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elementaar

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Alle erstellten Inhalte von elementaar

  1. elementaar

    S1/S2

    Hallo @Ropro, mindestens einen Teil Deiner Fragen habe ich untersucht. Ich melde mich morgen wieder - dann habe ich die Dateien hoffentlich gefunden. Bis dahin: Gruss elementaar
  2. elementaar

    S1/S2

    Hallo @Ropro, Für sich genommen ist das ein wichtiger Aspekt - und scheinbar auch ein Argument (Kombinatorisch auf jeden Fall). Dabei übergehst Du aber, daß alle Zahlen einer möglichst zuverlässigen Zufallsquelle entstammen müssen. Je zufälliger, desto besser. Das ist bei Fehlern und Schlampereien absolut nicht mehr gegeben. Wie Dein Fortfahren zeigt: Der Spieler war nicht vor Ort und betrachtet die heruntergeladene Permanenz. Nun sagst Du, jeder 2. Coup die 7 sei ein "offensichtlicher" Fehler (und ich stimme Deiner Vermutung auch zu), aber: kombinatorisch kann das sehr gut genau so passiert sein - wir wissen es einfach nicht. Und wenn wir es nicht wissen, wäre es fahrlässig, sich einfach darauf zu verlassen. Es bleibt Behauptung. Und was ist ein "offensichtlicher" Fehler? Vor Jahren habe ich mal das Erlebnis erzählt, wie ich an drei verschiedenen Tischen und über zwei Tage einen Pleinfünfling (in meiner Permanenz) angetroffen (und in Coup 3, 4 und 5 durch starkes Satzsteigern ordentlich kassiert) habe. Durch persönliche Betrachtung Coup für Coup kann ich mir dieses Ereignis, wahrscheinlich, in diesem Leben nicht mehr verdienen - unverdientes Glück halt und dennoch wahr. Und was ist mit den nicht ganz so offensichtlichen Fehlern? Es ist manchmal ausgepichter Aufwand nötig, um einem verborgenen Muster auf die Spur zu kommen; hat man es aber entdeckt, ist der Fehler nachgewiesen und offenbar. Ich bezweifle, daß das einem einmal im Monat 20 Coups Spieler auffällt. Nach welchen Kriterien sollen wir denn in unsicheren Daten herumpfuschen, und "echte" und "vermeintliche" Fehler korrigieren? Es ist eben die Crux mit den Landcasinopermanenzen, daß, wenn wir uns nicht persönlich davon überzeugt haben, Coup für Coup, wir nur wissen, daß jeden Tag Fehler in dem Zahlenwerk stecken. Leider nicht welche. Gerade bei Massenauswertungen aber, aus denen vielleicht noch Schlüsse gezogen werden sollen, ist die Nichtkorrumpiertheit der Ausgangsdaten alleroberste Pflicht. Sonst disqualifiziert man die Untersuchung vollständig, bevor sie überhaupt begonnen wurde, und kann sich die Arbeit sparen. (Und damit meine ich jetzt ausdrücklich nicht @Chemin de fer und seine 17 Jahrgänge, sie haben das Problematische daran ja gerade konkretisiert.) Ich könnte noch physikalisches Spiel (WW) anführen, wo sich selbst auf kürzeste Distanzen (1 Handwechsel) Fehler als desaströs erweisen - will das aber nicht weiter vertiefen; es könnte zu gänzlich unproduktiver Streiterei führen. Gruss elementaar
  3. elementaar

    S1/S2

    Exakt! Herrlich. Bin dabei. Auch so! Gruss elementaar
  4. elementaar

    S1/S2

    Auch dazu gibt's die passende Doku zur Illustration. Es wird zwar nicht explizit erzählt, aber, nach meinem Eindruck, durften sie das bis dahin erspielte Geld noch nicht einmal mitnehmen. Schweinerei!
  5. elementaar

    S1/S2

    Stimmt. Hier noch interessante Informationen für Bastler: https://www.reddit.com/r/diyelectronics/comments/iizc7s/i_want_to_make_a_hardware_true_random_number/?solution=8cb2ac16313bedf38cb2ac16313bedf3&js_challenge=1&jsc_token=2824be10929bdc604753c70a67a1c3316e88500273adeb61ba6baa0724d58434&jsc_orig_r=&tl=de ff.! Ich gebe allerdings zu Bedenken, daß wir keine milliardenteure Rakete punktgenau in die Nachbargalaxie schießen wollen. Gruss elementaar
  6. elementaar

