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TV-Tipp - Ein Schnitzel für alle
topic antwortete auf Tanagra's funtomas in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Für Leute, die gerne steile Thesen fachkundig vorgesetzt kriegen. Und sobald die Einggangsbehauptung erläutert worden ist, schlängelt sich der Monolog durch beliebige andere Themengebiete. Ich genieße so etwas mit kindlicher Freude wie ich früher die von meiner Mutter vorgelesenen Grimms Märchen vor dem Einschlafen mochte. Skurril aber lehrreich: http://www.dctp.tv/filme/sesshaft_rausch_drogen-des-fortschritts/ -
Dieses Forum hat merkwürkwürdige Bugs. In der Vorschau zu diesem Thread (wenn man auf "neue Inhalte" geht), wird mein korrekt geschriebener @Ebillmo zum @Ebillmolch. O_O Ich kann mich noch nicht entscheiden, ob ich das für einen Bug oder für digitale Bosheit halte: Ja, stimmt genau. @EbillmoIch setze dadurch den Zufall des Permanemzverlaufs gegen den Zufall des Kugelfalls.Schematisch 36mal auf den aktuellen 2er-Favoriten setzen habe ich auch schon getestet und kam zum gleichen Ergebnis wie dein Freund: Da geht nix. Ich neige aber nach wie vor dazu, meinen verblüffenden Erfolg mit der "Zufall gegen Zufall"-Methode als Zufall zu betrachten.Gleich zu Anfang hatte ich damit so viel Glück, dass durch Kelly aus meinen 17,60 € m...
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Ja, stimmt genau. @Ebillmo Ich setze dadurch den Zufall des Permanemzverlaufs gegen den Zufall des Kugelfalls. Schematisch 36mal auf den aktuellen 2er-Favoriten setzen habe ich auch schon getestet und kam zum gleichen Ergebnis wie dein Freund: Da geht nix. Ich neige aber nach wie vor dazu, meinen verblüffenden Erfolg mit der "Zufall gegen Zufall"-Methode als Zufall zu betrachten. Gleich zu Anfang hatte ich damit so viel Glück, dass durch Kelly aus meinen 17,60 € mehrere hundert € Spielkapital wurden. Und die gehen eben nicht so schnell verloren, weil ich auf Verluststrecken damit recht lange durchhalte. Sollte ich allerdings 250.000 Coups ohne Verlust des Anfangskapitals erreichen, neige ich dazu, meinem simplen Systemchen einen kleinen positiven Erwartungswert zuzugestehen. Doch bis dahin fließt noch viel Wasser den Fluss bei Dublin hinunter.....
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Gegen friedliche Stimmung allergische Weihnachtsgrinche bepinseln die Threadoberflächen mit Salzsäure.....
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Danke, exakt so meinte ich das. C.R.E.A,M., du bist ein Scheusal.....
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Nein, keine Depression. Nur ein Knoten im Taschentuch, der mich daran erinnert, die Welt und mich selbst nicht so wichtig zu nehmen, weil das alles auf lange Sicht nicht wichtig ist. Mit der Option auf Verlängerung durch ein Leben nach dem Leben beschäftige ich mich, falls es mir nach meinem Ableben angeboten wird.^^
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Genau das ging mir die Tage auch durch den Kopf. Jeder Anfänger erfindet die Martingale neu, doch vom Parolispiel hört man so gut wie nie. Gibt es hier überzeugte Parolisten? Das sind sehr interessante Fragen. Ich versuche auf allen Gebieten, die mich interessieren, immer Menschen zu finden, die etwas Spezielles darüber wissen. Etwas, das man so weder im online Mainstream noch in Fachbüchern noch bei durchschnittlich informierten Fachleuten findet. Und wenn ich ab und zu etwas erfahre, von dem ich noch nie gehört habe, und das meine Weltsicht und mein Handlungsrepertoire erweitert - dann kriege ich Gänsehaut vor Freude. Insofern kann ich jeden Suchenden verstehen, egal ob er nach dem ultimativen Roulettesystem fahndet oder das Nirwana sucht. Etwas dazulernen fühlt sich immer gleich gut an, auch wenn es um eine Petitesse geht wie z.B: Wie füge ich Patchworkhäkelei aus hunderten einzelnen Quadraten zusammen ohne auch nur einen einzigen Faden vernähen zu müssen? Für dieses Problem habe ich in einem abwegigen finnischen Blog ein Diagramm als perfekte Lösung gefunden. Wann immer ich an dieses geniale Diagramm denke, habe ich ein glückselig-einfältiges Lächeln im Gesicht. ; P Wieder on topic: Ich hatte mir vor Jahren ein Buch mit allerhand abseitigen Informationen bestellt, geschrieben von jemamdem, der sich " Graf von Wolffen" nannte. In den ab da eintrudelnden Werbebriefen ging es einmal auch um ein Roulettesystem. Dazu noch ein krimineller Exfreund, der Croup in einer illegalen Flüsterspielhölle gewesen war - so holte ich mir mein erstes Roulettebuch aus der lokalen Bücherei und eins kam zum anderen.
