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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb sachse:

Ich verspreche dir, bei derart überwältigender Dumm/Blöd/Dämlich und sonstiger

heit und keit, werden dich eines Tages die Schweine beißen.

Nimm Stachelschweine.

Das wäre noch eine Alternative, falls die Zähne zu abgewetzt sind. :lachen::lachen::lachen:

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb chris161109:

Roulette-Permanenzen unterliegen den Naturgesetzen und zeichnen strukturierte Sequenzen von Zahlenfolgen, bei denen jede einzelne Zahl die folgende erklärt. Diese Abfolgen von Ereignissen lassen sich durch logische Ursachen-Wirkungs-Merkmale dann 

mit rekonstruierten Märschen für das Roulettespiel nutzen. Wie sich dabei die Serien oder Intermittenzen abzeichnen, bleibt dabei

erst einmal völlig untergeordnet.

Chris

 

Das macht die Permanenz immer wieder, es kommt halt darauf an was einem liegt !

Um damit seine Satzfindung zu konstruieren bedarf es lange ausprobieren.

Schneckchen :h:

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Sven-DC:

Du solltest noch mal 200 Roulettbücher lesen, damit du den Unterschied zwischen soziablen und solitären Serien erkennst und nicht so ein blödes Zeug laberst, wie hier zu lesen ist.

Welche 200 Bücher empfiehlst du, wo steht denn der Dummfug noch ? :schuettel:

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb elementaar:

Also, hier muss doch wohl ein Mißverständnis vorliegen!

 

Da haut die intelligenteste, höflichste, immer streng sachgerecht argumentierende, die überhaupt Grösste Ruhlättcornifähre Aller Zeiten (GröRaZ) mal so nebenbei die Quintessenz dessen 'raus, was  ER zu Zufallsgeschehen, Rechnen und Logik beizutragen hat - SEIN Lebenswerk sozusagen, noch dazu mit 99% Gewinngarantie (wenn nicht die Schwankungen wären), und wird schon wieder, so scheint's, total verkannt.

 

Dabei meint ER's nur gut: die Fackel der Erleuchtung soll halt auch uns niederen Erdenwurmlingen leuchten.

 

erleuchtung-erleben-erfahren-erfahrung-stufen-der-erleuchtung-1-1170x650.jpg
Quelle: https://www.markolorenz.com/die-hoechsten-stufen-der-erleuchtung/

 

Für SEINE zahllosen Bewunderer noch einmal SEINEN Ursprungsbeitrag (Original Grammatik wie Rechtschreibung, buchstäblich kein Buchstäblein geändert) (Hinweis: Herunterladen und in Fettdruck auf A0 ausdrucken und über's Bett hängen; das kommt so schnell nicht wieder!):

 

 

Interessant, daß sich der, ganz ähnlich IHM, so überaus, aber eher speziell immer höfliche Krawallbruder @Mark Wendor, oder, am anderen Ende, auch @Schneckchen (Hauptsache: friedlich, egal welcher Schwachsinn, egal wie aggressiv verbreitet wird) gar nicht äußern.

 

Noch ein Hinweis an SEINE Bewunderer: ausschließlich und nur nach 10 x Rot darf man Schwarz setzen, um die 99% zu kassieren, nach 10 x Schwarz ist das was anderes; und bei den anderen 1022, gleichwahrscheinlichen Kombinationen auf 10 Coups, ist es noch mal was ganz, ganz, GANZ anderes.


Logisch: ist ja auch nicht 10 x Rot - so lautet nun mal die Kausalkette.

 

Und ER selbst spielt lieber SEIN Mülleimerspiel, weil ER nicht auf 10 x Rot warten will, trotz weit über 99% - da kann man sowieso viel besser falsch rechnen, sich selbst widersprechende Logik hervorblubbern, und von einer Ordnung im Chaos schwadronieren, die sich nach den von IHM persönlich, zu unser aller (aller! paar 2tausend) Wohl, erfundenen Gesetzen richtet. 

 

Lieber ein Stück mehr auf dem Solitärpleinzwilling verlieren - da weiß man, was man (dann nicht mehr) hat. 

 

Solitaire-portrait_1.jpg.a4ad2ac8a5d0301e4cf6ce080a555ef8.jpg
Quelle: https://jamesbond.fandom.com/de/wiki/Solitaire

 

Also: Forum schließen, alle ab ins Landcasino und auf Dauer (solange muß Haus und Hof schon reichen) gewinnen weit über 99 von 100 Spielern auf Schwarz nach 10 x Rot.

