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Roulette Forum

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Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb hemjo:

Hallo Hans!

Bitte frage einmal etwas praxisnahes und  zwar folgendes:

Wieviele Stücke beauche ich, wenn nach 15 verschiedenen Zahlen, mit dem Setzen

begonnen werden soll,  um 99,2 % und im wirklich schlechten Fall auch 99,9 % abzudecken?

Herzlichen Dank im voraus., Gruß  hemjo 

 

Moin henjo,

 

Hier die Antwort der KI:

 

Hier ist die Kalkulation für den Kapitalbedarf (Stücke), wenn du ab der 16. Zahl jeweils ein Stück pro Zahl setzt (Masse Égale), bis ein Treffer erfolgt:
1. Für 99,2 % Sicherheit
Du musst bis zum 19. Coup (insgesamt) kommen. Da du nach 15 Coups startest, setzt du maximal 4 Runden lang.
  • Rechnung: Die Wahrscheinlichkeit, dass bis Coup 19 noch keine Zahl doppelt kam, ist ca. 0,8 %. Im Umkehrschluss hast du zu 99,2 % einen Treffer.
  • Stückbedarf:
    • Runde 1 (16. Coup): 15 Stücke (auf die ersten 15 Zahlen)
    • Runde 2 (17. Coup): 16 Stücke
    • Runde 3 (18. Coup): 17 Stücke
    • Runde 4 (19. Coup): 18 Stücke
  • Gesamt: 66 Stücke
2. Für 99,9 % Sicherheit („Wirklich schlechter Fall“)
Hier musst du bis zum 24. Coup (insgesamt) kalkulieren. Das entspricht 9 Setzrunden.
  • Rechnung: Die Chance, dass nach 24 Coups immer noch 24 verschiedene Zahlen liegen, ist < 0,1 %.
  • Stückbedarf (Fortsetzung der Rechnung):
    • Runden 1–4: 66 Stücke
    • Runde 5 (20. Coup): 19 Stücke
    • Runde 6 (21. Coup): 20 Stücke
    • Runde 7 (22. Coup): 21 Stücke
    • Runde 8 (23. Coup): 22 Stücke
    • Runde 9 (24. Coup): 23 Stücke
  • Gesamt: 171 Stücke
Zusammenfassung der Kosten
Ziel-Sicherheit Setzrunden Letzte belegte Zahlen Gesamteinsatz (Stücke)
99,2 % 4 18 Zahlen 66
99,9 % 9 23 Zahlen 171
Bedenke: Da du bei einem Treffer auf einer Zahl (Auszahlung 35:1) bei z. B. 18 gesetzten Stücken insgesamt 36 Stücke zurückerhältst, machst du bei einem frühen Treffer in dieser Serie einen ordentlichen Gewinn. Je später der Treffer kommt, desto mehr schrumpft der Reingewinn, da die Kosten für die Fehlversuche davor steigen.
Soll ich dir ausrechnen, ab welcher Runde (bei diesem System) der Reingewinn ins Minus rutscht?
Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Minuten schrieb Hans Dampf:

Soll ich dir ausrechnen, ab welcher Runde (bei diesem System) der Reingewinn ins Minus rutscht?

 

Teil2

 

KI-Modus:

 

Bei diesem System (Masse Égale auf alle bereits gefallenen Zahlen) kämpfst du gegen die schnell steigenden Kosten pro Runde. Da die Auszahlung beim Roulette immer 35:1 (plus das gesetzte Stück zurück = 36 Stücke) beträgt, fressen die Fehlversuche der Vorrunden deinen Gewinn schnell auf.
Hier ist die Kalkulation des Reingewinns:
 
Runde (Coup) Anzahl gesetzte Zahlen Einsatz diese Runde Gesamteinsatz kumuliert Rückzahlung bei Treffer Reingewinn
1 (16. Coup) 15 15 15 36 +21
2 (17. Coup) 16 16 31 36 +5
3 (18. Coup) 17 17 48 36 -12
4 (19. Coup) 18 18 66 36 -30
 
