elementaar
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Ach so. Danke für die Erläuterung. Aber wer klebt das Fach mit der "12" zu? Für den gewieften Praktiker aber wahrscheinlich keine unlösbare Aufgabe. Und wie lange fällt das niemandem auf? Sind aber bloß Feierabendphantastereien. Bin schon weg. Gruss elementaar
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Sicher natürlich nicht - nach dem ersten Glas sowieso nicht. Ich hielt das aber auch für einen Witz. Verstanden habe ich ihn (den Witz) so, daß Du 36 (35 nach der Art von @Maitre) gefallene Zahlen abwarten willst, um dann diese 36 (35) Zahlen nachzuspielen, in der Hoffnung, die letzte (die 37. oder 36.) nichtgefallene Zahl möge die nächsten 500 Coups auch nicht erscheinen. Falls dies eintritt ist der Gewinn bei 36 Zahlen: 500 x 0 Stück bei 35 Zahlen: 500 x +1 Stück Damit dieses Ereignis eintritt, muß diese eine Zahl also 500 Coups + x Coups (für die 36 (35) zuvor erscheinenden Zahlen) ausbleiben. Eine Zahl, die 500 Coups ausbleibt, produziert nun diese Abweichung: Das ist schon nicht gerade häufig. Veranschlagen wir für das Erscheinen von 36 (35) Zuvorzahlen 150 Coups, soll Deine Dagegenspielzahl also insgesamt 650 Coups ausbleiben. Ich finde, da kann @Feuerstein schon sagen, das sei ein seltenes Ereignis; ist aber natürlich eine Frage des Maßstabs, und auf welche Weise man danach sucht. Zu oft sollte man das aber nicht machen, siehe obige Tabelle, weil schon 1.000 Versuche zu durchschnittlichen Trefferabständen von rund 35 bis 39 Coups führen. Ob bestenfalls 500 x Maximumeinsatz als Gewinn für Dich "lebensverändernd" sind, kann ich natürlich nicht beurteilen - ich wäre allein durch den erforderlichen Umsatz mit den Nerven am Ende noch bevor ich den ersten Satz getätigt hätte. Jetzt lockt aber das zweite Glas. Gruss elementaar
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Kann mal funktionieren - stichprobenartig aber nicht so richtig toll, Ted (oder war's: tell Tod?) Jetzt aber lieber mal ein kühles Getränk; schönen Restabend! Gruss elementaar
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Ich will Dir wirklich nichts Böses, aber mit solchen Aussagen sind wir schon wieder im Bereich des Absurden. Was könnte das bedeuten? Unterliegen (früher) Geiger-Müller-Zählrohr oder heute Rauschgenerator nicht der Physik? Dazu auch: https://www.roulette-forum.de/topic/18169-muster-in-primzahlen/#comment-531977 Oder ist damit die Zufallserzeugung per Hand und Kessel im Landcasino gemeint? Zu meiner Landcasinozeit (bis 2007) waren Kesselabweichungen vermutbar (ein einzelner Mensch bekommt mit Mitschreiben nicht genügend Zahlenmasse zusammen); sie bewegten sich aber deutlich unter 1%. Sie werden heute nicht größer geworden sein. Überhaupt Landcasinozahlen! In meinen Augen lächerlich, sich auf diese zu beziehen; sie sind einfach zu fehlerhaft (bitte weiterlesen, es folgen zwei Aspekte). 1960er und 1970er Jahre: ein Croupier kurz vor der Rente wurde dazu verdonnert, die Zahlen aufzuschreiben. Der schlief dann aber zuweilen ein. Ab da: opto-elektronische Erfassung mit indiskutablen Fehlerquoten, selbst nach Aufforderung von Gästen oftmals unkorrigiert. Bleibt nur: nach verifizierendem Blick in den Kessel selbst aufschreiben - und selbst das garantiert keine Fehlerfreiheit. Mensch bleibt halt Mensch. Auf der Jagd nach Bruchteilen von Prozenten Abweichung ist das alles sowieso vollkommen sinnlos. Selbst nachgewiesener Weise (wie denn? wo sollen die dafür benötigten Zahlenmengen herkommen?) ist