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Roulette Forum

cmg

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Alle erstellten Inhalte von cmg

  1. Und ob! Und es wird sogar noch härter: denn jede EC-Reihe kann ich mit solitär (S) oder intermettent (I) umschreiben, erwähnte Reihe "RPPa,RIPa,RIPa,RIPa,RPPa,RIPa" kann ich also auch mit "SSS,SIS,SSS,SSS,SIS,SIS" abstrakt verklausulieren, nehme ich als Richtmesser noch eine "künstliche" EC dazu, könnte es so aussehen: "SSSI,SISS,SSSS,SSSI,SISS,SISS" Ergebnis (in diesem einfachen Fall): Ja, du kannst beruhigt Rouge-Impair-Passe setzen, (in diesem Fall) am besten diese 3 EC, in anderen Situationen können auch mal 2 oder 1 EC oder keine gesetzt werden (dynamische Flexibilität).
  2. so ähnlich, allerdings kein plötzlicher „Abbruch“ sondern langsame Pro- bzw. Degression, je nach Spielstrecke.
  3. Einfach 18 Zahlen nach Wahl, z.B. eine Kesselhälfte, es bringt etwas um denn Ausreißern „Platzern“ aus dem Weg zu gehen, als Richtwert für Anfänger, deutlich wird das bei der Visualisierung des rouletespezifischen Zufalls als Diagramme oder Fraktal, jedes System hat normalerweise „Platzer“, spielst du z.B. „Martingale Schwarz“, als einfaches Beispiel, kann eine 10 Serie rot bereits reichen, je nach Kapital-Lage, dein System „platzen“ zu lassen.
  4. Ja
  5. Anfängern empfehle ich immer, komplett die Finger von der Progression zu lassen, wenn du mit dem Spiel "warmgeworden" bist, und weist wieso du gewinnst, wirst du die Situationen erkennen, wo du problemlos erhöhen kannst - Gewinn erzwingen ist nicht! (Wo wir dann wieder bei denn Verlustprogressionen der ganzen Roulette-Literatur wären )
  6. ...wenn du auf R setzt, endest du im (negativen) Erwartungswert Nochmal: wir habe 3 setzbare EC, eine Reihe von "RRRRRR" gibt mir keinerlei Informationen, was für ein "Lied" bzw.Muster der roulettespezifische Zufall gerade abspielt, bei RPPa,RIPa,RIPa,RIPa,RPPa,RIPa sieht die Sache ganz anders aus, und ich wüsste auch welche "künstliche EC" ich in meine Satzfindung miteinbeziehen würde.
  7. ..die Ordnung und Muste des roulettespezifischen Zufalls die existiert, und das durchaus auf diversen Ebenen, deshalb hab ich ja gesagt, das RRS Kessel u.ä. für denn klassischen Spieler sogar noch von Vorteil ist, weil wir dann einen abstrakten roulettespezifischen Zufall spielen, und auf Kesseltyp, Kugeltyp und Croupier (wenn die "Jungs" keine Sch... bauen ) gar keine Rücksicht mehr nehmen müssen. die Ebenen des Zufalls sehen dann so aus: allgemeiner idealer Zufall (gibt es gar nicht) I abstrakte Zufallsebene des Roulette (Kessel, Kugel, Croupier sind "gleichgeschaltet") I sehr spezielle Zufallsebene des Roulette (Kessel aus dem Spielzeugladen, fehlerhafte Kessel, Croupier macht "Faxen", klapprige Elfenbeinkugeln die stören, usw.) Vom irrealen allgemeinen Zufall, sind zwar alle speziellen Zufallsebenen abgeleitet (auch für andere "Generatoren", Würfel, Münzwurf, Karten nicht unverdingt!), haben aber eine spezielle "Eigendynamik", Aufgabe des Roulette spielers ist es jetzt, Methoden auszuarbeiten, (ein "System") diese Eigendynamik auszunutzen.