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@Hänschen Vielen Dank für die detaillierte Erklärung von Oscar Grinds Bankrollmanagement. Faszinierend, dass er damit den Bankvorteil aushebeln konnte. (Denn irgendwie glaube ich nicht, dass sein wie auch immer gearteter EC-Marsch die Bank besiegt hat. Aber da könnte ich mich natürlich irren.) Wir hatten das Thema ja die Tage schon in einem anderen Thread: Die Kapitalverwaltung scheint genauso wichtig zu sein wie der Marsch. Jemand (funtomas, vielleicht?) behauptete sogar, Bankrollmanagement sei das einzige, was über den Erfolg entscheidet, und wo man setze, sei egal. Wenn man zur "klassisch geht nix"-Ansicht neigt, muss man ihm recht geben: Denn dann ist es wirklich gleichgültig, auf was man setzt. Retten kann einen dann nur eine Kombination aus sehr viel Glück und eine Stückgrößenregel, die exponentielles Wachstum fördert. Im Prinzip stimme ich C.R.E.A.M., KKP und raro zu: Den River Kwai Marsch, weils sowieso egal ist und der Kwai wenigstens guteLaune macht.^^ Denn es gibt bei EC jeweils genau gleich viele Serien wie Intermittenzen wie Nasen wie sonstwas. Wollte ich zwar anfangs nicht glauben, habe ich aber schon in meinen ersten Roulettewochen eigenhändig an einer Monatspermanenz ausgezählt. Sollte ich aber aus unerfindlichen Gründen einen Marsch auf EC spielen wollen, würde ich mich für den jeweiligen Dreicoup-Favoriten entscheiden. (Wider besseren Wissens allerdings, weil auf die Tour sowieso nix geht.) Beispiele: S-S-R -> Satz auf S R-R-R -> Satz auf R Bei schönen langen Serien sahnst du damit richtig ab. (Um anschließend bei Intermittenzen & Co alles wieder einzubüßen. ; P ) Das sehe ich genauso. Möglicherweise reicht schon ein ganz kleiner Dreh? Mein heimlicher (Aber)glaube ist es, dass es sehr förderlich ist, dem Zufall der Kugel einen geplanten Zufall entgegenzusetzen. Beispiel: Bei meinem Pleinfavoritenspiel entscheidet der Permanenzverlauf - also der Zufall - wie viele Coups ich pro Partie setze. Auch auf welche der aktuellen Favoriten ich setze, wähle ich anhand des Permanenzzufall aus. Klappt seit über 50.000 Coups prima - was aber auch....Zufall sein könnte.
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Manchmal denke ich, das Leben ist ein Hütchenspiel: Es bietet uns vermeintlich alle Chancen aufs Glück - doch letztlich gewinnt immer Gevatter Tod.
