Sven-DC Geschrieben vor 14 Stunden Autor Geschrieben vor 14 Stunden vor 17 Minuten schrieb elementaar: Auch dank IHM sind die regelmäßigen Schreiber hier doch sowieso an einer Hand abzählbar. Wie ich schon schrieb, du falscher fuffziger, willst hier mir die Schuld für was geben, was so nicht stimmt. Die Anzahl die hier schrieben, war schon immer auf eine kleine Gruppe begrenzt. Die mit wirklichen Fachbeiträgen, waren noch geringer. Das war schon so, als ich hier noch gar nicht im Forum war. Richtig ist, das sich immer weniger zu Wort melden, weil keine Lust hat, hier von einer handvoll Forumstrolle beschimpft zu werden und auch keiner ständig lesen will das nichts geht, wie einige hier immer glauben das mittteilen zu müssen.
Sven-DC Geschrieben vor 14 Stunden Autor Geschrieben vor 14 Stunden (bearbeitet) vor 51 Minuten schrieb elementaar: (vollständig) Lesen --> SINN erfassen --> Verstehen. Außer das du gegen mich permanent hetzt, gibt es da nicht viel sinnhaftes in deinem Geschmiere zu verstehen bearbeitet vor 13 Stunden von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben vor 14 Stunden Autor Geschrieben vor 14 Stunden vor 36 Minuten schrieb Hans Dampf: Wenn man die Methode von Sven-DC genauer betrachtet, versucht sein System, das Problem des „reinen Spielens auf Durchschnittswerte“ mathematisch zu umgehen. Er spielt nicht darauf, dass eine Zahl „überfällig“ ist, sondern er nutzt die Binomialverteilung (BIN), um statistische Ausreißer (Favoriten) zu jagen. Dennoch kann auch dieser Ansatz aus drei logischen und mathematischen Gründen nicht dauerhaft klappen: 1. Das „Zwei-Drittel-Gesetz“ ist kein starres Gesetz Die Basis für die BIN-Berechnung beim Roulette ist oft das Gesetz der ersten zwei Drittel. In einer Rotation von 37 Coups erscheinen im Durchschnitt etwa 24 verschiedene Zahlen (ca. zwei Drittel), manche davon mehrfach (Favoriten), während etwa 13 Zahlen gar nicht kommen. Sven-DCs Ansatz: Er berechnet über die Binomialverteilung, welche Zahlen aktuell eine statistische Häufung (Favoriten) aufweisen, um auf diesen Trend aufzuspringen. Das Problem: Diese Verteilung ist ein Mittelwert aus der Vergangenheit. In dem Moment, in dem Sven-DC seine Einsätze auf die ermittelten Favoriten (z. B. die Zahlen 5, 8, 33) platziert, hat das Roulette-Rad diese Vergangenheit bereits „vergessen“. Für den nächsten Wurf ist die Chance jeder einzelnen Zahl wieder exakt 1 zu 37. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Favorit ein Favorit bleibt, ist nicht höher als die Wahrscheinlichkeit, dass eine ganz andere Zahl kommt. Spielbanken-Bayern +1 2. Die Extremen Schwankungen (Varianz) fressen das Kapital Sven-DC bemerkt in seinem Forumsbeitrag von Januar 2025 selbst, dass seine Methode „heftige Schwankungen gegenüber den Mittelwerten der BIN“ aufweist. Warum das passiert: Die Binomialverteilung beschreibt, wie sich der Zufall im Unendlichen verhält. Auf kurzen oder mittellangen Strecken (wie Sven-DCs übergreifenden Coupstrecken) schlägt die Varianz gnadenlos zu. Eine Zahlengruppe kann theoretisch über hunderte Coups komplett ausbleiben oder völlig unvorhersehbar kollabieren. Um diese Phasen zu überstehen, veranschlagt er ein fiktives Kapital von 2000 Stücken. Mathematisch führt diese Varianz bei einem Spiel auf Plein (einzelne Nummern) langfristig zum Totalverlust, da die Durststrecken unberechenbar lang sein können. 