Sven-DC Geschrieben Gestern um 10:18 Autor Geschrieben Gestern um 10:18 vor 17 Minuten schrieb elementaar: Auch dank IHM sind die regelmäßigen Schreiber hier doch sowieso an einer Hand abzählbar. Wie ich schon schrieb, du falscher fuffziger, willst hier mir die Schuld für was geben, was so nicht stimmt. Die Anzahl die hier schrieben, war schon immer auf eine kleine Gruppe begrenzt. Die mit wirklichen Fachbeiträgen, waren noch geringer. Das war schon so, als ich hier noch gar nicht im Forum war. Richtig ist, das sich immer weniger zu Wort melden, weil keine Lust hat, hier von einer handvoll Forumstrolle beschimpft zu werden und auch keiner ständig lesen will das nichts geht, wie einige hier immer glauben das mittteilen zu müssen.
Sven-DC Geschrieben Gestern um 10:20 Autor Geschrieben Gestern um 10:20 (bearbeitet) vor 51 Minuten schrieb elementaar: (vollständig) Lesen --> SINN erfassen --> Verstehen. Außer das du gegen mich permanent hetzt, gibt es da nicht viel sinnhaftes in deinem Geschmiere zu verstehen bearbeitet Gestern um 10:57 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Gestern um 10:29 Autor Geschrieben Gestern um 10:29 vor 36 Minuten schrieb Hans Dampf: Wenn man die Methode von Sven-DC genauer betrachtet, versucht sein System, das Problem des „reinen Spielens auf Durchschnittswerte“ mathematisch zu umgehen. Er spielt nicht darauf, dass eine Zahl „überfällig“ ist, sondern er nutzt die Binomialverteilung (BIN), um statistische Ausreißer (Favoriten) zu jagen. Dennoch kann auch dieser Ansatz aus drei logischen und mathematischen Gründen nicht dauerhaft klappen: 1. Das „Zwei-Drittel-Gesetz“ ist kein starres Gesetz Die Basis für die BIN-Berechnung beim Roulette ist oft das Gesetz der ersten zwei Drittel. In einer Rotation von 37 Coups erscheinen im Durchschnitt etwa 24 verschiedene Zahlen (ca. zwei Drittel), manche davon mehrfach (Favoriten), während etwa 13 Zahlen gar nicht kommen. Sven-DCs Ansatz: Er berechnet über die Binomialverteilung, welche Zahlen aktuell eine statistische Häufung (Favoriten) aufweisen, um auf diesen Trend aufzuspringen. Das Problem: Diese Verteilung ist ein Mittelwert aus der Vergangenheit. In dem Moment, in dem Sven-DC seine Einsätze auf die ermittelten Favoriten (z. B. die Zahlen 5, 8, 33) platziert, hat das Roulette-Rad diese Vergangenheit bereits „vergessen“. Für den nächsten Wurf ist die Chance jeder einzelnen Zahl wieder exakt 1 zu 37. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Favorit ein Favorit bleibt, ist nicht höher als die Wahrscheinlichkeit, dass eine ganz andere Zahl kommt. Spielbanken-Bayern +1 2. Die Extremen Schwankungen (Varianz) fressen das Kapital Sven-DC bemerkt in seinem Forumsbeitrag von Januar 2025 selbst, dass seine Methode „heftige Schwankungen gegenüber den Mittelwerten der BIN“ aufweist. Warum das passiert: Die Binomialverteilung beschreibt, wie sich der Zufall im Unendlichen verhält. Auf kurzen oder mittellangen Strecken (wie Sven-DCs übergreifenden Coupstrecken) schlägt die Varianz gnadenlos zu. Eine Zahlengruppe kann theoretisch über hunderte Coups komplett ausbleiben oder völlig unvorhersehbar kollabieren. Um diese Phasen zu überstehen, veranschlagt er ein fiktives Kapital von 2000 Stücken. Mathematisch führt diese Varianz bei einem Spiel auf Plein (einzelne Nummern) langfristig zum Totalverlust, da die Durststrecken unberechenbar lang sein können. 3. Der unschlagbare Hausvorteil (Die Zero) fegt die Statistik vom Tisch Selbst wenn die mathematische BIN-Formel die Favoriten perfekt abbildet, ändert das nichts an der Auszahlungsstruktur des Casinos: Man setzt auf Favoritennummern. Trifft man, zahlt das Casino 35:1. Es befinden sich jedoch 37 Zahlen im Kessel. Da die mathematische Wahrscheinlichkeit für jeden Treffer bei verharrt, verliert das System durch die grüne Null bei jedem einzelnen Coup im mathematischen Erwartungswert 2,7 % des Einsatzes. Spielbanken-Bayern +2 Zusammenfassend: Sven-DCs Methode filtert zwar die stärksten Zahlen einer zurückliegenden Strecke heraus, sie besitzt aber keine Vorhersagekraft für die Zukunft. Der Zufall produziert Favoriten rein willkürlich – und beendet sie ebenso willkürlich Wie immer allgemeiner Bullshit der KI. Das es Schwankungen beim Spiel nach der BIN auf Favo, oder Restanten gibt, ist doch so alt wie das Spiel selbst. Auf Grund der Schwankungen es nicht für gewinnfähig zu erklären, ist zu kurz betrachtet. Es fehlt der wichtigste Satz zum Schluß, die KI kann Fehler enthalten und hier kann es nicht nur so sein, sondern es ist so.