  8. Normalerweise EC, bei meinem Spiel beachte ich alle 3 setzbaren EC, manchmal noch eine "künstliche", die ich aber nicht setze, es geht ja vor allem darum "Ausreissern" der Normalverteilung aus dem Weg zu gehen, wer nur 1 EC Strang beachtet entwickelt mMn. einen "Tunnelblick", bei der Satzfindung.
  9. ..exakt! Nur waren etliche Spieler auf die Idee gekommen zu Hause eine "künstliche Minusstrecke" zu erzeugen, weil dann in der Spielbank "die Pluse kommen"
  10. sehr richtig, echter Zufall hätte keine Ursache, und käme "aus dem Nichts" und ein wichtiges Naturgesetz besagt, das es "Nichts" nicht geben darf! (Die Formeln der allgemeinen Relativitätstheorie stimmen trotzdem, gerade deshalb weil der Raum nicht "leer" ist, sondern weil er "voll" ist, wobei sich die aktuelle Physik krampfhaft versucht, an dem Begriff "Äther" vorbeizuwinden )
  11. bei meinem Nachforschungen bin ich -nicht durch Zufall - auf diese interessanten Ausarbeitungen gestossen, die sich im großen und ganzen mit meinen Ergebnissen decken.
  12. ...ich bräuchte also mit "Heimbuchungen" am eigenen Kessel nur so lange zu warten und zu drehen, bis ich "besonders gut liege" um dann in der Spielbank mit großen Stücken anzugreifen ?!? Darauf läuft der "Bullshit" mit den persönlichen Permanenzen nämlich hinaus, daran ist auch Westerburg mit seinem System "nur noch gewinnen" gescheitert, -weil er zu Hause "vorgedreht" hatte, und auf eine günstige Situation gewartet hatte.
  13. Siehe auch hier: http://configthis.net/statsphp/12.php ..erst wenn man Methoden ausarbeitet, das diverse Zufallsgeschehen als Fraktale zu visualisieren, wird man die Unterschiede ideal <> Roulette dramatisch erkennen!
  14. ..das ist der wahre Spielerirrtum, der und da wundern sich die Leute, das sie nichts gewinnen; fangen noch an mit „Heimbuchungen“ künstliche Minusstrecken zu erzeugen, wegen der „Persönlichen Permanenz“ und so, weil „irgendwann müssen ja die Pluse kommen“ , wie oft hab ich diese Sprüche schon gehört und gelesen; alles falsch! Zwischen der allgemeinen idealen Zufallsreihe und der Roulette-speziellen bestehen fundamentale Unterschiede, wobei das „Gesetz der großen Zahl“ gar nicht von Belang ist.
  15. ...und deshalb gelten die Regeln der universellen Naturgesetze und deren prägenden Einflussgrössen? Die kurzfristig, wie bei Schneeflocken, spezielle Muster erzeugen. Ein grundlegender Fehler, denn die meisten Spieler auf EC machen ist ja immer nur 1 EC zu beachten, jedes Fach besteht aber aus (setzbaren) 3 ECs und etlichen "künstlichen" ECs, diese (echte und künstliche) brauche ich nicht zu setzen, aber bei der roulettespezifischen Musterbildung auf jedenfall beachten, selbst wenn ich nur 1 EC tatsächlich spiele, beachte ich zumindest die beiden setzbaren EC, und manchmal auch 1 künstliche EC.
  16. Auch für dich mein Freund, https://de.wikipedia.org/wiki/Clustering-Illusion , Das ist euer Problem: ihr nehmt immer denn idealen Zufall als Grundlage, aber dieser kommt "aus den Nichts", hat keine Ursache, gibt es gar nicht! Vergleich idealer Zufall <--> spezieller Zufall: http://configthis.net/statsphp/12.php Der Roulettespezifische Zufal hat seine Ursachen und Gründe, und befolgt deshalb gewissen Rythmen und Regeln die sich im Kessel innerhalb der 37 Fächer abspielen.
