Jump to content
Roulette Forum

starwind

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    10.004
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Alle erstellten Inhalte von starwind

  1. Gedankliche Grundlage dieser vergleichenden Gegenüberstellung ist ein Spielabschnitt über zwei Coups. I. in beiden Coups wird getroffen a) Auswirkung bei der Mini-Martingale 1. Coup führt zu + 1, also gar kein Grund die Martingale einzusetzen. Diese hat doch die Aufgabe einzelne Verlustsätze oder gar Verlustserien zu überbrücken. 2. Coup führt wieder zu weiterem +1, zusammen also +2 b) Auswirkung beim Paroli Spiel 1. Coup führt ebenfalls zu +1, anders als bei den Grundgedanken der Martingale wird beim Paroli Spiel aber stehen gelassen. 2. Coup führt zu +4, Einsatzstück abgezogen = +3 Ich sehe da einen Unterschied. II. in beiden Coups wird verloren a) Auswirkung bei der Mini-Martingale 1. Coup führt zu - 1, nun müssen zwei Stücke drauf 2. Coup führt zu weiteren - 2, zusammen also - 3 Stücke b) Auswirkungen beim Paroli - Spiel 1. Coup führt zu - 1, also überhaupt keine Grundlage für ein Paroli Spiel 2. Coup führt zu weiterem -1, zusammen also - 2 Stücke Schon wieder sehe ich einen Unterschied. Wie vor, der Paroli Spieler stellt (innerhalb des Vergleichsrahmens von zwei Coups) da gar keine drei Stücke drauf. Ich kann nicht spielen, was ich will, der Rahmen ist natürlich durch meine Spielmethode vorgegeben, aber das meinst Du bestimmt auch so. Dass ich einen gewaltigen Unterschied darin sehe, bei einer Verlustprogression immer mehr Stücke zum Einsatz bringen zu müssen, um eben die Fehlsätze oder Fehlsatzserien zu überwinden, während ich beim Paroli Spiel pro Angriff lediglich ein lumpiges Stück ins Risiko stelle, hatte ich doch schon breit ausgeführt. Um andere Worte zu verwenden: Ein Platzer in höherer Martingalestufe kann mich ruck zuck um Tage zurück werfen. Beschränkt man das von vorn herein dahin, Abbruch nach Mini - Martingale Flop, so verliert der Martingale Spieler mehr als der Paroli Spieler, siehe oben. Viele kleine Flops machen den Unterschied dann immer deutlicher. Beim Paroli Spiel hingegen kann der berühmte Platzer gar nicht auftreten, es sei denn, man würde die Addition der verlorenen Einzelstücke bei den verloren gegangenen Paroli Anwendungen ebenfalls als Platzer bezeichnen, was nun völlig unüblich wäre. Dann wäre ja nahezu jeder Fehlsatz ein "Platzer". Das wäre nicht von dieser Welt. Gruß Starwind
  2. Doch, ist mir aufgefallen, ich habe lediglich keinen Sinn darin erblicken können, auch auf diesen Unsinn einzugehen, da bei Lutscher nun wirklich geistig alles durcheinander läuft. Man könnte ebenso erfolglos versuchen, sich mit einem tasmanischen Beutelteufel über Roulette auszutauschen (wobei ich diesen wirklich herzlich unsympathischen Tierchen nicht zu nahe treten möchte). Starwind
  3. Lutscher ist einfach zu blöd bei seinem Schwachfug mit berücksichtigen zu können, welchen Weg dabei die Kugel gegenläufig nimmt. Zwei Komponenten gleichzeitig überfordern ihn völlig. Falls er mal ansatzweise erahnen sollte, welche weiteren Komponenten dann noch hinzukommen, kollabiert er vollständig. Bescheuert wie Rose und Kies. Ich weiß, welche Schallplatte mit Sprung er jetzt runterleiern wird. Starwind
