elementaar
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Da machst Du aber ein Faß auf! Und da ich alle anderen gar nicht kenne (und nicht kennen kann), weiß ich das auch nicht. Ein Problem der Beantwortung scheint mir aber schon in der Frage angelegt. Wir alle sind eben nicht durchgehend, sondern lediglich partiell doof. Bei Jedem von uns bleibt ein Rest an Irrtumswahrscheinlichkeit erhalten. Bei Fragen der Kombinatorik und p=18/36 ist diese (die Irrtumswahrscheinlichkeit) allerdings sehr gering. Und wer deren Ergebnisse (der Kombinatorik mit p=18/36) nicht vorher überzeugend widerlegt, begeht, höchstwahrscheinlich, einen Methodenfehler. Das kann man, je nach Stimmungslage und persönlichem Temperament, "doof" nennen; wobei mir nicht offenbar wird, wie dieses Wort, bei dieser Frage, irgend jemanden weiterbringen könnte. Gruss elementaar
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Hallo @chris161109, danke für die eingestellte Datei. Dich dabei als milden Spötter, fast Satiriker, wahrnehmen zu dürfen, ist eine willkommene Zugabe. Gruss elementaar
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Hallo @Feuerstein, Das geht doch noch besser. Niemand muß irgend etwas von dem hochgeheimen Wissen verraten: einfach nur kurze Permanenzstücke in Plus/Minus-Notierung einstellen. Innerhalb von Sekunden nach Kenntnisnahme werde ich in der Lage sein, einen gleichwahrscheinlichen Permanenzfortgang zu benennen, der aus dem +1 ein -1 macht, und das mit demselben S2. Das ist die Magie! Je nach Aufwand wird es ein paar Tage dauern, um die Gleichwahrscheinlichkeit beider Kombinationen per Auszählung zu belegen. Das ist die Magie im Quadrat! Wenn einer darauf besteht, daß 50 Sätze pro Partie gespielt werden müssen, dann dauert es halt ein paar Monate. Das ist die Magie hoch drei! Und wer bis dahin vor Langeweile noch nicht gestorben ist, sollte gut gerüstet sein für die dann nötige Suche nach S3. Gruss elementaar (in dieser Frage der Geist, der stets verneint und deshalb jetzt schweigt.)
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Ich danke Dir für diese, nun, etwas verblüffende Antwort. Verblüffend deshalb, weil sich da der Welle-Teilchen-Dualismus zu zeigen scheint. Entweder - oder; Doppelspalt: Und! Wie gut, daß es um Hasen geht und nicht um Katzen. Schönen Restsonntag! elementaar
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Oh, oh - etwas zu beschwören... Das sollte man sich wirklich gut überlegen. In dem Punkt muß ich mich korrigieren: An ein, zwei Schulfesten (Ende 1970er) wurde etwas gespielt, das nannte sich Mäuseroulette (die armen Mäuse); das war aber eher so eine Art Windhunderennen, nur halt mit Mäusen. Zum Hasen, zumal zum "alten Hasen" (Fachbegriff aus Fauna oder Ludologie?) fehlt es da ja nicht mehr viel. Ich leiste Abbitte.
