Jump to content
Roulette Forum

starwind

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    10.004
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von starwind

  1. Der Reichste auf dem Friedhof bringt in der Tat nichts mehr. Aber 'ne arme Sau vor dem Friedhof ist noch viel schlimmer. Mit Geld muss man umgehen können, dann ist das Boris Becker Syndrom leicht vermeidbar. Alles wegzuhauen, ohne für Nachschub zu sorgen, finde ich ziemlich torfig. Da helfen auch schwindende Erinnerungen an eigene gummibereifte Kasperlebuden vor langer Zeit nichts. Starwind
  2. Was hat denn der Deutsche Spielbankenverband e.V. damit zu tun ? Wenn Du tatsächlich Beweise hättest, könntest Du die Täter doch überführen und dem vermeintlichen Spuk ein Ende bereiten. Nahezu eine moralische Verpflichtung bei Deinen ständigen Behauptungen. Schon dies beweist, dass Du nichts in der Hand hast außer Geplapper von Gleichgesinnten. Hirngespinste sind halt keine Beweise. Starwind
  3. Die Realität derer, die ihre fixen Ideen ausgiebig und als running gag genießen, mag von denen so verunstaltet werden. Blödsinn bleibt es dennoch. Starwind
  4. Ich weiß, dass derartiges hier auch vertreten wird. Mich interessiert es hingegen nicht. Jede unverfäschte Roulettepermanenz ist für mich uneingeschränkt gleichwertig. Dies beurteile ich als nicht empfehlenswert. Wenn man Tendenzen verfolgen will, muss man frühzeitig drauf. Dies wäre ein typisches Ausgleichsspiel, von dem ich nichts halte. Grund: starke Ballungen entstehen recht häufig, wie man an langgliedrigen Serien und Ketten sehen kann, ebenso an der unmittelbaren Hintereinanderreihung von Serien. Ganz überwiegend gleicht der Roulettezufall dies wieder einigermaßen aus, aber viel langsamer, als die Ballung selbst entstanden ist. Starwind
  5. Ja, die Frage ist aber wann. Da jede Nase und jede Intermittenzkette durch eine Serie beendet werden muss, muss man sich auch überlegen, ob es dann sinnvoll sein kann, jede Serie mit der Wette auf eine gegenläufige neue Serie zu "beantworten" (dasselbe gilt auch dann, wenn die letzten Figuren vermehrt Serien waren) (und das ist der Regelfall). Darauf wollte ich mit meinem Widerspruchshinweis eingehen. Dann bezahlt man jedes neue Auftreten von Nasen bzw. Ketten mit Verlustsätzen. Ja. Treffer = Glück und Fehlsatz = Unglück ist eine übliche Zuordnug. Darauf gebe ich gar nichts. Ich möchte schon statistische Überlegenheiten haben, um danach Satzentscheidungen auszurichten. Starwind
  6. Das ist unmittelbar so einfach nicht möglich. Es gibt nämlich praktisch etwa doppelt so viele Serien wie Intermittenzerscheinungen (Nasen und Intermittenzketten zusammen gerechnet). H.D. ist wohl kein Freund von Wartecoups, falls ich ihn nicht völlig mißverstanden haben sollte. Starwind
  7. Punkt 2. (Wechsel von Serie zu Serie) ist für mich keine eigenständige "Figur". Das ist schon in 1. mit drin. Mit Wartecoups, die Koken gar nicht kannte. Auf der mathematischen Grundrechnung von ihm (beinhaltet lediglich 37 gleichberechtigte Elementarereignisse plus Einrechnung des Bankvorteils und die willkürliche 3 Sigma Bewertung) hätte er auch davon (ebenso primitiv wie falsch) ausgehen müssen, dass dies gar nichts verändern könne. Einen die aktuelle Spielsituation (Permanenzsituation) berücksichtigenden Marsch hat er in all seinem Rumgerechne ja auch nicht drin. Alles viel zu kurz gedacht und daher sinnlos berechnet. Zeitvergeudung ! Seine dritte -erweiterte- Auflage ist ja auch schon aus 1993. Wer sich für überholte historische Entwicklungen interessiert hat vielleicht seinen Spaß daran. Gruß Starwind