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Bei so einem Spieler denke ich mir immer, dass es sich um einen Casinomitarbeiter handelt, der den Lockvogel spielt.....schlimm, wie misstrauisch ich bin, oder? @_@
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wie werde ich schnell reich ohne zu arbeiten?
topic antwortete auf Tanagra's ashira80 in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Ihr beide seid ganz böööse Leute! Die Grundidee von Sep finde ich gar nicht übel. Ich kann z.B. ganz prima Steuererklärungen machen, gnadenlos effektive Drohbriefe an pflichtvergessene Vermieter, schikanöse Ämter und Anwälte von Ex-Ehefrauen schreiben und all solchen Kram. Wenn ich das nicht immer umsonst für das halbe Dorf machen würde, sondern jedesmal eine kleine Gebühr nehmen würde, könnte ich gar nicht so schnell häkeln wie ich Geld für schweinsteure Edelgarne ausgeben könnte.... -
Kommt auf die Sprache an. Das Wort "Gemütlichkeit" z.B. wird nicht umsonst wörtlich von Amis und Engländern verwendet. Sie haben keinen Begriff, der der Bedeutung von Gemütlichkeit 1:1 entspricht.
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Vielen Dank, elli. Ich bin mir sicher, der Prof-Doc hat sich etwas dabei gedacht, als er das System erfand, auch wenn sich mir sein Gedankengang nicht erschließt. Bei o.g. Olympos bin ich schließlich auch nie dahintergekommen, warum er mit seinen Sätzen zum Dauergewinner wurde.
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Vermutlich meinen wir das Gleiche, schreiben aber ein wenig aneinander vorbei. Ich halte mich ganz strikt an Kelly. Daher steigen natürlich auch meine Stückgrößen, wenn durch Gewinne das Kapital zunimmt. Synergieeffekte inklusive. Genauso aber verringern sich meine Stückgrößen, wenn ich verliere und das Spielkapital kleiner wird. Wenn ich arges Pech habe, schrumpfen meine Stücke wieder auf 10 Cent zusammen. Und wenn das Pech anhielte und mein Spielkapital auffräße, müsste ich doch nur das geringe Anfangskapital nachlegen, also kein Problem. Danke, nico. :-) Und du sagst es, roemer.... Ich oute mich hiermit als Fan der gelben Buchreihe "[beliebiges Thema] für Dummies". : P
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Darüber habe ich auch schon oft nachgedacht. Oft reicht es, nur einen Schritt weit neben dem Mainstream zu marschieren, um sich das Leben leichter zu machen. Ein ganz banales Beispiel: Kontrazyklisch handeln. Wer es einrichten kann, außerhalb der Saison in den Urlaub zu gehen, zahlt viel weniger und hat Ruhe statt Massenaufläufe am Urlaubsort. Wer bei fallenden Kursen Aktien kauft, kriegt mehr für sein Geld. Doch genau wie du sagst: Man kann dabei auch ordentlich auf die Nase fallen. Denn der Schutz der Herde ermöglicht zwar nur durchschnittliche Erfolge. Doch dieser Schutz aus Konventionen bremst auch den Fall ab, sodass man nur in durchschnittliches Elend statt ganz nach unten gerät.
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Hilft nur langfristig alles nichts, wenn dein System keinen positiven Erwartungswert hat. Aber bis zum Crash deines Spielgelds lassen sich mit ordentlichem Kapitalmanagement bei etwas Glück ein paar nette Gewinne mitnehmen, das stimmt.
