sachse Geschrieben Mai 19 Geschrieben Mai 19 vor 2 Minuten schrieb Hans Dampf: Was hast du denn früher gespielt, 1-1 oder was? Das war abhängig, wie "schwer" der Kessel war. Je schwerer desto weniger Zahlen habe ich gespielt. Wenn der eigene Vorteil sehr gering ist, verliert man auf den Außenzahlen bei z.B. 4-4 einfach zu viel Geld. Natürlich trifft man mit nur einer Zahl seltener, aber die Effektivität ist höher.
zippel Geschrieben Mai 19 Geschrieben Mai 19 vor 5 Stunden schrieb sachse: Nein, zippel spielt eine Zahl mit 2, 3 oder(selten) 4 Nachbarn. Und oft noch ein Stück chevale zbb. 0/3 28/29 5/8 11/8 und und und
sachse Geschrieben Mai 19 Geschrieben Mai 19 vor 3 Minuten schrieb zippel: Und oft noch ein Stück chevale zbb. 0/3 28/29 5/8 11/8 und und und Das habe ich nur gemacht, wenn ich auf Plein schon bei Maximum war. Das extra Aussetzen kann man sich doch ansonsten dadurch sparen, dass man einfach Plein ein wenig höher setzt.
Sven-DC Geschrieben Mai 19 Autor Geschrieben Mai 19 (bearbeitet) Am 18.5.2026 um 15:00 schrieb Sven-DC: Auswertung f. d. 17.05. erstellt am 18.05., 14.40 Uhr Saldo 6051 Plein 1 v. 17.05. Gewinn 0 Saldo 6051 Einsatz f.d. 18.05. Plein 16-19 a 5 ( 2 F6 im 101. Coup auf 1. F7 im 106 Plein 1- 16 - 18-20-22-29 -32 a 10 ( 7 F2 im 27. Coup, auf 1. F3 im 22. Coup Plein 16 - 27 a 5 ( 2 F5 im 64. Coup auf 1. F6 82. Coup) Einsatz gesamt 90 9 versch. Plein, 1 GF Plein 16 ( 3fach) Saldo 5961 Coup 460 Einsatz 51665 Gewinn 3961 Einsatz/Coup 112,31 Gewinn/Coup 8,61 UR: 7,66 % Mit erscheinen von Plein 1 gestern im 27. Coup hat sich der 7. F2 gebildet. Mit ca. 5 Coups über EW und 3 Plein zu viel in der F2 Gruppe, ist jetzt Schluss mit lustig. Die hohen Sätze auf der F2 Gruppe werden drastisch reduziert, die F2 Grupp bleibt aber mit kleineren Einsätzen im Satz. Hier regiert der Verstand vor der Gier, weil mit 7 x a 50, und noch etwas Kleinkram dazu, fahre ich das Spiel in wenigen Fehlsätzen gegen die Wand. 1. F3 kann auch schon mal im 37 Coup und später kommen, die F2 Gruppe weiter a 50 zu setzen, käme ein Harakiri gleich. Das ist was für Zocker. Auswertung v. 18.05. erstellt 19.05., 15.08 Uhr Saldo 5961 Plein 35 v. 18.05. Gewinn 0 Saldo 5961 Einsatz f.d. 19.05. Plein 16-19 a 5 ( 2 F6 im 102. Coup auf 1. F7 im 106 Plein 1- 16 - 18-20-22-29 -32-35 a 10 ( 7 F2 im 28. Coup, auf 1. F3 im 22. Coup Plein 16 - 27 a 5 ( 2 F5 im 65. Coup auf 1. F6 82. Coup) Einsatz gesamt 100 10 versch. Plein, 1 GF Plein 16 ( 3fach) Saldo 5861 Coup 461 Einsatz 51765 Gewinn 3861 Einsatz/Coup 112,28 Gewinn/Coup 