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elementaar

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  1. Statt die Aufmerksamkeit an den schon längst disqualifizierten Tatsachenphantasten zu verschwenden, nehme ich die tätigen Beitrage von @Feuerstein, @Hans Dampf (von) und @Ropro (mit vielen Dank!) als Vorbild, und schreibe lieber mal zu einer Sachfrage. Wieder handelt es sich um ein Fundstück auf einer alten Festplatte, aufpoliert und präsentabel gemacht in den letzten Wochen. Wie viele verschiedene Zahlen erscheinen also in 30 Coups? Kurz und knackig, statistisch so viele: Das ist das Ergebnis einer Auszählung von 30.000.000 Ereignissen. Der Scheitelpunkt mit 21,92% Anteil bildet sich mit 21 verschiedene Zahlen. Die starke Asymmetrie des Histogramms kann zum Spekulieren anregen. So kann man sich zum Beispiel zurecht fummeln: wenn in diesen 30 Coups 21 verschiedene Zahlen erschienen sind und in den nächsten 30 Coups nicht wieder 21 verschiedene Zahlen erscheinen, werden es dann eher weniger (13.349.905; 44,50%) oder mehr (10.074.074; 33,58%) als 21 verschiedene Zahlen sein. Diese "Überlegung" kann man natürlich für jede beliebige Anzahl an in den letzten 30 Coups erblickten verschiedenen Zahlen anstellen. Da aber die nächsten 30 Coups unabhängig von den letzten 30 Coups entstehen, könnte man auf den Gedanken kommen, ob mit einer rollierenden Auszählung wenigstens für den nächsten Coup (ebenfalls unabhängig, aber bloß einer, statt gleich dreißig) eine Art Charakterisierung des Permanenzgeschehens möglich wird.
  2. Volle Zustimmung. Großartige Idee @Ropro. Gutes Gelingen! Gruss elementaar
  3. Es zeigt sich immer wieder: Du bist unübertrefflich @Hans Dampf (von). Danke. Und der smiley ist mehr als angemessen. Innerlich lachen musste ich schon, als ich feststellte, daß der Link zu "Einschränkungen" der Forennutzung von 2006 lediglich für Angemeldete einzusehen ist, den anderen fehlen dazu die "Rechte". Sehr praktisch für Leute, die sich gerne vorher informieren, worauf sie sich einlassen. Das Gelächter wurde hörbar bei dieser Passage: "Folgende Arten von Kommentaren werden kommentarlos in die nicht öffentlich sichtbare Ablage verschoben: <br><br> - Beleidigungen und Herabwürdigungen, rassistische oder sexistische Beiträge<br>" Der Witz ist gelungen. Fällt das in die Kategorie "Gute Vorsätze"? Oder sollen wir schlussfolgern: IHM ist keiner gewachsen, nicht einmal der Forenbetreiber? Wie dem auch sei; schönen Feiertag! Gruss elementaar PS.: Unsere Beiträge haben sich überschnitten. Bemerkenswert, daß wir beide dasselbe Zitat herausgegriffen haben.