  4. Zunächst "Dauergewinnsystem". Ich erlaube mir der korrekten Zuordnung halber klarzustellen, dass ich diesen Begriff niemals verwandt habe ! Wie andere in Eigeninterpretation mit meinen Ausführungen umgehen, darauf habe ich keinerlei Einfluss. Ich habe auch keine "psychologischen Probleme". Warum ? Das hatte ich gerade geschrieben, weil ich eine Spieltechnik gewählt habe, die das verhindert. Ansonsten würde es für mich schon z.B. in der zweiten Paroli-Stufe (Teilabzug mal unberücksichtigt gelassen) einen erheblichen Unterschied machen, ob ich 800 € aus eigener Tasche da drauf stelle oder nur 100 €. Nö, diese Sequenz hatte ich gar nicht im Blick, es ging um das, was danach zuweilen (aber irgend wann sicher) erforderlich werden wird. Solchen Humbug habe ich niemals auch nur angedeutet. Das ist schon wieder Fremdinterpretation, für welche ausschließlich Fehlinterpreten verantwortlich sind. Starwind
  5. Der Unterschied besteht darin, dass ich pro Angriff exakt 1 Stück ins Risiko stelle (lediglich bei Erscheinen von Zero stocke ich bei Hälftelung dieses halbe Stück sofort wieder auf), während jede Verlustprogression (sofern eine solche auch nur als Bestandteil solchen Spieles mit enthalten ist) den Einsatz vieler Stücke erfordert bis zu gigantischen Stückzahlen. Schon mal rein psychologisch ein gewaltiger Unterschied (auf Nervenebene) ob ich gerade riskiere ein Stück zu verlieren oder im selben Coup viele Stücke. "Kick for nothing" brauche ich nun wirklich nicht ("Ärmelschonerspiel"). Dann käme eigentlich im nächsten Gedankenschritt Grilleau ins Spiel "Ein Stück pro Angriff". Das dauert mir aber alles viel zu lange und warum soll ich mich auf ein Stück pro Angriff beschränken, wenn doch ein Paroli-Spiel viel mehr im Angebot hat mit dem psychologisch beruhigenden Hintergrund, wenn das Paroli oder die Parolikette in die Hose gehen, dann habe ich angriffsbezogen exakt ein Stück in den Teich gesetzt und nicht viele. Hängt grundsätzlich am selben Faden und ist abstrakt richtig. Aber praktisch kommt eben hinzu, ob ich mir bei Verlustprogressionsspielen den sinnlosen Nervenkitzel spendiere oder diesem einen herzhaften Tritt in den Allerwertesten verpasse. Dieser Unterschied liegt in der Anzahl der dafür zu spielenden Coups und damit gleichzeitig in dem daran gekoppelten Zeitfaktor. Dann noch der vorerwähnte psychologische Bestandteil. Und über allem schwebt, dass man ohne positiven Erwartungswert (der wo anders her kommen muss) ohnehin die Finger von der Sache lassen sollte, soweit man das Ganze nicht als reines FunPlay mit kleinen Einsätzen betreibt und eben dieser Unterhaltungsfaktor für die Betroffenen das Ausschlaggebende ist. Dann brauchen sie sich um all das Erörterte in der Tat keine Gedanken zu machen. Druff und -1,35 % oder -2,7 % vom eigenen Umsatz langfristig. Gruß Starwind
  6. Selbstverständlich gestehe ich Dir dies zu. Ich weise lediglich auf einen kltzekleinen Unterschied in den möglichen Spielarten hin. Bei "meinem" Paroli und Paroliketten steckt ein einziges Anfangsstück pro Angriff drin. Diese Anfangsstücke habe ich mir zum allergrößten Teil am selben Spieltag zuvor schon vom Casino geholt und bin um deren Vermehrung bemüht. Nach Deiner Progressionstechnik musst Du zwischenzeitig immer wieder in großer Stückzahl in Vorlage gehen, um Zwischenverlusten hinterher zu laufen. That's not my way. Aber ein jeder nach seiner Façon. Starwind
  7. "Früh aufstehen": Das kannst Du bei mir vergessen. Solch spießbürgerliche Verhaltensformen habe ich vollständig abgelegt. Unter medizinisch behandlungsnotwendigen Schlafstörungen leide ich auch nicht. "Schinkenbrote": Solltest Du Norderneyer Seeluftschinken meinen, wären wir schnell beieinander. Normal zaddriges Schinkenzeug mag essen, wer will. "Anlegen": Falls Du kritische Überdenkung dem "anlegen" zuordnest, so wäre dies ein Individualproblem. Als Bevorzuger von Ärmelschonerspielen reichte für mich ein Blick auf Deine Progressionsstufen, um für mich zu entscheiden, dass ich so etwas niemals anfassen würde.- Starwind