Das Ergebnis
Der Reingewinn rutscht bereits in der 3. Setzrunde (Coup 18) ins Minus.
  • Runde 1 & 2: Hier gewinnst du noch (21 bzw. 5 Stücke).
  • Ab Runde 3: Ein Treffer deckt nicht mehr die Verluste der vorherigen Runden.
  • Bei 99,9 % Sicherheit (Coup 24): Wenn der Treffer erst in der 9. Setzrunde kommt, hast du 171 Stücke investiert, bekommst aber nur 36 zurück. Das wäre ein Verlust von 135 Stücken – trotz Treffer!
 
Fazit
Dein mathematischer Vorteil (die hohe Wahrscheinlichkeit für eine Wiederholung) wird durch die lineare Auszahlung (36) und die exponentiell steigenden Gesamtkosten überholt. Um dauerhaft im Plus zu bleiben, müsstest du eine Progression (Erhöhung der Einsätze pro Zahl) spielen, was jedoch sehr schnell an das Tischlimit führt.
 
bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben (bearbeitet)

Nächste Woche werde ich eine Tour machen. Zinnwald (Mercury 360), dann gehts weiter nach Karlsbad (huxlaykessel) Cheb (mercury 360 und nen Alten Klaus und noch bei einem alten chefe einkehren (Apexkessel und dort für kleines Geld Luxusschlafen auf meiner Goldcard) dann weiter nach Budweis und dann werden wir sehen , vieleicht schaue ich mir dann mal den Apexkessel in der Ecke vom Niederbayer an. Die Woche drauf gehts wieder zu den leichten Kesseln in Budapest und noch ne Woche später könntet ihr mich in Berlin wieder am wütten sehen. So ist erstmal der Plan, könnte sich aber auch alles wieder ändern, da andere verpflichtungen reinschlagen. Hauptsache die Läden bezahlen meine Umkosten und es bleibt noch bissl Taschengeld für ne Bockwurst, Spritt , Schlafen und Bordel in Cz über, dann bin ich zufrieden, hatte dann schöne Tage für Lau.

bearbeitet von zippel
Geschrieben
6 minutes ago, zippel said:

Nächste Woche werde ich eine Tour machen. Zinnwald (Mercury 360), dann gehts weiter nach Karlsbad (huxlaykessel) Cheb (mercury 360 und nen Alten Klaus) dann weiter nach Budweis und dann werden wir sehen , vieleicht schaue ich mir dann mal den Apexkessel in der Ecke vom Niederbayer an. Die Woche drauf gehts wieder zu den leichten Kesseln in Budapest und noch ne Woche später könntet ihr mich in Berlin wieder am wütten sehen.

Wann bist du in Cheb? Alzbetin wäre für mich auch interessant. 
Einmal im Leben möchte ich mal das KG gesehen haben:-)

Das BIN Spiel haut mich natürlich nicht vom Hocker:-)

Geschrieben
vor 42 Minuten schrieb Spielkamerad:

Ich kannte mal einen, der absichtlich falsche Annoncen gegeben, daraufhin haben sie ihm Schläge angedroht.

Aufgefallen war es, weil er plötzlich kleiner gespielt hat. Er wollte sie nur loswerden.

Du siehst, furchtbar kann auch in Hass umschlagen. Auf beiden Seiten!

 

Ähnliches kann auch beim Kartenspiel passieren. Dein Partner ist aktiv am Tisch als Bankhalter, und Du wettest von außen gegen ihn (nicht ganz zufällig), um andere zu motivieren, die ganze Summe der Bank abzudecken. (eine Art von „Chip Dumping“).

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Chemin de fer:

 

Ist damit der Druck, gewinnen zu müssen, größer als ohne Nachsetzer? Es muss furchtbar sein, neben dem eigenen Verlust noch zusätzlich die vorwurfsvollen Mienen der in den Mond guckenden Abstauber zu erleben.

