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Roulette Forum

cmg

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Alle erstellten Inhalte von cmg

  1. "Talent" wird pausenlos übertrieben; ich behaupte jetzt mal das aus jedem Durchschnitts-gehirn, ohne jedes "Talent", mit entsprechender Schulung (Dressur ? ) ein guter Schachspieler/Komponist/Mathematiker oder was auch immer werden kann... Für den Unterschied zwischen "gut" und "Herausragend" braucht man dann aber in der Tat Talent (Wobei auch dieses "Talent" gar nicht in denn DNA Strängen der Lichtwelt gespeicher ist, sondern als prägendes morphischgenetisches Feld der Dunkelwelt )
  2. vor allem dürfte es in der Praxis extremst schwierig sein, Tasten mit den Zehen zu bedienen, selbst wenn man nur eine einzige Taste mit dem grossen Zeh bedient - Fehler vorprogrammiert. Ausserdem hatte ich in den gasamten 80er bis in die 90er diverse "Rechenzwerge" (Casio/Sharp/Hewlett Packard/Texas Instruments) ganz offen auf dem Tisch liegen, von wegen "Zehentastatur".
  3. Die Gravitationswellen pflanzen sich in der dunklen Materie fort; hier funktioniert der Äther der Dunkelwelt als „Bindemittel“ was bedeutet das die Gravitation tatsächlich mit der dunklen Materie gewissermaßen wechselwirkt, nicht aber dunkle Materie und helle Materie, die Gravitation ist ja überhaupt erstmal die „Basis“ das Masse überhaupt geformt werden kann, ohne dunkle Materie würde die Masse der hellen Materie gar nicht ausreichen unsere Galaxie zusammenzuhalten, die würde SOFORT komplett „auseinanderfliegen“, was ja auch längst berechnet worden ist. Anders übrigens mit Antimaterie: während helle Materie und dunkle Materie gar nicht, bzw. nur indirekt über Gravitationswellen wechselwirken; reagieren Materie und Antimaterie extrem aufeinander, was natürlich egal ist, weil es in unserem Universum kaum Antimaterie gibt Die morphischen Felder der Dunkelwelt scheinen übrigens einen direkten Einfluss auf Neutrinos zu haben; immer wieder wird beobachtet, wie Neutrinos, ohne sichtbaren Einfluss, unerklärlicherweise ihre Flugbahn ändern. Auf alles andere üben die Felder nur indirekten Einfluss aus, unser unberechenbarer, abstrakter Wunsch-Zufall (Roulette-speziell) basiert auf universellen Naturgesetzen, -und diese Naturgesetze werden geprägt und beeinflusst durch die morphisch-genetischen Felder der Dunkelwelt.
  4. „Ins Licht gehen“ sollte besser heißen „aus dem Licht herausgehen“ -das morphische Bewusstseins Feld trennt sich von dem Masseteil der Lichtwelt, prägt natürlich, je nach Stabilität, neue Lebensformen. (Verschränkung von DNA Strängen durch Manipulation von morphischen Bewusstseinsfeldern)
  5. Ähem, als „Lichtwelt“ bezeichnet man den sicht- oder messbaren Teil der Materie, Materie-Masse die Licht reflektiert, aber nichtmal 5% des Universums ausmacht, sowie Masse-lose Energiewellen, (Licht,Strom,Gravitation, usw.) bezeichnet man als „Lichtwelt“, ich weiß jetzt nicht was irgendwelche Elfen damit zu tun haben Diese Lichtwelt kann sich nur ausbreiten, Energiewellen können sich nur fortpflanzen, mit Hilfe eines Äthers aus dunkler Materie und Energie, die das eigentliche Universum ausmachen, die restlichen 95%, dieser Äther ist nicht direkt messbar und reflektiert kein Licht, deshalb Dunkelwelt, in ihm entstehen unzählige „morphische Felder“ die die Masse der Lichtwelt pausenlos formt und veränder, ganze Felder von Atomen werden mit Hilfe der „Verschränkung“ verändert. Als Basis-Lektüre kann ich z.B. die Lektüre von Rupert Sheldrake wie „New Science of Life (1981)“ oder auch „Presence of the Past: A Field Theory of Life.