  4. Hallo @Hans Dampf (von), vielen Dank für Deine Zusammenstellung. Nach wie vor bevorzuge ich eindeutig Möglichkeit 1 "Nicht füttern", wenn es auch viel zu oft schief geht. Möglichkeit 5 "Transparente Moderation" ist hier wirkungslos: "Transparenz" ist zweifellos gegeben: solange sich keiner beim Moderator beschwert, ist alles in Ordnung. Von "Moderation", die klare Grenzen setzt, kann demzufolge überhaupt keine Rede sein. Möglichkeit 2 "Ignorieren, blockieren, melden" steht damit im Zusammenhang: "Ignorieren" klappt oft, viel zu oft aber nicht; "Blockieren", siehe @Feuerstein, ist wegen der Zitathintertür wenig wirkungsvoll, und funktioniert für mich sowieso nicht, da ich mich immer nur kurz für Beiträge anmelde und sofort wieder abmelde; "Melden", aber was denn? Ein Großteil SEINER Beiträge besteht aus Herabsetzung und Schmähung anderer Forenschreiber, die paar auch und als Füllstoff enthaltenen Falschfakten sind ja läppisch, mit der Melderei hätte man den ganzen Tag zu tun, und würde damit die genuine Aufgabe eines Moderators ausführen. Kann ich nicht, und will ich auch nicht. Möglichkeit 3 "Gelassenheit ausstrahlen" versagt hier leider vollständig. Da ER Tatsachen je nach Laune verleugnet oder aktiv und argumentationslos bestreitet, kann man gelassen bleiben bis Ultimo, SEINE Invektiven hören damit nicht auf. Es geht IHM ja auch offensichtlich gar nicht um "Sachlichkeit"; im Zweifel sind IHM Fakten "wurscht". Möglichkeit 4 "Gemeinschaft stärken" hat tatsächlich bei einigen von uns selbst gesetzten Themen im Verein mit Möglichkeit 1 "Nicht füttern" funktioniert. Der Preis ist das stille Hinnehmen der ungehinderten Weiterproduktion SEINES Mülls inklusive täglicher persönlicher Herabsetzungen. Die außerordentlich geschätzte @Tanagra hat damals, aus anderem Anlass, diesen Preis nicht hinnehmen wollen. @Shotgun erklärt explizit, daß er nicht mehr für dieses Forum schreibt. (Nur zwei Beispiele.) Für das Forum ein bedauerlicher Verlust, betroffene Einkehr und eventuelle Neuaufstellung hat es nicht bewirkt. Vielleicht spielt aber "Inhalt" sowieso praktisch keine Rolle, solange die Klickzahlen stimmen - ich weiß es nicht. Gruss elementaar
  5. Hallo @Feuerstein, hallo @Hans Dampf (von), Dank an Euch beide. Mein Punkt ist, daß sich in diesem Forum niemand von irgendwem persönlich beleidigen lassen muss. Ich weiß nicht in welchen Kreisen das üblich ist, und will es auch nicht wissen. Auf einen Mindeststandard sollte man sich doch wohl einigen können. Damit auch ER (potentiell) versteht, worum es geht: damit sind die persönlich herabsetzenden Unflatwörter gemeint, mit denen ER jeden Tag um sich wirft - und ausdrücklich nicht, wenn man darauf besteht, daß zwei Tage eben keine drei Tage sind. Das ist eine Fakten"diskussion". Daß ER das Letztere ständig als persönliche Beleidigung auffasst, ist allein SEIN Privatvergnügen, und hat weder mit der Intention noch der Wirklichkeit irgend etwas zu tun. Gruss elementaar
  6. Was IHR zwei Kreaturen und Brüder im Geiste (?) in diesem Leben wohl niemals lernen wollt (und das ist noch freundlich formuliert, setzt es doch voraus, daß IHR es könntet), ist der Unterschied zwischen Widerspruch und Korrekturversuch an von EUCH dekretierten hanebüchenen Falschfakten und hemmungsloser persönlicher Beschimpfung. In EURER Jammerlappenwelt müsste ich dann wie reagieren: Fresse hauen, Motorradgang schicken, Mordkommando, Verfassungsschutz, Gestapo, Stasi? Macht EUCH nur weiter lächerlich mit EURER eingebildeten Bedeutsamkeit. Pack halt, mit indiskutabel unterirdischem Benehmen. Ich wünsche mich in einer halbwegs zivilisierten Welt zu bewegen, und wenn sich diese hier nicht herstellen lässt, bin ich halt weg. Ganz einfach. Das ist doch nicht mein Problem.
