cmg
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Beachtet auch noch jenen wichtigen Absatz: "Mit Hilfe der Glaukos-Iteration kann man eine Zahlenfolge in andere Zahlenfolgen übersetzen. Dabei bleibt die Information im Ganzen enthalten. Eine Zahlenfolge ist nur dann wirklich zufällig, wenn sie auch in allen Iterationen erneut eine Zufälligkeit aufweist." - und dies ist beim roulettespezifischen Zufall nicht der Fall, wir haben hier eine angreifbare Struktur, und müssen nur Methoden ausarbeiten diese Struktur auf kurze Strecken auszunutzen...
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dazu passend auch: http://configthis.de/statsphp/Status.php vor allem zu beachten: " Die Anhänger des Zufälligkeitsprinzips vertreten häufig auch die Vorstellung, der Mensch sei ein kreatives Geschöpf, das sein Leben selbst steuern könne gemäß seinem Willen. Die Deterministen erklären, dass Kreativität nur eine Notwendigkeit ist und gewissermaßen eine Täuschung. Es gibt ihrer Meinung nach keinen Zufall. Eine Meinung, die ich auch mir zu eigen gemacht habe - nach reichlicher wie reiflicher Überlegung. Auch wenn man ein deterministisches Weltbild als altmodisch abtut, ich bleibe bei der Einstein-Hypothese vom Gott würfelt nicht. Oder anders: Auch ein Würfelwurf wäre zu berechnen, wenn wir die Komplexität dieses Vorgangs bis ins Detail verfolgen könnten." anders ausgedrückt, wenn wir das Wesen des roulettespezifischen Zufalls und seine Struktur herausgearbeitet haben, sowie die Orts- und Zeitgebundenen Einflussgrössen beachten, können wir z.B. ganz gezielt Schwankungs-Spitzen für einen positiven Erwartungswert nutzen, es ist schon richtig, ein positiver EW liegt allein in den Methoden begründet wir wir uns an denn Roulette-Zufall annähern, Glaukos macht das bei der Kreiszahl Pi durch mehrere Iterationen, wir wissen das der Roulette-Zufall-erstmal- keinen mathematischen Vorteil bietet, wissen aber auch, das er eine ANGREIFBARE Struktur zueigen hat, an die wir und durch abarbeitung auch der Unterschiede zur mathematisch idealen Zufallsreihe schrittweise annähern können... Ko ima volji taj će i da pobedi - wer denn Willen hat, der wird gewinnen PS: Kreativität ist keine Täuschung, sondern entsteht u.a.als Eigenschaft des morphischen Bewustseinsfeldes, also der Teil des Bewusstseins der ausserhalb des psychischen Körpers existiert, Zufall gibt es aber tatsächlich nicht, denn ein "echter Zufall" hätte keine Ursache und käme "aus dem Nichts", nach denn universellen Naturgesetzen darf es aber kein "Nichts" geben, eine Grundsatz der so fundamental ist wie Einsteins Satz "das nichts schneller ist als Licht"
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Der goldene Schnitt, also Phi, und Glaukos nimmt auch noch die Kreiszahl Pi, dienen hier allerdings als Vergleichsobjekte als „schwarzes Brett”, bzw. Resonanzkörper, es ist wie bei einem spannenden Roman, damit der Leser begreift wie genial “Sharlock Holmes” also der Romanheld ist, braucht es einen Resonanzkörper, also einfach gesagt ein dummer Depp, der nichts kappiert, bis ihm der Romanheld auf die Sprünge hilft, deshalb bekommt Mr. Holmes dann auch einen Dr. Watson zur Seite gestellt. Um die Struktur des roulettespezifischen Zufalls und seiner Orts- und zeitgebundenen Einflussgrössen erkennen zu können, benötigen wir also Vergleichsmittel, bei Glaukos Pi, Phi und der allgemein theoretisch-mathematische Zufall generell. Cigla po cigla, graditi kućica - mühsam ernährt sich das Eichhörnchen
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http://configthis.de/statsphp/12.php Glaukos vergleicht hier die Zahlenreihen verschiedener Quellen mit dem roulettespezifischen Zufall und der theoretisch-mathematischen „Idealen Zufallsreihe“, interessant wäre natürlich noch der Vergleich der Zufallsreihe eines „unprofessionellen“ Roulettekessel (windschiefes Roulette aus dem Spielzeugladen) und diversen „künstlichen“ Zufallsreihen, als klassische Roulette-Spieler Profis können wir anhand signifikanter Merkmale schnell die Unterschiede und denn Reihen herausarbeiten.