    S1/S2

    Hallo @Feuerstein, ich kann natürlich nur für mich sprechen: Sozusagen "im Gegenteil" (haben Sie schon gegessen?). Die random.org-Zahlen sind sehr vertrauenswürdig. Ich habe sie zuweilen selbst verwendet (wenn der Umfang der Untersuchung mehr Zahlen als selbst gesammelt erforderte). Auch diese habe ich mit Verfahren "Wenke" weiterverarbeitet und, mindestens für meine Zwecke bisher, keinerlei Bedenken. Gruss elementaar
  7. elementaar

    S1/S2

    Vorbildlich! Das ist das Ethos, welches man sich wünscht. Leider keine Selbstverständlichkeit mehr (falls es das je war) - deshalb doppelt und dreifach Danke! Das Problem ist, daß man für den Vergleich keine zuverlässige Datenbasis hat. Ich will darüber gar keine große Diskussion aufmachen. Nach meiner Erfahrung sind jedoch Landcasinozahlen, die man nicht selbst aufgezeichnet hat (Methode: Blick in den Kessel und notieren, wo die Kugel tatsächlich liegt und sich dann nicht verschreiben), allesamt ungeeignet. (Und das heißt nicht, daß bei der Selbstaufzeichnung nicht auch Fehler enthalten sind.) Die notorische Unzuverlässigkeit der optoelektronischen Anzeigen fällt ja schon im Spielbetrieb regelmäßig auf. Und leider bleibt es nicht bei nicht vorhandenen Doubletten (oder doch gefallenen, aber nicht angezeigten): Fach daneben, Fach gegenüber, Viertelkreis versetzt - praktisch der ganze Kessel, bloß nicht das Fach, in dem die Kugel tatsächlich liegt, alles schon live erlebt. Korrektur sehr selten. In meiner Anfangszeit habe ich mir die Mühe gemacht, wann immer ich eine Spielbank ein paar Tage hintereinander besuchte, die Vortagespermanenzen mit meinen eigenen Aufzeichnungen zu vergleichen. Der Befund war verheerend. An manchem Tag hätte ich, laut gedruckter Permanenz, ein dickes Minus gemacht, wo ich real doch einträglich abgeschlossen hatte. Der Geldbeutelstand lügt nicht. Für mich: nach gedruckten Landcasinopermanenzen kann man kein Spiel aufbauen, wo es auf das Ergebnis eines speziellen Coups ankommt. Was soll man also damit anfangen? Bei jedem Spiel, wo unmittelbar nach einem Signal ein einziger Coups gesetzt wird, stehen die Ergebnisse unter Vorbehalt. Mehr kann man, meiner Ansicht nach, nicht sagen. Umgekehrt gilt das natürlich genau so. Mit meinen RNDbezogenen Ergebnissen würde ich nicht im Landcasino agieren wollen (aber wer will das schon). Gruss elementaar
  8. Danke für die Aktualisierung. Erschreckend, und betrübliche Entwicklung. Ich kenne noch die Zeiten ohne Therme und ohne Parkhaus, dafür einen geschotterten Platz mit einem echten Menschen als Wächter. Nicht unsympathisch. An einem beliebigen Wochentag haben sie fast im Minutentakt mindestens vier Roulettetische aufgemacht, gegen Abend einen zweiten Blackjacktisch. Da hatten sie auch noch diese verspielten Permanenzanzeigen mit Serpentinenweg. Später gab es einen solchen Publikumsandrang allerdings nur noch am Wochenende. Der Exodus der Bad Godesberger Botschaften, später, hatte zwar bemerkbaren Einfluß, da gewann ich aber den Eindruck, sie kämpften tapfer und dachten nicht an Selbstaufgabe. Und zur Spargel- wie zur Muschelzeit konnte man auch ganz vernünftig essen (klar, da kann man nicht viel falsch machen) - aber auch nachmittags war das Tortenangebot durchaus anständig. Wie sich die Zeiten ändern. Gruss elementaar
  9. elementaar

    S1/S2

    Da sagst Du was.
  10. elementaar

    S1/S2

    Danke für die Information. Solange ist mein Erlebnis also schon her. Tempus fugit.
  11. elementaar

