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Roulette Forum

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Geschrieben (bearbeitet)

Das Orchester-VPS-EC-Scanner-Spiel

 

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@cmgGeschrieben 8. Oktober:

Zusammenfassend: 

Mathematik liefert Werkzeuge und Strukturen, die auf die reale Welt angewendet werden können. Die Anwendung selbst ist jedoch ein Interpretationsprozess, da die mathematischen Modelle und Kontexte, die wir wählen, um die Realität zu beschreiben, nicht willkürlich sind, sondern auf der Art und Weise basieren, wie wir die Welt betrachten und welche Aspekte wir betonen wollen. „

 

 

Ja, die Mathematik – und wohin damit, wenn man diese Naturwissenschaft/Geisteswissenschaft  wenigstens „halbwegs begriffen“ hat?

Dazu schreibt A. Einstein:

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 Und Einsteins-Kollege Blaise Pascal sagte schon im 16.Jahrhundet (* geb. 19. Juni 1623 in Clermont-Ferrand; † 19. August 1662 in Paris) :

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Die Mathematik als Fachgebiet ist so ernst, dass man keine Gelegenheit versäumen sollte, sie etwas unterhaltsamer zu gestalten.
Blaise Pascal

war ein französischer Mathematiker, Physiker, Literat, Erfinder und christlicher Philosoph

Ich bin dafür, dass nicht nur die Kunst der Mathematik als Wissenschaft etwas unterhaltsamer gestaltet werden soll, sondern ebenso auch die aufregende Spielkunst des Roulette-Spiels.

 

Das heißt, nicht alles so verbissen betrachten – aber kritisch genug, um eventuelle Optimierungs-Möglichkeiten zu bemerken.

Bisher habe ich in diesem VPS-EC-Scanner-Thread die jeweiligen Angriffsmethoden EINZELN geschildert und mit nachvollziehbaren Erklärungen (auch für Anfänger) anhand authentischer Permanenz-Abschnitte, präzise demonstriert.

 

Im nächsten Beitrag werde ich die eigentliche Spiel-KUNST im VPS-EC-Scanner demonstrieren, nämlich die Kunst des orchestrierten, flexiblen Roulette-Spiels – und was der Spieler dabei beachten muss. Ein Zusammenspiel also mit verschiedenen Angriffs-Instrumenten.   

Und ganz vorab:  Mathematik hat mit dieser Roulette-Spielmethode nur am Rande was zu tun, dafür umso mehr mit der Kunst der Musik oder mit der

Kunst des Schachspiels.

Am Beispiel einer authentischen Permanenz (erstmal nur der Vorlauf), wird das „orchestrierte“ VPS-EC-Scanner-Spiel demonstriert.

 

Spielbank Duisburg:Tisch 14 (am. Roulette) - Montag, 20.10.2025

(Vorlauf): 

ImageForum1.jpg.1059c0f14996d93bf55bbe8205c1537c.jpg

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Entschlüsselt den Permanenz-Abschnitt nach EC-Figuren incl. 0-Absicherung auf dem VPS-Arbeitsblatt – und überlegt, bei welchen EC-Konstellationen die besten Chancen im weiteren Verlauf liegen können.

Es werden noch ca. 100 weitere Coups folgen.

 

Dazu später etwas mehr.

 

Mark Wendor

bearbeitet von Mark Wendor
Geschrieben (bearbeitet)

 

Permanenz Lesen?

Wie geht das?

 

 

Die eigentliche Spielkunst auf EC-Figuren besteht aus der erlernten Fähigkeit, die

Permanenz zu lesen? Damit ausgestattet liegen die EC-Figuren entschlüsselt vor uns, wie Noten in einem Notenheft.  Daher auch der Vergleich mit der Kunst der Musik. Jede Permanenz ist immer wieder anders zusammengesetzt; immer wieder entstehen neue Figuren-Rhythmen; überlagern sich; harmonisieren miteinander; Resonanzen bilden sich – und lösen sich auf. Wie soll der Spieler all ‘das einfangen?  

Es ist komplex – und einfach zu gleich. Übung macht den Meister gilt auch für diese Spielkunst.

 

Genug Theorie – zurück zur Praxis.

Welche Figuren-Rhythmen in unserem Vorlauf auf dem ersten Blatt, fallen auf?

Die VPS-EC-Figuren-Scanner-Strategie habe ich zugleich mit mehreren, Speziellen Angriffsinstrumenten ausgestattet.

 

Die Annoncen-Instrumente:

·       Zero-Absicherung-Technik (Die Ersten Vier)

·        Signal-Figur-Technik (auch Block-Spiele u.a.)

·        Durchbruch-Technik

·       Swing-Wave-Technik  

Die gültige Standard-Angriffstabelle für 0-Absicherung lautet wie bereits erwähnt:

 

1.      2 Stücke = 16 Stücke Gewinn

2.      2 Stücke = 14 Stücke Gewinn

3.      2 Stücke = 12 Stücke Gewinn

4.      3 Stücke = 18 Stücke Gewinn

5.      3 Stücke = 17 Stücke Gewinn

6.      4 Stücke = 20 Stücke Gewinn

7.      5 Stücke = 24 Stücke Gewinn

8.      6 Stücke = 27 Stücke Gewinn

9.      7 Stücke = 29 Stücke Gewinn

10.   (Zusatz-Angriffe) 8 Stücke = 30 Stücke Gewinn

11.   (Zusatz-Angriffe) 9 Stücke = 30 Stücke Gewinn

12.   (Zusatz-Angriffe)10 Stücke= 29 Stücke Gewinn

 

Di anderen EC-Figuren-Annoncen-Tabellen sind einfacher und kürzer und sind auf den Arbeitsblatt bzw. auch hier im Thread veröffentlicht.

 

 

Analyse:

Zuerst die Chance „Zero-Absicherung“ (siehe Arbeitsblatt-Spalte ganz links):  

Dort sind zwei kleinere Ereignis-Gruppierungen erschienen. Das erste bestand aus drei Ereignissen im Abstand von 9 und 10 – und die zweite Gruppierung erschien in Abständen 8 und 1. Bekanntlich, bei zwei relevanten Ereignis-Gruppierungen, gilt nach höherem Abstand das erste Ereignis auf derselben Chance, als Annoncen-SIGNAL. Dabei gilt: je höher der Abstand zum letzten Ereignis – umso besser!

Beobachten wir, wie es sich das entwickeln wird.

 

Die Konstellationen der eigentlichen EC-Figuren verhalten sich relativ ausgeglichen. Wir suchen trotzdem auch nach minimalsten „Auffälligkeiten“ im Vorlauf (96 Coups). Es fällt auf, dass auf dem EC-Strang Schwarz/Rot auf der Chance Rot das Potenzial des sog. Spiegel-Verkehrten Ausgleichs besteht. (Schaut bitte im Thread die bereits erwähnte Thematik). Die Chance Rot hat bereits gewisse Ausgleichs-Spannung im Bezug auf die bisher erschienenen EC-Figuren aufgebaut - und dort warten wir auf entsprechendes (dieses Mal bestätigtes) Signal, da bisher auf Rot nur EINE Figuren-Gruppierung erschienen ist.

  

Auf Pair/Impair ist ähnliche Spannung für Spiegel-Ausgleich auf Impair entstanden. Mit der Ausnahme, dass es auf Impair keine eigentliche EC-Gruppierung auf Impair gibt (insgesammt nur zwei Figuren im Vorlauf) Daher reicht für diese Chance nach höherem Abstand bereits EINE Signal-Figur (egal welche).

Weitere Signale (z.B. klassische Block-Spiel-Signale) gibt es bisher im Vorlauf nicht. Stattdessen aktivieren wir Swing-Wave-Technik (SW),

die immer dann gute Dienste bietet, wenn klassische Signal-Annoncen nur wenige oder keine möglich sind.

 

Wie man sieht, sind SW-Annoncen auf allen 3 Chancen-Paaren möglich.

Na dann: auf zum eigentlichen Spiel!

 

Fortsetzung folgt…

 

Mark Wendor

bearbeitet von Mark Wendor
Geschrieben (bearbeitet)

Fortsetzung….