“ oder „Sieben Experimente, die die Welt verändern könnten“ empfehlen, vieles ist richtig, nicht alles stimmt, aber halt für denn Anfang. Das sich auch ein Teil des Ich-Bewusstseins gar nicht im Gehirn, sondern außerhalb in der Dunkelwelt als prägendes Feld befindet kann ich auch persönlich durch immer wiederholendes Beobachten bestätigen: Neulich sah ich einen extrem komplexen Formationsflug von Vögeln am Himmel, absolut unmöglich das die Tiere das irgendwie berechnen können; Erklärung: das Ich-Bewusstein der einzelnen Tiere, ist in der Dunkelwelt zu einem Kollektiv-Bewusstsein „verschmolzen“ (verschränkt?), auch das Phänomen das man, ohne Sicht oder Hörkontakt, merkt das man „von hinten angestarrt“ wird, dürfte sich hierdurch erklären... Wie sich diese formgebenden Felder auf den ECHTEN, abstrakten Zufall auswirken, und wie Quantenmechanische Einflüsse sich auswirken, dazu später mehr...
  6. Sve pravi stvari su u mrklu svet! Man kann hier auch von "ECHTEN" und vom "FALSCHEN" Zufall sprechen, -der ECHTE Zufall läuft "wie auf Schienen" allein nach den prägenden EinflussFeldern der Naturgesetze, physikalische Vorgänge spielen keine Rolle mehr, deshalb auch abstraktes Zufallsgeschehen, in der Kessel/Kugelkombination keine Bedeutung haben, WENN die Kugel den Zustand der (absoluten) unberechenbarkeit erreicht, -der FALSCHE Zufall is berechenbar, und läuft nicht hauptsächlich nach denn universellen Richtfeldern der Naturgesetze, sondern basiert auf vorrangig auf den physikalischen Vorgängen der Lichtwelt, die ihren Ursprung zwar auch in prägenden Feldern haben, allerdings andere, berechenbare, nicht abstrakt wie beim echten Zufall, sondern abhängig von Kessel/Kugelkombibationen Der klasschische Spieler will nur den ECHTEN Zufall spielen!
  7. ...und genau das kann der klasschische Spieler nicht brauchen, weil sich die Rythmen und Regeln der abstrakt-universellen Naturgesetze und die einflussgebenden Richtfelder nicht optimal entfalten können. Dazu ein Beispiel:nehmen wir an durch Kesselfehler dominiert der Zero-Sektor des Kessels; dem klassischen Spieler nützen solche Störungen nichts (solange er nichts davon weiss ) - der Zufall richtet sich jetzt weniger nach denn Richtfeldern der universellen Naturgesetze, sondern nach denn Störungen der Kesselfehler...
  8. ...wenn die Kugel dadurch in denn Bereich der UNBERECHENBARKEIT vordringt, bzw.annähert ist das für denn klassischen Spieler nur begrüßenswert, nur im Zustand der unberevhenbarkeit können sich die universelle-abstrakten Naturgesetze und ihre Richt-und Einflussgrössen optimal entfalten
  9. Tja, bei mir hat geholfen (2 mal) die Kontakte an denn Batteriefedern/klemmen mit Lötkolben kurz “aufzuwärmen” dazu muss natürlich das Gehäuse auseindernehmen, die Lötkontakte stehen durch den Druck der Batterien wohl unter Dauerbelastung, und gehen manchmal ab. PS: alle Tips, gerade im Elektronikbereich, natürlich ohne Gewähr!!
