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Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Hans Dampf:

Was hast du denn früher gespielt, 1-1 oder was?

 

Das war abhängig, wie "schwer" der Kessel war.

Je schwerer desto weniger Zahlen habe ich gespielt.

Wenn der eigene Vorteil sehr gering ist, verliert man

auf den Außenzahlen bei z.B. 4-4 einfach zu viel Geld.

Natürlich trifft man mit nur einer Zahl seltener, aber die

Effektivität ist höher.

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb sachse:

 

Nein, zippel spielt eine Zahl mit 2, 3 oder(selten) 4 Nachbarn.

Und oft noch ein Stück chevale zbb. 0/3 28/29  5/8 11/8 und und und

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb zippel:

Und oft noch ein Stück chevale zbb. 0/3 28/29  5/8 11/8 und und und

 

Das habe ich nur gemacht, wenn ich auf Plein schon bei Maximum war.

Das extra Aussetzen kann man sich doch ansonsten dadurch sparen,

dass man einfach Plein ein wenig höher setzt.

 

Geschrieben (bearbeitet)
Am 18.5.2026 um 15:00 schrieb Sven-DC:

Auswertung f. d. 17.05.

erstellt am 18.05., 14.40 Uhr

 

Saldo 6051

Plein 1 v. 17.05.

Gewinn 0

Saldo 6051

 

Einsatz f.d. 18.05.

 

Plein 16-19                                                                                  a  5 ( 2 F6 im 101. Coup auf 1. F7 im 106

Plein  1-  16 - 18-20-22-29 -32                                                 a  10 ( 7 F2 im 27. Coup, auf 1. F3 im 22. Coup

Plein  16 - 27                                                                              a   5  ( 2 F5 im  64. Coup auf 1. F6 82. Coup) 

 

Einsatz gesamt  90                                                                9 versch. Plein, 1 GF Plein  16 ( 3fach) 

Saldo 5961

 

Coup 460

Einsatz 51665

Gewinn 3961

Einsatz/Coup 112,31

Gewinn/Coup 8,61

UR: 7,66  %

 

Mit erscheinen von Plein 1 gestern im 27. Coup hat sich der 7. F2 gebildet.

Mit ca. 5 Coups über EW und  3 Plein zu viel in der  F2 Gruppe, ist jetzt Schluss mit lustig.

Die hohen Sätze auf der F2 Gruppe werden drastisch reduziert, die F2 Grupp bleibt aber mit kleineren  Einsätzen  im Satz.

Hier regiert der Verstand vor der Gier, weil mit 7 x  a 50, und noch etwas Kleinkram dazu, fahre ich das Spiel in wenigen  Fehlsätzen gegen die Wand.

1. F3 kann auch schon mal im 37 Coup und später kommen, die  F2 Gruppe weiter  a 50 zu setzen, käme ein Harakiri gleich.

Das ist was für Zocker.

 

 

Auswertung v. 18.05.

erstellt 19.05., 15.08 Uhr

 

Saldo 5961

Plein 35 v. 18.05.

Gewinn 0

Saldo 5961

 

Einsatz f.d. 19.05.

 

Plein 16-19                                                                                  a  5 ( 2 F6 im 102. Coup auf 1. F7 im 106

Plein  1-  16 - 18-20-22-29 -32-35                                           a  10 ( 7 F2 im 28. Coup, auf 1. F3 im 22. Coup

Plein  16 - 27                                                                              a   5  ( 2 F5 im  65. Coup auf 1. F6 82. Coup) 

 

Einsatz gesamt  100                                                             10 versch. Plein, 1 GF Plein  16 ( 3fach) 

Saldo 5861

 

Coup 461

Einsatz 51765

Gewinn 3861

Einsatz/Coup 112,28

Gewinn/Coup 8,37

UR: 7,45  %

 

Mit erscheinen von Plein 35 im 28. Coup ist nunmehr der 8. F2 , ohne F3 da.

 

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
vor 22 Stunden schrieb Hans Dampf:

Ja , danke.

Und deshalb heißt es auch Gesetz, weil eben absolut betrachtet die meisten Pleinrotationen  24 verschiedenen Zahlen haben.

Nämlich ca. 20 %, also jede 5. PR im langfristigen Mittel.

