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Roulette Forum

Chemin de fer

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Alle erstellten Inhalte von Chemin de fer

  1. Da hast es, das kommt von der falschen Interpretation. Intermittenz ist Unterbrechung, nichts anderes, und hat mit der Einer-Figur nichts zu tun. Zwei Zweier-Figuren von Schwarz und Rot hintereinander ist auch eine Intermittenz. Für eine vollendete Einer-Figur braucht es vier weitere Kugeln, insgesamt zwei Intermittenzen. Eine Serie (oder Kette) von 2 Einer-Figur sechs Kugeln, insgesamt drei Intermittenzen. Eine Kette von drei Einer-Figur 7 Kugeln mit vier Intermittenzen usw.
  2. Für dich würde das keine große Rolle spielen. Es ist, als wenn Du den Ärmelkanal von Calais nach Dover durchschwimmen wolltest. Ob Brust oder Freistil, ändert nichts am Endergebnis. Ich könnte dir ein Konzept beibringen, (nicht für den Ärmelkanal, sondern für Baccarat) aber dazu müsstest Du wissen, ob in zwei Händen eine oder zwei Figuren öfter kommen. Also in zwei Partien, damit Du es besser verstehst.
  3. Warum nicht? Ich habe schon gesehen über +90 in 900. Für Player, ist das nicht urkomisch? Stell dir vor, Du möchtest ausgerechnet in dieser Zeit deinen vermeintlichen Bankvorteil in Anspruch nehmen. Nicht auszudenken. Sanitäter, Defibrillator, Sauerstoffflasche.
  4. Selbstverständlich. Lernen, und sich ständig weiterbilden usw. macht den homo sapiens - den weisen Menschen - aus. Jede neue Information ist ein Stück neues Wissen. Die Gefahr dabei ist, dass in einem Tsunami von Informationen das Gespür für das Wesentliche verlorengehen kann. Das sollte keine Belehrung sein, sondern meine eigene Erfahrung in manchen Sackgassen, Schachpartien inbegriffen. „Wenn Du das Unmögliche ausgeschlossen hast, muss das, was übrig bleibt, die Wahrheit sein – wie unwahrscheinlich es auch ist.“ Sherlock Holmes
  5. Wenn das so weitergeht, kriegst Du am Ende noch ein HNO Diplom.
  6. Ich habe auch nur ganz allgemein den Schreibstil kritisiert, weil ein misstrauischer Leser leicht falsche Schlüsse ziehen kann, was die Persönlichkeit des Verfassers betrifft. Dein Vorhaben könnte gelingen, Du bist erstaunlich hart im Nehmen. Bei gelegentlicher Erwähnung von dritten Augen rechne zuerst im Kopf bis zehn, bevor Du mit dem Schreiben beginnst.
  7. Warte nicht darauf. In deinem eigenen Interesse lass dich selbst sperren. Du hast kein Plan B für die südliche Seite des Diagramms, wenn Du nicht erraten hast, welche Chance das 100 Coup Rennen gewinnt.
  8. Das sowieso. Obendrein trotzköpfige - rechthaberische – störrische Eselei.
  9. Das ist wieder sinnloser „wer hat den Größeren“ Hahnenkampf. Relevant davon nur für Martingalisten, dass sie nicht warten brauchen, um gegen eine längere Farbserie zu spielen, sondern sie können sofort gegen die letzte Packung Regenbogenereignis ins Verderben rennen.
