elementaar
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Retrokausalität - das Geheimnis der „alten Hasen“
topic antwortete auf elementaar's cmg in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Mach' ich auch, nicht nur Soufflés läßt man nicht warten. Die Frage, in wie weit die Mikrotubbies das String-Universum tangieren, muß da einfach zurückstehen. -
Retrokausalität - das Geheimnis der „alten Hasen“
topic antwortete auf elementaar's cmg in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Das ist beruhigend, sonst wird's zu elbisch, wie man so sagt. Und die entsprechende Jagdaufseherhütte, so man eine sein Eigen nennt, spendet auch keine Aufheiterung. Noch ein Grund mehr: meine Quiche de Cabinet ist gleich fertig, da komm' ich mal auf andere Gedanken. -
Retrokausalität - das Geheimnis der „alten Hasen“
topic antwortete auf elementaar's cmg in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Noch so ein Punkt: ob meine Mikrotubuli überhaupt jemals stabil waren, wüßte ich gar nicht zu sagen. Man kann sich ja nicht um alles kümmern. Aber sonst: guter Ratschlag, mit einer Verneigung vor Meister Yoda. -
Retrokausalität - das Geheimnis der „alten Hasen“
topic antwortete auf elementaar's cmg in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Naja, hätte "oh James" seine kulinarische Ortskenntnis mit uns geteilt, könnten wir wenigstens vielversprechend tafeln, bevor ätherinduziert Morpheus übernimmt. -
Retrokausalität - das Geheimnis der „alten Hasen“
topic antwortete auf elementaar's cmg in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Das erinnert an Big Boy, der behauptet, Platon sei mit ihm einer Meinung. Um es mit einer noch bekannteren Koryphäe zu sagen: im Äther liegt der Geist der Weisheit. Auch James Bond sagt das: "Davon bin ich überzeugt" -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Und verspricht fette Punktebeute für "Loriot spielt Scrabble". -
Nach dem botanischen Hinweis noch dieses: Quelle: https://www.baumschule-newgarden.de/960/chilenische-schmucktanne/araukarie/araucaria-araucana Chilenische Araukarie (Araucaria araucana), auch Andentanne, Chiletanne, Schlangenbaum, Schuppentanne, Affenschwanzbaum, Affenbaum, Chilenische Schmucktanne oder Monkey Puzzle Tree, Pewen oder Pehuén genannt.
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Für den Gaumen: Quelle: https://www.edeka.de/rezeptwelt/rezepte/mandelbrot/ Zur Herstellung und Betrachtung: https://mandelbrot.site/ https://qaqooking.wiki/all/how-to/how-to-draw-a-mandelbrot-fractalhttps://qaqooking.wiki/all/how-to/how-to-draw-a-mandelbrot-fractal https://mathematikalpha.de/vergroesserung-an-der-mandelbrotmenge Quelle: https://familiendocs.de/bifurcation-meaning-bifurkation-mathematik/ Schönes Wochenende! elementaar
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Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
O ja. Stichwort: Bifurkation. Gelänge es, den Zeitpunkt der nächsten Teilung wenigstens näherungsweise vorherzusehen, bestünde für Drittelchancenspieler mit Progression durchaus eine Spielmöglichkeit auf vernünftiger Basis. Der Konjunktiv hat aber dabei den dicken Rotstift in der Hand. Vielleicht ging damals ein wenig die Vorraussetzung in den Hintergrund: es ist der Zufall, der das Bild malt, und auf ihn kann man nicht zurückschließen. -
Deine Großzügigkeit weiß ich zu schätzen - Danke!