Permanenz Lesen?  (Teil II)

Wie geht das?

 

 

 

Wir beginnen das eigentliche Spiel wie üblich mit neuem Arbeitsblatt zwei und mit Coup 1.

Zuerst müssen die ZF klar definiert werde bzw. die Annoncen-Instrumente, die wir anwenden wollen.

Das gilt natürlich auch für die dazu parallel laufende 0-Absicherung.

Wie in der Vorbereitung besprochen beginnen werden wir mit dem Instrument Swing Wave auf allen 3 Chancen-Paaren

– und warten zugleich auf weitere Signal-Angriffsmöglichkeiten.

 

Coup 1: es erscheint die 12. Wir starten mit ersten Annoncen. Unser Arbeitsgeld (Lage) beträgt 160 Stücke – und technisch werden wir im Spiel von der Orientierungsmarke „NULL“ starten, um bessere Übersicht zu behalten. Spielmodus ist zunächst Swing Wave: D.h. die Nase/Bild-Abfrage auf Rot ergibt das Ergebnis „Nase“ und es wird somit leicht höherer Satz mit 3 St. auf Schwarz annonciert. Weiter geht es mit SW-Modus  auf Pair/Impair ebenfalls verschärft mit 4 St. von Pair auf Impair.

SW-Modus  auch auf Chancen-Paar Manque/Passe. Dort nun 2 St. von Manque auf Passe.

Unser ges. Einsatz ist damit 9 St + noch die obligatorische 1 St, Zero-Absicherung – noch ohne Signal-Spiel. Saldo= -10 St.

 

Coup 2: Es folgt die 31. Treffer. SW-Modus weiter. Nase/Bild-Abfrage Schwarz ergibt auf Schwarz ganz klar Nase. Daher mit den 6 St. weiter Paroli auf Rot-Wechsel. Auf Impair haben wir ebenfalls getroffen.  Nase/Bild-Abfrage dort ist nicht ganz klar – daher Hälfte von Impair realisieren (4 St,) und mit dem Rest auf Pair.  Manque/Passe ist Nase/Bild Ergebnis klarer für Nase, daher hier nur 1 St. realisieren und mit 3 St auf Manque. Es sind 13 St. im Einsatz und 0-Absicherung muss auch etwas höher sein also jetzt 2 St. auf die Ersten Vier.  Unser Saldo ist:  -10 St +4+1-2=  -7 St. Weiter..

 

Coup 3: Es erscheint die 3 ! Alleine durch die obligatorische 0-Absicherung erhalten wir 18 St. Gewinn. Und zugleich ein klares 0-Absicherung-Signal! Ok. Nase/Bild-Abfrage auf Rot ergibt Ergebnis eher Nase. Dort liegen aber schon 12 St. daher 5 St. realisieren und 7St. auf Schwarz.  Impair lief weiter, daher auch 5 St. wieder auf Pair.  Manque/Passe: Auf Manque haben wir einen Treffer. Nase/Bild ergibt dort neutral daher von den 6 St.  3 raus und 3 St. auf Passe. Unser Saldo ist: -7 St +18+5-5+3=+14 St, Jetzt Starten wir die Signal-Angriffe auf 0-Absicherung mit 2 St. Klar Saldo +12 St.

 

Coup 4:  Es folgt die 25 . Wieder Rot. Wieder Nase/Bild-Abfrage ganz klar Bruchfigur erwartet – daher Abbruch von Rot jetzt mit 8 St auf Schwarz.  Pair/Impair abwarten da Nase/Bild auch Durchbruch bedeuten kann. Kein Spiel zunächst.  Manque/Passe ergibt nach Nase/Bild-Abfrage neutral – daher 4 St. realisieren. Saldo: +12-8+4= +8 St. Dazu wieder 2 Stücke =-Absicherung. Bedeutet +6 St.

 

Coup 5: Es folgt die 17.  Nase/Bild ergibt eher Bild. Daher von den 16 St die 12 St. realisieren und nur 4 St. im SW-Modus weiter auf Rot. Pair/Impair werden langsam wieder interessant für Abbruch-Möglichkeit und daher jetzt wieder 6 St. auf Pair. Manque/Passe bei Nase/Bild ergibt neutral, daher 2 St. raus und 2 Weiter auf Passe.

Saldo: +6+12-6+2=+14 St. = 0-Absicherung wieder 2 St=  Saldo +12 St.

 

Coup 6:  Es folgt die 22. Nase/Bild ist Neutral daher jetzt wieder 5 St weiter auf Rot.  Pair ist getroffen.  Von den dortigen 12 St, realisieren wir 8 St und 4 St, auf Impair. Dort Switchen wir auf Signal für Spiegel-Verkehrten Ausgleich auf ZF 3-er auf impair.  Auch Passe Treffer. Nase/Bild heißt dort eher Bild daher 3 St. realisieren und nur minimaler Abbruch-Versuch mit 1 St. auf Manque.

Saldo: +12-5+8+3=18 St. davon jetzt 3 St 0-Absicherung= Saldo +15 St.

 

Coup 7: Es folgt die 34.  Auf Rot liegen jetzt 10 St. Nase/Bild ergibt ganz klar Nase- daher nur 2 St realisieren und mit restlichen 8 St auf Schwarz.  Auf pair/Impair neuer Versuch Abbruch auf Impair mit 6 St. Manque/Passe wieder Abbruch auf Manque mit jetzt 2 St auf Manque.

Saldo: +15+2-6-2=+9 St. Abzüglich 0-Absicherung 3 St heißt: Saldo +6 St.

 

Coup 8: Es folgt die 35.   Schwarz Treffer. Nase/Bild ganz klar Nase. Daher von den dortigen 16 St nur 4 St. realisieren und 12 St auf Rot. Pair/Impair sind wir im Signal-Modus auf 3-er auf Impair und beginnen mit kleinstem Angriff, da Nase/Bild Abfrage unklar ist. Von den 12 St. auf Impair realisieren wir 10 und nur mit 2 St. weiter auf Impair.  Manque/Passe immer noch Abbruch auf Manque - jetzt mit 3 St. Saldo: +6+4+10-3=17 St abzüglich 0-Absicherung jetzt 4 St= +13 St.

 

Coup 9: Es folgt wieder die 34 .  Rot getroffen.  Nase/Bild ganz klar Nase. Von den dort liegenden 24 St. jetzt 8 St. raus und 16 St auf Schwarz. Pair/Impair mit 3 St auf Impair. Manque Passe letzter Abruch-Versuch jetzt mit 5 St auf Manque. Dazu noch die 0-Absicherung mit 5 St. Saldo ist: +13+8-3-5-5=+8 St.

 

Coup 10: Es erscheint die 2! Treffer die Ersten Vier mit 45 St.! Auf Schwarz ebenfalls Treffer, dort liegen nun 32 St und wir realisieren 30 St und nur 2 St auf Rot.  Von Pair auf Impair wieder Abbruch auf Impair mit 3 St. Manque ist ebenfalls getroffen und wir realisieren von dort 7 St und mit 3 St. Abbruch auf Passe.

Könnt Ihr mir noch folgen?

Saldo ist aktuell: +8+45+30-3+7= 87 St.!

 

Es sieht zwar nach viel Arbeit aus – kommt allerdings größtenteils durch die Rechnerei, die am Spieltisch bis auf Minimum automatisch reduziert wird.

Am Beispiel sieht man deutlich, wie die einzelnen Komponenten wie ein Uhrlaufwerk ineinander greifen. Allerdings ein „Ärmelschoner-Spiel“ ist das nicht.

Das war nur der Anfang. Hier unterbrechen wir das Spiel. Eventuell werde ich die Permanenz fortsetzen.

 

Hier der link für die ganze Permanenz:

Spielbank Duisburg: Tisch 14 (am. Roulette) - Montag, 20.10.2025

https://permanenzen.merkur-spielbanken.nrw/default.aspx?casino=42&tisch=0214&datum=20.10.2025&asc=true

 

 

Mark Wendor

bearbeitet von Mark Wendor
  • 7 months later...
Geschrieben

Hallo zusammen,

 

vor elf Jahren habe ich hier die Beiträge von Mark Wendor über VPS gelesen, mit ihm Kontakt aufgenommen, die Ausbildung bei ihm gemacht und seitdem an der praktischen Umsetzung gearbeitet.

