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Roulette Forum

cmg

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  1. Um denn Äther nachzuweisen,braucht man allerdings auch ganz andere Kaliber: https://www.scinexx.de/news/kosmos/quantenkristall-als-dunkle-materie-detektor/ beachte auch folgenden wichtigen Satz in dem Artikel: "Weil die Dunkle Materie fast nur über die Gravitation mit normaler Materie interagiert, ist ihr Nachweis schwierig." Deshalb gibt es z.B. auch keinen "Ätherwind". Wir wissen das ja schon lange, nur wissen und beweisen sind halt zwei paar Schuhe , das hat aber mit "Halbbildung" eigentlich nichts zu tun, oder hat man erst "Vollbildung" wenn man wirklich alles mathematisch formulieren und beweisen kann?!? Witzig auch, wie sich die ganzen Wissenschaftler vor dem Begriff "Äther" drücken, die Einstein-jünger haben das Wort so madig gemacht, das sich keiner mehr traut es zu benutzen , da ist dann immer die Rede "von dunkler Materie durchdrungen" (und keiner hat Ahnung wovon die Rede ist ) Und das Gravitationsfelder gerade beim Roulette eine gewichtige Rolle spielen, brauch ich wohl keinem zu erklären, nur so entstehen die eigenartigen Muster des roulettespezifischen Zufalls...
  2. Situationsbedingt “bemerkt” er das doch: hier war mal das sehr gute Beispiel mit dem Spieler, der immer auf 14 setze, einmal auf Toilette verschwand, und währenddessen kam die „14“ dreimal hintereinander, er ärgerte sich, bis einer zu ihm sagte: „keine Angst, währst du anwesend gewesen und hättest weiter stur auf die 14 gesetzt, hätte sich der Permanenz Verlauf geändert, der Croup die Kugel anders geworfen (auch wg.anderem Zeitverlauf). Der Roulette-Zufall hatt eine Ursache, und die bloße Anwesenheit einer Person kann diese Ursache abbänderen, und sei es nur das die Croups anfangen mit „Störaktionen“
  3. diese Werte brauchen uns als klassiesche Spieler gar nicht zu interessieren, weil die zu setzenden Zahlen/Chancen sich situationsbedingt ständig ändern. Wer star auf einen bestimmten Kesselsektor setzt verliert natürlich (KF mal ausgenommen), und situationsbedingt sogar viel mehr als er nach dem mathematischen EW eigentlich müsste.
  4. “Eigenschaften” ist das Stichwort; auf EC habe ich nämlich nur 2 für jede EC: Serie oder Intermittenz, beginne ich z.B. mit R kann die Reihe nur so fortgehen: RR(in meiner Tabelle „1“) oder RS(in meiner Tabelle „0“) Zero mal außen vor; diese Beschränkung auf 2 Zustände macht EC so einzigartig und als Fraktal dargestellt, denn Roulette-Zufall letztendlich auch prognostizierbar
  5. Wie gesagt, es kommt darauf an die Musterbilder des RouletteZufalls auf EC zu visualisieren; um ein sicheres Satzsignal zu generieren benötigt mein System mindestens noch eine künstliche EC; diese muss mit den setzbaren EC synchronisiert werden; in meiner Tabelle hab ich mal die einzelnen ECs mit Hilfe eines Visual Basic Makros farblich differenziert:
  6. Durch die Möglichkeit alle 3 ECs zu bespielen oder auszulassen habe ich bereits eine "interne Progression" in meinem System eingebettet, was du ansprichst ist eine "externe Progression" die Erhöhung der Basisstückgrösse und sollte nur angewandt werden, wenn die Setzmuster sehr klar und eindeutig sind.
  7. Auf Plain habe ich eine komplett andere Musterbildung als auf EC denn darauf kommt es an den rhythmus des Roulette Zufalls erkennen können
  8. Das ist die mathematische Definition des Zufalls; wenn ich aber weiß, das der Roulettespezifische Zufall situationsbedingt bestimmte Kesselbereiche "bevorzugt" im Sinne von Musterbildern, kann ich diese Zahlen meist auch auf EC "nachsetzen", es gilt hier das "Gesetz der kleinen Zahl", die sich natürlich auf lange Sicht ausgleicht, aber auf kurze sicht den Rythmen und Regeln der universellen Naturgesetze folgt, auf lange Sicht aber dem idealen Zufall annähert.