Davor und danach fallen die werde stetig ab, das ganze gleicht einer Glockenkurve, math. nennt man das Gaußsche Normalverteilung.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 22 Minuten schrieb Sven-DC:

Ja , danke.

Und deshalb heißt es auch Gesetz, weil eben absolut betrachtet die meisten Pleinrotationen  24 verschiedenen Zahlen haben.

Nämlich ca. 20 %, also jede 5. PR im langfristigen Mittel.

Davor und danach fallen die werde stetig ab, das ganze gleicht einer Glockenkurve, math. nennt man das Gaußsche Normalverteilung.

 

 

Diskrete Wahrscheinlichkeitsverteilung

Geschrieben (bearbeitet)
vor 50 Minuten schrieb Chemin de fer:

 

Diskrete Wahrscheinlichkeitsverteilung

Wo wäre der Unterschied zwischen der Diskreten Wahrscheinlichkeitsverteilung und der Gaußschen Normalverteilung ?

Stellt man die Prozentwerte grafisch  dar, ergibt sich doch eine klassische Gaußsche Glockenkurve.

Bei der Gaußchen Normalverteilung gibt es doch immer einen Erwartungswert, die Standardabweichung von diesen zeigt die Abweichungen an, das ganze hat die Form einer Glocke, weil die Werte vom Mittelwert, fast gleichmäßig  in beiden Richtungen abfallen.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Sven-DC:

Ja , danke.

Und deshalb heißt es auch Gesetz, weil eben absolut betrachtet die meisten Pleinrotationen  24 verschiedenen Zahlen haben.

Nämlich ca. 20 %, also jede 5. PR im langfristigen Mittel.

Davor und danach fallen die werde stetig ab, das ganze gleicht einer Glockenkurve, math. nennt man das Gaußsche Normalverteilung.

 

Und wie kann man das ausnutzen? :unsure:

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb sachse:

Natürlich trifft man mit nur einer Zahl seltener, aber die

Effektivität ist höher.

 

Nicht zu auffällig?

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Sven-DC:

Wo wäre der Unterschied zwischen der Diskreten Wahrscheinlichkeitsverteilung und der Gaußschen Normalverteilung ?

Stellt man die Prozentwerte grafisch  dar, ergibt sich doch eine klassische Gaußsche Glockenkurve.

Bei der Gaußchen Normalverteilung gibt es doch immer einen Erwartungswert, die Standardabweichung von diesen zeigt die Abweichungen an, das ganze hat die Form einer Glocke, weil die Werte vom Mittelwert, fast gleichmäßig  in beiden Richtungen abfallen.

 

Auch mit Erwartungswert und Standardabweichung bleibt es mathematisch falsch. Optische Ähnlichkeit ist nicht gleich Identität.

 

Die Kurve fällt eben NICHT gleichmäßig ab (sie ist schief): Der Erwartungswert für die Treffer einer Zahl bei 37 Runden liegt bei exakt 1. Die Wahrscheinlichkeit für 0 Treffer liegt bei ca. 36,3 %. Für 1 Treffer bei 37,3 %.

 

Für 2 Treffer fällt es schon auf 18,6 % und für 3 Treffer auf 6 % ab. Nach links (zu den kleineren Zahlen) kann die Kurve gar nicht abfallen, weil es keine negativen Treffer gibt. Die Kurve ist asymmetrisch (rechtsschief). Eine Gauß-Kurve muss aber perfekt symmetrisch um den Mittelwert abfallen.

 

Jede diskrete Verteilung hat Erwartungswert und Standardabweichung: Nur weil man diese Werte berechnen kann, wird daraus keine Normalverteilung. Sogar der Wurf eines einzelnen Würfels hat einen Erwartungswert (3,5) und eine Standardabweichung (1,71). Trotzdem ist der Würfelwurf eine flache Gleichverteilung und keine Glocke.

 

Du beschreibst eine diskrete Binomialverteilung. Man kann sie ab Hunderten von Würfen durch eine Gauß-Kurve annähern, aber bei einer Pleinrotation von nur 37 Würfen ist die Kurve dafür viel zu schief und lückenhaft. Es sind zwei grundverschiedene mathematische Modelle.

