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Dies formuliere ich regelmäßig anders. Eine Progression kann als Turbo eingesetzt werden, wenn das Ganze auch Masse Égale funktioniert. Man muss sich aber immer bewusst sein, dass man sich durch den Einsatz jeglicher Progression zwangsläufig das Eigenrisiko über die Schwankungsbreite höher setzt. Ganz einfach ausgedrückt, es ist einfacher einen Einzeltreffer einzufahren, als eine Progressionskette über alle Glieder durchzubringen (um dadurch etwa nur ein lumpiges Überschußstück aus dieser Risikokette -Angriff- zu generieren ). Und mit einem Marsch allein geht's auch nicht. Starwind
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Moin H.D. Ich wollte die Fibonacci Erwägungen von Ropro nicht stören. Allerdings war der Hinweis von hemjo, dass man schon kleinen Zwischenverlusten mit solchen Verlustprogressionen endlos hinterher hinken kann voll auf meiner Wellenlänge. Aber kurz zur Antwort auf Deine Frage. Dies ist nicht über einen Marsch zu lösen. Ein Marsch dient dazu, angepasst an die aktuelle Spielsituation möglichst viele Treffer einzusammeln. Da unterschiedliche Spielsituationen den Einsatz unterschiedlicher Märsche erfordern muss der Paroli-Gedanke also in den aktuellen Marsch eingepasst werden. Ich setze die erste Parolistufe ganz überwiegend dort ein, wo einfach statistisch die höchste Wahrscheinlichkeit vorliegt, das bezieht sich daher auf die Einer und die Zweierserien -und damit unmittelbar verbunden auch auf deren Abbruchstellen-. Hinzu kommt, es muss sich zuvor ein Trend dafür tatsächlich in der Permanenz gezeigt haben. Als Beispiel, ich werde also niemals auf das spekulative dritte Glied einer Serie setzen, selbst wenn ich das zweite Glied davon gerade gewinnend einfahren konnte, wenn es davor gar keine Dreierserien und höher gab (diese Spielsituation also nur durch Einer und Zweierserien geprägt ist). Schon der erste Parolisatz muss dann im Rahmen der Einer und Zweierserien bleiben. Rutscht mir eine längere Serie dazwischen, muss der Parolisatz also warten. Dasselbe gilt dann ggf. auch für alle höheren Parolistufen. Gruß Starwind
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Schon mal eine Gewinnprogression statt einer Verlustprogression in Betracht gezogen? Selbst in der einfachsten (und meiner Auffassung nach effizientesten) Form, dem Parolispiel, kann das von Dir angesprochene Problem überwunden werden, wobei es keine Spielregel gibt, die einen zwingt, die erste und weitere Parolistufen schon im nächsten/den unmittelbar folgenden Coup/s unterbringen zu müssen. Starwind
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Nein, aber die sich daran knüpfenden Vermutungen und Unterstellungen sind in diesem Forum so was von ausgelutscht, dass diese running gags bei denen, die etwas vertieft denken können und deren Erinnerungsvermögen es hergibt, sich an bereits Abgehandeltes zu erinnern, nur noch öde Langeweile auslöst. Es gibt Betrugsmöglichkeiten, bei OC's wesentlich stärker ausgeprägt als bei LC's. Über allem aber steht, dass derjenige, der sich mit Roulette einlässt, an einem Spiel mit grundsätzlich negativem Erwartungswert freiwillig teilnimmt. Alle Individualbeobachtungen, die zu negativen Individualergebnissen geführt haben sind eine Auswirkung davon. Daraus einen generellen Betrugsverdacht abzuleiten ist kurzum kindisch. Es sind ja schon Betrügereien von Croupiers aufgedeckt und zur gerichtlichen Verurteilung gebracht worden. Nichts fürchten die Casinobetreiber mehr als ihre eigenen Angestellten und niemand wird im LC stärker überwacht als die eigenen Angestellten. Alles darüber hinaus gehend Unterstellte sind fixe Hirngeburten, die nicht beweisbar sind. Wären sie beweisbar, gäbe es auch Gerichtsverfahren dazu. Bei einigen scheint davon abgekoppelt ein individueller Unterhaltungswert darin zu liegen, sich in ihren eigenen Spinnereien zu sulen. Wie schon ausgeführt, geht es dabei wegen ausgebliebener erneuter Reaktionen nicht um Desinteresse, sondern wegen der ständigen Wiederholungen von Schwachsinn um pure Langeweile, wenn man erneut darauf eingehen würde. Starwind
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In Nevada gilt natürlich U.S.A. Recht. Dort entspricht "Jail" etwa unserer Untersuchungshaft. In's "Prison" geht es ab nach der Verurteilung eines Angeklagten im Gerichtsverfahren, wenn der Typ zur Haftstrafe verdonnert wird. In den Gesetzen, in denen der Strafrahmen geregelt wird, wird der Begriff "Prison" verwandt (also z.B. ein bis zehn Jahre Haft [Prison]-und nicht Untersuchungshaft-). Bei den Inselaffen ist die Unterscheidung dieser beiden Begriffe wiederum anders. In Down under dagegen ist der Begriffsinhalt noch anders als in den beiden vorgenannten Staaten, hier gings aber um Nevada. Starwind -
Druckluft-Roulette - Erfahrungen?
