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wie werde ich schnell reich ohne zu arbeiten?
topic antwortete auf Tanagra's ashira80 in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Hast recht. Vor lauter eifrigem Gutmenschsein hatte ich das Threadthema aus den Augen verloren. Wenn man schon reich ist, braucht man übrigens nicht einmal mehr Geschäftsideen umsetzen zu lassen. Denn den Seinen gibts der Herr im Schlaf: Jeden Morgen wacht der Reiche noch reicher auf. Nennt sich Kapitalerträge und besteht aus Zinsen, Dividenden, Wertsteigerungen, Pacht- und Mieteinnahmen..... -
Da man nie weiß, was wann warum von welchem OC bei wem wie kulant oder streng gehandhabt wird, ist simples Ausprobieren der eigenen Wunschkombination mit einem kleinen Betrag wahrscheinlich das Sinnvollste.
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wie werde ich schnell reich ohne zu arbeiten?
topic antwortete auf Tanagra's ashira80 in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
....doch es würde viel mehr Spaß machen, zu den Guten zu gehören und trotzdem viel Geld zu machen, oder? Beispiel Götz Werner, Gründer der Drogeriemarktkette DM, schwer reich und Fan der Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens für alle. Wobei ich mir nicht so sicher bin, ob das mit dem Grundeinkommen funktionieren würde. Doch der Mann gehört eindeutig zu den Guten und macht (trotzdem oder gerade deswegen?) eine Menge Geld. -
Zum Jahreswechsel
topic antwortete auf Tanagra's hermann in: Sonstiges zum Thema Roulette oder Artverwandtes
Da bleibt mir nur zu sagen: DITO! Geht ihr auch alle aus? Ich bin schon ganz aus dem Häuschen, weil ich mich sehr aufs Feuerwerk und das Neujahrsgefühl freue. -
Zaghafter Widerspruch: Seit ca. Mitte August diesen Jahres habe ich feierabends und am Wochenende täglich nebenbei bis zu 4 Stunden DB laufen lassen. Auf die Tour habe ich 50.000 Coups zusammengebracht. (Und währenddessen eine riesige Decke gehäkelt und drei Steuererklärungen gemacht, damit ich mich nicht langweile. :-) Du gehst sehr wahrscheinlich von realen Spielbanken aus, und da hast du natürlich recht: Dort würdest du für eine halbe Million Coups Jahrzehnte brauchen.
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Ungetrübt von Fachwissen behaupte ich dreist: Stochastik berücksichtigt die Chancen, die das Favoritenphänomen bietet, nicht angemessen. (Keine Ahnung, ob das zutrifft. Aber Hauptsache meinen Senf dazugegeben. ; P )
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Ja, ich weiß. Und da bin ich ganz beim Sachsen, solange ich nicht mit eigenen Augen gesehen habe, dass klassisch sich mindestens 500.000 Coups lang erfolgreich bewährt hat. Basieux hat in seinen Büchern immer wieder mit klassischen Systemen kokettiert und manche seiner Klassiker als mittelfristig erfolgreich eingestuft, wenn ich ihn richtig verstehe. So ähnlich denke ich auch: Ich halte es für möglich, dass klassisch etwas gehen könnte, muss das aber unwiderlegbar bewiesen sehen. O.g. 500.000 Coups ohne Kapitalverlust bei einem Anfangskapital unter 100 € und mit PB verwaltet würden mich z.B. überzeugen.....
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Wahrscheinlich hast du recht. Aber ich glaube nun mal an Kelly. Mir PB auszureden ist ungefähr so erfolgversprechend wie den Papst vom Atheismus zu überzeugen: Man hätte alle guten Argumente und die Logik anzubieten, doch der Papst würde trotzdem bei seinem religiösen Tick bleiben....
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In echt gespielte Coups mit echtem (Klimper)geld. Mein BRM halte ich für perfekt, da Kelly neben Basieux und dem Sachsen zu meiner heiligen Dreifaltigkeit des Roulettes gehört. Also liegt es wohl mehr an meinem grobkörnigen Favoritenspiel, mit dem ich - wenn überhaupt, denn eigentlich glaube ich nicht wirklich daran - nur ein ganz klein wenig richtig liege. So einfach, wie ich spiele, kann es nicht sein, sonst gäbe es tausende dauergewinnende Favoritenspieler. "Wiederholungstäter" finde ich aber auch sehr nett. Es wäre ein griffiger Titel für dein zweites Buch.
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Vielleicht könnte man es ein hochspezialisiertes Favoritenspiel nennen?