    S1/S2

    Danke! Also überschlagsmäßig schon beim 8. Signal und 2 Treffern 20% vom Umsatz, plus noch den Treffer im 9. Da kann man sich nicht beschweren. Gratuliere! Ziehen die Chaoten beim BV eigentlich ihre 10% wieder erst ein, wenn man den Tisch verläßt? (Zeitweise machten sie das absurderweise im laufenden Spiel, was bei mir zum sofortigen Abbruch führte.) Jedes Plus zählt in der Gesamtbilanz. Andere Reben produzieren schließlich auch schöne Trauben, oder so ähnlich. Gruss elementaar
  12. elementaar

    S1/S2

    Hallo @NewConnection, also... ich muß schon sagen. Vor gar nicht allzu langer Zeit hatten wir hier, so peripher, eine Betrachtung von Miniröhren, unter der angedichteten Beteiligung von etlichen Geistesriesen, da lernte ich, mir bis dahin unbekannte, Bedeutungen von "sich auf die Wicht blasen" und "nicht mehr ordentlich gewetzt", letzteres vom bekannt fürsorglichen Forenkollegen, der in dem Zusammenhang auch eine übergestülpte Socke ins Spiel brachte, und jetzt kommst Du mit , was ja in diesem Sinne und an sich überwiegend angenehm und auch befriedigend ist, aber!!! Ich bin doch ausgesprochen froh, daß ich die Socke endlich los geworden bin (mit erfreulichem Effekt), und jetzt soll ich das Beinkleid anbehalten? Ob das der betreffende Tubulus (mit mir dran) so toll findet, das kann ich mir wirklich kaum vorstellen. Aber jetzt zu was Anderem. Der Rest Deines Beitrags ist zweifellos brillant! Bei der sich darin zeigenden geistigen Beweglichkeit, komme ich mir selbst wie ein steifbeiniger Ochse vor. Seit vielen Jahren steht mir, leider nur leihweise, ein Berater zur Seite, eine unhinterfragbare Autorität, auch in Sachen Pendelroulette, wenn Du mir glauben willst, und der sagt das auch. Vergnügten Gruss also von uns beiden. elementaar
  13. elementaar

    S1/S2

    Die erstaunlichen Resultate der Arbeit von @Chemin de fer wirkten auf mich so herausfordernd, daß ich eine Gegenprobe gemacht habe. I Methode Zur Anwendung kam dieselbe Spielvorschrift, die auch Chemin de fer benutzt hat. Nach Erscheinen des Signals (Farbwechsel mit gleichzeitigem Wechsel der "Parität"), werden die Zahlen (als Einzelzahl (Plein)) gesetzt, die einen weiteren Wechsel von Farbe wie "Parität" belohnen würden. Das sind, je nach Signal, entweder 8 oder 10 Zahlen. Im Trefferfall: Auszahlung ohne Tronc. Zur Anwendung kamen echte Zufallszahlen (CC) mit Verfahren "Wenke" OHNE Zéro. Im Unterschied zu den von Chemin de fer verwendeten Permanenzjahrgängen (und den damit möglichen Anschlussfehlern), bin ich wie folgt vorgegangen: Pro Zählvorgang (Partie) habe ich ein neues Permanenzstück von 101 Coups Länge erstellen lassen. Gespielt wurde bis zum ersten Signal und dem Satz danach. Die interessierenden Daten wurden in eine Tabelle addiert. Dann wurde ein neuer Zählvorgang (Partie) begonnen. Dieses Vorgehen schließt Anschlussfehler aus, erfordert aber in jeder neuen Partie zwei Vorlaufcoups, bis sich ein Signal überhaupt zeigen kann. Um nun auf eine ähnliche Stichprobengröße wie Chemin de fer zu kommen, habe ich mit (Signal-1) x 2 diese Vorlaufcoups herausgerechnet. In der Tabelle sind beide Werte des Coupverbrauchs unter "Gezählt" und daneben mit "Fiktion der unendlichen Sitzung" verzeichnet. Wie zu sehen orientiert sich die Stichprobengröße an der weiter oben schon verwendeten Schätzung für einen französischen Tisch (360 Tage x 300 Coups/Tag = 108.000 Coups). Wichtig: Ich habe den Versuch mit Zahlen OHNE Zéro gemacht. Wer sich für Ergebnisse mit Zéro interessiert, wird selbst Hand anlegen müssen. II Ergebnis Ich zeig's nicht gern, die Tabelle sollte jedoch für sich sprechen: III Diskussion Die Ergebnisse der Gegenprobe unterscheiden sich von denen, die Chemin de fer vorgelegt hat. Wo die dort festgestellten knapp 1% Plus herkommen, darüber läßt sich spekulieren. Möglich wären u.a.: der oben erwähnte Anschlussfehler beim Übergang von einem Tag zum nächsten (Signal im letzten Coup des Tages, aber kein Satz für den ersten Coup des Folgetages) zu viele Fehler in der Permanenzaufzeichnung (wobei man erwarten könnte, daß diese sich über die Zeit ausgleichen - was aber keineswegs zwingend so sein muss, Addition ist hier ebenfalls möglich) Tatsächliche Kesselfehler (über so viele Jahrgänge und in verschiedenen Spielbanken?) irgendwas sonst. Fazit: Nachdem wir die physische Belastung des Spielers, und dann die Kapitalseite betrachtet haben, würde ich anhand der Ergebnisse der Gegenprobe dieses Spiel zumindest für einen online-Spieler so nicht empfehlen. Auch hier zeigt sich, meiner Ansicht nach, daß die Saldoverläufe das eigentlich Interessante sind, und nicht die summarische Massenauswertung. Gruss elementaar
  14. elementaar

