elementaar
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Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Also, wenn ich nach dieser Personenzeichnung gehe, würde ich da aber, gleich im ersten Absatz, "...Mit vielen Geistesgaben ist er nicht gesegnet..." heftig widersprechen, und während ich mich über Brathähnchen und (danach) Schokotorte (dazu gibt's Extra Stout oder Bockbier) beuge, amüsiert vor mich hin kichern. Der war gut. -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Mir gefällt an dem Verfahren, daß damit automatisch die Zeitendehnung und -stauchung berücksichtigt wird. Nicht übel, Herr @Hans Dampf (von). Gruss elementaar -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Also, ganz unmaßgeblich und unverbindlich: in meinem Auge erscheinen sie. Strang 1: ja nein nein ja Strang 3 (falsch:2): ja nein ja ja Strang 3 (falsch:2) mit noch offenem Ende. Gruss elementaar -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Hallo @Chemin de fer, ich danke Dir sehr für diese Wortmeldung. Beim Lesen stellte sich automatisch der Eindruck "großartig" ein. Klare Gedanken in beeindruckender Formulierung: ein Labsal kaum beschreiblicher Pracht. Ein interessierter Leser sollte beide Beiträge unbedingt zusammen lesen. Noch deutlicher, inklusive erläuternder Beschreibung des Umfelds, kann man eigentlich nicht werden, ohne daß es zum Austausch von Kochrezepten ausartet. In meinem eigenen Text bedaure ich die Verwendung des Wortes "Konstante", im mathematischen Vokabular ist das natürlich etwas anderes als hier gemeint: "Eigenschaft" wäre die bessere Bezeichnung gewesen: Zufall erzeugt zwangsweise Varianz und ohne Varianz ist Zufall gar nicht möglich; beides gehört eben untrennbar zusammen. Eine Textverbesserung verbietet sich, da schon zitiert. Dein Text stellt aber großzügig auch diese Unpässlichkeit in den richtigen Zusammenhang. Danke! Herzliche Grüße elementaar -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Das Wort hat hier noch nie einer von den Winnern benutzt, das nutzen nur die Verweigerer. Sehr richtig. Und dazu noch: Das sind Aussagen, die "Merksatz"qualität haben. Regelmäßig wird so getan, als wäre Jedermann ganz klar bewusst, es sei also eindeutig definiert, was "dauerhaft" eigentlich bedeuten soll. Daß "dauerhaft" das Gegenteil der Natur unseres Universums ist (Entropie ist hier ein erstes Einstiegsstichwort), wird (absichtsvoll?) ignoriert. Alles, was entsteht (durch Veränderung!), ändert sich in dem Moment seines Entstehens auch schon wieder. Das "aere perennius" und "für alle Zeiten" ist erfreulicherweise eine grauenhafte Illusion. Und konkret beim Roulettespiel wird geflissentlich verschwiegen, daß zwei sehr verschiedene Herangehensweisen möglich sind. Die physikalischen Akteure (KG, KF, WW und in den Anfangstagen des Internetroulettes die Generatorfehlersucher) sind eben, wie die Bezeichnung nahelegt, physikalische Akteure. Bei ihnen gibt es starke Wenn-Dann-Beziehungen, und mit "Zufall" hat das allenfalls (und etwas vereinfacht) insoweit zu tun, daß bei ihnen auch eine Kugel in den Kessel geworfen wird. Das gilt auch umgekehrt: Treffen sie nicht genügend, machen sie eindeutig irgendetwas falsch: Es ist eben ein physikalisches System, in dem sie sich bewegen. Der "klassische" Rouletteakteur bewegt sich hingegen in einer fundamental anderen Welt, nämlich der Welt des Zufalls. Schon Worte wie "Erwartungswert" oder (Erscheinens-)Wahrscheinlichkeit sollten das eigentlich überdeutlich machen - scheinbar jedoch nicht deutlich genug, um das Wort "dauerhaft" zu bannen, ist es doch in diesem Zusammenhang lächerlich, weil vollkommen themenabseitig. Es beschreibt in der Zufallswelt buchstäblich einen Irrealis, der mit dem ersten Satz eines jeden Gedankens ausgeschlossen wird. Die Zahlen 0=unmöglich und 1=sicher zeigen dabei eindeutig das Verlassen der Zufallswelt an. Man muss es noch schärfer formulieren: Wer immer die auch noch so verschwommene Vorstellung von Dauerhaftigkeit anstrebt, muss sich aus der Zufallswelt sofort und für immer entfernen. Das gibt es hier nicht und wird es, weil prinzipiell, auch niemals geben. Daß heißt ausdrücklich nicht, es könne nicht sinnvoll sein, sich Gedanken zu machen, wie man mit Zufallsgeschehen mehr oder minder vernünftig umgehen könnte (das tägliche Leben ist um Dimensionen mehr von Zufall bestimmt, als sich die meisten Leute bereit sind, einzugestehen), aber "dauerhaft" ist dabei gewiss keine Kategorie. Es ist reine Zeitverschwendung, sich in diesem Zusammenhang überhaupt damit abzugeben. Da nicht zu wenige Menschen mit den täglichen Zufällen offensichtlich hinreichend gut zurechtkommen (sonst wäre die Menschheit nämlich schon längst ausgestorben), ist auch nicht per se geisteskrank, wer sich mit den überschaubaren Laborbedingungen der 37 Zahlen befasst. Mal abgesehen davon, daß die pure, genaue Betrachtung Wert an sich erschafft, könnte es schließlich anwendbare Verhaltensweisen geben, die das "Überleben" längerfristig sichern. Zur Illustration: Hinter dem von @Chemin de fer so schön formulierten "Varianz ernten" steckt einmal die Erkenntnis einer Konstante bei Zufallsgeschehen (nämlich "Varianz") und zweitens die entschlossene Nutzung dieser Konstante. Durch geschicktes Umformulieren des Tatsache gewordenen Zufallsgeschehens werden mindestens zwei Graphen erstellt, die gewährleisten, daß es in absehbarer Zeit einen Punkt gibt, an dem der Akteur mit Plussaldo aufhören kann. Beim fairen Spiel geht das gemeinhin, allerdings und natürlich ohne Garantie, sehr lange gut. Und nein, nicht das Tischlimit ist hier einschränkend (denn dann hat man einfach noch nicht geschickt genug umformuliert), es ist vielmehr der persönliche Kassenstand, d.h. wie viel man bereit ist, einzusetzen, der abgestimmt werden muss. Beim unfairen Spiel hingegen hat man mit dieser Methode zusätzlich noch mit einem SEHR viel engeren Zeitfenster zu kämpfen, in dem der Im-Plus-Aufhören-Punkt erreicht werden muss. DAS kann den aufgeklärten Akteur durchaus mal nervös machen, weshalb in meinen Spielformularen immer ein Infograph mitläuft, der mir anzeigt, wie viele Gleichsatztreffer nötig wären, um den Hausvorteil zu egalisieren (nebenbei kann der Graph auch zu weiteren Ableitungen verwendet werden). Kein Mensch muss das so machen. Ich hoffe jedoch, verdeutlicht zu haben, daß eine so aufgebaute Methode etwas anderes ist, als darüber zu spekulieren, ob im nächsten Coup "1" oder "24" oder "Zéro" fällt. Gruss elementaar -
(sic!) Na, dann sei ER doch froh, daß ER nicht auch noch mit Graphengedöns belästigt wird. Da in SEINER Wahnwelt diese Disziplinen, außer IHM SELBST, versteht sich, in diesem Forum gar niemand anwenden kann, wäre es doch nur folgerichtig, ER würde uns alle und für immer mit den Perlen SEINER Weisheit verschonen. Erwiesenermaßen wollen wir absolut nichts von IHM lernen - wozu ist ER also hier? Muß doch frustrierend sein? Wieso fragt ER überhaupt? Wenn ER die Antwort doch schon kennt? s.o.
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(sic!) Nein, alle selbst geschrieben. Sonst stünde Quellennachweis dran.
