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starwind

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  1. Diese Stückelung ist insbesondere für das Parolispiel sowie das Aufsatteln eines halben Stückes bei Erscheinen von Zero hoch praktikabel. Zudem ist beim Spiel auf drei Doppelstränge die Schwankungsbreite zu berücksichtigen. Ich werde doch nicht mit einem Geldkoffer antreten, erhöhtes Risiko bei dem Völkchen, das sich mittlerweilen überwiegend in den Casinos tummelt. Habe ich selbst schon vielfach erwogen und verworfen. Gruß Starwind
  2. Doch, stimmt. Starwind
  3. Keines. Mein Beurteilungsansatz ist ein völlig anderer. Ich beurteile in statistischen Wahrscheinlichkeiten, ich kann nichts berechnen, folglich hat der "nächste Satz" für sich isoliert betrachtet niemals einen pE. Der Roulettezufall muss ständig Abweichungen (temporäre Trends) von den Durchschnittswahrscheinlichkeiten aufbauen. Wäre dem nicht so, würde z.B. eine Abfolge Folge, Wechsel, Folge, Wechsel usw. dazu führen, dass jegliche Permanenz plötzlich aus sich abwechselnden Zweierserien in allen drei Spielen (Doppelsträngen) bestünde. Dem ist aber nicht so, derartiges tritt auch mal vorübergehend auf, stellt aber die Ausnahme dar. Märsche sollen die häufigsten Trends des Roulettezufalls in sich erfassen und sich durch ihre Wechsel den unterschiedlichen Trends anpassen können. Jeder Trend ist durch ein Raster erfassbar, welches durch einen Marsch abgedeckt sein sollte. Vollständig geht das leider nicht, weil die Übergänge (Trendwechsel) nicht vorhersehbar sind und dort unvermeidbar Fehlsätze auftreten müssen. Alles ergibt nur einen Sinn über realistische Spielstrecken, nicht durch verengten Blick auf das nächste Coupergebnis, welches niemals berechenbar sein wird. Jeglicher pE kann sich nur durch die marschmäßige Erfassung möglichst vieler Trends in den Märschen ergeben, die der jeweiligen Spielsituation angepasst möglichst rechtzeitig gewechselt werden müssen. Ob diese Marschwechsel wirklich in jedem Falle zwingend erforderlich sind (bei mir sind sie es) wäre ein tiefschürfend hoch interessantes Ergänzungsthema. Wenn ich mir die neueren Auswertungen von @chris161109 ansehe, der ja mit Vervielfältigern arbeitet, so verstehe ich dies dahin gehend, dass Chris mit puren Vervielfältigern, mittlerweilen bis fünf Stück gleichzeitig, ebenfalls herzerfrischende Überschüsse einfährt. Starwind
  4. Graue Theorie und Praxis unterscheiden sich hier klar durch das zeitlich tatsächlich Mögliche. Ich werde niemals mit Hilfskräften arbeiten. Gruß Starwind
  5. Genau so ist es. Dies macht nur Sinn, wenn ein pE in drei unabhängigen EC Spielen, die parallel, aber nicht blaupausenartig identisch (unterschiedliche Permanenzen) genutzt werden können. Starwind
  6. Nur dass das unmißverständlich ist bei den hier üblichen Gerüchteküchen, die vorgenannten 27 % stammen nicht von mir. Ich werd' mich hüten, meinen pE hier zu beziffern, aber in dieser Größenordnung liegt er nicht. Starwind
  7. "2 von 3" ist eine Betrachtungsbeschränkung auf einen Coup. Hat man einen positiven Erwartungswert, so wirkt sich dieser auf allen drei Doppelsträngen aus, aber nur auf die Strecke betrachtet. Hat man keinen positiven Erwartungswert, so wirkt sich dies über den erhöhten Umsatz ebenfalls aus, aber verlusterhöhend. Die durchschnittliche Trefferwahrscheinlichkeit (in der nichts anderes steckt als der Bankvorteil) kann mich mal gerne haben (auf solcher Basis wäre meine Entscheidung ganz einfach und blitzschnell: Schluß, aus und das dauerhaft mit der Geldvernichtungsgarantie). Ich könnte meine Zeit lustvoller vertrödeln. Gruß Starwind
  8. Schon richtig. Ich zeichne die Salden für die drei Doppelstränge einzeln auf und habe zusätzlich noch eine Spalte für den aktuellen Gesamtsaldo. Während des Spiels vergleiche ich die drei Einzelsalden nicht ständig, so viel Zeit steht gar nicht zur Verfügung. Letztlich muss jeder der drei Einzelsalden ins Plus kommen, sonst wäre das Ganze Mist. Man könnte das Ganze auch auf einen Strang beschränken. Dann dauert es aber viel länger, um bei gleicher Stückgröße zum selben Ergebnis zu kommen, zudem wäre der leichte Nivellierungsfaktor in der Gesamtschwankungsbreite futsch. Gruß Starwind