so etwas praktisch nicht spielbar, weil den Spieler die Schwankungen auffressen. Stößt man also nicht auf einen Treffervorteil, ich würde grob sagen: ab 10% Plus, kann man sich weitere Mühe sparen. Die erforderlichen Zahlenmengen sind einfach zu groß und die erwartbaren Schwankungen zerstören eine praktische Anwendbarkeit. Also: entweder hoher Trefferüberschuß (>=10%) --> Fehler in der Landcasinopermanenz sind nicht ganz so schlimm; der Umfang von notwendigen Tests verringert sich drastisch; praktische Spielbarkeit sollte sich einrichten lassen. oder geringerer Trefferüberschuß --> jede einzelne Zahl muss stimmen, enormer jeweils kesselspezifischer Testumfang, praktische Spielbarkeit nicht gegeben und: die Unterschiede zwischen irgendeinem Kessel (oder auch zusammengewürfelten Kesseln verschiedenster Bauart) und Rauschgeneratorzahlen gehören zu den vernachlässigbaren Problemen. Die Unterschiede zwischen jeweils einzelnen Kesseln (und ihrer Bediener) sind auf jeden Fall größer. Wie oben benannt: mir bleibt ein großes Fragezeichen.
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Hallo @Maitre, vielen Dank für Deine eingestellten Tabellen. Daß Du für Deine Auswertungen "Zéro" weglässt, ist (für diese) ja kein Problem. Und der Gedanke, für ein EC-Spiel die gefallenen Zahlen (und ihre Eigenschaften) zu Hilfe zu nehmen, ist per se naheliegend. Mal sehen, was Du daraus machst. Rätselhaft ist allerdings, warum Du das nicht gleich gesagt hast. Du beschränkst die mögliche Ereignismenge auf 36 Zahlen und wunderst Dich, daß die Rechnung für 37 Zahlen anders ausfällt? Mit dieser Form von "Mißverständnissen" werden wir auch in zehn Jahren auf keinen grünen Zweig kommen. Denn, selbstverständlich, sieht meine Rechnung ganz genauso aus (simple Kettenrechnung), wenn es um 36 Zahlen geht. Gruss elementaar
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Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
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Willkommen im Logik-Nirvana! Prächtig. Prost! -
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Falsch! Es ging um SEINE Aussage: "oder im 8. Coup der 1. F2 ist ja auch kein Zufall" SEINE Rückfrage war bloße Ablenkung und bewußtes Nichtverstehen der Antwort. -
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Und den des Vorvorgängers und aller weiteren Vorgänger - die alle die TATSÄCHLICHE Vergangenheit bilden. Jegliche Wahrscheinlichkeitsrechnung ist für diese Vergangenheit obsolet, weil es nicht mehr um Möglichkeiten geht, sondern um unumstößliche TATSACHEN. -
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Falsch! Jede mögliche Coup"folge" beginnt mit einem ersten (hier: dem nächsten) Coup. Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht. Es folgt der zweite Coup der Coup"folge". Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht. Es folgt der dritte Coup der Coup"folge". Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht. . . . Es folgt der fuffzigmillionste Coup der Coup"folge". Besteht für diesen keine "erhöhte" Trefferwahrscheinlichkeit, setzt man ihn am besten gar nicht. So geht das immerfort, wenn jemand nicht in der Lage ist, zwischen Möglichkeiten (37 an der Zahl) VOR Kugelfall und der einzigen TATSACHE (nämlich EINE aus den zuvor 37 Möglichkeiten) NACH Kugelfall zu unterscheiden. -
