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VPS-EC-Figuren-Scanner (das Original)
topic antwortete auf Michael1401's Mark Wendor in: Roulette-Systeme
Interessant ist der gleichmäßige Abstand zwischen den Figuren: Nach vier- bzw. fünfmal Schwarz kommt eine Figur. Das bedeutet, das Ende der 9er Intermittenz könnte ein Auslösepunkt sein, also der Anfang einer neuen Figur. Der Begriff „Auslösepunkt“ wird Euch ab jetzt öfter begegnen! -
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Nun beginnt die Analyse, wir scannen die Figuren nach angreifbaren, zu erwartenden Ereignissen ab. Was fällt auf, fangen wir links mit Schwarz an: Wir sehen drei Figuren, eine 4er (Coup 1-4), noch eine 4er (Coup 20-23) und eine 6er (Coup 42-47): -
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VPS-EC-Figuren-Scanner (das Original)
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Darüber hinaus notiere ich die Abstände zwischen den Figuren, falls ich den vertretbaren Abstand nicht sofort erkenne. Das mache ich auch bei den Ersten Vier. So habe ich neben der letzten Zahl, der 2, den (vertretbaren) Abstand von 8 hinzugefügt. -
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Euer Arbeitsblatt müsste nun so aussehen: Es reicht, wenn Ihr die Ersten Vier mit einem ausgemalten Kreis kennzeichnet. Hier habe ich es zur Veranschaulichung noch gelb gekennzeichnet. -
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13.2 21.03.2015 Wiesbaden 2 - Teil 3 Lasst Euch nicht stören durch die zahlreichen sachfremden Kommentare und versucht die Strategie zu erlernen. Extrahiert die zur Strategie gehörenden Beiträge. Euer Arbeitsblatt müsste nun so aussehen: Nun kennzeichnet bitte die Ersten Vier. -
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Lasst Euch nicht stören durch die zahlreichen sachfremden Kommentare und versucht die Strategie zu erlernen. Extrahiert die zur Strategie gehörenden Beiträge. Euer Arbeitsblatt müsste nun so aussehen: Verbindet nun die Chancen-Wechsel mit Strichen. -
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13.2 21.03.2015 Wiesbaden 2 - Teil 1 Euer Arbeitsblatt müsste nun (handschriftlich) so aussehen: Malt die Kreise nun aus, so dass alle Figuren ab 3er zum Vorschein kommen. -
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Wenn ich einem Schachschüler helfen möchte, sein Spiel zu verbessern, mache ich das, indem ich (mit ihm) andere Partien analysiere. Das daraus Erlernte setzt er am Brett (hier Tableau) um. Ich halte Schachspieler für die idealen VPS-Spieler, weil sie es gewohnt sind, mehrere Stunden am Tisch zu sitzen und sich zu konzentrieren und eventuelle Störfaktoren auszublenden. Sie sind es auch gewohnt, mal mit einer Figur weniger (in unserem Fall Jetons) weiterzukämpfen. Und sie sind es auch gewohnt, mal gegen die Zeit (der eine oder andere Croupier dreht ja auch gern mal flotter) bzw. etwas schneller zu spielen. -
Das "Team" dient dem Erfahrungsaustausch in vielerlei Hinsicht, Erfahrungen mit der Strategie, mit der Umsetzung mit Casinos. Ich habe es vor vielen Jahren mal in OC versucht, zwischendurch brach immer wieder die Verbindung ab, dass ist für Parolispieler schlecht. Vielleicht geht es irgendwann stabil. Im Moment fühle ich mich in "meiner Hood" sehr wohl. Ich spiele seit meiner Kindheit Schach, auch Mannschaftskämpfe. Da spielt auch jeder für sich allein und trotzdem als Mannschaft. Das motiviert.
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Auch dafür hat die VPS-Strategie eine Lösung eingebaut, indem der Spieler je nach Spielstufe ein Drittel sichert. Und die Ersten Vier sind, wie alle Gruppen, einer Rhythmik untergeordnet. Es ist eben nicht reine Mathematik. Die Mathematiker wollen nicht wahrhaben, dass der Zufall eben doch nicht so zufällig ist.
