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Chemin de fer

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  1. Sagt mal, kennt Ihr das hier? Hat das irgendeine praktische Relevanz? L.G. L. Van Der Waerden Theorem.zip
  2. @alcatraz46 Maulkorb bereits angelegt, gelobe Besserung. L.G. L.
  3. @suchender Hallo, hast Du jemals Wurfweitenanalyse in einer Exceltabelle erstellt? In meiner Truhe fand ich eine Datei, deshalb die Frage. L.G. L.
  4. Das meine ich auch. Wenn man keine Vorteile hat in einem Spiel, die einzige vernünftige Entscheidung.
  5. @alcatraz46"hatte ca minus 2000 Stücke" Gerade solche Horrormeldungen schrecken mich ab vom Roulette und Pleinspielen. Die "verbesserte amerikanische" Progression kommt mit soviel locker aus. Nicht dass, ich das spielen würde.
  6. @suchender @alcatraz46 Ich meine bestimmt nicht Euch. Es gibt aber sicherlich gute Gründe, warum sich viele zurückgezogen haben. "Es ist nie zu spät, für einen neuen Weg..." P.C. L.G. L.
  7. Ich habe erst jetzt das Thema entdeckt. Ihr wart mal ein ganz netter Haufen, hilfsbereit, was ist bloß los mit Euch in letzter Zeit? Es muß ein mutiertes Virus sein. L.G. L.
  8. Die Ehre gebührt Dir. Mit aufräumen komme ich aber nicht klar
  9. @alcatraz46 @suchender Sehr gut, ihr habt jetzt den Anfang gemacht, als Themeneröffner "Retrogames" begonnen. Nur ein Vorschlag: es sollte tatsächlich ein neues Kapitel sein, damit Cobras Dutzendspiel hier nicht untergeht. Was meint ihr? L.G. L.
  10. Na also, es geht doch. Ein neues Thema eröffnen unter "Retrogames" wäre gar nicht so schlecht. Wer keine Leichen im Keller hat, ist kein echter Handwerker. Naturgemäß, wo gehobelt wird, fallen zwangsläufig Späne auch. @sachse Definiere "sicheres System" für EC im Roulette. Sollte sowas jemals existieren, gehe jede Wette ein, Du würdest lieber Vorträge halten. Schliesslich gab es schon für Blackjack gewinnbringendes Spiel, mit "märchenhafter" Gewinnmarge von 1%. Jetzt male Dir aus, wie die Realisierung dieses Vorteils in klingende Münze ausgeschaut hat. Fällt Dir hier "Galeerenstrafe" ein? Genau. L.G. L.
  11. Mit Freundlichkeit gibt's keinen falschen Bereich. L.G. L.
  12. Genau. Schluss mit Geheimnissen. Sonst machen wir eine Freimauerloge auf, mit alles drum dran L.G. L. Lieber Cobra, was ich erhalten habe, ist zwar eine Tabelle, aber ohne Formeln, eine docähnliche Datei. Ich kopierte in Excel, werde uploaden. Macht, nichts, allein Dein Versuch, etwas mitteilen, ein Bonus verdient. Ich schicke Dir per mail etwas. Keine Lösung des Rouletteproblems. Roulette hat keine Probleme. Es ist ein ganz einfaches Spiel. Probleme fangen woanders an. L.G. L.Cobra_Dutzendspiel.xls
  13. Servus, dann bist Du am richtigen Platz. Jeder Löwe hat das hier, zahnlose inbegriffen. Es ist aber höchste Zeit etwas innovatives versuchen, ohne kryptische Andeutungen. Hast Du eine automatische Excel-Datei mit Formeln? Schickst Du sie mir, schicke ich Dir etwas ähnliches aus meiner Spielzeugtruhe. Nur eines kann ich nicht versprechen. Eine für alle Zeit geltende Überwindung des Hausvorteiles. Es ist, was es ist. Ohne Gewähr. Sammlerobjekt für das eigene Gebrauch. Das Risiko: Du hast es schon von irgendwo. L.G. L.
  14. Über Globallivecasino - in einem anderen Thread erwähnt - schreibt Michael Stacklepole (wizardofodds): Gegründet 2004, Betrieboberfläche etwas veraltet, Management excellent, Auszahlung etwas langsam, was manche Spieler abschrecken könnte. "Cashout Time Pending time: 24 hours; Bank Transfer: 2-5 business days". Das ist bei Betvoyager aber genauso. "Cashout Limit $/€5,000 Monthly" Für ein "Rentenspiel" akzeptabel. Also EC-Dauergewinner, mit dem Mut eines Steppen oder Höhlenlöwen, nichts wie ran, Zero ist doch kein Problem, nicht wahr? L.G. L.
  15. Siehst Du nicht? + 277 L.G. L.
  16. @winfried Das ist tatsächlich gespielt, leider war ich nicht dort. Wie man Figuren oder Nasen spielt, kann ich Dir nicht sagen. Das kann Dir starwind erklären. Hier hätte man aber ein "boldplayer" auf Bank ordentliche Rasenpflege gemacht. L.G. L.