3. Der unschlagbare Hausvorteil (Die Zero) fegt die Statistik vom Tisch Selbst wenn die mathematische BIN-Formel die Favoriten perfekt abbildet, ändert das nichts an der Auszahlungsstruktur des Casinos: Man setzt auf Favoritennummern. Trifft man, zahlt das Casino 35:1. Es befinden sich jedoch 37 Zahlen im Kessel. Da die mathematische Wahrscheinlichkeit für jeden Treffer bei verharrt, verliert das System durch die grüne Null bei jedem einzelnen Coup im mathematischen Erwartungswert 2,7 % des Einsatzes. Spielbanken-Bayern +2 Zusammenfassend: Sven-DCs Methode filtert zwar die stärksten Zahlen einer zurückliegenden Strecke heraus, sie besitzt aber keine Vorhersagekraft für die Zukunft. Der Zufall produziert Favoriten rein willkürlich – und beendet sie ebenso willkürlich Wie immer allgemeiner Bullshit der KI. Das es Schwankungen beim Spiel nach der BIN auf Favo, oder Restanten gibt, ist doch so alt wie das Spiel selbst. Auf Grund der Schwankungen es nicht für gewinnfähig zu erklären, ist zu kurz betrachtet. Es fehlt der wichtigste Satz zum Schluß, die KI kann Fehler enthalten und hier kann es nicht nur so sein, sondern es ist so.
sachse Geschrieben vor 14 Stunden Geschrieben vor 14 Stunden Also Leute, ich glaube, es ist an der Zeit, das Thema Roulette in die Nische zu verbannen, wo es hingehört. Hier gibt es kaum noch Beiträge, die sich mit Roulette befassen. Falls etwas Derartiges auftaucht, erfolgt kaum eine Reaktion. Es ist hier also das Gleiche wie im tatsächlichen (Roulette)Leben. Wenn man sich einmal unter "Umsehen" die Beteiligung von Gästen und Mitgliedern ansieht, dann sind sehr selten mehr als 10 Mitglieder und kaum 50 Gäste anwesend. Poker und überwiegend die Automaten haben das Roulette in den Hintergrund verdrängt. Die Anzahl der Tische wurde weitgehend reduduziert und die Masse(die ich ohnehin für blöd halte) zockt lieber gegen einen wesentlich höheren House Edge an gesichtslosen Maschinen. Ob dabei - wie behauptet - betrogen wird glaube ich zwar nicht, weil die Strafen dafür einfach zu hoch sind und persönlich für den Manipulator nichts herauskommt. Damit will ich sagen: Mit Roulette reitet man ein totes Pferd. Gewinnen ist trotz gegenteiliger Behauptungen nicht möglich, denn die Spieler der letzten 200 Jahre waren doch auch nicht alle verblödet. Die beiden einzigen gewinnenden Strategien KG und KF sind tot und alles andere kann man getrost in die Tonne kloppen. Warum ich noch hier bin? Hier kann ich meine Ansichten frei äußern, Idioten fleißig beschimpfen und ansonsten als jemand, der nichts zu verheimlichen hat, richtig vom Leder ziehen und mich köstlich über das Meer von Dummheit um mich herum amüsieren.² ² Die wenigen Klügeren bitte ich um Verzeihung für meinen Rundumschlag.