  9. ..hier haben wir ja schon den ersten offensichtlichen Beweis, das die EC eben NICHT unabhängig voneinander sind, hier bereits der erste "Mietzieheffekt", und wieder eine absolut starre Regel: wenn wir aufgrund unseres Systems rausgefunden haben das Rot (im Sinne des Zufalls!) dominiert, und einen EW von über 50% hat, müssen wir gleichzeitig auch Impair setzen, Punkt! und das sogar ganz konventionell-logisch mathematisch:
  10. ...wenn du jetzt nach Markov 6,27,13 spielen willst, kannst du genauso S,I,Ma spielen
  11. und in Prinzip kann ich die meisten Systeme auch auf EC anwenden, siehe den Thread "Markov-Ketten", ich habe die Zahlenreihe des Kessels mal in die Tabelle eingetragen: MARKOVEC.XLS
  12. Nach der Zero erfolgt auf jedenfall ein "Wartecoup", eine sehr starre Regel in meinen System. Ob weiter auf R oder S gesetzt wird, bestimmt vor allem Spalte E, die "synthetische EC" diese künstliche EC gibt "grünes Licht" ob wir auf Serie oder Abbruch setzen.
  13. sehr richtig, wenn der Croupier "nach dem Zufallsprinzip" Perlen zieht, müssten manche Perlen zwei- oder mehrmals gezogen werden, sonst entspricht die ganze Sache nicht mehr dem roulettespezifischen Zufall; eher dem "Zufall" beim Blackjack, wo Karten aus dem Schlitten rausgezogen werden; Ergebnis: beide Zahlenreihen sind nicht miteinander zu vergleichen, und wenn wir Roulette spielen müssen wir als grundlegende Basis schon die Zahlenreihe des Kessels nehmen.
  14. ...diese "Markov-Ketten" kommen mir vor wie die üblichen (verklausuliert) Favoriten/Restanten Spiele die ich schon vor Jahrzehnten ohne großen Erfolg getestet hatte; als Spieler suchen wir aber die Ordnung im "Gesetz der kleinen Zahl" und wollen setzen nach den Rythmen und Regeln des roulette-speziellen Zufalls der von den universellen Naturgesetzen und deren prägenden Einflussgrössen erzeugt wird.
  15. Ich hab Sachse beim Wort genommen und auf Google sofort folgendes gefunden: Viele schreiben „Zahlenkette von 0 bis 36“, doch beim Roulette sieht die richtige Zahlenkette so aus: 0 – 32 – 15 – 19 – 4 – 21 – 2 – 25 – 17 – 34 – 6 – 27 – 13 – 36 – 11 – 30 – 8 – 23 – 10 – 5 – 24 – 16 – 33 – 1 – 20 – 14 – 31 – 9 – 22 – 18 – 29 – 7 – 28 – 12 – 35 – 3 – 26 Wer also schon mit der Markov Kette spielen will, sollte sich diese Zahlenfolge merken und nicht die Zahlen 0 bis 36.
