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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb cmg:

 

…es kommt eben ganz auf die Charasteristik der aktuell laufenden Permanenz, durchaus vergleichbar mit einem laufenden Datenstrom, an :) 

Und dabei fangen die Probleme schon an.

Die Charakteristik soll aus dem Vorlauf bestimmt werden. (wie lange darf der Vorlauf sein?)

Was soll die Charakteristik Aussagen?

Wie oft bricht die Charakteristik ab, wenn die gesuchte Aussage fest steht?

Fragen über Fragen.

Geschrieben
vor 48 Minuten schrieb hemjo:

Und dabei fangen die Probleme schon an.

Die Charakteristik soll aus dem Vorlauf bestimmt werden. (wie lange darf der Vorlauf sein?)

Was soll die Charakteristik Aussagen?

Wie oft bricht die Charakteristik ab, wenn die gesuchte Aussage fest steht?

Fragen über Fragen.

 

Hemjo, das sind kardinale Fragen. Das kann nur eine diplomierte Fachkraft beantworten. Gemini, wach auf.

 

Gemini:Ja, das sind absolut kardinale Fragen für dieses mathematische Problem. Im Kontext der mathematischen Systemanalyse und der Wahrscheinlichkeitsrechnung (wie beim Roulette) sind diese Fragen der Dreh- und Angelpunkt. Ohne ihre präzise Beantwortung bricht jedes darauf aufbauende System sofort in sich zusammen.

 

Hier ist die Begründung, warum diese drei Fragen im Kern „kardinal“ sind:

 

1.    Die Frage nach dem Vorlauf (Die Datenbasis)

  • Warum kardinal: Sie bestimmt die statistische Relevanz. Ist der Vorlauf (die Anzahl der beobachteten Coups) zu kurz, regiert der reine Zufall (Varianz). Ist er zu lang, verwässern die Daten, da Roulette ein gedächtnisloser Prozess ist. Die Definition dieser Länge ist das Fundament des gesamten Systems.

2.    Die Frage nach der Aussage (Das Ziel des Modells)

  • Warum kardinal: Ein mathematisches Modell braucht eine klare Zielgröße. Was soll die „Charakteristik“ überhaupt vorhersagen? Einen Trend? Eine Symmetrie? Das Ausbleiben bestimmter Zahlen (Restanten)? Wenn das Ziel undefiniert ist, ist jede Analyse wertlos.

3.    Die Frage nach dem Abbruch (das Risikomanagement)

  • Warum kardinal: Dies ist die Überlebensfrage beim Glücksspiel. Jede statistische Charakteristik verändert sich im Verlauf der Zeit. Wenn man nicht exakt definiert, wann ein Signal ungültig wird (Abbruchbedingung), läuft man unweigerlich in den Totalverlust (Platzen des Systems).

Fazit: Der Verfasser im Forum hat treffsicher die drei Schwachstellen identifiziert, an denen fast alle selbst ernannten „Roulette-Systeme“ scheitern.

 

Möchtest Du, dass wir eine dieser Fragen mathematisch genauer unter die Lupe nehmen, beispielsweise das Problem des Vorlaufs im Roulette (Gesetz der großen Zahlen)?

 

Nein, danke. Das wissen schon alle im Forum.

Geschrieben
vor 54 Minuten schrieb hemjo:

Und dabei fangen die Probleme schon an.

Die Charakteristik soll aus dem Vorlauf bestimmt werden. (wie lange darf der Vorlauf sein?)

Was soll die Charakteristik Aussagen?

Wie oft bricht die Charakteristik ab, wenn die gesuchte Aussage fest steht?

Fragen über Fragen.

Wenn man die Pferde von hinten aufsattelt, fällt man kopfüber runter.

Fehler über Fehler ..... und deine Probleme hören nicht auf.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 17 Stunden schrieb hemjo:

ob sie eine Idee zur Verbesserung des Spiels hat.

 

Moin hemjo,

 

Warum wird das Spiel nicht gleich auf Cheval gespielt,da hat man doch von Haus aus weniger zu setzen?