  8. Was ist denn Nr.1. ? Ein lupenreiner Konjunktiv. Wie lautet denn die konkrete Spielregel dazu. Schluß bei +1, +50, +140, nach freier Intuition oder wo ? Wenn diese Verlustprogression langfristig einen Vorteil generieren soll, muss sie über alle möglichen Permanenzkonstellationen letztlich positiv drüber kommen im Rahmen des Tischlimits. Warum soll dann irgend wo gestoppt werden, wenn nicht aus purer Angst vor dem unbekannten Folgenden. Natürlich gibt es Gründe zum Stoppen. Casinoschluß, Müdigkeit, keine Lust mehr, vorher selbst festgelegtes Zeitlimit, etc. . Aber doch nicht, dass man gerade im Plus ist. Das kann zuweilen der Naivste nicht verhindern. Starwind
  9. Aber einen würden alle 800 Hühner auf der langen Strecke garantiert nicht treffen, nicht mal kurz hinter der Startlinie. Dich. Starwind
  10. Genau. Ich weiss nicht mehr, wo ich die Bände vor langer Zeit gekauft habe. Als Verleger steht dort eine GLOBALPRESS GMBH, Garmisch-Partenkirchen. Ob Paufler damit zusammen hing entzieht sich meiner Kenntnis. Passt aber alles zusammen. Eine Systemschrift konnte er mir aber nicht andrehen. Starwind
  11. Dies stand sinngemäß schon auf den uralten gebundenen Halbjahrespermanenzen, die das Casino Baden-Baden vertrieben hat: " Ein Roulettespieler ohne System ....... .....ist wie ein Seefahrer ohne Kompass !" Starwind
  12. Ja, ja. Starwind
  13. Moin, Tiefseefischer, nein, das Permanenzlesen allein würde mir wenig bringen. Erst im Verbund mit dazu entwickelten Märschen wird ein Schuh draus. Das eine ohne das andere wäre wertlos. Auch den Begriff "Cluster" habe ich nicht verwandt, ich habe immer nur von Ballungen geschrieben. Dies ist für mich keinesfalls dasselbe. Cluster, z.B. gewonnen aus dem Hintergrundrauschen (hierzu gibt es einen Thread von Paroli über bekannte Trendspieler irgendwo im Forum), würden mir gar nichts nutzen, weil ich sie nicht systematisch zuordnend auslesen kann. Eine stinknormale Vorlaufpermanenz hingegen kann ich auslesen und mit dem dazu passenden Marsch vorübergehend anspielen. Den Gesichtspunkt, ob Ballungen sich öfter fortsetzen als dass sie abbrechen, hatte ich gestern im Gespräch mit hemjo zu verdeutlichen versucht. Das ist mir völlig gleichgültig. Was ich bei der Vorlaufauswertung abwarten muss, ohne dies schon setzen zu können, bringt keinen Gewinn und auch keinen Verlust, bleibt also ergebnisneutral. An der Stelle, wo das aktive Anspielen beginnt, ist das coupbezogen zu sehen. Wie im bereits dargestellten Beispiel, treffe ich nach neutralem Vorlauf bei Spekulation auf erneutes Nasenentstehen eine Zweierserie bringt die zwei Gewinnstücke, ohne dass der Vorlauf in meinem Saldo dazu eine Rolle spielt. Ich habe ja nicht blind rumprobiert und den Vorlauf bezahlt. Danach kann es mir völlig wurscht sein, diese beiden Plusstücke habe ich erst mal. Bricht der Trend beim nächsten Nasensignal ab, so kostet mich dies ein Verluststück. Macht im Saldo immer noch ein Gewinnstück. Bei coupbezogener Betrachtungsweise spielt mithin ein Stückzahlvergleich (Fortsetzungen in Relation zu Abbrüchen) höchstens eine untergeordnete Rolle und nur dies bildet die Realität ab. Der Stückzahlvergleich ist theoretische Überlegung, die in meinem Portemonnaie rein gar nichts bewegt. Starwind
  14. Du haust mal wieder so locker vom Hocker frei erfundene Schoten raus. Faszinierend. Was ist denn allgemeiner Zufall ? Die Meteorologen wären begeistert, wenn sie von einer irgend wie gearteten Gleichverteilung ausgehen könnten. Als sie das ihrem Wetterfrosch im Glas vorgetragen haben ist der vor Lachen von seinem Leiterchen gefallen. Starwind
  15. Im Wesentlichen daher, dass ich seit Jahrzehnten u.a. den Scientific American abonniert habe und weiterhin meine Frau Chemikerin und Physikerin ist. Starwind
