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Roulette Forum

elementaar

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  1. Da bist Du mir weit voraus... ich ahnte es schon. In dem Club habe ich auch eine lebenslange Mitgliedschaft. Wenigstens auf Etwas kann man sich verlassen.
  2. Hallo @Hans Dampf (von), Wahrscheinlich nichts Neues für Dich: selbst bei den beiden Beispielen von @Feuerstein ist eine situative Spielerentscheidung nötig, nämlich ob 1 x auf Wiederholung (bei Nase: nach links 1 x auf rechts) oder Durchspielen angesagt ist. Im Falle von Serienketten bedeutet das Durchspielen, daß 2er-Ketten nur Umsatz aber keinen Gewinn bringen (immerhin mit der Möglichkeit, bei +1 auszusteigen; mit dem finalen Minusstück bei Abbruch), bei Nasen auch so (mit finalen zwei Minusstücken bei Abbruch). Und 2er-Serien sind nun mal die häufigsten Serienerscheinungen (mit häufigerer und längerer Kettenbildung). 1 x Nachspielen verwehrt allerdings die Teilhabe an praktisch mühelosem Gewinn mit deutlich längeren Serien, die es ja auch ab und zu gibt. Ein einfaches Hilfsmittel für die "Chaosphase" ist die Umformung der realen Permanenz durch weitere "Märsche", die diese Phasen in für den Spieler begreifbare Plus/Minus-Folgen verwandeln (und damit nebenbei den aktuellen Charakter der Permanenz verdeutlichen). Diese müssen dann jedoch, trotz scheinbar gewandelt "einfachem" Aussehen wieder wie oben beurteilt werden. Diese Maßnahmen sind aber lediglich ein solides Fundament, damit man sich wirksam einbilden kann, man wisse, was gerade geschieht. Der nächste gefallene Coup wird die Wahrheit unbestechlich enthüllen. Gruss elementaar
  3. au contraire (à le = au) im Gegenteil
  4. Hallo @starwind, mit Freude lese ich Deine Zeilen. Die Klarheit Deiner Gedanken, und wie Du sie ausdrückst, wird hier, wie ich hoffe nicht nur von mir, schmerzlich vermisst. Verständlich allerdings, daß, wenn man scheinbar gezwungen ist, dasselbe immer wieder schreiben zu sollen, daß man sich dann zuweilen den gerade wichtigeren Dingen zuwendet. Meine Frage nach dem Serienverhalten sollte bloß, auch zum wiederholten Male, über die darin enthaltene Banalität hinausweisen. Asymmetrie entsteht durch mindestens einen größeren Teil und mindestens einen kleineren Teil. Der größere Teil erscheint häufiger, produziert kleinere Abweichungen und bildet häufiger und länger anhaltende Serienerscheinungen seines Charakters. Soweit, so banal. Der kleinere Teil erscheint entsprechend seltener, produziert größere Abweichungen und bildet seltener und kürzer anhaltende Serien seiner Art. Wenn es nun aber doch einmal zu einer längeren Serie des kleineren Teils kommt, so ist das ganz wesentlich außergewöhnlicher, als wenn dies der größere Teil veranstaltet - man kommt schneller in den Bereich des "unverdienten" Glücks. Auch dies natürlich nichts Grundstürzendes - man sollte es aber nicht ganz aus dem Sinn verlieren. Viele herzliche Grüsse! elementaar
  5. Hallo @Chemin de fer, vielen Dank für Deine erläuternde Antwort. Es mag durchaus sein, daß ich eine Spur zu heftig reagiert habe, und das, was bei notwendiger Konzentration und Zuspitzung des Textes untrennbar mitgedacht und als Hintergrund gesehen werden muß, diesmal sträflich vernachlässigt habe: das bedaure ich und bitte um Entschuldigung. Dieser Schlüsselsatz machte es mir besonders deutlich: Vor diesem Hintergrund stimme ich Deinen Aussagen vollständig zu, und schreibe das auch seit Jahren. Aber ja doch - selbstverständlich, was denn sonst. Aber ja doch - selbstverständlich, was denn sonst. Die raunenden Karottenschwenker sind doch relativ einfach