  17. Brauchst Du auch nicht. BPPBBPBTPTPBBBBTPTBPPBBBBBBPBBBBBBBPBPBBBBBBTPPBTBBBBBBBPPBBBTBB Das ist ein typischer Bac-Schuh. Glecihwahrscheinlicher (1% mehr Bank) Ereignisfolge von Bank und Player Händen. T ist Unentschieden, oder Geld zurück. Es wäre mal ein Versuch wert, Millionen Hände auszszuwerten. (Bacforscher schon getan, aber nicht klüger geworden) L.G. L.
  18. @starwind Zum Thema, weil es mich wirklich interessiert. Wäre es nicht möglich, diese Forschungen auch für Baccarat auszudehnen? EC ist EC, aber mit einem gravierenden Unterschied. Dort gibt es nähmlich einen eindeutigen Trefferüberschuss bei beliebiegen Serienlänge. Mehr Zweier-Dreier-Vierer-usw Serie von Bank als die Equivalente Playerserien. Mit einer Ausnahme: die Einzelserie - die Nase - von Player dominiert langfristig. Was man auch zu finden hofft, wäre es nicht leichter? L.G. L.
  19. @starwind "Ich habe immer betont, der Grund, warum ich das hier gestartet habe, war ausschließlich "Anregung zu logischem Umgang mit diesem Spiel"" Das ist sehr gut gelungen, das Thema ist ein Dauerbrenner. Wollte selbst nichts anderes. Die User sollten wenigstens eigene Gedankengänge entwickeln. Das Gerüst zu einem erfolgreichen Spiel - mehr Gewinnen, als Verlieren - ist hier im Forum von Paroli schon vorhanden. L.G. L.
  20. @elementaar Ich tue es ungern, weil ich weiß, für uns beiden ist das peinlich, sage trotzdem: Deine Sprachgewandheit, der virtuose Umgang mit der stärksten Waffe eines Menschen, ist ein Hochgenuss. Das sage ich, mit mehreren Sprachen kämpfend, aber nichtmal in meiner Muttersprache könnte ich das vollbringen. Schwamm darüber, vergiß es. "Welch enormer Sprengsatz in dieser Aussage steckt, ist logisch betrachtet ja offensichtlich" Ja. Wenn aber eine Theorie in der Praxis (LC) nicht anwendbar ist, ist sie nur Gedankenakrobatik. Der gestiefelte Kater von Schrödinger, sozusagen. L.G. L. @Juan del Mar Juan, noch einmal: Du verwechselst mich mit einer Windmühle. Lass es. Mir ist scheissegal was Du, als EC-Dauergewinner spielst. Spiele es aber nicht ME. Selbstloser Ratschlag. Alles klar? L.G. L.
  21. @Juan del Mar Servus, ich war mir sicher, Du wirst auftauchen und erklären meine fehlerhafte Sichtweise für das klassische Spiel. Um es noch einmal für Dich zusammenfassen, damit keine Mißverständnisse aufkommen, die Gewinnmöglichkeiten im klassischen Roulette, EC. 1. Man legt sein gesammtes Vermögen auf den Tisch. Die Gewinnwhrscheinlichkeit ist fast 50% 2. Man geht ins Casino, spielt was ihm halt einfällt, mit über 90% Wahrscheinlichkeit wird zumindest einmal am Spielabend mindestens 1 Stück vorne liegen. Er quittiert das Spiel, und betritt nie wieder ein Spielcasino. Ich schlug einen dritten Weg vor: über Differenzspiele nachzudenken. Wie ist denn nun meine Sichtweise für Dich? Du weisst, die drei Wege: lesen, verstehen, begreifen. L.G. L.
  22. @Egoist Sollte auch nicht, aber darum geht's nicht. Aber stelle Dir mal vor, Du spielst gerade im LC. Machst Deine Buchungen, legst den nächsten Einsatz auf den Tisch, und verlierst. Einmal...zweimal...fünfmal...zehnmal...Das Personal und das Publikum gröhlen schon laut beim nächsten Abwurf, und die Pechsträne will nicht aufhören. Eine ununterbrochene Verlustserie ist unvermeidlich. Es gibt aber noch die nicht so spektakuläre, aber noch deprimirendere lange, stetige, mehrere hundert Coup umfassende, das Bankroll langsam aufzehrende Negativserie. Mir geht es eigentlich darum, daß ich die Überlegenheit ME über eine flexible Spielweise vehement bestreite. Nicht einmal beim vorteilhaften Spiel. Wie sollte ein ME Spieler Verluste minimieren, hört er auf nach dem ersten Verlust? Nach dem zweiten? Nach dem zehntem? Schnell Unterwäsche wechseln, und weitermachen? "Was nicht ME funktioniert, geht mit Progressionen auch nicht." Na fabelhaft, 200 Jahre Rouletteforschung. Was ME funktioniert, geht mit der Kelly Criterion aber noch besser. Verlustrisiko minimieren, Gewinne schneller maximieren. Wenn ich mich irre, bin ich wenigstens in namhafter Gesellschaft. L.G. L.
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