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Könnten wir das vielleicht noch etwas ausdehnen zu: Wer sein Kapital nicht versenkt, hat ein bisschen recht? *kicher* (Ich dümple nämlich nach 45.000 guten Coups seit ca. 5000 Coups ohne Gewinne, aber bis jetzt auch ohne Kapitalverlust vor mich.....)
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Tendenzspieler?
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Oh, nein, Mibo, dich meinte ich doch nicht mit dem Vernebeln. Mir geht es um Folgendes: "Sie" (die OCs) haben es nicht so gerne, wenn man voneinander abweichende Wege für die Einzahlung und die Auszahlung wählt. (Einen Teil ihrer Gründe hast du gerade anhand ihrer Geschäftsbedingungen zitiert. Was genau hinter ihrer Abneigung gegen freie Zahlungsmittelwahl steckt, weiß ich auch nicht. Aber es wird handfeste Gründe haben bzw. ein Erfahrungswert von ihnen sein, um irgendwelchen Ärger zu vermeiden.) Jedenfalls reiten sie deshalb in ihren Geschäftsbedingungen darauf herum, sind aber in der Praxis kulant. Z.B. steht bei DB auch allerhand nebelkerziges Zeug über Ein/Auszahlungswege in den AGB, sodass ich mich dort zuerst gar nicht anmelden wollte. Denn soweit ich es verstanden hatte, mögen sie dort den Paysafe->Neteller-Weg auch nicht. Doch ich habe es einfach so gemacht - und sie haben es akzeptiert. Mir ist übrigens nicht klar, was du mit "den Räumen" meinst. Ich kenne BV nicht, evt. ist das etwas BV-Spezifisches?
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@Fuba Dein Zitat aus meinem Text ist auf sehr elegante Weise hundsgemein.
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Ich habe keinen guten Kopf für Mathematik & Co, aber für mich klingt gerade das wie eine Bestätigung für Ebillmos Methode: Ganz offensichtlich sortiert sich der Zufall nach bestimmten Regeln. Warum z.B. kommt es zur Normalverteilung? Warum sind nach beispielweise 500 Coups in etwa gleich oft Schwarz und Rot gefallen? Warum verteilen sich nach einer ausreichenden Menge von Coups die einzelnen Chancen nach den Regeln der Stochastik? Warum fällt bei den ersten 500 Coups nicht z.B. zufällig 403mal Rot, und bei den nächsten 500 Coups gleich noch einmal 399mal Rot? Wieso orientieren sich Permanenzen an der Normalverteilung, sodass eine Rotation sich i.d.R. nach dem 2/3-Gesetz sortiert? Bedeutet das vielleicht, dass der Zufall gar nicht zufällig ist, sondern gewissen Regeln folgt? Vielleicht kann jemand wie Ebillmo, der genau hinschaut und alle Regelmäßigkeiten, die ihm auffallen, filigran kombiniert, deshalb einen positiven Erwartungswert generieren? Und vielleicht ist in dem Zusammenhang mein eigener - zugegeben: grobmotorischer - Ansatz auch nicht völliger Humbug? (Zur Erinnerung noch einmal meine Grundidee: Dank des 2/3-Gesetzes fallen pro Rotation durchschnittlich 6-7 Zweierpleinfavoriten. Durchschnittlich zwei oder drei davon werden bis zum Ende der Rotation zu Dreierpleinfavoriten. Daher setze ich lieber auf den einen oder anderen Zweierpleinfavoriten als auf irgendeine x-beliebige Zahl.) Kann sein, dass in meinen Überlegungen zahlreiche Denkfehler herumwimmeln. Doch so ganz abwegig finde ich meine Darlegung nicht. SILIKON?!? O_O
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Wegen des Goldstandards, der Eichung, des Urmeters, der Greenwich mean time am Nullmeridian - nenne es, wie du willst. Eine Kompassnadel zeigt auch immer in die gleiche Himmelsrichtung. Nur so kann man sich daran orientieren.
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Volle Zustimmung. Nein, eigentlich nicht. "Einzahlung per paysafe -> Auszahlung per Neteller" hat bei mir bei CC, Venezia und DB immer funktioniert. Siehe auch Netsrots Erfahrung: In deinem Anhang steht (bewusst?) missverständlich, wie es für neteller und die zweite Möglichkeit (habe gerade den Namen vergessen) abläuft: "Nach der ersten erfolgreichen Einzahlung, steht einer Auszahlung nichts mehr im Wege". Dass diese Einzahlung nicht nur über neteller (bzw. das andere Unternehmen, dessen Namen ich vergessen habe) sondern auch über paysafe erfolgt sein darf, vernebeln sie.