 

Ich bin bereit, gemeinsam mit Mark, diese Strategie hier mit Euch (noch einmal ausführlich) sachlich zu diskutieren, und darüber hinaus, persönliche Einblicke in die Ausbildung und praktische Umsetzung zu geben.

 

Mark Wendor und ich stehen im (E-Mail) Kontakt mit dem Betreiber dieses Forums, so dass Ihr davon ausgehen dürft, dass Mark Wendor und ich ich eigenständige Personen sind. Mark wohnt in Nordrhein-Westfalen, ich in Niedersachsen.

 

Wir werden die Strategie und Ihre Regeln wie folgt veröffentlichen, erklären und mit euch diskutieren. Wir werden auch die bereits veröffentlichten Spiele und Permanenzen sowie aktuelle Spiele nochmal gezielt unter die Lupe nehmen und die einzelnen Sätze anhand des Regelwerks begründen. Ihr könnt dem "Inhalt folgen" (siehe Titel auf Seite 1) und Eure Benachrichtigungen so einstellen, dass Ihr neue Beiträge dieses Chats direkt nach Veröffentlichung angezeigt bekommt.

 

  • 1 Grundlegende Voraussetzungen  für professionelles Spielen
    • 1.1 Persönliche und mentale Eignung
    • 1.2 Die Belohnung für die Mühe
    • 1.3 Stabiles Umfeld
    • 1.4 Die finanziellen Voraussetzungen
    • 1.5 Die Wahl des richtigen Casinos
    • 1.6 Begriffsdefinitionen und Regeln
  • 2 Die Grundlagen
    • 2.1 Das Arbeitsblatt
    • 2.2 Die Permanenz
    • 2.3 Figuren
    • 2.4 Die richtige Schreibweise
    • 2.5 Begriffsdefinitionen und Regeln
  • 3 Angriff
    • 3.1 Die Angriffstabellen
    • 3.2 Angriff auf Blockfiguren
    • 3.3 Das Parolispiel
    • 3.4 Absteigende und aufsteigende Figurenbildung
    • 3.5 Angriff auf Signalfiguren
    • 3.6 Bestätigungen
    • 3.7 Zusatzangriffe
    • 3.8 Begriffsdefinitionen und Regeln
  • 4 Tendenz und Trend
    • 4.1 Tendenz und Trend | Referenz | Erscheinungshäufigkeit
    • 4.2 Abbruch und Bruchfiguren | Gleichsatz
    • 4.3 Mitziehereffekt | Treppe und Durchbruch
    • 4.4 Begriffsdefinitionen und Regeln
  • 5 Rhythmus
    • 5.1 Rhythmus und Rhythmusstörungen
    • 5.2 Abstand und auf- bzw. absteigender Abstand | Vertretbarer Abstand
    • 5.3 Die Nase / Bild Abfrage
    • 5.4 Projektion und kumulierter Angriff
    • 5.5 Begriffsdefinitionen und Regeln
  • 6 Intermittenzen
    • 6.1 Intermittenz
    • 6.2 Swingwave
    • 6.3 Begriffsdefinitionen und Regeln
  • 7 Wahrscheinlichkeit
    • 7.1 Häufigkeit, Wahrscheinlichkeit und Spannung
    • 7.2 Begriffsdefinitionen und Regeln
  • 8 Absicherung
    • 8.1 Absicherung | Die Ersten Vier
    • 8.2 Begriffsdefinitionen und Regeln
  • 9 Die Spielphasen
    • 9.1 Die Spielphasen (1, 2 und 3)
    • 9.2 Dynamik
    • 9.3 Persönliche Permanenz
    • 9.4 Begriffsdefinitionen und Regeln
  • 10 Bankrollmanagement
    • 10.1 Bankrollmanagement
    • 10.2 Begriffsdefinitionen und Regeln
  • 11 Zahlengruppen
    • 11.1 Begriffsdefinitionen und Regeln
  • 12 Fallbeispiele
    • 12.1 Fallbeispiel 1
    • 12.X Fallbeispiel X (usw.)
Geschrieben

@Michael1401: Das sieht ja mal nach fast mustergültige Strategieerklärungsstruktur aus:clap:. Welche Umsatzrendite wird in der Theorie erzielt und welche Umsatzrendite konntest Du - bzw. auch @Mark Wendor selbst - in der Praxis erzielen? Höchste Satzstufe? Zum Gesamtkapitalbedarf lausche ich dann gerne Kapitel 10 Bankrollmanagement. 

:hut:

Geschrieben

Punkt 10 Bankrollmanagement habe ich um Punkt 10.2 Kapitalisierung ergänzt. Da befinde ich mich gerade und komme dann darauf zurück.

 

Ich habe damals zwischen 500 und 1.000 € im Monat bezahlt. Allerdings dauerte die Ausbildung letztendlich gut ein Jahr, in denen es aufgrund der - auch von mir unverschuldeten Verlängerung - Monate gab, in denen ich nichts bezahlt habe. (Unverschuldet deswegen, weil ich glaube, dass Mark letztendlich etwas überfordert war mit der Anzahl der Schüler, was am Ende zu Differenzen geführt hat.) Im Gegenzug haben wir zweimal die Woche zwei Stunden telefoniert und uns einmal im Monat in Düsseldorf getroffen, ein Treffen dauerte gut vier Stunden. So kann man es umgerechnet auf einen Stundenlohn von maximal 50 € umrechnen. Das war m.E. absolut korrekt. Ich war von Anfang an so begeistert von der Strategie, dass ich, ohne dass mich Mark dazu motiviert hat, drei Freunde (C., J., L.) gefragt habe, ob sie Lust hätten, die Ausbildung mit mir zusammen zu machen. Später kam noch ein Student aus Norddeutschland zu uns (P.), der sich bereits vor mir/uns separat von uns bei Mark gemeldet hatte, und den Mark mit uns der Gemeinschaft wegen zusammengefügt hat. Davon haben P. und wir auch profitiert. Wir haben uns damals als Gruppe mit Mark in Düsseldorf getroffen. Davon habe ich noch Fotos, die ich hier natürlich nicht veröffentliche. Darüber hinaus gab es noch einen Ingenieur, G.. Dieser hatte sich auch separat von uns bei Mark gemeldet und die Ausbildung als erstes abgebrochen. C., J. und L. haben jeweils - soweit ich es erinnere - 500 € bezahlt. Mark hat das an der Einkommenssituation der Teilnehmer angepasst. L. hat die Ausbildung nach ungefähr drei Monaten abgebrochen, ich nach einem Jahr, J. kurz vor mir, C. kurz nach mir. P. hat wohl noch sehr lange Kontakt zu Mark gehabt, war auch schon sehr weit. Ich habe ihn im Casino live gesehen. Gescheitert ist er nicht an der Theorie, sondern an der praktischen Umsetzung.

 

Wie Mark bereits sagte, es ist - das kann ich bestätigen - ein Ferrari - und das ist nicht jedermanns Sache. Kontakt habe ich heute, nach zehn Jahren nur noch zu J., welcher ein guter Freund von mir ist. Wir haben in den vergangenen Jahren immer wieder gemeinsame Sessions verbracht, aber größtenteils erfolglos. Er interessiert sich sehr für die jetzigen Ergebnisse. C. lebt nach meinem Kenntnisstand inzwischen im Ausland. Ich kann mir vorstellen, dass alle sich nun nochmal motivieren, wieder einzusteigen. Uns fehlte damals ein Vorbild, der die Aussagen Marks bestätigt hat. Ich habe über die Jahre hinweg selbst weitergeforscht, tolle Roulettespieler kennengelernt, die hauptsächlich auf Zahlengruppen gesetzt haben. Das war nichts anderes, als das, was wir bei der Zero Absicherung auch machen. Dazu komme ich noch. Das ist in der Tat jetzt für mich der Gamechanger. Genau gesagt die Progression der Zero Absicherung. Dieser Baustein blieb mir damals verborgen. Warum auch immer... C. und P. hatten die Information noch bekommen, dass auch die Ersten Vier einer übergeordneten Rhythmik unterliegen. Mit dieser Information habe ich die letzten Jahre immer wieder geforscht. Ich nehme an, die Progression der Einsätze auf die Ersten Vier hat Mark später hinzuentwickelt, nachdem er gesehen hat, dass wir so nicht weiterkommen.

