Hans Dampf Geschrieben Dienstag um 15:19 Geschrieben Dienstag um 15:19 vor 2 Stunden schrieb hemjo: Hallo Hans! Bitte frage einmal etwas praxisnahes und zwar folgendes: Wieviele Stücke beauche ich, wenn nach 15 verschiedenen Zahlen, mit dem Setzen begonnen werden soll, um 99,2 % und im wirklich schlechten Fall auch 99,9 % abzudecken? Herzlichen Dank im voraus., Gruß hemjo Moin henjo, Hier die Antwort der KI: Hier ist die Kalkulation für den Kapitalbedarf (Stücke), wenn du ab der 16. Zahl jeweils ein Stück pro Zahl setzt (Masse Égale), bis ein Treffer erfolgt: 1. Für 99,2 % Sicherheit Du musst bis zum 19. Coup (insgesamt) kommen. Da du nach 15 Coups startest, setzt du maximal 4 Runden lang. Rechnung: Die Wahrscheinlichkeit, dass bis Coup 19 noch keine Zahl doppelt kam, ist ca. 0,8 %. Im Umkehrschluss hast du zu 99,2 % einen Treffer. Stückbedarf: Runde 1 (16. Coup): 15 Stücke (auf die ersten 15 Zahlen) Runde 2 (17. Coup): 16 Stücke Runde 3 (18. Coup): 17 Stücke Runde 4 (19. Coup): 18 Stücke Gesamt: 66 Stücke 2. Für 99,9 % Sicherheit („Wirklich schlechter Fall“) Hier musst du bis zum 24. Coup (insgesamt) kalkulieren. Das entspricht 9 Setzrunden. Rechnung: Die Chance, dass nach 24 Coups immer noch 24 verschiedene Zahlen liegen, ist < 0,1 %. Stückbedarf (Fortsetzung der Rechnung): Runden 1–4: 66 Stücke Runde 5 (20. Coup): 19 Stücke Runde 6 (21. Coup): 20 Stücke Runde 7 (22. Coup): 21 Stücke Runde 8 (23. Coup): 22 Stücke Runde 9 (24. Coup): 23 Stücke Gesamt: 171 Stücke Zusammenfassung der Kosten Ziel-Sicherheit Setzrunden Letzte belegte Zahlen Gesamteinsatz (Stücke) 99,2 % 4 18 Zahlen 66 99,9 % 9 23 Zahlen 171 Bedenke: Da du bei einem Treffer auf einer Zahl (Auszahlung 35:1) bei z. B. 18 gesetzten Stücken insgesamt 36 Stücke zurückerhältst, machst du bei einem frühen Treffer in dieser Serie einen ordentlichen Gewinn. Je später der Treffer kommt, desto mehr schrumpft der Reingewinn, da die Kosten für die Fehlversuche davor steigen. Soll ich dir ausrechnen, ab welcher Runde (bei diesem System) der Reingewinn ins Minus rutscht?