sachse Geschrieben Gestern um 10:32 Geschrieben Gestern um 10:32 Also Leute, ich glaube, es ist an der Zeit, das Thema Roulette in die Nische zu verbannen, wo es hingehört. Hier gibt es kaum noch Beiträge, die sich mit Roulette befassen. Falls etwas Derartiges auftaucht, erfolgt kaum eine Reaktion. Es ist hier also das Gleiche wie im tatsächlichen (Roulette)Leben. Wenn man sich einmal unter "Umsehen" die Beteiligung von Gästen und Mitgliedern ansieht, dann sind sehr selten mehr als 10 Mitglieder und kaum 50 Gäste anwesend. Poker und überwiegend die Automaten haben das Roulette in den Hintergrund verdrängt. Die Anzahl der Tische wurde weitgehend reduduziert und die Masse(die ich ohnehin für blöd halte) zockt lieber gegen einen wesentlich höheren House Edge an gesichtslosen Maschinen. Ob dabei - wie behauptet - betrogen wird glaube ich zwar nicht, weil die Strafen dafür einfach zu hoch sind und persönlich für den Manipulator nichts herauskommt. Damit will ich sagen: Mit Roulette reitet man ein totes Pferd. Gewinnen ist trotz gegenteiliger Behauptungen nicht möglich, denn die Spieler der letzten 200 Jahre waren doch auch nicht alle verblödet. Die beiden einzigen gewinnenden Strategien KG und KF sind tot und alles andere kann man getrost in die Tonne kloppen. Warum ich noch hier bin? Hier kann ich meine Ansichten frei äußern, Idioten fleißig beschimpfen und ansonsten als jemand, der nichts zu verheimlichen hat, richtig vom Leder ziehen und mich köstlich über das Meer von Dummheit um mich herum amüsieren.² ² Die wenigen Klügeren bitte ich um Verzeihung für meinen Rundumschlag.
Sven-DC Geschrieben Gestern um 10:38 Autor Geschrieben Gestern um 10:38 vor 50 Minuten schrieb jason: Wenn das "bestimmte Schema" dann zu breit wird, entscheidet dein geniales Bauchgefühl. Was ist Bauchgefühl ? ZOCKEN ! Grober Unfug was du hier schreibst. Zocken ist wenn man planlos was spielt, wovon man glaubt das es erscheinen könnte. Das ist hier bei mir nicht der Fall. Jedenfalls, wenn man es Umgangssprachlich interpretiert. Genau Bedeutung für Zocken kannst du hier nachlesen : Zocken (jiddisch zschocken ‚spielen‘) steht für: das Spielen von Glücksspielen das Spielen von Computerspielen
Sven-DC Geschrieben Gestern um 10:39 Autor Geschrieben Gestern um 10:39 (bearbeitet) vor 8 Minuten schrieb sachse: Hier gibt es kaum noch Beiträge, die sich mit Roulette befassen. Außer mein Testspiel, ist hier wahrlich nicht mehr viel zu lesen, worum es noch ums eigentlich Thema geht. Und dein Gehetze trägt hier auch nichts zum Thema Roulett wirklich bei. bearbeitet Gestern um 10:41 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Gestern um 10:44 Autor Geschrieben Gestern um 10:44 (bearbeitet) vor 38 Minuten schrieb sachse: Hier kann ich meine Ansichten frei äußern, Idioten fleißig beschimpfen Meinung äußern kann jeder. Das du glaubst hier fleißig beschimpfen zu können, ist eher ein Ausdruck deiner Überheblichkeit und erfüllt auch schon den Straftatbestand der Verleumdung oder üblen Nachrede. bearbeitet Gestern um 11:11 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Gestern