 

"Schön, dann wäre das ja geklärt."
 

 

Da mir die BIN immer noch nichts sagt kann ich nicht beurteilen ob sie etwas bringt .

Wenn ein Serie auf rot läuft , hätte ich genau 1 mal auf Schwarz gesetzt und das ziemlich am Anfang !

Mein Saldo soll im Plus enden und somit reichen mir meine Betrachtungspunkte vollkommen aus .

Auch ich sehe immer mal wieder auf andere Eckdaten , es gibt da so viel mehr in der Permanenz was ein jeder spielen kann nur erkennen muß man sie halt .

Einfache Chancen kann man auch nehmen , mit ihnen überlagert zu spielen bedarf gutes aufpassen , daher immer der Hinweis , was ändert sich ab ,was nicht !

Die Zero ist ein Finale 0 Spiel ,auch das kann man für sich nutzen , nur es zu erkennen ist nicht so einfach !

Mit einem  Blick in die vergangene Permanenz aber möglich .

Immer nur zu schreiben Nix geht , ist mir persönlich zu einfach !

Hier tummeln sich so viele gute Spieler , die sehr gute Hinweise geben , aber manchmal macht es hier auch wenig Sinn zu diskutieren!

 

Ein Spielvorschlag ins Forum zu stellen ist schon nicht schlecht , aber verstehen tun es nicht viele .

Daher lese ich zwar ab und zu hier mit , aber blicke nicht hinter die BIN .

Ein Spiel sollte einfach sein und fast ohne Notizen auskommen, denn Live muß man schnell handeln !

Ich wünsche jedem viele Stücke !

Schneckchen :h:

 

Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb Schneckchen:

Das macht die Permanenz immer wieder, es kommt halt darauf an was einem liegt !

Um damit seine Satzfindung zu konstruieren bedarf es lange ausprobieren.

Schneckchen :h:

 

vor 13 Minuten schrieb Schneckchen:

Das macht die Permanenz immer wieder, es kommt halt darauf an was einem liegt !

Um damit seine Satzfindung zu konstruieren bedarf es lange ausprobieren.

Schneckchen :h:

Es benötigt Jahre mit einem  umfassenden Arbeitspensum, bevor sich überhaupt einmal vereinzelnde Lichtblicke erkennen lassen. Und auch das lässt sich nur schaffen,

wenn man sich nicht grundsätzlich auf die Mathematik verlässt. Mathematische System-Basteleien füllen Regale.

 

Gruß Chris

 

Geschrieben
vor 34 Minuten schrieb jason:

Welche 200 Bücher empfiehlst du, wo steht denn der Dummfug noch ? :schuettel:

 

Ich hatte mehrmals in den letzten 22 Jahren erwähnt, dass ich um 1972 in der Deutschen Bücherei(jetzt Nationalbibliothek) Leipzig

etwas über 200 Titel Rouletteliteratur gelesen und mit meinem Partner(Physiker) durchgearbeitet habe. Es waren die bis zu diesem

Zeitpunkt katalogisierten Erscheinungen von etwa 1880 bis 1970. Davon waren allerdings ein großer Teil die üblichen Systeme, die

auch damals schon überschwänglich und euphorisch angepriesen wurden. Mitgenommen haben wir aus der Lektüre, dass man auf

die beschriebenen Strategien besser nicht setzen sollte. Zwei oder drei Schriften befassten sich verschwommen mit Kesselfehlern.

Irgendwann hat ER sich meinen damaligem Beitrag wohl vorlesen lassen und seitdem nimmt ER immer mal wieder Bezug darauf.

 

Geschrieben
vor 28 Minuten schrieb Schneckchen:

Da mir die BIN immer noch nichts sagt kann ich nicht beurteilen ob sie etwas bringt .

Wenn ein Serie auf rot läuft , hätte ich genau 1 mal auf Schwarz gesetzt und das ziemlich am Anfang !

Mein Saldo soll im Plus enden und somit reichen mir meine Betrachtungspunkte vollkommen aus .

Auch ich sehe immer mal wieder auf andere Eckdaten , es gibt da so viel mehr in der Permanenz was ein jeder spielen kann nur erkennen muß man sie halt .