 

Als ich die neuen Beiträge von Mark jetzt las (Seite 1ff), war mir sofort klar, dass mir dieser Baustein noch gefehlt hat. Ich habe daraufhin Mark angeschrieben und wir haben nun wieder intensiven Kontakt, was mich sehr freut, weil ich ihn sehr schätze, und behaupte, dass er das Roulette Problem tatsächlich gelöst hat. Und ich möchte das - so gut es geht - hier beweisen. Aus dem Grunde bitte ich euch, euch erstmal komplett neutral und sachlich mit dem Regelwerk zu beschäftigen. Ja, wir werden zu Situationen kommen, in denen das umfangreiche Regelwerk mehrere Möglichkeiten der Umsetzung bietet, aber es ist machbar. Ihr bekommt hier das komplette Wissen strukturiert und gebündelt kostenlos angeboten. Warum kostenlos? Es geht uns hauptsächlich darum zu zeigen, dass die VPS Strategie absolut genial ist. Jeder, der jetzt hier mitmacht, die Beiträge verfolgt und die Empfehlungen umsetzt, kann am Ende damit losgehen und in der Praxis umsetzen.

 

Ich habe Verständnis für das Interesse an meiner / unserer Situation bzw. Entwicklung, aber ich denke, wir sollten den Fokus auf die Strategie legen. Denn Ihr bekommt jetzt hier einen umfangreichen Leitfaden. Ich habe viele Jahre in der Erwachsenenbildung gearbeitet und traue mir zu, das Wissen so aufzubereiten, dass Ihr alles verstehen werdet. Spaß macht es erst so richtig, wenn wir zu den Fallbeispielen (Punkt 12) kommen, denn dann wird sich zeigen, ob das Regelwerk eindeutig genug ist, um tatsächlich jede Permanenz erfolgreich zu spielen. Da werden wir auch noch zu kritischen Punkten kommen, quasi Weggabeln, an denen nicht eindeutig ist, für welche Richtung man sich jetzt entscheidet. Habt Geduld. Wir fangen jetzt erstmal an mit Kapitel 1 Grundlegende Voraussetzungen für professionelles Spielen. Warum so langweilig? Weil ich davon ausgehe, dass nach und nach auch Anfänger auf diesen Leitfaden aufmerksam werden. Und es wäre schade, wenn diese an Begriffen und Voraussetzungen, die den meisten Mitgliedern dieses Forums als selbstverständlich geläufig sind, scheitern.

 

Vorwort

In diesem Regelwerk wird der Lesbarkeit wegen das Maskulinum (der Spieler statt der / die Spieler / Spielerin) verwendet. Wir gendern nicht, aber selbstverständlich ist diese Strategie und dieser Leitfaden auch für Roulette-Spielerinnen geeignet und gedacht. Diese sind oft sogar die besseren Spieler, da sie intuitiver spielen…

 

Dieser Leitfaden wird permanent überarbeitet. Auch, wenn wir mit der VPS Strategie bereits sehr erfolgreich am Spieltisch sind, heißt das nicht, dass man die Strategie nicht noch weiter verbessern kann. Wir betrachten das wie eine Wissenschaft. Und wir nehmen auch Verbesserungsvorschläge von Dritten entgegen. Und wenn diese einer ausführlichen Prüfung standhalten, integrieren wir diese gern.

 

Mark hat drei Jahrzehnte intensiv Rouletteforschung betrieben und die VPS Strategie ausgearbeitet. Michael (Michael1401), einer seiner Schüler, und Co-Autor dieses Regelwerks hat dabei geholfen, sie in Schriftform zu bringen.

 

1 Grundlegende Voraussetzungen für professionelles Spielen

 

1.1 Persönliche und mentale Eignung

Professionelles Roulette-Spielen ist eine ernsthafte Herausforderung – nicht nur strategisch, sondern vor allem psychologisch. Der professionelle, erfolgreiche Roulettespieler verfügt über die folgenden Eigenschaften:

 

Mathematisches & analytisches Denken

 

Wahrscheinlichkeitsverständnis: Du musst vollständig verinnerlichen, dass Roulette ein Zufallsspiel mit einem festen Hausvorteil ist (2,7 % bei Europäisch, 5,26 % bei Amerikanisch). Kein System überwindet dies langfristig. Deswegen unterscheiden wir auch zwischen System und Strategie!

 

Statistisches Denken: Üblicherweise bedeutet das das Verstehen, dass vergangene Ergebnisse die Zukunft nicht beeinflussen.

Hier setzt die VPS Strategie an! Diese geht von einer übergeordneten Figurenrhythmik aus, die wir hier ausführlich darlegen werden.

Die VPS Strategie widerspricht damit diesem Grundsatz!

 

Bankroll-Management

Präzises Rechnen mit Einsätzen, Limits und Verlustgrenzen.

 

Emotionale Stabilität & Selbstkontrolle

Verlusttoleranz: Verlustserien ruhig akzeptieren, ohne impulsiv zu reagieren – das ist die wichtigste Eigenschaft überhaupt. Daran scheitern viele Spieler, auch manche VPS Spieler. Verlusttoleranz kann man aber trainieren.

 

Gier-Resistenz: Gewinne konsequent sichern, nicht "noch mehr herausholen wollen". Auch hierfür gibt es eine Regel, die wir noch erläutern werden: Nach der Zweidrittel-Regel sichert der VPS Spieler zwei Drittel seines Gewinns und spielt nur mit einem Drittel seines Gewinns weiter.

 

Kein Tilt 

Auch nach großen Verlusten kühlen Kopf behalten und nicht die Strategie verlassen.

 

Disziplin & Planungstreue

Strikte Einhaltung vorher festgelegter Stop-Loss- und Take-Profit-Grenzen, Fähigkeit, eine Session auch bei Gewinnen konsequent zu beenden

 

Realismus & Ehrlichkeit mit sich selbst

Bereitschaft, anfängliche Verluste als Betriebskosten zu betrachten, keine magischen Denkmuster oder Aberglauben.

 

Stressresistenz & Geduld

Lange, monotone Sessions ohne Konzentrationsverlust durchhalten (wie ein Schach- oder Pokerspieler), Umgang mit dem sozialen Druck an Spieltischen, psychische Belastbarkeit bei größeren Schwankungen

 

Finanzielle Eignung (oft übersehen)

Nur mit Kapital spielen, dessen vollständiger Verlust verkraftbar ist, keine existenziell wichtigen Mittel einsetzen, klare Trennung zwischen Spielkapital und Privatvermögen

 

1.2 Die Belohnung für die Mühe

Der Aufwand, sich über mehrere Jahre professionell mit diese VPS Strategie zu befassen, lohnt sich. Am Ende steht ein stabiles Einkommen. Mit einer Bankroll (BR) von 5.000 Euro lässt sich gut arbeiten. Dazu kommen wir in Kapitel 10 Bankrollmanagement.

 

Achtung! Dieses Regelwerk, der VPS Leitfaden, ist in Deutschland hergestellt und somit nach deutschem Recht urheberrechtlich geschützt! Veröffentlichungen, auch in Auszügen, sind nur nach Genehmigung durch die Verfasser erlaubt. Die Strategie ist geistiges Eigentum von Mark WENDOR.

 

1.3 Stabiles Umfeld

Nicht selten scheitern professionelle Spieler schlichtweg am mangelnden, unterstützenden Umfeld. Wer traut sich schon, Dritten zu sagen, er sei professioneller Spieler. Gerade der Lebenspartner sollte über alles informiert und auf dem Laufenden sein, auch über anfängliche finanzielle Verluste. Jede Selbständigkeit beginnt mit Ausgaben, hier ist es genauso. Unterstützen können wir das mit persönlichen Gesprächen und Treffen, bei denen auch die Partner gerne dabei sein dürfen.