um 10:54 Autor Geschrieben Gestern um 10:54 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf: Die Regression zur Mitte: Wenn man die "Favoriten" der ersten 37 Coups in den nächsten 37 Coups weiterspielt, fallen sie mit einer Wahrscheinlichkeit von 36,3 % kein einziges Mal ( Was dann aber auch bedeutet, das sie zu 63,7 % fallen. Der Sinn des Favoritenspiels nach BIN besteht darin,. das man eine begrenzte Gruppe von Zahlen hat, welche sich in einem definierten Coupstrecke Treffer erzeugt. Nur aus einen F1 kann ein F2 werden, aus einen F2 ein F3, aus F3 eine F4. Das alles als Unfug zu erklären, weil es da Schwankungen gibt, ist einfach falsch. Das 2/3 Gesetz ist so zu verstehen, das in der absoluten Mehrheit aller Rotationen, ca. 2/3 aller Zahlen von 37 möglichen Zahlen erscheinen und ca 1/3 nicht. Langfristig betrachtet gilt das immer. Deshalb auch der Begriff Gesetz, was natürlich nicht im juristischen Sinne zu verstehen ist, sondern eher im Sinne von Gesetzmäßigkeit, Beständigkeit, wie Naturgesetze, physikalische Gesetze, math. Gesetze. Von den ca. 24 gefallen Zahlen, erscheinen in der kommenden Rotation abermals ca. 16 Zahlen. Von den ca. 14 nicht gefallen Zahlen, fallen in der nächsten Rotation ca. 6-7. Nach 2 PR gibt es ca. 6 Restanten noch, wo davon in der nächsten ca. 3 bis 4 fallen. Klar es sind alles Mittelwerte, als grobe Orientierung ist das schon brauchbar. Besser als blindes stochern im Nebel. Es gibt Wahrscheinlichkeitsberechnungen wie groß die Schwankungsbreite, der gefallenen/ nicht gefallenen Zahlen innerhalb einer PR ist. Das habe ich hier bereits schon eingestellt. H.D wird es gleich raussuchen und zeigen, allen anderen Blödsinn was nichts mit Roulett zu tun hat, sucht er ja auch zusammen. bearbeitet Gestern um 11:21 von Sven-DC
Chemin de fer Geschrieben Gestern um 11:01 Geschrieben Gestern um 11:01 vor einer Stunde schrieb Hans Dampf: Teil2: Um zu verstehen, warum die Binomialverteilung (BIN) im Roulette keine Gewinne garantieren kann, schlüsseln wir die mathematische Wahrscheinlichkeit für eine klassische Kesselrotation von 37 Coups (Würfen) auf = Wie oft die Zahl in den 37 Würfen genau treffen soll Wenn wir diese Formel für jeden möglichen Wert von ausrechnen, erhalten wir die exakte statistische Verteilung für eine Rotation: Die exakten Wahrscheinlichkeiten für eine Zahl in 37 Coups (Die Zahl kommt gar nicht): ca. 36,3 % Die Chance, dass eine bestimmte Zahl in 37 Würfen kein einziges Mal getroffen wird, liegt bei über einem Drittel. (Die Zahl kommt genau 1-mal): ca. 36,3 % Das ist der theoretische "Durchschnittswert". (Die Zahl kommt genau 2-mal): ca. 17,6 % Hier beginnt bereits der Bereich der "Favoriten". (Die Zahl kommt genau 3-mal): ca. 5,5 % Ein starker Favorit. (Die Zahl kommt genau 4-mal): ca. 1,3 % Ein extremer Ausreißer. (Die Zahl kommt 5-mal oder öfter): ca. 0,3 % Sehr selten, aber statistisch möglich. Was bedeutet das für das Zwei-Drittel-Gesetz? Wenn man diese Prozentwerte auf alle 37 Zahlen im Kessel hochrechnet, sieht das Ergebnis nach 37 Würfen im statistischen