  10. Ich weiß natürlich nicht, wie @logiculate in 100000 Würfen zu seinem Spiegelbild mit Permanenzspaltung gekommen ist, aber was er damit praktisch anfangen soll weiß er selber nicht. Der Spielablauf zwischen zwei EC erzeugt automatisch sein eigenes Spiegelbild, Coup für Coup, ein Schritt nach oben und ein Schritt nach unten. Ohne dabei die Permanenenz mit Spaltungen malträtieren. Ich spiele damit seit Jahren Online, zur Unterhaltung, habe schon hier darüber berichtet (Warmduscher-Variante, ohne Zero). Ein Beispiel: Spielstand nach eineinhalb Stunden, 10000 € Gewinn für den Mutigen (Verlierer2 mit seinem Baccarat System), weil für ihn nur positiver Ecart existiert, negative Volatilität hält er für eine Verschwörungstheorie. Was könnte aber ein weniger suizidgefährdeter Roulettespieler mit dem Spiegelbild anfangen? Wenn jetzt nicht wenigstens eine brauchbare Antwort kommt, wandere ich ins morphische Feld aus.
  11. Ironie? Ich meinte es ernst, ausnahmsweise. D’Alembert haucht sein Leben schon bei Sigma 1 aus. Mit einem zusätzlichen Spielstrang (Kapitalmanagement) lässt sich ein negativer Ecart bis Sigma 1,7 neutralisieren. Darüber hinaus entweder mit Minimum oder besser…Kaffeepause. Ich weiß, mühsam.
  12. Da kann ich nur zustimmen. Deshalb würde ich ohne Chancengleichheit eine – egal welche – Strategie nur zusammen mit ihrem Spiegelbild spielen.
  13. Das ist alles, wirklich. Du brauchst die morphischen Felder nicht abgrasen. Bis 1,7 Sigma ist alles im grünen Bereich.
  14. Es gibt Mathematiker, die für symmetrische Zweipersonen(glück)spiele Studien gemacht haben, und die Gewinnfähigkeit demonstriert trotz EW=0. Stewart N. Ethier lieferte den Beweis, dass bei fairen Spielen langfristige Gewinne mit der Pluscoup-Steigerung (Oscar’s Grind) möglich sind. So gesehen, ich räume Werntgen sogar mehr Chancen ein. Bei Roulette bleibt die langfristige (verheerende) Wirkung von Zero der Knackpunkt, wenn von den höheren Gewinnsätzen, die in die Gewinnzone führen würden, plötzlich 50% nicht ausbezahlt werden. Ohne eine Antwort darauf, ist alles wie ein Himmelfahrtskommando.
  15. Wer will schon überallhin. Als Ziel reicht die Gewinnzone vollkommen.
  16. @sachse Thomas Bronder erwähnt dich in seinem Buch "Spiel, Zufall und Kommerz: Theorie und Praxis des Spiels um Geld zwischen Mathematik, Recht und Realität". "Methoden der Kesselgucker Beim Roulette gibt es noch eine besondere Art von Systemspielern, die sog. Kesselgucker. Sie haben sich auf die Beobachtung der Kugel spezialisiert. Es gibt zwei Arten von Kesselguckern . Die einen meinen, durch Beobachtung der Anfangsbedingungen und der entgegengesetzten anfänglichen Bewegungen von Kugel und Rotor und einer darauf aufbauenden, schnellen analytischen Berechnung noch vor der Ansage, dass nichts mehr gesetzt werden darf, Schlüsse auf das Zielbereich der Kugel ziehen zu können, manchmal mit gewissen Hilfsmitteln (die man von den Erfindern sogar erwerben kann). Die anderen benutzen eine statistische Methode, indem sie zunächst viele Spielabläufe am selben Roulettekessel beobachten und alle Ergebnisse notieren, in der Hoffnung, dass die Apparatur gewisse Regelmäßigkeiten aufweist, sodass ein bestimmter Sektor des Zahlenkessels von der Kugel häufiger getroffen wird. Erst dann, wenn sie feststellen, dass die dort angebrachten Zahlen bevorzugt werden, setzen sie gezielt auf diesen Zahlenbereich. Schlussfolgerungen werden also nicht aus der Reihenfolge der gezogenen Zahlen, sondern aus der Häufigkeit ihrer Lage im Kessel gezogen. Kesselgucker , die aus dem Kugellauf deren Zielbereich analytisch