zu identifizieren, ab und zu sogar unterhaltsam, und bekümmern mich weiter nicht, sofern sie nicht die Mehrheit werden - dann bin ich eben weg. Im Kontext - ja sicher. Schaue ich mir hingegen die von Dir gezeigten Verlaufsgraphen der Permanenzumformung an, auch diejenigen aus Deinen früheren Tagen, bin ich nicht nur entzückt - sie vermitteln mir auch den Eindruck, hier sei ein "Könner" am Werk gewesen. Das Vertrackte ist leider, das Sprache, Logik, Statistik nur unzureichend in der Lage sind, Zufallsgeschehen und den Zeitpunkt seines Erscheinens hinreichend zu beschreiben, zumal ständig der menschliche Defekt dazwischen funkt, Wirkungen zu sehen, wo es keine Ursache gibt. Die "langfristig strukturierte Einsatzsteuerung" von der Du sprichst (und wie gesagt: volle Zustimmung) ist untrennbar mit der Vergangenheit verknüpft: nämlich mit der Tatsache gewordenen Satzwirklichkeit und ihrer Ergebnisse. Die aktuelle Satzhöhe richtet sich nach dem, was vorher Tatsache geworden ist. Weil unser Blick strikt auf die Zukunft gerichtet ist, und das vor jedem Coup neu, erschaffen wir mit jedem (selbst virtuellen) Satz eine persönliche Vergangenheit, die nachträglich nur die üblichen Phantasten (hätte ... wenn) leugnen. Vernünftige Leute (falls es diese Spezies gibt) reagieren. Was ich diesbezüglich unter "Vernunft" verstehe, soll ein Beispiel deutlicher machen: Spiel EC 5er-Figuren (ohne Zéro), es geht nicht um "Rot" oder "Schwarz" sondern um die Einsatzergebnisse (Plus/Minus), Spiel auf Saldo +1, Einsatz also maximal 5 Sätze. 32 Möglichkeiten; 68,75% der Partien enden mit +1 16 davon +1 nach dem ersten Satz. Ende der Partie. 16 davon -1 nach dem ersten Satz 8 davon Saldo 0 nach dem zweiten Satz. immerhin 5 von diesen 8 können +1 nach maximal 3 weiteren Sätzen noch erreichen. 8 davon aber Saldo -2 nach dem zweiten Satz. nur noch eine einzige Partie von diesen acht kann noch mit +1 enden. Aus meiner Sicht: wer bei diesem Spiel bei Saldostand -2 keine Maßnahmen ergreift (sei es per Automatikroutine oder per Augenblicksentscheidung) handelt "unvernünftig". Nebenbei: ein einfacher Test, ob man mit einem positiven Erwartungswert setzt. Die Anzahl der jeweils ersten Sätze muß mit mehr als 16/32 +1 ergeben. Die Anzahl der jeweils zweiten Sätze muß mit mehr als 8/16 0 ergeben. Zeitlich immer noch limitiert. Gruss elementaar
  6. Lieber und geschätzter @Chemin de fer, leider bewegt sich Dein letzter Beitrag in Wort und Ton wieder in den diesem Forum eigenen Bahnen mehr oder minder gemilderter Apodiktik, besonders ausgeprägt bei Sachverhalten, die niemand, auch nicht der Gerade-Sprecher, mit letzter Stringenz überblicken kann - und der geht so: "wenn Ihr nicht ganz genau meiner Ansicht seid - und allein das Hinterfragen der Ansicht ist Ausdruck Eures wirren Hirns - dann seid Ihr nichts anderes als Wundergläubige mit nicht ernstzunehmender Gehirnverdrahtung. Muss das wirklich sein? Eine Diskussion ist natürlich mit dem so Geschmähten sofort beendet, aber was soll die Veranstaltung? Als Beispiel (und ich will das gar nicht wirklich diskutieren, es ist ein Beispiel): der Differenzsatz. Vorausgesetzt wird: wer beim klassischen Roulette längere Zeit im Plus bleiben will (womöglich ein Spielerleben lang), für den bietet sich der Differenzsatz als eines der einfachsten Hilfsmittel an, und wahrscheinlich wenden wir ihn alle, in mehr oder minder expliziter (auch virtueller) Form an. Progressionen gehören natürlich auch dazu. Darin aber das alleinige Mittel zu sehen und das deshalb, ausgerechnet mit dem Argument, weil man eben nicht wissen könne, was der Zufall im nächsten Coup macht, ist dann