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Falsch! auf den kommt es aber an. Und dann fällt der nächste Coup. Und Schluss ist es mit den Wahrscheinlichkeiten, egal ob gewußt oder nicht. Dann hat man einen Treffer oder man hat keinen Treffer. Und mit dem Fallen des nächsten Coups ist aus den 37 Möglichkeiten eine einzige Tatsache geworden. Dann beginnt das Spiel von vorne. Man weiß es also nicht. Q.e.d. -
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Perfekte Schilderung. Volle Zustimmung. Ein Automat ist dazu in der Lage. In der großen Zahl - durchschnittlich! Falsch! Die Verteilung ist Ergebnis reinen Zufalls - sonst würde die Verteilung anders aussehen. Und selbst wenn ER mit SEINER Schrottrechnerei mal trifft, trifft ER, auf lange Sicht, nämlich statistisch, nur mit der Wahrscheinlichkeit der gesetzten Chancengröße und hat immer noch das Problem, daß für 37 Zahlen nur eine Maximalauszahlung von 36 Stück vorgesehen ist. Wann schickt ER SEINEN "math. " auf den Schrottplatz? Der flüstert IHM nur dummes Zeug ein. Liegt aber wohl eher am fehlenden Verständnis durch umfassende Inkompetenz, als am Ergebnis des "Berechnens". -
Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
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Mal abgesehen von dieser absurden Formulierung (Zufall läßt sich nicht "erklären", sonst wär`'s keiner). Zufall läßt sich beobachten, statistisch erfassen, sein überwiegendes Verhalten in der großen Zahl vorhersagen - aber niemals "berechnen". Die Provokation und das Späßchen, die Haller sich mit seinem ersten Buch erlaubt hat, ist IHM mal wieder (ich sage nur "Trinkspiel") entgangen. Bei der Anwendung der binomischen Formeln wird zwar gerechnet - das Ergebnis ist aber rein statistisch und trifft über den (für den Spieler immer) vorliegenden Einzelfall keine relevante Aussage. Die Häufigkeitsverteilung entsteht, weil die Chancengröße (und damit die Erscheinenswahrscheinlichkeit) gleich bleibt. Ja selbstverständlich: Sämtliche binomischen Formeln funktionieren nur unter Einschluss der Chancengröße - sonst gäbe es nichts zu berechnen. Nirgendwo in den Formeln gibt es einen Term, der die grundlegende Erscheinenswahrscheinlichkeit der Chancengröße verändern würde. Jeder, der Formeln lesen und verstehen kann, weiß das mit einem Blick. Ganz offensichtlich versteht ER gar nicht, worüber ER SICH seit Jahren aufplustert. Wie groß muss ich meinen Rat eigentlich noch abbilden, damit ER es mal zur Kenntnis nimmt und befolgt? -
Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
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Hinweis: das Entscheidende ist das Vorkommen von p; sowie weiters des Binomialkoeffizienten (Kombinatorik). -
Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
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Falsch. Kann es nicht und tut es auch nicht. -
Spielansatz nach BIN- Satz auf alle F2+, ab Coup 70
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Falsch. -
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Eine Aussage von praktischem Nährwert. Vielen Dank! Allerdings: wenn ich nun partout keine Freude am "einfach weiter spielen" habe? Wer wollte mich dazu zwingen? Ganz recht. Vielleicht denkt der individuelle Spieler mal darüber nach, was "Dauer" für ihn und sein Spiel bedeuten soll. -
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Favoritenangriff nach BIN- öffentliches Testspiel