Hans Dampf Geschrieben Dienstag um 15:22 Geschrieben Dienstag um 15:22 (bearbeitet) vor 4 Minuten schrieb Hans Dampf: Soll ich dir ausrechnen, ab welcher Runde (bei diesem System) der Reingewinn ins Minus rutscht? Teil2 KI-Modus: Bei diesem System (Masse Égale auf alle bereits gefallenen Zahlen) kämpfst du gegen die schnell steigenden Kosten pro Runde. Da die Auszahlung beim Roulette immer 35:1 (plus das gesetzte Stück zurück = 36 Stücke) beträgt, fressen die Fehlversuche der Vorrunden deinen Gewinn schnell auf. Hier ist die Kalkulation des Reingewinns: Runde (Coup) Anzahl gesetzte Zahlen Einsatz diese Runde Gesamteinsatz kumuliert Rückzahlung bei Treffer Reingewinn 1 (16. Coup) 15 15 15 36 +21 2 (17. Coup) 16 16 31 36 +5 3 (18. Coup) 17 17 48 36 -12 4 (19. Coup) 18 18 66 36 -30 Das Ergebnis Der Reingewinn rutscht bereits in der 3. Setzrunde (Coup 18) ins Minus. Runde 1 & 2: Hier gewinnst du noch (21 bzw. 5 Stücke). Ab Runde 3: Ein Treffer deckt nicht mehr die Verluste der vorherigen Runden. Bei 99,9 % Sicherheit (Coup 24): Wenn der Treffer erst in der 9. Setzrunde kommt, hast du 171 Stücke investiert, bekommst aber nur 36 zurück. Das wäre ein Verlust von 135 Stücken – trotz Treffer! Fazit Dein mathematischer Vorteil (die hohe Wahrscheinlichkeit für eine Wiederholung) wird durch die lineare Auszahlung (36) und die exponentiell steigenden Gesamtkosten überholt. Um dauerhaft im Plus zu bleiben, müsstest du eine Progression (Erhöhung der Einsätze pro Zahl) spielen, was jedoch sehr schnell an das Tischlimit führt. bearbeitet Dienstag um 15:24 von Hans Dampf
zippel Geschrieben Dienstag um 15:27 Geschrieben Dienstag um 15:27 (bearbeitet) Nächste Woche werde ich eine Tour machen. Zinnwald (Mercury 360), dann gehts weiter nach Karlsbad (huxlaykessel) Cheb (mercury 360 und nen Alten Klaus und noch bei einem alten chefe einkehren (Apexkessel und dort für kleines Geld Luxusschlafen auf meiner Goldcard) dann weiter nach Budweis und dann werden wir sehen , vieleicht schaue ich mir dann mal den Apexkessel in der Ecke vom Niederbayer an. Die Woche drauf gehts wieder zu den leichten Kesseln in Budapest und noch ne Woche später könntet ihr mich in Berlin wieder am wütten sehen. So ist erstmal der Plan, könnte sich aber auch alles wieder ändern, da andere verpflichtungen reinschlagen. Hauptsache die Läden bezahlen meine Umkosten und es bleibt noch bissl Taschengeld für ne Bockwurst, Spritt , Schlafen und Bordel in Cz über, dann bin ich zufrieden, hatte dann schöne Tage für Lau. bearbeitet Dienstag um 15:44 von zippel
Mein-Plein Geschrieben Dienstag um 15:35 Geschrieben Dienstag um 15:35 6 minutes ago, zippel said: Nächste Woche werde ich eine Tour machen. Zinnwald (Mercury 360), dann gehts weiter nach Karlsbad (huxlaykessel) Cheb (mercury 360 und nen Alten Klaus) dann weiter nach Budweis und dann werden wir sehen , vieleicht schaue ich mir dann mal den Apexkessel in der Ecke vom Niederbayer an. Die Woche drauf gehts wieder zu den leichten Kesseln in Budapest und noch ne Woche später könntet ihr mich in Berlin wieder am wütten sehen. Wann bist du in Cheb? Alzbetin wäre für mich auch interessant. Einmal im Leben möchte ich mal das KG gesehen haben:-) Das BIN Spiel haut mich natürlich nicht vom Hocker:-)
Chemin de fer Geschrieben Dienstag um 15:51 Geschrieben Dienstag um 15:51 vor 42 Minuten schrieb Spielkamerad: Ich kannte mal einen, der absichtlich falsche Annoncen gegeben, daraufhin haben sie ihm Schläge angedroht. Aufgefallen war es, weil er plötzlich kleiner gespielt hat. Er wollte sie nur loswerden. Du siehst, furchtbar kann auch in Hass umschlagen. Auf beiden Seiten! Ähnliches kann auch beim Kartenspiel passieren. Dein Partner ist aktiv am Tisch als Bankhalter, und Du wettest von außen gegen ihn (nicht ganz zufällig), um andere zu motivieren, die ganze Summe der Bank abzudecken. (eine Art von „Chip Dumping“).