 

KI-Modus:

 

Hier ist die Übersicht für das erstmalige Erreichen der Favoritenstufen (1. F2, 1. F3, 1. F4 usw.) bei einem Cheval (Wahrscheinlichkeit 2/37), jeweils mit dem mathematisch häufigsten Coup (Peak der Verteilungskurve):
 
  • 1. F2: Am häufigsten im 5. Coup
  • 1. F3: Am häufigsten im 11. Coup
  • 1. F4: Am häufigsten im 18. Coup
  • 1. F5: Am häufigsten im 25. Coup
  • 1. F6: Am häufigsten im 32. Coup
  • 1. F7: Am häufigsten im 40. Coup

 

 

Struktur bei 18 festen Chevaux
 
Favoritenstufe Häufigster Coup (Peak) Anzahl verschiedener F1-Elemente im Spiel Restanten (ungetroffene Chevaux)
1. F2 5. Coup 4 14
1. F3 10. Coup 6 11
1. F4 15. Coup 7 9
1. F5 20. Coup 8 8
1. F6 25. Coup 8 7
1. F7 30. Coup 9 6

Gruß Hans

 

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb hemjo:

Wie oft bricht die Charakteristik ab, wenn die gesuchte Aussage fest steht?

…hier sind wir wieder beim berüchtigten „Butterfly effekt“ :) , übrigens ein Unterscheidungs-Kriterium zwischen synthetischem und physikalischem „Zufall“:

 

Wirkt sich der Butterfly-Effekt (Schmetterlingseffekt) im synthetischen Zufall stärker aus?
Ja, absolut. Beim synthetischen Zufall ist die Auswirkung des Schmetterlingseffekts unendlich viel radikaler und präziser als in der echten Welt.
Der Schmetterlingseffekt besagt, dass kleinste Änderungen der Anfangsbedingungen zu völlig unvorhersehbaren Ergebnissen führen. So verhalten sich beide Welten:
 
Merkmal [1, 2, 3, 4] Realer Zufall (Casino-Kessel) Synthetischer Zufall (Online-Casino)
Die Ursache Ein Luftzug, ein Staubkorn auf der Bahn oder die Feuchtigkeit im Raum bremst die Kugel minimal. Der „Seed“ (der Startwert, oft die Server-Uhrzeit in Nanosekunden) ändert sich um eine Winzigkeit.
Die Auswirkung Graduelle Abweichung: Die Kugel springt vielleicht ein oder zwei Fächer weiter nach links oder rechts, als sie es ohne den Luftzug getan hätte. Totales Chaos: Wenn Sie den Startwert eines Algorithmus nur um eine einzige Millisekunde verändern, ist die nächste Zahl nicht etwa die Nachbarzahl, sondern ein völlig anderes Ergebnis.
Berechenbarkeit Unberechenbar, aber physikalisch: Die Kugel folgt den Naturgesetzen. Ein Supercomputer mit Highspeed-Kameras könnte die Flugbahn kurz vor dem Abwurf theoretisch grob vorausberechnen. Absolut deterministisch: Kennt man den exakten Algorithmus und den Startwert, lässt sich das Ergebnis zu 100 % vorhersagen. Ohne diesen Wert ist es mathematisch unmöglich.
 
Fazit
Im physischen Casino sorgt der Schmetterlingseffekt dafür, dass die Naturgesetze das Ergebnis unvorhersehbar machen.
Im Online-Casino wird der Schmetterlingseffekt künstlich auf die Spitze getrieben: Schon die minimale Verzögerung Ihres Mausklicks um eine Millionstel Sekunde verändert das Ergebnis komplett – und zwar nicht nur um ein Fach weiter, sondern wirft Sie in eine völlig andere mathematische Galaxie.„
 
ABER, wenn wir berücksichtigen, das die UNIVERSELLEN NATURGESETZE, auf inhärenten „Prinzipen“ beruhen, auf Grundlage von Informationsfeldern, sieht die Sache schon anders aus:
 