  10. Beim Roulette nützt dir deine „Hellsicht“, manchmal auch „Sensibilität“ genannt gar nichts, sondern höchstens bei prägenden Bewusstseinsfeldern... Ein Teil des Ich-Bewustseins aller Lebewesen existiert gar nicht im stofflichen/materiellen Körper an sich, sondern als prägendes Feld in der Dunkelwelt, gerade bei Tieren, manchmal auch bei Menschen, und immer bei „Halbwesen“ wie z.B. jetzt diese Viren, „verschmelzen“ diese einzelnen „Ich-Bewusstseins“ zu einem Kollektivbewustssein, sehr schön zu sehen bei Vögeln (Formationsflug) oder Ameisen, diese prägenden Felder verändern/mutieren jetzt auch laufend die DNA einzelner, bei Viren auch massive Gruppen von Lebewesen. Wenn du „hellsichtig“ bzw. „sensibel“ bist, äußert sich das in folgenden Phänomenen: -Du bemerkst, dass du von hinten „angestarrt“ wirst, bzw. kannst Leute -dazu veranlassen sich umzudrehen, auch auf über 100 Meter Distanz? -Du bemerkst das jemand „im Raum“ ist, auch bei völliger Dunkelheit und absoluter Stille? -du kannst Lebewesen ohne denn Einsatz der stofflichen Sinnesorgane zu Handlungen animieren? Dann Gratulation! Du gehörst zu den wenigen, bei denen anscheinend Teile des stofflichen Gehirns mit dem prägenden Bewusstseins-Feld in der Dunkelwelt verschränkt sind!
  11. Die Erfahrung aus jarhunderten zeigt: du hast lieber China-Frass im Magen als gar gar nichts, jedenfalls nicht genug brauchbares Oder du machst es wie die „Flüchtlinge“, die sich in Bosna i Hercegovina Im Wald versteckt haben: mit ner Axt altes Todholz aufhacken, da findet sich jede Menge zu Essen: Würmer, Fliegenlarven, Asseln, usw. (soll „tiefgekühlt“ gar nicht so schlecht schmecken )
  12. also nach Nasshi Shneiderman (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Nassi-Shneiderman-Diagramm) kann man jeden Algorithmus auch als einfache Folge von Befehlen und Schleifen (struktugram) darstellen. oder anders: kannst du die "5 Satzsignale" einfach formuliert darstellen, muss ja immer sehr lachen, wenn die Leute mit so modernen Kram wie Python kommen; Roulette-systeme kann man auch in "Ansi Basic" von 1972 coden
  13. Dann habt ihr bessere Lehrer gehabt, wir haben diese Endlos-Schleife, diese umgekehrte 8, einfach immer als "unendlich" bezeichnet, aber ist schon richtig, "strebt gegen unendlich" wär der genauere (theoretische) Ausdruck.
  14. @4-4ZackBereits nach 15 "3" hinter dem Komma ging dem Rechner die Luft aus? Die Zahl, 1/3 von 10, ist dezimal gar nicht darstellbar, weil wir hier bereits mit theoretischem "Unendlichkeits"-Gedöns zu tun haben. Das einzigste, was wir tun können, zu "Hilfsmitteln" wie Periodenstrich usw. zu greifen. -Je mehr dieser "Konstrukte" wir in der Rechnung haben, desto ungenauer und abweichender wird das Endergebnis!
  15. die Grundform sind die Rythmen und Regeln der universellen Naturgesetze des Zufalls und deren temporäre Einflussgrössen, je unberechenbarer, desto klarer und lupenreiner wird unser "Permanenzdiamant"
  16. nur in der Theorie! In der Praxis gibt es keine unendlichen Größen, deshalb kann es in der PRAXIS auch Roulette-Dauergewinner geben, obwohl sie THEORETISCH verlieren müssten.
