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  1. Guten Tag Plus, ich freue mich das Du/Sie wieder aktiv bist/sind. Ich möchte hinsichtlich der Dutzend (12 23 31) Forschung Kontakt mit Ihnen aufnehmen. Ich bitte Sie darum! @: [email protected] Herzliche Grüsse

  2. Hallo plus,

    dein Plus-Forschung ist ziemlich von interesse. ich bin auch zi8emlich nah dran an der ganzen sahe.

    Dein letzter beitrag ist zwar vom 2005 aber er sitzt mir immer noch im hinterkopf.

  3. Plus

    Calypso

    Das Plus-Minus- Diagramm Im Laufe seiner Beschäftigung mit Gewinnmöglichkeiten bei der Roulette experimentierte der Erfinder von Calypso mit den Möglichkeiten der Vermehrung der Spielstrassen, doch die Ergebnisse verschlechtern sich dadurch nur, auch der Einbau von Verlustbremsen brachten keine Besserung. Es musste also eine andere Lösung gefunden werden. Den Durchbruch brachte eine Filterung der Effektivsätze masse-egale der Plus-Minus-Permanenz mittels desselben Verfahrens der Tendenzbestimmung. Es werden nur noch Effektivsätze mit Plus-Tendenz aufs grüne Tuch gelegt, Minussätzen wird entsprechend dem Spielrhythmus ausgewichen. Durch diese Strategie bedingt wird natürlich das Spiel satzärmer, auf der anderen Seite werden jedoch die Ecarts reduziert und der Ertrag gesteigert. Im Anfang hatte der Systemerfinder den Gedanken, die im linken Teil der Buchungen fälligen Sätze in das Gegenteil umzukehren, also Satz gegen das System. Nach umfangreichen Tests erwies sich jedoch diese Satzweise als zwecklos, da die beiden Tendenzen sich die Wage halten, d.h. aufheben. Die Sätze mit links und rechts konvergierender Plus-Tendenz steigern dagegen die Überlegenheit des Systems. Die Spielunterbrechungen und Pausen von Dominator entfallen dadurch, da sich die Fiktivsätze durch die Tendenzentwicklung in der Plus-Minus-Permanenz automatisch ergeben. In unserem bisherigem Spielverlauf erhalten wir Plus-Minusfolgen; wenn also ein Satz gewinnt, erhalten wir ein Plus, wenn ein Satz verliert, ergibt das ein Minus. Auf unserem Buchungsblatt legen wir nun nochmals drei neue Spalten an, in die wir wieder T1, T2 und T3 als Überschrift eintragen, außerdem benötigen wir noch eine neue Saldospalte. T1, T2 und T3 wird wieder nach denselben Kriterien behandelt wie wir es schon bisher kennen, T1 Spiel auf den vorletzten Coup, T2 Spiel auf den Zweier und T3 Verbuchung wie in Regel 2 festgelegt. Es wird nun statt Rot die erhaltenen Plussätze aus Spiel 1 verbucht, statt Noir werden die Minussätze aus Spiel 1 eingetragen. Daraus ergibt sich folgende Regel: Regel 8 Zeigt Spiel 2 auf ein Plus, wird der Satz aus Spiel 1 effektiv gesetzt, zeigt Spiel 2 auf Minus, wird der Satz aus Spiel 1 nicht gesetzt. Um dies nun zu verdeutlichen, folgt ein Demospiel. Ich werde nun das Spiel auf Noir-Rot als Spiel 1 und das Spiel auf die Plus-Minus-Permanenz als Spiel 2 bezeichnen. Coup 6: Spiel 1 bei Coup 6 +, in Spiel 2 Diagramm in +Spalten buchen. Coup 7: Spiel 1 bei Coup 7 +, in Spiel 2 Diagramm in +Spalten buchen. Coup 8: Spiel 1 bei Coup 8 +, in Spiel 2 von jetzt an immer Diagrammkurve in allen drei Techniken und in T1+T2 Marschringe eintragen Coup 9: Spiel 1 bei Coup 9 -, in Spiel 2 Diagrammkurve und Marschringe T1+T2 Coup 10: Spiel 1 bei Coup 10 -, in Spiel 2 von nun an immer die letzten 3 Coups betrachten (Regel 1). T2 dominiert. Marschring in T2 für Coup 11 schwärzen und in T3 Marschring auf Gegenchance von T2 eintragen (Regel 2) Satz zeigt auf Plus, also darf Spiel 1 auf Noir effektiv gesetzt werden. Coup 11: Spiel 1 gewinnt, Spiel 2 dadurch ebenfalls +1, da Spiel auf + zeigte. Spiel 2 weiter lt. Regel 3 auf T2. Satz zeigt auf +, Spiel 1 darf auf Noir gesetzt werden. Coup 12: Spiel 1 gewinnt, Spiel 2 dadurch ebenfalls +1, da Spiel auf + zeigte. Gesamtsaldo Spiel 2=+2. Weiter auf T2. Schwarzer Marschring zeigt auf Minus, daher darf für Spiel 1 der Satz nicht effektiv gesetzt werden. Wenn also Spiel 2 auf Minus zeigt, wird für Spiel 2 auf Spiel 1 kein Effektivsatz gemacht. Coup 13: Spiel 1 gewinnt, da aber für Spiel 2 kein Satz ausgesetzt wurde, Saldo Spiel 2 immer noch +2. Verbuchung in T1 und T2 des Diagramms auf der Plusseite, Satzringe auf T2 weiter schwärzen. Bei Spiel 2 erfolgt weiter im Spiel 1 kein Satz, da Satzring auf Minus zeigt. Ich nehme an, dass diese Satzweise nun verstanden ist, Spiel 2 endet nach 62 Coups bei +9. Das Ergebnis ist 6 Stücke kleiner wie bei Spiel 1, jedoch darf man nicht vergessen, dass für die Partie 1 die Permanenz einen sehr günstigen Verlauf nahm. Spiel 2 zeigt erst in den meisten Fällen seine Stärke bei schwierigen Partien. Anfänger werden sich mit diesem System wohl etwas schwerer tun, da es wohl einiger Erfahrung bedarf, fehlerfrei zu buchen. Da man sehr konzentriert zu Werke gehen muss, wäre ein Computerprogramm sehr hilfreich, da sich nach einiger Zeit Konzentrationsmängel nicht umgehen lassen. Natürlich kann Spiel 2 auch bei anderen einfachen Chancenspielen eingesetzt und sehr hilfreich angewendet werden. Ich glaube, es lohnt sich ganz bestimmt, sich mit Calypso zu beschäftigen, da es den Permanenzverlauf wirklich gut erkennt, und irgendwann kommt in fast jeder Permanenz bei den Calypsosätzen ein langer Pluslauf, der auch schlecht laufende Partien noch ins Plus bringt. Ich wünsche allen Mitstreitern viel Glück und viele Stücke.
  4. Plus

