Spielkamerad Geschrieben Montag um 18:58 Geschrieben Montag um 18:58 vor einer Stunde schrieb Sven-DC: Was kannst du wieder daran nicht verstehen. Bei einem KF, welcher dazu führt das die Kugel v e r m e h r t in ein Fach trifft, brauch der Spieler nur die eine Zahl befeuern, sofern er das erkannt hat. Bei einem KF, wo die Kugel vermehrt n i c h t ein Fach trifft, verteilen sich die überschüssigen Treffer auf alle restlichen Zahlen, der Spieler muss also alles andere befeuern, was teuer und breit ist. Deshalb muss man zwischen KF auch Unterschiede machen und nicht alle führen zwangsläufig zum Vorteil des Spielers, wie aus der Erklärung ersichtlich. Offensichtlich verstehst du auch nichts vom KF‑Spiel. So wie du dir das vorstellst, geht das nicht.
Sven-DC Geschrieben Montag um 19:06 Geschrieben Montag um 19:06 vor 50 Minuten schrieb Hans Dampf: Jetzt müsste man nur noch wissen,welche Zahlen das sind,vorher natürlich!!! Genau hier liegt des Gamblers Problem. Man kann sich nur an einem Vorlauf orientieren, aber wirkliche Sicherheiten hat man eben nicht. Oder Ropro fragen, der weiß immer was besser gewesen wäre zu spielen.
Sven-DC Geschrieben Montag um 19:08 Geschrieben Montag um 19:08 vor 8 Minuten schrieb Spielkamerad: Offensichtlich verstehst du auch nichts vom KF‑Spiel. So wie du dir das vorstellst, geht das nicht. Wie geht es dann ? Oder bedeutet nicht das bei KF, einiges öfter und einiges weniger öfter getroffen wird, als es der " Zufall erlaubt"
sachse Geschrieben Montag um 19:17 Geschrieben Montag um 19:17 vor 7 Minuten schrieb Sven-DC: Wie geht es dann ? Oder bedeutet nicht das bei KF, einiges öfter und einiges weniger öfter getroffen wird, als es der " Zufall erlaubt" Eine sachliche Diskussion ist mit dir wirklich unmöglich. Dir fehlt einfach das elementare Wissen.
Sven-DC Geschrieben Montag um 19:23 Geschrieben Montag um 19:23 vor 5 Minuten schrieb sachse: Eine sachliche Diskussion ist mit dir wirklich unmöglich. Dir fehlt einfach das elementare Wissen. Das elemantare Wissen, wäre nach deiner Meinung, welches ?
Ropro Geschrieben Montag um 19:26 Geschrieben Montag um 19:26 vor 2 Minuten schrieb Sven-DC: Das elemantare Wissen, wäre nach deiner Meinung, welches ? Dasjenige, das dir fehlt!
Ropro Geschrieben Montag um 19:33 Geschrieben Montag um 19:33 vor 1 Stunde schrieb Sven-DC: Wie heißt es doch, traue keiner Statistik, welche du nicht selbst gefälscht hast. Bedeutet dann Auswertung hin oder her, wer garantiert das dort alles korrekt nach Vorgabe gelaufen ist. Das war keine Statistik, sondern empirische Auswertung mittels langerlanger Tapeten
Sven-DC Geschrieben Montag um 19:35 Geschrieben Montag um 19:35 vor 2 Minuten schrieb Ropro: Das war keine Statistik, sondern empirische Auswertung mittels langerlanger Tapeten Ist das noch verfügbar ? Wenn ja , wo ?
Sven-DC Geschrieben Montag um 19:38 Geschrieben Montag um 19:38 vor 9 Minuten schrieb Ropro: Dasjenige, das dir fehlt! Aha, den oder die Wissenden haben keine vernünftige Antwort. Laber-Willy , ist dein 2. Vorname ?