 

1.4 Die finanziellen Voraussetzungen

Wir spielen mit und um Geld. Dieses Spielkapital muss über sein. Es darf nicht im privaten Haushalt fehlen! Kein Spieler darf mit Geld im Casino spielen, bevor er dazu von seinem Mentor/Ausbilder die Erlaubnis bekommen hat. Im Idealfall begleitet ihn sein Mentor/Ausbilder bei den ersten Echtgeldspielen an einem Spieltisch in einem echten Casino. Und auch dann spielt jeder nur mit dem Minimum des erlaubten Einsatzes auf die Einfachen Chancen (EC). Gehen wir von 5 € Minimum aus und einem Spielkapital von 150 Stücken (750 €) und einem Polster von 3 BR, benötigt ein Anfänger 2.250 €. Wir empfehlen aber aus psychologischen Gründen ein noch „dickeres“ Polster von 5.000 €. Das sollte jeder „selbständige“ Profi zur Verfügung haben.

 

1.5 Die Wahl des richtigen Casinos

Die VPS Strategie ist erprobt und funktioniert an Spieltischen mit menschlichen Croupiers in staatlich zugelassenen und überwachten Spielbanken / Casinos, nicht online und nicht an Automaten. Alles, was (software)technisch manipuliert werden kann, ist tabu.

 

1.6 Begriffsdefinitionen und Regeln

1.6.1 Bankroll

Die Bankroll ist das dedizierte Spielkapital, das ein Spieler ausschließlich für das Roulette-Spiel reserviert hat.

Kernmerkmale einer Bankroll: Strikt getrennt vom Privatvermögen und Alltagsfinanzen, nur Kapital, dessen vollständiger Verlust verkraftbar ist, kein Geld, das für Miete, Lebenshaltung oder Rücklagen benötigt wird

 

1.6.2 Einfache Chancen (EC)

Die Einfachen Chancen sind die drei Wettoptionen beim Roulette, die annähernd eine 1:1 Gewinnwahrscheinlichkeit bieten und jeweils zwei gleichgroße Gruppen bilden.

 

Auszahlung: 1:1 (Einsatz wird verdoppelt)

Gewinnwahrscheinlichkeit: 18/37 = 48,65 % (Europäisches Roulette)

Hausvorteil: 2,7 % durch die Null

Bei Null greift je nach Casino-Regel En Prison oder La Partage (halbiert den Hausvorteil auf ~1,35 %)

 

Bedeutung für die Figurenrhythmik

Die ECs erzeugen beim Aufzeichnen eine binäre Folge, z. B. bei Farbe (R = Rot, S = Schwarz):

R R S R S S S R R R S R S S R ...

Aus dieser Folge entstehen:

Serien (S): mehrfache Wiederholung derselben Seite

Wechsel (W): alternierende Folge

Figuren: übergeordnete Muster aus Serien und Wechseln

 

Merke:

Wir spielen nur, wenn wir gesund sind und es uns gut geht.

Wir spielen nur an live von Menschenhand gedrehten Permanenzen.

 

Weiter geht es mit Kapitel 2 Die Grundlagen

In dem darin enthaltenen ersten Unterkapitel werden wir das wichtigste Handwerkszeug des VPS Spielers betrachten: Das Arbeitsblatt.

im zweiten Unterkapitel beschäftigen wir uns mit Permanenzen, im dritten Unterkapitel mit Figuren. Wie wir alles im Arbeitsblatt eintragen, damit sich das nächste Unterkapitel: Die richtige Schreibweise. Und das letzte Unterkapitel ist dann wieder "Begriffsdefinitionen & Regeln".

 

Geschrieben
vor 8 Stunden schrieb Egon:

@Michael1401: Das sieht ja mal nach fast mustergültige Strategieerklärungsstruktur aus:clap:. Welche Umsatzrendite wird in der Theorie erzielt und welche Umsatzrendite konntest Du - bzw. auch @Mark Wendor selbst - in der Praxis erzielen? Höchste Satzstufe? Zum Gesamtkapitalbedarf lausche ich dann gerne Kapitel 10 Bankrollmanagement. 

:hut:

 

@Egon

 

Gemini: Servus Egon, Du konzentrierst deine Gedanken zu krampfhaft auf das Endergebnis. Hasard ist wie Sex. Ohne Vorspiel baut sich ein starker Leistungsdruck auf und verhindert genau die Entspannung, die für den Höhepunkt nötig ist. Der Weg aus dieser Fixierung führt über den bewussten Fokus auf den gesamten Spielablauf. Probiere einfach, den Weg zu genießen. Das Inhaltsverzeichnis der Seminarunterlagen verspricht viele lustige Momente.

 

 

Geschrieben
vor 25 Minuten schrieb Chemin de fer:

 

@Egon

 

Gemini: Servus Egon, Du konzentrierst deine Gedanken zu krampfhaft auf das Endergebnis. Hasard ist wie Sex. Ohne Vorspiel baut sich ein starker Leistungsdruck auf und verhindert genau die Entspannung, die für den Höhepunkt nötig ist. Der Weg aus dieser Fixierung führt über den bewussten Fokus auf den gesamten Spielablauf. Probiere einfach, den Weg zu genießen. Das Inhaltsverzeichnis der Seminarunterlagen verspricht viele lustige Momente.

 

 

"Omne animal post coitum triste."

 

Sevus Laszlo,

 

Deshalb wird das Ganze eher traurig als lustig.

 

Die Heide kocht .....

 

Gruß

Chris

 

 

 

 

 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb chris161109:

"Omne animal post coitum triste."

 

Sevus Laszlo,

 

Deshalb wird das Ganze eher traurig als lustig.

 

Die Heide kocht .....

 

Gruß

Chris

 

 

 

 

 

 

Servus Chris,

 

Haargenau. Das Phänomen Post-Hasard-Blues existiert. Das ist der Stoff für das Kapitel „mentale Eignung“. Zu meistern gilt nicht nur die Bankroll, sondern auch den eigenen Hormonkater.

 

Klimaanlage läuft auf Hochtouren im Wienerwald

 

Gruß

Laszlo

 

Geschrieben
Am 24.6.2026 um 12:06 schrieb Michael1401:

1.1 Persönliche und mentale Eignung

hey,

ich scheide leider aus, bin mental dafür nicht geeignet.

grüsse, busert:wink:

Geschrieben

Meine Antworten auf einige Fragen befinden sich weiter oben, weil meine Beiträge (zur Zeit noch) erst freigeschaltet werden müssen. Die erste Beleidigung ("einem bekloppten Jünger") hat auch schon stattgefunden. Vielen Dank dafür :schuettel: Da ich ganz sicher bin, dass hier zum einen auch sachlich Interessierte mitlesen und mitlesen werden, mache ich ganz sachlich weiter, da zum anderen ich davon überzeugt bin, allen beweisen zu können, dass diese Strategie das Beste ist, was es gibt, und was jeder erlernen und umsetzen kann.

 

Jeder entscheidet für sich, ob er mitdiskutieren, oder lieber über seine Zimmertemperatur berichten möchte. Ab dem nächsten Beitrag werde ich den aktuellen Stand des Leitfadens als PDF anhängen, dann werden die Beiträge an sich nicht ganz so lang.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Michael1401:

dass diese Strategie das Beste ist, was es gibt,

 

Ich denke du kommst auch selbst darauf, daß das eine extrem gewagte These ist.

 

Weil das würde bedeuten, du kennst alle existierenden Strategien, was komplett unmöglich ist.

 

Letztendlich solltest du solche Vergleiche weg lassen, so begannen hier schon sehr sehr viele Straregievorstellungen, und bewirken müdes Gähnen. Keine von denen Vergangenen erfüllte auch nur ein my,my den Anspruch des Erstellers.

 

Du bist jetzt also in einer Position, in der die mentalen Keulen nicht mehr in der Ecke stehen, sondern sehr sehr fest in der Faust gehalten werden.