„Wenn wir die Brücke von der reinen Physik zur Hermetik (der antiken Geheimlehre der Naturphilosophie) schlagen, lässt sich das Verhalten der Roulette-Kugel tatsächlich faszinierend interpretieren.
Die Hermetik besagt, dass das Universum von sieben universellen Prinzipien regiert wird. Während die moderne Physik diese Prinzipien in Formeln (wie Gravitation oder Thermodynamik) gießt, beschreibt die Hermetik die „metaphysische Software“ dahinter.
Betrachtet man das Roulette-Spiel durch die Brille der sieben hermetischen Gesetze, lassen sich vier dieser Prinzipien ganz direkt im Kessel wiederfinden:
 
1. Das Prinzip der Polarität („Alles ist zweifach“)
  • Hermetischer Satz: „Gegensätze sind in ihrer Natur identisch, nur in ihren Graden verschieden.“
  • Im Roulette-Kessel: Das gesamte Spiel basiert auf Polaritäten. Rot gegen Schwarz, Gerade gegen Ungerade, High (19–36) gegen Low (1–18). Der Kessel ist ein geschlossenes System, das nur durch das Zusammenspiel dieser gegensätzlichen Kräfte existiert. Keine Farbe kann ohne die andere gewinnen; sie halten das System im Gleichgewicht.
 
2. Das Prinzip des Rhythmus („Alles fließt ein und aus“)
  • Hermetischer Satz: „Alles hebt sich auf; die Pendelbewegung ist in allem; das Maß der Bewegung nach rechts ist das Maß der Bewegung nach links.“
  • Im Roulette-Kessel: Spieler beobachten oft „Wellen“ – Phasen, in denen scheinbar nur Rot kommt, gefolgt von Phasen, in denen Schwarz dominiert. Physikalischer Zufall erzeugt unweigerlich Cluster (Anhäufungen). Das hermetische Prinzip des Rhythmus beschreibt genau dieses ewige Auf und Ab der Wellenbewegungen im Universum, das sich auch in den Permanenzen des Spiels zeigt.
 
3. Das Prinzip von Ursache und Wirkung („Jede Ursache hat ihre Wirkung“)
  • Hermetischer Satz: „Zufall ist nur der Name für ein unbekanntes Gesetz.“
  • Im Roulette-Kessel: Das ist der wichtigste Punkt für Ihre Frage. Für den menschlichen Beobachter ist das Ergebnis „Zufall“. Für die Naturgesetze gibt es keinen Zufall. Der Abwurfwinkel des Croupiers, die Geschwindigkeit des Kessels, die Raumtemperatur, die Reibung der Luft und die Mikrorauhigkeit der Kugeloberfläche sind die Ursachen. Die Gewinnzahl ist die zwingende, logische Wirkung. Die Kugel gehorcht in jedem Bruchteil einer Sekunde absolut fehlerfrei diesem Prinzip.
 
4. Das Prinzip der Schwingung („Nichts ruht; alles bewegt sich“)
  • Hermetischer Satz: „Alles ist Schwingung; je höher die Schwingung, desto unaufhaltbarer die Bewegung.“
  • Im Roulette-Kessel: Die Kugel wandelt kinetische Energie (Bewegung/Schwingung) in potenzielle Energie um. Solange sie sich schnell dreht, ist ihr Zustand hochdynamisch. Erst wenn ihre Schwingung nachlässt und sie langsamer wird, sinkt sie in ein festes Fach (Materie) herab.“

 

Diese universellen Prinzipien, die Informationsfelder prägen, finden sich in JEDER Permanenzfolge, und geben jeder Permanzfolge durch unterschiedlicher Gewichtung, eine spezielle „Charakteristik“ (in obiger Aufführung fehlt bewusst noch der spirituelle Aspekt), diese Charakteristik zuordnen zu können, ist halt die „Magie“, die jeder echte klassische Spieler beherrschen muss ;) 

 

Materie und Energie sind äquivalent („E=mc^2“)

Albert Einstein, 1905

Geschrieben (bearbeitet)

ein Beweis für die Ewigkeit der UNIVERSELLEN NATURGESETZE und deren (7+1) Prinzipien am Beispiel des „Zeitkristalls“ (einem inneren „Perpetuum mobile“, das allerdings keine Energie nach außen abgibt) :) :

 