  9. Kommt in Kürze, das schaffe ich heute Nacht nicht mehr. Gruß Starwind
  10. Nein nur für den betroffenen Doppelstrang. Bei mir gibt es keinerlei Verbindungen zwischen den drei originären Doppelsträngen. Das entspricht drei unabhängig nebeneinander laufenden Spielen. Das mit den "verschränkenden Dunkelfeldern" akzeptiere ich nicht. Die leicht abflachende Wirkung der Gesamtschwankungsbreite hatte @elementaar mal sehr schön berechnet. Die liefen ihren eigenen Weg und haben für diesen Spieltag ebenfalls Überschuß generiert, aber nicht in dem Maße wie die lange Intermittenzkette. Praktisch erweist es sich zuweilen nicht als möglich für mich, die drei Stränge tatsächlich voll durchzuspielen, obwohl ich sie aufzeichne. Was ich zeitlich nicht schaffe fällt dann halt einfach aus. Gruß Starwind
  11. Ja. Die Fehlsätze, die zum Abbruch des zuvor angewandten Marsches führen, können zuweilen schon die Satzsignale für einen anderen Marsch (neue Spielsituation) sein. Das ist aber nicht immer so, dann ist/sind Wartecoup/s angesagt. Die Märsche insgesamt beinhalten sowohl Objekte konstanter wie auch variierender Länge. Dies sieht man schon an dem dargestellten angepassten Reißverschlußmarsch, der für Einer, Intermittenzketten und Serien mit ungerader Gliedanzahl -gleichgültig ob 3 Glieder, 5 Glieder, 7 Glieder usw.- passt. Das würde ich lieber so formulieren: Auch zusammen gesetzte unterschiedliche Objekte werden durch die Märsche erfasst, die temporäre trendartige Dichte wird ebenfalls berücksichtigt, z.B. für die Anfangssätze, die zum Parolispiel taugen. Starwind
  12. Um sie zu beginnen, muss es ein entsprechendes Satzsignal davor geben. Zum Beenden floppt der Marsch. Meistens zwei Verluststücke in Folge. Zuweilen kann man von einem Marsch dann gleich auf einen anderen wechseln. Das ist aber nicht immer so, zuweilen muss man auch abwarten, bis sich ein neues Satzsignal entwickelt. Nicht bezogen auf den Tagessaldo, auch nicht bezogen auf irgendwelche PP Verluste (Minusse in der PP). Der konkret gerade angewandte Marsch selbst zeigt durch Verluststück/e, dass nun Schluß mit dieser Nummer ist. Gruß Starwind
  13. Nee, einfach über den angepassten Reißverschlußmarsch da rein gestolpert. DieTodesfiguren für diesen Marsch, nämlich Serien mit gerader Gliedanzahl, waren auch längere Zeit davor nicht dazwischen gefunkt. Genau so ist es. Außerdem passe ich meine Risikobereitschaft dem aktuellen Tagessaldo an. Ich war erst etwa eine Stunde am Tisch, als diese 18er Kette kam. Wäre sie zeitlich später gekommen und ich hätte bereits tagesbezogen mehr Stücke eingesammelt, so hätte ich in der Tat längere Parolistaffeln probiert. Auch dies nicht nach Bauchgefühl, sondern nach aktuellem Tagessaldo. Jemand, der weiß, wie das auf EC läuft. Jedenfalls für diesen Marsch absolut richtig. Starwind
  14. Mano, Du bist ein Pontifex Vermutefix. Nix da mit "Bauchgefühl", ich war mit dem Marsch, den ich angepassten Reißverschlußmarsch nenne, unterwegs und der hatte schon vor der Dreierserie netten Überschuß produziert. Von der Dreierserie wurde das erste Glied getroffen, das zweite war ein Fehlsatz und das dritte Glied traf wieder. Das ist die "logische Satzfindung", die Du nicht "siehst". Da es schon im weiteren Vorlauf von Dreierserien wimmelte, habe ich das dritte Glied als Anfang für ein Parolispiel genommen. Ich hatte meine Sequenz lediglich auf das unmittelbare Umfeld der feinen langen Kette beschränkt (wird einem schließlich nicht jeden Spieltag geboten). Starwind
