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Roulette Forum

cmg

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  1. ...und dieser "heisse Draht" nennt sich in der Dunkelwelt "verschränken", genauso wie die prägenden Felder riesige "Felder von Atomen" miteinander verschränken (so entsteht u.a. die Photosynthese von Pflanzen), können sich auch, allerdings nur in bestimmten Situationen, die prägenden Felder an sich verschränken. Beispiel: kann mich an eine Situation vor Jahren erinnern, als ich aus dem Fenster meines Büros, in Gedanken versunken, schaute, und eine Frau, die minimum 100m entfernt auf der Straße spazierte, urplötzlich sich umdrehte, und genau in meine Richtung starrte, -sie hatte "gemerkt", bzw.ihr Bewusstseinsfeld hatte registriert, das ich sie von hinten angeguckt hatte, leider lassen sich solche Experimente bewusst nicht wiederholen, schon gar nicht unter Laborbedingungen (und solche Verschränkungen von Bewusstseinsfeldern dauern auch meist nur Sekundenbruchteile)
  2. ..ich glaube schon das french Roulette mit Zero-teilung bald nicht oder kaum noch angeboten wird, und American Roulette ist, gerade für Anfänger, nicht mehr schlagbar
  3. Wenn Mein SALDO im plus ist, bin ich schon zufrieden Die Frage kann man, vor allem MG, gar nicht so einfach beantworten, kann schon sein, das ich 5 Tage mit kleinem Minus abschließe, der Gewinn des 6.Tages aber alle Verluste wieder ausgleicht, wichtig war mir bei meinem Spiel vor allem immer, das die Ausschläge ins Minus möglichst flach sind.
  4. Ich muss mein dynamisches EC-Figurenspiel nur nach den Rythmen und Regeln des roulettspezifischen Zufalls, der sich zusammensetzt aus den universellen Naturgesetzen und den Gesetzen des unberechenbaren Chaos, und deren prägenden Einflussgrössen, auszurichten, schon kommen die Gewinne "von allein". Statistik kann mir dabei helfen die richtige Systematik zu finden, das theoretische Konstrukt "Mathematik" eher weniger, weil theoretische Mathematik gar nicht in der Lage ist, Roulette komplett darzustellen und zu berechnen, oder wie es ein User mal treffend formulierte: "Wenn ich gewinne, gewinne ich, ob jetzt irgendeine mathematische Formel ihren Segen dazugibt oder nicht!"
  5. Dunkle Materie bildet einen ruhenden Äther, aus dem ca.95% des Universums besteht (auch als "Dunkelwelt" bezeichnet), ohne diesen Äther läuft nichts; auch Licht könnte sich nicht fortpflanzen egal ob es gleichzeitig die Eigenschaften von Wellen/Teilchen annehmen kann. In diesen Relativen Theorien wird der Äther nicht benötigt nur bieten diese ganzen Theorien keine Alternativen zum Äther an; also ausser diesem ominösen "Nichts" , aber was würden den passieren wenn ich einen Ball (Teilchen,Masse!) ins "Nichts" werfe? -er würde sich sofort komplett in seine Bestandteile auflösen, weil nichts nichts zusammenhält, schon gar keine Gravitationskräfte!!! In diesem Äther eingebettet sind extrem viele "morphische Felder", die die Masse der Lichtwelt formen und prägen, ebenso die Naturgesetze! Unter diesen Feldern befinden sich auch "Bewusstseinsfelder" -ein Teil des Ich-Bewusstseins befindet sich also als prägendes Feld in der Dunkelwelt und erklärt so zahlreiche unerklärliche Phänomene (z.B. zu wissen das sich jemand in der Nähe begindet, ohne jeden Einsatz der Sinnesorgane, allerdings nur in bestimmten Situationen, also extremst schwer labormässig zu beweisen)
  6. Ko to kaže, ko to laže, Rouletta je nepobediv…. Gerade auf EC kann ich ein unglaublich dynamisches Spiel aufbauen, indem ich Parameter und Abhängigkeiten in meinem System einfließen lasse (beachte Einflussgrössen ). Bei EC gibt es zahlreiche Situationen, die auf dem ersten Blick, gleich oder ähnlich aussehen, mehr dieser Situationen als bei jeder anderen Chance des Roulette. Und auf diese Situationen kann ich dann unterschiedlich reagieren, z.B. bei einer solitären Serie mal auf Fortsetzung oder Abbruch setze, alles in Abhängigkeit gewisser Rahmenbedingungen, die für Außenstehende völlig unerklärlich sind.