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Bisher habe ich von niemand gelesen, der im Team war, abgebrochen hat, und der Strategie die Schuld gegeben hat. Aber, ich wiederhole mich, es ist komplex und am Spieltisch stressbehaftet. Man muss auf seine Jetons aufpassen und sich auf die nächsten Angriffe konzentrieren. Es liegen meistens auf den drei EC und den Ersten Vier Jetons. Das ist nicht ohne. Auf dem Papier kein Problem, auf dem Tableau schon. Und mit Din A4 Arbeitsblättern und Schreibbrett kann man sich auch nicht dransetzen. Im Kopf geht es aber auch nicht, daher arbeite ich mit entsprechend verkleinerten Arbeitsblättern. Sobald ich mindestens vier, fünf Fallbeispiele veröffentlicht habe, ist es jedem freigestellt, die Fehler und Widersprüche aufzuzeigen. Wichtig ist aber, dass es - das sehe ich genauso wie WENDOR - eine Kunst ist, und wie jede Kunst von Erfahrung und Intuition lebt. Wir passen unser Spiel und unsere Sätze der Permanenz an, wie ein Musiker, der zu einem spielenden Orchester hinzustößt. Das bedarf viel Erfahrung, wie jede andere professionelle Tätigkeit auch.
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Ich antworte im Nebenraum. -
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Nächstes Fallbeispiel: 13.2 21.03.2015 Wiesbaden 2 - Teil 1 Hierbei handelt es sich um die erste Permanenz, die Mark und ich (Michael1401) im Jahr 2015 analysiert haben. Druckt zwei Arbeitsblätter (Seite 1 und Seite 2) aus und tragt zuerst den Vorlauf ein: 20 | 20 | 17 | 13 | 23 | 25 | 25 | 31 | 23 | 4 | 36 | 1 | 12 | 1 | 1 | 9 | 20 | 12 | 9 | 29 | 2 | 13 | 17 | 32 | 3 | 32 | 30 | 25 | 30 | 14 | 26 | 1 | 36 | 22 | 14 | 17 | 1 | 36 | 7 | 28 | 19 | 2 | 15 | 13 | 6 | 24 | 11 | 14 | 3 | 3 | 6 | 1 | 4 | 30 | 33 | 25 | 20 | 30 | 15 | 2 Und mal anschließend im jeweiligen EC-Strang einen Kreis. Fortsetzung folgt VPS Arbeitsblatt Din A4 Seite 1.pdf VPS Arbeitsblatt Din A4 Seite 2.pdf -
VPS-EC-Figuren-Scanner (das Original)
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13 Fallbeispiele Die Fallbeispiele sind sehr aufwendig, veranschaulichen aber alles, so dass dann auch die noch fehlenden Inhalte in diesem Leitfaden an praktischen Beispielen erklärt werden. 13.1 20.06.2026 Hannover 3 Hierbei handelt es sich um die bereits als Beispiel genutzte Permanenz. Setzt ab hier weiter. Wie würdet Ihr nun die zu erwartenden Figuren auf Passe angreifen. Wie viele Figuren erwartet Ihr in welcher Größe? Anbei auch als pdf. Fallbeispiel 1.pdf -
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Hierbei handelt es sich um kein System, sondern um eine Strategie. Das ist ein himmelweiter Unterschied. Selbstverständlich haben wir auch keine computergestützte Monte-Carlo-Simulation über mindestens 1.000.000 Coups. Aber jeder Leser kann sich, nachdem ich hier ein paar Fallbeispiele vorgestellt habe, selbst eine Permanenz seiner Wahl raussuchen und mit den Strategie-Regeln spielen. Das dann am Spieltisch umzusetzen, ist dann noch einmal etwas anderes. Daran sind Spieler gescheitert. Aber keiner von denen gibt dafür der Strategie die Schuld. -
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Nein, solche sachbezogenen Fragen sind hier richtig und gehören hier hin. Im Nebenraum können Temperaturen und sonstiges besprochen werden. -
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Wenn wir einen klaren Trend (z.B. Blockfiguren oder sogar Signalfiguren) haben, ist das Parolispiel doch viel stärker, und wir kommen auf viel höhere Stückzahlen. Es erfordert mehr Mut. Am Anfang ist es aber auch in Ordnung, erstmal da reinzufinden und dort Paroli zu spielen, wo man sich ganz sicher ist. Man muss es aber begründen können, im Idealfall nach einer VPS Regel. Das wird bei den Fallbeispielen deutlicher. -