  15. Moin H.D. , Da scheint mir eine unzutreffende Vermutung hinter Deiner Frage zu stehen. Ich arbeite nicht mit einem "Serienmarsch", "Nasenmarsch" und "Intermittenzmarsch". Auf der Basis Deines Ansatzes würden nicht mal vier Märsche ausreichen, z.B. wäre auch noch beachtlich, ob Ketten auf der Seite auslaufen, wo sich die voran erschienene Serie befindet (Ketten mit gerader Gliedanzahl) oder auf der anderen Seite (Ketten mit ungerader Gliedanzahl). Da fällt mir noch viel mehr ein. Die Märsche sollten so entwickelt sein, dass sie in ihrer Gesamtheit übersichtlich bleiben (man also ohne Buchführungskraft auskommt), widerspruchsfrei sind und möglichst große Teile jeglicher Permanenz abdecken unter Beachtung der aus der Statistik erkennbaren Häufigkeiten. Gruß Starwind
  16. Ich kenne Deine Ansicht dazu und respektiere sie ebenfalls, obwohl sie falsch ist. Ein völlig normaler Vorgang. Auch Protonen, Neutronen und Elektronen (untergeordnete Kategorien) verhalten sich anders als das Objekt, welches aus ihnen zusammen gesetzt ist. Oder pflegen Äpfel in Deiner Hand zu schwingen ? Zudem habe ich dies nicht erfunden, sondern verwende lediglich die von Statistikern (Mathematikern) erstellten Statistiken, die genau das Gegenteil von dem aussagen, was Du fehlinterpretierst. Nicht verwunderlich, da der Roulettezufall rein gar nichts weiß, dennoch aber Permanenzen mit gleichartigen Strukturelementen erzeugt. Da Statistiker Roulettestatistiken seit hunderten von Jahren nach dem gleichen Grundmuster erstellen (lediglich mit der Differenzierung, dass ein Teil Zero als Serien und Ketten unterbrechend behandelt, ein anderer Teil aber nicht), müssen die dann alle unter gleichartigen "Logikschäden" leiden wie ich. Ich bleibe -aus guten Gründen- unverändert auf deren Berechnungs- und Darstellungsbasis. Dann müssen die Mathematiker (Statistiker) wohl allesamt bei Dir erst mal in die Lehre gehen. Unbeschadet dessen, was dabei heraus kommen mag, gehe ich meinen Weg -und dies aus völlig eindeutigen Gründen- unbeirrt weiter. Starwind
  17. Das ist nur eine Scheinlogik. Mit der Zero und allen anderen Zahlen allein bekomme ich es auch nicht hin. Deshalb habe ich mich auf ungleich Verteiltes spezialisiert. Zur Erinnerung, ich arbeite im Grundprinzip über Serien, Nasen und Intermittenzketten. Die kommen selbstverständlich auch über die gefallenen Zahlen zustande (Fallfächer). Sie bilden in ihrer statistischen Andersverteilung aber eine Überordnung, in der sich die Gleichverteilung (die Du ausschließlich im Blick hast) auflöst und das ist wirklich gut so. Gruß Starwind
  18. Nein, das lag mir fern. Ich habe lediglich versucht, Struktur in das EC Spiel zu bringen, damit man mit logisch nachvollziehbaren Spielelementen zu widerspruchsfreien eindeutigen Satzregeln kommen kann. Auf der Basis irgeneines gewählten Marsches musste ich ja anfangen, um meine feste Überzeugung rüber zu bringen, ein Marsch reicht niemals aus. Auf der angefangenen Grundlage ergaben sich die Intermittenzketten tatsächlich als die einzige störende Erscheinungsform, die der Roulettezufall auf EC abliefern kann. Ändert man den Marsch, so verändern sich auch die erfolgreichen Permanenzstrecken eben so wie die Todesfiguren. In anderen Permanenzabschnitten sind die Intermittenzketten nicht mehr "lästig", sondern werden zu den Freunden des Spielers. Da bin ich aber in dem Bezugsthread gar nicht mehr inhaltlich hin gekommen, weil es sich anders zerfranst hat. Ich habe ja immer geschrieben, dass ich mit drei Märschen auf den originären drei EC Paaren unterwegs bin. Einer davon sammelt die Intermittenzketten ein, wie es sich beiläufig aus dem praktischen Beispiel hier mit der 18er Kette ergab. Ihre "Lästigkeit" bei anderer Marschanwendung kann überwunden werden, so dass sie auch hoch nützlich verwandt werden können. Starwind