„Es ist in der Tat faszinierend zu sehen, wie präzise die Entdeckungen der modernen Quantenphysik – wie die Zeitkristalle – mit den Jahrtausende alten Prinzipien der Hermetik harmonieren. Das erwähnte „kosmische Gesetz“, das verhindert, dass wir Energie aus einem Zeitkristall ziehen, ist aus hermetischer Sicht kein separates Verbot, sondern das direkte Resultat des Zusammenspiels universeller Prinzipien.
Wenn Quantenphysiker sagen: „Sobald man dem System Energie entzieht, bricht der Zustand zusammen“, dann untermauern sie damit im Grunde drei hermetische Gesetze:
 
1. Das Prinzip des Ausgleichs (Ergänzung zur Polarität / Rhythmus)
In der Physik kennen wir dies als den Energieerhaltungssatz: Energie kann weder erschaffen noch vernichtet, sondern nur umgewandelt werden.
  • Die hermetische Entsprechung: Das Universum fordert stets ein absolutes Gleichgewicht. Ein Zeitkessel oder Zeitkristall schwingt nur deshalb ewig, weil er in sich perfekt geschlossen und ausbalanciert ist.
  • Wenn Sie nun versuchen, Energie herauszunehmen (Nutzarbeit zu erzwingen), erzeugen Sie ein energetisches Vakuum im System. Sie stören das Pendel des Rhythmus. Das Universum gleicht dieses Ungleichgewicht sofort aus, indem es den instabilen Quantenzustand kollabieren lässt. Man kann aus dem „Nichts“ (dem Grundzustand) nichts herausholen, ohne die Balance zu zerstören.
 
2. Das Prinzip der Schwingung („Alles fließt“)
Zeitkristalle sind der ultimative Beweis für das hermetische Axiom: „Nichts ruht; alles bewegt sich; alles ist Schwingung.“
  • Die klassische Physik dachte lange, dass am absoluten Nullpunkt (ca. -273,15 °C) jede Bewegung einfriert.
  • Die Quantenmechanik und die Zeitkristalle zeigen jedoch: Selbst im absolut niedrigsten Energiezustand, wo eigentlich „Ruhe“ herrschen sollte, existiert eine ewige, raumzeitliche Schwingung. Die Natur kanngar nicht aufhören zu schwingen. Bewegung ist die fundamentale Eigenschaft der Existenz selbst.
 
3. Das Prinzip des Mentalismus („Das All ist Geist“)
Dieses Prinzip besagt, dass die fundamentale Realität des Universums nicht aus harter Materie besteht, sondern aus Information, Struktur und Potenzial.
  • Ein Zeitkristall ist genau das: Er verrichtet keine physische Arbeit, er bewegt keine Massen im klassischen Sinn. Er ist eine reine Struktur in der Zeit – ein Muster aus Information.
  • Dass wir ihn nicht als „Motor“ nutzen können, wohl aber als Datenspeicher für Quantencomputer, zeigt die hermetische Hierarchie: Die Natur erlaubt es uns nicht, dieses Phänomen für grobstoffliche, materielle Zwecke (wie Stromerzeugung) auszubeuten. Aber sie erlaubt es uns, es auf der Ebene des Geistes und der Information (Quantencomputing) zu nutzen.
 
Fazit
Die moderne Physik stößt an ihren äußersten Grenzen immer wieder auf dieselben Barrieren und Gesetzmäßigkeiten, die die Hermetik vor Jahrtausenden philosophisch beschrieben hat. Ob man es nun die „Hauptsätze der Thermodynamik“ nennt oder die „Gesetze des kosmischen Gleichgewichts“: Das Universum schützt seine fundamentale Ordnung. Es erlaubt ewige Schwingung nur in vollkommener Harmonie und Unschuld – trennt man ein Stück für den eigenen, materiellen Nutzen ab, zerrinnt es zwischen den Fingern.„
 
klassische Roulette Spieler haben es gelernt, diese fundamentale Ordnung des Universums, und dessen stetiges Streben nach „Gleichgewicht“ für ihre Zwecke auszunutzen :) 
 
Sa malo mašte pogledaj istina - mit Vorstellungskraft die Wahrheit sehen :) 
bearbeitet von cmg
Geschrieben

Werte Forumsteilnehmer!