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Hallo @cmg, bei mir kommen Deine Beiträge als meistens äußerst unterhaltsam an, und Dein Eifer, mit denen Du auch die obskursten Quellen anzapfst, um sie dann zusammenkopiert hier einzustellen, nötigt mir Respekt und Bewunderung ab. Nimm es mir also bitte nicht krumm (und da bin ich ganz guter Hoffnung), wenn ich ausnahmsweise ein, zwei Anmerkungen veröffentliche - keinesfalls sind sie dazu gedacht, Dich in Deiner Tätigkeit zu bremsen. Denn Deine Beiträge zeichnen sich ja vor allem durch eines aus: sie sind in sich hermetisch nach Außen verschlossen. Man kann darauf nicht sinnvoll antworten, auch weil jeder geschriebene Buchstabe genauso gut ein ganz anderer sein könnte. Seit vielen Jahren hältst Du der dadurch erzeugten Einsamkeit wacker stand. Auch dafür meinen Respekt. In Deiner Quantenwelt mögen die nicht mehr zählbaren Zitierfehler Deines Kopierens ja unerheblich sein - deshalb können sie auch nicht diskutiert werden - ich bin jedoch fast sicher, daß sowohl Albert Einstein (der Wissenschaftler, nicht der Schauspieler und Regisseur, der seinen Geburtsnamen mit Grund in "Brooks" geändert hat; der aber vielleicht auch), als auch Sir Roger, als auch Hamlet, selbst Mr. Holmes, als auch noch viele Andere, die noch auftauchen könnten, irgendwo mal das Wort "ja" gesagt oder geschrieben haben. Zitiert man nun dieses Wort, wird dieses in der Nichtquantenwelt sehr schwer als "Beweis" für irgendwas akzeptiert werden können. Vielleicht stimmt's, aber der gemeine Nichtquantler wird es nicht wissen können. So geht leider auch der "Beweis" Deiner alten Hasen: Mal gesetzt, Deine Tabelle stimmt, dann kommt in der Nichtquantenwelt heraus: A=wahr UND B=wahr UND C=wahr oder falsch - ergibt ?; vielleicht vermagst Du die Lösung zu erahnen. In B=wahr schreibst Du außerdem, "Klinische Anästhetika verändern und verkürzen diese Quantenzustände messbar." Ein wie immer gealterter Hase sollte also den Äther während des Spiels lieber meiden - das wäre ein Schluß, den ein Außenstehender ziehen müßte. Auch hier wieder: In der Quantenwelt ist das alles ganz anders, und deshalb nicht hinterfragbar. Für mich ergibt sich aber auch ein ganz praktisches Problem: Wie wird man denn in Deinem Quantenuniversum zum "alten Hasen"? Wie trainiert man die Tubuli? Oder melden die sich von selbst und verwandeln damit einen Casinoneuling zum Hasen? Eigene Erfahrungen (aber natürlich als Außenstehender), deuten darauf hin, daß das ein sehr selten real zu beobachtendes Phänomen sein könnte. Ich selbst wäre sogar bereit zu beschwören, daß ich noch niemals (!) jemals einen Hasen in Echt am Roulettetisch habe spielen sehen (für andere Nager, z.B. Gartenschläfer gilt das ebenso). Für gelernte Quantenobservatoren mag sich auch hier die Welt, innerlich erschaut, ganz anders darstellen. Wie schon der dicke Waldbär (sinngemäß) sagt: nein, nein, neinja. In diesem Sinne: Weiterhin frohes Schaffen. Gruss elementaar
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Das könnte sein. Für Tubulus, Socke und Hose habe ich vorsorglich schon Bereitschaftsdienst angeordnet. Den Schlachtruf "Ich bin Thomas Mann" habe ich allerdings strikt untersagt - so plem plem bin ich dann, hoffentlich, doch (noch) nicht.