Geschrieben (bearbeitet)

Hans Dampf, @Sachse, @Feuerstein

Quote

 

@FeuersteinGeschrieben vor 2 Stunden

Quote

 

  5 hours ago, Michael1401 said:

dass diese Strategie das Beste ist, was es gibt,

 

@Feuerstein,

Ich denke du kommst auch selbst darauf, daß das eine extrem gewagte These ist.

Weil das würde bedeuten, du kennst alle existierenden Strategien, was komplett unmöglich ist.

 

 

Niemand muss alle "existierenden Strategien" kennen. Die eine, die funktioniert, die reicht vollkommen aus. 

Dieses Video (siehe unten) habe ich schon mal hier im Forum irgendwo veröffentlicht und nun jetzt auch hier.

Bevor Michael euch antwortet, sollten einige von euch Meckerfritzen unbedingt diese alte Weisheit von Nietzsche zum Thema

„gespielte Empörung“, beherzigen – und zu verstehen versuchen.

 

Deine moralische „Empörung“ auf Social Media

Nach Friedrich Wilhelm Nietzsche

Ressentiment"-Check

https://youtube.com/shorts/FGLH7zAM0pI?si=x3rdsGTe5fWR5G2S

 

Mark Wendor

bearbeitet von Mark Wendor
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Mark Wendor:

Niemand muss alle "existierenden Strategien" kennen.

 

Bescheuertes Argument wenn sein Jünger behauptet, die beste aller Startegien vorzustellen.

Es geht hier also mal wieder nicht um real greifbare Wirklichkeit, stattdessen um Egoscheiß.

 

Der Ohrensessel ist zurück gelehnt, der Vino auf, es kann los gehen mit den *pdfś

(...angekündig vor 7 Stunden...)

Schnarch...

Geschrieben

Im Anhang befindet sich nun die erste Version. Die hat 2,9 MB. Da Anhänge auf 3 MB limitiert sind, dieser Leitfaden aber nun stetig (durch die wichtigen Fallbeispiele) anwachsen wird, müssen wir mal schauen, wie wir das machen. Ich mache mich nun an das erste Fallbeispiel.

VPS Leitfaden.pdf

Geschrieben

Den VPS Leitfaden Version 1 habe ich gestern morgen hochgeladen. Freigegeben wurde er bisher nicht*... Mein Status ist hier Rookie, und ich brauche noch 46 Punkte, um den nächsten Status zu erreichen. Ernsthaft? :patsch:  Wo bin ich hier?  :flop9: 

 

Anbei sende ich die Aufschlüsselung der Beispiel Permanenz aus dem Leitfaden. Da sieht jeder - auch ohne Leitfaden - wie einfach die VPS-Strategie sein kann. Und die Permanenz habe ich willkürlich ausgewählt. Ihr seht anhand meiner Ausarbeitung, dass ich bereit bin, das Wissen hier aufzuarbeiten. Das ist Arbeit! Zwischen der Theorie am Schreibtisch und der praktischen Umsetzung am Spieltisch liegt aber ein himmelweiter Unterschied. Das merkt jeder, sobald er einen mittleren dreistelligen Betrag auf dem Tableau liegen hat. Das geht meines Erachtens nur - oder zumindest am besten - mit Unterstützung in einem Team.

 

Ich bin bereit, Euch die Theorie hier näherzubringen (mit Marks Unterstützung im Hintergrund), und das mit sehr viel Mühe und Arbeit. 

Aber Beleidigungen, Nebelkerzen durch unsinnige Beiträge, die vom Kern ablenken, oder sonstiges sind hier fehl am Platz! Diese Strategie ist genial - Punkt.

 

Und wer immer noch glaubt, Mark und ich seien dieselbe Person, darf mir gern seine Nummer mailen und das Gespräch (ich rufe euch an) anschließend hier wiedergeben. Ihr dürft mich sogar im Casino besuchen und Euch von meinen Aussagen überzeugen. Auch hier erwarte ich hier nur eine anschließende schriftliche Bestätigung bzw. Wiedergabe des Treffens. Ich bin offen und ehrlich, weil ich von der Strategie absolut überzeugt bin.

 

Und nebenbei erwähnt, weil das hier auch thematisiert wurde: ich verfüge  vermutlich über eine der umfangreichsten Roulette Bibliotheken überhaupt. Da finden sich auch Ansätze anderer Rouletteforscher, die bereits gedanklich auf ähnlichem Terrain unterwegs waren. Da gucke ich gar nicht mehr rein. Denn der VPS-EC-Figuren-Scanner ist die Endstufe.

 

Schaut Euch die Anlage an und überlegt, ob Ihr nur mit dem Wissen auf dem Arbeitsblatt auf Passe ab Coup 82 Gewinn machen könntet oder nicht. 

Ihr habt jetzt die Möglichkeit, diese Strategie hier in den nächsten Monaten/Jahren zu widerlegen. Das wollen doch einige hier. Aber das geht nur auf einem einzigen Weg: sachlich begründet.

Fallbeispiel 1 inkl Permanenz.pdf

 

*)  Admin-Hinweis: Veröffentlichung ist in der zuvor hochgeladenen "plakativen" Form nicht möglich. Verkürzte Ausschnitte, wie in der PDF von diesem Kommentar sind kein Problem

Geschrieben

Okay, danke, gelesen und verstanden :hut: Dann geht es nun weiter mit dem (anliegenden) Kapitel 2 Die Grundlagen.

 

Zur Ergänzung:

 

2.3 Figuren

Wenn Ihr die KI Eurer Wahl befragt, bekommt Ihr eine Definition für Figuren auf den EC. Wir betrachten als Figuren aber nur die Ketten, also zum Beispiel dreimal Schwarz. Das ist eine 3er auf Schwarz.

VPS Leitfaden - Die Grundlagen.pdf

Geschrieben

3 Angriff

 

3.1 Die Angriffstabellen

 

Die Angriffstabellen sind auf dem Arbeitsblatt integriert. Die Angriffshöhe hängt von der Spielphase ab (Kapitel 9.1).

 

3.2 Angriff auf Blockfiguren

Sobald drei Figuren im vertretbaren Abstand, also in einem Abstand, in dem man sie mit Paroli gewinnbringend angreifen kann, erscheinen, sprechen wir von Blockfiguren.

 

Merke: Drei Figuren im vertretbaren Abstand (vA) definieren die durchschnittliche Erscheinungshäufigkeit einer Figur. Dieser wird bemessen durch den Paroliwert.

Der vertretbare Abstand für eine 3er ist Vier (Paroliwert: 1 – 2 – 4). Der vertretbare Abstand für eine 4er ist acht und so weiter.

 

Sehr schön erkennt man das in der ober abgebildeten Beispielpermanenz. Da finden sich zahlreiche Blockfiguren in den jeweiligen Figurenblöcken.

Eine 3er in einem Block bezeichnen wir daher als B3, eine 4er als B4.

Wie viele Blockfiguren seht Ihr auf Passe in den Coups 1 bis 35, und wie lautet deren Bezeichnung?

Die richtige Antwort lautet: Es sind sechs Blockfiguren: B3, B5, B3, B3, B3, B3. Dann läuft diese Blockfigurensequenz aus und wir warten auf eine Signalfigur (Kapitel 3.5). Diese erscheint in Coup 80 in Form einer S3 (S = Signal) und wird gefolgt von einer S5+. Das ist in diesem Fall die Bestätigung für einen erneuten zu erwartenden Figurenblock! Schaut selbst, wie die Figuren danach kommen.

Die Angriffstabelle für eine B3 erlaubt uns vier bis maximal fünf Angriffe. Der erste Angriff beginnt in Phase II mit zwei Stücken. Der zweite Angriff kostet uns drei Stücke, der dritte vier Stücke und der vierte sechs Stücke. Gab es auf der Chance, auf der gerade die Angriffe laufen, in der Vergangenheit einen Abstand von Fünf zwischen zwei Figuren, dann erlaubt uns die Strategie auch einen fünften Angriff mit acht Stücken.

 

3.3 Das Parolispiel

Ein Parolispiel ist eine Gewinnprogression, bei der Einsätze nach Gewinnen erhöht und nach Verlusten wieder auf den Grundeinsatz zurückgesetzt werden.