Herzlichen Dank für die ausführlichen Antworten, damit komme ich leider nicht zurecht.

Eine weitere Idee ist folgende:

Das die KI das Sven's Spiel nachvollziehen kann, setze ich voraus. Ergänzend dazu sollte 

der Vorlauf, aus dem sich die zu setzenden Zahlen ergeben, analysiert werden, mit dem

Ergebnis ob die folgende Permanenz eher zur Breite neigt (d.h. viele gleich oft gekommene 

Zahlen).

MfG hemjo 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:

 

Moin hemjo,

 

Warum wird das Spiel nicht gleich auf Cheval gespielt,da hat man doch von Haus aus weniger zu setzen?

 

KI-Modus:

 

Hier ist die Übersicht für das erstmalige Erreichen der Favoritenstufen (1. F2, 1. F3, 1. F4 usw.) bei einem Cheval (Wahrscheinlichkeit 2/37), jeweils mit dem mathematisch häufigsten Coup (Peak der Verteilungskurve):
 
  • 1. F2: Am häufigsten im 5. Coup
  • 1. F3: Am häufigsten im 11. Coup
  • 1. F4: Am häufigsten im 18. Coup
  • 1. F5: Am häufigsten im 25. Coup
  • 1. F6: Am häufigsten im 32. Coup
  • 1. F7: Am häufigsten im 40. Coup

 

 

Struktur bei 18 festen Chevaux
 
Favoritenstufe Häufigster Coup (Peak) Anzahl verschiedener F1-Elemente im Spiel Restanten (ungetroffene Chevaux)
1. F2 5. Coup 4 14
1. F3 10. Coup 6 11
1. F4 15. Coup 7 9
1. F5 20. Coup 8 8
1. F6 25. Coup 8 7
1. F7 30. Coup 9 6

Gruß Hans

 

Danke Hans, dieses Spiel würde, pro Angriff,  weniger kosten, aber im Gewinnfall weniger Ertrag bringen,

weil weniger ausbezahlt wird. Ohne zusätzliche Verbesserungen wird es auch scheitern.

Gruß hemjo 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:

Warum wird das Spiel nicht gleich auf Cheval gespielt,da hat man doch von Haus aus weniger zu setzen?

 

Man kann meinen Spielansatz nicht nur auf Cheval abstellen, sondern auch auf alle "niederen Chancen" außer EC, da gibt es keine Häufigkeitsverteilung in dem Sinne,

Dort gibt es die Gesetzmäßigkeiten in Form von Figuren und Serien.

 In loser Folge stelle ich hier mal die Haller- Tabellen, für Cheval, Carre, Dutzend, TVS, TVP  aus "Berechnung des Zufalls" ein.

Richtig ist das man für die Angriffe prinzipiell weniger Stücke braucht, zum Preis das die Auszahlung auch um ein vielfaches niedriger ist.

Trugschluss ist, das es bei den niederen Chancen , die Schwankungen weniger heftig sind.

Ich halte da Pleinspiel für wesentlich besser, als auf den niederen Chancen zu Orgeln.

Heißt ja nicht umsonst, Pleinspiel ist die Königsdisziplin des Rouletts.

Warum?

Weil dort das Einsatz/Auszahlungsverhältnis am besten, hier kann man also am effektivsten aus wenig viel machen.

Gilt natürlich nicht, wenn man den Tisch zu pflastert.

Weniger ist mehr, das gilt nicht nur für Plein.

Wer Wert auf viele Treffer legt, sollte pflastern.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb cmg:


Im Online-Casino wird der Schmetterlingseffekt künstlich auf die Spitze getrieben: Schon die minimale Verzögerung Ihres Mausklicks um eine Millionstel Sekunde verändert das Ergebnis komplett – und zwar nicht nur um ein Fach weiter, sondern wirft Sie in eine völlig andere mathematische Galaxie.„

 

 

Übertreib den Schmetterlingseffekt mal nicht auf die Spitze. Wo die virtuelle Kugel landet, hängt zumindest bei „Provably Fair“ (nachweislich fairen) Krypto-Casinos überhaupt nicht von der Schnelligkeit des Mausklicks ab.