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!!! Ich versuche es mal alternativ: Man kann eben nicht beides haben: die Gleichwahrscheinlichkeit von p=18/36, und dazu im Verein den Wunderglauben, es gebe ein oder mehrere "Signale" aus der Vergangenheit, die diese Gleichwahrscheinlichkeit zu unserem Gunsten temporär aufheben. Und das am besten "für immer". Denn dann stimmt p=18/36 für den nächsten Coup nicht mehr - und es geht IMMER um den nächsten Coup! Klar, jeder wie er will und kann - ich würde jedoch jedem ergebnisorientierten Signalsucher raten, VOR der Suche diesen fundamentalen Widerspruch (bei dem es nur "ja" oder "nein" als Antwort geben kann) für sich aufzulösen. Vor jedem Coup gilt p=18/36, es kann ausschließlich +1 oder -1 kommen - nichts und niemand weiß vorher, welches der beiden. Nach jedem Coup ist es für diesen nix mehr mit p, es spielt buchstäblich keine Rolle mehr, denn die Tatsache steht fest: es ist entweder +1 oder -1 gekommen. Nichts und niemand vermag das dann noch zu ändern. Die intelligent angelegten Graphen von @Chemin de fer "wissen" vor dem nächsten Coup auch nicht, was dieser bringen wird und sie raten auch nicht - und schon gar nicht ändern sie die Gleichwahrscheinlichkeit (absurde Vorstellung!) - für ihr Funktionieren sind sie auf p=18/36 doch zwingend angewiesen. Was im nächsten Coup herauskommt, interessiert sie hingegen überhaupt nicht - das können sie ganz entspannt abwarten. Das Ergebnis des nächsten Coups kommt ja bestimmt. Und dann "wissen" es auch die Graphen. Mit diesen Graphen wird versucht, aus den niemals vorhersehbaren, vom Zufall erschaffenen Tatsachen geldbeutelwirksam Jetonfunken zu schlagen. Das ist etwas fundamental Anderes, als der zum Scheitern verurteilte Versuch des hier ganz unangebrachten magischen Denkens, ein +1 doch mit einer etwas höheren Wahrscheinlichkeit vorhersagen zu können. Das Beste noch zum Schluß: weder alte noch so richtig alte Hasen werden dafür benötigt (die sind sowieso meistens indisponiert, wenn man sie mal braucht). Gruss elementaar
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Der wiederum ist gut. Tut mir leid, daß ich das nicht sofort verstanden habe.
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Dankeschön. Ich war schon kurz davor, Deine gestrige Beruhigung einer ernsthaften Überprüfung zu unterziehen.
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Und dafür braucht man S2? Und darüber wird seit Jahren gerätselt? Vielleicht schaut sich mal irgend jemand die Beispieldateien von @chris161109 an, wo der zeitlich gebundene, d.h. lokale Bezug doch schön dargestellt ist. Ich glaub' langsam, zu 55 vielleicht auch 66%, ich hab' mich in den verschiedenen Ebenen des Witzes verirrt.
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Sehe ich genauso. Mit dieser Art von Auswertung wird man immer wieder nur bestätigen können, daß der Generator einwandfrei funktioniert - oder umgekehrt, daß man richtig gerechnet hat. Ich schreibe das, seit ich hier angemeldet bin, es kommt halt nicht genügend an.
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Ach ja? Auch gut. Ersparen wir uns den Austausch von Argumenten.
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Hallo @Ropro, vielen Dank für den Erfahrungsbericht. Was Du über Osnabrück berichtest, ist bemerkenswert und man würde sich wünschen, das Beispiel machte auch in anderen Casinos Schule. Ich kann da leider nicht mitreden, weil ich diese Spielbank nie besucht habe. Was ich hingegen als Quasistandard erlebt habe, ist Bad Dürkheim. Eine Korrektur macht ja auch Arbeit für den Tischchef. Etliche hatten sich Kärtchen angefertigt, um sich durch die Menüstruktur eines Storno zu navigieren. Das hält den Spielbetrieb zu lange auf, und bei gesteigertem Korrekturbedarf so sehr, daß sie an einem Abend (Saarbrücken,Ludwigspark) die optoelektronische Erfassung gleich ganz abgeschaltet haben. Permanenzkäufer mussten am Folgetag also den Eindruck haben, dieser Tisch habe nur sehr kurz gedreht. Wobei fehlende Zahlen aus einwandfreier Zufallsquelle auf Dauer weniger kritisch sind als hinzugedichtete. In Aachen gab es mal einen offenbar temporär narkoleptischen Kopfcroupier, der anhand der neuen Zahl an der Anzeigetafel den halben Tisch abräumte, bevor entsetztes Geschrei der Spieler ihn darauf aufmerksam machte, daß eine ganz andere Zahl real gefallen war, und er von seinem Treiben abließ. In meiner Erinnerung reagierten die Croupiers in Dürkheim aber wenigstens überwiegend gut gelaunt auf Korrekturansinnen. Gruss elementaar