Einfache Chancen kann man auch nehmen , mit ihnen überlagert zu spielen bedarf gutes aufpassen , daher immer der Hinweis , was ändert sich ab ,was nicht !

Die Zero ist ein Finale 0 Spiel ,auch das kann man für sich nutzen , nur es zu erkennen ist nicht so einfach !

Mit einem  Blick in die vergangene Permanenz aber möglich .

Immer nur zu schreiben Nix geht , ist mir persönlich zu einfach !

Hier tummeln sich so viele gute Spieler , die sehr gute Hinweise geben , aber manchmal macht es hier auch wenig Sinn zu diskutieren!

 

Ein Spielvorschlag ins Forum zu stellen ist schon nicht schlecht , aber verstehen tun es nicht viele .

Daher lese ich zwar ab und zu hier mit , aber blicke nicht hinter die BIN .

Ein Spiel sollte einfach sein und fast ohne Notizen auskommen, denn Live muß man schnell handeln !

Ich wünsche jedem viele Stücke !

Schneckchen :h:

 

Hallo Schneckchen,

 

Da mach dir mal keinen Kopf.

Binomische Formeln schaffen kein Gewinnspiel und ändern keine Roulette-Quoten.

Sie helfen lediglich, Wahrscheinlichkeiten und Verteilungen zu beschreiben.

 

Gruß Chris

 

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb sachse:

 

Ich hatte mehrmals in den letzten 22 Jahren erwähnt, dass ich um 1972 in der Deutschen Bücherei(jetzt Nationalbibliothek) Leipzig

etwas über 200 Titel Rouletteliteratur gelesen und mit meinem Partner(Physiker) durchgearbeitet habe. Es waren die bis zu diesem

Zeitpunkt katalogisierten Erscheinungen von etwa 1880 bis 1970. Davon waren allerdings ein großer Teil die üblichen Systeme, die

auch damals schon überschwänglich und euphorisch angepriesen wurden. Mitgenommen haben wir aus der Lektüre, dass man auf

die beschriebenen Strategien besser nicht setzen sollte. Zwei oder drei Schriften befassten sich verschwommen mit Kesselfehlern.

Irgendwann hat ER sich meinen damaligem Beitrag wohl vorlesen lassen und seitdem nimmt ER immer mal wieder Bezug darauf.

 

Was sollte es wohl bringen, mit einem Physiker mathematische Literatur über das Roulette zu studieren?

 

Chris

Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb chris161109:

Was sollte es wohl bringen, mit einem Physiker mathematische Literatur über das Roulette zu studieren?

 

Der Physiker war mein Partner beim seit 1967 nicht mehr verbotenen Spiel in Leipzig.

Wir wollten ganz einfach unsere Kenntnisse über Glücksspiel erweitern. Dabei kann

Bücherwissen zumindest nicht schaden. Ansonsten besteht ein Physikstudium zu

einem nicht unerheblichen Teil auch aus Mathematik. Wenn Du annimmst, dass es

sich um "mathematische" Rouletteliteratur handelte, so betraf das allenfalls einen

sehr geringen Prozentsatz. Meist war ein ähnliches Gestammel wie es uns hier der

Meister aller BIN-Klassen vorführt. Es gab auch Erheiterndes wie ein fachliches Werk

von 1928(?) "Die Achillesferse der Roulettebanken". Die Achillesferse war die neue

Entdeckung, dass zwischen 29 und 32 ganze 9 Zahlen ohne das 2. Dutzend liegen.

Daraus schloss der Autor, dass deshalb das 1. und 3. Dutzend häufiger übernormal

als Paroli erscheinen müssten.

Geschrieben
vor 50 Minuten schrieb chris161109:

Was sollte es wohl bringen, mit einem Physiker mathematische Literatur über das Roulette zu studieren?

 

Chris

Hier irrst du, um den es geht, ist allgemein ein heller Kopf.

Physik war nur spezialisiert.

 

 

Sp........!

Geschrieben
vor 19 Stunden schrieb zippel:

Sach mal vom Kger zum Klassikgamer, wasn da schief gelaufen? Hast jetzt mit de Augen?

 

:lachen:

 

Nein, man hat mich durch frühe Absagen seinerzeit mit dem KG voll ausgebremst.

Man war zwar höflich, überwiegend sogar freundlich zu mir, aber wenn ich vom Beobachtungspunkt  zum Tisch trat zum Annoncieren oder selbst setzen, kam die Absage.