doch etwas zu schlicht, weil es die unbedingt zu vermeidende große Zahl hinterrücks wieder importiert. Etwas plakativ: was machen denn die Differenzspieler, wenn ab sofort die nächsten 400.000 Coups nur noch das Nicht-Gesetzte kommt? Nach der reinen Zufallslehre ist das zwar sehr unwahrscheinlich, bleibt aber möglich. Und diese Möglichkeit (nicht ob, sondern wann) sollte allein schon für gehörige Demut sorgen. Zu dem hier immer geschmähten, in den Bereich des Knallköpfigen gerückten "Permanenzlesen" habe ich mich vor Jahren geäußert, ich will das nicht wiederholen. Es scheint mir nur absurd, wenn ich sehe, es kommt verstärkt die "1" (sie hat also lokal einen positiven Erwartungswert), es NICHT mit ein paar Sätzen (Kosten-Nutzen- Rechnung) auf "1" zu versuchen; natürlich nicht immer (große Zahl), natürlich nicht immer gleich lang (wieder große Zahl), natürlich nicht immer in gleicher Situation (lokales Umfeld --> große Zahl). Ob man trifft, zeigt sich für uns alle nach Kugelfall, und mit dieser dann Tatsache muß man umgehen können. Das ist das Wichtige Und nicht, was man sich vorher überlegt hat. Das klassische Roulette ist so gesehen also immer eine Art von Vergangenheitsbetrachtung. Und die Frage bleibt: was fangen wir damit an. Mal abgesehen davon, das unterschiedliche Leute unterschiedliche Zielsetzungen haben, ohne deshalb zwangsweise esoterische Romantiker zu sein. Die schon öfters zitierte Veranstaltung von @Egoist und @Feuerstein auf einem Dutzend, beispielsweise, war spieltaktisch auch für mich interessant - da ich aber auf die Rendite schaue, und nicht, ob ich "irgendwie" ins Plus komme, für mich von limitiert praktischem Nutzen. Der Gedanke allerdings, da seien zwei Idioten unterwegs, kam mir nicht - wie denn auch, das sind sie gewiss nicht. Falls mein Argumentieren nicht klar genug ist, kann ich, auf Nachfrage, noch einen weiteren Anlauf nehmen; jetzt muß ich allerdings erst mal Schluss machen - andere Aufgaben warten. Gruss elementaar
  7. Hallo @Chemin de fer, Dein Beitrag hat mich gefreut. Danke. Um einmal die, meiner Meinung nach, wichtigsten Feststellungen untereinander zu schreiben: Da stimme ich vollkommen mit Dir überein, wobei ich bei Struktur insofern ein Fragezeichen setze, als damit lokale (und nur um diese kann es ja gehen) nicht mitgemeint sind. Die Erwartung einer immerwährenden Wenn-Dann-Beziehung wird enttäuscht werden. Aber u.a. darum ging es mir: wir spielen real nur wenn wir uns ganz blöd anstellen in der großen Zahl. Auch Deine Schlussfolgerung ist, in meinen Augen, überhaupt kein Gegensatz. Es gibt aber unterschiedliche Wege, wie man die erwünschte Asymmetrie hinbekommt. Da ich EC nur extrem selten spiele, mich u. a. deshalb auch nicht wirklich wohl dabei fühle, kann ich, persönlich, nur soviel sagen, daß mir lediglich zwei Läufe leider zu wenig sind. Meine Bewunderung haben die Spezialisten allemal. Mir jedoch fehlen dazu eindeutig Können, Geduld und Nerven. Ist vielleicht auch eine Typfrage. Jeder halt wie er kann. Und bei den von mir bevorzugten mehrfachen Chancen muß man, wieder nur meiner Meinung nach, im Aussehen etwas anders vorgehen. Das Prinzip ist allerdings dasselbe. Einen schönen Restsonntag wünsche ich Dir auch! elementaar