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Zu lernen, die Zahlenreihen verschiedener Quellen unterscheiden zu können ist der "Schlüssel zum Glück" bein Roulette.
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Ja, aber Glaukos schätzt die nächste Nachkommazahl ein, ohne die speziellen Formeln anzuwenden, durch seine Glaukos-Iteration nur anhand der speziellen Struktur von Pi mit einer Wahrscheinlichkeit die über 10% liegt. Auch der Roulette-Zufall ist berechenbar, bestätigen die KG immer wieder "ein ursachengebundener physikalischer Vorgang, der betechenbar ist, wenn nur genügend Parameter vorhandeb", als klassischer Spieler wollen wir nur anhand der eigentümlichen Struktur des roulettespezifischen Zufalls die nächste Zahl vorhersagen die speziell auf EC, eine Wahrscheinlichkeit von über 50% hat, dazu benötigen wir allerlei "Werkzeuge".
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Beachte auch folgende Überlegung von Glaukos, dieser Abschnitt ist so ungeheuer wichtig, dass man ihn gar nicht oft genug wiederholen kann (Anspielung auf „wiederholtes wiederholt wiederholen“ ): „Aufgrund des Kurvenverlaufs scheint Phi durch seine Symmetrie eher dem zu erwartenden Zufall zu entsprechen, die fehlende Symmetrie bei Pi wiese demnach auf eine Struktur hin. Sollte sich Pi´s {12}-Struktur nun tatsächlich über die gesamte Zahlenfolge erstrecken, was wäre daraus zu folgern? Es hieße, dass Pi eine Struktur besitzt, und dass man unter Anwendung des Wissens über diese Struktur die folgende Nachkomma-Stellenzahl mit einer größeren Wahrscheinlichkeit als 10 Prozent angeben kann.“ Haben wir die Struktur des roulettespezifischen Zufalls herausgefunden und VERSTANDEN, können wir diese auch auf kürzere Strecken, sprich auf fast jede Rotation von 37 Coups anwenden; werde versuchen denn Parameter {12} auch in meine Tabelle einzubauen; Problem bleibt natürlich tatsächlich, wie Juan es auch treffend formulierte, herausgefundenes Wissen dann praktisch am Tisch anzuwenden; bislang blieb mir hier nur das Prinzip der Vereinfachung… Čak zasjeniti Koka nadje zrno - auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn
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Naja, das Stichwort heißt hier "vereinfachung", und hat als Ergebnis-leider- manchmal Suboptimale Sätze, aber ich sehe mich ja auch nicht als Profispieler Ja, ich notiere jeden Coup auf eine Liste, "Last in, first out", wie bei obiger, geplanter Tabelle, natürlich mit viel weniger Parametern Ist halt ein himmelweiter Unterschied ob man zum arbeiten oder zum spielen an denn grünen Tisch geht... Ko to kaže, ko to laže, Rouletta je lako ... Wer sagt, das Roulette einfach ist, der lügt!
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kann man machen, obwohl ich mich hier auf die 3EC beschränken will (Glaukos macht das anders), eine synthetische EC noch als "Spannungsglätter" dazunehmend, wichtig ist, das man dann in den (zu erstellenden) Charts den Unterschied zwischen den Zahlrenreihen erkennen kann wie das Glaukos anhand der Permanenzen von Wiesbaden Tisch 9, BWIN Online 1, und der Kreiszahl PI gemacht hat: http://www.configthis.net/randomanalysis/200er/RouWiesbaden.php ...um dann mit dem "Parameter 12" markante Unterschiede zwischen den Permanenzen verschiedener Quellen, hier der Kreiszahl PI, und Wiesbaden: http://configthis.de/statsphp/12.php ...das Erkennen der Zahlenfolgen aus verschiedenen Quellen ist der "Schlüssel zum Glück" beim Roulette, echter Roulette Spieler kann dann nach kurzem Überblick auch dann sagen: "Dieser Rotationsabschnitt stammt wahrscheinlich von PI", "Jener wahrscheinlich aus Wiesbaden, Tisch 1", "Dieser ist wahrscheinlich von BWIN Online, Tisch 3", usw.
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Hier nochmals die im Aufbau befindliche Alpha-Version meiner Tabelle ECPLUS4.zip
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Beim Thema „Zellularautomaten“ ist sehr interessant was Konrad Zuse bereits 1969 sagte: „1969 veröffentlichte Konrad Zuse sein Buch „Rechnender Raum“, worin er annimmt, dass die Naturgesetze diskreten Regeln folgen und das gesamte Geschehen im Universum das Ergebnis der Arbeit eines gigantischen Zellularautomaten sei.“ …genau das was wir Wissenden schon immer wussten (mit anderen Worten ausgedrückt), Naturgesetze werden geprägt „folgen diskreten Regel“ und zwar durch die Kraftfelder des Dunkelraums, und das gesamte Geschehen im relativen Universum ist das Ergebnis der Einwirkungen des absoluten Dunklen Universums „der Arbeit eines gigantischen Zellularautomaten”.
