Sven-DC Geschrieben vor 3 Stunden Autor Geschrieben vor 3 Stunden (bearbeitet) Hier die besagte Haller- Tabelle, wo alle EW innerhalb der FX Gruppen, die Anzahl der Vorpleins ( wobei beachtet werden muss das es ab F2 um soziable Angaben handelt) und auch die Übergänge von FX zu FX+1 dargestellt. Die Werte sind auf ganze Zahlen gerundet. Leider nicht der beste Scann, aber fast schon wie die Lizenz zum Geld drucken, sofern man es versteht und richtig umsetzen kann. bearbeitet vor 3 Stunden von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben vor 3 Stunden Autor Geschrieben vor 3 Stunden vor 21 Minuten schrieb Hans Dampf: Was jetzt noch fehlt Die inneren Erwartungswerte, also z. B.: Wann entsteht der 2. F2? Wann entsteht der 3. F2? Wann entsteht der 4. F2? usw. Dasselbe für F3, F4, F5 … Diese Werte stehen tatsächlich in der großen Haller‑Tabelle (Seite 253 ff., Berechnung des Zufalls). Ohne diese inneren EW kann man den Favoritenangriff nicht vollständig korrekt spielen. siehe schlecht gescannte Tabelle
sachse Geschrieben vor 2 Stunden Geschrieben vor 2 Stunden vor 17 Minuten schrieb Sven-DC: Leider nicht der beste Scann, Und du regst dich auf, weil ich meine Autos nicht ins Forum gestellt habe? Eine derartige Zumutung wollte ich keinem User antun. Du darfst das aber.
hemjo Geschrieben vor 2 Stunden Geschrieben vor 2 Stunden Dank der Beharrlichkeit von Hans Dampf, hat sich eine interessante Diskussion entwickelt. Die Auswertung der Permanenz genügt für einen interessierten Spieler. Bei Festlegung der Einsatzhöhe und des Einsatzzeitpunkt, wird sich das gewohnte Endergebnis zeigen ( -2,7 %), weil das Spiel dann wieder starr ist. Wird frei über Anzahl der zu setzenden F, Länge des Anngriffs und Einsatzhöhe entschieden, (so wie Sven jetzt spielt) wird sich auch das übliche Ergebnis einstellen. Es wird nur länger dauern, oder es geht ganz schnell, wenn der Einsatz gesteigert wird. Wenn auch die Satzregeln feststehen, wäre die von Sven gespielte Permanenz, interessant zu prüfen. Der Vergleich der Ergebnisse würde dann die Überlegenheit der persönlichen Entscheidung zeigen. MfG hemjo
Bold Player Geschrieben vor 2 Stunden Geschrieben vor 2 Stunden vor 4 Stunden schrieb sachse: Von erfolgreichen Schachspielern ist bekannt, dass sie damit ganz gut Geld machen. Der gleiche Nachweis für Roulettespieler jenseits von KG und KF steht noch aus. Nenne mir einen guten Grund, warum das Roulette-Spiel durch die Veröffentlichung eines solches Nachweises für alle Zeit kaputt gemacht werden sollte. Wenn du überzeugende Argumente lieferst, könnte ich es ja mal in Erwägung gezogen werden..
cmg Geschrieben vor 2 Stunden Geschrieben vor 2 Stunden vor 4 Minuten schrieb hemjo: wird sich auch das übliche Ergebnis einstellen. …nicht unbedingt Um mal einen Spieler von früher (längst verstorben ) zu zitieren: “Der Zag an dem der Patzer kommt, lieg ich zu Hause im Bett und bin krank“ und sogar der Sachse sagt stets „denn Verlusten aus dem Weg gehen, dann kommen die Gewinne von allein Um das Roulette-Gewinn Problem zu lösen reicht es also bereits, einige Permanenzstränge NICHT zu spielen Nikad se ne srečaj prije vremena - das Glück kommt zur rechten Zeit
Sven-DC Geschrieben vor 2 Stunden Autor Geschrieben vor 2 Stunden vor 3 Stunden schrieb elementaar: Ganz gewiss nicht. Was soll die Frage? Und warum schon wieder so patzig? Es war die Rede von Sir copilot - inwiefern gibt es Anlass, daß ER das auf SICH bezieht? Das galt Ropro, weil er glaubte zu wissen das ich in 222 Coups beobachte, was unmöglich ist, weil ich die EW nur bis knapp 150 Coups habe, deshalb bewege ich mich maximal in 5 PR , was dann 185 Coups sind, etwas weiter gefasst, weil es ja die Schwankungen gibt, so das der 3. F7 woraus sich dann der 1. F8 bildet auch weit über den 150 Coups hinaus gehen, Aber 222 Coup wäre Blindflug . Da müsste ich anhand der Formel den /die EW berechnen. Deshalb begnüge ich mich mit den Werten worauf ich Zugriff habe
sachse Geschrieben vor 2 Stunden Geschrieben vor 2 Stunden vor 14 Minuten schrieb Bold Player: Nenne mir einen guten Grund, warum das Roulette-Spiel durch die Veröffentlichung eines solches Nachweises für alle Zeit kaputt gemacht werden sollte. Wenn du überzeugende Argumente lieferst, könnte ich es ja mal in Erwägung gezogen werden.. Gäbe es tatsächlich eine "klassische" Gewinnstrategie, würde Roulette schon nicht mehr angeboten oder man hätte die Regeln verändert. Roulette gibt es jedoch noch und auch grobe Regeländerungen sind mir nicht bekannt. Jetzt komm' aber nicht mit der Story, dass die ganzen Gewinner der letzten 100 Jahre nur konspirativ vorgegangen sind und ihr Wissen ausschließlich in der Familie weitergegeben hätten. Außerdem, was Einer weiß, wissen nach 100 Jahren auch viele Andere.