8,37 UR: 7,45 % Mit erscheinen von Plein 35 im 28. Coup ist nunmehr der 8. F2 , ohne F3 da. bearbeitet Mai 20 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Mai 19 Autor Geschrieben Mai 19 (bearbeitet) vor 22 Stunden schrieb Hans Dampf: Bitte schön lieber Sven. https://www.roulette-forum.de/topic/18009-erscheinungshäufigkeiten-der-pleins-innerhalb-37-coiups/ Ja , danke. Und deshalb heißt es auch Gesetz, weil eben absolut betrachtet die meisten Pleinrotationen 24 verschiedenen Zahlen haben. Nämlich ca. 20 %, also jede 5. PR im langfristigen Mittel. Davor und danach fallen die werde stetig ab, das ganze gleicht einer Glockenkurve, math. nennt man das Gaußsche Normalverteilung. bearbeitet Mai 19 von Sven-DC
Chemin de fer Geschrieben Mai 19 Geschrieben Mai 19 vor 22 Minuten schrieb Sven-DC: Ja , danke. Und deshalb heißt es auch Gesetz, weil eben absolut betrachtet die meisten Pleinrotationen 24 verschiedenen Zahlen haben. Nämlich ca. 20 %, also jede 5. PR im langfristigen Mittel. Davor und danach fallen die werde stetig ab, das ganze gleicht einer Glockenkurve, math. nennt man das Gaußsche Normalverteilung. Diskrete Wahrscheinlichkeitsverteilung
Sven-DC Geschrieben Mai 19 Autor Geschrieben Mai 19 (bearbeitet) vor 50 Minuten schrieb Chemin de fer: Diskrete Wahrscheinlichkeitsverteilung Wo wäre der Unterschied zwischen der Diskreten Wahrscheinlichkeitsverteilung und der Gaußschen Normalverteilung ? Stellt man die Prozentwerte grafisch dar, ergibt sich doch eine klassische Gaußsche Glockenkurve. Bei der Gaußchen Normalverteilung gibt es doch immer einen Erwartungswert, die Standardabweichung von diesen zeigt die Abweichungen an, das ganze hat die Form einer Glocke, weil die Werte vom Mittelwert, fast gleichmäßig in beiden Richtungen abfallen. bearbeitet Mai 19 von Sven-DC
Hans Dampf Geschrieben Mai 19 Geschrieben Mai 19 vor 1 Stunde schrieb Sven-DC: Ja , danke. Und deshalb heißt es auch Gesetz, weil eben absolut betrachtet die meisten Pleinrotationen 24 verschiedenen Zahlen haben. Nämlich ca. 20 %, also jede 5. PR im langfristigen Mittel. Davor und danach fallen die werde stetig ab, das ganze gleicht einer Glockenkurve, math. nennt man das Gaußsche Normalverteilung. Und wie kann man das ausnutzen?
Hans Dampf Geschrieben Mai 19 Geschrieben Mai 19 vor 4 Stunden schrieb sachse: Natürlich trifft man mit nur einer Zahl seltener, aber die Effektivität ist höher. Nicht zu auffällig?
Spielkamerad Geschrieben Mai 19 Geschrieben Mai 19 vor 7 Minuten schrieb Hans Dampf: Nicht zu auffällig? Doch war es!