  7. Ich denke eher „man“ hat das statistisch ausgewertet, durchaus ein indirekter Beweis für Bewustseinsfeld-Verschränkung, hab jetzt aber keine Lust zu suchen
  8. PS: da die gesamte Dunkelwelt nicht direkt mit der Lichtwelt wechselwirkt, entsteht auch kein „Ätherwind“ (es gab da mal so ein Experiment), nur weil er nach irgendwelchen „Relativitätstheorien”, also theoretischen Theorien, kein ruhender Äther nötig ist heist ja noch LANGE nicht, das er nicht existiert, für etliche Physikformeln brauche ich ja auch keinen Faktor „Zeit“, das heist ja jetzt nicht, das es keine Zeit gibt In der THEORIE kann man beim Roulette nicht dauerhaft gewinnen, In der PRAXIS sieht die Sache etwas anders aus….
  9. …in bestimmten Situationen „verschränken“ sich die einzelnen Bewusstseinsfelder des Menschen tatsächlich zu einem kollektiven Bewusstseinsfeld „Masse Mensch/Mensch als Masse“ extrem ausgeprägt übrigens bei einigen asiatischen Völkern (manchmal auch frech als „Ameisenvölker“ benannt ), allerdings extremst schwierig zu messen da die Felder der Dunkelwelt, in der sich auch die Bewusstseinsfelder befinden, nicht direkt mit der Lichtwelt wechselwirken, ausgenommen mit Gravitationswellen, aber statistisch dürfte sich hier tatsächlich einiges nachweisen „messen“ lassen…
  10. …wie in jedem biologischen Körper -aber die schöpferischen Rahmenbedingungen, mit der Masse überhaupt erst Form und Gestalt annimmt, passiert ausschließlich durch die prägenden Felder der Dunkelwelt; ohne diese Felder würden die Tiere nichtmal in ihr Nest zurückfinden (oder haben Ameisen GPS eingebaut ); ohne die prägenden Felder würde die ganze Ameisenburg in alle Richtungen „auseinanderliegen“ und zwar sofort -wie die gesamte Galaxie, nur der Äther aus dunkler Materie und die in ihm eingebetteten morphisch-prägenden Felder, darunter etliche Bewusstseinsfelder, sind der „Kitt“ der alles zusammenhält…
  11. Ameisen u.ä. Lebensformen (Termiten usw.) liefern ja schon lange denn unwiderlegbaren Beweis -was wir Eingeweihten schon lange wissen- das sich große Teile des Ich- bzw. Kollektiv-Bewusstseins außerhalb des biologischen Körpers (als prägendes Feld) befindet; die Tiere werden von einem kollektiven Bewusstseinsfeld geprägt und gesteuert; dieses ist wiederum verbunden (verschränkt?) mit dem Bewusstseinsfeld des einzigsten Tieres, der Königin, das ein einfaches Ich-Bewusstseinsfeld „Ego“ besitzt. Das geht sogar soweit, das manche Tiere (Quallen usw.) nichtmal ein Gehirn benötigen -das morphisch-kollektive Bewusstseinsfeld steuert alle Interaktionen…
  12. Der übliche Fehler, keine Ahnung wie egoistisch Chamäleons sind; aber es überlebt der, der sich seiner Umgebung schnell und dynamisch optimal anpassen kann, und zwar nicht über etliche Generationen sondern, wie erwähntes Chamäleon, möglichst direkt; in der Tierwelt haben übrigens viele Tiere gar kein „Ego“ sondern besitzen ein kollektives morphisches Bewusstseinsfeld (Ameisen, u.ä.das einzigste Tier mit Ego ist dann die Königin), das bedeutet bei Nahrungssuche „Opfern“ diese Tiere sogar etliche Einzeiten, solange das Überleben des „Stammes“ gesichert ist; also interessiert die gar nicht, wenn ein paar beim Picknick ein paar zertreten werden, solange sie nur Nahrung in ihr Nest transportieren. Was das Bewusstseinsfeld des Menschen von denen der Tiere unterscheidet ist vor allem die Erkenntnis-Fähigkeit die Erkenntnis, das Bewusstsein mehr ist, als ein paar Gehirnzellen in der Lichtwelt, die Erkenntnis, das man beim Roulette nur gewinnen kann, wenn man sich denn Rythmen und Regeln des roulettspezifischen Zufalls DYNAMISCH anpasst, und dynamisch heist in Situationen, die auf dem ersten Blick gleich aussehen, trotzdem unterschiedlich zu handeln!