    S1/S2

    Lieber @Hans Dampf (von) (der Unersetzliche und Unverzagte), gerade erst von dem Lachanfall erholt, den Dein Beitrag in mir auslöste, eile ich zur Antwort wie folgt: Das wäre nun jetzt wirklich zu viel gesagt. Ist das bei diesem Thema denn nötig? (S1 geteilt durch S2 = 66% oder 55% sagt die Mathematik, nach Zeugenaussagen.) Hoffentlich habe ich da nichts mißverstanden. So formuliert, ist das natürlich ziemlich schwierig zu erklären. Tut mir leid, mich erschüttert schon wieder das Gelächter - da treff' ich kaum die Tasten. Ist vielleicht wie der Gesang von Marlène, bei dem Kommissar Swan Laurence zu mehr Innerlichem rät. Vorstellbar wäre natürlich auch, daß der richtig alte Hase im richtigen Bewußtseinszustand mit seinen dann Mikroocoli da was erblickt. Ich hoffe, ich konnte mit meinem helfen - wie immer gerne. Mit Dank! und Gruss Dein ergebener elementaar
  15. elementaar

    S1/S2

    Hallo @NewConnection, leider erst jetzt gesehen: Wie schön, daß Du Deinen Humor noch nicht verloren hast. Ist bei mir selten, aber es gibt so Tage, da weiß man schon vor Mittag, daß man besser nicht aufgestanden wäre - das könnte dann die Lösung sein. Also, sehen kann man viel. Ob das Erschaute (und daraus Errechnete) dann immer und in jedem Fall von praktischer Relevanz ist, das müßte man prüfen. Falls Du meine (wirklich ganz unerhebliche Privat-)Meinung erfahren möchtest: Will man ein physikalisches Spiel aufziehen, läßt sich ein Blick in den Kessel kaum vermeiden, aber ansonsten fällt mir nur noch ein Grund ein, warum man das überhaupt machen sollte, nämlich, falls man so ein richtig alter Hase ist und sich unter Zuhilfenahme eifrigen Äthergeschnüffels in den erwünschten Trancezustand versetzen möchte. Das gegenläufige Kreisen von Kugel und Rotor könnte helfen. Tolle Aufzählung! Und die Prozent stimmen auch überein. Dann muß es ja stimmen. Ein kleiner Haken ist mir aber doch aufgefallen, nenn' mich ruhig Miesepeter: Daß die Kugel immer oder auch nur mehrheitlich in das Nachbarfach des zuvor geworfenen Coups fällt, wäre mir neu. Klar, manchmal passiert das, aber reichen dafür die 66%? Ich würde dann ja, je nach Laufrichtung, die eine Nachbarzahl als plein setzen - was aber vielleicht nur wieder zeigt, daß ich mit EC nie so richtig warm geworden bin. Vergnügte Grüße elementaar
  16. elementaar

    S1/S2

    Bravo! Prächtiger Vorschlag. Mit dem Vorteil, sofort umsetzbar zu sein. Ein winziges Bißchen hadere ich noch mit der Wahrscheinlichkeit (ich komm' da immer durcheinander).
  17. elementaar