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Vielen Dank @Hans Dampf (von), auch an Deinen Gehilfen mit der Vorliebe für skurril geschriebene Formeln. Ich kann noch die Ergebnisse einer Auszählung mit Zahlen OHNE Zéro beisteuern: Sie zeigen eine gute Übereinstimmung zwischen Rechnung und tatsächlichem Befund. Unerhebliche Anregung Um das Feld der summarischen Massenauswertung zu verlassen, könnte man sich für die Serienbildung folgendes erstellen: definiere Grenzen (jeweils getrennt für 8 und für 10 Zahlen), ab denen es interessant werden könnte (Sigma 2 oder 3 z.B., je nach Geschmack und Absicht, es muß aber nicht Sigma sein --> beachte bekannte Trägheit bei längerer Coupstrecke) beobachte Serienverhalten innerhalb der Grenzen falls die Serie die definierte Grenze überschreitet, setze auf Fortsetzung (unverdientes Glück) mit strengster Verlustbegrenzung und heftiger Steigerung im Gewinnfall. hoffe das Beste und sei auf das Schlimmste vorbereitet Gruss elementaar
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Hallo @Ropro, mindestens einen Teil Deiner Fragen habe ich untersucht. Ich melde mich morgen wieder - dann habe ich die Dateien hoffentlich gefunden. Bis dahin: Gruss elementaar
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Hallo @Ropro, Für sich genommen ist das ein wichtiger Aspekt - und scheinbar auch ein Argument (Kombinatorisch auf jeden Fall). Dabei übergehst Du aber, daß alle Zahlen einer möglichst zuverlässigen Zufallsquelle entstammen müssen. Je zufälliger, desto besser. Das ist bei Fehlern und Schlampereien absolut nicht mehr gegeben. Wie Dein Fortfahren zeigt: Der Spieler war nicht vor Ort und betrachtet die heruntergeladene Permanenz. Nun sagst Du, jeder 2. Coup die 7 sei ein "offensichtlicher" Fehler (und ich stimme Deiner Vermutung auch zu), aber: kombinatorisch kann das sehr gut genau so passiert sein - wir wissen es einfach nicht. Und wenn wir es nicht wissen, wäre es fahrlässig, sich einfach darauf zu verlassen. Es bleibt Behauptung. Und was ist ein "offensichtlicher" Fehler? Vor Jahren habe ich mal das Erlebnis erzählt, wie ich an drei verschiedenen Tischen und über zwei Tage einen Pleinfünfling (in meiner Permanenz) angetroffen (und in Coup 3, 4 und 5 durch starkes Satzsteigern ordentlich kassiert) habe. Durch persönliche Betrachtung Coup für Coup kann ich mir dieses Ereignis, wahrscheinlich, in diesem Leben nicht mehr verdienen - unverdientes Glück halt und dennoch wahr. Und was ist mit den nicht ganz so offensichtlichen Fehlern? Es ist manchmal ausgepichter Aufwand nötig, um einem verborgenen Muster auf die Spur zu kommen; hat man es aber entdeckt, ist der Fehler nachgewiesen und offenbar. Ich bezweifle, daß das einem einmal im Monat 20 Coups Spieler auffällt. Nach welchen Kriterien sollen wir denn in unsicheren Daten herumpfuschen, und "echte" und "vermeintliche" Fehler korrigieren? Es ist eben die Crux mit den Landcasinopermanenzen, daß, wenn wir uns nicht persönlich davon überzeugt haben, Coup für Coup, wir nur wissen, daß jeden Tag Fehler in dem Zahlenwerk stecken. Leider nicht welche. Gerade bei Massenauswertungen aber, aus denen vielleicht noch Schlüsse gezogen werden sollen, ist die Nichtkorrumpiertheit der Ausgangsdaten alleroberste Pflicht. Sonst disqualifiziert man die Untersuchung vollständig, bevor sie überhaupt begonnen wurde, und kann sich die Arbeit sparen. (Und damit meine ich jetzt ausdrücklich nicht @Chemin de fer und seine 17 Jahrgänge, sie haben das Problematische daran ja gerade konkretisiert.) Ich könnte noch physikalisches Spiel (WW) anführen, wo sich selbst auf kürzeste Distanzen (1 Handwechsel) Fehler als desaströs erweisen - will das aber nicht weiter vertiefen; es könnte zu gänzlich unproduktiver Streiterei führen. Gruss elementaar
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Exakt! Herrlich. Bin dabei. Auch so! Gruss elementaar
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Auch dazu gibt's die passende Doku zur Illustration. Es wird zwar nicht explizit erzählt, aber, nach meinem Eindruck, durften sie das bis dahin erspielte Geld noch nicht einmal mitnehmen. Schweinerei!
