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Michael1401

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  1. Interessant ist der gleichmäßige Abstand zwischen den Figuren: Nach vier- bzw. fünfmal Schwarz kommt eine Figur. Das bedeutet, das Ende der 9er Intermittenz könnte ein Auslösepunkt sein, also der Anfang einer neuen Figur. Der Begriff „Auslösepunkt“ wird Euch ab jetzt öfter begegnen!
  2. Nun beginnt die Analyse, wir scannen die Figuren nach angreifbaren, zu erwartenden Ereignissen ab. Was fällt auf, fangen wir links mit Schwarz an: Wir sehen drei Figuren, eine 4er (Coup 1-4), noch eine 4er (Coup 20-23) und eine 6er (Coup 42-47):
  3. Zuletzt füge ich noch die Längen der Intermittenzen ab 6er hinzu.
  4. Darüber hinaus notiere ich die Abstände zwischen den Figuren, falls ich den vertretbaren Abstand nicht sofort erkenne. Das mache ich auch bei den Ersten Vier. So habe ich neben der letzten Zahl, der 2, den (vertretbaren) Abstand von 8 hinzugefügt.
  5. Ich notiere bei den Figuren ab 6er die Länge. Dann sieht es so aus:
  6. Euer Arbeitsblatt müsste nun so aussehen: Es reicht, wenn Ihr die Ersten Vier mit einem ausgemalten Kreis kennzeichnet. Hier habe ich es zur Veranschaulichung noch gelb gekennzeichnet.
  7. 13.2 21.03.2015 Wiesbaden 2 - Teil 3 Lasst Euch nicht stören durch die zahlreichen sachfremden Kommentare und versucht die Strategie zu erlernen. Extrahiert die zur Strategie gehörenden Beiträge. Euer Arbeitsblatt müsste nun so aussehen: Nun kennzeichnet bitte die Ersten Vier.
  8. Lasst Euch nicht stören durch die zahlreichen sachfremden Kommentare und versucht die Strategie zu erlernen. Extrahiert die zur Strategie gehörenden Beiträge. Euer Arbeitsblatt müsste nun so aussehen: Verbindet nun die Chancen-Wechsel mit Strichen.
  9. 13.2 21.03.2015 Wiesbaden 2 - Teil 1 Euer Arbeitsblatt müsste nun (handschriftlich) so aussehen: Malt die Kreise nun aus, so dass alle Figuren ab 3er zum Vorschein kommen.
  10. Wenn ich einem Schachschüler helfen möchte, sein Spiel zu verbessern, mache ich das, indem ich (mit ihm) andere Partien analysiere. Das daraus Erlernte setzt er am Brett (hier Tableau) um. Ich halte Schachspieler für die idealen VPS-Spieler, weil sie es gewohnt sind, mehrere Stunden am Tisch zu sitzen und sich zu konzentrieren und eventuelle Störfaktoren auszublenden. Sie sind es auch gewohnt, mal mit einer Figur weniger (in unserem Fall Jetons) weiterzukämpfen. Und sie sind es auch gewohnt, mal gegen die Zeit (der eine oder andere Croupier dreht ja auch gern mal flotter) bzw. etwas schneller zu spielen.
  11. Das "Team" dient dem Erfahrungsaustausch in vielerlei Hinsicht, Erfahrungen mit der Strategie, mit der Umsetzung mit Casinos. Ich habe es vor vielen Jahren mal in OC versucht, zwischendurch brach immer wieder die Verbindung ab, dass ist für Parolispieler schlecht. Vielleicht geht es irgendwann stabil. Im Moment fühle ich mich in "meiner Hood" sehr wohl. Ich spiele seit meiner Kindheit Schach, auch Mannschaftskämpfe. Da spielt auch jeder für sich allein und trotzdem als Mannschaft. Das motiviert.
  12. Auch dafür hat die VPS-Strategie eine Lösung eingebaut, indem der Spieler je nach Spielstufe ein Drittel sichert. Und die Ersten Vier sind, wie alle Gruppen, einer Rhythmik untergeordnet. Es ist eben nicht reine Mathematik. Die Mathematiker wollen nicht wahrhaben, dass der Zufall eben doch nicht so zufällig ist.
  13. Bisher habe ich von niemand gelesen, der im Team war, abgebrochen hat, und der Strategie die Schuld gegeben hat. Aber, ich wiederhole mich, es ist komplex und am Spieltisch stressbehaftet. Man muss auf seine Jetons aufpassen und sich auf die nächsten Angriffe konzentrieren. Es liegen meistens auf den drei EC und den Ersten Vier Jetons. Das ist nicht ohne. Auf dem Papier kein Problem, auf dem Tableau schon. Und mit Din A4 Arbeitsblättern und Schreibbrett kann man sich auch nicht dransetzen. Im Kopf geht es aber auch nicht, daher arbeite ich mit entsprechend verkleinerten Arbeitsblättern. Sobald ich mindestens vier, fünf Fallbeispiele veröffentlicht habe, ist es jedem freigestellt, die Fehler und Widersprüche aufzuzeigen. Wichtig ist aber, dass es - das sehe ich genauso wie WENDOR - eine Kunst ist, und wie jede Kunst von Erfahrung und Intuition lebt. Wir passen unser Spiel und unsere Sätze der Permanenz an, wie ein Musiker, der zu einem spielenden Orchester hinzustößt. Das bedarf viel Erfahrung, wie jede andere professionelle Tätigkeit auch.
  14. Ich antworte im Nebenraum.
  15. Nächstes Fallbeispiel: 13.2 21.03.2015 Wiesbaden 2 - Teil 1 Hierbei handelt es sich um die erste Permanenz, die Mark und ich (Michael1401) im Jahr 2015 analysiert haben. Druckt zwei Arbeitsblätter (Seite 1 und Seite 2) aus und tragt zuerst den Vorlauf ein: 20 | 20 | 17 | 13 | 23 | 25 | 25 | 31 | 23 | 4 | 36 | 1 | 12 | 1 | 1 | 9 | 20 | 12 | 9 | 29 | 2 | 13 | 17 | 32 | 3 | 32 | 30 | 25 | 30 | 14 | 26 | 1 | 36 | 22 | 14 | 17 | 1 | 36 | 7 | 28 | 19 | 2 | 15 | 13 | 6 | 24 | 11 | 14 | 3 | 3 | 6 | 1 | 4 | 30 | 33 | 25 | 20 | 30 | 15 | 2 Und mal anschließend im jeweiligen EC-Strang einen Kreis. Fortsetzung folgt VPS Arbeitsblatt Din A4 Seite 1.pdf VPS Arbeitsblatt Din A4 Seite 2.pdf
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