  8. Im Kleinen entstehen ständig temporäre Ballungen, kann man auch als Cluster bezeichnen. Indem ich als Orientierungshilfe nur die mich interessierenden -schon von vornherein für den Zufall unabwendbar ungleich verteilten- drei Figuren abgleiche, braucht mich deren "Gleichberechtigung" in der Großen Zahl nicht zu interessieren (auch dort sind sie nur beiläufig angemerkt auch nicht gleich verteilt). Jede zu erwartende Kritik an der Zählmethode der Statistiker (Mathematiker) interessiert mich nicht. Das hatten wir schon alles. Dass die Jungs recht haben zeigt sich für mich schon an den ständigen Ergebnissen. Kokens errechnete Grenzwerte sind für mich schon lange eine pure Lachnummer. Wenn man die falschen Ausgangsbedingungen in eine Formel rein steckt, kann man durchaus richtig rechnen, dennoch aber nur puren Unsinn produzieren. Nähme ich Deine 8 Figuren, würde ich auch voll gegen die Wand fahren (und hätte längst aufgehört, mich damit zu befassen). Gruß Starwind
  9. Richtig. Du musst aber berücksichtigen, dass Juan dies völlig anders angeht, wie unsere Beiträge es eindeutig erweisen. Es gibt mehrere Wege , die nach "Rom" führen. Starwind
  10. Gloria Heilmann von Bergen kann eure Handlesertruppe bestimmt noch verstärken. http://www.diekartenlegerin.de/Handlesen/ Noch ein paar russische Geistheiler dazu und ihr könnt mit euren fixen Ideen ein Kabarett aufmachen. Starwind
  11. Nö, so einseitig wird mich die Beschäftigung mit Roulette nicht prägen können. Dann kannst Du Deine Beurteilungskriterien auch gleich wieder auf Folge und Wechsel reduzieren, so kannst Du aus acht dann zwei machen. Viel übersichtlicher, aber seit Jahrhunderten erfolglos. Wenn meine Thermometer nur zwei Werte unterscheiden könnten, dann würde ich sie sofort wegschmeißen. Auch Dir einen schönen Sonntag. Gruß Starwind
  12. Gepriesen sei diese, Deine Erkenntnis. Dann kennst Du ja schon zwei Spielweisen, die garantiert nicht funktionieren. Gruß Starwind
  13. Nein, H.D. , ich wollte mich lediglich nicht wiederholen. Deine acht Ereignisse sind nicht tiefgründig genug. Ich hatte doch schon auf die Intermittenzketten hingewiesen. Wo sind diese in Deiner Zusammenstellung und wie werden sie gewertet und zugeordnet ? Zudem ergibt auch diese Ereigniszusammenstellung die berüchtigte mathematische "Gleichberechtigung" lediglich wenn man die Wahrscheinlichkeitswerte aus der Großen Zahl zu Grunde legt. Genau das ist es, was der Roulettezufall in realistischen Tagesspielstrecken aber überhaupt nicht beachtet. Mich interessieren daher nur die temporären Tendenzen im Kleinen. Die Werte aus der Großen Zahl (und damit diese seltsame "Gleichberechtigung") können mich mal gern haben. Gruß Starwind
  14. Ich weiß nicht, was Du unter einer "chaotischen Spielphase" verstehst ? Nein, die gibt mir der Roulettezufall selbst vor, indem er Startsignale liefert (oder vorübergehend auch nicht). Ich gehe davon aus, was nicht im Gleichsatz funktioniert, kann auch nicht durch Paroli allein funktionieren. Hat hingegen das Gleichsatzspiel bereits einen positiven Erwartungswert, dann wirkt der sich auch beim Parolispiel aus. Ja. Davon gehe ich gar nicht aus. Das Parolispiel hat je Paroli/Parolistaffel/Stotterparoli ganz klar eine reduzierte Wahrscheinlichkeit (gegenüber dem Gleichsatz) das durchzubringen. Man erhöht sich automatisch bei Anwendung dieses Gestaltungsmittels die Schwankungsbreite. Ich betrachte unter Berücksichtigung des selbst erhöhten Risikos das als "Turbo", um an mehr Stücke zu kommen. Anders als bei Verlustprogressionen stelle ich pro Angriff in der Tat beim Parolispiel nur ein Stück ins Risiko. Aber die Parolieinschübe entscheiden nicht über Gewinn bzw. Verlust dem Grunde nach. Starwind