zippel Geschrieben Dienstag um 15:59 Geschrieben Dienstag um 15:59 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb Chemin de fer: Ist damit der Druck, gewinnen zu müssen, größer als ohne Nachsetzer? Es muss furchtbar sein, neben dem eigenen Verlust noch zusätzlich die vorwurfsvollen Mienen der in den Mond guckenden Abstauber zu erleben. Kleine Anektote vom letztem Casino. Ah you physical player? a Physic? so ein chinese und hat natürlich Nachgespielt, ich hatte die faxen dicke und habe mein spiel beendet. Die Qarken dann immer rein wenn du gerade am Rechnen bist, schlimm. da Kannste nicht mehr gewinnen. Versuche den mal zu erklären, jetzt läuft die kugel und halt die fresse, ich muss mich konzentrieren, checken die nicht die chinesen sind echt schlimm. Aber nicht böse nur unangebracht. Die sind echt angenehme weggefährten. werden auch nie böse oder sowas. Ich hätte dem das sogar gegönnt, aber die quatschen dich halt im falschen moment voll. bearbeitet Dienstag um 16:34 von zippel
Hans Dampf Geschrieben Dienstag um 16:02 Geschrieben Dienstag um 16:02 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Sven-DC: Was ja so erstmal nicht korrekt ist. Bei dir auch nicht, du hast Genau 1 Wiederholung,aber das ist nicht immer so. KI-Modus: Hier ist der Vergleich der Wahrscheinlichkeiten: Coups (\(n\)) Alle verschieden Genau 1 Wiederholung Mind. 2 Wiederholungen 8 44,3 % 44,3 % 11,4 % 10 26,3 % 43,8 % 29,9 % 12 13,4 % 36,4 % 50,2 % 13 9,4 % 31,3 % 59,3 % 15 4,2 % 21,3 % 74,5 % bearbeitet Dienstag um 16:06 von Hans Dampf
zippel Geschrieben Dienstag um 16:08 Geschrieben Dienstag um 16:08 vor einer Stunde schrieb Chemin de fer: Ist damit der Druck, gewinnen zu müssen, größer als ohne Nachsetzer? Es muss furchtbar sein, neben dem eigenen Verlust noch zusätzlich die vorwurfsvollen Mienen der in den Mond guckenden Abstauber zu erleben. Ich habe in meinem Stammcasino ein rentner erlebt, ich wahr nicht sauer das er nachgespielt hat, glaube hat sich dort immer durchgefressen nen 10er eintritt getränke plus essen für Lau, der tat mir sogar leid,(habe es geduldet) dann kahm von der seite immer ne ansage. fo..., Wichs... , Vog... ihn habe ich gewähren lassen, wenn ich nicht getroffen habe ging er mir trotzdem aufm Sack.
sachse Geschrieben Dienstag um 16:12 Geschrieben Dienstag um 16:12 vor 55 Minuten schrieb Spielkamerad: Ich kannte mal einen, der absichtlich falsche Annoncen gegeben, daraufhin haben sie ihm Schläge angedroht. Aufgefallen war es, weil er plötzlich kleiner gespielt hat. Er wollte sie nur loswerden. Du siehst, furchtbar kann auch in Hass umschlagen. Auf beiden Seiten! Den Fall habe ich selbst Ende der 1980er in Hittfeld erlebt. Maurice, der Gynäkologe war am Gewinnen, als paar Vietnamesen begannen, ihm nachzuspielen. Nach einiger Zeit reduzierte Maurice seine Einsätze und verlor von da an fast jedes Spiel. Daraufhin gab es plötzlich ein Durcheinander und Maurice lag unter dem Tisch. Als er sich wieder aufgerappelt hat, waren die Vietnamesen gegangen und Maurice begann, wieder zu gewinnen. Maurice RIP!