  16. Ich schätze mal, dass ich durchschnittlich etwa bei 100 Coups drauf bin, da ich alle drei originären EC's auswerte, also mehrere EC's "parallel" bediene, sind das über 150 Satzstücke pro Abend. Wenn ich mich aufmache, bin ich lange da, eigentlich immer bis Casinoschluss. Starwind
  17. Du bist ein Pontifex Schwafelfix . Die SRT enthält die Beschreibung und Berechnungen der Interaktionen bei gleichförmig bewegten Bezugssystemen, die ART für beschleunigte Bezugssysteme. Nun kannst Du dir Gedanken darüber machen, ob der alberne Roulettekessel (dessen Antipoden in Australien ja auf dem Kopf stehen müssen ) ein gleichförmig bewegtes System oder ein beschleunigtes System darstellt. Sollte Deine Entscheidung wegen der Bewegung der Roulettekugel zum beschleunigten System tendieren, breche ich gröhlend zusammen. Geh`mal zur Volkshochschule und lese nicht nur Internetschrott. Starwind
  18. Richtig Diese Schlußfolgerung ist falsch. Ebenso wie es lange typische Serien gibt, gibt es auch lange atypische Serien. Der einfachste Unterschied, aber nicht der einzige. Beispiel: Wird eine atypische Serie von Nasen (über deren Abbruch) auf der anderen Seite verfolgt, so muss dort eine Serie entstehen (sonst wäre es nämlich keine Nase). Diese Serie muss aus mindestens zwei Gliedern bestehen, darf aber auch gern eine längere Serie sein. Schon eine Zweierserie bringt zwei Plusstücke, falls eine längere typische Serie mitgenommen werden kann, werden es sogar noch mehr Plusstücke. Deren Gesamtzahl ist vorher nicht bestimmbar, ist hingegen nicht gleich (lediglich ausgleichend) zu den Trendbestimmungssignalen. Coupbezogene Betrachtungsweise und ich spiele nur Coups. Eine solch wahnsinnige Spielidee würde ich niemals angehen. Der erste Satz einer typischen Serie geht keineswegs immer verloren oder wird immer ausgelassen. Gerade das soeben erwähnte Beispiel führt dazu, dass zuweilen schon das erste Glied einer Serie getroffen wird, natürlich nicht immer. Auch, dass ein Stück am Ende einer Serie durch deren Abbruch verloren gehen muss, ist keinesfalls zwangsläufig. Wer zwingt einen denn, jede Serie bis zu deren Ende auszureizen ? Alles eine Frage der aktuellen Spielsituation. Das habe ich doch gerade vor ein paar Stunden gepinselt, dass ich in einer durch Einer und Zweierserien geprägten Spielsituation niemals spekulativ auf das dritte Glied einer bisher entstandenen Zweierserie setzen werde. Das von Dir ins Auge gefasste Serienendverluststück verbleibt bei dieser Situation schön in meiner Tasche. Dies ist wieder vollkommen richtig. Deshalb darf auf Serien und "Figuren" auch niemals blind spekuliert werden. Starwind
  19. Humbug, gestellte Frage nicht beantwortet. Was Du dir da zu "allgemein" und "speziell" zusammen reimst hat mit der SRT sowie der ART von Einstein, den Du ja zu vereinnahmen trachtest, rein gar nichts zu tun. Starwind
  20. Selbst dies ist schon lange überholt. Deine Meinung berücksichtigend, darf man da schon lange nicht mehr auf "atomarer Ebene" vorgehen, die viel zu grob wäre. Das Quant ist seit 1900 bekannt (Planksches Wirkungsquantum), bestätigt 1905 durch Einstein. Also alles noch viel detaillierter, als von dir erwähnt. Nun interagieren diese Quanten nicht immer gleichartig. Noch mehr Daten und Komplexität. Genau einer der Punkte an dem die Wissenschaft die Grenze des erlangbaren Wissens fest macht. Folgerung: Damit kann keiner rechnen, auch der fortgeschrittenste Computer, niemals. Völlig sinnlos über Unerreichbares nachzugrübeln. Ebenso hoffnungslos wie die berühmte Frage, was vor dem Urknall war. Weiss keiner und es gibt keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass es jemals jemand wissen wird. Ende der Fahnenstange ! Starwind