    Calypso

    Hallo Revanchist, danke für deine Mitarbeit. Die Aufklärung der angesprochenen Situation ist bedingt durch das Fallen von Zero im 38.Coup, d.h. im 38. Coup ist Zero und 16 verbucht worden, so rutscht die 7 auf Coup 39 und die 17 auf Coup 40 usw. MfG Plus
  5. Plus

    Calypso

    Es kommt 11, Treffer, +2, weiter auf T2 bei Coup 8, es erscheint 31, Treffer, +3. Bei Coup 9 bei T2 auf Rot wechseln, es kommt aber mit der 33 Noir, Ergebnis +2, nun muss neu ermittelt werden. Nun kommt Regel 3 zur Anwendung, da wir nun auch auf T3 genügend Kreise haben. Wir betrachten die letzten 3 Coups. T1 zeigt einen Treffer, T2 hat immer noch mit zwei Treffern die Majorität, also noch einmal schwarzen Punkt auf Rot für Effektivsatz. Aber nun wird die Reihe mit dem schwarzen Punkt, hier also T2 mit T3 verglichen. Wenn auf T3 in den letzten 3 Coups mehr Treffer erschienen sind, wird T3 ebenfalls zum Zeichen, dass nun T3 gespielt werden muss, mit einem schwarzen Punkt versehen. Man merke sich, dass immer T3 gespielt wird, wenn dort ein schwarzer Punkt eingetragen wird. Regel 4 Wenn auf T1 oder T2 die Dominante für den Effektivsatz ermittelt und durch einen schwarzen Punkt gekennzeichnet ist, muss die betreffende Technik mit T3 verglichen werden, ob hier nicht mehr Treffer in den letzten 3 Coups erzielt wurden. Sollte das der Fall sein, wird T3 ebenfalls mit einem schwarzen Punkt gekennzeichnet und T3 effektiv gesetzt. Regel 5 Wenn Regel 4 zur Anwendung kommt und in den letzten drei Coups die gleiche Anzahl Treffer verbucht sind, geht man solange auf den beiden Techniken zurück, bis eine der beiden Techniken einen Treffer mehr verzeichnet. Dann wird diese Technik zur Dominante und muss gesetzt werden. Regel 6 Kann bei Regel 5 durch die Rückwärtskontrolle ebenfalls keine Dominante ermittelt werden, wird Technik 1 oder 2 mit den schwarzen Punkt gesetzt. Regel 7 Wie die Treffer im Prüffeld in den letzten drei Coups bei Gleichläufern gelagert sind, ist ohne Bedeutung. Hierzu ein Beispiel: Wenn in 2 Techniken auf einen Satz geprüft werden, zählen alle diese Variationen als gleichwertig und es muss weiter rückwärts auf Dominanz einer Technik ermittelt werden. Es folgt nun eine Demopartie auf die Permanenz von Bad Homburg, 02.01.2007 Tisch 1. 1. Nur Buchung 2. Nur Buchung 3. Von jetzt an immer Diagrammkurve in allen drei Techniken und in T1+T2 Marschringe eintragen 4. Diagrammkurve und Marschringe T1+T2 5. Von nun an immer die letzten 3 Coups betrachten (Regel 1). T2 dominiert. Marschring in T2 schwärzen und inT3 Marschring auf Gegenchance von T2 eintragen (Regel 2) Satz auf Rot 6. Rot gewinnt Saldo +1. Diagrammkurve und Marschringe eintragen, Satz auf T2 auf Noir (Regel 3). Marschring bei T3 auf Rot nicht vergessen (Regel 2) 7. Noir gewinnt Saldo +2. Weiter auf T2 (Regel 3) Noir setzen. 8. Noir gewinnt Saldo +3. Weiter auf T2 (Regel 3) Rot setzen. 9. Rot verliert Saldo +2. Prüfung letzten 3 Coups T1+T2. T2 dominiert weiter Satz auf Rot. 10. Rot verliert Saldo +1. Prüfung letzten 3 Coups T1+T2. T1 dominiert. Nun können wir laut Regel 4 zum ersten Mal T1 und T3 vergleichen. Da T3 die gleiche Anzahl Treffer in den letzten 3 Coups wie T1 hat, kommt Regel 5 zur Anwendung. Bei der Rückwärtskontrolle hat T1 bei Coup 3 zum ersten Mal einen Treffer mehr wie T3, also Satz T1 auf Noir. 11. Noir gewinnt Saldo +2. Weiter auf T1 (Regel 3) Noir setzen. 12. Noir gewinnt Saldo +3. Weiter auf T1 (Regel 3) Noir setzen. 13. Noir gewinnt Saldo +4. Weiter auf T1 (Regel 3) Noir setzen. 14. Noir gewinnt Saldo +5. Weiter auf T1 (Regel 3) Noir setzen. 15. Noir gewinnt Saldo +6. Weiter auf T1 (Regel 3) Noir setzen. 16. Noir gewinnt Saldo +7. Weiter auf T1 (Regel 3) Noir setzen. 17. Noir verliert Saldo +6. Prüfung letzten 3 Coups T1+T2. T1 dominiert weiter, T3 hat nur 1 Treffer in letzten 3 Coups, weiter auf Noir. 18. Noir verliert Saldo +5. T 2 schwärzen. T3 hat auch auf den letzten 3 Coups 2 Treffer. Laut Regel 5 auf beiden Techniken zurückschauen, welche zuerst einen Treffer mehr aufweist. Das ist bei Coup 10 T3. Also T3 schwärzen und Satz auf Rot. 19. Rot verliert Saldo +4. Nun T2 schwärzen, da in letzten 3 Coups 3 Treffer. Satz auf Noir. 20. Noir verliert Saldo +3. Weiter auf T2, da diese noch zwei Treffer. T3 hat auch zwei Treffer. Gemäß Regel 7 spielt es keine Rolle, wie sich die beiden Treffer auf T2 und T3 verteilen, also lt. Regel 5 rückwärts prüfen. Das ist für T 3 bei Coup 10 