  13. das theoretische Konstrukt der Mathematik ist nur ein kleiner Teilaspekt des Roulettes, das Problem ist das Mathematisch-Theoretisch von falschen Voraussetzungen ausgegangen wird: vom absolut perfekten Zufall, der komplett abstrakt und unabhängig von Croupier, Kessel, Kugel, anderen Spielern, Zeit, Raum, usw. auf dem unberechenbaren Chaos basiert… Aber… in der PRAXIS sieht alles etwas anders aus (und 1 Apfel + 1 Apfel ergibt auch nicht 2 Äpfel, weil Mathematisch-Theoretisch davon ausgegangen wird das beide Äpfel ABSOLUT gleich sind!, in der Praxis findet man wahrscheinlich nicht mal 2 gleiche Atome, selbst wenn sie verschränkt sind, Theorie und Praxis sind gerade beim Roulette 2 Paar Schuhe!)
  14. Sehr richtig, deshalb beachtet jedes gute klassische System auch Soll- und Ist-werte um immer einschätzen zu können ob sich der Roulette-Spezifische Zufall zuweit von der Ideal-Linie entfernt, wenn ja: BREAK! Um damit direkt mit einem Glaubenssatz des Roulette aufzuräumen: Permanenzen sind NICHT „Zeit- und Raumlos“ wir können NICHT beliebig das Spiel anhalten und fortsetzen (allerdings -wenn möglich- jederzeit den Tisch wechseln), der Roulette-spezifische Zufall unterliegt zahlreichen prägenden Einflussgrössen und Richtwerten, ebenso wie die universellen Naturgesetze von diesen Einflussgrössen geprägt werden, ebenso die statistische Normalverteilung (diese aber nur nach theoretisch-mathematischen Werten, die allerdings nur eine Teilgrösse unseres Spiels darstellen), und selbstverständlich gibt es dann Tage wo einfach „Nichts geht“ und ein einzelner Tisch nur Murks produziert (solche Tage dann „auszusitzen“, auch an der Casinobar, oder angeschlossenem Restaurant, ist einfach nur Teil unseres Systems!)
  15. Sehr richtig, der roulettespezifische Zufall bewegt sich in einem engen Rahmen, richtet sich nach denn universellen Naturgesetzen und deren formenden Einflussgrössen. Weil wir hier -wie von zahlreichen Mitstpielern auch erwähnt- es nur mit einem unperfekten Chaos zu tun haben, habe ich in meinem System auf EC schon lange Näherungswerte eingebaut, die mich veranlassen, in auf dem ersten Blick gleichen Situationen, trotzdem unterschiedlich zu handeln, das nennt man flexibel; mal wird die solitäre Serie weitergespielt, ein anderes Mal abgebrochen, in Situationen, die dem ersten Anschein nach komplett gleich sind, aufgrund der abstrakten Näherungswerte und „theoretisch“ künstlichen ECs trotzdem unterschiedlich… Die Kunst ist, dann natürlich herauszufinden, wann man die künstlichen ECs einbezieht, und wann nicht -absolut unmöglich zu programmieren.