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Halt wie das übliche Graphengedöns - ER und SEIN "math. " wissen das doch sowieso besser, da fragt man doch nicht ausgerechnet den vorher so deklarierten Forentrottel. Und da. - Achtung Logik (in Spurenelementen) - laut SEINER mehrmaligen und trotzdem immer noch falschen Behauptung, vdW bei asymmetrisch mächtigen Farben gar nicht funktioniert, sind die Graphen wahrscheinlich kompletter Unsinn oder Rindviehscheiße. Ganz uninteressant also.
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Hallo @Kibitz, Du machst mir Spaß - danke! Anhand Deiner Reihe, klar. Mir stand allerdings vor Augen. Nun ist Euler wirklich ein weites Feld, deshalb etwas konkreter: Setzt man dies in Beziehung zu diesem Befund (zweite Graphik): https://www.roulette-forum.de/topic/18065-der-satz-von-van-der-waerden/page/16/#comment-521630 erhält man eine graphische Aufbereitung des Geschehens, mit dem sich etwas anfangen läßt, natürlich bloß meiner Meinung nach. Eine geometrische Reihe läßt sich auch nach dem Muster 1/n bilden, was mindestens den Vorteil hat, dem "unendlichen" Ansteigen eine natürliche Grenze zu setzen. In meinen Augen ein deutlicher Vorteil gegenüber dem Martingal, selbst wenn dieses logarithmisch betrachtet wird - ist aber buchstäblich Ansichtssache. Gruss elementaar
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Hallo @Kibitz, hallo @Feuerstein, hoffentlich habe ich keine zu großen Erwartungen geweckt. Der Sinn der Links liegt eher im anekdotisch-erläuternden als im praktischen Spielbezug. Als wir vor neun (!) Jahren mit dem Thema begannen, war der van-der-Waerden-Satz zwar sehr sicher richtig, aber eben noch nicht zweifelsfrei bewiesen. Das ist er scheinbar heute. Für Roulettezwecke sind beide Tatsachen jedoch eher unerheblich. Nachdem nun in SEINER Liste der Roulette-Millionen-Gewinner (welche überwiegend läppisch ist, da sie sich auf Gewinner in kurzer Zeit konzentriert). habe ich mir die Liste zuerst der Abelpreis-Träger, dann die der Fields-Medaille angeschaut (SEIN Name fehlt in beiden), und bin dabei auf Klaus Friedrich Roth gestoßen. Über "was wird nochmal für eine von Roths Großtaten gehalten", bin ich auf benannten Satz von Thue-Siegel-Roth gestoßen, und beim Anblick der Formeln wurde mir offenbar, daß man diesen, womöglich, sehr gut für den Beweis des van-der-Waerden-Satzes gebrauchen könnte. Insgesamt waren die Links eher als Späßchen für Leute gedacht, die ein Vielfaches klüger sind als ich. Nichts für ungut! Schönes Restwochende! elementaar __________________________ Ps.: Um vdW, wenigstens ein zeitlang, gewinnfähig zu machen, würde ich mich, wie gelegentlich erwähnt, eher mit geometrischen Reihen, und damit verschränkt natürlichem Logarithmus beschäftigen. Das führt sehr schnell zu sehr viel mehr.