Sven-DC Geschrieben vor 2 Stunden Autor Geschrieben vor 2 Stunden vor 47 Minuten schrieb Ropro: wie wäre das als 1. Schritt Als prinzipielle Übersicht so schlecht nicht, auch wenn hier andere 37er Coupstrecken dargestellt sind. Zumindest erstmal eine kumulative Auszählung der FX Gruppen im 37 Raster, woraus auch durch Differrenzbildungg hervor geht, wieviel Favos sind in jedem 37 er Raster erschienen. In Fortsetzung müssten noch die EW dazu in Bezug gesetzt werden- Ist das eine echte perm oder nur fikive Zahlen, weil 5 F8 und 2 F9 ist schon heftig für den 197, Coup, aber egal erstmal
Maitre Geschrieben vor 2 Stunden Geschrieben vor 2 Stunden 12 minutes ago, sachse said: Gäbe es tatsächlich eine "klassische" Gewinnstrategie, würde Roulette schon nicht mehr angeboten oder man hätte die Regeln verändert. Roulette gibt es jedoch noch und auch grobe Regeländerungen sind mir nicht bekannt. Vielleicht ist das aber so, weil nicht jeder Roulettespieler strukturiert spielt, sondern viele einfach frei Schnauze auf gut Glück. Die Masse verliert und einige wenige gewinnen. Nicht jeder Roulettespieler liest hier mit. Geschweige denn von den Roulettespielern der Vergangenheit, als es kein Internet gab, oder Computer um verschiedene Strategien zu testen und zu lernen. Früher gab es keinen regen Austausch in Foren wie diesem. Früher konnte ein Spieler keine Gleichgesinnten so einfach finden wie heute und über das Spiel sprechen. Mal gucken wo die Casinos in 100 Jahren stehen werden. Die Zeiten haben sich gewaltig geändert und ich hörte von einem Mitarbeiter, Roulette wäre Europaweit am sterben.
Sven-DC Geschrieben vor 1 Stunde Autor Geschrieben vor 1 Stunde (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb hemjo: Dank der Beharrlichkeit von Hans Dampf, hat sich eine interessante Diskussion entwickelt. Die Auswertung der Permanenz genügt für einen interessierten Spieler. Bei Festlegung der Einsatzhöhe und des Einsatzzeitpunkt, wird sich das gewohnte Endergebnis zeigen ( -2,7 %), weil das Spiel dann wieder starr ist. Wird frei über Anzahl der zu setzenden F, Länge des Anngriffs und Einsatzhöhe entschieden, (so wie Sven jetzt spielt) wird sich auch das übliche Ergebnis einstellen. Es wird nur länger dauern, oder es geht ganz schnell, wenn der Einsatz gesteigert wird. Wenn auch die Satzregeln feststehen, wäre die von Sven gespielte Permanenz, interessant zu prüfen. Der Vergleich der Ergebnisse würde dann die Überlegenheit der persönlichen Entscheidung zeigen. MfG hemjo Hier hast du schon Recht, feste Regeln machen das Spiel starr, womit man langfristig den, neg, EW nicht überwinden kann. Was aber nicht bedeutet das man es völlig ohne Regeln nach Baugefühl spielen kann. Die Kunst ist das vorhandene Regelwerk flexibel, je nach der laufenden Perm an zu wenden. Also keine starren Start- Stopsignale, Progistufen etc. Das Grundregelwerk ist auch schnell und übersichtlich zusammengefasst. Man spielt prinzipiell FX auf FX +1 und innerhalb der FX Gruppen auf den 2-3-4- usw. FX, und das ganze möglichst nahe der EW. Wobei Grundprinzip ist, je weiniger Zahlen desto besser, dabei können auch die Coupstrecken bis zum EW größer sein. Bei vielen Plein sollten die Coupstrecken bis zum EW eher kürzer sein. Das ist das Grundkonzept. Innerhalb diese Konzept gibt es Handlungsspielraum, was nicht mit Zocken verwechselt oder setzen nach Bauchgefühl verwechselt werden sollte, den jeder Satz folgt einer bewussten Auswahl, welch auf Grundlagen der TW und der BIN und den EW basiert. bearbeitet vor 1 Stunde von Sven-DC
sachse Geschrieben vor 1 Stunde Geschrieben vor 1 Stunde vor 21 Minuten schrieb Maitre: Die Zeiten haben sich gewaltig geändert und ich hörte von einem Mitarbeiter, Roulette wäre Europaweit am sterben. Wenn Roulette eines Tages nicht mehr oder kaum noch angeboten wird, dann liegt es gewiss nicht daran, dass Roulettegewinner daran die Schuld tragen. Der Zeitgeist ist gegen ein derart langsames Spiel. Wenn man Automatenspieler beobachtet, sieht man deutlich die Hektik und diese mittlerweile zur Gewohnheit gewordene Eigenschaft verlangt Tempo und kein gemächliches Roulette mit nur wenigen Coups pro Stunde. Man mag es bedauern aber viele Dinge waren früher en vogue und gelten heute als altmodisch.