    S1/S2

    Ich habe die Zahlen von @Chemin de fer mal noch etwas weiter gesponnen: Naturgemäß mit einigen Annahmen: da ich keine Ahnung habe, wie schnell heute in Landcasinos gedreht wird, gehe ich von 300 Coups pro Tisch und Tag aus (vor zwanzig Jahren war das eine halbwegs realistische Schätzung für französische Tische, die den ganzen Tag geöffnet waren). NACH Kosten pro Spieltag soll ein Jahreseinkommen von 60.000€ generiert werden. Große Sprünge kann man damit nicht machen, für ein verträgliches Auskommen sollte es jedoch reichen. Ein Spieler, der es dauerhaft schafft, drei Tische weitgehend fehlerfrei zu bespielen, kann seine Zeit im Casino auf ca. vier Stunden täglich reduzieren, 360 Tage im Jahr. Kondition ist also unabdingbar. Neben einer Kapitalausstattung von knapp 600.000€ und der Kleinigkeit genügend Landcasinos zu finden, die täglich drei Tische ohne Hausvorteil aufmachen und ihn bis zur Urne spielen lassen. Viel Spaß beim Traubenernten.
  18. elementaar

    S1/S2

    Den Eindruck habe ich auch. Und ohne IHN dürften auch die Anzeichen von Regsamkeit im Forum signifikant zurückgehen. Danke für die Info! Gut zu wissen. Das erklärt Einiges. Dieser Weg ist damit also auch sinnlos. Gruss elementaar
  19. elementaar

    S1/S2

    Da bleibt wohl nur ein Zitat des sehr geschätzten Kollegen @Overfly: Und diese 454 Gäste sind alle begierig, die neuesten Ausformungen unseres Unsinns zu lesen - wirklich, kaum zu glauben.
  20. elementaar

    S1/S2

    Weißt du, was solches Vorhaben an shitstorm auslöst? Nein, das weiß ich nicht. (Annahme: Du beziehst Dich auf DC?) Bewußt ist mir, daß das zusätzliche Arbeit bedeuten würde. Und wer von den höchstens zehn regelmäßigen Schreibern sollte diesen "shitstorm" hier auslösen? Der EINE - klar, das macht ER aber doch sowieso schon. Und sonst, wer? Und selbst wenn - soviel Eier in der Bux, im übertragenen Sinn, um den auszuhalten, sollte man von Erwachsenen schon erwarten können. Sich seitenweise und erbittert über die irrelevante zweite Nachkommastelle streiten, soll normal sein, oder die nicht abstrakt philosophische, sondern ganz konkrete Tatsache, daß drei nicht zwei ist; die zivil- wie strafrechtlich bedeutsame dreisteste Lügerei soll aber nicht unterbunden werden können? Offensichtlich ist das so. Also ignorieren, wie schon oft empfohlen. Wie wäre es denn mit einem, von der Forensoftware automatisch erstellten Zusatz unter jedem SEINER Beiträge: "Hinweis: Der Schreiber obigen Beitrags ist zu dumm, um die Bedeutung und die Wirkung SEINER Worte realistisch einschätzen zu können. Da unmündig, ist es nicht möglich, IHN zivil- wie strafrechtlich zu belangen." Aber - ich seh's ein: das ist ja alles Quatsch. Alles Kinkerlitzchen und viel zu unbedeutend. Was sind schon Fakten. Da freue ich mich lieber auf das nächste Abendessen. Das ist bedeutend angenehmer. Die Laternenpfähle, an denen sie uns aufknüpfen, stehen ja bereit. Röchelnder Gruss! elementaar (still alive)
  21. elementaar

    S1/S2

    Vielen Dank, @Hans Dampf (von), für das nochmalige Einstellen. Nach wie vor muß man angemeldet sein, um sie einsehen zu können. Man soll also wo mitmachen, dessen Regeln man nicht kennt, gar nicht kennen kann. Das allein ist ein Witz! Aber kein guter. Denn real muß man sich also erst mal registrieren, um dann über die Vertragsbedingungen informiert zu werden. Das gibt's auf keinem Schiff, wie man so sagt. Daß vor allem EINER SICH einen Dreck drum kümmert, liegt aber wohl daran, daß die Regeln nicht durchgesetzt werden. Fehlt dann noch, was sich im Entferntesten Kinderstube nennen könnte, eskaliert es halt. Und liefert so die Illustration, daß sich ein Kindergarten eben nicht vollständig selbst organisieren kann. Sei's drum - ab und zu reißt eben auch bei mir der Geduldsfaden. Gruss elementaar
  22. elementaar