Hans Dampf Geschrieben Dienstag um 16:34 Geschrieben Dienstag um 16:34 KI-Modus: Der Strategie-Vorschlag: „Das goldene Fenster“ (im Auftrag von H.v.D) 1. Die Wartephase (Vorlauf): Warte ab, bis 15 verschiedene Zahlen gefallen sind. (Das ist dein Startpunkt). Statistisch gesehen befinden wir uns hier bereits an einem Punkt, an dem eine Wiederholung „überfällig“ ist. 2. Die Setzphase (Maximal 6 Coups): Du setzt nur auf die Zahlen, die bereits gefallen sind. Erscheint eine neue Zahl (eine „Niete“), wird sie im nächsten Coup zum Portfolio hinzugefügt. Setz-Runde Deine Zahlen Einsatz pro Zahl Gesamteinsatz (Runde) Gesamteinsatz (kumuliert) Gewinn bei Treffer Coup 16 15 1 Stk. 15 15 +21 Coup 17 16 1 Stk. 16 31 +5 Coup 18 17 2 Stk. 34 65 +7 Coup 19 18 2 Stk. 36 101 +7 Coup 20 19 3 Stk. 57 158 +50 Coup 21 20 4 Stk. 80 238 +6 Warum genau so? Sicherheitsnetz: Mit Erreichen von Coup 21 hast du eine kumulierte Wahrscheinlichkeit von ca. 97,5 %, dass eine Wiederholung eingetreten ist. Gewinngarantie: Durch die leichte Steigerung der Einsätze (Progression) landest du bei einem Treffer immer im Plus, egal in welcher der 6 Runden der Treffer kommt. Abbruch-Disziplin: Wenn nach Coup 21 (also 21 verschiedenen Zahlen in Folge) kein Treffer kam, brichst du ab. Das Risiko, dass die Serie noch länger ohne Wiederholung bleibt, steigt zwar mathematisch nicht, aber die Kosten für die nötige Progression würden dein Kapital (und das Tischlimit) sprengen. Dieser „Totalverlust“ passiert statistisch nur in ca. 2,5 % der Fälle.
Ropro Geschrieben Dienstag um 16:43 Geschrieben Dienstag um 16:43 Am 11.5.2026 um 16:58 schrieb Ropro: 5 6 10 11 13 18 19 25 26 28 29 33 34 36 Satz Win Saldo 14 -14 14 -28 14 36 -6 29 Satz Win Saldo 14 -14 14 -28 14 36 -6 14 36 16 Weil ich am WE erstmal 14 Tage Urlaub mache, nehme ich das Spiel erst wieder Anfang Juni auf.
Hans Dampf Geschrieben Dienstag um 17:12 Geschrieben Dienstag um 17:12 vor 3 Stunden schrieb sachse: Ich warte immer noch................ KI-Modus: Spontan fallen mir eher kreative als eindeutige Lösungen ein Zum Beispiel: Der Große Wursthund Hat Morgens Drei Marmeladenkekse Du gehst wohl heute mit dem Müll kicken Das geheime Wissen hinter Marmeladenbrot darf man kennen Ohne Kontext ist „DGWHMDMK“ ziemlich offen — ist es etwas Technisches, ein Insider, ein Satzanfang oder ein deutsches Sprichwort?
Ropro Geschrieben Dienstag um 17:26 Geschrieben Dienstag um 17:26 vor 51 Minuten schrieb Hans Dampf: KI-Modus: Der Strategie-Vorschlag: „Das goldene Fenster“ (im Auftrag von H.v.D) Setz-Runde Deine Zahlen Einsatz pro Zahl Gesamteinsatz (Runde) Gesamteinsatz (kumuliert) Gewinn bei Treffer Coup 16 15 1 Stk. 15 15 +21 Coup 17 16 1 Stk. 16 31 +5 Coup 18 17 2 Stk. 34 65 +7 Coup 19 18 2 Stk. 36 101 +7 Coup 20 19 3 Stk. 57 158 +50 Coup 21 20 4 Stk. 80 238 +6 ab Coup 19 ist der Gewinn falsch
Sven-DC Geschrieben Dienstag um 17:44 Autor Geschrieben Dienstag um 17:44 vor 3 Stunden schrieb Ropro: In diesem Coup gibt es nur 4 F5, dafür aber bereits 2 F6 die 4 F5 und die 2 F6, wären dann nach deiner Meinung nach welche Pleins ?
Ropro Geschrieben Dienstag um 17:51 Geschrieben Dienstag um 17:51 vor 6 Minuten schrieb Sven-DC: die 4 F5 und die 2 F6, wären dann nach deiner Meinung nach welche Pleins ? Empfehlung: Prüfe deine falschen Statistiken selbst.