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Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Hallo @Ropro, Ich versuche es, vollständig wird es jedoch nicht gelingen, und Furcht vor Banalitäten ist beim Lesen nicht angebracht. Am einfachsten historisch erläutert, bei der Beschäftigung mit Zufall: Über allem stand für mich die Frage, was können wir, und zu welchem Zeitpunkt, wissen, und was eben nicht. Da ich nicht so ein Zahlenfex wie manch anderer hier bin, stieß ich bei der Suche nach Visualisierungsmöglichkeiten u.a. auf das Sierpinski-Dreieck. (Nebenbei machte mich das mit dem damaligen Stand der Chaosforschung bekannt. Zur Erinnerung: namhafte Forscher bestritten zu der Zeit die bloße Existenz von Fraktalen, und hielten sie vielmehr für Ausgeburten von halluzinierenden Computerprogrammen.) Zunächst schwer glaublich: ein einziger, allereinfachster Befehl bringt reinen Zufall zur Bildung einer Struktur, die Menschen (im engeren: ich) verstehen können. Also programmierte ich das selbst und ließ es mit den Drittelchancen laufen. Wir wissen dabei vorher, wie das Gebilde nach vielen Versuchen aussehen wird. Ab wann (wieviele Coups) wird die Struktur so deutlich, daß wir uns genügend sicher über ihre Beschaffenheit sein könnten? Einen Schritt weiter: bei temporär markiertem Ausgangspunkt, gibt es drei mögliche Punkte innerhalb des Diagramms, wohin sich die Richtung im nächsten Coup wenden könnte (ein doppelt gekommenes Dutzend führt nicht einfach zu einer Verstärkung des Ausgangspunktes, was die Spur zu einer separaten Betrachtung legt). Dazu habe ich etwas größere Kreise um die möglichen drei Punkte gelegt, um darin jeweils Dichtemessungen vornehmen zu können (wie oft wurde innerhalb des Kreises schon getroffen, wie oft müsste mindestens noch getroffen werden, damit sich die Gesamtstruktur vervollkommnet). Ergebnis: ohne spielbaren Befund. (Hier ist jetzt der Zeitpunkt für das wohlverdiente Gelächter über meine Dummheit.) Aber nicht ganz. Läßt man das Makro mehr oder minder schnell ablaufen, wird man zwar Zeuge, wie die üblichen Zufallsbanalitäten zur Graphik werden (auf lange Sicht erscheint eine Drittelchance zu 1/3; kommt verstärkt das 3. Dutzend, werden mehr Punkte Richtung Ecke 3. Dutzend gemalt, auch Dichtemessungen mit verschieden großen Kreisen führen zu keiner Verbesserung der Vorhersagbarkeit). Visuell hat sich mir jedoch. bestätigend, erschlossen: wir werden niemals wissen können, was der nächste Coup bringt; und das selbst dann, wenn Zufall uns eine Ordnung malt, die wir begreifen können. Zufall ist auch vollkommen desinteressiert daran, die (für uns) noch bestehenden Lücken in der Graphik möglichst schnell zu füllen. Ich kann gar nicht alles aufführen, was Zufall alles nicht macht, während der Sierpinskifilm abläuft. Und: wir benötigen ganz andere Anzeigeparameter, nämlich solche, die nicht vom Ergebnis des nächsten Coups abhängig sind, am besten solche, die gar nichts davon wissen wollen. Das ist leider erst ein Anfang und Einstieg in eine Erläuterung. Es ist vielleicht auch eine Typfrage: mir erschließen sich Dinge über meine Sinne, das darüber Nachdenken ist nachgeordnet - und wenn ich erkenne, da ist eine Frage, die man am schnellsten mit Nachdenken löst, kommt mir selbst die richtige Lösung irgendwie "minderwertig", weil nicht zuerst sinnlich erfahren, vor. Dabei bewundere ich die echten Denker, weiß aber nur zu gut, daß es bei mir anders ist. Gruss elementaar -
Hast ja recht. Insbesondere muss ich @Maitre um Entschuldigung bitten, daß wir sein unschuldiges Thema mit Sachen vollschwätzen, die kaum themenbezogen genannt werden können.
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Das wird ja immer lustiger. Einen T400 habe ich mit Mint auch noch in Betrieb. Letztes Jahr mußte ich allerdings das Display austauschen (die flexible Leiterbahn zwischen Corpus und Display war ermüdet). Nur noch ca. fünf Zentimeter ließ es sich mit Anzeige aufklappen, bei weiterer Öffnung: Averner (alle ganz schwarz). Insgesamt einen ganzen Arbeitstag Bastelarbeit, aber jetzt kann man wieder bequem den Bildschirm betrachten, ohne die Augen auf Tischkantenhöhe zu bringen und in den nicht sehr breiten Schlitz zu spähen.
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Ich neige zu Deiner Empfehlung, und, soweit ich es vermag, praktiziere ich diese Methode seit Jahren. In Sachen Computerei hat sich allerdings das Umfeld unerfreulich gewandelt. S.o. nach einer Zeit klar erkennbaren Mists, hatten wir für vielleicht 20, 25 Jahre Maschinen, die zwar Wünsche offenließen (das ist immer so), wo es aber relativ leicht fiel, sie für die eigenen Bedürfnisse anzupassen - und ab dann tatsächlich überwiegend produktiv zu sein. Zur Zeit kann man bloß noch aus Mist oder etwas weniger Mist auswählen - oder aber gar nicht. Produktiv: nur noch dem widerspenstigen Werkzeug mit unnötigem Zeitaufwand abgerungen. Und das nicht nur softwareseitig: versuche heute mal einen Hardware-RAID zu bauen: viele Möglichkeiten gibt es da nicht mehr; wie man sowas baut, dieses Wissen ist scheinbar verloren (nie Probleme, heute: Platinen, die behaupten etwas zu tun, es nach Prüfung aber doch nicht getan haben), wird scheinbar nicht mehr gebraucht, landet alles in der Klaut. Ist halt die Frage, wie eine vernünftige Strategie aussehen könnte, auch damit zurecht zu kommen.