Sven-DC Geschrieben vor 14 Stunden Autor Geschrieben vor 14 Stunden vor 50 Minuten schrieb jason: Wenn das "bestimmte Schema" dann zu breit wird, entscheidet dein geniales Bauchgefühl. Was ist Bauchgefühl ? ZOCKEN ! Grober Unfug was du hier schreibst. Zocken ist wenn man planlos was spielt, wovon man glaubt das es erscheinen könnte. Das ist hier bei mir nicht der Fall. Jedenfalls, wenn man es Umgangssprachlich interpretiert. Genau Bedeutung für Zocken kannst du hier nachlesen : Zocken (jiddisch zschocken ‚spielen‘) steht für: das Spielen von Glücksspielen das Spielen von Computerspielen
Sven-DC Geschrieben vor 14 Stunden Autor Geschrieben vor 14 Stunden (bearbeitet) vor 8 Minuten schrieb sachse: Hier gibt es kaum noch Beiträge, die sich mit Roulette befassen. Außer mein Testspiel, ist hier wahrlich nicht mehr viel zu lesen, worum es noch ums eigentlich Thema geht. Und dein Gehetze trägt hier auch nichts zum Thema Roulett wirklich bei. bearbeitet vor 14 Stunden von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben vor 13 Stunden Autor Geschrieben vor 13 Stunden (bearbeitet) vor 38 Minuten schrieb sachse: Hier kann ich meine Ansichten frei äußern, Idioten fleißig beschimpfen Meinung äußern kann jeder. Das du glaubst hier fleißig beschimpfen zu können, ist eher ein Ausdruck deiner Überheblichkeit und erfüllt auch schon den Straftatbestand der Verleumdung oder üblen Nachrede. bearbeitet vor 13 Stunden von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben vor 13 Stunden Autor Geschrieben vor 13 Stunden (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf: Die Regression zur Mitte: Wenn man die "Favoriten" der ersten 37 Coups in den nächsten 37 Coups weiterspielt, fallen sie mit einer Wahrscheinlichkeit von 36,3 % kein einziges Mal ( Was dann aber auch bedeutet, das sie zu 63,7 % fallen. Der Sinn des Favoritenspiels nach BIN besteht darin,. das man eine begrenzte Gruppe von Zahlen hat, welche sich in einem definierten Coupstrecke Treffer erzeugt. Nur aus einen F1 kann ein F2 werden, aus einen F2 ein F3, aus F3 eine F4. Das alles als Unfug zu erklären, weil es da Schwankungen gibt, ist einfach falsch. Das 2/3 Gesetz ist so zu verstehen, das in der absoluten Mehrheit aller Rotationen, ca. 2/3 aller Zahlen von 37 möglichen Zahlen erscheinen und ca 1/3 nicht. Langfristig betrachtet gilt das immer. Deshalb auch der Begriff Gesetz, was natürlich nicht im juristischen Sinne zu verstehen ist, sondern eher im Sinne von Gesetzmäßigkeit, Beständigkeit, wie Naturgesetze, physikalische Gesetze, math. Gesetze. Von den ca. 24 gefallen Zahlen, erscheinen in der kommenden Rotation abermals ca. 16 Zahlen. Von den ca. 14 nicht gefallen Zahlen, fallen in der nächsten Rotation ca. 6-7. Nach 2 PR gibt es ca. 6 Restanten noch, wo davon in der nächsten ca. 3 bis 4 fallen. Klar es sind alles Mittelwerte, als grobe Orientierung ist das schon brauchbar. Besser als blindes stochern im Nebel. Es gibt Wahrscheinlichkeitsberechnungen wie groß die Schwankungsbreite, der gefallenen/ nicht gefallenen Zahlen innerhalb einer PR ist. Das habe ich hier bereits schon eingestellt. H.D wird es gleich raussuchen und zeigen, allen anderen Blödsinn was nichts mit Roulett zu tun hat, sucht er ja auch zusammen. bearbeitet vor 13 Stunden von Sven-DC