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Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Kowalewskaja-Kreisel -
Satz von Thue-Siegel-Roth Klaus Friedrich Roth
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Einzelzahl Häufigkeitsverteilung 370 Coups
topic antwortete auf elementaar's elementaar in: Höhere Chancen
II Ergebnis Um zu diskreten Werten in den Tabellen zu kommen, habe ich die errechneten Durchschnittswerte kaufmännisch auf Ganzzahlen gerundet. Dadurch geschieht es regelmäßig, daß in manchen Zeilen scheinbar gar keine Zahl erscheint und in manchen mehrere gleichzeitig. Das läßt sich bei solcherart Tabellen nicht vermeiden. Wer es noch genauer wissen will, findet in Anhang 2 die auf zwei Nachkommastellen gerundeten Werte. Wer lieber selbst nachrechnet, findet in Anhang 1 die registrierten Rohdaten. Dort ist auch farbig gekennzeichnet, welche Befunde beim gesetzten Grenzwert keine Berücksichtigung in den Verteilungstabellen fanden. Die Häufigkeitstabellen selbst liegen in zwei Versionen vor: eher traditionell mit dem einfachen Durchzählen und Nummerieren der Fx pro Spalte; und einmal mit Durchzählen | Coupnummer, was vielleicht das Ablesen erleichtert. Ein Fehler in der Zuordnung läßt sich nahezu ausschließen, da ich diese nicht händisch gemacht habe, sondern diese Aufgabe per Zellenverformelung Excel überlassen habe. Extreme: einmal erschien ein erster F30 (in Coup 367) fünfmal ein erster F29 dreimal ein zweiter F23 zweimal ein dritter F21 Wer sich informieren möchte, was so alles in 370 Coups passieren kann, kann die farbig gekennzeichneten Anzahlen studieren, die unterhalb des Grenzwertes blieben. Gruss elementaar EZ Häufigkeitsverteilung 370Cps.zip- 1 Antwort
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Hier nun die "empirische" Häufigkeitsverteilung der Chancengröße p=1/37 und den ersten 370 Coups. I Methode Mit Verfahren "Wenke" wurden Permanenzstücke von 370 Coups Länge erzeugt und die darin erscheinenden Fx in Anzahl und Erscheinensort (Coupnummer) registriert. Danach wurde ein neues Permanenzstück von 370 Coups Länge erzeugt. Die Coupnummern (entspricht dann Coupverbrauch) sowie die Anzahl der einzelnen Fx wurden addiert, so daß am Ende über Coupverbrauch/Anzahl die Coupnummer des durchschnittlichen Erscheinens ermittelt werden konnte. Ich habe das 100.000 mal machen lassen, was eine Stichprobengröße von 37.000.000 betrachteten Coups ergibt. Bei der Berechnung des durchschnittlichen Erscheinens habe ich einen Grenzwert von 10.000-maligem Erscheinen des betreffenden Fx festgelegt. Zusammenfassung der Versuchsbedingungen: Verformelung:
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Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
ist das durchaus eine gute Erklärung. Nun gibt es aber auch zelluläre Automaten, die nicht nach festgelegten, einfachen Regeln agieren, sondern auch solche, bei denen per Zufall die momentane Regel ausgesucht wird, und das für jede Zelle und jeden Vorgang indivuell. Das Agieren dieser Automaten ist durchaus interessant - ob dabei aber für's Roulettespiel was zählbares 'rauskommt? Trotzdem Dank an @Kibitz für's ins Gedächtnis rufen. Ich hatte die bestimmt 15 Jahre komplett vergessen. Aber damals waren sie in aller Munde. -
Mann, ich muss ja zu tun haben wie "Der Leipziger Rat". Wie gut, daß Du's korrigiert hast. ist ja SEIN Metier. Wobei ich mich schon seit Jahren frage, welcher Irrsinn IHN dazu treibt, fast täglich und ungefragt faktenbefreite Värnannalühsen und Bßüschohkrahme anderer Forenteilnehmer rauszuhauen. Bizarr. Wozu soll das gut sein? Wen könnte das interessieren? Mich jedenfalls nicht - ist einfach nur öde.
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Hier auch. Beeindruckendes Naturspektakel!