der Fall. T3 schwärzen und Satz auf Noir. 21. Noir gewinnt Saldo +4. Weiter T3 laut Regel 3. Satz auf Noir. 22. Noir gewinnt Saldo +5. Weiter T3 laut Regel 3. Satz auf Rot. 23. Rot gewinnt Saldo +6. Weiter T3 laut Regel 3. Satz auf Noir. 24. Noir verliert Saldo +5. Weiter auf T2, da allein 3 Treffer in letzten 3 Coups. Satz auf Noir. 25. Noir verliert Saldo +4. T2 und T3 beide 2 Treffer in letzten 3 Coups. Lt. Regel 7 Trefferverteilung auf letzten drei Coups nicht relevant. Laut Regel 5 auf beiden Techniken zurückschauen, welche zuerst einen Treffer mehr aufweist. Das ist bei Coup 21 T3. Also T3 schwärzen und Satz auf Rot. 26. Rot verliert Saldo +3. Nur Regel 1 kommt in Frage. Satz Noir 27. Noir gewinnt Saldo +4. Satz T2 lt. Regel 3 auf Rot. 28. Rot verliert Saldo +3. Weiter T2, da nur hier 2 Treffer in letzten 3 Coups. Satz Rot 29. Rot gewinnt Saldo +4. Weiter T2 laut Regel 3 Satz auf Rot. 30. Rot gewinnt Saldo +5. Weiter T2 laut Regel 3 Satz auf Noir. 31. Noir gewinnt Saldo +6. Weiter T2 laut Regel 3. Satz auf Noir. 32. Noir gewinnt Saldo +7. Weiter T2 laut Regel 3. Satz auf Rot. 33. Rot verliert Saldo +6. Weiter T2, da nur hier 2 Treffer in letzten 3 Coups. Satz Rot 34. Rot gewinnt Saldo +7. Weiter T2 laut Regel 3 Satz auf Rot. 35, Rot gewinnt Saldo +8. Weiter T2 laut Regel 3 Satz auf Noir. 36. Noir verliert Saldo +7. Weiter T2, da nur hier 2 Treffer in letzten 3 Coups. Satz Noir 37. Noir verliert Saldo +6. T1 und T3 heben beide 2 Treffer in den letzten drei Coups. Rückwärts prüfen lt. Regel 5. T3 hat zuerst in Coup 23 einen Treffer mehr. Satz T 3 auf Noir. 38. Es erscheint die Zero. Wir lassen das Stück liegen, es kommt eine rote Zahl, Verlust, Saldo +5. Bei Zero also immer abwarten, ob wieder frei oder Verlust. Satz auf T1, da nur hier 3 Treffer in letzten 3 Coups. Satz Rot. 39. Rot gewinnt Saldo +6. Weiter T1 laut Regel 3 Satz auf Rot. 40. Rot verliert Saldo +5. Weiter T1, da nur hier zwei Treffer in letzten 3 Coups. Satz auf Rot. 41. Rot gewinnt Saldo +6. Weiter T1 laut Regel 3 Satz auf Noir. 42. Noir verliert Saldo +5. T2 und T3 haben auf den 3 letzten Coups je 2 Treffer. T3 hat bei Anwendung von Regel 5 bei Coup 37 einen Treffer mehr, also Satz T3 auf rot. 43. Rot gewinnt Saldo +6. Weiter T3 laut Regel 3 Satz auf Noir. 44. Noir gewinnt Saldo +7. Weiter T3 laut Regel 3 Satz auf Rot. 45. Rot gewinnt Saldo +8. Weiter T1 laut Regel 3 Satz auf Rot. 46. Rot verliert Saldo +7. T1 und T3 haben beide 2 Treffer in den letzten 3 Coups, daher kommt Regel 5 zur Anwendung. T3 hat als erste Technik einen Treffer bei Coup 42 mehr, also Satz auf Noir 47. Noir gewinnt. Saldo +8. Lt. Regel 3 weiter auf T3. Satz auf Rot. 48. Rot verliert, Saldo +7. T1 hat allein 2 Treffer in den letzten 3 Coups, daher Satz auf Noir. 49. Noir gewinnt. Saldo +8. Lt. Regel 3 weiter auf T1, Satz auf Noir 50. Noir gewinnt. Saldo +9. Lt. Regel 3 weiter auf T1, Satz auf Noir 51. Noir verliert, Saldo +8, Weiter auf T1, da nur hier 2 Treffer auf letzten 3 Coups. Satz auf Noir. 52. Noir verliert, Saldo +7. T2 und T3 haben je 2 Treffer in letzten 3 Coups, daher kommt Regel 5 zur Anwendung. T3 hat als erste Technik einen Treffer bei Coup 45 mehr, also Satz auf Rot 53. Rot gewinnt, Saldo +8. Lt. Regel 3 weiter auf T3, Satz auf Rot 54. Rot gewinnt, Saldo +9. Lt. Regel 3 weiter auf T3, Satz auf Noir 55. Noir gewinnt. Saldo +10. Lt. Regel 3 weiter auf T3, Satz auf Noir 56. Noir gewinnt. Saldo +11. Lt. Regel 3 weiter auf T3, Satz auf Noir 57. Noir gewinnt. Saldo +12. Lt. Regel 3 weiter auf T3, Satz auf Noir 58. Noir gewinnt. Saldo +13. Lt. Regel 3 weiter auf T3, Satz auf Rot 59. Rot gewinnt. Saldo +14. Lt. Regel 3 weiter auf T3, Satz auf Rot 60. Rot verliert, Saldo +13. T1 und T3 Haben je 2 Treffer in letzten 3 Coups, daher kommt Regel 5 zur Anwendung. T3 hat als erste Technik einen Treffer bei Coup 56 mehr, also Satz auf Noir 61. Noir gewinnt. Saldo +14. Lt. Regel 3 weiter auf T3, Satz auf Noir 62. Noir gewinnt. Saldo +14. Lt. Regel 3 weiter auf T3. Der Gewinn von +15 ist natürlich ein Traumergebnis, ich habe aber wieder einfach keinen speziell ausgesuchten sondern einen beliebigen Tag zur Demonstration genommen; da ich die Demopartie am 3.01.2007 angefangen habe, nahm ich willkürlich die Partie vom Vortag Bad Homburg Tisch 1. Der Erfinder spielte die Partien immer laut eigener Aussage auf +7. Dazu spielte er aber nach dem 2. Teil der Methode, die ich nun in der Folge erklären werde.
  6. Plus