  17. Um zu verdeutlichen das das theoretische Hilfsmittel der Mathematik nicht zu 100% geeignet ist Roulette darzustellen. Und selbst theoretisch steckt Mathematik voller Logik-Löcher, dafür braucht man nur 10 durch 3 zu teilen, dezimal (deshalb nimmt man auf Dörfern manchmal 12 als Basis ). Und dann ständig diese "Unendlich"-Werte, ich kann mich erinnern wie wir damals im Mathe Unterricht immer versucht haben, denn Mist rauszuklammern. In der Praxis gibt es keine Unendlichen Werte, weder die Masse der Materie der Makrowelt, noch die Masse des Materieäthers, dunkle Materie, sind unendlich, unfassbar groß, ja, aber nicht unendlich. Der einzigste "unendliche" Wert in der PRAXIS wäre dieses ominöse "Nichts" von dem diese "Skeptiker" immer reden, angenommen es gäbe wirklich einen Raum mit "Nichts" -man könnte beliebig viel "Nichts" wegnehmen, es würde immer die gleiche Menge "Nichts" übrigbleiben, ein unendlicher Wert! Wenn es sowas geben würde, aber diese Skeptiker phantasieren sich da was zusammen, "Nichts" gibt es nicht! (sonst wär es ja nicht mehr Nichts )
  18. Tja, bereits diese einfache Rechnung beweist das Theorie und Praxis „zwei paar Schuhe“ sind. In der Praxis müssen wir bereits auf Atom-Niveau runter um überhaupt 2 Objekte zu finden, die EXAKT gleich sind. 1 Apfel+1 Apfel = 2 Äpfel??? -in der Praxis komplett falsch weil die beiden Äpfel NIE gleich sind, da könnte es höchstens heißen: 0,9846732 Apfel + 1,234635 Apfel = 2,1346438 Äpfel Wieder ein Beweis, das Mathematik als theoretisches Instrument ungeeignet ist, Roulette in allen Facetten, und den temporären Einflussgrössen des natürlichen Zufalls (die von Zeit und Raum abhängig sind) komplett abzubilden...
  19. Im Hinblick auf die Arbeitsleistung werden manche Beamte geradezu „fürstlich“ bezahlt, hab jahrelang im Bundesamt für Statistik in Düsseldorf gearbeitet, also Leute die denn ganzen Tag Doppelkopf und Skat spielen, bei nem verstauchten Fuß auch mal 6 Monate krank machen, dafür aber A7 kassieren, ich weiß ja nicht...
  20. Ich würde von einem Abfalleimer zum anderen tigern, mit Zwischenstopp bei der "Suppenküche/Butterbrotausgabe" der Kirche... und wäre damit mittlerweile (leider) nicht mehr allein, bei der Kirche müsste ich sogar anstehen, die Schlange wird immer länger
  21. Ähem die alte Annahme, dass Permanenzen "Zeit- und Raumlos" sind, gilt für mich mittlerweile nicht mehr. Die formgebenden Einflussgrössen auf die Naturgesetze zerfallen normalerweise nach kurzer Zeit wieder ("Kurzzeitgedächtnis des Zufalls"), auch weil in der "Makrowelt" der natürliche Zufall niemals "stabil" bleibt (KF ausgenommen), über einen längeren Zeitraum, mit anderen Worten: "Heimbuchungen", oder die Lottozahlen letzter Woche/Monats oder Jahres haben für das AKTUELLE Zufallsgeschehen KEINERLEI Bedeutung, das gilt für alle Glücksspiele, oder gibt es irgendein Casino das für Blackjack wochenlang denselben Schlitten benutzt? (weil keiner spielt) -wohl eher nicht.
  22. @Sachse: das oben erwähnte "2/3Gesetz" ist für Anfänger ein guter Indikator/Signal das Spiel zu unterbrechen "wenn der Zufall aus dem Rythmus fällt, also z.B.nur 1 Drittel anstatt 2 Drittel erschienen ist, vlt. auch durch das Einwirken stabiler Störfelder", immer bedenken wir wollen einen "lupenreinen" Diamanten bespielen, haben aber nur einen trüben, vergleichbar such mit theoretischem "Sollwert" und praktischem "Istwert".