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Fängt ER jetzt wieder das hemmungslose Lügen an? Da mache ich aber gewiß nicht mit. Erstens sind es sieben (statt acht) Fehler - aber mit Zahlen hat ER es ja sowieso nicht so. Und zweitens steht jeder einzelne dieser sieben "Fehler" mit gutem Grund genau so da. Zu korrigieren gibt es da gar nichts. Hinweis: das findet man heraus, indem man liest, was da steht, und den Sinn erfasst. Und sich nichts zusammenphantasiert, was nicht da steht. Beispiel: Du kennst du (Dich?) aber gut aus, mit dem Abi in der DDR. Wo steht in meinem Satz irgendetwas über die DDR? Wo behaupte ich, mich mit deren Abitur ("Abi") auszukennen. Beleg dazu, aber hurtig! Hinweis: dazu gibt es keinen Beleg, weil nichts davon in meinem Satz steht; und das weiß ich mit der Sicherheit 1. Das ist SEINE Wahnwelt in Reinform. Der Inhalt des Satzes geht mit solcherart Phantastereien natürlich verloren. Was ER aber grundsätzlich nicht versteht: Das ist kein Wettbewerb. Jeder Fehler ist einer zuviel. Es geht nicht darum, ob und wieviele Fehler Andere machen. Es ist auch egal, wer die Fehler macht. Das ist auch keine Relativveranstaltung. Weil der Andere 15 Fehler macht, "darf" ich 14 machen und bin immer noch "besser". Entscheidend ist, erkannte Fehler zügig zu korrigieren, um, vielleicht und mit Glück, Fehlerfreiheit zu erzielen. Und in dieser Disziplin ist ER ein nahezu Totalversager, wie von uns allen seit Jahren erlitten. SEINE "Dummheit" muß übrigens nicht bewiesen werden, die zeigt sich von alleine. Was hätte der Beweisführer auch davon? Sie zeigt sich auch nicht darin, daß ER Fehler macht. Wer macht die nicht? Sie zeigt sich in SEINER Reaktion auf Fehlerhinweise. Da gibt es nämlich nur eine angemessene Möglichkeit: Prüfung, und im Falle des positiven Rektifizierens - sofortige Korrektur. Gelegenheit das zu lernen, hatte ER in den vergangenen Jahren zuhauf. Statt dessen immer derselbe Scheiß: möglichst persönliche Beleidigungen, Krawall machen, Ablenken, buchstäblich keine Frage beantworten, die zum Thema zurückführen könnte, niemals mit Verstand lesen, was andere schreiben, wieder Krawall machen etc. Und spätestens übermorgen kommt von IHM wieder "das" Saldo, und die "aller" und das fehlende "e" Und deshalb gilt für mich: genug jetzt! Suche ER sich einen anderen Spielplatz.
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Oho. Das ist aber eine ganz erstaunliche, gänzlich unerwartete Wirkung - und dann noch in so fernöstlich anmutende Worte gekleidet. Da wünschte ich mir, wenigstens ein' Bruchteil davon, geradezu ein Siebenunddreißigstel, der beschriebenen Wirkung würde auch mir selbst zuteil. Dazu bin ich entweder zu vernagelt oder schlicht zu doof. "Deppenmund tut Weisheit kund", oder so ähnlich, trifft es da wohl.
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Hallo @Hans Dampf (von), da werd' ich doch ein wenig rot. Vielen herzlichen Dank für die gewährte Verzeihung die damit zur Wirkung gebrachte Großzügigkeit, und die überaus freundliche, und leider zu selten wirklich verdiente, Beurteilung meiner Texte. Gruss elementaar
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Ich fand ja den von @jason geprägten Begriff "Apitour" sehr passend für den von IHM reklamierten Abschluß (zeitweilig behauptete ER ja sogar ein dreimaliges "Apitour"). Zu meiner Zeit führte übrigens eine mangelhafte Rechtschreibung in jedem Fach zu einem Notenabzug von bis zu zwei Stufen - darüber gab es erregte Diskussionen in der Klasse, die die Lehrer damit beendeten, daß sie sich nicht durch unverständliche Buchstabenwüsten kämpfen und schon gar nicht als Codeknacker betätigen würden. (Reale (!) Beispiele: mit "Elove" ist "Ölofen" und mit "Begaxel" der "Bäckergeselle" gemeint, da passt der "Vopar" ganz gut.) Noch ein Wort zu @Hans Dampf (von): natürlich bitte ich um Entschuldigung für das Zweckentfremden Deines Themas. Wo wir schon mal bei kaum begreifbar großen Zahlen waren, wollte ich lediglich überprüfen, ob SEINE Rechtschreibung tatsächlich so furchtbar ist, wie sie einem Tag für Tag vorkommt. Die Größe der Stichprobe war so gewählt, daß sie einen Vergleich zwischen "Eindruck" und "Tatsache" illustrieren könnte. Daß ER dabei den Sinn nicht erfasst, war sowieso klar, dennoch sind die Beiträge natürlich themenfremd.