Ropro Geschrieben vor 1 Stunde Geschrieben vor 1 Stunde vor 35 Minuten schrieb Sven-DC: Als prinzipielle Übersicht so schlecht nicht, auch wenn hier andere 37er Coupstrecken dargestellt sind. Damit fängt es an: 12 Zahlen sind die bisherigen Ergebnisse der 1. Rotation 49 Zahlen sind die vergangene erste Rotation und 12m neue Zahlen zusammen sind wir da in der 2. Rotation. usw. vor 38 Minuten schrieb Sven-DC: Ist das eine echte perm oder nur fikive Zahlen, weil 5 F8 und 2 F9 ist schon heftig für den 197, Coup, aber egal erstmal Tisch 5 Wiesbaden heute (21.1.) die ersten 197 Coups
Schneckchen Geschrieben vor 1 Stunde Geschrieben vor 1 Stunde Schön das es doch noch klappt , Roulette anders zu betrachten ! Obwohl die BIN für mich Böhmische Dörfer sind ,finde ich es sehr gut dass endlich mal was auf die Beine gestellt wird ! Zusammen !!! Schneckchen
cmg Geschrieben vor 49 Minuten Geschrieben vor 49 Minuten vor 22 Minuten schrieb Schneckchen: Obwohl die BIN für mich Böhmische Dörfer …nicht für die KI : „Der „natürliche Hang zur Normalverteilung“ beschreibt das statistische Phänomen, dass sich Messwerte in der Natur und Gesellschaft oft um einen zentralen Mittelwert sammeln und nach außen hin symmetrisch abnehmen . Dies führt zur charakteristischen Glockenkurve (Gauß-Kurve). Dieser Effekt lässt sich durch folgende Kernpunkte erklären: Zentraler Grenzwertsatz: Dies ist das mathematische Fundament. Er besagt, dass die Summe (oder der Durchschnitt) vieler kleiner, unabhängiger Zufallsfaktoren immer einer Normalverteilung folgt, selbst wenn die einzelnen Faktoren für sich genommen anders verteilt sind. Zusammenspiel vieler Einflüsse: In der Natur sind Merkmale wie die Körpergrößevon Menschen das Ergebnis vieler winziger, unabhängiger Einflüsse (Genetik, Ernährung, Umwelt). Da sich diese Einflüsse aufsummieren, entsteht automatisch eine Normalverteilung. Wahrscheinlichkeit des Durchschnitts:Es ist statistisch weitaus wahrscheinlicher, dass sich viele kleine Abweichungen gegenseitig aufheben und zu einem Wert in der Mitte führen, als dass alle Abweichungen in dieselbe extreme Richtung (sehr groß oder sehr klein) ausschlagen. Beispiele für diesen Hang Biologie: Körpergröße, Gewicht oder der Blutdruck in einer Population. Psychologie: Intelligenzquotient (IQ) oder Persönlichkeitsmerkmale. Technik: Messfehler bei wiederholten Versuchen oder Abweichungen in der industriellen Fertigung. Bedeutung in der Praxis: Etwa 68,3 % aller Werte liegen innerhalb einer Standardabweichung um den Mittelwert, während extreme Ausreißer (über drei Standardabweichungen hinaus) mit nur 0,3 %extrem selten sind. „ Für Roulette besonders bedeutend: „Es ist statistisch weitaus wahrscheinlicher, dass sich viele kleine Abweichungen gegenseitig aufheben und zu einem Wert in der Mitte führen“ Übrig bleibt eine „Wertetabelle“, sprich Permanenz, in der sich UNIVERSELLE NATURGESETZE und deren Prinzipien wiederspiegeln I čorava Koka nadje zrno - auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn
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