Durchschnitt so aus: ca. 13,4 Zahlen erscheinen 0-mal (37 * 36,3%) ca. 13,4 Zahlen erscheinen genau 1-mal (37 * 36,3%) ca. 10,2 Zahlen erscheinen 2-mal oder öfter (die Favoriten) Zusammen ergibt das: Es werden im Schnitt ca. 24 verschiedene Zahlen getroffen (13,4 + 10,2). Das sind genau die berühmten "zwei Drittel". Warum hilft dieses Wissen Sven-DC beim Setzen nicht? Das System von Sven-DC filtert die ca. 10 Zahlen heraus, die sich im Bereich von befinden. Der Denkfehler liegt im Übergang zur nächsten Rotation: Die Vergangenheit ist fixiert: Dass in den letzten 37 Coups eine Zahl 3-mal kam, war normaler Zufall (5,5 % Chance). Die Zukunft setzt zurück: Für den nächsten, also den 38. Coup, hat diese Favoritenzahl nicht mehr die eingebauten 3 Würfe Vorsprung. Ihre Chance für den nächsten Wurf beträgt wieder exakt 1 zu 37 (2,7 %). Die Regression zur Mitte: Wenn man die "Favoriten" der ersten 37 Coups in den nächsten 37 Coups weiterspielt, fallen sie mit einer Wahrscheinlichkeit von 36,3 % kein einziges Mal ( ) und zu 36,3 % nur genau 1-mal ( ). Sie mutieren also sofort wieder zu Durchschnittszahlen. Die Binomialverteilung beschreibt also perfekt, dass Favoriten entstehen, aber sie kann unmöglich vorhersagen, welche Zahlen in der nächsten Runde die Favoriten sein werden. Hans, Korrekte Darstellung mathematischer Formeln und die Formatierung „Copy/Paste“ wären wesentlich genießbarer mit den Tasten Windows+Shift+S. Dann mit der Maus einen Rahmen um die gewünschten Bildschirminhalte ziehen. Erst dann „Paste“ als Bildschirmfoto, wohin auch immer. So entfällt auch das lästige, nachträgliche Editieren. @elementaar Danke. Angeblich „brotlose Kunst“. „Ich gehe langsam aus der Zeit heraus...“, aber „Es war Genuß und Mannesarbeit auch!“ Link
Sven-DC Geschrieben Gestern um 11:42 Autor Geschrieben Gestern um 11:42 (bearbeitet) Um zu verstehen, warum die Binomialverteilung (BIN) im Roulette keine Gewinne garantieren kann, schlüsseln wir die mathematische Wahrscheinlichkeit für eine klassische Kesselrotation von 37 Coups (Würfen) auf Im Roulett gibt es keine Garantien, nur Wahrscheinlichkeiten Wer Garantie will, sollte einen Bausparvertrag abschließen oder einen Gebrauchtwagen vom Händler kaufen, wie ich bereits schon schrieb. Nur weil die BIN keine Garantie verspricht, ist sie noch lange nicht als gewinnfähiger Spielansatz untauglich. bearbeitet Gestern um 11:43 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Gestern um 12:02 Autor Geschrieben Gestern um 12:02 vor 59 Minuten schrieb Chemin de fer: Die Binomialverteilung beschreibt also perfekt, dass Favoriten entstehen, aber sie kann unmöglich vorhersagen, welche Zahlen in der nächsten Runde die Favoriten sein werden. Nur aus einem FX kann ein FX +1 werden. Was liegt also näher als die FX Gruppe zu verfolgen
Chemin de fer Geschrieben Gestern um 12:11 Geschrieben Gestern um 12:11 vor 9 Minuten schrieb Sven-DC: Nur aus einem FX kann ein FX +1 werden. Was liegt also näher als die FX Gruppe zu verfolgen ? Da liegt ein Missverständnis vor. Wahrscheinlich ist der Kopier-Teufel schuld daran.