berechnen, haben praktisch keinen Erfolg, außer, wenn sie ihre Methode samt Zubehör möglichst oft verkaufen. Eine deterministische analytische Berechnung der äußerst komplizierten dreidimensionalen Bewegungen der Kugel gegenüber Kessel und Rotor aus den jedes Mal geänderten Anfangsbedingungen ist praktisch ausgeschlossen (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit). Jeder Physikstudent hat schon bei den recht einfachen Verhältnissen beim Doppelpendel unendliche Schwierigkeiten, die Bewegungsgleichungen numerisch zu lösen. Um solch komplizierte Probleme zu lösen, muss er einfache idealisierte Bedingungen annehmen, was bei der im Roulettekessel umherspringenden und schließlich auf den gegenläufigen Drehteller fallenden Kugel nicht zum Erfolg führen würde. Er kennt nicht einmal Material und Gewicht der Kugel. Die „Statistiker“ unter den Kesselguckern können dagegen erfolgreicher sein, jedenfalls dann, wenn dieser Zufallsgenerator nicht hinreichend unregelmäßig arbeitet, sondern wenn aufgrund gewisser Abnutzungserscheinungen oder Kesselfehler ein bestimmten Zahlensektor des Drehtellers von der Kugel bevorzugt wird. Bekannt wurde der Fall des Dr. Richard Jarecki aus Heidelberg, der 1969 mehrere Millionen Mark in der Spielbank von San Remo gewann, weil ihm Roulettekessel auffielen, die nicht ganz „rund“ liefen. Diese mechanischen Mängel waren freilich nur mit statistischen Methoden zu entdecken, und so konnte er nach einiger Zeit der Beobachtung feststellen, dass die Zahlen auf einer Seite des Drehtellers häufiger getroffen wurden als die gegenüberliegenden. Durch geschickte Setzweise hat er dann im statistischen Mittel so lange echte Überschussgewinne im wahren Sinne des Wortes erzielt, bis er von der Spielbank gesperrt worden ist. Erfolgreiche statistische Kesselgucker gab es im Laufe der Zeit mehrmals in unterschiedlichen Spielbanken, wobei sie die hohen Gewinnen Einzelner zwar herausstellten, um Reklame für sich zu machen, aber ihre Roulettekessel schleunigst neu justierten oder austauschten. Ein anderer Kesselgucker hatte ebenfalls noch nach dieser Methode „Glück“. Christian Kaisan gewann bis in die 1990er-Jahre mehr und öfter, als er verlor. Dazu brauchte er ebenfalls nur die Häufigkeitsverteilung der von der Kugel bevorzugten Zahlen notieren, um dann seinen Einsatz auf einige nebeneinanderliegende Zahlen zu setzen. Die statistische Methode der Kesselgucker dürfte inzwischen bei sämtlichen Spielbanken, die Roulette anbieten, nicht mehr funktionieren, denn schon lange werden Roulettetische automatisch überwacht, indem die Ergebnisse sofort elektronisch aufgezeichnet und statistisch ausgewertet werden. Sobald sich eine gewisse Regelmäßigkeit ergibt, wird der Tisch einfach geschlossen – noch bevor ein Spieler es bemerken kann. Das Aufzeichnen und Auswerten der Ergebnisse wird heute den verbliebenen Kesselguckern sogar mit elektronischen Anzeigetafeln und der Verteilung gedruckter Zahlenkränze erleichtert. Auf den Zahlenkränzen kann die Häufigkeit jedes Zahlenfeldes mittels Strichliste kenntlich gemacht und so eventuelle Regelmäßigkeiten einer Seite festgestellt werden. Genau genommen wird das Roulettespiel für einen erfolgreichen statistischen Kesselgucker zum Geschicklichkeitsspiel, da der Zufallsgenerator nicht mehr voll seinen Zweck erfüllt und erkennbare Systematiken entstehen. Er erwirbt sich zunächst mehr Informationen über den statistischen Spielausgang als sein Gegenspieler, die Spielbank, und kann diese Information in einer Serie von Spielen gezielt so nutzen, dass er im Saldo mit einem echten Gewinn abschneidet."