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Prison, nicht Jail. Starwind -
CORONA - jetzt wird's eng für Zocker
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Dank auch für diese Information. Nekrose: "Eine Nekrose kann zu einer Blutvergiftung oder gar einem Streptokokken-Toxic-Shock-Syndrom führen. In besonders schwerwiegenden Fällen ist auch eine Amputation der betroffenen Gliedmaße notwendig." Dies deckt sich mit meinen Vermutungen seit Anbeginn dieses Threads, dass bei einigen Laien-Phantasten medizinisch etwas erheblich aus dem Ruder gelaufen sein muss. Nekrosebehandlung könnte einen Lösungsansatz darstellen. Die daraus sich ergebende Notwendigkeit einer Kopfamputation (könnte vielleicht auch auf eine Hirnamputation reduziert werden) bringt mein Bedauern für die Betroffenen wieder ins Spiel. Starwind- 13.315 Antworten
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CORONA - jetzt wird's eng für Zocker
topic antwortete auf starwind's suchender in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Danke für die Fundstelle. Dass hier ganz besondere Gedankengänge zu Grunde liegen müssen, insbesondere wenn sich hoch spezialisierte User zu Geld- und Währungsfragen äußern, war schon erkennbar. Dass dies der Welt des Monopoly Spiels entnommen ist erklärt zumindest einiges. Starwind- 13.315 Antworten
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CORONA - jetzt wird's eng für Zocker
topic antwortete auf starwind's suchender in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Ich habe das gerade im Navi eingegeben. Das blöde Teil hat nichts gefunden. Wo ist diese dubiose "Gefängnisstraße" zu verorten ? Starwind- 13.315 Antworten
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Wo die Grenze tatsächlich ist, kann jeder gern praktisch festellen, wenn er versuchen sollte, unberechtigt an meinen XO Rum zu gehen. Eben so gut kann er auch mit dem Streichholz nachschauen, ob er noch hinreichend Sprit im Tank hat, dann erlebt er ebenfalls ganz praktisch, wie alles eins wird. Starwind
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OMG, , dass dieses Gesülze Dich auf den Plan rufen wird, stand ja zu befürchten. Was hatte unser Laienpriester da verkündet ? Allerdings haben die beiden "spiegelbildlichen" Kerlchen keinesfalls dieselben Materialeigenschaften (angeblich nur umgekehrt). Elektron: Masse: 5,485 799 090 65(16) Positron: Masse: 5,485 799 110(12) Die weiteren kleinen -aber feinen- Unterschiede kannst Du dir selbst raussuchen. Die Behauptung, das eine sei das Spiegelbild des anderen, ist höchst notleidend. Zudem ist die Auswirkung von diesem Zeug, mit dem hier ein scheinwissenschaftliches Mäntelchen über die eigenen Unzulänglichkeiten gestülpt werden soll, hinsichtlich des Falles der Roulettekugel bemerkenswert einfach: Null, Nada, Niente, Nothing, Jar Nüscht. So, ich gehe jetzt ein paar Quarktaschen verdrücken (nein, da braucht ihr euch nicht bedroht zu fühlen), anstatt mich weiter zu solchem Quark zu äußern. Starwind
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Einerseits: "Wird eines der beiden Teilchen in seinen Eigenschaften von außen geändert, geschieht bei seinem Zwillingsteilchen automatisch eine gegensinnige Zustandsänderung," Andererseits: "dann sind auch alle an dieser Urexplosion beteiligten Materiephasen verriegelt bzw. auf immer miteinander verbunden; und zwar auf eine nicht kausale ................. Art." Erfährt das Zwillingsteilchen automatisch eine Änderung, dann muss es eine Kausalität geben, die unter "Andererseits" mal eben so me nothing you nothing einfach durch Wortauswahl als "nicht kausal" daher behauptet wird. Mit Verlaub: widersprüchlicher geht es nicht. Starwind
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Zuweilen bietet das Forum doch noch echte Highlights. Starwind
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Würde es nur die Alternative zwischen Verräter und Blender geben, so würde ich den Blender bevorzugen. Es gibt aber viel mehr Möglichkeiten. Starwind
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Hinsichtlich der Impfung gehe ich von "nein" aus, wie sollten auch frei rum dödelnde Exemplare praktisch geimpft werden können. Du ziehst in Betracht, dass mangels Impfung so schreckliche Folgen eingetreten sind ? Gruß Starwind