Ich habe mich seinerzeit fast ausschließlich im Berliner Umfeld und in Potsdam getummelt.

Nach vielen sinnlosen Hin- und Herfahrten hatte ich die Schnauze voll und die Sache als erledigt betrachtet.

Durch die weite Welt zu reisen, hätte zu viel von meiner Freizeit verbraucht. Ich hatte immer mehr den Aktionsradius eines Bierdeckels.

 

Also habe ich mir irgendwann wieder mal das Klassische vorgenommen.

 

Starwind

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb sachse:

Was soll denn nur der dauernde Missbrauch des Wortes "soziabel" aus der Soziologie,

welches der Märchenerzähler Kurt von Haller in seine abstrusen Theorien eingebaut hat?

Soziabel heißt: "fähig, willig, sich in die Gesellschaft einzupassen; umgänglich, gesellig".

 

Wenn Du auch im falschen Fachgebiet buddelst, kann das ja nichts werden.

Versuche es lieber mal bei den Statistikern als Teilgebiet der Mathematik, aber ohne KI.

 

Starwind

Geschrieben
vor 40 Minuten schrieb sachse:

so betraf das allenfalls einen

sehr geringen Prozentsatz

…es ist halt notwendig sich das „Körnchen Wahrheit“ das vielen Werken der Roulette-Literatur innewohnt mühsam „herauszpicken“ :) 

 

z.B.

https://archive.org/details/GewinnmoeglichkeitAnDerRoulette/page/n9/mode/1up
 

Zitat:

“Je größer eine persönliche Statistik ist, um so mehr sieht man, daß in dem großen Zahlengemisch, das als reiner Zufall erscheint, doch eine bestimmte Gesetzmäßigkeit herrscht wie überall im Kosmos.
Und daraus folgt : Niemand und nichts ist frei, alles geht nach ewigen Gesetzen, die wir nur erraten, deren „Warum“ wir aber nicht begreifen können.“


To naći sreće to je nije lako - das Glück zu finden ist eine unvorstellbare Herkulesaufgabe!

Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Stunden schrieb starwind:

 

:lachen:

 

Nein, man hat mich durch frühe Absagen seinerzeit mit dem KG voll ausgebremst.

Man war zwar höflich, überwiegend sogar freundlich zu mir, aber wenn ich vom Beobachtungspunkt  zum Tisch trat zum Annoncieren oder selbst setzen, kam die Absage.

Ich habe mich seinerzeit fast ausschließlich im Berliner Umfeld und in Potsdam getummelt.

Nach vielen sinnlosen Hin- und Herfahrten hatte ich die Schnauze voll und die Sache als erledigt betrachtet.

Durch die weite Welt zu reisen, hätte zu viel von meiner Freizeit verbraucht. Ich hatte immer mehr den Aktionsradius eines Bierdeckels.

 

Also habe ich mir irgendwann wieder mal das Klassische vorgenommen.

 

Starwind

Kenne ich zu gut, habe auch ne weile erfolgreich Berlin bespielt, schon vom Haus am Rande von Berlin geträumt. der Traum wurde zerstört (wahr so in den 2012ern)Vielleicht auch a bissle übertrieben. Sie wissen doch für sie gilt nur noch vor Kugelabwurf, habe dann selber die Zahlen ausgelegt, da gabs dann ne richtige Androhung mit Sperre . Interessant wahr ein anderer sehr erfolgreicher Kger wahr an dem Tag anwesend, er konnte es nicht glauben und sagte. sowas hat er auch noch nicht erlebt. Zum glück noch nen Laden in Cz gefunden mit Duldung im kleinen Bereich. Mit reisen währe es wohl gegangen, ist aber nie mein ding gewesen, hatte mein sicheres Einkommen, also nicht so wichtig. Jetzt kannst wieder ballern, aber machst halt nur noch ne Bockwurst mit Cola, ab und zu a bissl mehr für ne billige Nutte. :) Aber Spaß machts trotzdem, billiger als jede Kneipe und triffst alte Jungs wieder.

 

Aber wenn du Lust und Laune hast?  Nächste Woche bin ich wieder in Berlin der eine oder andere den du kennst ist auch da??? Mach deine Blaue Delfinkrawatte ran und wir erkennen dich.

bearbeitet von zippel
Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb Ropro:

 

Du hast immer noch nicht erklärt, warum eine soziable Serie eher kommt als eine solitäre

Mein Guter, weil es mehr soziable Serien gibt als solitäre.

z.b. solitäre 2er, ist ein alleinstehende 2er Serie, danach erfolgt ein Coup der Gegenchance.

eine soziable 2er Serie, ist in jeder höheren Serie enthalten, also jeder  3er, 4er, Serie usw., ist eine soziable 2er enthalten.