  21. Du bist ein Scherzkeks, der mit aufgeschnappten wissenschaftlichen Begriffen um sich schmeißt, um Torfnasen zu bluffen/fangen. Die spezielle sowie die allgemeine Relativitätstheorie erklären jeweils die Interaktion zweier Bezugssysteme. Welche sind das bitte bezogen auf's Roulette ? Starwind
  22. Es kommt immer darauf an, was man zueinander in Relation setzt. Ferner sind Spielsituation und Marsch keinesfalls dasselbe. Die Spielsituatiuon gibt den anzuwendenden Marsch zwar vor, kann mit ihm aber nicht identisch sein, weil sie schon vorher entstanden sein muss, um einem Trendspiel überhaupt die Grundlage zu geben. Die obige Behauptung wird von mir nicht geteilt. Wenn ich eine aus Einern und Zweiern geprägte Spielsituation mit einer anderen, nämlich einer aus Dreier- und Viererserien zusammen gesetzten in Relation setze, ist obige Behauptung schon auf den ersten Blick falsch. Stückbezogen: die Einer und Zweier treten viel häufiger zusammen gerechnet auf als die Dreier- plus Vierer. Dementsprechend brechen die Einer und Zweierserien auch häufiger ab, als die Dreier- plus Viererserien. Wer so ein häßliches Spiel betreibt, für den mag das schon zutreffen. Auf EC hat man ja schon drei originäre Paare, die man auswerten kann. Das gibt für fast jeden Coup eine Satzmöglichkeit. Starwind
  23. Man muss mit mehreren Märschen arbeiten, die situationsangepasst angewendet werden. Dass Dir dies zu abstrakt sein wird, ist mir von vorn herein klar. Kindgerechte Gebrauchsanweisung von mir gibt es nicht, habe ich schon vielfach geschrieben. Seinen Denkapparat dafür muss schon jeder selbst betätigen. Starwind
  24. Dies ist nicht nur in den von Dir benannten Fällen passiert. Nehme Dir mal all die bisher "Ehrlichen" vor, die dies alles mit Abscheu bisher betrachten und gebe ihnen eine Möglichkeit, sich selbst herzhaft bedienen zu können. Ich garantiere, dass 99 % der bisher "Ehrlichen" sofort eine Kehrtwende vollziehen und das Lager wechseln mit den üblichen beiden Hauptargumenten: 1. Wenn ich es nicht tue, tut es ein anderer, ja bin ich denn blöd. 2. Ich tue das doch nicht für mich, sondern primär für meine Familie und insbesondere meine Kinder. Zudem kann so das Einfamilienhaus viel schneller abbezahlt werden und ein Porsche war schon immer mein Traum. Diese "Ehrlichen" sind ehrlich, weil sie nicht Zugriff auf dafür erforderliche Netzwerke und damit verbundene Insiderinformationen haben. Wenn sie doch mal rankommen, ist ihre bisherige Beurteilung weggeblasen wie ein Sandkorn im Sturm. Stichwort: "Der Egoismus der Gene". Lediglich die Spitze der Eisberge wird aufgedeckt. Z.B. in U.S.A. gibt es gewaltige "Denkfabriken", die neue und alte Gesetze nur darauf abklopfen, ob da nicht Lücken drin sind, die es ermöglichen, das Geld anderer auf das eigene Konto zu bekommen. Das ist Bestandteil des "American Dream". Im Kleineren gibt es dies auch bei uns. Was nicht verboten ist, ist erlaubt, man muss es nur finden. Moralische Eigenrechtfertigung: siehe oben 1. und 2. . Starwind
  25. Dieses Verständnis besteht nur bei einem kleinen Teil derer, die sich damit aus unterschiedlichsten Gründen befassen. Es ist nicht "der Zufall" an und für sich. Wir haben es hier lediglich mit einem winzigen Ausschnitt aus allgemeinem Zufallsgeschehen zu tun, nämlich mit dem roulettespezifischen Zufall, der extrem eingeschränkt lediglich als Ergebnismöglichkeiten 37 Elementarereignisse zulässt und kein einziges weiteres. Eigentlich ist Roulette ein primitives und saudoofes Spiel (daher zieht es ja auch so viele an ). Eine mathematische Formel dafür gibt es nicht. Das nächste Coupergebnis ist durch nichts berechenbar (sonst müssten alle Mathematiker bisher ja Vollpfosten sein). Starwind
×
×
  • Neu erstellen...