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Hallo horny, na ob man das schon als "Sachverstand" bezeichnen kann, da wähle ich lieber bescheidenere Begriffe. Aber inhaltlich, ich habe aus Frustration über das sogenannte klassische Spiel eine Menge über KG und WW gelesen. Alles ganz niedlich, sicher auch eine Menge neuer Informationen -jedenfalls für mich- drin gewesen, etwas spielbares, das mir rational erschien, hat sich daraus letztlich aber nicht ergeben. Dann habe ich irre lange nachgedacht und selber Ergänzungen probiert. Das ging übrigens am besten mit gekauften DVD's, auf denen sich Kesselwürfe befanden. Wahrscheinlich der einfachere, instruktivere und kostengünstigere Weg als sich selbst einen Kessel anzuschaffen. Zudem möchte ich so ein Monstrum eigentlich auch nicht in meinem Wohnumfeld haben. Einen richtigen Kessel kann man zudem nicht verlangsamt ablaufen lassen. Die Scheiben konnte ich dann zu Hause im DVD-Player unterschiedlich verlangsamt abspielen und dabei die eine und andere Beobachtung machen, die mir in Casinos bei meinen Ausspähungen wegen der Schnelligkeit des Ablaufes nicht zugänglich waren. Anschließend kamen dann Versuche live. So versuche ich mich in der Materie weiterzuhangeln. Gruß Starwind
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Hallo local2, schon richtig, Deine Beschreibung der Tisch/Kessel - Konstruktion. Aber der Zwischenraum ist derartig minimal, dass ich eine Berührungsmöglichkeit für sehr wahrscheinlich erachte. In meinem "Hauptcasino" steht das Ganze auf Teppichboden, wenn Du am Tisch sitzt (was ich natürlich nur ausnahmsweise tue, sonst kann ich nämlich nichts beobachten) kannst Du mit dem Hacken spüren, dass Du den Boden etwas eindrücken kannst. Jedenfalls sind mir Schwerpunktverlagerungen schon lästig und real vorgekommen, unmittelbar nachdem sich ein anderer Tischchef auf den Sessel gehievt hat. Gruß Starwind
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Wenn ich auch noch meinen Senf dazu geben darf. Beim Kesselgucken (KG) wird mit dem Tilt ausschließlich die Schieflage des Kessels gemeint. Die ganz überwiegende Zahl der Kessel weist einen solchen Tilt auf. Schieflage von 0,1 mm reicht schon. Dem ist auf Dauer aber nicht zu trauen, teilweise nicht einmal für einen einzigen Abend. Wenn sich ein Croupier beim Platzwechsel nur auf den Tisch, in dem sich der Kessel befindet, aufstützt, kann es schon zu weiteren minimalen, aber wirksamen Veränderungen kommen. KG und WW-Spieler sprechen hier häufig von einer Wurfweitenwanderung. Das ist aber leider auch wieder nur ein Faktor, der zu diesem Phänomen führt oder beitragen kann. Wenn dadurch die Kugel immer an derselben Stelle in Relation zum starren Außenkessel einschlagen würde, so wäre das ein Traum. So läuft es aber nicht. Maximal bilden sich ein oder mehrere Schwerpunkte unterschiedlicher Ausprägung. Allein diese Beobachtung verhilft nicht annähernd zu einer positiven Erwartung, geschweige denn zu einer kurzfristig auch wahrnehmbaren. Gruß Starwind
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Hallo Sachse, eine hab' ich noch, eine hab' ich noch..... Kannst Du mit Deiner Methode auch einen (den sonstigen Voraussetzungen nach geeigneten) Kessel bespielen, der zu einem signifikanten Teilbereich, ich postuliere mal ca. 25 %, nicht einsehbar ist, weil er beispielsweise durch die Sitzposition des Wurfdealers verdeckt wird ? Gruß Starwind
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Ich habe vermutlich gesagt, ohne Rauten waere es einfacher. Wirkungslos sind sie keinesfalls, weil der normale Kugellauf durch die Rauten beim elliptischen Schwingen unterbrochen wird. Danke, ich befürchtete schon, ich versteh die Physik nicht mehr oder mir sei etwas elementares entgangen. Starwind