  19. Moin, @jason , das Zählproblem kannst Du nicht allein für Dich in Anspruch nehmen, ich habe offenkundig auch eins. Vermittlungsvorschlag: es war sogar eine 18gliedrige Intermittenzkette. ich drösel es mal so auf, die blauen sind die Satzcoups: X X X X erstes Intermittenzkettenglied X Zweigliedriges Paroli = 7 Gewinnstücke zweites ------------------------------------------------------------------------------------- X drittes X Eingliedriges Paroli = 3 Gewinnstücke viertes ------------------------------------------------------------------------------------- X fünftes X Eingliedriges Paroli = 3 Gewinnstücke sechstes ------------------------------------------------------------------------------------- X siebtes X Eingliedriges Paroli = 3 Gewinnstücke achtes -------------------------------------------------------------------------------------- X neuntes X Eingliedriges Paroli = 3 Gewinnstücke zehntes --------------------------------------------------------------------------------------- X elftes X Eingliedriges Paroli = 3 Gewinnstücke zwölftes ---------------------------------------------------------------------------------------- X dreizehntes X Eingliedriges Paroli = 3 Gewinnstücke vierzehntes ---------------------------------------------------------------------------------------- X fünfzehntes X Eingliedriges Paroli = 3 Gewinnstücke sechzehntes ---------------------------------------------------------------------------------------- X siebzehntes X Eingliedriges Paroli = 3 Gewinnstücke achtzehntes ---------------------------------------------------------------------------------------- X neuer Anlauf. Der Satz trifft noch X Das Paroli dazu verliert = minus 1 Stück Gesamtsaldo daraus: + 30 Stücke. Das letzte Glied der anfänglichen Dreierserie zählt zur Serie, ist also keine Intermittenz, ebenso der vorletzte und letzte Satz (Zweierserie). Das kommt durch mein Geschmiere im Casino, das sieht nicht so ordentlich aus wie bei Chris. Da ich die anderen beiden Doppelstränge auch gebucht habe und meine Parolikennzeichnungen auch dort erfasst habe, habe ich mich in meinem eigenen Misthaufen vertan. Aber der Saldo stimmt. Starwind
  20. Moin H.D., Da stimme ich grundsätzlich zu. Der Grund dafür liegt aber genau darin, worauf schon @sachse hingewiesen hat, das ist nichts weiter als die Durchschnittswahrscheinlichkeit für das Auftreten von Zero mit 1/37, abgeleitet aus der Großen Zahl. Diese Durchschnittswahrscheinlichkeit verwirklicht sich tatsächlich hinsichtlich der Zero aber ebenso unregelmäßig wie hinsichtlich jeglicher EC Figur. Zero kommt keineswegs jeden 37. Coup. Wie schon gesagt, als pure Durchschnittswahrscheinlichkeit akzeptabel. Zero kann mich aber mal gerne haben, ein positiver Erwartungswert kann diesen Zerovorteil für die Bank aushebeln. Es wäre mir selbst piep egal, wenn Zero 10 Mal innerhalb von 100 Coups aufträte (das entspräche 5 Verluststücken). Schmälert wahrscheinlich den Tagesgewinn, ist aber immer noch locker wegzustecken. Nö, das ist lediglich der Bankvorteil und hat mit jeglicher PP (wobei mich ohnehin nur die eigene PP =individuelle völlig gleichwertige Zufallspermanenz interessiert) nichts zu tun. Die ständig angepasste Trendverfolgung killt den Bankvorteil. Gruß Starwind
  21. Moin, H.D., Das tue ich nicht immer, alles der aktuellen Spielsituation angepasst. Es ist keine zwei Monate zurück liegend, dass der Zufall mir eine 17er Intermittenzkette geliefert hat. Da bin ich vom letzten Glied der voran gegangenen Dreierserie voll drauf gekommen. Letztes Glied Dreierserie plus die ersten beiden Glieder der Kette (Zweierparoli) = + 7 Dann 8 mal Einfachparoli...............................................................................................= + 24 Beim nächste Paroli war dann Schluss mit lustig = - 1 Aber immerhin aus einer "Figur" 30 Stücke, das ergab einen extrem erfolgreichen Tag. Nun kann ein Neunmalkluger natürlich entgegenhalten, da wäre viel mehr zu holen gewesen, wenn man sich nicht auf einstufige Paroli beschränkt hätte. Hellsehen kann ich eben nicht und für eine solch lange Kette gab es vorher keine Anzeichen. Eine solche PP ist nichts als Humbug. Der Roulettezufall verwirklicht seine statistischen Werte, ob Du, ich oder sonst wer setzen, überhaupt anwesend sind oder auch nicht. Ist ihm völlig wurscht und beeinflusst ihn überhaupt nicht in seinen realen Ergebnissen. Vermeide einzelne Verluststücke und der Gewinn kommt von ganz allein. War in meinem Beispiel nicht mal nötig, bei dem Anfangserfolg konnte man die Figur in jedem Falle Gewinn bringend ausschlachten. Gruß Starwind
