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Roulette Forum

cmg

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Alle erstellten Inhalte von cmg

  1. „Unendlich“ ist nicht gleich „Unendlich“ https://youtu.be/OxGsU8oIWjY hier beweist der Autor wieso ein Hotel mit unendlichen Anzahl an Zimmern trotzdem nicht unendlich viele Gäste aufnehmen kann
  2. …die Ausschläge ins Minus sind aber auch nicht ohne!
  3. ...die Fehler der anderen gleichen sich aber auch aus, ein sehr verbreiteter Fehler ist z.B. bei "16" immer stehen zu bleiben, was für jeden Counter schon wieder gut ist (wenn die anderen nicht nach und nach alle Karten aus dem Schlitten ziehen).
  4. programmieren lassen sich nur starre Vorgaben, ein flexibles System, das, situationsbedingt, auch "künstliche" EC einbringt, ist da eine ganz andere Hausnummer...
  5. …die Idee, Fächer anders zu interpretieren, als tatsächlich gefallen ist, ist eines der Wesensmerkmale meines Systems, das sich nach denn universellen Rythmen und Regeln des ABSTRAKTEN Roulette-Zufalls, denn Naturgesetzen und deren prägenden Einflussgrössen orientiert; nehmen wir an, es ist die „5“ gefallen, nach denn Rythmen des abstrakten Zufalls dominiert aber die 3-Gruppe (der Mini-Kesselsektor) 24-5-10, dann notiere ich in meiner Permanenz die EC‘s: Noir-Pair-Manque (und das obwohl die „5“ die EC-Parameter Rouge-ImPair-Manque hat) -übrigens einer der Gründe weshalb sich mein System nicht so einfach programmieren lässt, ein Algorithmus kann kaum oder nur sehr schlecht die formenden Einflussgrössen der Naturgesetze des abstrakten Roulette-Zufalls theoretisch darstellen!
  6. 2005 oder 2006 an Touchbet-automaten in Belgien und Holland, reklamiert hat keiner, gerade in Holland waren viele “Spass-spieler”, die nebebei noch Fussball geguckt haben. Beim echten Roulette mit Croupiers hab ich sowas in der Tat noch nie gesehen
  7. … wie aus etlichen Beiträgen ersichtlich, bestätigen hier anscheinend Ausnahmen die Regel , ich gehe aber trotzdem davon aus, das sich der berechenbare Zufall dem unberechenbaren Zufall wenigstens in denn Endergebnissen annähert, obwohl beim berechenbaren Zufall ganz andere Einflussgrössen einwirken, als beim abstrakten, unberechenbaren Chaos im Rahmen der speziellen Roulette-Situation. Irgendwo muss aber auch mal die Grenze sein, man stelle sich vor, der Croup würde die Kugel direkt in denn Kessel werfen (beim Touchbet-Automaten erlebt), die Kugel landet dann zufällig im Zero Sektor (wenn zufällig keiner drauf ist versteht sich)
  8. In Indien und Brasiliem mutiert das Virus gerade massiv (für Eingeweihte: nicht zufällig sondern exakt nach Regie der formenden Einflussgrössen), nur eine Frage der Zeit bis es sich sich, wie das HIV-Virus, am Immunsystem "vorbeimogeln" kann.
  9. ... hier liegt der Knackpunkt ; Evolution hat mit "Zufall" gar nichts zu tun. Richtig wäre: Diejenigen Hühner, welche dank der prägenden morphischen Felder der Dunkelwelt eine besonders gut zum Picken geeignete Schnabelform besitzen, werden mehr und besseres Futter bekommen.
  10. ...es entsteht nicht GRUNDSÄTZLICH neues, was manche „Evolution“ nennen, sind in Wirklichkeit nur immer dieselben prägenden Einflussgrössen, allerdings braucht es für jede Änderung wohl „Initialzündungen“ z.B. Hüner picken auf dem Boden rum, um Mais zu suchen, dafür braucht man eine besonders stabile Schnabelform; durch das picken wurden die prägenden Felder immer stabiler und begangen, riesige Gruppen von Atomen in den DNA-Strängen der Tiere miteinander zu „verschränken“, sowie mit Gravitationswellen zu manipulieren, -das hat mit „Zufall“ und „klassischer Auslese“ gar nichts zu tun. (im krassen Gegensatz dazu steht das „züchten“ also das herausarbeiten ganz bestimmter Eigenschaften, die Ergebnisse: untauglich! Hunde mit krummen Rücken, Katzen mit Pudelfell, usw...) Nachtrag: also beim „züchten“ werden die prägenden Felder nicht verändert; im Labor haben sie ja schon Ratten den Schwanz abgeschnitten und zu sehen ob „schwanzlose“ Tiere entstehen; natürlich absoluter Blödsinn :), und wenn man 1.Million Ratten den Schwanz abschneidet, es entstehet keine neue Rattenart!