    Calypso

    Nun folgt ein Beispiel für Spiel auf den Zweier: Beispiel 2 Coup 3 Nach 2x Noir Satz auf Rot, Treffer mit der 9. Coup 4 Satz auf Rot Es kommt 28 Noir Fehltreffer. Es kann sich jetzt nur ein Zweier auf Noir bilden, daher Satz im 5. Coup auf Noir. Mit der 10 Treffer. Wir haben nun auf Noir einen Zweier, daher Satz auf Rot. Im 6. Coup kein Treffer , weiter auf Rot. Auch im 7. Coup Fehltreffer, nochmals auf Rot. Im 8. Coup Treffer mit 32. Weiter im 9. Coup Rot, Treffer mit der 14. Nun haben wir einen Zweier auf Rot, der nächste Zweier kann sich also nur auf Noir bilden, daher Satz auf Noir. Treffer mit der 10, weiter auf Noir, 21, Rot, Fehltreffer, nun wieder Satz auf Rot usw. usw. Für unser Spiel bedeutet Spiel auf den vorletzten Coup = Technik 1 Für unser Spiel bedeutet Spiel auf den Zweier = Technik 2 Bei dem System Calypso kommt auch noch nach wenigen Coups Technik 3 ins Spiel, auf dieser Spielstrasse wird immer die Gegenchance von Technik 1 oder Technik 2 gebucht, je nachdem welche Technik jeweils zum Satz gelangt. Wie man unschwer erkennen kann, verlangen die beiden Techniken 1 und 2 immer das Gegenteil, wenn also bei Technik 1 Rot gesetzt werden muss, ist bei Technik 2 Noir zu setzen. Daraus resultiert Regel 1: Regel 1 Aus den letzten drei Coups von Technik 1 und Technik 2 ermitteln wir die Dominante. Bei klarer Permanenz erfasst man auf diese Weise alle Serien und Intermittenzen, verliert jedoch bei unruhiger oder stetig wechselnder Tendenz. Nach vielen erfolglosen Versuchen mit weiteren Spielstrassen usw. kam dem Erfinder von Calypso auf die geniale Idee, eine 3. Technik hinzuzufügen, die aus der Relation der beiden Techniken 1 und 2 zur Dominante abgeleitet ist. Das hört sich verwirrend an, doch ich möchte jetzt an Hand einer ersten Partie das bisher Beschriebene für alle verständlich machen. Wir richten uns folgendes Spielformular ein und verbuchen darin die ersten fünf Coups der Permanenz Bad Homburg, Tisch 1, 02.01.2007 Es erscheint, 31,1,17,15,1. Den 1. und 2. Coup verbuchen wir in allen 3 Techniken für die 31 unter Noir und der 1 unter Rot. Nun können wir Coup 3 unter T1 Noir für den vorletzten Coup mit einem Kreis markieren, unter T2 für Spiel auf den Zweier wird Rot mit einem Kreis markiert. Coup 3 Es kommt 17, T1 gewinnt, T2 verliert. Für Coup 4 bei T1 Kreis auf Rot, T2 Kreis auf Noir. Coup 4 Es fällt 15. T1 verliert, R2 gewinnt. Für Coup 5 bei T1 Kreis auf Noir, T2 Kreis auf Rot. Coup 5 Es fällt die 1. T1 verliert, R2 gewinnt. Da wir nun in T1 und T2 jeweils drei Kreise vorgebucht haben, können wir jetzt Regel 1 anwenden. T1 hat nur einen Treffer in den drei letzten Coups, R2 weist zwei Treffer auf. Für Coup 5 Kreis auf Noir, da T2 zwei Treffer aufweist, erfolgt nun Satz auf T2. Um einen Zweier zu erhalten, verbuchen wir Satz auf Rot. Zum Zeichen, dass Rot nun für diesen Coup gesetzt wird, schwärzen wir den Kreis. In Technik 3 wird immer die Gegenchance von dem Effektivsatz eingetragen, also Kreis auf Noir. Regel 2 Wenn auf Technik 1 oder 2 aus den letzten drei Coups ein Satz ermittelt ist, erfolgt Verbuchung eines Marschrings bei T3 auf die Gegenchance Coup 6 Es erscheint 21 Treffer. Unser Spielformular hat nun folgendes Aussehen: Wir tragen die 21 in die rote Permanenzspalte, in T1, T2 und T3 jeweils Grafik auf Rot nachziehen und in Spalte E= Ergebnis +1 verbuchen. In T1 für den 7. Coup einen Kreis in Rotspalte für vorletzten Coup, in T2 für Zweier in Spalte noir einen schwarzen Kreis für Satz auf Schwarz, in T3 die Gegenchance vom Effektivsatz , also Kreis in Rot. Hierbei kommt Regel 3 zur Anwendung. Regel 3 Wenn in einer Technik ein Effektivtreffer erfolgt, bleiben wir ohne neue Ermittlung solange auf dieser Technik, bis zum ersten Mal ein Fehltreffer entsteht. Wir bleiben also ohne neue Satzprüfung auf T2 und setzen nun Noir. [Fortsetzung folgt...]
  7. Plus

    Calypso

    Plus-Forschung Calypso Im Jahre 1950 erschien die Spielmethode „ Dominator“, ein System, welches die Tendenz zu erfassen versuchte. Dazu benutzte der Erfinder 5 Spielstrassen, die er auch Techniken nannte. Der Titel „ Dominator“ entstammt dem Gedanken, auf den einfachen Chancen die dominierende Chance herauszufiltern. Es wurden folgende Spielstrassen gebildet: Technik A: Immer gegen den letzten Coup Technik B: Immer auf Bildung eines Zweiers Technik C: Das Gegenteil von B Technik D: Die letzte Erscheinungsform der betreffenden Farbe Technik E: Das Gegenteil von D. Bei Technik A spielt man im nächsten Coup immer auf das Gegenteil der letzten Farbe. Wenn also zuletzt Rot gefallen ist, erwartet man Schwarz, wenn Schwarz gefallen ist, erwartet man Rot. Bei Technik B spielen wir nach einem Einer auf Bildung eines Zweiers, bei Bildung von Dreier- oder höheren Serien spielen wir auf Abbruch, damit sich ein neuer Zweier bilden kann. Bei Technik C erwarten wir immer genau das Gegenteil von B, d.h. wenn auf Technik B Schwarz erwartet wird, erwarten wir auf C Rot, bei Rot auf B erwarten wir bei Technik C Schwarz. Bei Technik D schauen wir auf der Originalpermanenz zurück, ob zuletzt eine Serie oder eine Intermittenz gefallen ist. Wenn zuletzt eine Intermittenz gefallen ist, spielen wir weiter auf Intermittenz, hat sich in den letzten Coups eine Serie gebildet, spielen wir weiter auf Serie. Technik E verlangt das Gegenteil von D, erwarten wir hier eine Serie, spielt Technik E auf Abbruch, verlangt Technik D Spiel auf Intermittenz, buchen wir bei Technik E Spiel auf Serie. Sobald nun eine neue Zahl erscheint, wird diese in der Permanenzspalte verbucht, dann vermerken wir diese in allen fünf Technikspalten, dadurch wird der Spielverlauf angezeigt. während die Marschführung durch Satzringe gekennzeichnet wird. Wenn nun die Spielkurve in diese Satzringe hineinläuft, zeigt diese die Treffer an, alle freistehenden Ringe bedeuten Fehltreffer. Das hört sich alles kompliziert an und ist so schlecht zu verstehen oder ganz unverständlich, aber wenn ich anschließend „Calypso“ erkläre, wird alles klarer. Bei dem Spiel Dominator gibt es noch Stoppregeln usw., fast alles fällt beim Spiel „Calypso“ weg, daher möchte ich niemand mit diesen unnötigen Dingen belasten. Den Erfinder von Calypso habe ich einmal bei einem Besuch bei Max Paufler kennen gelernt, er hat mir damals versichert, dass er nach wie vor gute Erfolge mit „Calypso“ erzielt und er machte auf mich einen sehr seriösen und zuverlässigen Eindruck, beileibe kein Spinner. Wie auch in der Rollenden Kugel Nr.60 aus dem Jahre 1959 zu lesen ist, hat der Autor von Calypso das System Dominator 1950 erhalten und war damals sehr angetan von der neuen Art der Anpassung an die laufende Permanenz. Doch fand er bei seinen theoretischen Versuchen öfters schleppende Partien und auch bei lang anhaltender Gegentendenz Verlustpartien. Eine Gegentendenz kann manchmal, wie wir alle wissen, sehr lange anhalten, die Verlustbremse konnte das auch nicht stoppen. Der Erfinder von Calypso hat die Techniken bis auf zwölf Spielstrassen erweitert, als auch das keine Besserung brachte und er mit einem Minus von 42 Stücken im realem Spiel das Kasino verließ, hatte ihn das 2300 DM gekostet. Darauf legte er das System für Jahre zur Seite. Als er später die Gefährlichkeit der Ecart -und Ausgleichsspiele erkannte, holte er 1959 das System „Dominator“ aus der Versenkung und betrachtete hauptsächlich die schlecht gelaufenen Partien und hatte dann plötzlich die Erleuchtung. Das System „Calypso“ basiert auf den Grundlagen von „Dominator“, es ist im Grunde genommen jedoch eine eigene Schöpfung, die es wirklich in sich hat. Der Systemerfinder von Calypso behauptet in der Rollenden Kugel 4. Ausgabe 1959 auf Seite 1738, dass es ihm gelingt, jeden Tag einen Gewinn von 7 Stücken masse-egale zu erreichen. Hier sein wörtliches Zitat: // Die angestrebten 7 Stücke Gewinn erreiche ich- masse-egale- an jedem Tag meist schon nach kurzer Zeit. Aber wenn es auch einmal etwas länger dauert, ich bleibe jetzt immer Sieger.// Jeden Tag? Na, ja, hm….. aber bei „Calypso“ lohnt sich schon eine nähere Betrachtung. Genug der Vorrede, es folgt nun das System. Wie zuvor beschrieben, bedient sich „Dominator“ 5 Techniken, um die Tendenz zu erfassen. Der Erfinder von Calypso experimentierte mit der Zufügung weiterer Spielstrassen, um die Tendenz noch genauer zu erfassen, doch der Durchbruch gelang ihm, als ihm ein Artikel des Millionengewinners Garcia in die Hände fiel. Die entscheidende Stelle darin lautete: „Ich weiß, dass die Maschine nichts Neues sondern nur das bringen kann, was sie schon immer hervorbringt: //Serien und Wechsel//“ Das war die Lösung. Der Satz auf den vorletzten Coup erfasst alle Serien und Wechsel, nur die Zweier gehen verloren. Um die Zweier ebenfalls in Griff zu bekommen, bedarf es einer zweiten Technik: Den Satz auf den Zweier. Hier nun ein Beispiel für den Satz auf den vorletzten Coup: Beispiel 1
  8. Plus