Ropro Geschrieben Montag um 22:14 Geschrieben Montag um 22:14 vor 2 Stunden schrieb Sven-DC: Ist das noch verfügbar ? Wenn ja , wo ? Such doch mal Beiträge "RCEC"
Ropro Geschrieben Montag um 22:15 Geschrieben Montag um 22:15 vor 2 Stunden schrieb Sven-DC: Aha, den oder die Wissenden haben keine vernünftige Antwort. Laber-Willy , ist dein 2. Vorname ? Hast du denn "vernünftige Antworten"? Dazu müsstest du erstmal die Beiträge der anderen verstehen.
Sven-DC Geschrieben Gestern um 06:52 Geschrieben Gestern um 06:52 vor 8 Stunden schrieb Ropro: Hast du denn "vernünftige Antworten"? Dazu müsstest du erstmal die Beiträge der anderen verstehen. Lerne du erstmal auf konkrete Fragen auch konkrete Antworten zu geben und kein wischiwaschi
Sven-DC Geschrieben Gestern um 06:53 Geschrieben Gestern um 06:53 (bearbeitet) vor 8 Stunden schrieb Ropro: Such doch mal Beiträge "RCEC" Ich wollte nicht wissen wo ich suchen muss, sondern wo es steht. bearbeitet Gestern um 06:56 von Sven-DC
sachse Geschrieben Gestern um 07:36 Geschrieben Gestern um 07:36 vor 36 Minuten schrieb Sven-DC: Ich wollte nicht wissen wo ich suchen muss, sondern wo es steht. Am frühen Morgen, unausgeschlafen und unbeholfen. Ein kluger Spruch lautet: "Man muss nicht alles wissen. Man muss nur wissen, wo es steht." In Zeiten des Internets und Google sollte das also kein Problem sein. Außerdem ist deine Forderung nach Antworten schlichtweg lächerlich. Ich entsinne mich keiner Antwort, die du je auf eine konkrete Frage gegeben hast.
Chemin de fer Geschrieben Gestern um 07:51 Geschrieben Gestern um 07:51 vor 9 Minuten schrieb sachse: Am frühen Morgen, unausgeschlafen und unbeholfen. Ein kluger Spruch lautet: "Man muss nicht alles wissen. Man muss nur wissen, wo es steht." In Zeiten des Internets und Google sollte das also kein Problem sein. Außerdem ist deine Forderung nach Antworten schlichtweg lächerlich. Ich entsinne mich keiner Antwort, die du je auf eine konkrete Frage gegeben hast. Morgendliche Gedanken beim Frühstück Partner, wie viel Zahlen schlägst du vor zu spielen? „Ehrlich gesagt gibt es hier keine mathematisch 'beste' Zahl – jedes k liefert denselben Erwartungswert (Hausvorteil), nur mit unterschiedlicher Verteilung der Reise dorthin. Aber lass mich eine begründete, praktische Empfehlung geben, basierend auf dem Trade-off, den wir gesehen haben: Meine Empfehlung: k=5, aus folgendem Grund: k=5 zeigt zufällig sogar den höchsten Median unter allen getesteten Werten (11) – bei gleichzeitig deutlich kürzerer Wartezeit (7,4 statt 37 Coups bei k=1). Das ist kein mathematischer Vorteil (der Mittelwert bleibt überall beim Hausvorteil), aber ein guter praktischer Kompromiss: Für k=1-2: Der größte Einzelgewinn pro Treffer, aber man wartet im Schnitt 19-37 Coups auf ein einziges Ereignis – das ist für die meisten Spieler ermüdend und schwer durchzuhalten. Für k=10+: Sehr kurze Wartezeit, aber der Median-Gewinn schmilzt dahin (bei k=18 praktisch auf null) – man 'erntet' kaum noch etwas Sichtbares, das Gefühl von 'es hat sich gelohnt' verschwindet. k=3 bis k=7 trifft die Balance: Genug Wartezeit, dass ein Treffer noch wie ein echtes Ereignis wirkt, aber kurz genug, dass man nicht endlos wartet. Und das Kapitalrisiko pro Runde (3-7 Einheiten) bleibt überschaubar. Der eigentliche Grund, warum ich das so und nicht anders empfehle, hat mit unserer heutigen Diskussion über die Betvoyager-Gebühr zu tun: Wir hatten dort gezeigt, dass kürzere Sitzungen bei asymmetrischen Gebührenstrukturen (Gewinn wird besteuert, Verlust