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Hallo Sachse, danke für die prompte Antwort. Auf das "Grundthema" bin ich durchaus durch PB gestoßen. Scheint bei einigen Kesseltypen aber was dran zu sein. Natürlich geht es nur um die Folgerung hinsichtlich der Satztechnik. Wollte mir am Potsdamer Platz die Arbeit der Eigenermittlung ersparen, aber dann werde ich mal aufzeichnen. Für's klassische Spiel wäre es vergeudete Zeit, damit befasse ich mich aber ohnehin nicht mehr. Ich habe aber noch eine andere Frage, die Du mit Sicherheit beantworten kannst. In Deinem legendären Gerichtsverfahren sollst Du die Ansicht vertreten haben, dass Deiner Meinung nach die Rauten praktisch wirkungslos sind. a) stimmt das (die Behauptung habe ich ebenfalls bei PB gelesen) b) falls ja, vertrittst Du diese Ansicht auch heute noch ? Wünsche Dir viele Stücke. Gruß Starwind
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Hallo Großmeister, weißt Du, ob Joost Kessel (mit Kunststoffkugeln bespielt) hinsichtlich des Sprungverhaltens zu einem signifikanten Gegenüber-Effekt neigen? Gruß Starwind
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Achse 2 - Roulette System Die Achse 2
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@ Sachse -
Achse 2 - Roulette System Die Achse 2
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@ Werner - Linz Danke für deine ergänzenden Erläuterungen, ich fange an die Einbindung der Berücksichtigung der pP ernst zu nehmen. -
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@ werner - linz und Kritiker ich spiele das system genau wie beschrieben. warum? weil ich schon vor dem kauf ahnte. daß ohne die pp langfristig nix geht. heute weiß ich es. Danke für Deine prompte Antwort. Ich habe im ebook das Kapitel 9 (und diverses andere) nachgelesen. Ich beurteile insoweit weiterhin vieles sehr kritisch, mir ist dabei aber der Gedanke gekommen, ob es sich bei dieser Darstellung der pP nicht möglicherweise nur um etwas ungeschickte verbale Formulierungen handelt. Mir wird niemand weismachen können, dass irgendwer oder irgendwas Buch führt über die Gewinne bzw. Verluste aller Spieler (wobei die jeweilige Höhe dann irrelevant sein soll) und sich danach die folgenden Gewinnchancen orientieren. Ich gehe mal anders an dieses Phänomen heran. Bei typischen Glücksspielen aller Art habe ich zeitlebens daran getüftelt, wie sie zu Geschicklichkeitsspielen umgestaltet werden können (ohne Schummeln) und meist gab es Techniken, die zur leichten Erhöhung der Wahrscheinlichkeit führten. Aber selbst unter solchen Prämissen war eines nicht zu verhindern, es gab und gibt Tage, an denen es einfach nicht läuft. Ich vermute mal, dass ähnliche Erfahrungen von allen praktisch Spielenden gemacht werden mussten. Betrachtet man die pP nun lediglich als Technik, solche Scheißtage frühzeitig zu erkennen, um im Casino einfach konsequent sein Spiel zu beenden oder aber seine Einsätze drastisch zu reduzieren (mit der Folge gewinne hoch, verliere niedrig), dann verlassen wir doch den metaphysischen Bereich, der hier Anlass zum energischen Widerspruch gab, und das ganze bekommt einen nachvollziehbaren Charakter. Übrigens als ergänzende Frage an Werner-Linz, spielst Du wirklich den aufwändigsten Probegalopp zur Ermittlung der +10 bzw. -10 (oder eine der beiden einfacheren Varianten)? Ersteres könnte ich ja wegen dieses langen Vorlaufes kaum fassen. Wirkt nach der Empfehlung des Autors auf den ersten Blick jedenfalls richtig abschreckend. Übrigens bin ich noch der Meinung, dass über die L.'s Roulettesystem hinausgehend, wertvolle ergänzende Informationen aus der vor Ort käuflichen Tagespermanenz der Tische gewonnen werden können. Als eigentlicher Plein-Spieler gibt es da nach meiner Meinung sogar einige gedankliche Berührungspunkte, da ich bisher das Favoritenspiel unter Berücksichtigung von "Erscheinungsbildern" betreibe, wobei ich mehrere Faktoren auf einen Nenner (praktischer Spieleinstieg) zu bringen suche, die allerdings alle den Grundgedanken haben, dort läuft gerade ein Trend, dieser ist noch nicht zu Ende, die Trends ergänzen sich, es wird aber nicht sofort nachgesetzt, um den Kapitaleinsatz in Grenzen zu halten (mit dem Risiko, dass mein Einsatzpunkt ggf vorübergeht und ich neu anfangen muss, ohne ins Spiel gekommen zu sein). Übrigens auch eine zeitaufwändige Vorarbeit, da ohne akribische Aufzeichnungen darüber gar nichts läuft. Wünsche viele Stücke Gruss Starwind -