  16. Doch: die zero ist ein „Interrupt“, eine Unterbrechung, der darauffolgende Coup wird pausiert, 1 Wartecoup, damit geht man als EC-Spieler übrigens schon mal „Zero-Cluster“ aus dem Weg - ganz im Sinne von „denn Verlusten aus dem Weg gehen, dann kommen die Gewinne von allein!“
  17. Ich sagte doch EC it’s Herkulesarbeit da ist nichts mit einfach „nachdem RRRRRR erschienen ist, setze ich einfach auf R nach“ -und weil diese 6Figur, für sich allein gesehen, absolut keine Aussagekraft hat, trifft man natürlich genauso oft Rot wie Schwarz, Nein die Sache ist viel komplexer, aber auch viel ehrlicher: Bei denn Systemen auf denn höheren Chancen kann einem immer noch das Glück „unter die Arme greifen“ -bei EC braucht man in der Tat „für jedes Verluststück zwei Gewinnstücke um aus der Break-Even Situation herauszukommen“, im Gleichsatz natürlich. Noch mal was zum Nachdenken: bei obiger Excel-Tabelle wäre es kein Problem die „synthetische EC“ ,mit Hilfe eines VisualBasic Makros, bei JEDEM Cup neu auszurichten, … und dabei universelle Zufallsgesetze wie das https://de.m.wikipedia.org/wiki/Zwei-Drittel-Gesetz miteinfliessen zu lassen, um die Rythmen und Regeln des roulettespezifischen Zufalls auf EC herauszukristallisieren (Kesselhälfte1, „K1“ und Kesselhälfte2, „K2“ wäre dann die Bezeichnung)
  18. Die erste "Startzahl" beginnend ab A3 ist übrigens die "Initialzündung", die Zellen-4Gruppe "Solitär(Serie)/Intermetenz(Abbruch), wird hier auf "1,1,1,1" ("F") gesetzt, ab da an werden in dieser Zellegruppe nur noch die Basis-Eigenschaft der EC, also Serie oder Abbruch festgehalten um sich so dem abstrakten roulettespezifischen Zufall annähern zu können.
  19. Tja, und das ist ein weiteres "Geheimnis meines Systems" den als "künstliche EC" braucht nicht unbedingt eine "halbe Kesselhälfte" gewählt zu werden Manche erwarten echt ein, bis ins letzte Detail ausgearbeitete Roulette-System "auf dem Silbertablett" serviert zu bekommen, das sind dann dieselben die dann an Spieltisch nach dem 3.Bier nur noch "Wald und Wiese" spielen, die Abhängigkeiten der einzelnen EC untereinander und ggf. noch einer frei wählbaren EC zu synchronisieren und visualisieren ist eine Herkulessarbeit sondergleichen, manche schaffen das nie!
  20. Dafür war es nötig ein "Visual Basic Makro" in die Tabelle einzubinden. ECSYNC.zip
  21. basierend auf obigen Überlegungen habe ich übrigens folgende Excel-Tool erstellt:
  22. Nicht viel, meine letzten größeren Tabellen-Projekte hab ich noch mit Excel 5 unter Office 4.3 ausgearbeitet, danach auf der Arbeit nie mehr richtig gebraucht, also nur noch Daten eingegeben in Tabellen. Hab ich jemals angegeben, mich mit Excel großartig auszukennen? PS: trotzdem ein paar kleinere „Tools“ mit obigem Excel für EC entwickelt, das sogar schon Visual Basic 3+4 einbinden konnte!
  23. ...wenn z.B. nur die Eigenschaft einer EC (Solitär oder Intermittent, um sich dem abstrakten, roulettespezifischen Zufall zu nähern), notiert wird, dürfte für die meisten ohne technische Hilfsmittel nicht zu schaffen sein, ebenso die flexible Auswahl einer "künstlichen EC" zum Zweck der "Schwankungsglättung", im Beispiel einfach eine Kesselhälfte, bei Excel müsste man hier schon "Visual Basic" mitbenutzen, um die Sache in einer Exelmappe z.B. als Diagramm zu visualisieren.
  24. PPS: Wie in der Informations technik üblich kann man die 4-Gruppen ("Četnici" ) zu einer Zahl zusammenfassen, das nennt man Hexadezimal Code: 0000 = 0 0001 = 1 0010 = 2 0011 = 3 0100 = 4 0101 = 5 0110 = 6 0111 = 7 1000 = 8 1001 = 9 1010 = A 1011 = B 1100 = C 1101 = D 1110 = E 1111 = F aus "1110,1011,1111,1110,1011,1011" wird dann: "E,B,F,E,B,B" Und diese neu entstande "Permanenz" dann als Fraktal visualisieren um die genauen Rythmen und Regeln des roulettespezifischen Zufalls darstellen zu können. du siehst wie ungeheuer komplex das Thema EC werden kann, nicht umsonst habe ich an anderer Stelle mal von denn "Quantenbits des Roulettes" geschrieben...
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