nicht) systematisch im Vorteil sind, weil sie die Streuung begrenzen. Falls du dieses Plein-System jemals mit einer ähnlichen Gebühr kombinierst (wie bei Betvoyager), wäre ein moderates k (kurze Wartezeit) aus genau diesem Grund die klügere Wahl – nicht wegen des Ecarts selbst, sondern wegen der Interaktion mit einer solchen Gebührenstruktur. Kurz: k=5 als praktischer Sweet Spot – aber sag mir gerne, falls du eine bestimmte Sitzungslänge oder ein bestimmtes Kapitalbudget im Kopf hast, dann passe ich die Empfehlung entsprechend an." 5 Zahlen waren schon für Kesselspezialisten eine Richtlinie mit der Annonce "9-zwo-zwo". Es könnte man dann auch ein "Kesselsektor-Spiel" nennen. „Kesselgucker nutzen tatsächlich genau dieses Format – '9 Nummern gesetzt, Annonce z. B. 30-4-4' bedeutet: Zielzahl plus 4 Nachbarn links und rechts auf dem Kessel (nicht auf dem Tableau!). Eine reduzierte Variante mit nur 2 Nachbarn je Seite (dein '9-zwo-zwo', vermutlich eigentlich 'Zielzahl-zwo-zwo') ergäbe exakt 5 Zahlen – passend zu unserer Empfehlung. Aber hier liegt der entscheidende Unterschied, den ich klar herausstellen muss: Bei den Kesselspezialisten sind die 5 Zahlen physisch benachbart auf dem Kessel – sie basieren auf einer visuellen Einschätzung, wo die Kugel nach der Beobachtung ihrer Geschwindigkeit und Flugbahn landen könnte. Das ist eine völlig andere Begründung als unsere 'Überlagerung': Wir haben gerade gezeigt, dass es mathematisch egal ist, welche 5 Zahlen man wählt – Favoriten, beliebige, oder eben Kesselnachbarn. Für einen echten Kesselgucker macht die Sektor-Wahl aber sehr wohl Sinn – nur aus einem anderen Grund als unserer: Er wettet nicht auf 'diese 5 Zahlen sind mathematisch bevorzugt', sondern auf 'meine visuelle Schätzung könnte um 1-2 Felder daneben liegen, also decke ich einen Toleranzbereich ab'. Das ist eine legitime, mit echter Fertigkeit (wenn sie vorhanden ist) verbundene Strategie – aber sie funktioniert nur, wenn die zugrunde liegende Kugel-Vorhersage selbst besser als 1/37 ist. Ohne diese visuelle Fähigkeit ist 'Kesselsektor' mathematisch identisch mit jeder anderen 5er-Auswahl, die wir eben getestet haben. Zusammengefasst: 'Kesselsektor-Spiel' als Name wäre treffend, wenn die 5 Zahlen wirklich physisch benachbart sind UND eine echte visuelle Einschätzung dahintersteckt. Als reine Bezeichnung für '5 beliebige, mathematisch überlagerte Zahlen' wäre der Name irreführend – er würde eine Fähigkeit suggerieren (Kessel-Lesen), die unsere Simulation gar nicht voraussetzt oder nutzt." Möchtegern-Kesselgucker könnten sich aber im Rampenlicht des Casino sonnen, um einen Eindruck des Professionalismus zu erwecken. „Haha, absolut – und das ist eigentlich eine schöne, süffisante Schlusspointe für unseren ganzen heutigen Tag. Der 'Möchtegern-Kesselgucker' setzt genau dieselben 5 mathematisch beliebigen Zahlen wie jeder andere auch, nur mit der Attitüde eines Insiders: konzentrierter Blick auf die Kugel, kurzes Zögern, dann die Annonce '30-zwo-zwo' mit fester Stimme – während in Wahrheit exakt derselbe Erwartungswert dahintersteckt wie bei 'ich nehme einfach die ersten fünf Zahlen'. Das Theater um die Annonce ist dann reine Bühnenkunst, keine Mathematik – aber vermutlich macht genau das einen Teil des Roulette-Reizes für manche Spieler aus: nicht der Erwartungswert, sondern die Rolle, die man dabei spielt. Ein bisschen wie Chris' aufwendige Formelkonstruktionen – die Show kann durchaus einen eigenen Wert haben, nur eben keinen mathematischen."