Achse 2 - Roulette System Die Achse 2
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@ Werner-Linz "leute wie prof. evert mit seiner software, L. mit der achse und dannemeyer mit j.w. haben dieses pp thema aufgegriffen und weitergeführt. ich glaube. das die pp der einzige lösungsansatz ist. für heute und die zukunft." Hallo, mal eine sachliche Frage in diesem Thread. Spielst Du die L.'s Roulettesystem schon lange, in reiner Form und mit anhaltendem Erfolg ? (Falls hierzu schon früher geschrieben wurde, bitte ich um Nachsicht, dass ich keine Lust habe, mir den umfangreichen, gesamten Thread durchzulesen.) Ich habe mir die L.'s Roulettesystem vor einiger Zeit gekauft und spiele den grundsätzlichen Marsch manchmal nebenbei, wenn meine eigene Spielmethode (plein) noch nicht satzreif erscheint. Meine Erfahrungen mit der Achse sind aber zu kurz, um hierzu eine qualifizierte Aussage treffen zu können, daher frage ich ja auch. Ich muss aber einräumen, dass ich mich unter Anwendung der ratio sehr sehr schwer tue mit der persönlichen Permanenz im Sinne von Herrn L.. Aus einem "Probegalopp" Rückschlüsse auf den weiteren Spieltag zu ziehen, die Behauptung, dass es einen Unterschied mache, ob der Spieler fiktiv oder real setze, sowie die Behauptung, dass die Kugel doch ein Gedächtnis habe, es nur die Frage sei, wann sie sich erinnere, das ist logisch unnachvollziehbar. Damit sage ich nichts dagegen, dass es statistische zeitliche Abweichungen von der "Normalverteilung" gibt, die ausgenutzt werden können, wenn man mit der Abweichung spielt (also nicht auf den Ausgleich). Bei seinem Beispiel für Dutzende auf Seite 2 der Systemschrift spekuliert Herr L. aber dann doch -m.E. inkonsequent- auf den Ausgleich. Auch ich spiele auf das zeitnahe Wiedererscheinen von Abweichungen unter Berücksichtigung eines "Wahrscheinlichkeitsverbrauches". Wenn ich davon nicht überzeugt wäre, würde ich meine Casino-Besuche unterlassen. Mal ganz konkret gefragt, hast Du Erfahrungen, ob mit der L.'s Roulettesystem, wenn man ausschließlich den empfohlenen Marsch spielt unter Beachtung der Veränderungen der Einsatzhöhe sowie der Stoppregeln dauerhaft Überschuss erzielt werden kann ??? Die pP im Sinne dieser Spielmethode widerspricht meinem analytischen Verstand und Glauben bin ich auch nicht bereit im Casino einzusetzen. Natürlich gibt es gute und schlechte Tage und die schlechten Tage -so sie erkennbar sind- flach zu halten, ist erstrebenswert. Die Kugel an Tisch X fällt aber in irgendein Fach (aus statistischen Gründen praktisch nicht immer in dasselbe), die Kugel, die Croupiers, das Schicksal oder sonst eine Komponente haben aber weder das Wissen noch irgendein Interesse daran, ob ich zuvor an Tisch Y oder Z (oder zuvor an demselben Tisch X) erfolgreich oder erfolglos war. Daraus Rückschlüsse ziehen zu wollen erachte ich als irrational. Wünsche viele Stücke Starwind -
Hallo Dostal, ich habe nach jahrelanger Roulette-Abstinenz (einfach keine Zeit gehabt) vor kurzem wieder mit dem Spiel angefangen. Habe in der Zwischenzeit häufig nachgedacht und mir dabei eine Spielmethode (nicht als System progammierbar) ausgedacht, die Deiner wohl recht ähnlich ist. Ich bin jedenfalls beim Stöbern im Forum zufällig auf Deine Beiträge gestossen und war von der Ähnlichkeit unseres Spiels verblüfft. Ich spiele in Berlin im Casino am Potsdamer Platz. Dort kann man für 50 C pro Tisch die aktuelle Tagespermanenz kaufen. Da ich einen Vorlauf von 3 bis 4 Rotationen bevorzuge, die