Die Summe der Serien die höher als länge  2 sind, ist größer der Summe der Serie die genau 2.

Also muss es auch mehr soziable als solitäre 2er Serien geben.

Wenn es mehr davon gibt, trifft man es logischerweise auch eher und öfter an

Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb jason:

Welche 200 Bücher empfiehlst du, wo steht denn der Dummfug noch ? :schuettel:

Noch mal, nicht alles was du nicht verstehst, ist Dummfug.

Liste der Bücher, die man gelesen haben sollte, sofern man Roulett nicht nur als reines  Hobby betrachtet und langfristig den Casinos paar Euros abjagen will, kommt noch.

Nur mal soviel schon vorn weg, wie man bei @sachse erkennt, lesen allein hilft nicht, man muss das gelesene auch verstehen

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Sven-DC:

Wenn es mehr davon gibt, trifft man es logischerweise auch eher und öfter an

 

Das stimmt so keinesfalls.

Von deiner Sorte gibt es glücklicherweise nur relativ wenige Exemplare.

Unlogischerweise trifft man in jedem Fachgebiet auf dein Nichtwissen.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 11 Stunden schrieb sachse:

Die Achillesferse war die neue

Entdeckung, dass zwischen 29 und 32 ganze 9 Zahlen ohne das 2. Dutzend liegen.

Daraus schloss der Autor, dass deshalb das 1. und 3. Dutzend häufiger übernormal

als Paroli erscheinen müssten.

Genauso ist es auch.

Weil die Kugel auch häufiger in Folge ein Kesselsegment  von 28  Zahlen treffen wird, als ein Segment von 9 Zahlen.

Ob das nun gleich die Achillesferse der Banken ist, halte ich für etwas zu dick auf getragen, aber es ist ein Ungleichgewicht, welches dem Spieler , bei kluger Beobachtung und Anwendung schon einen Vorteil verschaffen kann.

Die wirkliche Achillesverse sind die Ecart und die Favos, wie ich schon mal schreib.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb sachse:

Der Physiker war mein Partner beim seit 1967 nicht mehr verbotenen Spiel in Leipzig.

Das gilt fürs private Glückspiel, nicht für gewerbsmäßige Zocker, die damit ihren Lebensunterhalt verdienen

Geschrieben
vor 51 Minuten schrieb sachse:

 

Das stimmt so keinesfalls.

Von deiner Sorte gibt es glücklicherweise nur relativ wenige Exemplare.

Unlogischerweise trifft man in jedem Fachgebiet auf dein Nichtwissen.

Wenn was in der Überzahl ist, wird man es weniger oft antreffen ?

Seltsame Logik.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Sven-DC:

Noch mal, nicht alles was du nicht verstehst, ist Dummfug.

Liste der Bücher, die man gelesen haben sollte, sofern man Roulett nicht nur als reines  Hobby betrachtet und langfristig den Casinos paar Euros abjagen will, kommt noch. 

 Etwa: "Der Sturm auf die Spielbanken"?   :lachen::lachen::lachen:        von Wüschner 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 19 Minuten schrieb jason:

 Etwa: "Der Sturm auf die Spielbanken"?   :lachen::lachen::lachen:        von Wüschner 

Lass dich Überrachen.

Im Gegensatz zu dir gibt es  viele kluge Leute, welche die Gewinnproblematik beim Roulett auf wissenschaftlicher Basis untersucht haben und ihre Ergebnisse veröffentlich haben.

Das du das alles als Dummfug bezeichnest, daran erkennt man deinen geistigen Horizont.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben

Hallo Sven!

Es gibt immer gleich viele höhere Serien auf Dauer gesehen.

Wenn es so wäre, wie Du schreibst, bräuchte man

doch nur darauf setzen.

MfG hemjo 

 

Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb Spielkamerad:

Hier irrst du, um den es geht, ist allgemein ein heller Kopf.

Physik war nur spezialisiert.

 

 

Sp........!

Na ja, weil sich dein Vater so vehement und unberirrbar auf „mathematisch unmöglich“ festgelegt hat.

 

Gruß Chris

 

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