    Diamantenfunde

    Im obigen Beispiel haben wir einen klaren Trend auf Noir, wir setzen nun auf Noir, bis zwei Fehltreffer in Folge erscheinen. Es folgt nun ein komplettes Vorspiel mit der Permanenz von Bad Homburg, 22.12.2006 Tisch 1 mit den ersten 39 Zahlen: 14,15,9,15,3,10,33,24,10,35,4,26,28,15,35,15,3,3,7,29,3,18,14,23,34,8,3,26,29,1,22,16,18,7,8,13,17,3,36. Die Partie endet auf Rouge-Noir mit +7, Impair-Pair +-0, Manque-Passe +-0 Gesamtgewinn : +7 Das Originalvorspiel in der Systemschrift geht nicht über 39 Coups, sondern wird auf 78 Coups gespielt. Doch sind die einzelnen Felder so winzig klein, dass ich in einem solchem Buchungsblatt mit Excel keine Zahlen mehr einfügen kann. Ich empfehle allen, die 78 Coups spielen wollen, dies auf zwei Buchungsblätter zu verteilen, da sonst durch die kleinen Eintragungen die Übersicht leidet oder ganz verloren geht. Im obigen Formular meines Vorspiels werden die Coupzahlen eingetragen, dann folgt in der Mitte der graphische Teil, in den darunter liegenden Feldern werden die Effektivsätze eingetragen, und in den letzten drei Zeilen die jeweiligen Saldenstände. Das Spiel dürfte durch die vier Regeln ausreichend erklärt sein. Was allerdings die Autoren mit klarem Trendbild bei Regel drei und vier verstehen, ist im Originalvorspiel und auch in den Erläuterungen dazu nicht erklärt oder definiert. Ich habe also wie im Originalvorspiel nach drei mit schwarzem Punkt auf - oder abwärts zeigenden Trendbildern gesetzt, bis zwei aufeinander folgende Minussätze eine Spielsperre verlangten. Der Erfinder behauptet, täglich 5-10 Stücke zu gewinnen, als Kapital hält er 60 Stücke für ausreichend. Seinen bisher höchsten Ecart beziffert er mit 13 Stücken, die er problemlos am nächsten Tag wieder eingespielt hätte. Für das Originalspiel wurde damals von den Teilnehmern eine monatliche Lizenzgebühr erhoben. Das Nachwort beginnt wörtlich mit folgendem Satz: // Als Besitzer und Teilnehmer der Basismethode sind Sie erst am Anfang einer lukrativen Spekulationsmethode, die noch sehr ausbaufähig ist und von Profis auch in verbesserter Form angewandt wird.// Die Verbesserungen bestehen aus einer ein - oder zweifachen Vervielfältigung der Permanenz, oder statt auf Rouge-Noir usw. die Buchungen auf Einer gegen Seriencoups vorzunehmen. Wenn sich auf der Originalpermanenz kein Trend bildet, kann man dann vielleicht auf den Einer gegen Serien oder den Vervielfältigungssträngen Tendenzen erkennen, die dann zum Satz führen. Auch könnten lt. Aussage des Verfassers in einzelnen Chartfeldern durch die Vervielfältigungen Differenzsätze entstehen. Wer dann die monatliche Lizenzgebühr pünktlich überwies, sollte Verbesserungen, Probepartien usw. erhalten, da man erst am Anfang einer goldenen Zukunft stehe. Ich stelle dieses System im Forum zur Diskussion, vielleicht haben ja kluge Köpfe noch zündende Ideen dazu. In meinen Augen ist das System ein nicht ganz alltäglicher Gedanke, die Anwendung in Form dieser Grafik dürfte auch vielen noch nicht bekannt sein. Wenn noch einige Verbesserungen besonders auf die Definition von klaren Trendbildern und den daraus entstehenden Effektivsätzen gefunden wird, ist das Alles gar nicht so dumm. Oder was meint ihr?
  9. Plus