 

3.4 Absteigende und aufsteigende Figurenbildung

Dreimal Rot, anschließend viermal Rot und dann fünfmal Rot ist eine aufsteigende Figurenbildung. In unserer Beispielpermanenz seht Ihr auf Schwarz ab Coup 5 eine B5, ab Coup 21 noch eine B5, ab Coup 27 eine B4, ab Coup 36 noch eine B4 und ab Coup 45 eine B3. Jeder VPS-Spieler würde jetzt damit rechnen, dass die Figurenbildung auslaufend ist und keine weiteren Angriffe auf eine Figur starten. Aber siehe da, ab Coup 52 bildet sich nochmal eine B4.

 

3.5 Angriff auf Signalfiguren

Zum Angriff auf Signalfiguren wurde bereits im Kapitel 3.2 geschrieben. Deutlicher wird das bei den später folgenden Fallbeispielen.

 

3.6 Bestätigungen

Das gleiche gilt für die oben genannte S5+. Das ist eine Bestätigung. Dieser Begriff wird uns aber auch in anderen Zusammenhängen über den Weg laufen, da eine Rhythmusbestätigung nicht nur Figuren betrifft und mit dieser aus einer Tendenz ein Trend wird. Das behandeln wir in Kapitel 4.

 

3.7 Zusatzangriffe

Den Begriff Zusatzangriffe haben wir in Kapitel 3.2 beschrieben. Das wird ebenfalls viel deutlicher in den Fallbeispielen.

Geschrieben

4 Tendenz und Trend

 

4.1 Tendenz und Trend | Referenz | Erscheinungshäufigkeit

Wir unterscheiden zwischen Tendenz und Trend.

Auf Pair in unserer Musterpermanenz seht Ihr ab Coup 12 eine Tendenz, dass die Anzahl der Nasen weniger wird. Drei Nasen, zwei Nasen, eine Nase. Diese Tendenz entwickelt sich dann zu einem Trend: Eine Nase, eine Nase, eine Nase, eine Nase.

Wenn Ihr Euch die 13 2er auf Impair anseht, stellt Ihr fest, dass bis auf eine Ausnahme (Coup 51, 52) kein 2er alleine steht. Alle anderen 2er kleben an einem Bild.

Wenn die Permanenz nach dreimal Rot auf Schwarz geht, bleibt das auf Schwarz keine Nase, sondern wird immer zu einem Bild.

Kommt nach einem 3er auf Impair Pair, bleibt es auf Pair keine Nase, sondern wird stets zu einem Bild (2er oder höher).

Solche Trends gilt es herauszufinden und anzugreifen.

 

4.2 Abbruch und Bruchfiguren | Gleichsatz

Die längste Figur in der ganzen Permanenz ist sechs „Oktaven“ lang. Nach maximal sechsmal brechen die Figuren ab. Diese Information ist sehr wichtig herauszufinden und im Auge zu behalten. Denn wenn wir wissen, dass die Figuren nach spätestens sechs Oktaven abbrechen und wir greifen eine erwartete 4er oder 5er an, können wir dann verschärft auf Abbruch spielen und uns zwei bis drei Angriffe erlauben. Treffen wir direkt, haben wir im besten Fall einen Parolisatz mehr erzielt.

Gleichsatz ist eine Spielweise, bei der in jedem Coup derselbe Einsatz verwendet wird.

 

4.3 Mitziehereffekt | Treppe und Durchbruch

Alle Figurenlängen ab 6er können Mitziehereffekte bewirken. Mehrere 6er (oder mehr) in der Umgebung sind ein Indiz für aufsteigende Figurenbildungen auf allen Chancen. Das sieht man sehr gut in der ersten Hälfte der Beispielpermanenz.

Geschrieben

Auf die Themenbereiche

 

5 Rhythmus

6 Intermittenzen

7 Wahrscheinlichkeit

 

werde ich in den Fallbeispielen eingehen.

 

Zur Absicherung hat Mark ja hier schon das Wichtigste geschrieben. Und ich kann mich nur wiederholen. Das ist für mich der der Gamechanger!

 

8 Absicherung

8.1 Absicherung | Die Ersten Vier

Für die Absicherung der Ersten Vier gibt es auf dem Arbeitsblatt eine Angriffstabelle. Die Ersten Vier unterliegen einer Rhythmik so wie die Einfachen Chancen so wie alles… Trotzdem wäre es zu einfach, wenn man jetzt simpel sagen könnte, spiel die Angriffe stur runter. Intuition und sehr viel Erfahrung gehört dazu, dann seine Stücke einzusetzen, wenn die Ersten Vier förmlich nicht mehr aufzuhalten sind. Wir werden das in den Fallbeispielen verdeutlichen.

 

 

9 Die Spielphasen

 

9.1 Die Spielphasen

Wir unterscheiden mehrere Spielphasen. Die erste Spielphase ist, dass wir erstmal, nachdem wir den Vorlauf mit mindestens 50 Coups auf unser Arbeitsblatt übertragen haben, ganz gemütlich mit kleinen Stücken ins Spiel kommen und erstmal die sicheren Angriffe spielen, zum Beispiel Angriff auf eine B4. In der zweiten Spielphase werden wir schon genauer und spielen meistens auf allen EC gleichzeitig mit unseren Stückeinheiten (siehe Bankrollmanagement). Ab 20 Stücken Gewinn befinden wir uns in Phase Drei, jetzt können wir mit dem Geld der Bank dynamischer spielen und auch mal ein Stück mehr einsetzen. Phase Vier ist die Ausleitung oder auch Abkühlung. Unser Gewinnmanagement besagt ja, zwei Drittel sichern. Mit diesem Gewinn wollen wir auch nach Hause gehen. Wenn das letzte Drittel verbraucht ist oder auch unsere Konzentration geringer wird, beenden wir das Spiel.

 

9.2 Dynamik

Siehe Kapitel 9.1

 

9.3 Persönliche Permanenz

Auch wir als Individuum haben Höhen und Tiefen. Es gibt Tage, an denen wir Bäume ausreißen könnten, und es gibt Tage, an denen wir lieber im Bett bleiben sollten.

Technisch gesehen lautet die Definition:

Die persönliche Permanenz ist die individuelle Aufzeichnung aller vom Spieler beobachteten oder gespielten Coups sowie der daraus abgeleiteten Angriffssignale und Ergebnisse. Sie dient der Dokumentation, Auswertung und kontinuierlichen Verbesserung der eigenen Spielentscheidungen.

Praktisch haben die vergangenen Permanenzen aber keinen Einfluss auf unsere folgenden Spiele. Es gilt der Grundsatz Ein Tisch, ein Tag, ein Spiel!

Geschrieben

10 Bankrollmanagement

 

10.1 Bankrollmanagement

Das Bankrollmanagement haben wir bereits im ersten Kapitel angerissen. Wir sollten 5.000 € als Startkapital zur Verfügung haben, das wirklich über ist. Es darf kein Loch in den privaten Haushalt reißen! Und wir sollten am Anfang die Gewinne dafür verwenden, die Stückeinheiten im Laufe der Zeit erhöhen zu können.

VPS-Anfänger werden im Schnitt, sobald sie mit Geld (mit Kleinsteinsätzen, maximal 2 € Stücke) spielen dürfen eine von vier Partien verlieren, Fortgeschrittene eine von Acht, Profis keine. Aber es gibt Tage, an denen auch Profis froh sind, wenn sie mit ihrem Spielkapital wieder nach Hause gehen können.