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Dasselbe bei mir. Diese Win98-Scheiße ging mir so auf die Nerven, daß ich versuchte auf Linux umzusteigen (damals Suse 3, 4 oder 5, genau weiß ich es nicht mehr). Einen gewaltigen Dämpfer gab es allerdings, als ein halbseitiger vba-code im, ich glaube es hieß "Staroffice", sich plötzlich über drei Seiten erstreckte. Da war XP schon so eine Art Erlösung. Sehe ich auch so. "Vista" ausgelassen, wie auch Win8 und Derivate. Würde ich auch gerne. Einen einjährigen Versuch mit Mint mußte ich leider abbrechen: beruflich bin ich auf professionelle Bildverarbeitung (und alles, was damit zusammenhängt) angewiesen, und die Möglichkeiten innerhalb von Linux sind immer noch nicht genügend, und der Versuch mit virtualbox scheiterte letztendlich, leider!, daran, daß man der Maschine nicht genügend Ram zuweisen kann. Allerdings lange lasse ich mir den gegenwärtigen Mist nicht mehr gefallen. Fragt sich nur: was tun.
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Meine Schwester macht das so. Sie argumentiert sogar gegenteilig: möglichst viel Datenmüll produzieren, damit "sie" daran ersticken. Ein Witz berichtet von einem US-Amerikaner, dem das FBI kostenlos den Garten umgegraben hat, nach entsprechend "verdächtigem" Telefonieren nach Nahost. Und dann bestimmen plötzlich "sie", wen man gefälligst nicht zu wählen hat (Ludwigshafen, jetzt Niedersachsen). Und Dreck am Stecken hat buchstäblich jeder, wenn man, im Bedarfsfall, danach sucht. Dafür sorgen allein schon über 70.000 Steuergesetze und Verordnungen. Der Rückzug ins Private ist dabei ein vielleicht nicht unerwünschter Nebeneffekt. Hoffnungslos, aber nicht ernst - eine Devise, die sich immer wieder bewährt. Dir auch ein schönes Wochenende! Gruss elementaar
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Glückwunsch. Und danke für das Angebot! Eine "Ultimate"-Lizenz für Win7 habe ich auch noch. (Für mich das letzte MS Betriebssystem, welches man, mit noch tragbarem Aufwand, durchschauen und warten konnte.) Und einen WinXP-Rechner, der nie ans Netz geht. Und vielleicht läuft es darauf hinaus: für verschiedene Aufgaben physisch strikt getrennte Rechner. Ist eine Herrausforderung an die Disziplin.
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Lange Jahre tröstete ich mich damit, daß ich dann schon tot bin. Da habe ich mich aber so was von getäuscht. Das schreitet viel schneller voran. "Smart"phone-Besitzer sind ja schon längst vernetzt, mit Augen- und Ohren-Wanzen, die sie auch noch selbst bezahlen. Auch Leute, die man bisher für halbwegs zurechnungsfähig hielt, sagen "ohne das geht es ja heute nicht mehr". Schafe gab es nicht nur bei Corona. Vor Jahren habe ich mein paypal-Konto gekündigt, weil sie bestimmen wollten, wofür (!!) ich mein (!!!) Geld ausgebe. Manche Hausbank maßt sich nun dasselbe an. Angeblicher Trost: die amazon-Buchempfehlungen liegen immer noch meilenweit neben meinen wirklichen Interessen --> so gut kann KI also noch nicht sein. Leider ist das kein Trost: ob nützlich oder nicht, völlig egal, Hauptsache genügend Leute glauben daran. Weitere Beispiele: Seit Win98 habe ich kein solches Schrottbetriebssystem wie das aktuelle Win11 mehr auf dem Rechner gehabt. Schaltet man bekannte Spionagemechanismen aus (und man bilde sich nicht ein, man könne alle überhaupt nur finden), erhält man einen (bewußt kaum durchschaubar programmierten) Supertanker, der extrem träge einfachste Befehle unzuverlässig ausführt. Eines seiner Lieblingsspiele: interne Laufwerke einfach abmelden --> da hilft dann nur Neustart. Adobe ist auch noch so ein Fall: ich habe sowieso nur noch Photoshop, dng-Konverter und Bridge auf dem Rechner: sage und schreibe >180 interne Spionageleitungen mussten abgeschaltet werden! (Und wer weiß schon, daß das wirklich alle waren?) Ich möchte nicht erleben, daß mir mein Kühlschrank befiehlt, was ich zu essen habe, oder mein Stromzähler, wann (oder ob überhaupt) ich zu duschen oder Wäsche zu waschen habe. Die Abwehr solcher Zumutungen schluckt allerdings einen immer größeren Teil meiner Lebenszeit. Eine wirkliche Lösung ist mir allerdings noch nicht eingefallen. Gruss elementaar