  17. Wenn du es schaffst denn „Killerstrecken“, die 99,X% der herkömmlichen Systeme haben, aus dem Weg zu gehen hast du Roulette bereits geschlagen, mit fast jedem System Das Problem der ganzen Systeme ist ja, das von „Spannungen“ und „persönlichen Permanenzen” ausgegangen wird, die es in der Realität gar nicht gibt, die unvermeidlichen Platzer und Verluststrecken werden dann mit (zu) hoher Progression versucht zu “umschiffen”, -was brauchbare Systeme schon mal gar nicht nötig haben, weil die negativ-Ausschläge gar nicht so tief sind oder zu oft vorkommen.
  18. Ähem, was ich hier mal schnell mit 1 Daumen ins Internet getippt hab, braucht nicht unbedingt auf Abitur-niveau zu liegen!
  19. bei denn EC können solche Tabellen helfen: (beachte die "synthetische EC" in Spalte E, hier für "Rechte kessel-Hälfte und "Linke kessel-Hälfte")
  20. Deine Idee geht in die richtige Richtung, aber jedes Fach hat 3 EC, und diese sind deshalb voneinander abhängig; dann gibt es natürlich einige Kombinationen mehr; nicht mehr so ganz einfach, vor allem, weil man nicht jede EC bei jedem Coup zu setzen braucht, aber es sollte darauf hinauslaufen das jede "Partie" auch nur aus einem "Coup" besteht, und wir hören z.B. auch dann komplett auf, wenn die Konzentration nachlässt.
  21. Zwischen EINMAL und JEDESMAL ist aber ein Unterschied Vor allem wo er ja 2-2 und nicht 4-4 spielt Aber ich gebe zu bei der Trefferquote würde ich auch doppelt und dreifach Tronc geben! Nur, da schließe ich mich Juan an, wieso spielt er nur mit 2ern ??? Da würde ich eher eine "Show" wie der "geheimnisvolle Mr.Red" mit allerlei "Dokumenten" und "Statistiken" machen und pro Stunde nur 2-3 mal setzen, dann aber richtig Ich bleib dabei: wenn er die Trefferquote gleichbleibend hat, wär das ein Fall fürs Guinnessbuch
  22. ..auf Plein? Kompliment! Ein Fall fürs Guinnessbuch der Rekorde! “Das haut den stärksten Kesselsachsen vom Schlitten!“ wie mein Onkel August sagen würde Kann ich nicht mithalten, gebe ich ehrlich zu, auch öfters mal 10000 Coups „Breakeven“ gespielt zu haben; also mehr Hobby, wollte aber auch nie professioneller Spieler werden
  23. War auch nur eine Annahme, als nicht "internationaler" Spieler geb ich zu die unterschiede in denn erstellten "Zufallsreihen" nicht zu kennen, falls vorhanden, die Unterschiede zu "idealen Zufallsreihe", wie in meinem verlinkten Artikel aufgeführt, dürften dennoch klar erkennbar sein, wenn man Diagramme nach den Methoden im erwähnten Artikel ausarbeitet. PS: das ein Kessel aus dem Spielzeugladen, mit Höhen und Tiefen, komplett andere Ergebnisse produziert als erwähnte professionellen Kessel, dürfte klar sein; es kommt jetzt drauf an, Methoden auszuarbeiten, diese Unterschiede grafisch darzustellen (kleiner Tip an die Anfänger )
  24. Mich wundert schon lange nicht mehr, das die meisten Leute beim Roulette klassiesch nichts reißen können; damals im Casinobus nach Spa, im Bus haben sie durchaus interessante Theorien aufgestellt; danach, am Spieltisch, spätestens nach dem 3.Bier, wurde nur noch "Wald und Wiese" gespielt, ohne Sinn und Verstand aufs Tableau geklatscht als gäbe es kein Morgen
  25. Der Äther gehört zum "absoluten Raum" und dehnt sich nicht aus, da unendlich, nur der/die relativen Räume innerhalb des absoluten Raums dehnen sich aus, es kann keine "Lücken" mit "Nichts" drin geben!
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