrscheinlichkeit klar und entsprechen den Trefferwahrscheinlichkeiten (=Erwartungswert; Verzeihung für die Anhäufung von Synonymen). Die andere Betrachtung (in der Tabelle angewandt) bezieht den Wert (über die Chancengröße) eines Stücks mit ein: Nimmt man ein EC-Stück als Grundeinheit, dann ist ein Plein-Stück eben nur 1/18 Wert. Oder umgekehrt: Gilt ein Plein-Stück als Grundeinheit, dann muss der EC-Spieler eben bei jedem Satz 18 Stücke auf eine Chance setzen - damit erhält man ein echtes Äquivalent. Damit ist auch klar, daß ein Plein-Spieler seine Aktionen viel feiner auf das Permanenzgeschehen abstimmen kann als ein EC-Spieler. Der Preis dafür ist ein wesentlich gesteigerter Zeitaufwand. Beide Betrachtungsweisen sind in sich vollkommen in Ordnung, man muss halt bloß klarstellen, worauf man sich im konkreten Fall bezieht. Beispiel für das Rechnen in Rotationen: Nach gut 20 Coups hat der EC-Spieler schon 10 Rotationen gespielt, der Chevalspieler gerade seine erste beendet, während der Plein-Spieler erst etwas über die Hälfte seiner ersten Rotation absolviert hat. Der Erwartungswert der Chancengröße (gespielte (oder betrachtete) Coups x Chancengröße = Erwartungswert) bleibt in der Tabelle spaltenweise gleich, so daß er linear (als Gerade im Winkel) ansteigt. (Das ist die grüne Linie im Diagramm unten.) Am Beispiel der EC-Rotationen, habe ich versucht, die Zusammenhänge zu verdeutlichen. Damit alles in ein Diagramm passt (die Masseinheiten harmonisiert sind), habe ich die Tabellenwerte als Logarithmus zur Basis 10 dargestellt. Logarithmus ist die Hochzahl einer Potenz, also bei Basis 10: 10^0=1; 10^1=10; 10^2=100 usf. Es sind dieselben Werte wie in der Tabelle, nur durch eine andere "Linse" betrachtet. Die unterschiedliche Entwicklung kommt schön zum Vorschein, und ist eine Auswirkung der Wurzelfunktion, die bei der Berechnung der Standardabweichung zur Anwendung kommt. Alle Tabellenwerte lassen sich unmittelbar vergleichen - wenn in gespielten, chancengrößengerechten Rotationen betrachtet wird. Fragt man sich hingegen, wo Spieler unterschiedlicher Chancengrößen nach einer bestimmten Anzahl Coups (nicht Rotationen) stehen, muss man ein wenig rechnen. Beispiel: Ein EC-Spieler hat 1.000 Rotationen, und damit rund 2.056 Coups gesetzt. Für ein Saldo-Null-Ergebnis benötigt er somit 28 Treffer mehr, als der Erwartungswert (1.000 Treffer) seiner Chancengröße hergibt. Eine einfache Standardabweichung (22,7 Treffer) im Plus ("Glück gehabt") reicht dazu nicht mehr aus. In 2.056 Coups hat der Plein-Spieler erst knapp 56 Rotationen gespielt. Ebenso hoch ist sein Erwartungswert an Treffern. Seine einfache Standardabweichung zu diesem Zeitpunkt ist 7,353 Treffer. Mit "Glück gehabt" würde er 55,568 (Erwartungswert) + 7,353 (einfache Standardabweichung im Plus) = 62,921 Treffer erzielt haben. Damit ergibt sich: Auszahlung ohne Tronc = 2.265 Umsatz = 2056 Ergebnis ohne Tronc = + 209 Mit demselben Maß an Glück (in Standardabweichung gemessen!), würde sich der Plein-Spieler nach identischer Coupzeit also Munition für 209/37 = 5,65 seiner Rotationen erspielt haben, während sein EC-Kollege hingegen schon das 1,23-fache an Glück benötigt, um lediglich Saldo Null zu erreichen. Mit einer solchen Rechnung wird die ungleich höhere Dynamik der kleineren Chancengrößen deutlich. Sie illustriert auch, warum ich erhebliche Schwierigkeiten mit pauschalen Aussagen von der größeren oder kleineren Schwankungsbreite habe. Ohne Kontext kann ich damit schlicht nichts anfangen. Nur unter sehr streng definierten Bedingungen läßt sich überhaupt eine sinnvolle Antwort geben - und selbst eine sinnvolle Antwort muss danach noch durch die Mühle persönlicher Vorlieben gehen - es ist im Grunde die Frage, worauf der Spieler persönlich mehr Wert legt. Gruß elementaar
  21. Ich hab's im Ursprungsbeitrag verbessert. Vielen Dank für den Hinweis! Gruss elementaar
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