cmg
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sehr richtig, wenn der Croupier "nach dem Zufallsprinzip" Perlen zieht, müssten manche Perlen zwei- oder mehrmals gezogen werden, sonst entspricht die ganze Sache nicht mehr dem roulettespezifischen Zufall; eher dem "Zufall" beim Blackjack, wo Karten aus dem Schlitten rausgezogen werden; Ergebnis: beide Zahlenreihen sind nicht miteinander zu vergleichen, und wenn wir Roulette spielen müssen wir als grundlegende Basis schon die Zahlenreihe des Kessels nehmen.
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...diese "Markov-Ketten" kommen mir vor wie die üblichen (verklausuliert) Favoriten/Restanten Spiele die ich schon vor Jahrzehnten ohne großen Erfolg getestet hatte; als Spieler suchen wir aber die Ordnung im "Gesetz der kleinen Zahl" und wollen setzen nach den Rythmen und Regeln des roulette-speziellen Zufalls der von den universellen Naturgesetzen und deren prägenden Einflussgrössen erzeugt wird.
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Ich hab Sachse beim Wort genommen und auf Google sofort folgendes gefunden: Viele schreiben „Zahlenkette von 0 bis 36“, doch beim Roulette sieht die richtige Zahlenkette so aus: 0 – 32 – 15 – 19 – 4 – 21 – 2 – 25 – 17 – 34 – 6 – 27 – 13 – 36 – 11 – 30 – 8 – 23 – 10 – 5 – 24 – 16 – 33 – 1 – 20 – 14 – 31 – 9 – 22 – 18 – 29 – 7 – 28 – 12 – 35 – 3 – 26 Wer also schon mit der Markov Kette spielen will, sollte sich diese Zahlenfolge merken und nicht die Zahlen 0 bis 36.
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Doch: die zero ist ein „Interrupt“, eine Unterbrechung, der darauffolgende Coup wird pausiert, 1 Wartecoup, damit geht man als EC-Spieler übrigens schon mal „Zero-Cluster“ aus dem Weg - ganz im Sinne von „denn Verlusten aus dem Weg gehen, dann kommen die Gewinne von allein!“
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Ich sagte doch EC it’s Herkulesarbeit da ist nichts mit einfach „nachdem RRRRRR erschienen ist, setze ich einfach auf R nach“ -und weil diese 6Figur, für sich allein gesehen, absolut keine Aussagekraft hat, trifft man natürlich genauso oft Rot wie Schwarz, Nein die Sache ist viel komplexer, aber auch viel ehrlicher: Bei denn Systemen auf denn höheren Chancen kann einem immer noch das Glück „unter die Arme greifen“ -bei EC braucht man in der Tat „für jedes Verluststück zwei Gewinnstücke um aus der Break-Even Situation herauszukommen“, im Gleichsatz natürlich. Noch mal was zum Nachdenken: bei obiger Excel-Tabelle wäre es kein Problem die „synthetische EC“ ,mit Hilfe eines VisualBasic Makros, bei JEDEM Cup neu auszurichten, … und dabei universelle Zufallsgesetze wie das https://de.m.wikipedia.org/wiki/Zwei-Drittel-Gesetz miteinfliessen zu lassen, um die Rythmen und Regeln des roulettespezifischen Zufalls auf EC herauszukristallisieren (Kesselhälfte1, „K1“ und Kesselhälfte2, „K2“ wäre dann die Bezeichnung)
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Die erste "Startzahl" beginnend ab A3 ist übrigens die "Initialzündung", die Zellen-4Gruppe "Solitär(Serie)/Intermetenz(Abbruch), wird hier auf "1,1,1,1" ("F") gesetzt, ab da an werden in dieser Zellegruppe nur noch die Basis-Eigenschaft der EC, also Serie oder Abbruch festgehalten um sich so dem abstrakten roulettespezifischen Zufall annähern zu können.