  23. Ich kann mich an ein wissenschaftliches Experiment erinnern, in dem Neutrinos an einen Widerstand entlang geschossen wurden (machten also einen "Bogen"), nach einer Zeit entfernte man den Widerstand, trotzdem verhielten sich die Neutrinos eine Zeitlang als ob der Widerstand immer noch da wäre (das "Gedächtnis" der Natur). mögl.Erklärung: in der Dunkelwelt hat sich ein morphisches Richtfeld gebildet, welches Neutrinos UNMITTELBAR ohne dem Hilfsmittel der "Verschränkung" beeinflusst (generische Felder der Dunkelwelt dienen der "Natur" also als "Kurzzeitgedächtnis" und "temporärer Speicher".), die übrige Masse wird dann vom Äther der dunklen Materie/Energie mit Hilfe der "Verschränkung" immer neu geformt und gestaltet, wobei sich die "Lichtwelt" innerhalb dieses Äthers immer weiter ausbreitet -die Dunkelwelt dürfte also um Welten grösser sein als die Lichtwelt, wahrscheinlich in der selben Relation wie Erde zu Sonne. Denn Zufall beim Roulette vergleiche ich gerne mit einem natürlich gewachsenen Diamanten; das Problem ist eben, er ist nicht "Lupenrein" also komplett unberechenbar, sondern voller Einschlüsse "die berechenbaren Teile des Zufalls", und neben den natürlichen Diamanten gibt es eben mittlerweile die synthetischen, künstlichen Diamanten, -nur echte Profis können die echten Diamanten von denn falschen unterscheiden, -Dilettanten und Amateure sind nur noch am verlieren!
  24. ...aber der Zufall, bzw.die ihn leitenden Naturgesetze, und deren Einflussgrössen, kennen die „Marschechselpunkte“ haargenau, „wie ein Schweizer Uhrwerk“ wie Sven treffend erwähnte. Die Einflussgrössen, ich nenne sie einfach mal formgebende Felder, zerfallen nach kurzer Zeit wieder, deshalb auch „Kurzzeitgedächtnis des Zufalls“, das erklärt auch wieso wir als klassische Spieler meist nur kurze Permanenzabschnitte angreifen, entweder 1 Rotation aus 37 Coups oder 1 doppelrotation aus 74 Coups. Die Felder wechselwirken mit der „Makrowelt“ (dem Sichtbaren Teil des Universums, auch „Lichtwelt“ genannt), mit Hilfe der „Verschränkung“, wobei mitunter ganze „Atomfelder“ miteinander verschränkt wird. Um die optimalen, natürlichen „Marschwechselpunkte“ der aktuellen Petmanenz zu finden, müssen wir also unser System flexibel dem natürlichen, nahezu unberechenbaren Zufall anpassen, den „Anomalien“ aus dem Weg gehen (System der „flexiblen Breaks“) Der Zufall bewegt sich immer nur im Rahmen der universell-abstrakten Naturgesetze und das sind in großen und Ganzen immer dieselben.
  25. Wartecoups sind vor allem sinnvoll um denn Extrem-aussreisern der statistischen Normalverteilung auszuweichen; ich sag ja immer: der Zufall hat ein „Kurzzeitgedächtnis“: die Einflussgrössen auf die universellen Naturgesetze „zerfallen“ wie radioaktive Teilchen nach kurzer Zeit wieder -normalerweise. Bleiben sie über längere Zeit stabil hat man es schnell mit diesem „Extrema“ wie lange Serien (15* rot, 300* keine Zero hintereinander, usw.) zu tun, diesen Extremas wollen wir als klassiescher Spieler unbedingt ausweichen! (Wusste übrigens sogar Dostojewski, wahrscheinlich instinktmäßig, in seinem Buch beschreibt er, wie die erfahrenen Spieler, beim erscheinen einer nicht-endend wollenden Serie, schon lange nicht mehr im Spiel sind und eine Wartepause einsetzen)
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