  11. ... und die URSACHEN dieser Musterbildung stammen gewissermaßen „nicht von dieser Welt“, formgebende und prägende Einflussgrössen, die zwar nicht direkt mit der „Lichtwelt“ wechselwirken (deshalb gibt es auch keinen „Ätherwind“), aber mit Hilfe von Gravitationswellen und Verschränkung Prozesse in der Lichtwelt so beeinflussen, das immer und überall dieselben Musterbilder entstehen; das fängt beim Fellmuster von Tieren an und hört bei Kornkreisen und Galaxien auf, „Neues mit Bekanntem“ zu vergleichen ist eines der elementaren NATURGESETZE!!! In der Natur gibt es gar nichts „Neues“ es gibt nur das alte in immer wiederkehrenden, ewig wiederholenden Formen und Erscheinungen.
  12. Einspruch! Euer Ehren! Da es "Nichts" nicht gibt, geben alle User immer "Etwas" von ihrer Identität preis, "Nichts brauchbares", hier bezieht sich das Wort "Nichts" auf die Anwesenheit/Abwesenheit etwas "Brauchbares", -trifft die Sache schon eher!
  13. ...müsste entstehen wenn der Äther mit den elektromagnetischen Feldern oder Masse wechselwirken würde (wenn diese an einen ruhenden Äther gebunden wären, wie Fische im Wasser) das tut er aber anscheinend nicht oder nur in bestimmten Aggrazuständen (extreme Minustemperaturen), direkt wechselwirken kann er aber mit Gravitationswellen, dadurch auch die Fähigkeit der eingebetteten Felder Masse zu manipulieren, diese Felder können außerdem Atom(Gruppen) miteinander „verschränken“. In der „Relativitätstheorie“ ist der Äther überflüssig... aber Theorie und Praxis sind halt zwei paar Schuhe, nur weil ein theoretisches Modell etwas ausspart, heißt das noch lange nicht, das es nicht existiert
  14. Das ist der abstrakte, UNBERECHENBARE Zufall, nur er ist unabhängig von Kessel/Croupier und Kugel und unterliegt ganz anderen prägenden Einflussgrössen als der abhängige, berechenbare Zufall, der berechenbare Zufall richtet sich nach den Naturgesetzen der Physik, der unberechenbare richtet sich nach den Gesetzen des abstrakten Chaos und deren prägenden, formenden Einflussgrössen.
  15. Ah, ich sehe gerade auf https://www.c64-wiki.de/wiki/RND , das auch der C64 bessere Zufallszahlen produzieren kann, hab in denn 80ern nie so eine „Brottkiste“ gehabt, ein paar Wochen Anfang der 90er, als sie für 50 Mark „verramscht“ wurden, wieso wurden die Dinger eigentlich so „gehypt“? Dicke Kabel, klobige Netzteile, nichtmal fremde Kassettenrekorder konnte man anschließen, -nichts für mich!
  16. Von wann stammt das Buch ? Von 1988 ? Sorry, aber gerade den alten RNG-Generatoren für Zufallszahlen traue ich nicht über den Weg; die Zufallszahlen des „C64“ waren als Grafik dargestellt, immer dieselben Muster; mein ZX Spectrum war da schon besser (Stichwort „R-Register“).
  17. Er meinte wahrscheinlich anhand des aktuellen Permanenzverlauf zu erkennen wie „stabil“ die formenden, prägenden Felder des abstrakten, unberechenbaren Zufalls sind, Kenner können dies aus dem aktuellen Permanenzstrang herauskristallisieren, hier ist übrigens eine überraschende Ähnlichkeit mit den prägenden Bewusstseinsfeldern, die die DNA-Stränge aller Lebewesen, Halblebewesen (Viren!) und neuerdings auch Chimären prägen und verschränken. Kurz gefasst: zwischen dem Permanenzverlauf des abstrakten Zufalls und natürlicher DNA-Stränge gibt es durchaus Gemeinsamkeiten!