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Tja, und das ist ein weiteres "Geheimnis meines Systems" den als "künstliche EC" braucht nicht unbedingt eine "halbe Kesselhälfte" gewählt zu werden Manche erwarten echt ein, bis ins letzte Detail ausgearbeitete Roulette-System "auf dem Silbertablett" serviert zu bekommen, das sind dann dieselben die dann an Spieltisch nach dem 3.Bier nur noch "Wald und Wiese" spielen, die Abhängigkeiten der einzelnen EC untereinander und ggf. noch einer frei wählbaren EC zu synchronisieren und visualisieren ist eine Herkulessarbeit sondergleichen, manche schaffen das nie!
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Dafür war es nötig ein "Visual Basic Makro" in die Tabelle einzubinden. ECSYNC.zip
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Nicht viel, meine letzten größeren Tabellen-Projekte hab ich noch mit Excel 5 unter Office 4.3 ausgearbeitet, danach auf der Arbeit nie mehr richtig gebraucht, also nur noch Daten eingegeben in Tabellen. Hab ich jemals angegeben, mich mit Excel großartig auszukennen? PS: trotzdem ein paar kleinere „Tools“ mit obigem Excel für EC entwickelt, das sogar schon Visual Basic 3+4 einbinden konnte!
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...wenn z.B. nur die Eigenschaft einer EC (Solitär oder Intermittent, um sich dem abstrakten, roulettespezifischen Zufall zu nähern), notiert wird, dürfte für die meisten ohne technische Hilfsmittel nicht zu schaffen sein, ebenso die flexible Auswahl einer "künstlichen EC" zum Zweck der "Schwankungsglättung", im Beispiel einfach eine Kesselhälfte, bei Excel müsste man hier schon "Visual Basic" mitbenutzen, um die Sache in einer Exelmappe z.B. als Diagramm zu visualisieren.
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PPS: Wie in der Informations technik üblich kann man die 4-Gruppen ("Četnici" ) zu einer Zahl zusammenfassen, das nennt man Hexadezimal Code: 0000 = 0 0001 = 1 0010 = 2 0011 = 3 0100 = 4 0101 = 5 0110 = 6 0111 = 7 1000 = 8 1001 = 9 1010 = A 1011 = B 1100 = C 1101 = D 1110 = E 1111 = F aus "1110,1011,1111,1110,1011,1011" wird dann: "E,B,F,E,B,B" Und diese neu entstande "Permanenz" dann als Fraktal visualisieren um die genauen Rythmen und Regeln des roulettespezifischen Zufalls darstellen zu können. du siehst wie ungeheuer komplex das Thema EC werden kann, nicht umsonst habe ich an anderer Stelle mal von denn "Quantenbits des Roulettes" geschrieben...
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PS: als alter IT-ler bevorzuge ich natürlich die binäre Darstellung, Solitär =1 Intermetent=0, also "SSSI,SISS,SSSS,SSSI,SISS,SISS" ergibt: "1110,1011,1111,1110,1011,1011" (netter "4Bit" Code )
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Und ob! Und es wird sogar noch härter: denn jede EC-Reihe kann ich mit solitär (S) oder intermettent (I) umschreiben, erwähnte Reihe "RPPa,RIPa,RIPa,RIPa,RPPa,RIPa" kann ich also auch mit "SSS,SIS,SSS,SSS,SIS,SIS" abstrakt verklausulieren, nehme ich als Richtmesser noch eine "künstliche" EC dazu, könnte es so aussehen: "SSSI,SISS,SSSS,SSSI,SISS,SISS" Ergebnis (in diesem einfachen Fall): Ja, du kannst beruhigt Rouge-Impair-Passe setzen, (in diesem Fall) am besten diese 3 EC, in anderen Situationen können auch mal 2 oder 1 EC oder keine gesetzt werden (dynamische Flexibilität).
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so ähnlich, allerdings kein plötzlicher „Abbruch“ sondern langsame Pro- bzw. Degression, je nach Spielstrecke.
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Einfach 18 Zahlen nach Wahl, z.B. eine Kesselhälfte, es bringt etwas um denn Ausreißern „Platzern“ aus dem Weg zu gehen, als Richtwert für Anfänger, deutlich wird das bei der Visualisierung des rouletespezifischen Zufalls als Diagramme oder Fraktal, jedes System hat normalerweise „Platzer“, spielst du z.B. „Martingale Schwarz“, als einfaches Beispiel, kann eine 10 Serie rot bereits reichen, je nach Kapital-Lage, dein System „platzen“ zu lassen.
