elementaar
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ist aber lustig. Diese Aufführung hier macht fassungslos - aber ohne den Witz. Außerdem kommt das Diner im Fernsehgerät nur einmal im Jahr. Hier heißt es: "Same procedure as every day" war schon eine zutreffende Feststellung - und lustig.
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Lieber (sic!) (fleißig am Fahrradfahren?) Mit einer gewissen Betrübnis muss ich zur Kenntnis nehmen, daß Du scheinbar für wirklich jeden arbeitest, und sei ER auch noch so pathologisch resistent gegen Bildung und Einsicht - trotzdem danke für die Zusammenstellung. Vielleicht nehmen Du und Dein Auftraggeber mal einfach zur Kenntnis, was in der Mathematik ein Gesetz ist, und was nicht. In der Mathematik ist ein Gesetz eine Handlungsanweisung, an die sich alle zu halten haben. Anders als Dein Auftraggeber schwadroniert, richten sich Gesetze in der Mathematik nicht an das Objekt der Betrachtung (hier: Zufall), sondern an das Subjekt, welches irgendwelche mathematischen Operationen durchführen möchte. Grundlegende (echte) Gesetze sind zum Beispiel: Kommutativgesetz Assoziativgesetz Distributivgesetz Diese beziehen sich auf die Grundrechenarten. Bei weiteren Rechenarten (die alle Abkömmlinge der Grundrechenarten sind, weshalb diese sinnigerweise auch "Grund"rechenarten heißen), kommen weitere Gesetze hinzu, z.B. Potenzgesetz). Sie alle dienen einem einzigen, klar definierten, Zweck: sie legen fest, wie bestimmte Zeichenketten zu behandeln sind - und zwar für ALLE, die sich überhaupt damit beschäftigen. Niemals legen sie fest, was bei einer Rechenoperation konkret herauskommen soll; sie sind eben NICHT objektbezogen. UND sie sind so genau, exakt und unmißverständlich, wie es überhaupt nur möglich ist. Deshalb heißen sie "Gesetz" Erläuternde Beispiele: das Bayes-Theorem heißt "Theorem", weil es eben kein Gesetz ist - muß das wirklich noch weiter begründet werden? das sogenannte 2/3-"Gesetz": 37 Roulettezahlen x 2/3 = 24,66. Es bezieht sich auf das Ergebnis der Rechnung (allein deshalb ist es kein Gesetz, weil ein Gesetz nicht objektbezogen ist). Und noch dazu stimmt das Ergebnis ja gar nicht: durchschnittlich erscheinen in einer Rotation gar keine 24,66 verschiedene Zahlen. Ich bestreite ausdrücklich nicht, daß im Laufe der Zeit eine ganze Anzahl an bloßen Faustregeln umgangssprachlich zu "Gesetzen" erhoben wurden. Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß sie es nicht sind - und auch prinzipiell niemals werden können. Sie entsprechen ganz einfach nicht den Kriterien, die für ein Gesetz gelten. Beste Grüße elementaar
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Ich sehe was, was du nicht siehst Psychotherapie
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Falsch. Was ER wahrheitswidrig "Gesetz" nennt, ist die Folge von p=1/37. Folgerichtig ist die Häufigkeitsverteilung das Normalste von der Welt. Dafür braucht es kein "Gesetz", schon gar nicht von einer so vielfach ausgewiesenen Inkompetenz, die offensichtlich nicht den leisesten Schimmer davon hat, was (und was eben nicht) in der Mathematik als "Gesetz" bezeichnet wird.
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Oxymoron oder Contradictio in adiecto oder sowieso egal?
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Jetzt hat mich der oben erwähnte doch noch erwischt, noch während des Lesens Eurer Beiträge. Dank Euch allen Dreien. Schön, daß so etwas hier auch möglich ist. Wünsche allen allzeit tubuli intacti, dem wird sich auch Sir Roger nicht widersetzen.