VPS-EC-Figuren-Scanner (das Original)
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10 Bankrollmanagement 10.1 Bankrollmanagement Das Bankrollmanagement haben wir bereits im ersten Kapitel angerissen. Wir sollten 5.000 € als Startkapital zur Verfügung haben, das wirklich über ist. Es darf kein Loch in den privaten Haushalt reißen! Und wir sollten am Anfang die Gewinne dafür verwenden, die Stückeinheiten im Laufe der Zeit erhöhen zu können. VPS-Anfänger werden im Schnitt, sobald sie mit Geld (mit Kleinsteinsätzen, maximal 2 € Stücke) spielen dürfen eine von vier Partien verlieren, Fortgeschrittene eine von Acht, Profis keine. Aber es gibt Tage, an denen auch Profis froh sind, wenn sie mit ihrem Spielkapital wieder nach Hause gehen können. 10.2 Kapitalisierung Angenommen der VPS-Profi hat 5.000 €, der Mindesteinsatz auf den EC beträgt 5 €, und er macht min. 30 Stücke Gewinn pro Spieltag, dann könnte die Kapitalisierung wie folgt stattfinden: Tag Kapital Einheit Gewinn Saldo 01 5.000 € 5 € 150 € 5.150 € 02 5.150 € 5 € 150 € 5.300 € 03 5.300 € 5 € 150 € 5.450 € 04 5.450 € 5 € 150 € 5.600 € 05 5.600 € 5 € 150 € 5.750 € 06 5.750 € 5 € 150 € 5.900 € 07 5.900 € 5 € 150 € 6.050 € 08 6.050 € 10 € 300 € 6.350 € 09 6.350 € 10 € 300 € 6.650 € 10 6.650 € 10 € 300 € 6.950 € 11 6.950 € 10 € 300 € 7.250 € 12 7.250 € 10 € 300 € 7.550 € 13 7.550 € 10 € 300 € 7.850 € 14 7.850 € 10 € 300 € 8.150 € 15 8.150 € 10 € 300 € 8.450 € 16 8.450 € 10 € 300 € 8.750 € 17 8.750 € 10 € 300 € 9.050 € 18 9.050 € 10 € 300 € 9.350 € 19 9.350 € 10 € 300 € 9.650 € 20 9.650 € 20 € 600 € 10.250 € Nach 20 „Arbeitstagen“ könnte sich der Spieler 300 € pro Tag entnehmen und mit 300 € weiter kapitalisieren. Das klingt zu schön, um wahr zu sein. Ist es auch nicht. In Wahrheit sollte es viel schneller gehen, da 60 Stücke und mehr normal sind. Das zeigen wir in den Fallbeispielen. Bei diesem Punkt "Kapitalisierung" befinde ich mich gerade. Der scheint ja für einige (für mich auch) der Knackpunkt zu sein. Deswegen stehe ich für Fragen hierzu zur Verfügung. Aber bitte ohne Arroganz, Polemik oder ähnliches. Die Sache ist dafür zu ernst. Sachlich, bitte! Sprüche, wie "ich hol mir Popcorn und warte, bis er broke ist" oder ähnliches, bitte verkneifen. Es ist einfach und billig zuzugucken und zu kommentieren und sich zu freuen, dass die Mathematik unschlagbar ist. Aber wissen wir wirklich alles? Was ist, wenn - so, wie wir es behaupten - der Zufall einer Rhythmik unterliegt, deren Kenntnis wir uns zu Nutze machen können? Ich habe am 13.06. mit einer BR von 5K begonnen, die jetzt, nach 8 Tagen ohne Verlust, auf 8,5 K angewachsen ist. Das kleinste Spielergebnis lag bei 200 €, das höchste bei 1000 € plus. Es ist wirklich ein Ferrari, und ich fahre gefühlt gerade mal im zweiten Gang, da, ich wiederhole mich, es einfach ist, auf dem Papier 5 Einheiten auf eine EC zu setzen, am Spieltisch ist das etwas anderes. Als nächstes werde ich jetzt anhand von Fallbeispielen detailliert zeigen, wie die Strategie "funktioniert". Ihr habt dann die Möglichkeit, Marks und meine Behauptung, dass diese Strategie, die beste ist, zu widerlegen. Ich mache es so kleinteilig wie möglich, so dass es jeder nachvollziehen können wird. Parallel arbeite ich übrigens mit Mark weiter. Zur Zeit analysieren wir eine Permanenz, und ich lerne weiter dazu. Drei Gespräche á 2 Stunden pro Woche. Diese Permanenz werde ich hier auch noch vorstellen. Die Zusammenarbeit hilft mir sehr. Dafür habe ich ihm, und das kam von mir, 10% meiner Gewinne, mindestens 1 K im Monat angeboten. Das ist für mich eine Selbstverständlichkeit. -