Kleine Anektote vom letztem Casino. Ah you physical player? a Physic? so ein chinese und hat natürlich Nachgespielt, ich hatte die faxen dicke und habe mein spiel beendet. Die Qarken dann immer rein wenn du gerade am Rechnen bist, schlimm. da Kannste nicht mehr gewinnen. Versuche den mal zu erklären, jetzt läuft die kugel und halt die fresse, ich muss mich konzentrieren, checken die nicht die chinesen sind echt schlimm. Aber nicht böse nur unangebracht. Die sind echt angenehme weggefährten. werden auch nie böse oder sowas. Ich hätte dem das sogar gegönnt, aber die quatschen dich halt im falschen moment voll.

bearbeitet von zippel
Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb Sven-DC:

Was ja so erstmal nicht korrekt ist.

 

Bei dir auch nicht, du hast Genau 1 Wiederholung,aber das ist nicht immer so.

 

KI-Modus:

 

Hier ist der Vergleich der Wahrscheinlichkeiten:
 
Coups (\(n\)) Alle verschieden Genau 1 Wiederholung Mind. 2 Wiederholungen
8 44,3 % 44,3 % 11,4 %
10 26,3 % 43,8 % 29,9 %
12 13,4 % 36,4 % 50,2 %
13 9,4 % 31,3 % 59,3 %
15 4,2 % 21,3 % 74,5 %
bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Chemin de fer:

 

Ist damit der Druck, gewinnen zu müssen, größer als ohne Nachsetzer? Es muss furchtbar sein, neben dem eigenen Verlust noch zusätzlich die vorwurfsvollen Mienen der in den Mond guckenden Abstauber zu erleben.

Ich habe in meinem Stammcasino ein rentner erlebt, ich wahr nicht sauer das er nachgespielt hat, glaube hat sich dort immer durchgefressen nen 10er eintritt getränke plus essen für Lau, der tat mir sogar leid,(habe es geduldet) dann kahm von der seite immer ne ansage. fo..., Wichs... , Vog...  ihn habe ich gewähren lassen, wenn ich nicht getroffen habe ging er mir trotzdem aufm Sack.

Geschrieben
vor 55 Minuten schrieb Spielkamerad:

Ich kannte mal einen, der absichtlich falsche Annoncen gegeben, daraufhin haben sie ihm Schläge angedroht.

Aufgefallen war es, weil er plötzlich kleiner gespielt hat. Er wollte sie nur loswerden.

Du siehst, furchtbar kann auch in Hass umschlagen. Auf beiden Seiten!

 

Den Fall habe ich selbst Ende der 1980er in Hittfeld erlebt.

Maurice, der Gynäkologe war am Gewinnen, als paar Vietnamesen begannen, ihm nachzuspielen.

Nach einiger Zeit reduzierte Maurice seine Einsätze und verlor von da an fast jedes Spiel. Daraufhin

gab es plötzlich ein Durcheinander und Maurice lag unter dem Tisch. Als er sich wieder aufgerappelt

hat, waren die Vietnamesen gegangen und Maurice begann, wieder zu gewinnen. Maurice RIP!

Geschrieben

KI-Modus:

 

Der Strategie-Vorschlag: „Das goldene Fenster“ (im Auftrag von H.v.D) :cowboy:
 
1. Die Wartephase (Vorlauf):
Warte ab, bis 15 verschiedene Zahlen gefallen sind. (Das ist dein Startpunkt). Statistisch gesehen befinden wir uns hier bereits an einem Punkt, an dem eine Wiederholung „überfällig“ ist.
2. Die Setzphase (Maximal 6 Coups):
Du setzt nur auf die Zahlen, die bereits gefallen sind. Erscheint eine neue Zahl (eine „Niete“), wird sie im nächsten Coup zum Portfolio hinzugefügt.
Setz-Runde Deine Zahlen Einsatz pro Zahl Gesamteinsatz (Runde) Gesamteinsatz (kumuliert) Gewinn bei Treffer
Coup 16 15 1 Stk. 15 15 +21
Coup 17 16 1 Stk. 16 31 +5
Coup 18 17 2 Stk. 34 65 +7
Coup 19 18 2 Stk. 36 101 +7
Coup 20 19 3 Stk. 57 158 +50
Coup 21 20 4 Stk. 80 238