 

10.2 Kapitalisierung

Angenommen der VPS-Profi hat 5.000 €, der Mindesteinsatz auf den EC beträgt 5 €, und er macht min. 30 Stücke Gewinn pro Spieltag, dann könnte die Kapitalisierung wie folgt stattfinden:

 

Tag      Kapital             Einheit             Gewinn            Saldo  

01        5.000 €             5 €                        150 €              5.150 €

02        5.150 €             5 €                        150 €              5.300 €

03        5.300 €             5 €                        150 €              5.450 €

04        5.450 €             5 €                        150 €               5.600 €

05        5.600 €             5 €                        150 €               5.750 €

06        5.750 €             5 €                        150 €               5.900 €

07        5.900 €             5 €                        150 €               6.050 €

 

08        6.050 €           10 €                        300 €                 6.350 €

09        6.350 €           10 €                        300 €                 6.650 €

10        6.650 €           10 €                        300 €                 6.950 €

11        6.950 €           10 €                        300 €                 7.250 €

12        7.250 €           10 €                        300 €                 7.550 €

13        7.550 €           10 €                        300 €                 7.850 €

14        7.850 €           10 €                        300 €                 8.150 €

15        8.150 €           10 €                        300 €                 8.450 €

16        8.450 €           10 €                        300 €                 8.750 €

17        8.750 €           10 €                        300 €                 9.050 €

18        9.050 €           10 €                         300 €                 9.350 €

19        9.350 €           10 €                        300 €                 9.650 €

 

20        9.650 €           20 €                        600 €               10.250 €

 

Nach 20 „Arbeitstagen“ könnte sich der Spieler 300 € pro Tag entnehmen und mit 300 € weiter kapitalisieren.

Das klingt zu schön, um wahr zu sein. Ist es auch nicht. In Wahrheit sollte es viel schneller gehen, da 60 Stücke und mehr normal sind. Das zeigen wir in den Fallbeispielen.

 

Bei diesem Punkt "Kapitalisierung" befinde ich mich gerade. Der scheint ja für einige (für mich auch) der Knackpunkt zu sein. Deswegen stehe ich für Fragen hierzu zur Verfügung. Aber bitte ohne Arroganz, Polemik oder ähnliches. Die Sache ist dafür zu ernst. Sachlich, bitte! Sprüche, wie "ich hol mir Popcorn und warte, bis er broke ist" oder ähnliches, bitte verkneifen. Es ist einfach und billig zuzugucken und zu kommentieren und sich zu freuen, dass die Mathematik unschlagbar ist. Aber wissen wir wirklich alles? Was ist, wenn - so, wie wir es behaupten - der Zufall einer Rhythmik unterliegt, deren Kenntnis wir uns zu Nutze machen können?

 

Ich habe am 13.06. mit einer BR von 5K begonnen, die jetzt, nach 8 Tagen ohne Verlust, auf 8,5 K angewachsen ist. Das kleinste Spielergebnis lag bei 200 €, das höchste bei 1000 € plus.

 

Es ist wirklich ein Ferrari, und ich fahre gefühlt gerade mal im zweiten Gang, da, ich wiederhole mich, es einfach ist, auf dem Papier 5 Einheiten auf eine EC zu setzen, am Spieltisch ist das etwas anderes.

 

Als nächstes werde ich jetzt anhand von Fallbeispielen detailliert zeigen, wie die Strategie "funktioniert". Ihr habt dann die Möglichkeit, Marks und meine Behauptung, dass diese Strategie, die beste ist, zu widerlegen. Ich mache es so kleinteilig wie möglich, so dass es jeder nachvollziehen können wird.

 

Parallel arbeite ich übrigens mit Mark weiter. Zur Zeit analysieren wir eine Permanenz, und ich lerne weiter dazu. Drei Gespräche á 2 Stunden pro Woche. Diese Permanenz werde ich hier auch noch vorstellen. Die Zusammenarbeit hilft mir sehr. Dafür habe ich ihm, und das kam von mir, 10% meiner Gewinne, mindestens 1 K im Monat angeboten. Das ist für mich eine Selbstverständlichkeit.

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Michael1401:

Da gucke ich gar nicht mehr rein. Denn der VPS-EC-Figuren-Scanner ist die Endstufe.

 

Wenn die VPS-Strategie den Hausvorteil schlägt, habt ihr sicherlich eine computergestützte Monte-Carlo-Simulation über mindestens 1.000.000 Coups (echte Permanenzen), die einen dauerhaften Profit mathematisch belegt. Bitte verlinke hier das vollständige Protokoll.

 

Jede Progression, auch eine Zero-Absicherung, stößt irgendwann an das Tischlimit oder die Kapitalgrenze. Wie genau verhindert die VPS-Strategie mathematisch, dass eine statistische Pechsträhne das Limit erreicht?“

 

Du schreibst, dass Schüler an der 'praktischen Umsetzung' scheitern. Damit baust du dir eine perfekte Ausrede: Gewinnt jemand, war es dein System – verliert jemand alles, war er psychisch zu schwach. Ist das nicht ein klassischer Trick von Systemverkäufern?“

 

Vitara

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Michael1401:

Den VPS Leitfaden Version 1 habe ich gestern morgen hochgeladen. Freigegeben wurde er bisher nicht*... Mein Status ist hier Rookie, und ich brauche noch 46 Punkte, um den nächsten Status zu erreichen. Ernsthaft? :patsch:  Wo bin ich hier?  :flop9: 

 

Anbei sende ich die Aufschlüsselung der Beispiel Permanenz aus dem Leitfaden. Da sieht jeder - auch ohne Leitfaden - wie einfach die VPS-Strategie sein kann. Und die Permanenz habe ich willkürlich ausgewählt. Ihr seht anhand meiner Ausarbeitung, dass ich bereit bin, das Wissen hier aufzuarbeiten. Das ist Arbeit! Zwischen der Theorie am Schreibtisch und der praktischen Umsetzung am Spieltisch liegt aber ein himmelweiter Unterschied. Das merkt jeder, sobald er einen mittleren dreistelligen Betrag auf dem Tableau liegen hat. Das geht meines Erachtens nur - oder zumindest am besten - mit Unterstützung in einem Team.

 

Ich bin bereit, Euch die Theorie hier näherzubringen (mit Marks Unterstützung im Hintergrund), und das mit sehr viel Mühe und Arbeit. 

Aber Beleidigungen, Nebelkerzen durch unsinnige Beiträge, die vom Kern ablenken, oder sonstiges sind hier fehl am Platz! Diese Strategie ist genial - Punkt.

 

Und wer immer noch glaubt, Mark und ich seien dieselbe Person, darf mir gern seine Nummer mailen und das Gespräch (ich rufe euch an) anschließend hier wiedergeben. Ihr dürft mich sogar im Casino besuchen und Euch von meinen Aussagen überzeugen. Auch hier erwarte ich hier nur eine anschließende schriftliche Bestätigung bzw. Wiedergabe des Treffens. Ich bin offen und ehrlich, weil ich von der Strategie absolut überzeugt bin.

 

Und nebenbei erwähnt, weil das hier auch thematisiert wurde: ich verfüge  vermutlich über eine der umfangreichsten Roulette Bibliotheken überhaupt. Da finden sich auch Ansätze anderer Rouletteforscher, die bereits gedanklich auf ähnlichem Terrain unterwegs waren. Da gucke ich gar nicht mehr rein. Denn der VPS-EC-Figuren-Scanner ist die Endstufe.

 

Schaut Euch die Anlage an und überlegt, ob Ihr nur mit dem Wissen auf dem Arbeitsblatt auf Passe ab Coup 82 Gewinn machen könntet oder nicht. 

Ihr habt jetzt die Möglichkeit, diese Strategie hier in den nächsten Monaten/Jahren zu widerlegen. Das wollen doch einige hier. Aber das geht nur auf einem einzigen Weg: sachlich begründet.

Fallbeispiel 1 inkl Permanenz.pdf 434.9 kB · 12 downloads

 

*)  Admin-Hinweis: Veröffentlichung ist in der zuvor hochgeladenen "plakativen" Form nicht möglich. Verkürzte Ausschnitte, wie in der PDF von diesem Kommentar sind kein Problem

Permanenzlesen = Permanenzkennung = Gewinn

OK @Michael1401 Aber warum dann nicht im Gleichsatz?

 

Chris

 

Geschrieben
vor 43 Minuten schrieb chris161109:

Permanenzlesen = Permanenzkennung = Gewinn

OK @Michael1401 Aber warum dann nicht im Gleichsatz?

 

Chris

 

 

Solche truistischen Fragen haben im Huldigungsthread des Seminars nichts zu suchen. Eigene Erfahrungen mit Gleichsatz werden in der Nebendiskussion erörtert.

 

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