  16. Hier gab es mal einen “EC-Scanner” Thread mit durchaus interessanten Ansatzpunkten. mMn. Kommt es darauf an die EC’s optimal nach dem 2/3 Gesetz zu konvertieren und vor allem auch dominierende EC’s zu berücksichtigen, der Zeitpunkt, z.B. auf Schwarz zu setzen, obwohl auf dem ersten Blick eine solitäre Serie Rot läuft; wie mal hier erwähnt, landet die Kugel im Fach „5“, Rot, nach unseren Berechnungen dominieren aber eher die Nachbarfelder „24“ und „10“, d.h. die dominierenden, abstrakt-theoretischen EC‘s sind anders als die tatsächlich gefallenen. Roulette ist eben auch ein Vergleich der IST- und der SOLL-Werte, das ist deshalb weil der Roulette-Zufall unterschiedlichen Einflussgrössen unterliegt, diese Einflüssgrössen prägen auch die allgemeinen Naturgesetze. Genau wie die Größe „Unendlich“ (aber zählbar) nicht gleich „Unendlich“ (aber unzählbar) ist, ist eine „solitäre Serie Rot“ eben NICHT gleich jeder anderen „solitären Serie Rot“, wenn unsere System die Unterschiede zwischen diesen herausarbeitet, und wir den statistisch optimalen Zeitpunkt des Wechsels bestimmen können, haben wir bereits einen Gewinnhebel in Händen!!
  17. „Unendlich“ ist nicht gleich „Unendlich“ https://youtu.be/OxGsU8oIWjY hier beweist der Autor wieso ein Hotel mit unendlichen Anzahl an Zimmern trotzdem nicht unendlich viele Gäste aufnehmen kann
  18. …die Ausschläge ins Minus sind aber auch nicht ohne!
  19. ...die Fehler der anderen gleichen sich aber auch aus, ein sehr verbreiteter Fehler ist z.B. bei "16" immer stehen zu bleiben, was für jeden Counter schon wieder gut ist (wenn die anderen nicht nach und nach alle Karten aus dem Schlitten ziehen).
  20. programmieren lassen sich nur starre Vorgaben, ein flexibles System, das, situationsbedingt, auch "künstliche" EC einbringt, ist da eine ganz andere Hausnummer...
  21. …die Idee, Fächer anders zu interpretieren, als tatsächlich gefallen ist, ist eines der Wesensmerkmale meines Systems, das sich nach denn universellen Rythmen und Regeln des ABSTRAKTEN Roulette-Zufalls, denn Naturgesetzen und deren prägenden Einflussgrössen orientiert; nehmen wir an, es ist die „5“ gefallen, nach denn Rythmen des abstrakten Zufalls dominiert aber die 3-Gruppe (der Mini-Kesselsektor) 24-5-10, dann notiere ich in meiner Permanenz die EC‘s: Noir-Pair-Manque (und das obwohl die „5“ die EC-Parameter Rouge-ImPair-Manque hat) -übrigens einer der Gründe weshalb sich mein System nicht so einfach programmieren lässt, ein Algorithmus kann kaum oder nur sehr schlecht die formenden Einflussgrössen der Naturgesetze des abstrakten Roulette-Zufalls theoretisch darstellen!
  22. 2005 oder 2006 an Touchbet-automaten in Belgien und Holland, reklamiert hat keiner, gerade in Holland waren viele “Spass-spieler”, die nebebei noch Fussball geguckt haben. Beim echten Roulette mit Croupiers hab ich sowas in der Tat noch nie gesehen
  23. … wie aus etlichen Beiträgen ersichtlich, bestätigen hier anscheinend Ausnahmen die Regel , ich gehe aber trotzdem davon aus, das sich der berechenbare Zufall dem unberechenbaren Zufall wenigstens in denn Endergebnissen annähert, obwohl beim berechenbaren Zufall ganz andere Einflussgrössen einwirken, als beim abstrakten, unberechenbaren Chaos im Rahmen der speziellen Roulette-Situation. Irgendwo muss aber auch mal die Grenze sein, man stelle sich vor, der Croup würde die Kugel direkt in denn Kessel werfen (beim Touchbet-Automaten erlebt), die Kugel landet dann zufällig im Zero Sektor (wenn zufällig keiner drauf ist versteht sich)
  24. In Indien und Brasiliem mutiert das Virus gerade massiv (für Eingeweihte: nicht zufällig sondern exakt nach Regie der formenden Einflussgrössen), nur eine Frage der Zeit bis es sich sich, wie das HIV-Virus, am Immunsystem "vorbeimogeln" kann.
  25. ... hier liegt der Knackpunkt ; Evolution hat mit "Zufall" gar nichts zu tun. Richtig wäre: Diejenigen Hühner, welche dank der prägenden morphischen Felder der Dunkelwelt eine besonders gut zum Picken geeignete Schnabelform besitzen, werden mehr und besseres Futter bekommen.
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