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Anfängern empfehle ich immer, komplett die Finger von der Progression zu lassen, wenn du mit dem Spiel "warmgeworden" bist, und weist wieso du gewinnst, wirst du die Situationen erkennen, wo du problemlos erhöhen kannst - Gewinn erzwingen ist nicht! (Wo wir dann wieder bei denn Verlustprogressionen der ganzen Roulette-Literatur wären )
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...wenn du auf R setzt, endest du im (negativen) Erwartungswert Nochmal: wir habe 3 setzbare EC, eine Reihe von "RRRRRR" gibt mir keinerlei Informationen, was für ein "Lied" bzw.Muster der roulettespezifische Zufall gerade abspielt, bei RPPa,RIPa,RIPa,RIPa,RPPa,RIPa sieht die Sache ganz anders aus, und ich wüsste auch welche "künstliche EC" ich in meine Satzfindung miteinbeziehen würde.
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..die Ordnung und Muste des roulettespezifischen Zufalls die existiert, und das durchaus auf diversen Ebenen, deshalb hab ich ja gesagt, das RRS Kessel u.ä. für denn klassischen Spieler sogar noch von Vorteil ist, weil wir dann einen abstrakten roulettespezifischen Zufall spielen, und auf Kesseltyp, Kugeltyp und Croupier (wenn die "Jungs" keine Sch... bauen ) gar keine Rücksicht mehr nehmen müssen. die Ebenen des Zufalls sehen dann so aus: allgemeiner idealer Zufall (gibt es gar nicht) I abstrakte Zufallsebene des Roulette (Kessel, Kugel, Croupier sind "gleichgeschaltet") I sehr spezielle Zufallsebene des Roulette (Kessel aus dem Spielzeugladen, fehlerhafte Kessel, Croupier macht "Faxen", klapprige Elfenbeinkugeln die stören, usw.) Vom irrealen allgemeinen Zufall, sind zwar alle speziellen Zufallsebenen abgeleitet (auch für andere "Generatoren", Würfel, Münzwurf, Karten nicht unverdingt!), haben aber eine spezielle "Eigendynamik", Aufgabe des Roulette spielers ist es jetzt, Methoden auszuarbeiten, (ein "System") diese Eigendynamik auszunutzen.
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Normalerweise EC, bei meinem Spiel beachte ich alle 3 setzbaren EC, manchmal noch eine "künstliche", die ich aber nicht setze, es geht ja vor allem darum "Ausreissern" der Normalverteilung aus dem Weg zu gehen, wer nur 1 EC Strang beachtet entwickelt mMn. einen "Tunnelblick", bei der Satzfindung.
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..exakt! Nur waren etliche Spieler auf die Idee gekommen zu Hause eine "künstliche Minusstrecke" zu erzeugen, weil dann in der Spielbank "die Pluse kommen"
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sehr richtig, echter Zufall hätte keine Ursache, und käme "aus dem Nichts" und ein wichtiges Naturgesetz besagt, das es "Nichts" nicht geben darf! (Die Formeln der allgemeinen Relativitätstheorie stimmen trotzdem, gerade deshalb weil der Raum nicht "leer" ist, sondern weil er "voll" ist, wobei sich die aktuelle Physik krampfhaft versucht, an dem Begriff "Äther" vorbeizuwinden )
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bei meinem Nachforschungen bin ich -nicht durch Zufall - auf diese interessanten Ausarbeitungen gestossen, die sich im großen und ganzen mit meinen Ergebnissen decken.
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...ich bräuchte also mit "Heimbuchungen" am eigenen Kessel nur so lange zu warten und zu drehen, bis ich "besonders gut liege" um dann in der Spielbank mit großen Stücken anzugreifen ?!? Darauf läuft der "Bullshit" mit den persönlichen Permanenzen nämlich hinaus, daran ist auch Westerburg mit seinem System "nur noch gewinnen" gescheitert, -weil er zu Hause "vorgedreht" hatte, und auf eine günstige Situation gewartet hatte.