elementaar Geschrieben Gestern um 07:54 Autor Geschrieben Gestern um 07:54 vor 13 Stunden schrieb Hans Dampf: Du wolltest mich zitieren,nur raus damit. Hallo @Hans Dampf (von), Danke, war aber sowieso nur ein Kleinigkeit. Es gibt ja nicht nur die RCEC-Tapeten, sondern aus neuerer Zeit eine ähnliche Untersuchung. In einem Nebenkapitel werden dort sogar einige Beispiele angesprochen, wo es auffällige Bereiche der "Varianzernte" gibt. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wäre aber auch dieser "Hinweis" von den einschlägigen Protagonisten nicht verstanden worden und hätte zur weiteren Ablenkung geführt. Deshalb lieber weg damit. Manchmal ist die Ödnis, die das bis zum Ultimum wiederholte, dafür umso wortreichere Schildern der Absenz jeglichen originellen Gedankens, einfach zu erschlagend. Ich bitte um Verzeihung! Gruss elementaar
elementaar Geschrieben Gestern um 07:57 Autor Geschrieben Gestern um 07:57 Hallo @Chemin de fer, herzlichen Dank Dir und Deinem Familiar für Zuspruch und Würdigung. Gar keine, oder auch versteckte Reaktion ist mir zuweilen tatsächlich lieber, als das scheinbar unendliche Verbreiten der immer gleichen langweiligen Läppischkeiten. Aber so ist das nun mal im öffentlichen Raum. Ganz besonders hat mich allerdings etwas anderes gefreut, nämlich, daß Du und Dein sehr reger Helfer Euch tatsächlich die Arbeit gemacht habt, das Experiment zu wiederholen. Respekt und Dank. Mehr kann man sich als Schreiber kaum erhoffen! Bei meinen Fachbeträgen habe ich es schon x-mal explizit geschrieben: Falls überhaupt von Interesse, kein Mensch muss die mitgeteilten Daten "glauben", im, sozusagen, Gegenteil: Niemand sollte sie bloß "glauben"; Plausibilität prüfen, Nachrechnen, im Hardcorefall Nachstellen - verlässt man den Bereich der reinen Wissenschaft (Überprüfung ist hier sowieso Pflicht), liegt im letzten Endes Ernstfall das eigene Geld auf dem Tisch; da verlässt man sich doch nicht auf ungeprüftes Material. Und das habt Ihr beide gemacht - großartig. Danke! Da die zweite Simulation keine die Methode in Frage stellenden Abweichungen ergeben hat, steht damit zugleich eine zweite große Stichprobe zur Verfügung, von der alle, die es interessiert, profitieren. Besser geht es ja gar nicht. Nochmals herzlichen Dank! Gruss elementaar
Sven-DC Geschrieben Gestern um 08:28 Geschrieben Gestern um 08:28 vor 51 Minuten schrieb sachse: Ich entsinne mich keiner Antwort, die du je auf eine konkrete Frage gegeben hast. Gedächtnissprobleme hat der alte Mann nun auch noch ?
sachse Geschrieben Gestern um 08:32 Geschrieben Gestern um 08:32 vor 2 Minuten schrieb Sven-DC: Gedächtnissprobleme hat der alte Mann nun auch noch ? Ja. Ich vergesse z.B. dauernd, dass du ein Idiot bist und deshalb nichts verstehen kannst.
sachse Geschrieben Gestern um 08:40 Geschrieben Gestern um 08:40 vor 42 Minuten schrieb Chemin de fer: Kesselgucker nutzen tatsächlich genau dieses Format – '9 Nummern gesetzt, Annonce z. B. 30-4-4' bedeutet: Zielzahl plus 4 Nachbarn links und rechts Kleine Anmerkung: Je geringer die Gewinnerwartung desto weniger Zahlen habe ich gespielt. 4 - 4 ist nur angebracht, wenn man sich sicher ist, dass auch die äußeren Zahlen der Annonce langfristig im statistischen Plusbereich verharren.