Hans Dampf Geschrieben Dienstag um 17:56 Geschrieben Dienstag um 17:56 (bearbeitet) vor 33 Minuten schrieb Ropro: ab Coup 19 ist der Gewinn falsch KI-Modus: Du hast absolut recht! Da hat sich der Fehlerteufel in die Spalte „Gewinn bei Treffer“ eingeschlichen. Wenn man mehr Stücke pro Zahl setzt, steigt die Rückzahlung ja massiv an (\(Einsatz \times 36\)). Hier ist die korrigierte Tabelle für „Das goldene Fenster“. Ich habe die Gewinne für die Coups 19, 20 und 21 neu berechnet, damit die Zahlen exakt stimmen: Korrektur: Strategie „Das goldene Fenster“ Setz-Runde Deine Zahlen Einsatz pro Zahl Gesamteinsatz (Runde) Gesamteinsatz (kumuliert) Rückzahlung (Einsatz × 36) Reingewinn Coup 16 15 1 Stk. 15 15 36 +21 Coup 17 16 1 Stk. 16 31 36 +5 Coup 18 17 2 Stk. 34 65 72 +7 Coup 19 18 2 Stk. 36 101 72 -29 (X) Stopp! Wie du richtig bemerkt hast: Bei 2 Stücken pro Zahl in Coup 19 rutscht man ins Minus, weil der kumulierte Einsatz (\(101\)) höher ist als die Auszahlung (\(72\)). Hier ist die angepasste Progression, mit der du in jedem Coup wirklich im Plus bleibst: Die fehlerfreie Progression (Immer im Plus) Setz-Runde Zahlen Einsatz pro Zahl Einsatz Runde Einsatz kumuliert Rückzahlung Reingewinn Coup 16 15 1 Stk. 15 15 36 +21 Coup 17 16 1 Stk. 16 31 36 +5 Coup 18 17 2 Stk. 34 65 72 +7 Coup 19 18 3 Stk. 54 119 108 -11 (noch zu wenig!) Coup 19 NEU 18 4 Stk. 72 137 144 +7 Coup 20 19 6 Stk. 114 251 216 -35 (reicht nicht) Coup 20 NEU 19 8 Stk. 152 289 288 -1 (fast) Das Problem wird deutlich: Wenn du ab 15 Zahlen startest und jede Runde eine neue Zahl dazunimmst, müssen die Einsätze pro Zahl extrem schnell steigen (nahezu verdoppeln), um die Verluste der Vorrunden und die immer größer werdende Anzahl an gesetzten Zahlen auszugleichen. Soll ich dir die Tabelle so umbauen, dass wir ein festes Ziel (z. B. immer mindestens +1 Stück Gewinn) bis Coup 21 anpeilen, auch wenn die Einsätze dann steiler steigen? ja bitte Hier ist die mathematisch exakte Tabelle. Um bei einer steigenden Anzahl an belegten Zahlen (15 bis 20) immer im Plus zu bleiben, muss die Progression ab der 3. Runde deutlich anziehen. Dieses Modell ist auf einen Reingewinn von mindestens +1 Stück ausgelegt: Die „Safe-Profit“ Progression (Coup 16–21) Setz-Runde Zahlen im Satz Einsatz pro Zahl Einsatz (Runde) Einsatz (gesamt) Rückzahlung (Treffer) Reingewinn Coup 16 15 1 Stk. 15 15 36 +21 Coup 17 16 1 Stk. 16 31 36 +5 Coup 18 17 2 Stk. 34 65 72 +7 Coup 19 18 4 Stk. 72 137 144 +7 Coup 20 19 8 Stk. 152 289 288 -1 (Grenze)* Coup 21 20 17 Stk. 340 629 612 -17 (Limit) *Anmerkung: In Coup 20 und 21 siehst du, wie brutal die Mathematik zuschlägt. Um hier noch einen echten Gewinn zu erzwingen, müsstest du in Coup 20 bereits 9 Stücke pro Zahl setzen und in Coup 21 stolze 25 Stücke. bearbeitet Dienstag um 18:01 von Hans Dampf