  8. Hallo @Hans Dampf (von), hallo Sir Copilot, vielen Dank Euch beiden - das ging ja sehr schnell. Diese Zusammenfassung ist sehr gut gelungen. Für ein praktisches Spiel bleibt aber noch sehr viel Arbeit, die, naturgemäß, in einer Zusammenfassung zwar enthalten, aber so nicht sichtbar ist. Zwei Punkte möchte ich, wieder beispielsweise und willkürlich, ansprechen: die Verlaufsentwicklung hin zur "Schieflage" und wieder davon weg. Meiner Ansicht nach muß das von jedem Spieler selbst trainiert werden - eine Abkürzung ist mir nicht bekannt. Die 10.000-Stundenregel könnte hier zutreffend sein. was kann man mit der ganz richtigen Feststellung von @starwind (herzliche Grüsse!) anfangen, daß häufigere Erscheinungen geringere Abweichungen (Coupzeit) produzieren? Wie sieht es mit der Serienbildung dabei aus? Das wünsche ich Euch beiden auch. Danke. Gruss elementaar
  9. Was aber wieder nur mit der großen Zahl und ohne positiven Erwartungswert gilt. Um dieser ewig langweiligen und vollkommen unfruchtbaren Diskussion um Durchschnittswerte zu entkommen, schlage ich, zum wiederholten Mal, ein einfaches Experiment vor: rollierende Betrachtung eines, beispielsweise, 11-Coup-Fensters Verhältnisbetrachtung von Rot-Schwarz über, beispielsweise, 1000 Coups Aufzeichnung des Verlaufsgraphen über diese 1000 Coups des rollierenden 11-Coup-Fensters Wem dabei nichts Zündendes auffällt, muß sich eben etwas Anderes ausdenken. Es geht bei diesem Experiment gar nicht so sehr um die Frage, was man richtig vorhersehen kann, als vielmehr, was kann man mit den festgestellten Fakten für sein Spiel anfangen. Gruss elementaar
  10. Ganz gewiss nicht. Was soll die Frage? Und warum schon wieder so patzig? Es war die Rede von Sir copilot - inwiefern gibt es Anlass, daß ER das auf SICH bezieht?
  11. Richtig. In Sachen Permanenzentwicklung wollte ich nicht darauf verzichten. Das Stichwort "Schneidungen" wollen wir dann schon mal gar nicht erwähnen. Ich bin wirklich gespannt, was Sir copilot an Programmierung zustande bringen wird. Bisherige Selbstversuche mit ihm und python waren eher ernüchternd; sowohl, was Lauffähigkeit angeht, wie codezeilen-Sparsamkeit. Aber er lernt ja jeden Tag dazu. Daß das Betrachtungsfenster bei 222 Coups (6x37) liegt, scheint bei ihm jedoch noch nicht angekommen zu sein.
  12. F0 Zählung fehlt. Unklar: wird nach jedem Coup rolliert oder nach 37? Nicht geklärt: welche der unterschiedlichen Hallertabellen enthalten denn die richtigen "EW"? Rätselhaft: warum fragt ER nicht SEINEN "ein" Programmierer?
  13. aller! Quelle: https://spirituelles-bewusstsein.net/die-superkraefte-des-geistes-was-macht-einen-mental-starken-menschen-wirklich-aus/ oder so ähnlich. Ein Geist des Weine(n)s wird helfen.
  14. SEIN Link [1] ergibt: Quelle: https://www.bing.com/search?q=heißt+es+das+oder+der+saldo+unterschied&qs=GS&pq=heißt+es+das+oder+der+saldo&sc=12-27&cvid=A627BEE198FF4110BBB0C906D43E3295&FORM=QBRE&sp=1&ghc=1&lq=0 SEIN Link [2] ergibt: Quelle: https://www.duden.de/rechtschreibung/Saldo Weiteres: Quelle: https://deutsch.heute-lernen.de/grammatik/der-die-das/saldo Quelle: https://der-artikel.de/der/Saldo.html Quelle: https://de.wiktionary.org/wiki/Saldo Quelle: https://www.korrekturen.de/flexion/deklination/Saldo/ Bemerkenswert, wie die eindeutige Beantwortung einfachster Fragen an der Mauer SEINER Borniertheit zerschellt, und hier, laut IHM, seitenweise "diskutiert" werden soll - ganz sachlich natürlich, und in der nur IHM eigenen "Höflichkeit", ER ist ja intelligent.
  15. Quelle: https://www.nzz.ch/gesellschaft/nuzte-das-poetnzial-deienr-itenlligenz-ld.1911417
  16. Schade, daß der IchhabeImmerRechtDOGMATIKER sich so gar nicht auskennt. Noch bis mindestens 1987 hantierte der abergläubige Zahnarzt K. mit einer Stoppuhr - und das ganz offen, sowohl in SB wie in MZ, wie in HG. Nach meinem Eindruck um seine innere Uhr mit einem objektiven Zählwerk zu kalibrieren. Kein Mensch hat ihn daran gehindert. Die Ruhlättcornifähre war allerdings nicht anwesend, soweit ich weiß.
