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Roulette Forum

cmg

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  1. Wie ich die ECHTEN Favoriten und Restanten (im Sinne des Zufalls) herausfiltere, ist das Geheimniss des Rouletts. Der grundlegende Irrtum: die meisten hier behaupten gerne Permanenzen wären "Zeit und Raumlos" und das man nach belieben x-beliebige Permanenzen (auch aus "Heimbuchungen", Perms von 1897, u.a.) ich behaupte aber: wenn Permanenzen eine ursachenbezogene Musterbildung aufweisen sind sie Zeit- und Raumgebunden, und der roulettespezifische Zufall bewegt sich in dem engen Korsett der 37 Fallmöglichkeiten, gibt es in großen "ein Gesetzt der großen Zahl" z.B. das man nach 50000 gesetzten Coups auf EC im Minus sein MUSS (was ja auch ein Gesetz füe sich ist), dann muss es auch ein "Gesetz der kleinen Zahl" geben die zur erwartenden Ordnung der großen Zahl führen muss, dieses "Gesetzt der kleinen Zahl" ist Orts- und Zeitabhängig und schwingt im roulettespezifischen Rythmus.
  2. Die Lösung liegt definitiv im „Gesetz-der-kleinen-Zahl“; wenn es ein „Gesetz der großen Zahl“ gibt, gibt es zwangsläufig auch ein „Gesetz der kleinen Zahl“ ; ursachengebundene Musterbilder; in meinem Excel-Tool (in Vorbereitung) wird deshalb auch nur die aktuell laufende Rotation berücksichtigt; alles andere ist „gestern“:
  3. Die Mathematik brauchst du auch nicht zu schlagen Mathematik ist sozusagen ein "Messinstrument" wie der Stromzähler in einer Wohnung; der Stromzählerstellt nur fest, das du soundsoviel Energie verbraucht, und du soundsoviel bezahlen musst; mit dem Stromverbrauch an sich hat er gar nichts zu tun. Mathematik stellt nur fest, und weil sie beim Roulette von falschen Vorsaussetzungen (Stichwort "idealer Zufall") ausgeht, ist durchaus Raum die Schwankungen gewinnbringend auszunutzen, wir spielen immer nur die aktuell laufende Permanenz! Und das man durchaus "schlecht", z.B. auf R+S gleichzeitig setzen, spielen kann ist hier im Forum längst erörtert worden.
  4. Ich nehm „Endlos“-Papier (manchmal auch Toilettenpapier ), immer 1 Rotation, nach dem Prinzip „Last in, first out”, wenn die neueste Zahl unten angehangen wird, bzw. “First in, last out” wenn die neueste Zahl oben in die Tabelle geschrieben wird („wie oben so unten“ ): für mein System interessant ist immer nur die aktuelle Rotation von 37 Coups, alles andere ist „gestern“, für den lfd. Zufall nicht mehr interessant; ebenso Permanenzen von 1897, Heimbuchungen, persönliche Permanenzen, u.ä.
  5. Es wäre schön, wenn es so einfach wäre
  6. Zweimalige Wiederholung in unmittelbarer Reihenfolge. Gruß Starwind ..bei mir mus zusätzlich eine "synthetische EC" bei der Satzreife "grünes Licht" geben, damit ein brauchbares Satzsignal vorliegt und die temporären Wahrscheinlichkeiten im Sinne der Roulettespezifischen Musterbildung einen positiven EW hergeben. Diese synthetische EC, in meiner Tabelle als einfaches Beispiel eine Kesselhälfte, wird nach denn universellen Naturgesetzen allgemein und dem speziellen Roulettezufall speziell determiniert und mit den setzbaren ECs synchronisiert. -So entstehen dynamische Setz- und Musterbilder.
  7. …und die Aufgabe des klassischen Spielers ist, Situationen zu erkennen, WANN und WO dies Roulette-speziellen Muster, die sich in besagten Ballungen manifestieren, auftreten können; meine Tabelle habe ich jetzt so ausgearbeitet das genau 1 Rotation auf dem Tabellenblatt Platz findet, die Eingabe erfolgt über 37 „Buttons“ die neben der Tabelle, etwas unprofessionell, angeordnet sind. Permanenzen sind Zeit- und Raumgebunden, uns interessieren nicht irgendwelche Permanenzen von 1897 oder Heimbuchungen sondern konzentrieren uns auf die aktuell laufende Rotation.