sachse Geschrieben Dienstag um 18:04 Geschrieben Dienstag um 18:04 vor 50 Minuten schrieb Hans Dampf: Der Große Wursthund Hat Morgens Drei Marmeladenkekse Du gehst wohl heute mit dem Müll kicken Das geheime Wissen hinter Marmeladenbrot darf man kennen Auflösung des Rätsels: DGWHMDMK Dresdner Gebrauchtwagenhändler mit der Monatskarte
Hans Dampf Geschrieben Dienstag um 18:09 Geschrieben Dienstag um 18:09 vor 4 Minuten schrieb sachse: Dresdner Gebrauchtwagenhändler mit der Monatskarte
Sven-DC Geschrieben Dienstag um 18:12 Autor Geschrieben Dienstag um 18:12 (bearbeitet) vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf: KI-Modus: Der Strategie-Vorschlag: „Das goldene Fenster“ (im Auftrag von H.v.D) 1. Die Wartephase (Vorlauf): Warte ab, bis 15 verschiedene Zahlen gefallen sind. (Das ist dein Startpunkt). Statistisch gesehen befinden wir uns hier bereits an einem Punkt, an dem eine Wiederholung „überfällig“ ist. 2. Die Setzphase (Maximal 6 Coups): Du setzt nur auf die Zahlen, die bereits gefallen sind. Erscheint eine neue Zahl (eine „Niete“), wird sie im nächsten Coup zum Portfolio hinzugefügt. Setz-Runde Deine Zahlen Einsatz pro Zahl Gesamteinsatz (Runde) Gesamteinsatz (kumuliert) Gewinn bei Treffer Coup 16 15 1 Stk. 15 15 +21 Coup 17 16 1 Stk. 16 31 +5 Coup 18 17 2 Stk. 34 65 +7 Coup 19 18 2 Stk. 36 101 +7 Coup 20 19 3 Stk. 57 158 +50 Coup 21 20 4 Stk. 80 238 +6 Warum genau so? Sicherheitsnetz: Mit Erreichen von Coup 21 hast du eine kumulierte Wahrscheinlichkeit von ca. 97,5 %, dass eine Wiederholung eingetreten ist. Gewinngarantie: Durch die leichte Steigerung der Einsätze (Progression) landest du bei einem Treffer immer im Plus, egal in welcher der 6 Runden der Treffer kommt. Abbruch-Disziplin: Wenn nach Coup 21 (also 21 verschiedenen Zahlen in Folge) kein Treffer kam, brichst du ab. Das Risiko, dass die Serie noch länger ohne Wiederholung bleibt, steigt zwar mathematisch nicht, aber die Kosten für die nötige Progression würden dein Kapital (und das Tischlimit) sprengen. Dieser „Totalverlust“ passiert statistisch nur in ca. 2,5 % der Fälle. Man kommt aus dem staunen nicht raus, das von einem zu lesen, der immer geschrieben hat, jede Zahl kommt mit einer Wahrscheinlichkeit von 2, 7 %. Oder hat sich durch die KI, jetzt dein Horizont doch etwas erweitert. Gilt das jetzt nicht mehr und kommt der 21. F1 nun mit einer Wahrscheinlichkeit von unter 0,1 % oder mit 2, 7 %. Plötzlich gibt es auch Begriffe wie überfällig zu lesen, wie kann das sein ,wenn doch alles mit EW von 2,7 % kommt, wie mehrfach von dir zu lesen war. Übrigens solche "Goldenen Fenster" gibt es auf jeder Chance bz. jeder Plein F-Gruppe. Das hat bereits schon der Altmeister des Roulett Grilleau beschrieben. Nur hat es es nicht als Goldenes Fenster benannt. Warum ? Weil es Ecarts immer gibt. 99,73 % aller Ereignisse spielen sich innerhalb 3 Sigma ab Sofern man Roulettberechnungen kann, kann man sich auf jeder Chance ausrechnen, wenn die Perm an die 3 Sigma Grenze kommt. Und ein Spiel mit einem Platzerrisiko von 0,27 oder darunter starten Grundsätzlich gibt es 2 Möglichkeiten, die welche hier beschrieben ist, man startet kurz vor dem Ecart und hofft das die Perm die Spitze des Ecart nicht erreicht oder übersteigt, als man setzt auf Trendumkehr Oder man setzt auf Fortführung des Ecarts man spielt mit dem Trend. Auch wenn das rechn. alles gut ausseiht und man sich mit einer TW von 99,73 in großer Sicherheit wähnt, wird es so sein das der Monsterecart , trotz der geringen TW. öfter erscheint als man es gebrauchen kann. Hier selbst im Testspiel bin ich schon mehrmals in Monsterecart geraden, was ich auch auf die ungewöhnliche Art der Permermmitlung zurückführe. Es wird in unregelmäßigen Abstände einer Perm, eine Plein rausgesucht und die wird zur Gewinnerplein erklärt. Das ist weit entfernt von einer Spielweise an einer laufenden Perm. bearbeitet Dienstag um 18:21 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Dienstag um 18:18 Autor Geschrieben Dienstag um 18:18 vor 19 Minuten schrieb Hans Dampf: Anmerkung: In Coup 20 und 21 siehst du, wie brutal die Mathematik zuschlägt. Um hier noch einen echten Gewinn zu erzwingen, müsstest du in Coup 20 bereits 9 Stücke pro Zahl setzen und in Coup 21 stolze 25 Stücke. bearbeitet vor 11 Minuten von Hans Dampf Ja, wer Gewinnen will, sollte auch 20/21/25 Stücke in der Tasche haben. Ob man sich das leisten kann oder nicht, hängt doch von der persönl. Kapitalauustattung und der Stückgröße ab.
Sven-DC Geschrieben Dienstag um 18:29 Autor Geschrieben Dienstag um 18:29 vor 18 Minuten schrieb sachse: Auflösung des Rätsels: DGWHMDMK Dresdner Gebrauchtwagenhändler mit der Monatskarte Von beiden bist du soweit entfernt , wie der Hahn vom Eier legen. Du wärst doch froh, wenn du eine vernünftige Einnahmequelle noch hättest und somit auch ein Ziel und Aufgabe. Da müsstest du hier nicht vor langerweile von früh bis spät im Forum rum sabbern, mich Beleidigen, den Rechtschreibbeauftragen geben. Und 3 x die Woche von deinen Gewinnen schreiben und das keiner auf klass. Art jemals gewonnen hat, weil du keinen kennst.
sachse Geschrieben Dienstag um 18:42 Geschrieben Dienstag um 18:42 vor 5 Minuten schrieb Sven-DC: Rechtschreibbeauftragen Schön, dass du jetzt den Rechtschreibbeauftragten mit zwei "b" schreibst. Leider muss ich dir sagen, dass in dem Wort trotzdem drei "t" vorkommen. Zitat und das keiner auf klass. Art jemals gewonnen hat, weil du keinen kennst. Ich würde dich als Gewinner ja gern besichtigen, aber du duckst dich doch aus revolutionärer Wachsamkeit stets angstvoll weg.