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Umpf. Jetzt weiß ich wieder nicht, was Psi mit Signifikanz gemeint hat. Hihi, das Löschen hat dir nix genutzt....hatte deinen Text schon in der Mache.^^ (Aber wenn du willst, lösche ich deinen Anteil heraus. Einfach Bescheid sagen. ) Das sehe ich alles genau so. Mir geht es beim "Nachlegen" nur um folgende Situation: Angenommen, mein System hätte einen positiven EW (was es sehr wahrscheinlich nicht hat, aber egal, es geht nur um ein Beispiel). Hätte ich mit meinen 17,60 € Startkapital nicht gleich eine Glückssträhne gehabt sondern Pech und mein Spielkapital verloren, hätte ich einfach noch einmal einen 20er draufgelegt. So wäre ich wieder im Spiel gewesen, das aufgrund der Kombination Kelly+postiver EW schon irgendwann durchgestartet wäre. (Okay, das Beispiel hinkt, da ich ohne positiven Erwartungswert nur abgefälschtes proportional betting betreiben könnte. Denn ich hätte ja gar keinen Maßstab für das Verhältnis %positiver EW/Stückgröße.) Lass es mich anders angehen: Gegeben sei ein System mit positivem Erwartungswert. Falls man aufgrund einer wirklich wilden Pechsträhne in Kombination mit zu optimistisch gewähltem Kellybruchteil (also: zu großen Stücken) sein Kapital vernichtet, ist doch nichts dabei, nochmal das Anfangskapital nachzulegen. Denn das ursprüngliche Startkapital kommt dank positivem EW später wieder zurück, und ich kann das nachgelegte Geld wieder herausnehmen. Das Startkapital bei nur 0,01 % positivem EW ist tatsächlich so teuer, wie du gesagt hast: Bei einem positiven EW von 0,01 % bräuchte ich als Startkapital mindestens 1000 €, um bei DB mit 10-Centstücken setzen zu können. O_O Rechnung: 0,01 % soll ein 10Cent-Stück sein. 1 % wären daher 10 Cent x 100, also 1000 Cent bzw. 10 €. 100 % (Das Startspielkapital) muss daher 10 € x 100 sein, also 1000 €. Und das, wohlgemerkt, für eine anfängliche Stückgröße von 10 Cent. Noch dazu optimistisch geplant, da positiver Erwartungswert zu Stückgröße 1:1 gewählt wurde, statt mit einem sicheren Kellybruchteil zu operieren. Bei einer Stückgröße von 1 € brauchen wir dann schon 10.000 € Startkapital.
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wie werde ich schnell reich ohne zu arbeiten?
topic antwortete auf Tanagra's ashira80 in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Nein. Geklaut....- Vor Jahren ging es in der Politik um die Reform der Erbschaftssteuer. Da jeder weiß, was man sich unter einer Reform vorzustellen hat, nämlich mehr zu blechen/weniger zu bekommen als vorher, machte sich irgendein prominenter Politiker vorbeugend beim Stimmvieh lieb Kind: Die Reform dürfe aber nicht dazu führen, dass ein Erbe das soeben geerbte "Oma ihr Häuschen" verkaufen müsse, um die Erbschaftssteuer bezahlen zu können. (Vielleicht weiß noch jemand, welcher Politiker das war?) Das bestätigt meine Theorie der Wohlstandsoption für Asiatinnen: Die - notfalls in Raten abgestotterte - Immobilie gehört dann mir. Wenn ich besonders pfiffig wäre, würde ich ein Familienunternehmen mit Mitgliedern meiner Sippe als loyale, günstige Angestellte aufbauen. Nach dem Tod meines Mannes bekäme ich Witwenrente, mit Kindern vielleicht auch Halbwaisenrente. Da er älter als ich wäre, und ich dank Asiafood sowieso recht langlebig wäre, sind das sehr wahrscheinliche Zukunftsaussichten. An sich eine WinWin-Situation, wenn alles passt: Für die Frau die Möglichkeit zum Aufstieg und ein (hoffentlich) kultivierter und verliebter Ehemann. Für den Mann die Gelegenheit für einen Neuanfang und - später - einen pflegetechnisch optimal umsorgten Lebensabend. -
Danke. "Zoppot" hat mich auf eine interessante google-Rundreise geschickt, sodass ich jetzt eine Menge über das Monte Carlo des Ostens weiß. Zum Zoppoter Gewinnsystem waren die Ergebnisse eher mager. Scheint ein variierbares Restantenspiel auf Dutzende/TVs/EC zu sein, oder? Zwei Früchte meiner Recherche als Dreingabe: http://archive.org/stream/RouletteInTheorieUndPraxis/Rosenberg_Roulette_in_Theorie_und_Praxis_utf8-LF.txt https://www.amazon.de/geht-kein-Risiko-mehr-Roulettesysteme/dp/3844809775
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wie werde ich schnell reich ohne zu arbeiten?