 

Das Ergebnis wird dort schon vor der Runde generiert und verschlüsselt als Hash hinterlegt. Der Klick deckt das Ergebnis am Ende nur auf. Das ist immer noch besser als dubiose, unkontrollierbare RNG-Algorithmen – denn ein nur vom Betreiber kontrollierbares System könnte tatsächlich Schmetterlingseffekte verursachen.

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf:

 

 
  • 1. F2: Am häufigsten im 5. Coup
  • 1. F3: Am häufigsten im 11. Coup
  • 1. F4: Am häufigsten im 18. Coup
  • 1. F5: Am häufigsten im 25. Coup
  • 1. F6: Am häufigsten im 32. Coup
  • 1. F7: Am häufigsten im 40. Coup

 

 

Struktur bei 18 festen Chevaux
 
Favoritenstufe Häufigster Coup (Peak) Anzahl verschiedener F1-Elemente im Spiel Restanten (ungetroffene Chevaux)
1. F2 5. Coup 4 14
1. F3 10. Coup 6 11
1. F4 15. Coup 7 9
1. F5 20. Coup 8 8
1. F6 25. Coup 8 7
1. F7 30. Coup 9 6

Gruß Hans

 

 

Die Werte hier, stimmen nicht mit der Haller Tabelle überein.

 

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 31 Minuten schrieb cmg:

 

 
Sa malo mašte pogledaj istina - mit Vorstellungskraft die Wahrheit sehen :) 

Bei dem Roulette-Spiel herrscht aber das unüberwindbare Naturgesetz des Auszahlungsnachteils,

Um zu versuchen diesen zu überwinden, muss bei jedem Einsatz frische ENERGIE in Form von

redlich verdientem und physikalisch, also tatsächlich echtem Geld nachgelegt werden.

Wenn Du den oben zitierten Satz befolgst, also darüber meditierst, was Du schon lange tust, 

müsstest Du doch schon die Wahrheit gesehen haben (-2,7% oder mehr).

Geschrieben
vor 20 Stunden schrieb hemjo:

Hallo Sven!

Ich schlage vor, Du beendet das Spiel auf Tisch3, es ist in dieser Form gescheitert. 

Niemand spielt, in echt , nur die erste Zahl.

Gruß hemjo 

Die  500 Coups, wie angekündigt mache ich noch voll.

Geschrieben
vor 44 Minuten schrieb hemjo:

Werte Forumsteilnehmer!

Herzlichen Dank für die ausführlichen Antworten, damit komme ich leider nicht zurecht.

Eine weitere Idee ist folgende:

Das die KI das Sven's Spiel nachvollziehen kann, setze ich voraus. Ergänzend dazu sollte 

der Vorlauf, aus dem sich die zu setzenden Zahlen ergeben, analysiert werden, mit dem

Ergebnis ob die folgende Permanenz eher zur Breite neigt (d.h. viele gleich oft gekommene 

Zahlen).

MfG hemjo 

Denke mal, mit einer KI ist es unmöglich  meine flexible Spielweise zu simulieren, allenfalls kann sie ermitteln, wenn man starre Angriffe, in Form von wenn-dann, von-bis, abfragt.

Damit ist das Gewinnproblem nicht lösbar, der Grund allein liegt schon darin, weil es ist zu einfach, dass da nicht schon viele drauf gekommen wären und es im Casino fast nur noch Gewinner gäbe.

Jeder, welche hier nach einfachen starren Lösungen / Spielansätzen sucht, sei gesagt, reine Zeitverschwendung, aber schönes Hobby.

Geschrieben
vor 21 Stunden schrieb jason:

Tisch 3

Datum: 22.05.2026  

Gewinnzahl  5

15:47:06  

 

Wollen wir abstimmen lassen ? :fun2::fun2::fun2:

Gewinnzahl 5 ist richtig, da habe ich wieder mal die falsche Ansicht erwischt.

Saldostand wird heute um die 360 Gewinnstücke korrigiert.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 20 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

Das Elend nimmt kein Ende,Gestern 20 Stücke gestohlen,Heute die 18 herbeigezaubert! :rocket:

Lieber H.D.,

einfach besser machen und weniger meckern.