  17. Du bist ein deklarierter Pleinspieler. Wo kommt diese Expertise für die EC her? Was Du davon unter „Baccarat“ preisgibst, reicht nur, um einem schon beim Lesen Panikattacke einzujagen. Du musst noch sehr viel Erfahrung sammeln, dann lichtet sich auch der blaue Dunst um deine EC Erkenntnisse.
  18. Nach der Scene wird noch ein Clip aus „Cincinnati Kid“ gezeigt. Schau dir an, wie der Kartengeber die Karten hält. Das ist der typische „mechanical grip“, wenn Du das siehst im Freundeskreis bei deinen Spielpartnern, heißt dann Alarmstufe Rot.
  19. Ja, das war mein Spitzname im alten Forum. Und?
  20. Versenkt euch wenigstens einmal im Jahr in die tiefsten Abgründe eurer Seele und zieht Bilanz über eure Sünden. Schenkt euch selbst das Geschenk der Ehrlichkeit anstelle der üblichen Prahlerei. Unorthodoxe Weihnachtsgrüße L. wie Lucifer https://www.youtube.com/watch?v=dq6E_D20538
  21. Roulette hat weiterhin keinen positiven Erwartungswert. Es gibt nur in positiven Trendkanälen errungene Etappensiege. Das muss aber live geschehen (zumindest „live“ generierten Zufallszahlen), und nicht aus alten Permanenzen „Trenderfassungen“ zusammenstückeln für einen „Dauergewinn“. Eine allgemeingültige Formel für erwartete Gewinne existiert immer noch nicht, höchstens „gewinnorientierte Konzepte“. Daraus eventuell Kapital zu schlagen, würde jahrelange Schwerarbeit und sehr viel Startkapital verlangen.
  22. Zukunftsmusik könnte eine Hardware-Brille mit eingebauter Analyse-Software á la Robocop sein. Irgendwo wird sicher daran gearbeitet, ausgeschlossen, dass die Geschichte auf diesem Gebiet schon zu Ende ist.
  23. Er wurde in Australien mit einem preparierten Schuh erwischt, war das die "Standardausrüstung", oder nur ein überflüssiger Schnickschnack?
  24. Ein Bekannter von mir hatte dort in den Achtzigern ein Peep-Show Lokal, er hieß Lajos, auf den Nachnamen kann ich mich nicht mehr erinnern. Aber wie Du weißt, jeder dritte nennt sich von unserer Gegend K….., es könnte ohne weiteres auch zutreffen.
  25. @Lutscher2 schrieb: "Geh an die Börse ! Ein Mann mit deinen Fähigkeiten wird dort gebraucht." Danke, ich investierte lieber in Staatsanleihen bei den Hunnen. Für dein Erinnerungsbuch habe ich aber eine Anekdote. "Zwei Lutscher kommen in die Stadt und gehen ins Theater. In der Mitte des zweiten Aktes erfasst einen der beiden die große Not. Er stellt die ganze Reihe auf, stolpert heraus und beginnt umherzuirren. Er sucht die Toilette in immer engeren Gängen, es ist dunkel, er kann sie nirgends finden, und schließlich sieht er in einem schummrigen Licht eine große Vase. Die Not ist der Herr, es gibt nichts zu tun, er steigt auf und verrichtet seine Arbeit. Mühsam findet er den Weg zurück, baut die ganze Reihe auf, setzt sich hin und flüstert dem anderen zu: - Was geschah, während ich weg war? - "Oh, Kumpel, es ist sehr aufregend... als du weg warst, hat sich herausgestellt, dass die Gräfin den Grafen mit den Butlern betrügt. Dann bist du reingekommen, hast in eine große Amphore geschissen, und jetzt warten wir gespannt, wie es weitergeht." Vermittle bitte meine Hochachtung an zielwerfende Crooks in SB.
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