Chemin de fer Geschrieben Mai 19 Geschrieben Mai 19 vor einer Stunde schrieb Sven-DC: Wo wäre der Unterschied zwischen der Diskreten Wahrscheinlichkeitsverteilung und der Gaußschen Normalverteilung ? Stellt man die Prozentwerte grafisch dar, ergibt sich doch eine klassische Gaußsche Glockenkurve. Bei der Gaußchen Normalverteilung gibt es doch immer einen Erwartungswert, die Standardabweichung von diesen zeigt die Abweichungen an, das ganze hat die Form einer Glocke, weil die Werte vom Mittelwert, fast gleichmäßig in beiden Richtungen abfallen. Auch mit Erwartungswert und Standardabweichung bleibt es mathematisch falsch. Optische Ähnlichkeit ist nicht gleich Identität. Die Kurve fällt eben NICHT gleichmäßig ab (sie ist schief): Der Erwartungswert für die Treffer einer Zahl bei 37 Runden liegt bei exakt 1. Die Wahrscheinlichkeit für 0 Treffer liegt bei ca. 36,3 %. Für 1 Treffer bei 37,3 %. Für 2 Treffer fällt es schon auf 18,6 % und für 3 Treffer auf 6 % ab. Nach links (zu den kleineren Zahlen) kann die Kurve gar nicht abfallen, weil es keine negativen Treffer gibt. Die Kurve ist asymmetrisch (rechtsschief). Eine Gauß-Kurve muss aber perfekt symmetrisch um den Mittelwert abfallen. Jede diskrete Verteilung hat Erwartungswert und Standardabweichung: Nur weil man diese Werte berechnen kann, wird daraus keine Normalverteilung. Sogar der Wurf eines einzelnen Würfels hat einen Erwartungswert (3,5) und eine Standardabweichung (1,71). Trotzdem ist der Würfelwurf eine flache Gleichverteilung und keine Glocke. Du beschreibst eine diskrete Binomialverteilung. Man kann sie ab Hunderten von Würfen durch eine Gauß-Kurve annähern, aber bei einer Pleinrotation von nur 37 Würfen ist die Kurve dafür viel zu schief und lückenhaft. Es sind zwei grundverschiedene mathematische Modelle. Die Gaußsche Normalverteilung ist das stetige Gegenstück zu den diskreten Wahrscheinlichkeitsverteilungen (wie der Gleich- oder Binomialverteilung). Diskret vs. Stetig: Die Binomialverteilung ist diskret (man kann nur ganze Zahlen wie 0, 1, 2 Treffer haben). Die Normalverteilung ist stetig (jeder Wert auf der Zahlengeraden ist möglich). Bei nur 37 Versuchen sind die "Lücken" zwischen den ganzzahligen Wahrscheinlichkeiten zu groß, als dass eine glatte Kurve sie sinnvoll approximieren könnte. P.S. Das war eine Ausnahme meinerseits Wenn es um Kugeln geht, bevorzuge ich die Mozart-Variante.
Sven-DC Geschrieben Mai 19 Autor Geschrieben Mai 19 (bearbeitet) vor 30 Minuten schrieb Hans Dampf: Und wie kann man das ausnutzen? Der Nutzen liegt erst mal darin, das man weiß wie eine Roulettperm tickt. Daraus ergeben sich vielfältigen Möglichkeiten, keine ist aber so sicher wie ein Gebrauchtwagenkauf beim Händler der Gewährleistung gibt bearbeitet Mai 19 von Sven-DC
sachse Geschrieben Mai 19 Geschrieben Mai 19 vor 10 Minuten schrieb Chemin de fer: P.S. Das war eine Ausnahme meinerseits Wenn es um Kugeln geht, bevorzuge ich die Mozart-Variante. Gefahr!!! Gefahr!!! Z U C K E R !!!
Sven-DC Geschrieben Mai 19 Autor Geschrieben Mai 19 vor 10 Minuten schrieb Chemin de fer: Die Kurve fällt eben NICHT gleichmäßig ab (sie ist schief): Ich schrieb ja deshalb auch fast Gleichmäßig, was ja bedeutet das es nicht korrekt gleichmäßig ist.
sachse Geschrieben Mai 19 Geschrieben Mai 19 vor 3 Minuten schrieb Sven-DC: Ich schrieb ja deshalb auch fast Gleichmäßig, Fast gleichmäßig ist ein Oymoron; ein Widerspruch in sich. Beispiele: Alter Knabe, offenes Geheimnis oder Hassliebe. Gleichmäßig ist bereits ein vollendeter Zustand und fast gleichmäßig widerspricht sich daher selbst.