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Das nenn' ich Funken schlagen! Und zu Letzterem: glaub' nicht. Frau Katia wußte es bekanntlich zu nehmen, und die beiderseitigen Tubuli waren immerhin so leistungsfähig, daß sechsmaliger Nachwuchs entstand, wobei jedoch, wie den glücklich erhaltenen Tagebüchern des Gatten zu entnehmen, bei der sechsten Schwangerschaft ein Abbruch ernsthaft diskutiert wurde. Ich persönlich glaube allerdings, wenn sich jemand mit den Worten "immer das richtige Werkzeug für die jeweilige Aufgabe nehmen" vorgestellt hätte, dieser jemand keine Chance bei ihr gehabt hätte, egal ob er Thomas Mann "ist" oder wer anderes, womöglich gar nicht existentes. Aber das war ja Jahre zuvor. In der ätherischen Assoziationskette, die Deine Worte in mir evozieren, ist die Vorstellung durchaus komisch, also wenn ich die Frau wäre, nach längerem nicht ordentlich gewetzt werden, ein Klopfen an der Tür meiner Schlafkemenate zu hören, und den eintretenden Gatten als erstes sagen zu hören: "Ich bin Thomas Mann". Ernst bleiben? Einen Anruf erwägen? Oder entzückt mit den Lidern klimpern und hauchen: "Wie schön, Schnuckelchen"? Es sei denn der Gemahl macht so was öfter, oder es ist ein geheimer Code für das gleich gewetzt werden, ungeachtet aller sonstigen Konnotationen.
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Das ist der Beweis! Dann muss das Zitat ja stimmen. Aber was sagt es uns?
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Freut mich! Danke. Spaß beim Formulieren hatte ich sowieso - umso besser, wenn es auch, mindestens, einem anderen gefällt.
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Dankeschön, für Korrektur und Aufklärung.
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Also diese Ätherwelt ist wirklich kein Habitat, in dem ich wohl fühle. In meiner Welt zitiert man, beispielsweise, korrekt. Das bedeutet ganz praktisch: man erfindet keine Sprecher, also die angeblichen Zitatgeber man legt ihnen, durch Anführungszeichen umschlossen als buchstäblich wahr gekennzeichnet, keine Worte in den Mund. Weder läßt man eine literarische Figur, die durch besonders strenges deduktives Denken charakterisiert ist, wahrheitswidrig blühenden logischen Unsinn absondern (wie dies beim bedauernswerten Mr. Holmes geschah), noch behauptet man, eine andere literarische Figur (es gibt deren viele) sei die unreflektierte Meinungsposaune ihres Schöpfers, noch dazu in fragwürdiger deutscher Übersetzung (im Falle des Dänenprinzen wirft das ja sowieso die Frage auf, ob zur damaligen Zeit am Hofe von Dänemark wirklich, aber auch wirklich Shakespeare-Englisch gesprochen und gedacht wurde). Wer könnte also dieser ominöse (sic!) sein, und warum ist der für das Roulettespiel wichtig, zumal, wenn er Platitüden dieser Art von sich gibt: (Link von mir, wo durch einen Satzzusatz versucht wird, die Abgeschmacktheit durch eine Pointe zu entschärfen). Also, wie gesagt, von dieser Ätherwelt halte ich mich lieber fern. Von dem (leidlich) funktionstüchtigen Zustand meiner (gar nicht so mikro) Tubuli konnte ich mich statt dessen überzeugen: kaum war die Verkleidungssocke weg, ging's viel geschmeidiger. Das sollte, für's erste, mal reichen.
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Made my day..