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Zur Anwendbarkeit der 3sigma-Schranke habe ich mich schon vielfach geäußert. Falls ich mich zutreffend erinnere, hatte Roemer mal geschrieben, dass er schon über 6 Sigma war. Das ist nur eine "Schranke", wenn man das sinnlose Zeug (rein rechnerisch zutreffend), welches z.B. Koken durchgekaut hat, zu Grunde legt. Wenn ich links 18/37stel reinstecke, kommen die auch rechts wieder raus. Lediglich der Roulettezufall verteilt so nicht im Kleinen und im Großen spielt keiner von uns. Völliger Schmarrn. Man kann den Random-Walk nicht exakt berechnen, aber er verwirklicht riesig überwiegend statistisch und praktisch seine Erscheinungsmuster, wenn man auf die 50 zu 50 verteilten verzichtet. 3Sigma ist keine praktisch ernst zu nehmende "Schranke". Starwind
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Obwohl man die Intelligenz eines Kakadus nicht unterschätzen sollte. Ich habe noch keinen getroffen, der solchen Blödsinn wie Lutscher und Lexis verbreitet. Hinsichtlich der penetrant gleichartigen gebetsmühlenartigen Wiederholung hingegen stehen Kakadus den beiden nichts nach. Da fällt mir gerade ein, es gibt ja noch einen dritten Vogel hier (Club der Untervögel), dem jeder Kakadu ebenfalls deutlich überlegen ist. Starwind
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@Egon , Du steckst festgefahren tief im Schlamm Deiner mathematischen Fehlinterpretationen und löst bei mir höchstens noch Amüsement aus. Ich hatte schon vor Jahren geschrieben, dass ich für mich festgelegt habe, sollte ich auch nur 15 % meiner Gewinnsumme aus dem Klassischen Spiel in den Teich setzen, so werde ich sofort aufhören und niemals wieder ein Casino betreten. Als Unterhaltungsfaktor benötige ich das nicht. Nach dem Anfang einer längeren Spielstrecke hat es nicht mal einen Durchsacker von einem Prozent gegeben. Der Rücklauf scheint mich nicht zu mögen. Diese 15 % entsprächen einem sehr hohen fünfstelligem Betrag (vor dem Komma !). Das Einzige, was mir die Suppe versalzen könnte, wäre, falls Einzahler wie Du in größerem Umfang für die Casinos ausfallen würden. Da beißt dann wirklich kein Mäuschen einen Faden von ab. An die restlichen 85 % käme der Roulettezufall ohnehin nie wieder ran. Meine Grundeinsatzhöhe werde ich ebenfalls niemals verändern. "Höher, schneller, weiter" interessiert mich nicht. So viel zu Deinen - 1,35 %, die Du gerne weiterhin behalten darfst. Starwind
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Ich fahre doch nicht extra nach Österreich. Das nächst gelegene nette Casino und basta. Zeit ist Geld. Starwind
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Sollte es so sein (und die Informationen, die mir angeblich fehlen, auch noch richtig sein), so schadet es mir bisher seltsamer weise nicht. Ein "starrer Marsch" ist nach meiner Definition ein gleichartig durchgespielter vom ersten angebotenen Coup bis zum letzten ohne Wartecoups und ohne Marschwechsel. Einen solchen starren Marsch, der langfristig -ohne Zusatzelemente wie z.B. Progressionen- Ertrag abwirft, kenne ich nicht. Braucht man meiner Auffassung nach auch gar nicht, pures Hingucken unter Beachtung der eigenen klar definierten widerspruchsfreien wenigen Regeln reicht. Jede 6er-Serie bricht ebenso häufig ab, wie sie sich umgekehrt fortsetzen wird (also zur 7-er Serie plus höher werden wird) im statistischen Durchschnitt. Da ich vom statistischen Durchschnitt bei derart längeren Serien wegen der damit verbundenen Schwankungsbreite (nix mehr mit "Ärmelschonerspiel") rein gar nichts halte, ist dies zumindest ein Spielelement, das ich gar nicht benutze. Den Inhalt verstehe ich, werde ihn aber genau wegen der vorerwähnten Schwankungsbreite, die den Rahmen eines Spieltages im LC bei weitem sprengt, in keinem Falle umzusetzen versuchen. Mir fehlen jegliche masochistische Tendenzen, ebenso wie Spekulationen auf Ergebnisse am St. Nimmerleinstag. Starwind
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Das nutzt allein noch gar nichts, der Inhalt dieser "Abweichung" muss definitorisch erfasst werden. Gibt es bei den Drittelchancen nur eine Art von "Abweichung" oder mehrere ? @hemjo , das ist genau so, wie es @Ropro schreibt. Zusätzlich würde ich lediglich noch erwähnen, dass die Drittelchancen gegenüber EC von vornherein um 1,35 % benachteiligt sind, weil es das Teilungsspielangebot bei Erscheinen von Zero bei den Drittelchancen nicht gibt. Starwind
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Das ist eine der nutzlosen Betrachtungsweisen, die auf Gleichverteilung basiert, die der Roulettezufall in realistischen Spielstrecken aber nur selten anbietet. Starwind
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Dazu noch was zum Thema Tendenzverfolgung, wenn man die Brücke richtig bastelt. https://www.spektrum.de/kolumne/benfordsches-gesetz-die-uebermaechtige-eins/1984693?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE Starwind