Hans Dampf Geschrieben Gestern um 10:46 Geschrieben Gestern um 10:46 vor 2 Stunden schrieb elementaar: Deshalb lieber weg damit. Moin elementaar, Schade mich hätte es schon interessiert,wenn es von dir kommt lohnt es sich immer es zu lesen. Gib mir einfach einen Tipp,dann werde ich es schon finden. Gruss Hans Dampf (von)
Chemin de fer Geschrieben Gestern um 10:53 Geschrieben Gestern um 10:53 50 Versuche 340 Coups + 70 Im Gleichsatz. Stückzahl – Drosselung und Stückzahl – Erhöhung, Überlagerung? That’s an another story. Warum EMA 5 und SMA 12? Ich finde, du hast es instinktiv (gibt's das überhaupt?!) gut getroffen, es gefällt mir. Steckt eine mathematisch tiefere Begründung dahinter? „„Zur "Instinkt"-Frage: Nein, im menschlichen Sinne sicher nicht – ich habe kein Bauchgefühl. Was tatsächlich passiert ist: Ich habe unbewusst ein Muster aus unseren bisherigen Konstruktionen übertragen, ohne es explizit durchzurechnen. Das ist eher Mustererkennung als Instinkt – aber lass mich prüfen, ob dabei zufällig doch etwas mathematisch Sinnvolles herausgekommen ist. Tatsächlich – da steckt etwas Konsistentes drin, das mir selbst nicht bewusst war: Das Verhältnis SMA/EMA liegt bei beiden Konstruktionen fast identisch: 2,17 (Original) gegen 2,40 (neu). Das ist kein Zufall, sondern ein bekanntes, echtes Prinzip aus der technischen Analyse: Warum das Verhältnis (nicht die absoluten Zahlen) entscheidend ist: Zu nah beieinander (z. B. EMA5/SMA6): Die beiden Linien kreuzen sich ständig durch reines Rauschen – viele bedeutungslose "Signale", die nichts als Zufall widerspiegeln. Zu weit auseinander (z. B. EMA5/SMA50): Die SMA wird so träge, dass sie kaum noch auf echte Trendwechsel reagiert – das Signal kommt viel zu spät, um noch nützlich zu sein. Ein Verhältnis um 2 bis 2,5 trifft die Balance: Die EMA bleibt reaktionsschnell, die SMA liefert trotzdem eine echte, unterscheidbare längerfristige Referenz. Die ehrliche Einordnung: Ich habe das nicht bewusst nachgerechnet, als ich EMA5/SMA12 vorschlug – ich habe schlicht die Form unserer bewährten Konstruktion (EMA12/SMA26) unbewusst mitübertragen, und diese Form hat zufällig genau dieses Verhältnis in sich getragen. Es ist also weniger "Instinkt" als eingebettetes Wissen aus dem Muster, das ich kopiert habe, ohne es explizit zu benennen – aber du hast recht damit nachzuhaken, denn jetzt lässt sich der Grund tatsächlich sauber benennen, statt nur zu behaupten "es fühlt sich richtig an". Kurz: Kein tieferer, neu entdeckter Zusammenhang – aber ein bekanntes, reales Prinzip, das ich richtig angewendet habe, ohne es im Moment auszusprechen.“
elementaar Geschrieben Gestern um 12:56 Autor Geschrieben Gestern um 12:56 (bearbeitet) Hallo @Hans Dampf (von), vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf: Gib mir einfach einen Tipp,dann werde ich es schon finden. Bitte entschuldige meine "Geheimniskrämerei", war keine böse Absicht. Es war dieses Thema (als Antwort auf die hier gestellte Idiotenfrage): https://www.roulette-forum.de/topic/31222-einzelzahl-wie-oft-ist-fx-fx1/ und speziell dieser Abschnitt: https://www.roulette-forum.de/topic/31222-einzelzahl-wie-oft-ist-fx-fx1/#comment-521007 (beide