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Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Hallo @Egon, was man bei dem Späßchen erkennt, ist eher nebensächlich, daß man etwas erkennt, ist, wenn man denn will, wichtiger; als vielleicht wichtigstes: vom Zufall geschaffene Ordnung, die sich durch einen einzigen, sehr einfachen Punktzeichenbefehl erstellen läßt. Wenn Du den Versuch nachstellst, und die Entstehung der Punkte beobachtest (je nach verwendetem code, muss man diesen langsamer machen), bist Du bei dieser spezifischen Arbeit des Zufalls "live" dabei. Ist vielleicht auch die Frage, ob man zum Voyeurismus neigt, und diesem Erkenntnisgewinnung zutraut. Gruss elementaar -
Hinter der Bezahl-Schranke: https://www.nzz.ch/technologie/ki-system-von-open-ai-bricht-aus-seinem-kaefig-und-hackt-ein-unternehmen-ld.10016529
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Hallo @Maitre, danke für die schnelle und eindeutige Antwort. Das kann sogar ich begreifen (hoffe ich). Mal sehen, wie es weiter geht. Gruss elementaar
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Und das Ernten ist überwiegend zeitaufwändig, zuweilen mühselig, vor allem aber unfaßbar langweilig.
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Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Hallo @Chemin de fer, vielen, vielen Dank für Euer weiteres Bemühen. Den alternativen vba-code habe ich gerade mal ausprobiert - etwas Handarbeit ist damit auch noch nötig, aber insgesamt doch eine wesentliche Verbesserung. Leider läuft er jetzt so schnell ab, daß man das Entstehen der Punktwolken nicht mehr so gut nachverfolgen kann. Das lässt sich aber mit entsprechenden Haltepunkten gut in den Griff bekommen. Nun, da traue ich mir eine direkte Antwort, mangels Personenidentität, nicht wirklich zu. Mit diesen code-Zeilen: ' Mathematischer Fraktal-Vektor (Halbierung des Abstands zur getroffenen Kessel-Ecke) aktueller_punkt(1) = aktueller_punkt(1) + 0.5 * (ecken(ecken_index, 1) - aktueller_punkt(1)) aktueller_punkt(2) = aktueller_punkt(2) + 0.5 * (ecken(ecken_index, 2) - aktueller_punkt(2)) x_sim(i) = aktueller_punkt(1) y_sim(i) = aktueller_punkt(2) ist aber gegeben, wie ich es verstanden habe, und was mir eine sinngemäße Visualisierung zu sein scheint. Bei meiner damaligen Abplackerei (ist auch schon ca. 15 Jahre her), habe ich es mit denselben Vorgaben für die Punkterstellung gemacht, und die resultierende Graphik sah sehr ähnlich aus (natürlich nicht mit den schmucken, güldenen Punkten, eher wie mit der Axt geschnitzt). Und auch die 37er-Graphik gibt ja einiges her: simple code-Anweisung führt mit reinen Zufallszahlen zu einem dem Menschen zugänglichen Bild eine starke Generatorunwucht führt zu fast dreidimensionaler Wirkung und bildet einen kleineren, erkennbaren Kreiswulst mit deutlich schwächerer Generatorunwucht wird man auch nach vielen Coups noch nicht viel an Veränderung sehen können im Vergleich zum einwandfreien Generator ist die Schwächung des großen zentralen Kreiswulstes viel früher erkennbar (ohne daß man zu diesem Zeitpunkt schon genau bestimmen könnte, wo der Kesselfehler lokalisiert sei. Beim Dreieck habe ich mir den aktuellen Haltepunkt in Dickblau eingefärbt, und die drei möglichen Punkte nach dem nächsten Coup in (kleiner) Grün. Bei einer fortlaufenden Simulation ist das aber natürlich nicht sinnvoll (mit den eingestellten 50er Schritten sowieso nicht). Danke nochmals! und Viele Grüsse elementaar -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
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Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Läßt man den python-code zu vba umschreiben, werden aus 99 Zeilen >360. Dann muß man noch Unverträglichkeiten korrigieren, von Hand nachformatieren und erhält dann sowas: Zum Vergleich die eigene python-Stichprobe: Nicht restlos automatisiert: Sierpinski_37_biased vba.zip Nochmals Dank an @Chemin de fer und seinen tüchtigen Privatsekretär: das war ein schöner Spaß! Gruss elementaar