  18. Wiso muss ich jetzt an die "Blockchain" der Bitcoins denken Ich behaupte jetzt einfach mal: doch, es ist möglich wenn die Voraussetzungen stimmen, daselbe bei der Äther-Diskussion, es ist zwar richtig, dass "Wenn elektromagnetische Wellen an einen ruhenden Äther gebunden wären, müsste man die Eigenbewegung von Erde+Sonne an Ätherwinden messen können" , aber in diesem Michelson-Morley Experiment haben wir ha schon den ersten Denkfehler, denn WIE die verschiedenen Wellen mit dem Äther wechselwirken, ist komplett unbekannt; gerade bei Gravitationswellen haben wir eine sehr direkte Verbindung mit dem Äther und denn innewohnenden morphischen Feldern, Licht- und Radiowellen kommen in der THEORIE dank dieses gedankliche Modell der Relativitätstheorie auch ohne Äther aus, es ist allerhand wie beim Roulette: Theorie und Praxis sind zwei paar Schuhe
  19. Basis nicht vergessen: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Äther_(Physik) Der Satz: „Ein Äther spielt also bei den beobachtbaren physikalischen Phänomenen keine Rolle.“ Ist so richtig wie er falsch ist (Quantenmechanik ) da der Äther aus dunkler Materie+Energie besteht, wechselwirkt er nicht direkt mit den Elementen der Lichtwelt, deshalb ist er bei den Theorie Modellen auch keine Grundlage der modernen theoretischen Physik, wie der allgemeinen Relativitätstheorie (relativer Blödsinn mMn. ) Nicht zu vergessen den unglaublich wichtigen Satz: Blaise Pascal bemerkte hierzu: „Eher erträgt die Natur ihren Untergang als den kleinsten leeren Raum.“ Ein NATURGESETZ!!! Das „Michelson-Morley-Experiment„ geht auch von einigen falschen Voraussetzungen aus, natürlich gibt es einen Ätherwind, aber hier ist eine interessante Parallele zum Roulette: im theoretisch-mathematischen Modell unschlagbar, da dieses Modell, wie oben von Starwind erwähnt, von der falschen Voraussetzung, das “Gesetz der großen Zahl” auf kurze Spielstrecken runterzubrechen ausgeht, sieht die Praxis ganz anders aus , schon allein was die unberechenbaren Schwankungen angeht.
  20. Ich geh davon aus, dass sich ALLE Energie-Wellen im Äther fortpflanzen, auch und gerade Gravitation.
  21. Wie kann man etwas beobachten was man nicht sehen, und kaum messen kann
  22. und worin pflanzen sich die Gravitations-wellen fort ? Im Nichts?? Ohne einen Äther (aus dunkler Materie, einem komplett unbekannten Stoff) könnten sich weder Gravitations-, noch Radiowellen und auch kein Licht fortpflanzen (egal ob Licht die Eigenschaften von Wellen und Teilchen gleichzeitig besitzt), stelle sich man mal vor, ich werfe einen Ball ins "Nichts", der würde sich sofort auflösen, weil "Nichts" nichts zusammenhält Licht hat Teilchen-Eigenschaften um überhaupt sichtbar zu sein, die anderen Energie-Wellen sind normalerweise unsichtbar
  23. Du hast die morphischen Felder vergessen. Sind die auch im Nicht Sind im Äther eingebunden, zig Millionen, ja
  24. Die Mathematik ist ein theoretisches Konstrukt, auch der Vergleich mit einem “Perpetuum mobile“ hinkt gewaltig, weil ein Perpetuum mobile ZU KEINEM ZEITPUNKT mehr Energie produziert als zugeführt wird, immer nur eine Umwandlung von einer Energieform in eine andere. Es gäbe allerdings ein „Perpetuum mobile“, wenn es dieses geheimnisvolle „Nichts” gäbe, von dem diese Skeptiker immer sprechen, gäbe es einen leeren Raum, einen Raum mit „Nichts“ so klein er auch sein mag, z.B. zwischen Atomkern und Elektron, ich könnte so viel „Nichts“ wegnehmen wie ich wollte, es würde immer dieselbe Menge „Nichts“ übrigbleiben, ein „Nichts-Perpetuum mobile“ ;), in der REALITÄT gibt es allerdings gar keinen Raum mit „Nichts“ -ÜBERALL ist ETWAS, ÜBERALL ist der Äther aus dunkler Materie
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