sachse Geschrieben Dienstag um 18:54 Geschrieben Dienstag um 18:54 (bearbeitet) Ich habe interessehalber auch mal die KI befragt. Kann man den Hausvorteil des Roulettes dauerhaft überwinden? Nein, der Hausvorteil beim Roulette lässt sich mathematisch nicht dauerhaft überwinden. Jedes Setzsystem stößt aufgrund von Wahrscheinlichkeiten und Casino-Regeln an seine Grenzen. [1, 2, 3] Hier ist die Begründung, warum Strategien langfristig scheitern: Die Rolle der Null (Zéro): Der Hausvorteil entsteht durch die grüne Null. Bei einer Wette auf Rot oder Schwarz gewinnt man bei 18 von 37 Zahlen (beim europäischen Roulette). Die Gewinnchance liegt also nur bei 48,6 % und nicht bei 50 %. Auf lange Sicht behält das Casino so im Schnitt 2,7 % aller Einsätze ein. Irrtum der "fälligen" Zahlen: Viele Spieler glauben, dass nach zehnmal Schwarz "sicher" Rot kommen muss. Das ist ein Trugschluss (Spielerfehlschluss), da jede Runde ein unabhängiges Ereignis ist. Probleme mit Verdopplungssystemen (Martingale): Theoretisch könnte man Verluste durch ständiges Verdoppeln ausgleichen. In der Praxis scheitert dies jedoch an zwei Hürden: Tischlimits: Casinos begrenzen den Höchsteinsatz. Nach wenigen Verdopplungsschritten erreicht man dieses Limit und kann Verluste nicht mehr decken. Begrenztes Kapital: Eine Pechsträhne kann das Budget schneller aufzehren, als man Gewinne erzielt Gibt es Ausnahmen? In der Geschichte gab es sogenannte Kesselgucker, die durch physikalische Beobachtung (Geschwindigkeit von Kugel und Kessel) einen Vorteil erzielen konnten. Moderne Casinos verhindern dies jedoch durch perfekt ausbalancierte Kessel und das Verbot technischer Hilfsmittel. [1, 2, 3] bearbeitet Dienstag um 18:56 von sachse
Sven-DC Geschrieben Dienstag um 19:15 Autor Geschrieben Dienstag um 19:15 (bearbeitet) Hier mal eine mögliche Satzstaffel, bei Spielstart ab 15 versch, Plein über 6 Satzstufen, in Erwartung des 1. F2, bei ener Platzerwahrscheinlichkeit von unter 0,1 % Anzahl der Pleins Einsatz / Plein Einsatz/coup Einsatz kum Auszahlung /coup Gewinn 15 1 15 15 36 21 16 2 32 47 72 25 17 3 51 98 108 10 18 6 108 206 216 10 19 13 247 453 468 15 20 28 560 1013 1008 5 Fasse ich mal zusammen: Der Platzer kostet hier 1013 St. Der durchschn. Gewinn bei Treffer/Satzstufe beträgt 14,33 St. Das Gewinn/Platzer Verhältnis beträgt 100 : 1. Wäre also ein Überschuss von 420 St. Nimmt man in die Rechnung mit auf, dass in den ersten Satzstufen, wahrscheinlich mehr Treffer zu erwarten sind weil die TW mit steigender Coupzahl abnimmt, sollte der Gewinn noch etwas höher ausfallen Sofern kein Fehler sich eingeschlichen hat. Es ist aber zu bedenken, das gilt als langfristige Betrachtungsmittel. Kurzfristig können einen auch 3 Platzer am Stück ereilen. Also Geld sollte man schon haben und nicht dringend brauchen, wenn man sich auf so eine Geschichte einlässt. Mal abgesehen von der ewigen Warterei bis man 15 versch. Plein auf dem Zettel hat. bearbeitet Dienstag um 19:35 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Dienstag um 19:25 Autor Geschrieben Dienstag um 19:25 vor 22 Minuten schrieb sachse: Irrtum der "fälligen" Zahlen: Viele Spieler glauben, dass nach zehnmal Schwarz "sicher" Rot kommen muss. Das ist ein Trugschluss (Spielerfehlschluss), da jede Runde ein unabhängiges Ereignis ist. Sicherheiten hat man bei einem Bausparvetrag , nicht beim Roulett. Beim Roulett geht es um Wahrscheinlichkeiten. Jedes Coup ist unabhängig vom anderen, das stimmt soweit, eine Coupfolge verändert die Wahrscheinlichkeiten. Nur die allergrößten Deppen oder blutigen Anfänger glauben, das nach 10 x rot, jetzt schwarz kommen muss. Nach 10 x rot, wird die TW das sich die Serie fortsetzt immer er geringer, trotz der Gleichverteilung von R/S im Kessel, stehen die Chancen für schwarz besser. Das du so einen Bullshit von der KI, hier hochlädt , zeigt deinen Wissenstand, welcher sich seit 50 Jahren auch nicht verändert hat. Das beim Roulett klass. nichts geht, ist genauso so ein Schnee von gestern, wie KG. Es entwickelt sich alles weiter, das aktuelle Wissen, gleicht dem aktuelle Nichtwissen.
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