Chemin de fer Geschrieben vor 13 Stunden Geschrieben vor 13 Stunden vor einer Stunde schrieb Hans Dampf: Teil2: Um zu verstehen, warum die Binomialverteilung (BIN) im Roulette keine Gewinne garantieren kann, schlüsseln wir die mathematische Wahrscheinlichkeit für eine klassische Kesselrotation von 37 Coups (Würfen) auf = Wie oft die Zahl in den 37 Würfen genau treffen soll Wenn wir diese Formel für jeden möglichen Wert von ausrechnen, erhalten wir die exakte statistische Verteilung für eine Rotation: Die exakten Wahrscheinlichkeiten für eine Zahl in 37 Coups (Die Zahl kommt gar nicht): ca. 36,3 % Die Chance, dass eine bestimmte Zahl in 37 Würfen kein einziges Mal getroffen wird, liegt bei über einem Drittel. (Die Zahl kommt genau 1-mal): ca. 36,3 % Das ist der theoretische "Durchschnittswert". (Die Zahl kommt genau 2-mal): ca. 17,6 % Hier beginnt bereits der Bereich der "Favoriten". (Die Zahl kommt genau 3-mal): ca. 5,5 % Ein starker Favorit. (Die Zahl kommt genau 4-mal): ca. 1,3 % Ein extremer Ausreißer. (Die Zahl kommt 5-mal oder öfter): ca. 0,3 % Sehr selten, aber statistisch möglich. Was bedeutet das für das Zwei-Drittel-Gesetz? Wenn man diese Prozentwerte auf alle 37 Zahlen im Kessel hochrechnet, sieht das Ergebnis nach 37 Würfen im statistischen Durchschnitt so aus: ca. 13,4 Zahlen erscheinen 0-mal (37 * 36,3%) ca. 13,4 Zahlen erscheinen genau 1-mal (37 * 36,3%) ca. 10,2 Zahlen erscheinen 2-mal oder öfter (die Favoriten) Zusammen ergibt das: Es werden im Schnitt ca. 24 verschiedene Zahlen getroffen (13,4 + 10,2). Das sind genau die berühmten "zwei Drittel". Warum hilft dieses Wissen Sven-DC beim Setzen nicht? Das System von Sven-DC filtert die ca. 10 Zahlen heraus, die sich im Bereich von befinden. Der Denkfehler liegt im Übergang zur nächsten Rotation: Die Vergangenheit ist fixiert: Dass in den letzten 37 Coups eine Zahl 3-mal kam, war normaler Zufall (5,5 % Chance). Die Zukunft setzt zurück: Für den nächsten, also den 38. Coup, hat diese Favoritenzahl nicht mehr die eingebauten 3 Würfe Vorsprung. Ihre Chance für den nächsten Wurf beträgt wieder exakt 1 zu 37 (2,7 %). Die Regression zur Mitte: Wenn man die "Favoriten" der ersten 37 Coups in den nächsten 37 Coups weiterspielt, fallen sie mit einer Wahrscheinlichkeit von 36,3 % kein einziges Mal ( ) und zu 36,3 % nur genau 1-mal ( ). Sie mutieren also sofort wieder zu Durchschnittszahlen. Die Binomialverteilung beschreibt also perfekt, dass Favoriten entstehen, aber sie kann unmöglich vorhersagen, welche Zahlen in der nächsten Runde die Favoriten sein werden. Hans, Korrekte Darstellung mathematischer Formeln und die Formatierung „Copy/Paste“ wären wesentlich genießbarer mit den Tasten Windows+Shift+S. Dann mit der Maus einen Rahmen um die gewünschten Bildschirminhalte ziehen. Erst dann „Paste“ als Bildschirmfoto, wohin auch immer. So entfällt auch das lästige, nachträgliche Editieren. @elementaar Danke. Angeblich „brotlose Kunst“. „Ich gehe langsam aus der Zeit heraus...“, aber „Es war Genuß und Mannesarbeit auch!“ Link
Sven-DC Geschrieben vor 13 Stunden Autor Geschrieben vor 13 Stunden (bearbeitet) Um zu verstehen, warum die Binomialverteilung (BIN) im Roulette keine Gewinne garantieren kann, schlüsseln wir die mathematische Wahrscheinlichkeit für eine klassische Kesselrotation von 37 Coups (Würfen) auf Im Roulett gibt es keine Garantien, nur Wahrscheinlichkeiten Wer Garantie will, sollte einen Bausparvertrag abschließen oder einen Gebrauchtwagen vom Händler kaufen, wie ich bereits schon schrieb. Nur weil die BIN keine Garantie verspricht, ist sie noch lange nicht als gewinnfähiger Spielansatz untauglich. bearbeitet vor 12 Stunden von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben vor 12 Stunden Autor Geschrieben vor 12 Stunden vor 59 Minuten schrieb Chemin de fer: Die Binomialverteilung beschreibt also perfekt, dass Favoriten entstehen, aber sie kann unmöglich vorhersagen, welche Zahlen in der nächsten Runde die Favoriten sein werden. Nur aus einem FX kann ein FX +1 werden. Was liegt also näher als die FX Gruppe zu verfolgen
Chemin de fer Geschrieben vor 12 Stunden Geschrieben vor 12 Stunden vor 9 Minuten schrieb Sven-DC: Nur aus einem FX kann ein FX +1 werden. Was liegt also näher als die FX Gruppe zu verfolgen ? Da liegt ein Missverständnis vor. Wahrscheinlich ist der Kopier-Teufel schuld daran.