ersten Tische um 15 Uhr anfangen, trete ich so um 21 Uhr auf. Da ich die überfüllten Stehtische nicht mag, kaufe ich pauschal die Tagespermanenzen der Tische 4, 5 und 6. Meist hat nur einer der Tische den von mir als repräsentativ beurteilten Vorlauf von 111 bis 148 Coups, wobei mir etwa 148 lieber sind (man kann ja auch warten). Dann wird blitzartig das Ergebnis der einzelnen Zahlen auf den ausliegenden Kärtchen mit der Kesselwiedergabe eingetragen, dadurch werden die Favoriten mit guten Voisins leicht erkennbar. Dann ab an den Tisch, Ergänzung um die zwischenzeitig gefallenen Coups. Wenn die Dreiergruppe nicht "verbraucht" wurde notiere ich zusätzlich, wo mindestens die letzten 14 (entspricht der Zahl der Anzeige der Coups über dem Tisch) Treffer im Kessel lagen und notiere und berücksichtige dies mit. Das wird dann fortgeschrieben. Hatte vor wenigen Tagen eine Beobachtungsstrecke, wo 20 Einschläge in der "falschen" Kesselhälfte hintereinander lagen (im Uhrzeigersinn von 19 bis 24). Meine Gruppe war 29-1-1. Habe deshalb nicht gesetzt, sondern gewartet, bis sich dieses Bild auflöste und 2 aufeinander folgende Treffer "meine Seite" erreichten. Ich fing dann mit dem Setzen an und hatte den Treffer im 7. Coup. Ich spiele mit 50er Jetons und habe ein gestaffeltes Prinzip, wie ich mich verhalte, je nach wieviel Sätzen ich den Treffer bekomme. Ich setze meist nur 2 mal nach, bei frühem Treffer in gleicher Stückhöhe, bei spätem Treffer mit 20er Jetons oder ganz spät gar nicht (Prinzip Gewinnsicherung). Das Schwierigste ist natürlich die Entscheidung, ab wann ich praktisch einsteige. Das darzustellen, würde hier den Rahmen sprengen; übrigens ist einzuräumen, dass hier subjektive Kriterien mit eine Rolle spielen. Ich setze maximal 20 mal, d.h. beim Mißerfolg wären 3.000 Mäuse futsch. Ist mir bisher glücklicherweise erspart geblieben. Habe ich meinen Treffer und eventuell zwei Nachsätze ist definitiv Schluss für diesen Tag. Reich wird man damit natürlich nicht. Treffen die Nachsätze, spendiere ich mir (oder der Bank) noch zwei Verlustsätze nach dem jeweils letzten Treffer. Das hat den Hintergrund, dass ich mit den Nachsätzen nette Erfolge hatte für meine jeweilige Dreiergruppe. Die mathematische Wahrscheinlichkeit liegt natürlich unverändert bei 8,108 %. Bis jetzt läuft es (für meine bescheidenen Ansprüche) gut. Ich tätige die Annoncen immer über die Croupiers zur Vermeidung der Konfrontation mit unseriösen Typen, die ich leider schon häufiger im Streit mit anderen beobachten musste. Realistische Erfolgschancen sehe ich zwar eigentlich nur bei physikalischen Spielweisen (KG, WW), das habe ich bis zum Abk....... zu beobachten versucht, ich bekomme es aber nicht in den Griff. Also spiele ich so weiter, sollte es irgendwelche Abweichungen physikalischer Art überhaupt geben, könnten sie so ja zumindest teilweise mit erfasst werden. Ansonsten besteht diese Spielart letztlich darin, ein Favoritensegment im Kessel zu ermitteln und dann eine Strecke des Nichterscheinens mit zu berücksichtigen. Als Beispiel, habe ich die 14 angezeigten Coups plus 6 weitere beobachtet, so sind bei 3 gesetzten Zahlen 60 "Wahrscheinlichkeiten" verbraucht. Statistisch hätte jede meiner drei Zahlen ja innerhalb einer Rotation idealtypisch einmal erscheinen müssen (ich weiss, ich weiss, der Ausgleich findet erst in der großen Zahl statt). Wenn ich innerhalb von 11 Sätzen einmal treffe, bleibe ich im Plus. Beim elften Satz habe ich zusammen schon 93 "Wahrscheinlichkeiten" in meinem Beispiel angesprochen. Dass diese Spielmethode nicht sicher ist, ist völlig klar; irgendwann wird mich ein Platzer erwischen (dafür habe ich dann wieder einen gesonderten Plan). Es reizt mich aber praktisch herauszufinden, ob damit langfristig ein Überschuss gehalten werden kann. Zum Schluss, ich bin kein Profi und versuche lediglich über einen hoffentlich funktionierenden Verstand dem Casino ein paar Mäuse abzunehmen, bzw. den Bankvorteil überzukompensieren. Falls jemand (und hier schreiben ja auch viel Erfahrenere) in der Spielmethode einen Denkfehler -oder ergänzende Anregungen- finden sollten, bin ich für Hinweise dankbar, aber -2,7 bzw. -5,4 (ein Stück für's Haus dazu bei Pleintreffer) hilft nicht weiter. Wünsche viele Stücke. Starwind