Sven-DC Geschrieben Gestern um 13:00 Autor Geschrieben Gestern um 13:00 vor 23 Stunden schrieb Sven-DC: Auswertung f.d. 16,05. erstellt am 17.05., 15.19 Uhr Saldo 6431 Plein 20 v. 16.05. Gewinn 0 Saldo 6431 Einsatz f.d. 17.05. Plein 16-19 a 30 ( 2 F6 im 100. Coup auf 1. F7 im 106 Plein 16 - 18-20-22-29 -32 a 50 ( 5 F2 im 26. Coup, auf 1. F3 im 22. Coup Plein 16 - 27 a 10 ( 2 F5 im 63. Coup auf 1. F6 82. Coup) Einsatz gesamt 380 8 versch. Plein, 1 GF Plein 16 ( 3fach) Saldo 6051 Coup 459 Einsatz 51575 Gewinn 4051 Einsatz/Coup 112,36 Gewinn/Coup 8,82 UR: 7,85 % Mit erscheinen von Plein 20, ist gestern im 26. Coup der der 6. F2 erschienen. hier auch jetzt wieder ein breiter Favolauf, wie bei F1 auf F2. Das Kostet bei herzhafter Stückgröße viel Stücke, was das Spielsaldo in den Keller reicht. Aber große Hochhäuser brauchen auch tiefe Keller, schreib ich mal. Klar könnte man die Talfahrten auch weniger heftig aisfallen lassen und somit das Saldo schonen wenn man mit der Stückgröße runter geht. Aber kleckern war gestern. Ich sehe es so auch wenn die Gewinne halbiert wurden, sind 4000 St. Gewinn immer noch eine Ansage, weiß gar nicht was es hier zu meckern gibt. Ist es doch das Geschrei der ewigen Loser hier , welche ihr Geld seit Jahren ins Casino tragen und jetzt zu sehen müssen, wie Gewinne gemacht werden. Auswertung f. d. 17.05. erstellt am 18.05., 14.40 Uhr Saldo 6051 Plein 1 v. 17.05. Gewinn 0 Saldo 6051 Einsatz f.d. 18.05. Plein 16-19 a 5 ( 2 F6 im 101. Coup auf 1. F7 im 106 Plein 1- 16 - 18-20-22-29 -32 a 10 ( 7 F2 im 27. Coup, auf 1. F3 im 22. Coup Plein 16 - 27 a 5 ( 2 F5 im 64. Coup auf 1. F6 82. Coup) Einsatz gesamt 90 9 versch. Plein, 1 GF Plein 16 ( 3fach) Saldo 5961 Coup 460 Einsatz 51665 Gewinn 3961 Einsatz/Coup 112,31 Gewinn/Coup 8,61 UR: 7,66 % Mit erscheinen von Plein 1 gestern im 27. Coup hat sich der 7. F2 gebildet. Mit ca. 5 Coups über EW und 3 Plein zu viel in der F2 Gruppe, ist jetzt Schluss mit lustig. Die hohen Sätze auf der F2 Gruppe werden drastisch reduziert, die F2 Grupp bleibt aber mit kleineren Einsätzen im Satz. Hier regiert der Verstand vor der Gier, weil mit 7 x a 50, und noch etwas Kleinkram dazu, fahre ich das Spiel in wenigen Fehlsätzen gegen die Wand. 1. F3 kann auch schon mal im 37 Coup und später kommen, die F2 Gruppe weiter a 50 zu setzen, käme ein Harakiri gleich. Das ist was für Zocker.
Sven-DC Geschrieben Gestern um 13:04 Autor Geschrieben Gestern um 13:04 (bearbeitet) vor 57 Minuten schrieb Chemin de fer: ? Da liegt ein Missverständnis vor. Wahrscheinlich ist der Kopier-Teufel schuld daran. Sorry alles gut, ich habe versehentlich falsch zitiert. Ursprünglich, ist es von der KI im Auftrag von H.D. Weil H.D, ist ja nicht in der Lage, hier mit eigenen Worten Zusammenhänge wieder zu geben. Deshalb muss er auch immer die KI bemühen, was er sich dann auch teilweise gar nicht durchliest, wie zu lesen war. Warum ? Weil er es sowieso nicht versteht, also reine Zeitverschwendung für ihn bearbeitet Gestern um 13:11 von Sven-DC
elementaar Geschrieben Gestern um 13:27 Geschrieben Gestern um 13:27 vor 17 Minuten schrieb Sven-DC: Sorry alles gut, ich habe versehentlich falsch zitiert. Wann gedenkt ER denn SEINEN Zitierfehler im Ursprungsbeitrag zu korrigieren? Heute noch? Sonst ist nämlich gar nichts gut - und die Beurteilung, ob "alles gut" sei, hat ER sowieso nicht zu entscheiden, das ist Sache des Geschädigten.