Sven-DC Geschrieben vor 11 Stunden Autor Geschrieben vor 11 Stunden vor 23 Stunden schrieb Sven-DC: Auswertung f.d. 16,05. erstellt am 17.05., 15.19 Uhr Saldo 6431 Plein 20 v. 16.05. Gewinn 0 Saldo 6431 Einsatz f.d. 17.05. Plein 16-19 a 30 ( 2 F6 im 100. Coup auf 1. F7 im 106 Plein 16 - 18-20-22-29 -32 a 50 ( 5 F2 im 26. Coup, auf 1. F3 im 22. Coup Plein 16 - 27 a 10 ( 2 F5 im 63. Coup auf 1. F6 82. Coup) Einsatz gesamt 380 8 versch. Plein, 1 GF Plein 16 ( 3fach) Saldo 6051 Coup 459 Einsatz 51575 Gewinn 4051 Einsatz/Coup 112,36 Gewinn/Coup 8,82 UR: 7,85 % Mit erscheinen von Plein 20, ist gestern im 26. Coup der der 6. F2 erschienen. hier auch jetzt wieder ein breiter Favolauf, wie bei F1 auf F2. Das Kostet bei herzhafter Stückgröße viel Stücke, was das Spielsaldo in den Keller reicht. Aber große Hochhäuser brauchen auch tiefe Keller, schreib ich mal. Klar könnte man die Talfahrten auch weniger heftig aisfallen lassen und somit das Saldo schonen wenn man mit der Stückgröße runter geht. Aber kleckern war gestern. Ich sehe es so auch wenn die Gewinne halbiert wurden, sind 4000 St. Gewinn immer noch eine Ansage, weiß gar nicht was es hier zu meckern gibt. Ist es doch das Geschrei der ewigen Loser hier , welche ihr Geld seit Jahren ins Casino tragen und jetzt zu sehen müssen, wie Gewinne gemacht werden. Auswertung f. d. 17.05. erstellt am 18.05., 14.40 Uhr Saldo 6051 Plein 1 v. 17.05. Gewinn 0 Saldo 6051 Einsatz f.d. 18.05. Plein 16-19 a 5 ( 2 F6 im 101. Coup auf 1. F7 im 106 Plein 1- 16 - 18-20-22-29 -32 a 10 ( 7 F2 im 27. Coup, auf 1. F3 im 22. Coup Plein 16 - 27 a 5 ( 2 F5 im 64. Coup auf 1. F6 82. Coup) Einsatz gesamt 90 9 versch. Plein, 1 GF Plein 16 ( 3fach) Saldo 5961 Coup 460 Einsatz 51665 Gewinn 3961 Einsatz/Coup 112,31 Gewinn/Coup 8,61 UR: 7,66 % Mit erscheinen von Plein 1 gestern im 27. Coup hat sich der 7. F2 gebildet. Mit ca. 5 Coups über EW und 3 Plein zu viel in der F2 Gruppe, ist jetzt Schluss mit lustig. Die hohen Sätze auf der F2 Gruppe werden drastisch reduziert, die F2 Grupp bleibt aber mit kleineren Einsätzen im Satz. Hier regiert der Verstand vor der Gier, weil mit 7 x a 50, und noch etwas Kleinkram dazu, fahre ich das Spiel in wenigen Fehlsätzen gegen die Wand. 1. F3 kann auch schon mal im 37 Coup und später kommen, die F2 Gruppe weiter a 50 zu setzen, käme ein Harakiri gleich. Das ist was für Zocker.