  17. Wie schön, daß Euch der Humor nicht abhanden gekommen ist. Beste Grüsse an Euch beide. Praktisch gesehen stellt sich mir die Frage, die oben @sachse schon angesprochen hat: wenn meine Analyse für Zahl-2-2 gut genug ist, warum sollte ich dann 18 Zahlen setzen? Ich habe allerdings die Frage von @Maitre tatsächlich rein akademisch aufgefasst - vielleicht um die äußersten Grenzen der Vorhersagefähigkeit beim physikalischen Spiel besser einschätzen zu können. Möglich, daß er's uns verrät. Gruss elementaar
  18. Abstrakt und akademisch vielleicht schon. Allerdings sehe ich da doch einige Hürden - und daß noch bevor @sachse mit seiner Zentimeterberechnung der Laufstrecke ankommt. Je größer die bespielte Chancengröße, desto zufälliger die Ereignisse. Drehrichtung (je nach Croupier sind die Unterschiede nicht vorhanden bis eklatant). Feststellen geht nur persönlich in Echtzeit, weil heruntergeladene Permanenzen dafür ungeeignet sind. Praktisch: Nach Fallpunkt ans andere Ende des Tisches flitzen, um "Rot" oder "Schwarz" zu setzen? Annoncieren wird auf Dauer nur mit sehr hohen Stückwerten und reichlich Trinkgeld gehen. Warum auf den winzigen Vorteil von Pair/Impair verzichten? Gruss elementaar
  19. Hallo @Ropro, gratuliere Dir und Deinem Experiment. Im klassischen Roulette dürfte eine andere These kaum Bestand haben - volle Zustimmung. Statt Zeit und Energie mit der Auswahl der Satzzahlen zu verplempern (die Wahrscheinlichkeit des Treffens ist immer gleich der gesetzten Chancengröße), ist die Reaktion auf das, was beim Setzen heraus kam, das Wesentliche. Verblüffender Weise interessiert das die meisten Spieler gar nicht. Auch hier im Forum hat sich diese Erkenntnis nur bei den wenigsten realisiert. Immerhin: beim Thema der Hans Dampf & Charly Setzweise schien Einigen ein Lichtlein aufzugehen. Aber sonst, wenn wundert's: Spieler halt. Gruss elementaar
  20. Dreister Lügner. Vor 1 (einer!) Stunde schrieb ER: Und wiederholt den Quatsch gleich nochmal: NEIN bedeutet es NICHT. Weder "dann" noch "soviel wie". 156 sind nicht gleich 78. Wenn's mit der Logik hapert und keinerlei Verständnis dafür vorhanden, was ein "=" BEDEUTET, einfach meinen obigen Beitrag noch mal ganz, ganz langsam lesen und dann auch verstehen. Wie ER über so eine überaus simple und auch vollkommen eindeutig zu beantwortende Frage zu SEINER Suada persönlicher Beschimpfungen kommt, dafür sollte sich vielleicht auch mal @Schneckchen interessieren. Das würde ihr vielleicht Einiges erklären. Aber klar: ER kann sich so unterirdisch benehmen, wie es IHM beliebt - ausschließlich die Anderen müssen sich das gefallen lassen, sonst leidet ja der Forumsfrieden.
  21. Allein die Schreibweise ist absolut verboten. Kommen die Schlüsselworte bei IHM an: VERBOTEN, ABSOLUT! RICHTIG wäre: 160-4= 156 156/2=78 Was ER hingegen schreibt ist: 160-4=78 und das ist FALSCH Das ist keine Frage der Meinung - absolut NICHT! SO und nicht anders sind die REGELN!! Da gibt es KEINERLEI Spielraum für "Interpretation" oder PRIVATMEINUNG!!! ANGEKOMMEN?
  22. Ausgezeichnet! Mal sehen, ob ER etwas merkt.
  23. Und die Wirklichkeit der Permanenz hat sich dann gefälligst nach SEINEM verkorkst unverstandenen Rechenzinnober zu richten. Tut sie aber nicht. Und das ist gut so!
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