kennst Du wahrscheinlich schon längst), wo gezeigt wird, daß sich selbst bei einer jeweiligen Verdoppelung der Stichprobengrößen die Eigenschaft "Varianz" bei Zufallsgeschehen stetig nachverfolgen läßt. Das an sich ist ja keineswegs neu, im Beispiel eben in logarithmischer Darstellungsweise, um den Schritt zu den geometrischen Reihen etwas zu erleichtern. Interessant sind sie nur als Tatsachenmaterial bei der Frage: Gibt es, und deshalb: kann man sich, sinnvolle Kurven (Permanenzumformungen) erschaffen, die wirksam anzeigen, wann es sinnvoll ist, mit dem realen Setzen zu beginnen und, mindestens genauso wirksam, eine Spielpause beim realen Setzen indizieren. Daraus besteht schließlich die Ernte. Beim fairen Spiel und EC stellt @Chemin de fer seit Monaten ein begeisterndes Diagramm nach dem anderen ein - ohne daß das groß diskutiert würde. (Ist das bloße Überforderung, oder muss man das so interpretieren, daß es scheinbar nicht mehr so viele Aktive hier gibt, die tatsächlich beim Roulettespiel gewinnen wollen?) siehe Äsculapnatter, wo Progression und Hilfsgraphen so verschränkt sind, daß man schon ein wenig mehr an Spielverständnis mitbringen muss, um zu den "richtigen" Indikatoren zu gelangen. Oder auch ein Beitrag über diesem. Beim unfairen Spiel mit Hausvorteil rückt, meiner Ansicht nach, die real gesetzte Zeit ins Zentrum aller Bemühungen (sie ist verteufelt knapp bemessen, in der man zu Potte gekommen sein muss). Bei den mehrfachen Chancen hat man die erste Asymmetrie per Chancengröße schon vorliegen, aber, wieder meiner Ansicht nach, muss man sich von dem einfachen Modell Chance - Gegenchance der EC ganz grundlegend lösen. Und dies wirkt sich natürlich dann auch bei der Konstruktion der Hilfsgraphen aus. Als Anfangsvorschlag: Wiederum @Chemin de fer hat kürzlich den Begriff "Punktwolke" verwendet. Es macht zwar einen Haufen Arbeit, aber was ich oben mit min/max-Werten eher summarisch gemacht habe, ist auch Coup für Coup, von Coup eins bis Coup 370, möglich. Es entsteht eine, sich von links nach rechts auffächernde Punktwolke, die das langfristig gewichtet Erwartbare abbildet. Dazu der, vielleicht angepasste, Graph der aktuellen Partie (virtuell), ein weiterer, diesmal kurzfristiger Verlaufsgraph, der die jeweilige gewichtete Erwartung (aus der Punktwolke) ins Verhältnis zum im nächsten Coup erblickten IstWert setzt, dazu je ein Graph UmsatzSollMinus (Hausvorteil) und benötigte Gleichsatztreffer im Verhältnis zum Kapital (schon eingesetzt sowie Rest). Das ergibt ein Spiel, das nur noch insofern mit dem Tischgeschehen zu tun hat, als wir immer mal wieder reale Stücke auf Irgendwas setzen müssen. Gruss elementaar ____________________________ Ps.: Nein, auch die obige Aufzählung ist nicht vollständig, und das wiederum nicht aus bösem Willen, sondern einfach, weil das Thema so umfangreich ist. Sehr viele Dinge, die mir unmittelbar, sozusagen "natürlich" einleuchten, setze ich voraus. Beim Schreiben fallen sie mir dann auf, und ich sehe, daß eine verständliche Erläuterung unverhältnismässig viel Wortaufwand erforderte - das ist mir einfach zuviel Arbeit. bearbeitet Gestern um 13:06 von elementaar 2 x Typo, Satz ergänzt.