  7. Allerdings! Heute gehen mir vor allem SEINE ständigen logischen Kurz- und Fehlschlüsse auf die Nerven. Klar, soviel Unsinn am Stück kann man wahrscheinlich nur produzieren, wenn man sich um diesen Defekt gar nicht kümmert. Aber die vollständige Unfähigkeit, nach Hinweis (!), wenigstens für kurze Zeit inne zu halten, und das eigene Geschreibsel mal zu überprüfen, ist bemerkenswert. Wie SEINE jüngste Rechtfertigung zeigt, hat ER den angeführten Kurzschluss, der dann zu einer eindeutig falschen Aussage führt, immer noch nicht kapiert.
  8. Doch das steht genau so da: So, und jetzt mäßige ER SEINEN Ton. Weder "Spinner" noch "blöd" sind hier irgend angemessen. Vielleicht sollte sich @Paroli das mal ansehen.
  9. !!! ja, und das Summenzeichen lassen wir weg, und zwei = drei = vier, und das Datum des Folgetags ist das gleiche wie das des vergangenen Tages, eine Dreitagezählung umfasst zwei Tage, Tabellen entstehen ausschließlich aus Formeln, der Scheitelpunkt ist der Durchschnitt. Und wem es nach diesen wenigen Beispielen des von IHM täglich (!) verbreiteten, ignorant bornierten, bodenlosen Schwachsinns immer noch nicht weh genug tut, der besuche halt eine fähige Domina. Hier ist das hoffnungslos.
  10. Danke für die Erläuterung, @Hans Dampf (von). Also so: Man trifft zwar häufiger, macht dabei aber 4 Leerschüsse (lediglich eins von beiden; Anzahl 1; GuV 0) mehr. Gruss elementaar
  11. Hallo @Hans Dampf (von), Das geht mir leider auch so. Die Frage von @Feuerstein hat schon ihre Berechtigung. In 37 Coups erscheinen (durchschnittlich) gemäß der Chancengröße p=18/37: 18 x "Rot" und 18 x "Pair" und 18 x "Impair" Deine zwei Tabellen machen die Sache für mich nicht klarer: soll gezählt werden wenn "Rot", dann "Pair" oder "Impair", sonst keine Zählung? oder soll gezählt werden "Rot" unabhängig davon "Pair" unabhängig davon "Impair"? Im zweiten Fall ist das Ergebnis 18 - 18 -18; im ersten Fall 10 und 8. Was soll dann wie mit was addiert werden? Vielleicht könntest Du die Eingangsthese einmal erläutern, denn schon hier verstehe ich nicht, was mit was addiert wurde, um auf diese Ergebnisse zu kommen. 18+18+18 =54 28+26 = 54 Sicher - aber was soll uns das sagen? Gruss elementaar
  12. Siehst du, jetzt hats dich auch erwischt, ER hat dich angesteckt, da hilft auch keine Maske. Danke @Hans Dampf (von), hab's sofort verbessert. Vielleicht fällt's IHM ja gar nicht auf. (...)
  13. Man lese und staune, was so ein Apparat zusammenschreiben kann. Liest sich wie "Einsicht" und "sinnerfassend". Falls ER ein Bot ist, muss es sich um einen sehr frühen Prototypen handeln, vielleicht die T-Minus100er Serie? In der "DEMOlition" Frage würde ich jedenfalls sagen: Turing-Test bestanden.
  14. Das ist halt die Überlegenheit des Mülleimergesetzes. Beginne mit 1 Stück, setze jetzt das Hundertfache(!) - und ein Ende ist nicht in Sicht. Doch halt: ER setzt ja das Minus Hundertfache - was könnte das sein? Und im Gewinnfall ist die Auszahlung Minus 3.600? ER muss der Bank was zahlen? Wovon denn? Rein buchhalterisch realitätsnah: das Konto "Kasse" kann niemals ein Minus ausweisen, da hilft auch kein "math. "; Steuerprüfer werden sich das mit Interesse ansehen. Nochmal halt: ist ja ein "Demo"spiel - da geht schlichtweg alles. Und demonstriert damit was? Die deutliche Antwort muss nicht formuliert werden.