    S1/S2

    Oh ja, die fielen mir auch sofort ein. Und Kappeziehen und eine bodennahe Verbeugung ist das Mindeste. Einen kleinen, wenigstens psychologischen, Vorteil hatten sie allerdings: Sie konnten relativ treffsicher raten, wann hohe Einsätze geboten waren. In wie weit dieser kleine Vorteil allerdings bei der täglichen, stundenlangen Fronarbeit auch noch trägt, ist schwer abzuschätzen - da braucht es den richtigen Menschenschlag. Grüsse elementaar _____________________________ Hier kann man so eine Art Erlebnisbericht nachlesen:
  23. elementaar

    S1/S2

    Hallo @Feuerstein, danke für Deine Worte - ganz allgemein gesprochen stimme ich Dir auch zu, mit der Einschränkung, daß es auf Form und Dosis ankommt. Ja natürlich nicht, wenigstens nicht direkt (auch, weil der Aufwand beträchtlich ist). Es bleibt aber eine Frage der Abwägung: in wie weit bestimmen die Hornochsen meine persönlichen Lebensumstände. In einem, persönlich weniger bedeutenden, Rouletteforum ist der Aufwand des Fernbleibens ja doch überschaubar. Das von Dir angesprochene Treppenhaus habe ich nur in Teilen (über Archivseiten) mitbekommen, das geschilderte Klima dort ist schlimm genug - da mache ich doch nicht auch noch mit. Die Grenze ist für mich eindeutig erreicht, wenn hier strafrechtlich relevantes Zeug veröffentlicht wird. Da hört, für mich, der Spaß auf. Demnächst ruft hier noch einer zu Mord und Totschlag auf (die Androhung hatten wir ja schon mehrmals) - durch bloßes Ignorieren wird man dem nicht Herr, und in einer Umgebung, wo derartiges als Folklore toleriert wird, will ich mich einfach nicht aufhalten. So ist es halt mit künstlich erzeugten Stürmen im Wasserglas. Man muß sich nicht damit befassen. Viele Grüsse elementaar
  24. elementaar

    S1/S2

    Hallo @Chemin de fer, vielen Dank für Deine wunderbaren Zusammenstellungen. Sie machen u.A. sehr schön deutlich, was selbst ein kleiner (ohne Zéro) Vorteil in der Praxis bedeutet. Mit ein wenig Zusammenschreiben erhält man: Vor vielen Jahren ließ sich einmal @webpirat (herzliche Grüße!) zu der Bemerkung hinreißen, der klassische Spieler kämpfe um Zehntelprozentpunkte. Sofern sich diese Zehntelprozent verläßlich addieren (und sich nicht situationsweise gegenseitig aufheben), mag das sogar stimmen. Praktisch jedoch ist selbst ein gefundener Vorteil nahe 1% (ohne Zéro!) zwar besser als nichts, für einen Einzelkämpfer auf diese Art aber kaum nutzbar. Selbst wenn ihm die Endlichkeit seiner Lebenszeit kaum etwas bedeutet, selbst wenn er in Kauf nimmt, daß er bloß eine endliche Anzahl Tische gleichzeitig bespielen kann, selbst wenn er die irren Ausmaße der Schwankungen wegsteckt - der erwartbar erzielte Profit sollte doch zu einem erneuten Durchdenken des Vorhabens auf dieser Basis führen. Mal wieder höchst verdienstvolle Beiträge von Dir. Danke! Gruss elementaar
  25. elementaar

    S1/S2

    Gewiß nicht. Bei mir löst es eher Fluchtreflexe aus: in einem solchen Umfeld möchte ich mich nicht aufhalten und es durch pure Anwesenheit legitimieren. Wer wollte sich auch die Mühe machen, diesen irrelevanten Giftzwerg vor die Gerichte zu ziehen. Wo ER doch, momentweise und auf SEINE bekannt ahnungslose Art, ausgiebig über "Recht und Gesetz" schwadroniert, welches für IHN selbst aber niemals gilt. Ich dachte eher an den Forenbetreiber, dem evtl. auch Konsequenzen drohen, wenn er ein solches Benehmen dauerhaft auf seiner Plattform duldet. Und das tut er nachweislich schon für viel zu viele Jahre. Die Hinweise von @Hans Dampf (von) auf die Forenregeln, ich glaube letztes Jahr, haben jedenfalls nichts bewirkt. Der Forenbetreiber weiß damit jedoch, wovon die Rede ist. Gruss elementaar
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