  15. Das kommt darauf an, wie diese Fehlsätze entstanden sind. Hat der gerade angewandte Marsch zwei Fehlsätze produziert, so breche ich diesen Marsch ab (passt einfach nicht mehr) und spiele diesen nicht in der Hoffnung weiter, dass er irgendwann einmal wieder greifen wird. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: diese beiden Fehlsätze stellen entweder selbst ein definiertes Signal für einen anderen Marsch dar, dann wechsele ich den Marsch oder die beiden Fehlsätze passen zu keinem Marsch, dann gehe ich in die Wartephase, um ein passendes Signal abzuwarten. Nun gibt es auch die Variante, dass jeweils nach einem neuen Satzsignal auch der neue Marsch floppt und dies kann auch wiederholt nacheinander passieren. Dagegen ist nichts zu machen, dann kann es zu einer Häufung von Fehlsätzen höher als zwei kommen. Das ist einfach unvermeidbar. Ich hatte diesen Unterschied zwischen vermeidbarer Schadensbegrenzung und unvermeidbarer Schadensbegrenzung schon mehrfach erwähnt. Ich spiele niemals einfach die umgekehrte Variante (also die totale Umkehrung des zuvor angewandten Marsches). Wartecoup/s werden eingelegt, wenn für keinen Marsch ein Satzsignal vorliegt. Starwind
  16. Gut, dass ich vorher nachgefragt habe. Nehmen wir mal die zweite Zeile: "Rotserie - schwarze Intermittenz". Tritt die Intermittenz in der Erscheinungsform der Nase auf, so geht das in Ordnung. Tritt die Intermittenz hingegen in der Erscheinungsform der Kette auf, so stellt sich die Frage der Zuordnung dieser Kette zur "schwarzen Intermittenz" oder zur "roten Intermittenz" ? Sodann die siebte Zeile, wo das nächste Problem aus solcher Aufteilung deutlich wird. Einer roten Intermittenzkette kann niemals eine schwarze Intermittenzkette unmittelbar folgen. Zwischen die beiden Ketten muss mindestens eine Serie. Zwei unterschiedliche Nasen können ebenfalls nicht unmittelbar aufeinander folgen, dann wären sie nämlich schon eine Intermittenzkette. Gruß Starwind
  17. Abstrakt darauf hinzuweisen, dass es andere Vorgehensansätze für dieses Spiel gibt, die nicht auf den Grundlagen beruhen, auf denen sich schon Generationen von Spielern (und das waren nicht nur Dummköpfe) seit über 200 Jahren meist erfolglos ausgetobt haben. Nur bis zu der Grenze, dass man anders (über Ungleichverteilungen) an das Spiel heran gehen kann, ohne die Lösungsteile klar offen zu legen. Wer Freude am logischen Denken hat und das kann, kann darüber nachdenken. Man kann das aber auch pauschal verwerfen, ich habe keinerlei missionarische Intentionen. Der ewige Streit zwischen der "klassisch geht gar nix Fraktion" und der "es geht doch Fraktion" ist derartig ausgelutscht, dass er mich nur noch langweilt. Solche Hoffnungen zwangsläufig mit anzusprechen ist mir höchst unangenehm. Deshalb habe ich vielfach empfohlen, wenn ein widerspruchsfreies eigenes rationales Gedankenmodell für dieses Spiel überhaupt entwickelt werden konnte, dies erst mal an Hand von unverfälschten Permanenzen kalt zu testen und frühestens danach im Casino aufzuschlagen. Starwind