  15. Hallo @chris161109, vielen Dank für Deine Erläuterungen. Da hast Du zweifelsohne recht. Ich möchte hoffen, daß Du mir soviel Kompetenz zutraust, daß ich das auch nicht ansatzweise angenommen hätte. Meine kleine Tabelle war lediglich Ausdruck dessen, was mir in der Kürze der Zeit und sofort auffiel. Ein Dauergewinnspiel lässt sich so gewiss nicht etablieren. Vielleicht war die Tabelle auch etwas vorlaut, bin ich auf den linken Teil Deiner Ausarbeitung ja gar nicht ("nicht Satzmusterrelevant") eingegangen. Du sagst es. Vollständige Zustimmung. Gruss elementaar
  16. Hallo @Hans Dampf (von), Du hast natürlich mit jedem Deiner Worte recht. Und vielleicht habe ich mich zu missverständlich ausgedrückt. Worauf ich abzielte war natürlich der sich ergebende Verlauf. Mit dem ersten erblickten oder gesetzten Coup starten wir alle bei "Null" (ob nun lebenslang, tage- oder partieweise gezählt). Da ich nach Beginn (mit "Null") die Ungleichgewichte mit besonderer Aufmerksamkeit betrachte, ist diese "Null" hinfort nur noch eine Formalie und Selbstverständlichkeit, kein Objekt besonderer Beobachtung (was aber, so formuliert, auch wieder nicht ganz stimmt). Außerdem, wie geschildert, halte ich es für möglich, daß ich aufgrund schadhafter Verdrahtung übertrieben heftig auf das Wort im Zusammenhang mit Zufall reagiere. Gruss elementaar
  17. Hallo @Chemin de fer, aber nicht doch! Bitte, mit solchen Fragen des Gesprächstons wollen wir doch unsere Zeit nicht verschwenden? Solange wir zurecht kommen, ist es doch in Ordnung. Umgekehrt bitte ich um Verzeihung, wenn ich meine Einleitung zu harsch formuliert habe. Und Dein Bild eines Stammtischgesprächs leuchtet ja ein. Das wäre schon lustig und sonderbar, wenn dort jede Rede und Gegenrede mit einem "Hallo" eingeleitet würde. Zur Sache: Wie vielleicht deutlich wurde, habe ich echte Schwierigkeiten mit dem Wort "Null-Linie" in Bezug auf Zufallsgeschehen. Das Problem ist dabei ein doppeltes: Wenn speziell Du es verwendest, kann ich nicht anders, als einige Deiner Beiträge vor Augen zu haben, in denen Du Beispiele von Differenzsatzspielen in Schrift und Graphik vorstellst. Da ich selbst Differenzsatz gelegentlich, aber lediglich als pures Anzeigeinstrument verwende, ahne ich welche Bedeutung dem Wort "Null-Linie" in diesem Zusammenhang zuwächst. Diese unterstellte "Ahnung" kann aber natürlich auch ganz falsch sein. So auch im aktuellen Zusammenhang. Der zweite Punkt mit der "Null-Linie" ist vielleicht eine rein persönliche Schadstelle in meinem Gehirn. Es ruft die Vorstellung auf, es gebe so etwas wie einen "Normal"zustand, einen Ankerpunkt, an dem man sich orientieren kann und an den man zurückkehren könne (Beispiele für (fast) absolute Ankerpunkte: Lichtgeschwindigkeit im Vakuum, Emission des idealen Schwarzkörpers; für selbst gesetzte Ankerpunkte: Tarafunktion bei Waagen, Neutralgrau für Belichtungsmesser und Farbmessgeräte, Schwellenwert bei der Belichtung photoempfindlichen Materials etc). Und mit diesen geschilderten Vorstellungen kann ich nur feststellen, daß sie für meine Art der Betrachtung von Zufallsgeschehen nicht nur keine Rolle spielen - sondern eher das Gegenteil (wenn es das gibt) der Fall ist. Ich erwarte (begründet), daß der Zufall aus beschränkter Grundgesamtheit fortlaufend und immerwährend immer neue Ungleichgewichte produziert, die der