VPS-EC-Figuren-Scanner (das Original)
topic antwortete auf Michael1401's Mark Wendor in: Roulette-Systeme
Auf die Themenbereiche 5 Rhythmus 6 Intermittenzen 7 Wahrscheinlichkeit werde ich in den Fallbeispielen eingehen. Zur Absicherung hat Mark ja hier schon das Wichtigste geschrieben. Und ich kann mich nur wiederholen. Das ist für mich der der Gamechanger! 8 Absicherung 8.1 Absicherung | Die Ersten Vier Für die Absicherung der Ersten Vier gibt es auf dem Arbeitsblatt eine Angriffstabelle. Die Ersten Vier unterliegen einer Rhythmik so wie die Einfachen Chancen so wie alles… Trotzdem wäre es zu einfach, wenn man jetzt simpel sagen könnte, spiel die Angriffe stur runter. Intuition und sehr viel Erfahrung gehört dazu, dann seine Stücke einzusetzen, wenn die Ersten Vier förmlich nicht mehr aufzuhalten sind. Wir werden das in den Fallbeispielen verdeutlichen. 9 Die Spielphasen 9.1 Die Spielphasen Wir unterscheiden mehrere Spielphasen. Die erste Spielphase ist, dass wir erstmal, nachdem wir den Vorlauf mit mindestens 50 Coups auf unser Arbeitsblatt übertragen haben, ganz gemütlich mit kleinen Stücken ins Spiel kommen und erstmal die sicheren Angriffe spielen, zum Beispiel Angriff auf eine B4. In der zweiten Spielphase werden wir schon genauer und spielen meistens auf allen EC gleichzeitig mit unseren Stückeinheiten (siehe Bankrollmanagement). Ab 20 Stücken Gewinn befinden wir uns in Phase Drei, jetzt können wir mit dem Geld der Bank dynamischer spielen und auch mal ein Stück mehr einsetzen. Phase Vier ist die Ausleitung oder auch Abkühlung. Unser Gewinnmanagement besagt ja, zwei Drittel sichern. Mit diesem Gewinn wollen wir auch nach Hause gehen. Wenn das letzte Drittel verbraucht ist oder auch unsere Konzentration geringer wird, beenden wir das Spiel. 9.2 Dynamik Siehe Kapitel 9.1 9.3 Persönliche Permanenz Auch wir als Individuum haben Höhen und Tiefen. Es gibt Tage, an denen wir Bäume ausreißen könnten, und es gibt Tage, an denen wir lieber im Bett bleiben sollten. Technisch gesehen lautet die Definition: Die persönliche Permanenz ist die individuelle Aufzeichnung aller vom Spieler beobachteten oder gespielten Coups sowie der daraus abgeleiteten Angriffssignale und Ergebnisse. Sie dient der Dokumentation, Auswertung und kontinuierlichen Verbesserung der eigenen Spielentscheidungen. Praktisch haben die vergangenen Permanenzen aber keinen Einfluss auf unsere folgenden Spiele. Es gilt der Grundsatz Ein Tisch, ein Tag, ein Spiel! -
VPS-EC-Figuren-Scanner (das Original)
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4 Tendenz und Trend 4.1 Tendenz und Trend | Referenz | Erscheinungshäufigkeit Wir unterscheiden zwischen Tendenz und Trend. Auf Pair in unserer Musterpermanenz seht Ihr ab Coup 12 eine Tendenz, dass die Anzahl der Nasen weniger wird. Drei Nasen, zwei Nasen, eine Nase. Diese Tendenz entwickelt sich dann zu einem Trend: Eine Nase, eine Nase, eine Nase, eine Nase. Wenn Ihr Euch die 13 2er auf Impair anseht, stellt Ihr fest, dass bis auf eine Ausnahme (Coup 51, 52) kein 2er alleine steht. Alle anderen 2er kleben an einem Bild. Wenn die Permanenz nach dreimal Rot auf Schwarz geht, bleibt das auf Schwarz keine Nase, sondern wird immer zu einem Bild. Kommt nach einem 3er auf Impair Pair, bleibt es auf Pair keine Nase, sondern wird stets zu einem Bild (2er oder höher). Solche Trends gilt es herauszufinden und anzugreifen. 