Sven-DC Geschrieben Mai 19 Autor Geschrieben Mai 19 (bearbeitet) vor 40 Minuten schrieb Chemin de fer: Auch mit Erwartungswert und Standardabweichung bleibt es mathematisch falsch. Optische Ähnlichkeit ist nicht gleich Identität. Die Kurve fällt eben NICHT gleichmäßig ab (sie ist schief): Der Erwartungswert für die Treffer einer Zahl bei 37 Runden liegt bei exakt 1. Die Wahrscheinlichkeit für 0 Treffer liegt bei ca. 36,3 %. Für 1 Treffer bei 37,3 %. Für 2 Treffer fällt es schon auf 18,6 % und für 3 Treffer auf 6 % ab. Nach links (zu den kleineren Zahlen) kann die Kurve gar nicht abfallen, weil es keine negativen Treffer gibt. Die Kurve ist asymmetrisch (rechtsschief). Eine Gauß-Kurve muss aber perfekt symmetrisch um den Mittelwert abfallen. Jede diskrete Verteilung hat Erwartungswert und Standardabweichung: Nur weil man diese Werte berechnen kann, wird daraus keine Normalverteilung. Sogar der Wurf eines einzelnen Würfels hat einen Erwartungswert (3,5) und eine Standardabweichung (1,71). Trotzdem ist der Würfelwurf eine flache Gleichverteilung und keine Glocke. Du beschreibst eine diskrete Binomialverteilung. Man kann sie ab Hunderten von Würfen durch eine Gauß-Kurve annähern, aber bei einer Pleinrotation von nur 37 Würfen ist die Kurve dafür viel zu schief und lückenhaft. Es sind zwei grundverschiedene mathematische Modelle. Die Gaußsche Normalverteilung ist das stetige Gegenstück zu den diskreten Wahrscheinlichkeitsverteilungen (wie der Gleich- oder Binomialverteilung). Diskret vs. Stetig: Die Binomialverteilung ist diskret (man kann nur ganze Zahlen wie 0, 1, 2 Treffer haben). Die Normalverteilung ist stetig (jeder Wert auf der Zahlengeraden ist möglich). Bei nur 37 Versuchen sind die "Lücken" zwischen den ganzzahligen Wahrscheinlichkeiten zu groß, als dass eine glatte Kurve sie sinnvoll approximieren könnte. P.S. Das war eine Ausnahme meinerseits Wenn es um Kugeln geht, bevorzuge ich die Mozart-Variante. Danke für die ausführliche Zusammenfassung. Aber meine Fragestellung wäre, gilt die Gaußsche Normalverteilung, was bekanntlich ja in einer Glockenkurve ihren ausdruckt findet, die auch exakt Gleichmäßig sein sollte, nicht generell für alle Zufallsereignisse, warum ist es in deinen Würfelbeispiel oder in deinen Roulettbeispiel anders ? Ist Würfeln und Roulett nicht das Paradebeispiel für Zufallsergnisse. Anderseits ist ja nur das, wo man nicht alle Faktoren/Zusammenhänge kennt. Also bei genügend Kenntnisse der aller Einflußgrößen, gibt es keinen Zufall, bzw. der Zufall ist berechenbar. Hängt das eventuell mit der Menge der Ereignisse ab. Je kleiner desto heftiger sie Abweichungen. Hier konkret im Beispiel ging es doch darum, wie viele versch. Zahlen erscheinen innerhalb 37 Coups, bei ausreichender Prüfstrecke müsste es doch eine exakte Glocke ergeben. Wenn nicht ? Warum nicht ? bearbeitet Mai 19 von Sven-DC
sachse Geschrieben Mai 19 Geschrieben Mai 19 vor 4 Minuten schrieb Sven-DC: Wenn nicht ? Warum nicht ? Wie kommst du darauf, dass man dir Fragen beantwortet, obwohl du selbst so gut wie nie eine Frage beantwortest?