  18. Wenn das praktisch häufiger negativ ausfällt als positiv, dann fasse ich so etwas nicht an. Es gibt etwa doppelt so viele Serien wie Intermittenzerscheinungen (N plus K). Um Dir gedanklich folgen zu können, müsste ich zunächst wissen, welche 8 Figuren Du konkret meinst (ich habe da lediglich eine Vermutung). Gruß Starwind
  19. Bitte keine Drohungen. Altersentsprechend ist es für Dich "verdammt spät" (aktuell 01.15 Uhr). Schlaf' gut und lang und lass sodann den allseits bekannten Rosenkranz in der Schatulle. Starwind
  20. Tja, so schlussfolgerst vielleicht Du , ich nicht . Nun unterstelle mir mal nicht Deine Roulettemethode, arbeite damit mal schön alleine weiter. Setze Dich lieber an den Catwalk, da hast Du eine Verständnischance (aber in keinem Falle drauf latschen, dann ist der Saal leer). Zutreffend erinnert. Der Konjunktiv wäre der richtige Modus. Eher wird sich uns die Rückseite des Mondes zuwenden. Es würde mich nicht einmal ein müdes Gesäßrunzeln kosten. Starwind
  21. @Egon , Du meinst bestimmt das Phrasenschweinerl. Exaktheit ist bei Ballistikern heutzutage wohl nicht mehr angesagt. Aber dennoch herzlich gern, die fallen an jedem Spieltag nebenbei an, ohne dass ich deren Abgabe überhaupt bemerken würde. Starwind
  22. Moin, H.D., Von einem "zwingenden Vorteil für die Spieler" durch die Ungleichverteilung der Roulettezufallsergebnisse in realen Tagesspielstrecken habe ich nichts geschrieben. Diese Tatsache stellt für mich lediglich das dar, was völlig eindeutig erkennbar ist und was für mich die als zulässig erkannten Gedankenwege eingrenzt, in denen man sich rational bewegen kann, wenn man diese Roulettetatsachen beachtet. Für mich sind das die Grenzen, in denen man sich orientieren muss, um sich überhaupt einen Vorteil erarbeiten zu können. Wäre es so, wie Du schreibst, wäre klassisches Roulettespoiel a priori zu unterlassen, es sei denn, es interessiere einen lediglich der Unterhaltungswert des Spieles oder man hätte eine Vollmacke. Eine Ansicht, die ich sehr lange ebenfalls vertreten hatte. Man kann sich aber in diesen temporären Ungleichverteilungen orientieren und den Bankvorteil aushebeln. Wem dazu bisher nichts Wirksames eingefallen ist, der wird dies mit der uralten Gebetsmühle weiter anzweifeln (jedermanns gutes Recht), wer einen Weg gefunden hat, der wird das in den Details schön für sich behalten. Bei der Abwägung zwischen Selbstdarstellung und Sinnhaltigkeit sollte Letzteres für jeden Denkfähigen die Priorität bekommen. Gruß Starwind
  23. Obwohl ich genau weiß, dass ich meine Zeit verschwende, dennoch dieser Widerspruch. Du schreibst doch selbst zutreffend "langfristig". Mit "langfristig kann aber niemand etwas anfangen, nicht mal die etwa weiter spielende fünfte Generation nach Dir. Dies sind (obwohl rechnerisch zutreffend) Werte, die so zustande kommen müssen, weil einfach der Bankvorteil in der Rechenoperation mit drin steckt. Steckte dort ein verwertbarer Sinn drin, könntest Du doch einfach damit das nächste Coupergebnis berechnen. Kannst Du aber nicht ! Du wirst den Unterschied zwischen Durchschnittswahrscheinlichkeiten und dem, was real passiert, nie begreifen, dies aber mit geschwätziger Penetranz. Der Roulettezufall beweist in jeder kleinen Permanenzstrecke, dass diese Rechenwerte zu absolut nichts von Nutzen sind. Ergänzend ist dein ballistisches Schmalspurdenken in der Tat längst zur Luftnummer geworden. Starwind
×
×
  • Neu erstellen...