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Achse 2 - Roulette System Die Achse 2
topic antwortete auf starwind's cweiss in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Sorry, Du hast natürlich recht. Bei den EC 1,35 % und nicht 2,7. Gruß Starwind -
Achse 2 - Roulette System Die Achse 2
topic antwortete auf starwind's cweiss in: Untere Schublade mit Roulette Smalltalk und Stammtischen
Eigentlich wollte ich durch das Lesen zum Thema "Die L.'s Roulettesystem" feststellen, ob verwertbare Spielerfahrungsberichte anderer vorliegen, aus denen Rückschlüsse gewonnen werden können, die es entbehrlich machen, "das Rad selbst neu erfinden" zu müssen. Nachdem ich nun die 16 Seiten zu diesem Thema durch habe, bin ich satt enttäuscht. Ich habe wenig konkretes auffinden können, jedenfalls nicht die erhoffte Ansammlung repräsentativer (das lassen wir jetzt mal ohne konkrete Definition) Erfahrungen. Dagegen gab es leider eine Menge unsachlicher persönlicher Anwürfe. Nichts gegen komisches Beiwerk, aber das eigentliche Thema sollte doch nicht zu kurz kommen. Dies bitte ich als konstruktive Kritik zu verstehen. Der zu diesem Spielsystem gehörende Ansatz der persönlichen Permanenz gehört meiner Beurteilung nach in den Bereich der Esoterik. Da deshalb eine Programmierung nicht möglich ist, ist eine logisch nachvollziehbare Prognose nicht erstellbar. Auch wenn der Verkäufer seriös erscheinen mag und für Support zur Verfügung steht, ist mir das viel zu wenig, um die Systemschrift zu kaufen und dann die Spielbanken zu bereichern. Auch mit der L.'s Roulettesystem gibt es für mich damit keine andere logische Prognose als die, die Herr "Sachse" regelmäßig (aber eben logisch nachvollziehbar) abgibt: - 2,7 % auf die Dauer betrachtet. -
Hallo beau-coup, ich bin auf der Suche nach einer Spielweise, die eine realistische dauerhafte Gewinnchance eröffnet, gerade nicht nach einer Scheinbegründung für Selbstbetrug. Bringt ein Spiel mit erhöhter Chancenbreite denn nicht nach der Logik (nicht nach dem Wunschdenken) höhere Gewinnchancen als wenn man sich durch KG im "Extremfall" für nur eine Zahl entscheiden muß ? Das ist doch nur der Versuch der Risikoeinschränkung oder anders ausgedrückt das Suchen erst einmal nach einer Spielmethode, die überhaupt eine realistische Chance eröffnet. Als Neuling in solcher Spielmethode fange ich doch nicht mit dem Schwierigsten zuerst an. Dein Hinweis, erst einmal eine Methode anwenden, die tatsächlich Überschuss bringt, klingt ja sehr gut. Wenn Du mir die vermitteln kannst, werde ich aufmerksam zuhören. Kurz zum Verständnis, habe bisher nach dem Prinzip von Grilleau gespielt und im bescheidenen Rahmen tatsächlich Schwein gehabt. Das fortzusetzen wäre aber einfach blöd, da es auf Dauer nicht gut gehen kann. Wenn ich nun nach Anpassungen, neuen Methoden oder wie immer man das nennen will, suche, so will ich aber eine rational verständliche Denkgrundlage haben. Selbst mit den Trockenübungen will ich meine Zeit erst belasten, wenn ich davon überzeugt bin. Zur Zeit sind meine Erfahrungen im KG völlig unzureichend, weil ich das bisher nur beiläufig probiert habe. Ich kann nicht mal prognostizieren, ob ich das wirklich bringe. Aber wenn ich es in Angriff nehme (und dazu bin ich entschlossen), will ich wissen, was ich tue und warum ich konkret dies tue. Mit freundlichen Grüßen Starwind