  8. der Unterschied ist, das bei natürlich gewachsenen Materialien die Teilchen blockweise verschränken; dadurch entsteht u.a.die Photosynthese; bei synthetisch erzeugten Molekularstrukturen verschränken Teilchen nur einzeln, der Endeffekt ist da komplett anders, aus diesem Grund sind die lokalen Perioden, sprich Muster, bei Elfenbeinkugeln anders als bei Kunststoffkugeln, paradoxerweise sogar mit weniger Schwankungen. Zum Thema der Dunkelwelt sind mittlerweile ganze Buchreihen erschienen: https://www.spektrum.de/shop/bundle/digitalpaket-das-dunkle-universum/1333229?utm_source=SDW&utm_medium=BA&utm_content=news&utm_campaign=Inline-Ad was uns Insider und Wissenden ja schon lange klar ist, dringt also jetzt langsam in die konventionelle Wissenschaft vor; ärgerlicherweise trauen sich die Autoren allerdings nicht, auch nur ansatzweise das Werk Einsteins wenigstens teilweise in Frage zu stellen , das sind dann dieselben Leute denen gewisse Talibis erzählen können, die Erde wäre flach wie der fliegende Teppich aus Aladdins Wunderlampe, und keiner traut sich aus Angst aufzumucken, herrlich -Genau wie die Pseudo-"Skeptiker": bei der gerinsten Gefahr kann man gucken wie sie laufen
  9. ..ist die Kugel aus Elfenbein (natürliches Material) sind die Auswirkungen tatsächlich viel stärker; diese Kugeln erzeugen eine andere lokale Musterbildung als z.B. eine leichte Kunststoffkugel, also aufgepasst!
  10. "Alle sogenannten phasenverriegelten Teilchen (Teilchen, die im selben Augenblick aus derselben Quelle hervorgegangen sind) hängen für immer zusammen. Geht man davon aus, daß unser Universum aus einem Urknall hervorgegangen ist, wie die Wissenschaft lehrt, dann sind auch alle an dieser Urexplosion beteiligten Materiephasen verriegelt bzw. auf immer miteinander verbunden; und zwar auf eine nicht kausale und uns bisher nicht verständliche Art." (Margit u. Rüdiger Dahlke: Die spirituelle Herausforderung) Ausserdem gibt es gar keinen "leereb Raum", er ist nie leer oder teilweise leer sondern besteht entweder aus dunkler Energie: https://www.google.de/amp/s/www.heise.de/amp/news/Moeglicherweise-erster-Nachweis-von-Dunkler-Energie-gelungen-6194804.html oder Dunkler Materie: https://www.scinexx.de/news/kosmos/quantenkristall-als-dunkle-materie-detektor/ Der Raum besteht also ungefähr aus 5% heller Materie, 25% dunkler Materie und 70% dunkler Energie. die "Dunkle Energie" erzeugt risige, morphische Gravitationsfelder die die Materie der Lichtwelt formen und prägen.
  11. Aber nur in der Summe! (Gesetz der großen Zahl was uns Klassiker nicht interessiert) für lokale Perioden gilt folgendes: "Meine These lautet wie folgt: Innerhalb jeder uns als zufällig erscheinenden Reihe gibt es fraktale Wahrscheinlichkeiten - oftmals mögen sie nur kleine, unauffällige Abweichungen sein, aber wenn man die richtigen Fragen an die Reihe stellt, wird man ein Schema darin erkennen können. Selbst wenn die Häufigkeiten einzelner Ereignisse summativ den Zufallsanfordernissen entsprechen, besteht doch ein Zusammenhang gewissermaßen querliegend."
  12. dazu passend: http://configthis.net/statsphp/12.php und: http://configthis.net/statsphp/Larmonita.php "Zwischen allen Dingen bestehen Zusammenhänge, schon die Versuchsanordnung Roulettekessel selbst ist ein Abhängigkeiten-Erzeuger." Alles hängt mit allem Zusammen!
  13. …Es geht bis heute das Gerücht um, das Bill Gates und seine Programmierer für MSDOS 1 Teile von CP/M von Digital Research umgeschrieben haben (abgeschrieben wäre zu einfach ), Microsoft kam damals überraschend schnell mit MS DOS raus, und gerade damals war die Entwicklung eine Qual: wochenlang sucht man die verrücktesten Fehler, alles komplett neu schreiben, usw. Tim Paterson hies der Programmierer für Gates; das Gerücht sagt, das er CP/M Rückübersetzt hat, und als Basis für MS-DOS benutzt haben soll, Quod erat demonstrandum-wie die Juristen sagen
  14. ..eben nicht, Mutationen beachten! Die ungeimpften stellen so eine Gefahr für die geimpften dar (lt.Mainstream-Medien), die sich trotzdem anstecken können (bei ungeimpften).
  15. ..oder spiele breakeven, die Kunst liegt halt darin zu erkennen, ob ein Trend "echt" ist, weil er auf denn natürlichen Schwingungen der universellen Naturgesetzen basiert. Mmgn. sind Permanenzen aufgrund dieser natürlichen Schwingungen eben NICHT "zeit- und raumlos" und wenn ich eine Rotation aus 37 Coups z.B. als Vorlauf, bzw. Richtwert für zukünftige Prognosen nehme dann sollte diese Rotation schon direkt am Kessel der Spielbank, unmittelbar vor Angriff, entnommen werden, - und nicht aus "irgendeiner Permanenz" von 1897, Heimbuchungen am Spielzeugkessel, u.ä.