    Diamantenfunde

    Plus-Forschung Diamantenfunde Möglichkeiten graphischer Darstellung in Bezug auf Roulette. Wie allgemein bekannt ist, werden an der Börse die Auf- und Abwärtstrends der Kursverläufe graphisch in Diagrammen sichtbar gemacht. Diese Methode wird von vielen Systemerfindern auf Roulette übertragen, um Ecarts der einfachen Chancen besser zu erkennen und gewinnbringend auszunutzen. An einigen Beispielen möchte ich einige Darstellungsmöglichkeiten aufzeigen und dann am Ende besonders auf ein System aus den 70er Jahren mit dem schönem Namen “Diamantenfunde“ eingehen, welches einige interessante Aspekte enthält. Die einfachste und wohl bekannteste Art der Aufzeichnung ist ein Liniendiagramm, wobei z.B. Noir-Rouge bei jedem Erscheinen von Noir ein Schritt nach oben und bei Erscheinen von Rouge ein Schritt nach unten erfolgt. Nehmen wir hierzu folgende Beispiel-Permanenz: 14,18,34,3,9,21,8,3,12,31,0,18, 33,12,1,0,35,20, 26,7,34,14, 5, 19,7, 1,10,34, 16,1,23,12,34,20,28. Wie man aus diesem Diagramm erkennen kann, ist ein heftiger Ecart auf Rouge von -15 entstanden. Zero wird dabei nicht berücksichtigt. Viele Anwender von Grilleaux berechnen nun die Stärke des Ecarts und spielen dann auf teilweise Rückkehr oder auf +1. Stromberg hat in seinem Werk: „Hat der Zufall ein Gedächtnis“ eine andere Art der Sichtbarmachung von Serien und Einern aufgezeigt. Über einer Nulllinie werden alle Einer und unter der Linie alle Serienlängen in Zahlen dargestellt. Obige Permanenz sieht dann so aus: Aus dieser Grafik ist auf einen Blick zu erkennen, dass keine Einerkette (Intermittenz) länger als 3 gefallen ist und die Serien überwiegen. Natürlich kann man auf diese Weise auch die Einfachen Chancen verbuchen. Am Beispiel von Noir-Rouge sieht die Darstellung obiger Permanenz folgendermaßen aus: Für Grilleauspieler kann diese Schreibweise interessant sein, da man so bei Verbuchung von 64 Zahlen auf einen Blick Serienlängen mit Einern oder Einfache Chancen auf Ecarts erkennen kann. Dieser Tage fiel mir mal wieder ein System aus den siebziger Jahren oder älter mit dem schönen Namen Diamantenfunde in die Hände. Dieses Spiel ist ein Tendenzspiel, welches sich an der Darstellung der Börsencharts anlehnt. Es wird nach sich zeigenden Auf- und Abwärtstrends gespielt und zwar auf allen drei Einfachen Chancen. Dabei beginnt die Darstellung an der Nulllinie und es werden immer drei Permanenzzahlen zusammengefasst, die dann ein Trendbild ergeben. Hierzu ein Beispiel: Bad Homburg 22.12.2006 Tisch 1, Permanenz: 14,15,9 Für Rouge-Noir: 14 Rouge, ein Kästchen nach oben über Nulllinie, 15 Noir: Ein Kästchen zurück, 9: Rouge wieder ein Kästchen nach oben. Die dritte Zahl wird immer in der Grafik durch einen schwarzen Punkt gekennzeichnet. Für Impair - Pair: 14 Pair, einmal nach unten, 15: Impair, einmal nach oben, 9: Impair, weiter nach oben, Kennzeichnung schwarzer Punkt. Für Manque - Passe: 14: Manque , nach oben, 15: Manque, nach oben, 9: Manque nach oben, schwarz markieren. Danach erscheint 15,3,10,33,24,10 Die nächsten 3 Zahlen 15,3,10 werden bei Rouge-Noir in der nächsten Spalte eins unter dem letztem schwarzen Punkt, eins hoch für Rot und eins zurück für Noir mit schwarzem Punkt verbucht. Impair – Pair: Hoch, hoch, zurück mit schwarzem Punkt. Manque - Passe: Hoch, hoch, hoch mit schwarzem Punkt. Die nächsten drei Zahlen 33, 24, 10 werden bei Rouge-Noir in der nächsten Spalte runter, runter, runter mit schwarzem Punkt verbucht. Impair – Pair: tief, tief, hoch mit schwarzem Punkt. Manque - Passe: Tief, tief , hoch mit schwarzem Punkt. Regel 1 Ein Trendbild besteht aus jeweils drei Zahlen. Regel 2 Es wird auf allen drei Chancenpaaren gespielt Regel 3 Sobald sich in den letzten 9 Coups (drei Trendbilder) sich ein Auf- oder Abwärtstrend zeigt, wobei das letzte Bild einen klaren Auf - oder Abwärtstrend zeigen muss, ist Spielbeginn. Regel 4 Nach zwei aufeinander folgenden Minussätzen oder unklarem Trendbild erfolgt auf dem betroffenen Chancenpaar eine Spielsperre. Im obigen Beispiel haben wir einen klaren Trend auf Noir, wir setzen nun auf Noir, bis zwei Fehltreffer in Folge erscheinen.
  10. Plus