4.2 Abbruch und Bruchfiguren | Gleichsatz Die längste Figur in der ganzen Permanenz ist sechs „Oktaven“ lang. Nach maximal sechsmal brechen die Figuren ab. Diese Information ist sehr wichtig herauszufinden und im Auge zu behalten. Denn wenn wir wissen, dass die Figuren nach spätestens sechs Oktaven abbrechen und wir greifen eine erwartete 4er oder 5er an, können wir dann verschärft auf Abbruch spielen und uns zwei bis drei Angriffe erlauben. Treffen wir direkt, haben wir im besten Fall einen Parolisatz mehr erzielt. Gleichsatz ist eine Spielweise, bei der in jedem Coup derselbe Einsatz verwendet wird. 4.3 Mitziehereffekt | Treppe und Durchbruch Alle Figurenlängen ab 6er können Mitziehereffekte bewirken. Mehrere 6er (oder mehr) in der Umgebung sind ein Indiz für aufsteigende Figurenbildungen auf allen Chancen. Das sieht man sehr gut in der ersten Hälfte der Beispielpermanenz. -
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3 Angriff 3.1 Die Angriffstabellen Die Angriffstabellen sind auf dem Arbeitsblatt integriert. Die Angriffshöhe hängt von der Spielphase ab (Kapitel 9.1). 3.2 Angriff auf Blockfiguren Sobald drei Figuren im vertretbaren Abstand, also in einem Abstand, in dem man sie mit Paroli gewinnbringend angreifen kann, erscheinen, sprechen wir von Blockfiguren. Merke: Drei Figuren im vertretbaren Abstand (vA) definieren die durchschnittliche Erscheinungshäufigkeit einer Figur. Dieser wird bemessen durch den Paroliwert. Der vertretbare Abstand für eine 3er ist Vier (Paroliwert: 1 – 2 – 4). Der vertretbare Abstand für eine 4er ist acht und so weiter. Sehr schön erkennt man das in der ober abgebildeten Beispielpermanenz. Da finden sich zahlreiche Blockfiguren in den jeweiligen Figurenblöcken. Eine 3er in einem Block bezeichnen wir daher als B3, eine 4er als B4. Wie viele Blockfiguren seht Ihr auf Passe in den Coups 1 bis 35, und wie lautet deren Bezeichnung? Die richtige Antwort lautet: Es sind sechs Blockfiguren: B3, B5, B3, B3, B3, B3. Dann läuft diese Blockfigurensequenz aus und wir warten auf eine Signalfigur (Kapitel 3.5). Diese erscheint in Coup 80 in Form einer S3 (S = Signal) und wird gefolgt von einer S5+. Das ist in diesem Fall die Bestätigung für einen erneuten zu erwartenden Figurenblock! Schaut selbst, wie die Figuren danach kommen. Die Angriffstabelle für eine B3 erlaubt uns vier bis maximal fünf Angriffe. Der erste Angriff beginnt in Phase II mit zwei Stücken. Der zweite Angriff kostet uns drei Stücke, der dritte vier Stücke und der vierte sechs Stücke. Gab es auf der Chance, auf der gerade die Angriffe laufen, in der Vergangenheit einen Abstand von Fünf zwischen zwei Figuren, dann erlaubt uns die Strategie auch einen fünften Angriff mit acht Stücken. 3.3 Das Parolispiel Ein Parolispiel ist eine Gewinnprogression, bei der Einsätze nach Gewinnen erhöht und nach Verlusten wieder auf den Grundeinsatz zurückgesetzt werden. 3.4 Absteigende und aufsteigende Figurenbildung Dreimal Rot, anschließend viermal Rot und dann fünfmal Rot ist eine aufsteigende Figurenbildung. In unserer Beispielpermanenz seht Ihr auf Schwarz ab Coup 5 eine B5, ab Coup 21 noch eine B5, ab Coup 27 eine B4, ab Coup 36 noch eine B4 und ab Coup 45 eine B3. Jeder VPS-Spieler würde jetzt damit rechnen, dass die Figurenbildung auslaufend ist und keine weiteren Angriffe auf eine Figur starten. Aber siehe da, ab Coup 52 bildet sich nochmal eine B4. 3.5 Angriff auf Signalfiguren Zum Angriff auf Signalfiguren wurde bereits im Kapitel 3.2 geschrieben. Deutlicher wird das bei den später folgenden Fallbeispielen. 3.6 Bestätigungen Das gleiche gilt für die oben genannte S5+. Das ist eine Bestätigung. Dieser Begriff wird uns aber auch in anderen Zusammenhängen über den Weg laufen, da eine Rhythmusbestätigung nicht nur Figuren betrifft und mit dieser aus einer Tendenz ein Trend wird. Das behandeln wir in Kapitel 4. 3.7 Zusatzangriffe Den Begriff Zusatzangriffe haben wir in Kapitel 3.2 beschrieben. Das wird ebenfalls viel deutlicher in den Fallbeispielen. -