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Vielen Dank für die Fehlerüberprüfung. Entgegen SEINEN Angaben, finden beide von mir genannte Quellen jedoch 5 (nicht 6) Fehler. Das ergibt mit (richtig) gezählten 76 Wörtern eine Fehlerquote von 6,57%. SEIN Phantastenschluß über das "besser abschneiden" diskutiere ich dabei gar nicht, da sich SEINE Inkompetenz im Umgang mit Statistik mal wieder in einem einzigen Satz voll ausgeprägt zeigt. Denn jetzt kommt der Unterschied zu IHM: Zwei Fehler habe ich sofort korrigiert ("38 mal"; "klar zu machen")- danke für die Überprüfung. Einen "Fehler" (fehlendes Leerzeichen bei (=Potenz) habe ich korrigiert, weil es zwar im Fließtext steht (und somit ein Leerzeichen erfordert), aber einen mathematischen Vorgang anzeigen sollte (weshalb es fehlt). Es ist die Frage, welches Argument hier schwerer wiegt. Zwei Fehler habe ich hingegen nicht korrigiert, weil sie keine Fehler sind: in "Irre - aber" wird moniert, das "-" sei kein Gedankenstrich: das ist typographisch richtig, und ein seit Jahrzehnten bekannter Mangel westeuropäischer Tastaturen, die keinen Unterschied zwischen "-" und dem Minus "-" des Zahlenblocks machen. Bei täglichen Gebrauchstexten muss es jedoch genügen. Beschwerdebriefe an die Hersteller von Tastaturen wie Software brachten bislang: gar nichts! in "z.B." wird ein fehlendes Leerzeichen angekreidet - kann man machen, ist aber keineswegs zwingend, siehe https://www.typolexikon.de/zum-beispiel/ Wo sind übrigens SEINE Korrekturen? Wieso ER aber diese einfach zu beantwortenden Sachfragen mal wieder zum Anlaß nimmt, das Große Theater zu veranstalten, um SEINE haltlosen, persönlichen Herabwürdigungen abzulassen, ist vielleicht nur mit SEINER Wahnwelt zu begründen.
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Mal was anderes. Rechtschreibfehler Ruhlättcornifähre 11 (!) Beiträge des 10.08.2026 657 Wörter 3443 Zeichen ohne Leerzeichen 4129 Zeichen mit Leerzeichen 45 Sätze 14.6 Wörter pro Satz (Durchschnitt) https://quillbot.com/de/docs/new und https://www.scribbr.de/rechtschreibpruefung/ finden jeweils 72 Grammatikfehler. Das entspricht einer Fehlerquote von 10,95%. Auf einer Beurteilungsskala von 1 (sehr hart) bis 5 (sehr milde) ergibt das mit 3 (normal) laut https://www.lehrerfreund.de/schule/1s/notenschluessel-diktate/2602 eine Schulnote 6 (sechs, nicht genügend). Von "gelegentlich" kann also keine Rede sein.
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und Sehr gut! Vielen Dank! Der Dämon, der 38-mal die nächste Zahl richtig vorhersagt, hätte also schon bis zum 37. Coup eine irre Leistung vollbracht (und ist laut Clarius nur noch einen Coup (= Potenz) vor dem Ende der Testerei angelangt). Irre - aber eben auch nicht unmöglich. Diese explodierenden Möglichkeitszahlen trotz strikt beschränkter Ereignismenge sind, meiner Ansicht nach, ganz gut geeignet, sich zwischendurch mal die Dimensionen, auch optisch, klarzumachen, was andere Betrachtungsweisen (z.B. Standardabweichung) nur zu leicht verstecken. Gruss elementaar
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Übrigens: Rechnet man einfach mit Permutation ohne Wiederholung, verbleiben Exemplare mit höchstens 36 verschiedenen Zahlen.