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Nur eine Kleinigkeit: Der "Roulette"zufall verhält sich wie jeder andere Zufall, den man auf eine mögliche Ereignismenge von 37 Exemplaren begrenzt. Es ist die Auszahlungsregel des unfairen Spiel (37 mögliche Ereignisse bei nur maximal 36 Stück Auszahlung), die den Dauererfolg beim Spiel ohne positiven Erwartungswert verhindert. Beim fairen Spiel sieht es (ohne Garantie) schon wesentlich anders aus. Selbst mit deutlich positivem Erwartungswert kann ein Gewinn in einer Spielerlebenszeit nicht garantiert werden (ein Verlust wird immer unwahrscheinlicher, kann aber eben - es handelt sich um Zufall! - nicht ausgeschlossen werden). Was zu der Frage führt: was ist "Dauer"? -
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Favoritenangriff nach BIN- öffentliches Testspiel
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Quelle: https://www.cakemail.com/blog/post/the-complete-guide-to-avoid-being-marked-as-spam https://de.wikipedia.org/wiki/Spam-Sketch https://cs.stanford.edu/people/eroberts/cs181/projects/spam/sketch.HTML https://www.youtube.com/watch?v=y9B75hH26yU (Ut, aber ohne Abspann) https://www.youtube.com/watch?v=anwy2MPT5RE (vollständig, aber ohne Ut) ________________________________ add.: "Mein Luftkissenboot ist voller Aale" -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
(Hervorhebung von mir) Mehrfach erwähnt, trotzdem nochmal (Gähn): Sierpinski Dreieck durch Zufall (Dutzend, Kolonne, p=12/36) https://de.wikipedia.org/wiki/Sierpinski-Dreieck https://www.michael-holzapfel.de/themen/sierpinski/sierpinski.htm http://www.3d-meier.de/tut10/Seite5.html https://www.zahl-art.de/das-sierpinski-dreieck/ Konstruktion (online) https://javalab.org/en/sierpinski_triangle_en/ https://sierpinski-triangle-js.onrender.com/ Literatur: http://www.3d-meier.de/tut10/Seite302.html Excel Verformelung: Beispiel aus eigener Herstellung nach 5.815 Coups: -
Muster in Primzahlen
topic antwortete auf elementaar's Hans Dampf in: Statistik, Abkürzungen, Phänomene, Mathematik
Dasselbe Schafbild, verschlüsselt mit herkömmlichen Zufallszahlen (Mitte) und mit den zertifizierten Zufallszahlen von Kulikov und seinen Kollegen (rechts). © ETH Zürich Quelle: https://www.wissenschaft.de/technik-digitales/physiker-erzeugen-den-perfekten-zufall/ https://www.nzz.ch/wissenschaft/quantenexperiment-an-der-eth-zuerich-erzeugt-perfekte-zufallszahlen-ld.10008207 https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/rekorde/diese-quanten-zufallszahlen-sollen-niemals-berechenbar-sein/ https://www.elektronikpraxis.de/forscher-erzeugen-erstmals-perfekte-zufallszahlen-a-773dc4bba7acacba2e7e17de74c4f1a1/ https://de.wikipedia.org/wiki/Bellsche_Ungleichung https://de.wikipedia.org/wiki/Bell-Test https://detektor.fm/wissen/physikexperiment-bell-test https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/verletzung-der-bellschen-ungleichung-bestaetigt-10c02058.html Gruss elementaar -
EC (18/36) 5er-Figur: Wann erscheint der erste F2?
topic antwortete auf elementaar's elementaar in: Einfache Chancen
IV Schluss Die Art und Weise, wie 5er-Figuren gebildet werden, führt zu unterschiedlichen Verteilungen. Dabei ist entscheidend, ob sich die Figuren unabhängig voneinander bilden können. Wer die vollständige Unabhängigkeit bevorzugt (und damit die von anderen unabhängigen Chancengrößen vertraute, steilere Verteilung) und dabei dennoch in jedem Coup wenigstens potentiell zum Schuss kommen will, legt sich fünf Scheinspieler an, die jeweils um einen Coup versetzt agieren. Die rollierende Figurenbildung führt zur deutlich flacheren, und zuweilen auch eigenwilligen Verteilung, eröffnet aber Raum für bedingte Vorgänger-Nachfolger-Betrachtungen. Gruss elementaar- 59 Antworten
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