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topic antwortete auf Michael1401's Mark Wendor in: Roulette-Systeme
Okay, danke, gelesen und verstanden Dann geht es nun weiter mit dem (anliegenden) Kapitel 2 Die Grundlagen. Zur Ergänzung: 2.3 Figuren Wenn Ihr die KI Eurer Wahl befragt, bekommt Ihr eine Definition für Figuren auf den EC. Wir betrachten als Figuren aber nur die Ketten, also zum Beispiel dreimal Schwarz. Das ist eine 3er auf Schwarz. VPS Leitfaden - Die Grundlagen.pdf -
VPS-EC-Figuren-Scanner (das Original)
topic antwortete auf Michael1401's Mark Wendor in: Roulette-Systeme
Den VPS Leitfaden Version 1 habe ich gestern morgen hochgeladen. Freigegeben wurde er bisher nicht*... Mein Status ist hier Rookie, und ich brauche noch 46 Punkte, um den nächsten Status zu erreichen. Ernsthaft? Wo bin ich hier? Anbei sende ich die Aufschlüsselung der Beispiel Permanenz aus dem Leitfaden. Da sieht jeder - auch ohne Leitfaden - wie einfach die VPS-Strategie sein kann. Und die Permanenz habe ich willkürlich ausgewählt. Ihr seht anhand meiner Ausarbeitung, dass ich bereit bin, das Wissen hier aufzuarbeiten. Das ist Arbeit! Zwischen der Theorie am Schreibtisch und der praktischen Umsetzung am Spieltisch liegt aber ein himmelweiter Unterschied. Das merkt jeder, sobald er einen mittleren dreistelligen Betrag auf dem Tableau liegen hat. Das geht meines Erachtens nur - oder zumindest am besten - mit Unterstützung in einem Team. Ich bin bereit, Euch die Theorie hier näherzubringen (mit Marks Unterstützung im Hintergrund), und das mit sehr viel Mühe und Arbeit. Aber Beleidigungen, Nebelkerzen durch unsinnige Beiträge, die vom Kern ablenken, oder sonstiges sind hier fehl am Platz! Diese Strategie ist genial - Punkt. Und wer immer noch glaubt, Mark und ich seien dieselbe Person, darf mir gern seine Nummer mailen und das Gespräch (ich rufe euch an) anschließend hier wiedergeben. Ihr dürft mich sogar im Casino besuchen und Euch von meinen Aussagen überzeugen. Auch hier erwarte ich hier nur eine anschließende schriftliche Bestätigung bzw. Wiedergabe des Treffens. Ich bin offen und ehrlich, weil ich von der Strategie absolut überzeugt bin. Und nebenbei erwähnt, weil das hier auch thematisiert wurde: ich verfüge vermutlich über eine der umfangreichsten Roulette Bibliotheken überhaupt. Da finden sich auch Ansätze anderer Rouletteforscher, die bereits gedanklich auf ähnlichem Terrain unterwegs waren. Da gucke ich gar nicht mehr rein. Denn der VPS-EC-Figuren-Scanner ist die Endstufe. Schaut Euch die Anlage an und überlegt, ob Ihr nur mit dem Wissen auf dem Arbeitsblatt auf Passe ab Coup 82 Gewinn machen könntet oder nicht. Ihr habt jetzt die Möglichkeit, diese Strategie hier in den nächsten Monaten/Jahren zu widerlegen. Das wollen doch einige hier. Aber das geht nur auf einem einzigen Weg: sachlich begründet. Fallbeispiel 1 inkl Permanenz.pdf *) Admin-Hinweis: Veröffentlichung ist in der zuvor hochgeladenen "plakativen" Form nicht möglich. Verkürzte Ausschnitte, wie in der PDF von diesem Kommentar sind kein Problem