    La Tresse - Der Zopf

    Schlussbetrachtungen Der Erfinder des Systems spielt „La Tresse“ laut eigener Erklärung selbst und macht darauf aufmerksam, dass es gute und schlechte Tage gibt, doch dass am Ende immer ein Gewinn übrig bleiben wird. Voraussetzung dazu ist eine genaue und exakte Beachtung der Regeln und der Punktetabelle. Eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg ist aber auch die Wahl des Tisches. Wenn es sich einrichten lässt, sollte der Anwender in Begleitung einer zweiten Person mit dessen Hilfe mehrere Tische schreiben und dann den voraussichtlich Besten ermitteln. Das Tischkapital setzt er mit 324 Stücken an. Da jeder Strang nach einem Minus von 36 Stücken pausiert, errechnet sich das Tischkapital aus 9x 36 Stücken gleich 324. Nach einer gespielten und effektiv gesetzten Rotation wird abgerechnet. Wenn die Rotation mit einem positiven Ergebnis endet, dass heißt im Plus ist, wird das Tischkapital um 100 Stücke auf 224 abgesenkt, wobei der inzwischen erreichte Gewinn nicht mitgezählt wird. Wird danach in der nächsten bespielten Rotation wieder erneut ein effektiver Gewinn erzielt, wird das Tischkapital erneut um 100 Stücke abgesenkt und auf 124 Stücken reduziert. Nach Gewinn bei einer dritten bespielten Rotation werden dann nur noch 100 Stücke riskiert. Ich halte diese Lösung für überdenkenswert, weil auch fünf und mehr bespielte Rotationen viel Standhaftigkeit und eine gute körperliche Konstitution erfordern. Da sich im Forum viele gute Denker und Strategen befinden, hoffe ich auf viele Vorschläge zur Verbesserung der Spieldauer und des Tischkapitals. Sollten sich beim Bespielen eines Tisches während der Rotation die Punktewerte eines Tisches verschlechtern, bricht der Erfinder das Spiel an diesem Tisch ab und sucht einen anderen Tisch mit mittleren Werten, um an diesem sein Spiel fortzusetzen. Und jetzt noch einmal ein Spielablauf in Kurzfassung: Beobachtung von zwei Rotationen von möglichst mehreren Tischen. Die 1. Rotation eines Tisches sollte einen sehr schwachen oder schwachen Wert aufzeigen. Die 2. Rotation desselben Tisches sollte ebenfalls eine Punktzahl bis zu einem höchstens mittleren schwachen Wert erreichen. Dann ist ein Spielbeginn möglich, wenn die letzten oder nächsten Coups einen Anstieg der Punktwerte von ca. 20 ergeben. Für Spieler mit weniger Geduld kann ein Einstieg von 25-40 Punkten erfolgen. Für Punkte darunter oder darüber ist ein effektives Spiel nicht zu empfehlen. Auch ist ein Spiel nach einer vorausgegangen starken Punktzahl nicht zu starten, weil in den meisten Fällen dann die gute Tendenz schon ihren Höhepunkt überschritten hat. Tischkapital 324 Stücke. Rotation wird in fast allen Fällen in einzelne Partien aufgeteilt. Es werden drei Permanenzen bespielt, die Originalpermanenz, ein künstliche Permanenz von allen ungeraden Coups und eine dritte von allen geraden Coups. Erreicht eine Permanenz einen Minusstand von 36, wird abgewartet, ob zweimal hintereinander oder mit einer Fremdzahl dazwischen dieselbe Zahl fällt. Dann wieder Start. Wenn in einer Rotation eine Partie einen Gewinn aufweist, werden alle drei Stränge neu gestartet. Nach einer Rotation wird Bilanz gezogen. Ist die erste Rotation positiv, wird das Tischkapital um 1oo Stücke gesenkt. Die zweite Rotation beginnt dann wieder von vorne auf allen drei Strängen. Wenn die erste Rotation noch in Minus endet, muss weitergespielt werden, die drei Stränge beginnen dann nicht von Vorne. Nach der zweiten Rotation wird wieder Bilanz gezogen. Ist die zweite Rotation positiv, wird das Tischkapital erneut um 1oo Stücke gesenkt, man spielt also weiter mit einem Tischkapital von 124 Stücken.. Nach der zweiten Rotation beginnt dann alles wieder von vorne auf allen drei Strängen. Wenn die zweite Rotation noch in Minus endet, muss weitergespielt werden, die drei Stränge beginnen dann nicht von Vorne. Ich hoffe, dass ich alles verständlich erklärt habe. So bleibt mir zum Schluss nur der Wunsch, jedem Anwender der Methode viele Gewinnstücke zu wünschen. Plus
  11. Plus

    La Tresse - Der Zopf

    13.Partie Tabelle1 ABCDEFGHIJK18CPSatz ASASatz BSBSatz CSASABCGS-Total19158 2016128-1 -1 -12117318,12-38-1 -3 -42218208,12,31-6 12-1-4 -8231988,12,31,20-108,31-3 -67258Doppeltreffer in der 13. Partie bei Coup 5 mit der 8 in Satzspalte A und Satzspalte B. Gewinn 58 Stücke. Unglaublich! 14.Partie Tabelle1 ABCDEFGHIJK24CPSatz ASASatz BSBSatz CSASABCGS-Total252011 26211311-1 -1 -127222811,13-311-1 -3 -42823511,13,28-6 13-1-4 -829242911,13,28,5-1011,28-3 -6 -1430252211,13,28,5,29-15 13,5-3-7 -2131263411,13,28,5,29,22-2111,28,29-6 -9 -3032271011,13,28,5,29,22,34-28 13,5,22-6-10 -4033282811,13,28,5,29,22,34,10-3611,28,29,34-10 -127220Doppeltreffer beim 9.Coup mit der 28 in Satzspalte A und Satzspalte B. Gewinn 20 Stücke. 15.Partie Tabelle1 ABCDEFGHIJK34CPSatz ASASatz BSBSatz CSASABCGS-Total352914 36302714-1 -1 -13731514,27-314-1 -3 -438323414,27,5-6 27-1-4 -839333314,27,5,34-1014,5-3 -6 -1440341714,27,5,34,33-15 27,34-3-7 -2141351514,27,5,34,33,17-2114,5,33-6 -9 -3042362214,27,5,34,33,17,15-28 27,34,17-6-10 -40Da die 5.Rotation beendet ist, endet die 15. Partie mit -40. Wir ziehen Bilanz und beenden die fünfte Rotation mit einem Gewinn von 28+22+58+58+20-40=146 Stücken. Das Vorspiel besteht also aus 2 Beobachtungsrotationen von je 36 Coups und drei bespielten Rotationen von je 36 Coups und endet mit einem Reingewinn von 14+125+146=285 Stücken. Ich habe bei den Treffern kein Stück für den Tronc abgezogen, weil es so im System gehandhabt wird. Wenn man im Internet z.B. bei Global Player (ich kenne nur dieses Internetcasino aus eigener Erfahrung) spielt, wird natürlich kein Troncstück einbehalten, sondern 36 Stücke gutgeschrieben. Das Ergebnis ist ein Riesenhammer und macht Appetit auf mehr. Ich möchte noch einmal betonen, dass ich diese Partie, die im Internet zu finden ist, aus Tagespartien von 5 Casinos ausgesucht habe, weil sie nach 2 Beobachtungsrotationen die vom Erfinder verlangten Punktwerte für ein erfolgreiches Spiel aufwies. Das Endergebnis ist sicherlich ungewöhnlich und zu hoch, aber es zeigt auch gewisse Stärken des Spieles. Ich möchte im Schlusswort noch auf einige wichtige Dinge hinweisen und bitte daher, dieses aufmerksam zu lesen. Ich habe alles Bisherige zuerst mit der Hand gewissenhaft aufgezeichnet und dann in Excel übertragen, sollte mir bei all den vielen Zahlen einmal ein Übertragungsfehler passiert sein, bitte ich um Nachsicht und einen Hinweis darauf, ich werde es dann nachträglich verbessern, aber das wird nichts an der Endabrechnung ändern.
  12. Plus