Sven-DC Geschrieben vor 11 Stunden Autor Geschrieben vor 11 Stunden (bearbeitet) vor 57 Minuten schrieb Chemin de fer: ? Da liegt ein Missverständnis vor. Wahrscheinlich ist der Kopier-Teufel schuld daran. Sorry alles gut, ich habe versehentlich falsch zitiert. Ursprünglich, ist es von der KI im Auftrag von H.D. Weil H.D, ist ja nicht in der Lage, hier mit eigenen Worten Zusammenhänge wieder zu geben. Deshalb muss er auch immer die KI bemühen, was er sich dann auch teilweise gar nicht durchliest, wie zu lesen war. Warum ? Weil er es sowieso nicht versteht, also reine Zeitverschwendung für ihn bearbeitet vor 11 Stunden von Sven-DC
elementaar Geschrieben vor 11 Stunden Geschrieben vor 11 Stunden vor 17 Minuten schrieb Sven-DC: Sorry alles gut, ich habe versehentlich falsch zitiert. Wann gedenkt ER denn SEINEN Zitierfehler im Ursprungsbeitrag zu korrigieren? Heute noch? Sonst ist nämlich gar nichts gut - und die Beurteilung, ob "alles gut" sei, hat ER sowieso nicht zu entscheiden, das ist Sache des Geschädigten.
Sven-DC Geschrieben vor 10 Stunden Autor Geschrieben vor 10 Stunden (bearbeitet) vor 15 Minuten schrieb elementaar: Wann gedenkt ER denn SEINEN Zitierfehler im Ursprungsbeitrag zu korrigieren? Heute noch? Sonst ist nämlich gar nichts gut - und die Beurteilung, ob "alles gut" sei, hat ER sowieso nicht zu entscheiden, das ist Sache des Geschädigten. Der Fehler ist benannt, die Gefahr ist gebannt. Es bedarf keinerlei Bevormundung oder weiteren Korrekturaufforderungen deinerseits. Der " Geschädigte" hat bereits vermutet , dass es sich um einen Fehler gehandelt haben muss, ich habe das bestätigt und mich entschuldigt Deine Wortmeldung dazu ist einfach überflüssig, da alles geklärt ist, obwohl es nicht korrigiert. bearbeitet vor 10 Stunden von Sven-DC
Hans Dampf Geschrieben vor 9 Stunden Geschrieben vor 9 Stunden vor 4 Stunden schrieb Sven-DC: Es gibt Wahrscheinlichkeitsberechnungen wie groß die Schwankungsbreite, der gefallenen/ nicht gefallenen Zahlen innerhalb einer PR ist. Das habe ich hier bereits schon eingestellt. H.D wird es gleich raussuchen und zeigen, allen anderen Blödsinn was nichts mit Roulett zu tun hat, sucht er ja auch zusammen. Bitte schön lieber Sven. https://www.roulette-forum.de/topic/18009-erscheinungshäufigkeiten-der-pleins-innerhalb-37-coiups/
Busert Geschrieben vor 9 Stunden Geschrieben vor 9 Stunden hey, die 35 - der rücklauf ist knallhart. - das habe ich leider auch bei meinem live spiel nach einer unglaublichen gewinnserie erleben müssen. es macht schon sinn, bei einem schönen gewinn aufzuhören. langfrsitig killt sicher einen der bankvorteil. das können aber die wenigsten und habe ich auch erst lernen müssen. grüsse, busert
zippel Geschrieben vor 5 Stunden Geschrieben vor 5 Stunden (bearbeitet) vor 10 Stunden schrieb sachse: Die beiden einzigen gewinnenden Strategien KG und KF sind tot und alles andere kann man getrost in die Tonne kloppen. Im groben und ganzen gebe ich dir zu 100% Recht, aber es ist heute immer noch möglich mit KG zu gewinnen, leider funktioniert die reine Favoritenrautenmethode nicht mehr oder kaum und erschwärend kommt die Streung der Kugel dazu, wodurch ausselektiert werden muss, welche Kesselgeschwindigkeiten + Kugellauf und geräusche ein gutes Streubild ergeben. Mann muss mit der Zeit gehen und das Spiel auf heutige Kessel abändern. Das reine Messen an der Raute Funzt wirklich nicht mehr. Bei deiner Art zu Spielen bin ich zu 100% bei dir, obwohl diese art zu spielen früher genauere treffer ermöglichte im