  22. Da ist in der Tat kein Vorteil. Derartiges habe ich auch nie behauptet, das ist Dein Gedankengang, nicht meiner. Da habe ich auch niemals Zeit für investiert, folglich brauche ich da rein gar nichts zu bemerken. Eine Minute logisch drüber nachdenken und ab damit in die Mülltonne, das hat schon vorher gereicht. "Belügen" würde man sich selbst, wenn man das Erscheinen von Zero nicht in seinem Spielsaldo erfasst. Das habe ich immer geschrieben, dass dies selbstverständlich so gehandhabt werden muss. Etwas völlig anderes hingegen ist es, zur Statistikglättung (Übersichtlichkeit) nur dort ohne Zero zu rechnen und rein praktisch einfach über Zero drüber zu spielen, so als wenn sie statistisch nicht erschienen wäre (also auch nicht Serien und Ketten zerhackend wirkt). Gebucht wird Zero selbstverständlich. Wenn der eigene positive Erwartungswert hoch genug ist, kann einen Zero herzlich gern haben. Starwind
  23. @PinkEvilMonkey und andere ernsthaft Interessierte: Doch, die Intermittenzerscheinungen (die sich aus den beiden Gebilden "Nasen" und "Intermittenzketten" additiv ergeben, beanspruchen ideltypisch 25 % aller Coups. Zero kann man für die Grundbetrachtung erst mal außen vor lassen, da die dadurch entstehenden Nachkommastellen lediglich zur Verwirrung beitragen. Natürlich ist das jeweilige halbe Verluststück durch Zero im praktischen Spielsaldo selbstverständlich zu erfassen. Zur Verdeutlichung, ausschließlich die von mir rot markierten Gebilde sind Intermittenzen. X X X = Nase X X X X X = dreigliedrige Intermittenzkette X X X Nein, nicht das Erscheinen der Gegenchance bildet schon eine Intermittenz (das wäre lediglich ein Wechsel). Das kann auch das erste Glied einer Serie auf der Gegenchance sein. X X X (das hat mit einer Intermittenz noch gar nichts zu tun) X X In diesem Beispiel gibt es keine Intermittenzerscheinungen. Nö, die bespielte EC - Cance ist gleichwertig zu ihrer Gegenchance, solange man Zero nicht einberechnet. Nimmt man die Berechnung Zero mit auf, haben beide eine langfristige Erscheinunhgswahrscheinllichkeit von durchschnittlich 48,648648 %. Das verstehe ich kurzum nicht. Dauerhaft ergibt sich ausschließlich der Näherungswert von 18/37 (nicht 17/37). Hier hast Du wohl Bezug genommen auf diese Ausführung von @Floki : Das stimmt aber auch nicht, die Todesfiguren für ein solches starres Spiel sind die Zweierserien (besonders unangenehm, wenn mehrere hintereinander erscheinen und das passiert bei der Häufigkeit dieser Figur gar nicht selten) und alle anderen Serien mit gerader Gliedanzahl. So ist Roulette nicht positiv zu knacken. Der Weg läuft meines Erachtens ausschließlich über die Ausschlachtung der Spielstrecken im Kleinen, wo der Roulettezufall nicht im Traum daran "denkt", sich an diese mathematischen durchschnittlichen Erscheinungswahrscheinlichkeiten zu halten und laufend neue Trends einbaut. Dass sich diese kleinen Tendenzstrecken (Permanenzstrecken) gegen Unendlich wieder zu den Durchschnittswahrscheinlichkeiten zusammen fügen werden, ist nicht schädlich, man muss lediglich etwas häufiger, als es einem durchschnittswahrscheinlich zuzustehen scheint, diesen Abweichungstrends folgen und gut is. Viele positiv ausgeschlachtete Einzeltrends haben nämlich nichts mehr mit den Wahrscheinlichkeitswerten der Großen Zahl zu tun. Starwind
  24. Ich denke nicht im Traum daran, mich aus politischen Debatten heraus zu halten und für Kriegsverbrecher ist kein Graben tief genug. Allerdings ist für mich jede Diskussion darüber in einem Rouletteforum verschwendete Zeit, ich nutze besser meine Netzwerke, wo Praktisches mit Auswirkungen erreicht werden kann. Starwind
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