  16. Um denn Äther nachzuweisen,braucht man allerdings auch ganz andere Kaliber: https://www.scinexx.de/news/kosmos/quantenkristall-als-dunkle-materie-detektor/ beachte auch folgenden wichtigen Satz in dem Artikel: "Weil die Dunkle Materie fast nur über die Gravitation mit normaler Materie interagiert, ist ihr Nachweis schwierig." Deshalb gibt es z.B. auch keinen "Ätherwind". Wir wissen das ja schon lange, nur wissen und beweisen sind halt zwei paar Schuhe , das hat aber mit "Halbbildung" eigentlich nichts zu tun, oder hat man erst "Vollbildung" wenn man wirklich alles mathematisch formulieren und beweisen kann?!? Witzig auch, wie sich die ganzen Wissenschaftler vor dem Begriff "Äther" drücken, die Einstein-jünger haben das Wort so madig gemacht, das sich keiner mehr traut es zu benutzen , da ist dann immer die Rede "von dunkler Materie durchdrungen" (und keiner hat Ahnung wovon die Rede ist ) Und das Gravitationsfelder gerade beim Roulette eine gewichtige Rolle spielen, brauch ich wohl keinem zu erklären, nur so entstehen die eigenartigen Muster des roulettespezifischen Zufalls...
  17. Situationsbedingt “bemerkt” er das doch: hier war mal das sehr gute Beispiel mit dem Spieler, der immer auf 14 setze, einmal auf Toilette verschwand, und währenddessen kam die „14“ dreimal hintereinander, er ärgerte sich, bis einer zu ihm sagte: „keine Angst, währst du anwesend gewesen und hättest weiter stur auf die 14 gesetzt, hätte sich der Permanenz Verlauf geändert, der Croup die Kugel anders geworfen (auch wg.anderem Zeitverlauf). Der Roulette-Zufall hatt eine Ursache, und die bloße Anwesenheit einer Person kann diese Ursache abbänderen, und sei es nur das die Croups anfangen mit „Störaktionen“
  18. diese Werte brauchen uns als klassiesche Spieler gar nicht zu interessieren, weil die zu setzenden Zahlen/Chancen sich situationsbedingt ständig ändern. Wer star auf einen bestimmten Kesselsektor setzt verliert natürlich (KF mal ausgenommen), und situationsbedingt sogar viel mehr als er nach dem mathematischen EW eigentlich müsste.
  19. “Eigenschaften” ist das Stichwort; auf EC habe ich nämlich nur 2 für jede EC: Serie oder Intermittenz, beginne ich z.B. mit R kann die Reihe nur so fortgehen: RR(in meiner Tabelle „1“) oder RS(in meiner Tabelle „0“) Zero mal außen vor; diese Beschränkung auf 2 Zustände macht EC so einzigartig und als Fraktal dargestellt, denn Roulette-Zufall letztendlich auch prognostizierbar
  20. Wie gesagt, es kommt darauf an die Musterbilder des RouletteZufalls auf EC zu visualisieren; um ein sicheres Satzsignal zu generieren benötigt mein System mindestens noch eine künstliche EC; diese muss mit den setzbaren EC synchronisiert werden; in meiner Tabelle hab ich mal die einzelnen ECs mit Hilfe eines Visual Basic Makros farblich differenziert:
  21. Durch die Möglichkeit alle 3 ECs zu bespielen oder auszulassen habe ich bereits eine "interne Progression" in meinem System eingebettet, was du ansprichst ist eine "externe Progression" die Erhöhung der Basisstückgrösse und sollte nur angewandt werden, wenn die Setzmuster sehr klar und eindeutig sind.
  22. Auf Plain habe ich eine komplett andere Musterbildung als auf EC denn darauf kommt es an den rhythmus des Roulette Zufalls erkennen können
  23. Das ist die mathematische Definition des Zufalls; wenn ich aber weiß, das der Roulettespezifische Zufall situationsbedingt bestimmte Kesselbereiche "bevorzugt" im Sinne von Musterbildern, kann ich diese Zahlen meist auch auf EC "nachsetzen", es gilt hier das "Gesetz der kleinen Zahl", die sich natürlich auf lange Sicht ausgleicht, aber auf kurze sicht den Rythmen und Regeln der universellen Naturgesetze folgt, auf lange Sicht aber dem idealen Zufall annähert.
  24. ..hier haben wir ja schon den ersten offensichtlichen Beweis, das die EC eben NICHT unabhängig voneinander sind, hier bereits der erste "Mietzieheffekt", und wieder eine absolut starre Regel: wenn wir aufgrund unseres Systems rausgefunden haben das Rot (im Sinne des Zufalls!) dominiert, und einen EW von über 50% hat, müssen wir gleichzeitig auch Impair setzen, Punkt! und das sogar ganz konventionell-logisch mathematisch:
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