Sven-DC Geschrieben Gestern um 13:43 Autor Geschrieben Gestern um 13:43 (bearbeitet) vor 15 Minuten schrieb elementaar: Wann gedenkt ER denn SEINEN Zitierfehler im Ursprungsbeitrag zu korrigieren? Heute noch? Sonst ist nämlich gar nichts gut - und die Beurteilung, ob "alles gut" sei, hat ER sowieso nicht zu entscheiden, das ist Sache des Geschädigten. Der Fehler ist benannt, die Gefahr ist gebannt. Es bedarf keinerlei Bevormundung oder weiteren Korrekturaufforderungen deinerseits. Der " Geschädigte" hat bereits vermutet , dass es sich um einen Fehler gehandelt haben muss, ich habe das bestätigt und mich entschuldigt Deine Wortmeldung dazu ist einfach überflüssig, da alles geklärt ist, obwohl es nicht korrigiert. bearbeitet Gestern um 13:44 von Sven-DC
Hans Dampf Geschrieben vor 23 Stunden Geschrieben vor 23 Stunden vor 4 Stunden schrieb Sven-DC: Es gibt Wahrscheinlichkeitsberechnungen wie groß die Schwankungsbreite, der gefallenen/ nicht gefallenen Zahlen innerhalb einer PR ist. Das habe ich hier bereits schon eingestellt. H.D wird es gleich raussuchen und zeigen, allen anderen Blödsinn was nichts mit Roulett zu tun hat, sucht er ja auch zusammen. Bitte schön lieber Sven. https://www.roulette-forum.de/topic/18009-erscheinungshäufigkeiten-der-pleins-innerhalb-37-coiups/
Busert Geschrieben vor 23 Stunden Geschrieben vor 23 Stunden hey, die 35 - der rücklauf ist knallhart. - das habe ich leider auch bei meinem live spiel nach einer unglaublichen gewinnserie erleben müssen. es macht schon sinn, bei einem schönen gewinn aufzuhören. langfrsitig killt sicher einen der bankvorteil. das können aber die wenigsten und habe ich auch erst lernen müssen. grüsse, busert
zippel Geschrieben vor 20 Stunden Geschrieben vor 20 Stunden (bearbeitet) vor 22 Stunden schrieb sachse: Die beiden einzigen gewinnenden Strategien KG und KF sind tot und alles andere kann man getrost in die Tonne kloppen. Im groben und ganzen gebe ich dir zu 100% Recht, aber es ist heute immer noch möglich mit KG zu gewinnen, leider funktioniert die reine Favoritenrautenmethode nicht mehr oder kaum und erschwärend kommt die Streung der Kugel dazu, wodurch ausselektiert werden muss, welche Kesselgeschwindigkeiten + Kugellauf und geräusche ein gutes Streubild ergeben. Mann muss mit der Zeit gehen und das Spiel auf heutige Kessel abändern. Das reine Messen an der Raute Funzt wirklich nicht mehr. bearbeitet vor 6 Stunden von zippel
jason Geschrieben vor 17 Stunden Geschrieben vor 17 Stunden vor 11 Stunden schrieb Sven-DC: Zocken ist wenn man planlos was spielt, wovon man glaubt das es erscheinen könnte. Das ist hier bei mir nicht der Fall. Jedenfalls, wenn man es Umgangssprachlich interpretiert. Genau Bedeutung für Zocken kannst du hier nachlesen : Zocken (jiddisch zschocken ‚spielen‘) steht für: das Spielen von Glücksspielen das Spielen von Computerspielen Das hätte ja auch keiner gewusst, außer du latürnich !
Busert Geschrieben vor 9 Stunden Geschrieben vor 9 Stunden vor 10 Stunden schrieb zippel: das problem ist heute die drecksstreuung hey, ich bin kein kg aber nach meinem verständnis ist das bei den heutigen kesseln mit den niedrigen stegen das hauptproblem., welches kg unmöglich macht. spielst du rein auf zahlen oder auf serien? grüsse, busert
zippel Geschrieben vor 9 Stunden Geschrieben vor 9 Stunden vor 8 Minuten schrieb Busert: hey, ich bin kein kg aber nach meinem verständnis ist das bei den heutigen kesseln mit den niedrigen stegen das hauptproblem., welches kg unmöglich macht. spielst du rein auf zahlen oder auf serien? grüsse, busert Sektoren
Busert Geschrieben vor 8 Stunden Geschrieben vor 8 Stunden vor 54 Minuten schrieb zippel: Sektoren wir meinen wahrscheinlich das gleiche? orphelins - zero spiel - kleine serie - große serie
sachse Geschrieben vor 8 Stunden Geschrieben vor 8 Stunden vor 18 Minuten schrieb Busert: wir meinen wahrscheinlich das gleiche? orphelins - zero spiel - kleine serie - große serie Nein, zippel spielt eine Zahl mit 2, 3 oder(selten) 4 Nachbarn.
Hans Dampf Geschrieben vor 4 Stunden Geschrieben vor 4 Stunden vor 3 Stunden schrieb sachse: Nein, zippel spielt eine Zahl mit 2, 3 oder(selten) 4 Nachbarn. Was hast du denn früher gespielt, 1-1 oder was?
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