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Du bleibst BITTE hier! Wie sollen wir ohne den Goldstandard deiner Beiträge klarkommen?
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Genau das habe ich mich auch gefragt.
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Ja, ich weiß. So etwas sind Liebhaberprojekte. Habe mich auf dem Gebiet etwas kundig gemacht, weil ich im Sinn hatte, ein nicht bestsellerverdächtiges Buch über abseitige Häkeltechniken zu veröffentlichen....- Bin davon abgekommen, weil das ein Zuschussgeschäft wäre. Gewinn wollte ich damit gar nicht machen, aber draufzahlen will ich auch nicht.
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wie werde ich schnell reich ohne zu arbeiten?
topic antwortete auf Tanagra's ashira80 in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
....oder, eine Nummer kleiner: Sei besonders gut in dem, was du machst. Das bringt wahrscheinlich nicht den großen Reichtum, dürfte aber immer für ein gutes Einkommen sorgen. -
Dann verstehe ich, warum ich beim Lesen des Wikipediabeitrags zur Komplexitätstheorie auf keinen grünen Zweig kam.... Während die Stichworte Emergenz und Selbstorganisation für mich jede Menge Sinn ergeben: Mein schlichtes Gemüt hält z.B. das Zweidrittel-Gesetz für ein Muster an Selbstorganisation. Und wieso sollten sich bei genauer Betrachtung nicht noch mehr ausreichend verlässliche Muster dieser Art finden lassen? Oh, ich wusste nicht, dass Ebillmo der Autor ist. Dann oute ich mich einmal: Ich habe mir vor einem Jahr oder so "Das kybernerische System" gekauft, weil es bei meiner Amazonrecherche über interessante Rouletteliteratur auftauchte. Ich hege und pflege eine kleine, unsystematische (lustiges Wort für eine Systemspielerin ; ) Sammlung von Roulettebüchern. Mir gefiel das Buch ganz gut, weil ich mir vorstellen könnte, dass jede Permanenz tatsächlich ihre eigene, in sich konsistente "Persönlichkeit" hat. So wie es Menschenkenner gibt, die voraussagen können, wie sich eine bestimmte Person sehr wahrscheinlich in der nahen Zukunft verhalten wird, so gibt es vermutlich auch Permanenzflüsterer, die mit positivem Erwartungswert den Permanenzverlauf prognostizieren können. Allerdings habe ich keinerlei Talent für so etwas. So konnte ich auch die bewusst eingebauten Informationslücken im Buch für mich nicht füllen. Trotzdem eine interessante Lektüre, die mich auf ein paar eigene Ideen brachte. Und nein, ich bin weder verwandt noch verschwägert noch an den Buchtantiemen beteiligt.....- Ich lese einfach nur gerne Roulettebücher.
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Puh, nein, natürlich nicht. Er ist schon in den 50er Jahren gestorben.
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Das ist genau das, was ich vermute, aber mangels entsprechender Intelligenz und Fachwissen nicht verfolgen kann. Ich habe mir schon beim Lesen von Wipedias Beitrag zur Komplexitätstheorie einige Gehirnwindungen verrenkt.... Kelly war hier?!? Stimmt das?
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wie werde ich schnell reich ohne zu arbeiten?
topic antwortete auf Tanagra's ashira80 in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Vielleicht finden wir so die Lösung? Fragen wir uns einmal, wie man finanziell garantiert im Quark bleibt - und tun dann genau das Gegenteil. Als erstes fallen mir dazu Konsumentenkredite ein. Wer einen Kredit aufnimmt, um sich ein Auto zu kaufen, das er sich nicht leisten kann, ist auf dem richtigen Weg, seine Finanzen wackeln zu lassen wie den Milchzahn eines Sechsjährigen. Außer man ist konsequent wie ein Freund von mir: Er MUSSTE unbedingt einen Landrover haben. Sein Glück und sein Seelenfrieden basierten auf dem Besitz eines Landies. Er konnte ihn sich von seinem kleinen Gehalt nicht leisten, kaufte ihn trotzdem und nutzte das Fahrzeug für einen Zweitjob als Warenlieferant. Keine Ahnung, wie er es gemacht hat. Aber nach zwei Jahren konnte er seinen ungeliebten bisherigen Brotjob aufgeben, weil er inzwischen eine Flotte von subunternehmerischen Lieferanten anführte und den ganzen Tag in seinem Landie herumfahren durfte, was er als den Himmel auf Erden betrachtet. Und zu bescheidenem Wohlstand hat er es damit auch gebracht: Er konnte sich ein Häuschen auf dem Land kaufen (sein zweiter Herzenswunsch) - und besitzt inzwischen zwei Landrover....