    La Tresse - Der Zopf

    5. Rotation 20, 36, 1, 1, 15, 21, 29, 31, 21, 19, 24, 25, 1, 19, 8, 12, 31, 20, 8, 11, 13, 28, 5, 29, 22, 34, 10, 28, 14, 27, 5. 34, 33,17, 15, 22. 10. Partie ABCDEFGHIJK1CPSatz ASASatz BSBSatz CSASABCGS-Total2120 323620-1 -1 -143120,36-320-1 -3 -454120,36,1-6 36-1-43628Treffer in der 10. Partie bei Coup 4 mit der 1. Gewinn 28 Stücke. 11.Partie ABCDEFGHIJK6CPSatz ASASatz BSBSatz CSASABCGS-Total7515 862115-1 -1 -1972915,21-315-1 -3 -41083115,21,29-6 21-1-4 -81192115,21,26,29,31-1015,29-3 -63622Treffer in der 11. Partie bei Coup 5 mit der 21. Gewinn 22 Stücke. 12. Partie ABCDEFGHIJK12CPSatz ASASatz BSBSatz CSASABCGS-Total131019 14112419-1 -1 -115122519,24-319-1 -3 -41613119,24,25-6 24-1-4 -817141919,24,25,1-1019,25-3 -67258Doppeltreffer in der 12. Partie bei Coup 5 mit der 19 in Satzspalte A und Satzspalte B. Gewinn 58 Stücke.
  13. Plus

    La Tresse - Der Zopf

    7.Partie Tabelle1 ABCDEFGHIJK22CPSatz ASASatz BSBSatz CSCSABCGS-Total232019 24213319-1 -1 -125222619,33-319-1 -3 -426231019,33,26-6 33-1-4 -827241719,33,26,10-1019,26-3 -6 -1428252519,33,26,10,17-15 33,10,-3-7 -2129263019,33,26,10,17,25-2119,26,17-6 -9 -3030271019,33,26,10,17,25,30-28 33,10,25-3-107232Die 7. Partie endet durch Doppeltreffer mit der 10 in Spalte A und C mit einem Gewinn von 32 Stücken. 8. Partie Tabelle1 ABCDEFGHIJK31CPSatz ASASatz BSBSatz CSCSABCGS-Total322822 33292322-1 -1 -134302622,23-322-1 -3 -435312322,23,26,-6 23-1-47264Die 8. Partie endet durch abermaligen Doppeltreffer durch die 23 in Spalte A und C mit einem Gewinn von 64 Stücken. 9. Partie Tabelle1 ABCDEFGHIJK36CPSatz ASASatz BSBSatz CSCSABCGS-Total373222 38331322-1 -1 -139342622,13-322-1 -3 -440351522,13,26-6 13-1-4 -841363322,13,26,15-1022,26-3 -6 -14Da die Rotation beendet ist, endet die 9. Partie mit -14. Wir ziehen Bilanz und beenden die vierte Rotation mit einem Gewinn von 32+11+ 32+64 -14=125 Stücken. Laut Orginalsystem wird noch eine 5. Rotation bespielt.
  14. Plus

    La Tresse - Der Zopf

    4.Rotation 3, 30, 31, 15, 24, 27, 9, 30, 27, 28, 26, 13, 34, 12, 25, 11, 5, 28, 27, 19, 33, 26, 10, 17, 25, 30, 10. 22, 23, 26, 23, 22, 13, 26, 15, 33. Zu Beginn einer neuen Rotation wird nicht mehr die vorige Partie weitergespielt, sondern eine neue Partie auf allen drei Strängen begonnen. 5. Partie Tabelle1 ABCDEFGHIJK1CPSatz ASASatz BSBSatz CSCSABCGS-Total213 32303-1 -1 -143313,30,-33-1 -3 -454153,30,31,-6 30-1-4 -865243,30,31,15,-103,31,-3 -6 -1476273,30,31,15,24, -15 30,15-3-7 -218793,30,31,15,24,27 -213,31,24-6 -9 -3098303,30,31,15,24,27,9 -28 30,15,27-6-107232Die 5.Partie endet durch Doppeltreffer in Spalte A und C mit einem Gewinn von 32 Stücken 6. Partie Tabelle1 ABCDEFGHIJKL10CPSatz ASASatz BSBSatz CSCSABCGS-Total 11927 12102827-1 -1 -1 13112627,28-327-1 -3 -4 14121327,28,26-6 28-1-4 -8 15133427,28,26,13,-1027,26,-3 -6 -14 16141227,28,26,13,34-15 28,13,-3-7 -21 17152527,28,26,13,34,12-2127,26,34-6 -9 -30 18161127,28,26,13,34,12,25-28 28,13,12-6-10 -40 1917527,28,26,13,34,12,25,11-3627,26,34,25-10 -12 -52 201828Pause 28,13,12,11,-10-436-20 211927 27,26,34,25,5-15 -53611 Die 6.Partie endet durch Treffer in Spalte C und B mit einem Gewinn von 11 Stücken.
  15. Plus

    La Tresse - Der Zopf

    Die Permanenz von Coup 73-108= 3.Rotation 0, 13, 9, 35, 30, 4, 35, 16, 17, 29, 16, 30, 20, 28,12, 9, 21, 1, 14, 6, 29, 4, 25, 7, 30, 7, 5, 17, 21, 21, 15, 1, 35, 31, 22, 24. 1.Partie Tabelle1 Satz A hat getroffen. Partieende mit +6. 2.Partie Tabelle1 ABCDEFGHIJK9CPSatz ASASatz BSBSatzCSCSABCGS-Total10816 1191716-1 -1 -112102916,17-316-1 -3 -413111616,17,29-6 17-1-43628Satz A trifft mit der 16. Partieende mit +28. 3. Partie Tabelle1 ABCDEFGHIJK14CPSatz ASASatz BSBSatzCSCSABCGS-Total151230 16132030-1 -1 -117142830,2-330-1 -3 -418151230,20,28-6 20-1-4 -81916930,20,28,12-1030,28-3 -6 -1420172130,20,28,12,9-15 20,12-3-7 -212118130,20,28,12,9,21,-2130,28,9-6 -9 -3022191430,20,28,12,9,21,1-28 20,12,21,-6-10 -402320630,20,28,12,9,21,1,14-3630,28,9,1-10 -12 -52242129Pause 20,12,21,14-10-4 -5625224 30,28,9,1,6-15 -5 -61262325 20,12,21,14,29-15-5 -6627247 30,28,9,1,6,4-21 -6 -72282530 20,12,21,14,29,25-21-6 -7829267 30,28,9,1,6,4,7-28 -736-4930275weiter 20,12,21,14,29,25,30-28-7 -563128175-1 -1 -573229215,17-3 20,12,21,14,29,25,30,5-36-1036-313330215,17,21,-617-1 -4361Die 3. Partie endet mit +1 durch je einem Treffer in jeder Spalte. 4.Partie Tabelle1 ABCDEFGHIJK34CPSatz ASASatz BSBSatzCSCSABCGS-Total353115 3632115-1 -1 -137333515,1,-315-1 -3 -438343115,1,35-6 1-1-4 -839352215,1,35,31,-1015,35,-3 -6 -1440362415,1,35,31,22-15 1,31-3-7 -21Da die Rotation beendet ist, endet die 4. Partie mit -21. Wir ziehen Bilanz und beenden die dritte Rotation mit einem Gewinn von 6+28+1-21=+14.
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