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Ziel ist natürlich eine Prognose der zukünftigen ECs zu stellen, ähnlich der „Glaukos-Iteration“: http://configthis.de/statsphp/Glaukositeration.php Tolya benutzte zur leichteren Darstellung auch ein anderes Zahlensystem, wie ich auch in türkisen Bereich der Tabelle (Hexadezimal für die Solitären/Intermittenten Stränge): http://configthis.de/statsphp/Ternaer.php …und schaffte es so die folgende Zahl der Kreiszahl PI mit einer Wahrscheinlichkeit zu prognostizieren die über 10% lag!, genau wie wir fortschrittlichen Roulette-Spieler es schaffen die nächste EC mit einer Wahrscheinlichkeit von über 50% zu prophezeien…
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Sie hat Folgende Anforderungen: (k.A.ob man das mit Matematica simulieren kann, noch nie mit der Software gearbeitet) Links im Tabellenblatt befindet sich die aktuell laufende Rotation aus 37 Zahlen und zwar nach dem Prinzip „Last in, first out“ immer wenn ein neuer Coup über die Buttons in der Mitte „eingeklickt“ wird, scrollt die Tabelle eine Position nach oben, die erste Position ist nicht mehr von Belang („gestern“), Die Buttons rechts „Sheets“, „Sharts“, weitere folgen, sollen dann einen Überblick über die laufende Rotation (Visualisierungen als Fraktale, Charts, usw.) geben, die sich natürlich laufend Verändert
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Meine Tabelle (die sich allerdings noch in der Alpha-Planung befindet) lässt sich jederzeit um weitere Module erweitern:
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Wieder so ein elementarer Basis-irrtum -> https://www.spektrum.de/news/sechs-unerklaerte-phaenomene-der-physik/1379871 ein unerklärliches Phänomen der Physik ist der Äther aus dunkler Materie+Energie PS: Bei der "Zeit" des relativen Raums dachte man auch lange, sie wäre eine unveränderliche Konstante, bis sogar Einstein&Co. einsehen mussten: Zeit kann situationsbedingt unterschiedlich schnell laufen! Veränderbar und flexibel - wie letztendlich auch die universellen Naturgesetze!
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Eine Begründung ist einfach die, das der Roulette-Zufall sozusagen „gezwungen“ ist, sich in einem ganz bestimmten Rahmen zu bewegen, die Abhängigkeit der 3EC untereinander hat schon lange neue Komponenten in mein Spiel gebracht, siehe obiges Beispiel mit den 3 UNABHÄNGIGEN Münzwürfen, wer diese „3Münz-Permanenz“ von einer echten Roulette-Permanenz unterscheiden kann, hat das Roulette-Problem gelöst; der weiß ganz genau wann und wieso er beim Roulette gewinnt.
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Wenn mein Tabellenprojekt weiter fortgeschritten ist werde ich einige Permanenzen der Spielbank Wiesbaden eingeben um die fraktalen Abhängigkeiten der EC untereinander zu visualisieren, Details die denn Zufallsgenerator Kessel+Kugel+Croupier von jedem anderen Zufallsgenerator (wie im Beispiel eine „3Münz-Permanenz“) dramatisch Unterscheiden.
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Nochmal: wir haben 3 setzbare EC, selbst wenn ich nur 1 spiele heißt das nicht, das ich die anderen komplett unberücksichtigt lasse. ECs werden ja gerne mit einem "Münzwurf" verglichen, und -auf den ersten Blick- haben wir statistisch gesehen auch keine Unterschiede... Jetzt nehmen wir aber 3 Münzen (für jede setzbare EC eine), jetzt haben wir schon den fundamentalen Unterschied das zwischen den Münzen kaum Abhängigkeiten bestehen (sollten sich prägende Felder bilden, dann normalerweise für jede Münze getrennt), anders als bei den Fächern des Roulette: der echte Kenner erkennt bereits nach kurzer Zeit den Unterschied zwischen der 3Münz Permanenz und einer Roulette-Permanenz; das Erkennen von "Schlüsselementen" in der Permanenz ist die Basis jedes echten Roulette-Profis.... jedan EC nikad nije dosta! - eine EC ist nicht genug!