Sven-DC Geschrieben Mai 19 Autor Geschrieben Mai 19 vor 2 Minuten schrieb sachse: Fast gleichmäßig ist ein Oymoron; ein Widerspruch in sich. Beispiele: Alter Knabe, offenes Geheimnis oder Hassliebe. Gleichmäßig ist bereits ein vollendeter Zustand und fast gleichmäßig widerspricht sich daher selbst. Es ist kein Widerspruch, fast gleichmäßig bedeutet schlicht und einfach, das es eben nicht ganz gleichmäßig ist ( was auch immer )
Sven-DC Geschrieben Mai 19 Autor Geschrieben Mai 19 Gerade eben schrieb sachse: Wie kommst du darauf, dass man dir Fragen beantwortet, obwohl du selbst so gut wie nie eine Frage beantwortest? Ich beantworte hier alle Frage, sofern es bezüglich zum Roulett ist. Was ich nicht beantworte, wo ich wohne, wie ich heiße, wann ich treffen will usw.
Sven-DC Geschrieben Mai 19 Autor Geschrieben Mai 19 (bearbeitet) vor 55 Minuten schrieb Chemin de fer: 1. Die Wahrscheinlichkeit für 0 Treffer liegt bei ca. 36,3 %. Für 1 Treffer bei 37,3 %. Das hätte ich doch gern mal vorgerechnet , wie du da drauf kommst. Auf Grundlage des 2/3 Gesetz sollte doch die Wahrscheinlichkeit das eine beliebige Zahl in 37 Versuchen nicht getroffen wird, bei ca. 33 % liegen. Das eine Zahl mind. 1 x getroffen wird bei ca. 66 %. Der Unterschied besteht wohl in der Ermittlungsart. Empirisch oder Mathematisch. Also was math. zu erwarten wäre, weicht empirisch erheblich davon ab. Deshalb ist das Roulett auch nicht auf math. Basis besiegbar, sondern nur auf empirischer, wie ich ja schon mehrmals schrieb, bearbeitet Mai 19 von Sven-DC
sachse Geschrieben Mai 19 Geschrieben Mai 19 vor 19 Minuten schrieb Sven-DC: Es ist kein Widerspruch, fast gleichmäßig bedeutet schlicht und einfach, das es eben nicht ganz gleichmäßig ist ( was auch immer ) Hätte mich auch sehr gewundert, wenn du es nicht wie meistens besser weißt.
Chemin de fer Geschrieben Mai 19 Geschrieben Mai 19 vor 7 Minuten schrieb Sven-DC: Das hätte ich doch gern mal vorgerechnet , wie du da drauf kommst Warum? Ist ein Fehler drin?
Spielkamerad Geschrieben Mai 19 Geschrieben Mai 19 vor 6 Minuten schrieb Chemin de fer: Warum? Ist ein Fehler drin? Das ist ja mal die geilste Reaktion darauf.
Busert Geschrieben Mai 19 Geschrieben Mai 19 vor 11 Stunden schrieb zippel: Sektoren hey, eine verständnisfrage: wenn die streuung so schwer einzuschätzen ist, wieso spielst du nicht serien? da wäre ja dann mit deiner kg-fähigkeit die gewinnwahrscheinlichkeit erheblich grösser? du könntest auch mit einem höheren einsatz angreifen, grüsse, busert
zippel Geschrieben Mai 19 Geschrieben Mai 19 vor 4 Stunden schrieb sachse: Das habe ich nur gemacht, wenn ich auf Plein schon bei Maximum war. Das extra Aussetzen kann man sich doch ansonsten dadurch sparen, dass man einfach Plein ein wenig höher setzt. Stimmt, wo du recht hast haste recht, habe ich trotzdem gemacht, frag nicht warum?
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