vergleich zu meinem Game. Mit der reinen Favrautenmethode gehst du heute richtig auf die Bretter, es müssen mehr Faktoren heute berücksichtigt werden um zu treffen. Ich behaupte auch zu 100%, es wird keine neuen Kger mehr geben. Unmöglich heute an den Kesseln das Spiel noch zu erlernen. Wie auch. Kleines Geheimniss zu meinem Spiel ne Favraute interessiert mich NUll, mich interssiert nur WO IST DER KUGELPUNKT, ist er bei 11 und kommt nicht an dann weglassen , ist er bei 9 und es scherbelt dann wird nur die 9 gespielt, kann aber auch bei 7 sein, vorraugesetzt der kesselspeed passt und die Kugel macht keine faxen. Wenns ne Schieflage vom Kessel gibt dann funzt die Kugelpunktmethode natürlich auch nicht, dann muss zwingend nach Raute gespielt werden. Wenn die Streung passt kann ich auch heute noch jeden Kessel fi.... und das ohne Favraute. Kurze erklärung zu meinem Spiel. Ich such den Kugelpunkt, kommt die Kugel dort an dann wird der Punkt geballert. Kann sein ist bei 6 9 12 8 und kommt aber nur bei 8 dann wird immer nur der Kugelpunkt bei 8 geballert. Kleines beispiel Kger steht mit mir am tisch und fragt mich wo wahr der Punkt? Ich sage bei 12? Wie jetzt? Nächste runde nochmal gefragt, oh wahr bei 9. Wenn du das verstanden hast, kannst auch heute noch gewinnen. Aber jetzt mal Butter bei de Fische, was nütz mir wenn ich weis wo die Kugel runter kommt und zuerst ins Fach fällt, das problem ist heute die drecksstreuung. Ich gebe zu, für mich wahr es die letzten 20 Jahre eher nur ein Sport Wo bissl Tahler rummgekommen sind (Kein einziges Jahr mit Minus) Bin jetzt am Überlegen das als Hauptberuf auszubauen, da die Wirtschaftlischen Gwinne im Busines immer schlechter werden, es wird behauptet Ich könnte die Million voll machen. Versuch macht Klug. Wir werden sehen. So lange ich mit Bankgeld spiele ist es für mich OK. Ach ja vergessen, die Tour in CZ ist verschoben, Warum? Budapest die kessel gehen und die werden nächste woche wider ausgenommen und dann gehts nach Berlin und dann zum Kumpel nach Budweiß. Mann muss frech und Munter ankommen um nen Thaler zu machen. Kleiner Tipp für alle Kger die es werden wollen, Da gibts so nen Punkt bei der Kugel da ist was bissl komisch? Ab dann musste messen. Wenn das verstanden hast dann haste 90% im Sack. Der rest ist nurnoch bissl kessel plus ´und minus +Streuung . Aber rechne am besten in Grad 360 grad ist eine umdrehung und kürze auf 36. (Scheiß auf 37 zahlen) Wir spielen eh sektoren. Und messe nicht für ne volle umdrehung sondern nach nem Takt. Ein Takt gleich 12 dann auf restlaufzeit der Kugel. Du hast nicht die Zeit ne volle Umdreghung zu messen. Ach du sch... habe ich zu viel erzählt NE? Den Punkt musste erstmasl sehen können und die meisten sehen eh NICHTS! Du musst es 5000mal sehen um es zu verstehen dann ist es ein Kinderspiel. Kein Computer nichts , kein messen von nöten.... Ist jetzt keine Gewinngarantie aber geht auch am Abiatie, wenn die Streung passt. bearbeitet vor 3 Stunden von zippel
jason Geschrieben vor 2 Stunden Geschrieben vor 2 Stunden vor 11 Stunden schrieb Sven-DC: Zocken ist wenn man planlos was spielt, wovon man glaubt das es erscheinen könnte. Das ist hier bei mir nicht der Fall. Jedenfalls, wenn man es Umgangssprachlich interpretiert. Genau Bedeutung für Zocken kannst du hier nachlesen : Zocken (jiddisch zschocken ‚spielen‘) steht für: das Spielen von Glücksspielen das Spielen von Computerspielen Das hätte ja auch keiner gewusst, außer du latürnich !
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