 

Die Gaußsche Normalverteilung ist das stetige Gegenstück zu den diskreten Wahrscheinlichkeitsverteilungen (wie der Gleich- oder Binomialverteilung).

 

Diskret vs. Stetig: Die Binomialverteilung ist diskret (man kann nur ganze Zahlen wie 0, 1, 2 Treffer haben). Die Normalverteilung ist stetig (jeder Wert auf der Zahlengeraden ist möglich). Bei nur 37 Versuchen sind die "Lücken" zwischen den ganzzahligen Wahrscheinlichkeiten zu groß, als dass eine glatte Kurve sie sinnvoll approximieren könnte.

 

P.S. Das war eine Ausnahme meinerseits Wenn es um Kugeln geht, bevorzuge ich die Mozart-Variante.

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 30 Minuten schrieb Hans Dampf:

 

Und wie kann man das ausnutzen? :unsure:

Der Nutzen liegt erst mal darin, das man weiß wie eine Roulettperm tickt.

Daraus ergeben sich vielfältigen Möglichkeiten, keine ist aber so sicher wie ein Gebrauchtwagenkauf beim Händler der Gewährleistung gibt

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb Chemin de fer:

P.S. Das war eine Ausnahme meinerseits Wenn es um Kugeln geht, bevorzuge ich die Mozart-Variante.

 

Gefahr!!! Gefahr!!!

   Z U C K E R !!!

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb Chemin de fer:

Die Kurve fällt eben NICHT gleichmäßig ab (sie ist schief):

Ich schrieb ja deshalb auch fast Gleichmäßig, was ja bedeutet das es nicht korrekt gleichmäßig ist.

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb Sven-DC:

Ich schrieb ja deshalb auch fast Gleichmäßig

 

Fast gleichmäßig ist ein Oymoron; ein Widerspruch in sich.

Beispiele: Alter Knabe, offenes Geheimnis oder Hassliebe.

Gleichmäßig ist bereits ein vollendeter Zustand und fast

gleichmäßig widerspricht sich daher selbst. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 40 Minuten schrieb Chemin de fer:

 

Auch mit Erwartungswert und Standardabweichung bleibt es mathematisch falsch. Optische Ähnlichkeit ist nicht gleich Identität.

 

Die Kurve fällt eben NICHT gleichmäßig ab (sie ist schief): Der Erwartungswert für die Treffer einer Zahl bei 37 Runden liegt bei exakt 1. Die Wahrscheinlichkeit für 0 Treffer liegt bei ca. 36,3 %. Für 1 Treffer bei 37,3 %.

 

Für 2 Treffer fällt es schon auf 18,6 % und für 3 Treffer auf 6 % ab. Nach links (zu den kleineren Zahlen) kann die Kurve gar nicht abfallen, weil es keine negativen Treffer gibt. Die Kurve ist asymmetrisch (rechtsschief). Eine Gauß-Kurve muss aber perfekt symmetrisch um den Mittelwert abfallen.

 

Jede diskrete Verteilung hat Erwartungswert und Standardabweichung: Nur weil man diese Werte berechnen kann, wird daraus keine Normalverteilung. Sogar der Wurf eines einzelnen Würfels hat einen Erwartungswert (3,5) und eine Standardabweichung (1,71). Trotzdem ist der Würfelwurf eine flache Gleichverteilung und keine Glocke.

 

Du beschreibst eine diskrete Binomialverteilung. Man kann sie ab Hunderten von Würfen durch eine Gauß-Kurve annähern, aber bei einer Pleinrotation von nur 37 Würfen ist die Kurve dafür viel zu schief und lückenhaft. Es sind zwei grundverschiedene mathematische Modelle.

 

Die Gaußsche Normalverteilung ist das stetige Gegenstück zu den diskreten Wahrscheinlichkeitsverteilungen (wie der Gleich- oder Binomialverteilung).

 

Diskret vs. Stetig: Die Binomialverteilung ist diskret (man kann nur ganze Zahlen wie 0, 1, 2 Treffer haben). Die Normalverteilung ist stetig (jeder Wert auf der Zahlengeraden ist möglich). Bei nur 37 Versuchen sind die "Lücken" zwischen den ganzzahligen Wahrscheinlichkeiten zu groß, als dass eine glatte Kurve sie sinnvoll approximieren könnte.