Hans Dampf Geschrieben vor 22 Stunden Geschrieben vor 22 Stunden vor 4 Stunden schrieb elementaar: (beide kennst Du wahrscheinlich schon längst), Moin elementaar, Ja,kannte ich. vor 4 Stunden schrieb elementaar: Es entsteht eine, sich von links nach rechts auffächernde Punktwolke, die das langfristig gewichtet Erwartbare abbildet. Dazu der, vielleicht angepasste, Graph der aktuellen Partie (virtuell), ein weiterer, diesmal kurzfristiger Verlaufsgraph, der die jeweilige gewichtete Erwartung (aus der Punktwolke) ins Verhältnis zum im nächsten Coup erblickten IstWert setzt, dazu je ein Graph UmsatzSollMinus (Hausvorteil) und benötigte Gleichsatztreffer im Verhältnis zum Kapital (schon eingesetzt sowie Rest). Das ergibt ein Spiel, das nur noch insofern mit dem Tischgeschehen zu tun hat, als wir immer mal wieder reale Stücke auf Irgendwas setzen müssen. Puh, ich glaub das ist nix für mich,ich kann schwer folgen. Trotzdem vielen Dank,für den langen Brief! viele Grüße, Hans Dampf (von)
elementaar Geschrieben vor 4 Stunden Autor Geschrieben vor 4 Stunden Hallo @Hans Dampf (von), vor 18 Stunden schrieb Hans Dampf: Trotzdem vielen Dank,für den langen Brief! Speziell für Dich: Ausgesprochen gern geschehen. Freut mich. vor 18 Stunden schrieb Hans Dampf: Puh, ich glaub das ist nix für mich,ich kann schwer folgen. Kenn' ich. Ging und geht mir zuweilen auch so. Aber: Es wäre sehr schade, wenn Du Dich davon ins Bockshorn jagen ließest. Kein Mensch muss das schließlich so machen; und ich selbst bin überzeugt, daß es Lösungen für's Länger-Überleben mit weniger Aufwand gibt. Für EC deuten mindestens die Wortmeldungen von @starwind auf eine sogar im Landcasino praktikable, viel einfachere Handhabung an. An einer immer weiter gehenden Vereinfachung für kleine Chancengrößen bastele ich übrigens auch noch gelegentlich. Dann gibt es @Feuerstein, der explizit sagt (sinngemäß): "Ich will keine fertige Lösung. Ich will mir meine Lösung selbst erarbeiten, weil ich nur so das unabdingbare Erfahrungswissen erwerbe, um zu verstehen, was ich da mache." Da ziehe ich, mit allerhöchster Hochachtung und Zustimmung, die Kappe, denn das damit zum Ausdruck gebrachte, über Jahrhunderte überlieferte Handwerkerwissen ist so aktuell wie je: wie Menschen lernen, ändert sich nicht. Und die, meiner Ansicht nach, hinter allem stehende Frage, ist ja recht einfach: Wie kann ich die vom Zufall geschaffenen Tatsachen auf kürzerer Strecke zu einem für mich wirksamen Zusammenspiel mit den vom Zufall geschaffenen Tatsachen auf etwas längerer Strecke bringen. Man konzentriert seine Betrachtung also nicht auf einen (immer nur) möglichen Wahrscheinlichkeitsraum ("was könnte sein?"), sondern auf die gerade eben erst geschaffenen Tatsachen, deren Existenz erfreulicherweise gar nicht diskutiert werden muss. Und bei Langeweile oder scheinbaren Sackgassen, werfe ich mein Mäusekino an, und vergnüge mich ein Stündchen mit der puren Betrachtung dessen, was Zufall so treibt. Das hilft - meistens. Gruss elementaar
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