topic antwortete auf Tanagra's ashira80 in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Yep, genau. An eine Rente von ca. 1500 € hatte ich bei meinem Beispiel gedacht, evt. noch unterfüttert durch den Verkaufsertrag von Oma ihrem Häuschen. -
Wenn ich ganz sicher wäre, diese 0,01 % Vorteil zu haben (millionenfache Permanenztests vorab durch den Computer gejagt) - was soll mich dann aufhalten? Dank Kelly müsste ich mich auch nicht mühselig linear hocharbeiten. Denn jeder, der Kelly anwendet, weiß, wie die Gewinne (exponentiell?) explodieren, wenn das Schiff Fahrt aufnimmt. Völlig richtig....wenn ich denn diesen OCs trauen würde. Vielleicht könnte man einem Roulettebot die Arbeit überlassen, sodass auch im Live-OC genügend Coups zusammenkämen, während ich meinen Schönheitsschlaf halte? Mathematisch kann ich's nicht nachweisen, doch meiner Erfahrung nach hält sich die Größe des Spielkapitals in Grenzen. Ich spiele ja auch seit Monaten mit einem (anfänglichen) Startkapital von 17,60 € ein simples Pleinfavoritenspiel, das dank Kelly trotz immenser Varianzen bis jetzt unkaputtbar ist. Und dabei habe ich vermutlich noch nicht mal einen echten Vorteil vor der Bank.... Bei unserem angenommenen "0,01% garantierter Vorteil"-Spiel müsste man auch kein riesiges Spielkapital dauerhaft vorrätig haben. Bei argen Verluststrecken kann man doch jederzeit nachlegen und dieses "Notgeld" in Gewinnphasen wieder aus dem Spiel nehmen. Das Spielkapital muss selbstverständlich den eigenen finanziellen Gegebenheiten angepasst sein, damit Geld nachlegen kein Problem ist. Selbst wer mit Klimpergeld anfängt, kommt bei garantiertem Vorteil mit der Zeit voran, oder?
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Ach so, das meinte Psi. Bei genügend Freizeit zum Spielen in einem seriösen Live-OC, bei entsprechender Stückgröße und ausreichend Lage: 50,01:49,99
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Wenn du kurz erklärst, was Marsch-Signifikanz bedeutet? (Evt. disqualifiziert mich schon die Frage weil sie zeigt, dass ich keine Ahnung habe. :-)
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Erstaunlich, wie Kurt von Hallers "Unverlierbare Progression" immer mal wieder auftaucht. Wo hast du sie her? Ich hatte sie vor Jahren im CC-Magazin gefunden. Apropos CC. Dort gab es (vor ca. 6 Jahren?) einen Spieler namens Olympos. Er schien ein langsamer aber stetiger Dauergewinner zu sein. Sein Spielkapital lag meistens bei ca. 1000-2000 €. Alle paar Monate hob er einige Hunderter als Gewinn ab. Ich habe ihn oft beobachtet, kam aber nie dahinter, nach welchen Kriterien er setzte. Er setzte immer entweder auf zwei Dutzende, oder, seltener, auf Manque+TVs(19-24) bzw. Passe+TVs(13-18). Manchmal tätigte er eine kleine Verlustprogression, aber sehr in Maßen. Hat sonst noch jemand damals Olympos beobachtet und weiß vielleicht sogar, nach welchen Kriterien er seine Dutzende auswählte?
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wie werde ich schnell reich ohne zu arbeiten?
topic antwortete auf Tanagra's ashira80 in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
....was natürlich auch ein Weg zum Wohlstand wäre, wenn ich einen durchschnittlich begüterten deutschen Rentner heiraten und in mein Heimatland lotsen könnte. Mit seiner Rente würden wir dort zu den Bessergestellten gehören. Ähm, aber nein. Ich bin keine Asiatin.