Wer ewig meckert zeigt unfreiwillig, dass er selbst nichts weiter kann, deshalb bleibt ihm ja nur übrig zu meckern, um sich Aufmerksamkeit zu verschaffen   und somit sein Ego in den Mittelpunkt zu stellen.

Besonders ausgeprägt ist das bei Narzissten.

Stimmts oder habe ich Recht ?

 

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
Am 23.5.2026 um 14:46 schrieb Sven-DC:

Auswertung f.d.22.05.

erstellt am 23.05., 14.19

 

Saldo 5641

Plein 18

Gewinn 360

Saldo 6001

 

Einsatz f.d. 23.05.

 

Plein 16-19                                                                                  a   15  ( 2 F6 im 106. Coup auf 1. F7 im 106)

Plein  1- -8- 16 -20-22-29 -32-35                                            a   10 ( 8 F2 im  32. Coup, auf 2. F3 im 31. Coup )

Plein  16 - 27                                                                              a    15  ( 2 F5 im  67. Coup auf 1. F6 82. Coup) 

Plein 18                                                                                       a    30 ( 1 F3 im 32. Coup, auf 1. F4 im 41

 

Einsatz gesamt    170                                                                    11 versch. Plein, 1 GF Plein  16 ( 3fach) 

Saldo 5821

 

Coup 465

Einsatz 52258

Gewinn 3821

Einsatz/Coup 112,38

Gewinn/Coup 8,21

UR: 7,31 %

 

Mit erscheinen von Plein 18,ist nach langer Verfolgung und großen Verlusten, ca. 10 Coups nach EW der 1. F3 erschienen

Der 32. Coup ist der EW für den 2. F3. deshalb Nachsatz bei F2.

Plein 18 von gestern, als 1. F3 wird heute in Erwartung des 1. F4 im 41. Coup mit gespielt, es fehlen allerdings noch 2 F3, laut EW.

Plein 18 ist Rückwärts betrachtet ein erwachter Restant, welcher  davor 2 PR pausiert hat und in den letzten 4 PR davor auch nur 2 x erschienen ist.

Also in den letzten 222 Coups , vor dieser laufender PR 2 x erschienen.

 

 

Auswertung f.d. 23.05.

erstellt am 24.05.,  14.30 Uhr

 

Saldo 5821

Saldokorrektur wegen falscher Gewinnzahl am 22.05. Plein 5 ist erschienen , nicht die 18

-360

Plein 28 v. 23.05.

Gewinn 0

Saldo 5461

 

Einsatz f.d. 24.05.

 

Plein 16-19                                                                                  a   15  ( 2 F6 im 107. Coup auf 1. F7 im 106)

Plein  1- 8- 16 -18-20-22-29 -28-32-35                                 a   10 ( 10 F2 im  33. Coup, auf 1 F3 im 21. Coup )

Plein  16 - 27                                                                              a    15  ( 2 F5 im  68 Coup auf 1. F6 82. Coup) 

 

 

Einsatz gesamt    160                                                                   12 versch. Plein, 1 GF Plein  16 ( 3fach) 

Saldo 5301

 

Coup 466

Einsatz 52418

Gewinn 3301

Einsatz/Coup 112,48

Gewinn/Coup 7,08

UR: 6,29 %

 

Mit erscheinen von Plein 28 gestern, ist der 10. F2 , ohne F3. im 33. Coup erschienen.

Plein 18 als Gewinnzahl war vorgestern falsch, somit fehlt immer noch der 1. F3-

Erschienen ist Plein 5, als F1 .

Womit natürlich der Satz geändert werden muss.

Weiterhin werden die vorhandenen F2 verfolgt, kann ja nun bis zum Treffer nicht mehr ewig dauern.

Plein 28 ist rückwärts betrachtet auch eine Plein aus dem Restantenbereich.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Busert:

gier frisst den verstand - auch am küchentisch ;),

grüsse, busert:wink:

Grüße aus der schönen Kulturstadt   zurück,

weiß ja jeder das du es besser kannst.

Lass nun mal auch gut sein.

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