Spieler für sich nutzen soll. Ich erwarte nicht (auf kurzer Strecke lediglich als seltene Ausnahme), daß Zufallsgeschehen sich an etwas orientiert, und erst recht nicht an etwas, was lediglich ich kleiner "Ich" als Marke im Zahlenstrom gesetzt habe. Mit keinem Wort will ich damit eine andere Betrachtungsweise in irgendeiner Weise angehen. Es gibt in dieser Frage gewiss verschiedene Sichtweisen, und solange sie für den jeweiligen Spieler funktionieren, wüsste ich wirklich nicht, was dagegen einzuwenden wäre. Wer im nächsten Coup trifft, hat offensichtlich Recht gehabt - was gibt es da noch (über den erzielten Treffer) zu diskutieren? Folgt das ceterum censeo: Kein Mensch muss das auch so sehen - es ist lediglich meine Einzelstimme, mehr nicht. Gruss elementaar
  18. Also @Chemin de fer, wie Du das mit dem "Hallo" hältst, steht selbstverständlich vollkommen in Deinem Belieben - mir würde da eine Einmischung im Traum nicht einfallen. Bei mir dient das "Hallo" als eine Restform zivilisierter Höflichkeit, wenn ich überwiegend an eine konkrete (Forennamen) Person und nicht zur Allgemeinheit schreibe. Ich auch nicht, aber ich erinnere mich. Falls wir denselben Text meinen, schrieb ich, daß es meiner Ansicht nach grotesk unsinnig ist, bei einem Scheinspieler, der erkennbar deutlich unterdurchschnittlich trifft, auch noch mit eigenem Geld mitzuspielen. Was will man damit gewinnen? Im besten Fall macht man es sich künstlich schwer, mit enorm gesteigertem Verlustrisiko, aber gleich gebliebener Auszahlungquote. Sollte er sich in der nahen Zukunft doch noch berappeln, ist dann immer noch Zeit, sich mit ihm zu befassen. Sollten sich viele Scheinspieler in einer Seitwärtsbewegung befinden, bedeutet dies, man hat eine weitgehend ruhige Originalpermanenz vor sich, dann kann eine genauere Betrachtung der Trefferabstände lohnend sein. Auf jeden Fall bedeutet es aber auch: gesteigerte Vorsicht bei den wenigen überdurchschnittlich treffenden Spielern. Oft erweisen sie sich als Chimären, und ihr Trefferpotential hat sich mit dem Erblicken schon fast erschöpft. Am interessantesten sind die überdurchschnittlich treffenden Spieler und hier die Frage, wie treffen sie zur Zeit überdurchschnittlich, und ist irgendetwas davon für das eigene Spiel nutzbar. Bei all dem ist eine gedachte Null-Linie (für mich!) eher hinderlich. Und natürlich ist das Geschriebene für Progressions- und Differenzsatzspieler weitgehend uninteressant. Wie immer bei diesen etwas detaillierten Beschreibungen: kein Mensch muss das so sehen, ich schildere lediglich meine Sichtweise. Gruss elementaar
  19. Hallo @Chemin de fer, ich antworte mal hier beim vdW-Thema. Es war schon eine Gemeinschaftsarbeit damals. Und von meiner Seite aus, auch die Gelegenheit, einige Möglichkeiten vorzustellen, wie man egal welche Spielstrategie einer Vorabprüfung unterziehen kann, ohne sich in eine vielleicht sinnlose Programmierung zu stürzen. Faszinierend an dem Theorem finde ich nach wie vor, daß mit einer eher einfachen Spielanweisung ein spätestmöglicher Treffer versprochen wird, man also der gleichwahrscheinlichen Kombinatorik nicht hilflos ausgeliefert ist. Daß sich dadurch am (spielregelverursachten) negativen Erwartungswert nichts ändert, nichts ändern kann, ist ja klar. Auch in der Rückschau freut es mich, wie wir deutlich machen konnten, daß ein