 

P.S. Das war eine Ausnahme meinerseits Wenn es um Kugeln geht, bevorzuge ich die Mozart-Variante.

 

Danke für die ausführliche Zusammenfassung.

Aber meine Fragestellung wäre, gilt  die Gaußsche Normalverteilung, was bekanntlich ja in einer Glockenkurve ihren ausdruckt findet, die auch exakt Gleichmäßig sein sollte, nicht generell für alle Zufallsereignisse, warum ist es in deinen Würfelbeispiel oder in deinen Roulettbeispiel  anders ?

Ist Würfeln und Roulett nicht das Paradebeispiel für Zufallsergnisse.

Anderseits ist ja nur das, wo man nicht alle Faktoren/Zusammenhänge kennt.

Also bei genügend Kenntnisse der aller Einflußgrößen, gibt es keinen Zufall, bzw. der Zufall ist berechenbar.

Hängt das eventuell mit der Menge der Ereignisse ab. Je kleiner desto heftiger sie Abweichungen.

Hier konkret im Beispiel ging es doch darum, wie viele versch. Zahlen erscheinen innerhalb 37 Coups, bei ausreichender Prüfstrecke müsste  es doch eine exakte Glocke ergeben. 

Wenn nicht ?

Warum nicht ?

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Sven-DC:

Wenn nicht ?

Warum nicht ?

 

Wie kommst du darauf, dass man dir Fragen beantwortet,

obwohl du selbst so gut wie nie eine Frage beantwortest?

Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb sachse:

 

Fast gleichmäßig ist ein Oymoron; ein Widerspruch in sich.

Beispiele: Alter Knabe, offenes Geheimnis oder Hassliebe.

Gleichmäßig ist bereits ein vollendeter Zustand und fast

gleichmäßig widerspricht sich daher selbst. 

Es ist kein Widerspruch, fast gleichmäßig bedeutet schlicht und einfach, das es eben nicht ganz gleichmäßig ist ( was auch immer ) 

 

Geschrieben
Gerade eben schrieb sachse:

 

Wie kommst du darauf, dass man dir Fragen beantwortet,

obwohl du selbst so gut wie nie eine Frage beantwortest?

Ich beantworte hier alle Frage, sofern es bezüglich zum Roulett ist.

Was ich nicht beantworte, wo ich wohne, wie ich heiße, wann ich treffen will usw.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 55 Minuten schrieb Chemin de fer:

1. Die Wahrscheinlichkeit für 0 Treffer liegt bei ca. 36,3 %. Für 1 Treffer bei 37,3 %.

Das hätte ich doch gern mal vorgerechnet , wie du da drauf kommst.

Auf Grundlage des 2/3   Gesetz sollte doch die Wahrscheinlichkeit das eine beliebige Zahl in 37 Versuchen nicht getroffen wird, bei ca. 33 % liegen.

Das eine Zahl mind. 1 x getroffen wird bei ca. 66 %.

Der Unterschied besteht wohl in der Ermittlungsart. Empirisch oder Mathematisch.

Also was math. zu erwarten wäre, weicht empirisch erheblich davon ab.

Deshalb ist das Roulett auch nicht auf math. Basis besiegbar, sondern nur auf empirischer, wie ich ja schon mehrmals schrieb,

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 19 Minuten schrieb Sven-DC:

Es ist kein Widerspruch, fast gleichmäßig bedeutet schlicht und einfach, das es eben nicht ganz gleichmäßig ist ( was auch immer ) 

 

Hätte mich auch sehr gewundert, wenn du es nicht wie meistens besser weißt.

Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb zippel:

Sektoren

hey,

eine verständnisfrage: wenn die streuung so schwer einzuschätzen ist, wieso spielst du nicht serien? da wäre ja dann mit deiner kg-fähigkeit die gewinnwahrscheinlichkeit erheblich grösser? du könntest auch mit einem höheren einsatz angreifen,

grüsse,

busert:wink:

Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb sachse:

 

Das habe ich nur gemacht, wenn ich auf Plein schon bei Maximum war.

Das extra Aussetzen kann man sich doch ansonsten dadurch sparen,

dass man einfach Plein ein wenig höher setzt.

 

Stimmt, wo du recht hast haste recht, habe ich trotzdem gemacht, frag  nicht warum?

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