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Hallo Brennos, schon klar, meine Relationen basierten auf dem Gedankengang, das KG "untypisch" für das Spiel auf die einfachen Chancen nutzbar zu machen. Habe ich wohl nicht deutlich genug rübergebracht. Danke für Deine Antwort Starwind Hallo Papi, hochinteressante Hinweise (jedenfalls für mich). Obwohl ich bisher ausschließlich die EC bespielt habe muss das ja nicht für alle Ewigkeit so bleiben. Nach Deiner/Eurer Methode ist jedenfalls rechnerisch mehr drin. Danke Starwind Hallo Sachse, kann erst jetzt antworten, da ich einen Full-Time-Job und aufwendige zeitfressende Hobbys habe, die mich nur zeitweilig an den Computer und noch viel seltener ins Casino lassen. Unter Einbeziehung der Hinweise von Papi bin ich schwer nachdenklich geworden und sehe Vorteile im Spiel über Carree bzw. Cheval. Das hat jetzt mit meiner "Ausgangsidee" zwar nichts mehr zu tun, aber ich nehme das Recht in Anspruch, klüger werden zu dürfen. Ob ich das dann auch zeitlich beim Setzen hinkriege muss ich erst mal ausgiebig testen. Eure Antworten haben mir aber geholfen, ein paar Knoten aus meinen Gedanken rauszubekommen. Eine völlig andere Frage will ich aber noch loswerden. Ich habe noch nie erlebt, dass jemand nur weil er gewonnen hat, aus einem Casino rausgeflogen ist (meine Erfahrungen sind allerdings nicht so weit gestreut, dass sie repräsentativ sein können). Du, Sachse, scheinst ja in bemerkenswertem Umfang ausgeschlossen worden zu sein. Lag das an echten oder vermeintlichen Regelverstössen, KG haben ja ein naheliegendes Problem mit dem rien ne va plus, ging den Casinosheriffs Deine Körperhaltung über dem Kessel auf den Keks oder meinst Du, letztlich waren den Typen tatsächlich ausschlaggebend Deine Gewinne zu lästig ? Gruß Starwind
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Hallo Sachse, nach diversem Stöbern im Forum als Neuer erst einmal meine Hochachtung vor Deiner Kompetenz und Deinem Realismus (und auch vor Deinen Erfolgen). Dass Du zwar viele Informationen gibst, aber nichts Konkretes zu Deiner Spielweise offenbarst, ist kurzum zu akzeptieren. Dies ist kein neuer Versuch, wie z.B. von PsiPlayer mal gestartet, Dir doch diesbezüglich etwas aus der Nase zu ziehen - beim Nachlesen dieser älteren Korrespondenz bin ich vor Lachen fast zusammengebrochen. Nun aber zur Sache. Was hälst Du von einer Spielweise, die ich mal plakativ Kesselgucken Light nenne. Mit jeglichem System auf die einfachen Chancen landet man aus unüberwindbaren mathematischen Gründen bei minus 1,351%. Dein Plain Spiel (zudem u.a. geeignetes Casino, geeignete Kessel ausfindig machen, meist im Ausland) ist nicht für jedermann machbar. Versucht man nun zunächst durch das KG nicht die geeignete zu bespielende Zahl ausfindig zu machen, sondern lediglich einen ruhig größeren Bereich, in dem sich zentriert die Null befindet, zu vermeiden, so dürfte dies eine wesentlich einfachere Unterart des KG darstellen. Natürlich wäre bei Erfolg lediglich der Bankvorteil eliminiert; aber eine Chancenverschiebung auf 50:50 wäre schon mal viel mehr als das, was jedes starre System, das auf die EC spielt, erreichen kann. Der Rest wäre Glück, das wäre vom Ergebnis her zwar immer noch unbefriedigend, wenn dann aber noch langsam weiter das Auge (absichtliche Kurzfassung) des KG's entwickelt werden könnte, wäre damit der Bank doch vielleicht mit einem gewissen Realismus beizukommen. Selbst wenn die eigene Spielweise dann noch lange nicht Deine Qualität erreichen mag, so bügelt doch zumindest die Wahrscheinlichkeit von fifty/fifty (ich nenne es hier mal verbal nicht ganz zutreffend "der Zufall") die eigene Unzulänglichkeit etwas aus. Ich hätte gern Deine kritische Meinung, ob Du das zumindest als einen erfolgversprechenden Ansatz beurteilst, sich unter Risikoeinschränkung, auch mit kleineren Einsätzen spielbar und allgemeiner verwendbar als Deine Methode, sich eine Mischform unter Einbeziehung des physikalischen Spielansatzes zu erarbeiten? Herzliche Grüße Starwind
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