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Hallo @chris161109, Deine Auswertung ging ja schnell und das Ergebnis ist erfreulich. Unregelmäßigkeiten, die auch nur ein noch so schwaches Indiz für "Betrug" ergeben hätten, habe ich in knapp 700.000 CC-Zahlenm (vielleicht die Hälfte davon selbst gespielt), auch nicht gefunden. Ein gerichtsfester Nachweis wäre allerdings für einen einzelnen Spieler, nach meinem Verständnis, sowieso nicht zu erbringen gewesen. Viel schlimmer, weil sofort kapitalwirksam, sind die Geschäftsbedingungen mancher OC's. Über die unbedarften Spieler, die da blind unterschreiben, kann ich nur den Kopf schütteln. Aber auch hier war der frühere CC sehr fair. Es freut mich, daß ich Dir mit dieser wirklichen Winzigkeit aushelfen konnte und vielen Dank für die Rückmeldung. Einen angenehmen Restabend! elementaar
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Hallo @chris161109, Anbei vier Permanenzstücke aus dem CC - selbst gespielt. Gruss elementaar 2009-2014 PMZ CC für chris.zip
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Retrokausalität - das Geheimnis der „alten Hasen“
topic antwortete auf elementaar's cmg in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Mach' ich auch, nicht nur Soufflés läßt man nicht warten. Die Frage, in wie weit die Mikrotubbies das String-Universum tangieren, muß da einfach zurückstehen. -
Retrokausalität - das Geheimnis der „alten Hasen“
topic antwortete auf elementaar's cmg in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Das ist beruhigend, sonst wird's zu elbisch, wie man so sagt. Und die entsprechende Jagdaufseherhütte, so man eine sein Eigen nennt, spendet auch keine Aufheiterung. Noch ein Grund mehr: meine Quiche de Cabinet ist gleich fertig, da komm' ich mal auf andere Gedanken. -
Retrokausalität - das Geheimnis der „alten Hasen“
topic antwortete auf elementaar's cmg in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Noch so ein Punkt: ob meine Mikrotubuli überhaupt jemals stabil waren, wüßte ich gar nicht zu sagen. Man kann sich ja nicht um alles kümmern. Aber sonst: guter Ratschlag, mit einer Verneigung vor Meister Yoda. -
Retrokausalität - das Geheimnis der „alten Hasen“
topic antwortete auf elementaar's cmg in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Naja, hätte "oh James" seine kulinarische Ortskenntnis mit uns geteilt, könnten wir wenigstens vielversprechend tafeln, bevor ätherinduziert Morpheus übernimmt. -
Retrokausalität - das Geheimnis der „alten Hasen“
topic antwortete auf elementaar's cmg in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Das erinnert an Big Boy, der behauptet, Platon sei mit ihm einer Meinung. Um es mit einer noch bekannteren Koryphäe zu sagen: im Äther liegt der Geist der Weisheit. Auch James Bond sagt das: "Davon bin ich überzeugt" -
Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
Und verspricht fette Punktebeute für "Loriot spielt Scrabble". -
Nach dem botanischen Hinweis noch dieses: Quelle: https://www.baumschule-newgarden.de/960/chilenische-schmucktanne/araukarie/araucaria-araucana Chilenische Araukarie (Araucaria araucana), auch Andentanne, Chiletanne, Schlangenbaum, Schuppentanne, Affenschwanzbaum, Affenbaum, Chilenische Schmucktanne oder Monkey Puzzle Tree, Pewen oder Pehuén genannt.
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Für den Gaumen: Quelle: https://www.edeka.de/rezeptwelt/rezepte/mandelbrot/ Zur Herstellung und Betrachtung: https://mandelbrot.site/ https://qaqooking.wiki/all/how-to/how-to-draw-a-mandelbrot-fractalhttps://qaqooking.wiki/all/how-to/how-to-draw-a-mandelbrot-fractal https://mathematikalpha.de/vergroesserung-an-der-mandelbrotmenge Quelle: https://familiendocs.de/bifurcation-meaning-bifurkation-mathematik/ Schönes Wochenende! elementaar
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Verminderung der Abhängigkeit von Erwartungswerten - Möglich?
topic antwortete auf elementaar's Ropro in: Grundsatzdiskussionen
O ja. Stichwort: Bifurkation. Gelänge es, den Zeitpunkt der nächsten Teilung wenigstens näherungsweise vorherzusehen, bestünde für Drittelchancenspieler mit Progression durchaus eine Spielmöglichkeit auf vernünftiger Basis. Der Konjunktiv hat aber dabei den dicken Rotstift in der Hand. Vielleicht ging damals ein wenig die Vorraussetzung in den Hintergrund: es ist der Zufall, der das Bild malt, und auf ihn kann man nicht zurückschließen. -
Deine Großzügigkeit weiß ich zu schätzen - Danke!