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Stimmt. Hier noch interessante Informationen für Bastler: https://www.reddit.com/r/diyelectronics/comments/iizc7s/i_want_to_make_a_hardware_true_random_number/?solution=8cb2ac16313bedf38cb2ac16313bedf3&js_challenge=1&jsc_token=2824be10929bdc604753c70a67a1c3316e88500273adeb61ba6baa0724d58434&jsc_orig_r=&tl=de ff.! Ich gebe allerdings zu Bedenken, daß wir keine milliardenteure Rakete punktgenau in die Nachbargalaxie schießen wollen. Gruss elementaar
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Hallo @Feuerstein, ich kann natürlich nur für mich sprechen: Sozusagen "im Gegenteil" (haben Sie schon gegessen?). Die random.org-Zahlen sind sehr vertrauenswürdig. Ich habe sie zuweilen selbst verwendet (wenn der Umfang der Untersuchung mehr Zahlen als selbst gesammelt erforderte). Auch diese habe ich mit Verfahren "Wenke" weiterverarbeitet und, mindestens für meine Zwecke bisher, keinerlei Bedenken. Gruss elementaar
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Vorbildlich! Das ist das Ethos, welches man sich wünscht. Leider keine Selbstverständlichkeit mehr (falls es das je war) - deshalb doppelt und dreifach Danke! Das Problem ist, daß man für den Vergleich keine zuverlässige Datenbasis hat. Ich will darüber gar keine große Diskussion aufmachen. Nach meiner Erfahrung sind jedoch Landcasinozahlen, die man nicht selbst aufgezeichnet hat (Methode: Blick in den Kessel und notieren, wo die Kugel tatsächlich liegt und sich dann nicht verschreiben), allesamt ungeeignet. (Und das heißt nicht, daß bei der Selbstaufzeichnung nicht auch Fehler enthalten sind.) Die notorische Unzuverlässigkeit der optoelektronischen Anzeigen fällt ja schon im Spielbetrieb regelmäßig auf. Und leider bleibt es nicht bei nicht vorhandenen Doubletten (oder doch gefallenen, aber nicht angezeigten): Fach daneben, Fach gegenüber, Viertelkreis versetzt - praktisch der ganze Kessel, bloß nicht das Fach, in dem die Kugel tatsächlich liegt, alles schon live erlebt. Korrektur sehr selten. In meiner Anfangszeit habe ich mir die Mühe gemacht, wann immer ich eine Spielbank ein paar Tage hintereinander besuchte, die Vortagespermanenzen mit meinen eigenen Aufzeichnungen zu vergleichen. Der Befund war verheerend. An manchem Tag hätte ich, laut gedruckter Permanenz, ein dickes Minus gemacht, wo ich real doch einträglich abgeschlossen hatte. Der Geldbeutelstand lügt nicht. Für mich: nach gedruckten Landcasinopermanenzen kann man kein Spiel aufbauen, wo es auf das Ergebnis eines speziellen Coups ankommt. Was soll man also damit anfangen? Bei jedem Spiel, wo unmittelbar nach einem Signal ein einziger Coups gesetzt wird, stehen die Ergebnisse unter Vorbehalt. Mehr kann man, meiner Ansicht nach, nicht sagen. Umgekehrt gilt das natürlich genau so. Mit meinen RNDbezogenen Ergebnissen würde ich nicht im Landcasino agieren wollen (aber wer will das schon). Gruss elementaar