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Hallo Juan! Zum testen und Auswerten sind alte Permanenzen absolut in Ordnung! Das Problem ist/war nur das etliche Spieler eine "Rückoptimierung" durchführen und meinen dann, denn "Stein der Weisen" gefunden zu haben, mit ihrer starren Schablone In der Spielbank gab/gibt es dann manchmal eine Scheiss-Überraschung Greetz cmg
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Hier ist eine Liste mit Neutrino-Experimenten: https://en.m.wikipedia.org/wiki/List_of_neutrino_experiments wahrscheinlich ist es darunter, Neutrinos sind deshalb so interessant weil sie aufgrund ihrer Masselosigkeit direkter mit dem Kraftfeldern der dunklen Energie wechselwirken; bis jetzt fehlt noch immer der absolute Nachweis des dunklen Universums des absoluten Raums, niemand weiss um was für eine geheimnisvolle Äther-Substanz es sich eigentlich handelt, die nur über Gravitation und Verschränkung mit der Masse der Lichtwelt wechselwirkt...
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Richtig ist: die Kugel hat ein "Kurzzeitgedächtnis", welches meint die Wahrscheinlichkeit das sich bestimmte Ereignisse im Roulette orts- und zeitabhängig wiederholen ist dann größer als das Gegenteil. Rupert Sheldrake versuchte dies auch in etlichen Experimenten zu beweisen; ebenso gibt es ein Experiment in dem Neutrinos in einem Bogen an einen Wiederstand entlang vorbeigeschossen wurden, nach einer zeit wurde der Widerstand entfernt, trotzdem flogen die Neutrinos noch eine zeitlang so als ob er noch vorhanden gewesen wäre (weil sich ein prägendes Morphisches Feld im Dunkeläther gebildet hatte?) Eine sehr wichtige und feste "Kernregel" für EC ist dann z.B. nach Erscheinen der Zero minimum einen Wartecoup einzufügen... (Wichtige Basisregel ist auch: alte Permanenzen von 1897, Heimbuchungen, und das "Gesetz der großen Zahl" sind für unser Spiel nicht von Belang, wir spielen die aktuell laufende Zufallsreihe des roulettespezifischen Zufalls, alles andere ist "gestern")
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Die Ursachen des roulettespezifischen Zufalls sind die universellen Naturgesetze sowie deren prägenden, im relativen Raum, Zeit- und raumgebundenen Einflussgrössen. (Die Naturgesetze der „Lichtwelt“ werden durch das „dunkle Universum“ geprägt und durch Gravitationsfelder zusammengehalten)
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Viele Einflussgrössen des roulettespezifischen Zufalls sind Zeit- und raumgebunden; selbst bei sog.“unendlichen Werten“ gibt es Unterschiede: es spielt gar keine Rolle ob die Anzahl der Planeten „unendlich“ sind, sie sind auf jedenfall „zählbar“, anders mit diesem seltsamen „Nichts“ oder „Gott“, Begriffe auf die selbst Koryphäen unter denn Physikern zurückgreifen (vor allem wenn sie nicht weiterwissen ), solche Dinge sind nicht nur „unendlich“ sondern auch „unzählbar“ (vor allem weil es sie gar nicht gibt ). Beim Roulette muss der klassische Spieler also als erstes herausfinden „wie der Roulette-Zufall“ denn gerade so „tickt“; er weiß es gibt fraktale Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Fächern des Zahlenkranz, er stellt mit kleinen Einsätzen „Fragen“ an die GERADE LAUFENDE Zufallsreihe; hat er diese richtig eingeschätzt kann er beginnen mit größeren Stücken anzugreifen, seine Strategie greift auf zahlreiche „Werkzeuge“ zurück eines davon ist Progression, Degression und flexible Wartecoups, als „Meister seines Fachs“ sieht er Dinge, die Laien und Amateuren verborgen bleiben, eine Gabe die Monate- manchmal jahrelanges Üben voraussetzt… Kralj je Smrt, živio kralj! - der König ist Tod, es lebe der König!
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Kesselspiele - Große Serie - Kleine Serie - Orphelins
topic antwortete auf cmg's Ropro in: Höhere Chancen
Die Einsätze auf dem Tisch gehören zu denn Zeit- und Ortsgebundenen "Einflussgrössen" des roulettespezifischen Zufalls; deshalb lernen die Experten des Spiels auch mit kleinen Einsätzen Fragen an die Zufallsreihe zu stellen; ein wirklich gutes System arbeitet deshalb auch mit Progression, Degression und flexiblen Wartecoups, man wartet halt wie ein Tiger auf günstige Gelegenheiten... -
dobre stvari će potrebno vreme - Gut Ding will Weile haben!
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