EC-Spiel durch "Zéro" ein Drei-Farben-Spiel, und Dutzend/Kolonne ein Vier-Farben-Spiel ist, und sich durch das Zusammenbetrachten unterschiedlicher Erscheinenswahrscheinlichkeiten an dem Theorem nichts ändert. Ob ein guter Schachspieler auch ein guter Roulettespieler ist, sei einmal dahingestellt. Die Ausgangsbasis ist jedenfalls sehr verschieden, wenn es um klassisches (also nicht physikalisches) Roulette geht. Da beobachtet man eine nicht beeinflussbare, eben zufällige Wirkung, und versucht adäquat zu reagieren; insofern hast Du mit den "positionellen Vorteilen" im übertragenen Sinn den Punkt, um den es, aus meiner Sicht, geht. So formuliert lautet die Antwort, aus meiner Sicht, klar nein. Natürlich gibt es eine ganze Reihe an Begründungen für diese Meinung - die mir wichtigste herausgegriffen: die Formulierung etabliert eine, meiner Meinung nach, falsche Chronologie im Gehirn: zuerst die Strategie - dann der Zufall. Das sehe ich vollkommen anders: erst der Zufall - dann die Reaktion darauf, und das Coup für Coup für Coup. Ich möchte betonen: niemand muss das so auffassen - es ist bloß meine Sicht. Aus sich heraus, s.o., sicher nicht. Es ist ein Instrument; für die Wertschöpfung muss man noch einiges Weitere dazunehmen. Gruss elementaar
  20. Was @chris161109 nun wirklich meint, müsste er, wenn er es der Mühe wert befindet, natürlich selbst erläutern. Intensiv habe ich mich noch nicht damit beschäftigt. Was mir jedoch sofort aufgefallen ist: hat mich in seiner verblüffenden Einfachheit tatsächlich entzückt. Da die abgebildeten Ergebnisse deutlich von denen von chris161109 abweichen, liegt die Vermutung nahe, daß er das nicht gemeint haben wird. Das ist aber (für mich) nicht schlimm, denn im Vergleich zur Ursprungspermanenz ist mit dieser Betrachtung ein deutlich flüssigeres und eleganteres Spiel möglich. Das sind aber bloß die kümmerlichen Worte eines extrem-selten-EC-Spielers. Gruss elementaar
  21. Danke @Ropro, ich auch. Und war entzückt über die Originalität des Gedankens - heute aber im Zweifel, ob man es öffentlich machen dürfte, wo der Urheber seinen Beitrag gelöscht hat. Aber die Idee ist natürlich mit dem Einstellen in der Welt. Gruss elementaar
  22. Hallo @chris161109, gerade wollte ich mich für Deine interessante Ausarbeitung von gestern bedanken, und Dich (und uns interessierte Leser) zu dieser originellen Idee beglückwünschen, weiters einen Link im eigentlichen Thema Der Satz von Van der Waerden setzen, da hast Du Deinen Beitrag zurückgezogen. Das müssen wir natürlich respektieren. Trotzdem ein herzliches Dankeschön! Mehr als gut gemacht, denn ein Beitrag mit Perspektivenöffnerqualität gelingt selten. Gruss elementaar
  23. Verlust + Restsaldo müsste doch 2000 ergeben oder nicht? Ich würde da sofort "ja" sagen, mal sehen, wie SEIN "math. " diese neuerliche Kleinigkeit aufklärt.
  24. Gerade nachgelesen für Wiesbaden: Quelle: FAQ's Spielbank Wiesbaden Ein bißchen Luft hätte ER also noch, aber wird SEIN Spielgeld reichen? Saldo z.Z. 616 (?). Bei 250 Stück auf plein ist aber auf jeden Fall Schluss, egal in wie viele Zeilentranchen ER SEINE Einsätze pro Zahl stückelt. Muss IHM das bekannt gegeben werden? Und wird ER es akzeptieren?
  25. Das ist ja fast noch besser als das Trinkspiel! Inspirierende Umgebung hier. Plassta!
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