+6

Warum genau so?
  • Sicherheitsnetz: Mit Erreichen von Coup 21 hast du eine kumulierte Wahrscheinlichkeit von ca. 97,5 %, dass eine Wiederholung eingetreten ist.
  • Gewinngarantie: Durch die leichte Steigerung der Einsätze (Progression) landest du bei einem Treffer immer im Plus, egal in welcher der 6 Runden der Treffer kommt.
  • Abbruch-Disziplin: Wenn nach Coup 21 (also 21 verschiedenen Zahlen in Folge) kein Treffer kam, brichst du ab. Das Risiko, dass die Serie noch länger ohne Wiederholung bleibt, steigt zwar mathematisch nicht, aber die Kosten für die nötige Progression würden dein Kapital (und das Tischlimit) sprengen. Dieser „Totalverlust“ passiert statistisch nur in ca. 2,5 % der Fälle.
 
Geschrieben
Am 11.5.2026 um 16:58 schrieb Ropro:

5

6

10

11

13

18

19

25

26

28

29

33

34

36

 

Satz Win Saldo
     
14   -14
14   -28
14 36 -6

29

 

Satz Win Saldo
     
14   -14
14   -28
14 36 -6
14 36 16

 

Weil ich am WE erstmal 14 Tage Urlaub mache, nehme ich das Spiel erst wieder Anfang Juni auf.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb sachse:

 

Ich warte immer noch................

 

KI-Modus:

 

Spontan fallen mir eher kreative als eindeutige Lösungen ein 

Zum Beispiel:

  • Der Große Wursthund Hat Morgens Drei Marmeladenkekse
  • Du gehst wohl heute mit dem Müll kicken
  • Das geheime Wissen hinter Marmeladenbrot darf man kennen

Ohne Kontext ist „DGWHMDMK“ ziemlich offen — ist es etwas Technisches, ein Insider, ein Satzanfang oder ein deutsches Sprichwort?

Geschrieben
vor 51 Minuten schrieb Hans Dampf:

KI-Modus:

 

Der Strategie-Vorschlag: „Das goldene Fenster“ (im Auftrag von H.v.D) :cowboy:
 
 
Setz-Runde Deine Zahlen Einsatz pro Zahl Gesamteinsatz (Runde) Gesamteinsatz (kumuliert) Gewinn bei Treffer
Coup 16 15 1 Stk. 15 15 +21
Coup 17 16 1 Stk. 16 31 +5
Coup 18 17 2 Stk. 34 65 +7
Coup 19 18 2 Stk. 36 101 +7
Coup 20 19 3 Stk. 57 158 +50
Coup 21 20 4 Stk. 80 238

+6

 
 
 
 

ab Coup 19 ist der Gewinn falsch

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Ropro:

In diesem Coup gibt es nur 4 F5, dafür aber bereits 2 F6

 

 

die 4 F5 und die 2 F6, wären dann nach deiner Meinung nach welche Pleins ?

Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Sven-DC:

die 4 F5 und die 2 F6, wären dann nach deiner Meinung nach welche Pleins ?

Empfehlung: Prüfe deine falschen Statistiken selbst.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 33 Minuten schrieb Ropro:

ab Coup 19 ist der Gewinn falsch

 

KI-Modus:

 

Du hast absolut recht! Da hat sich der Fehlerteufel in die Spalte „Gewinn bei Treffer“ eingeschlichen. Wenn man mehr Stücke pro Zahl setzt, steigt die Rückzahlung ja massiv an (\(Einsatz \times 36\)).
Hier ist die korrigierte Tabelle für „Das goldene Fenster“. Ich habe die Gewinne für die Coups 19, 20 und 21 neu berechnet, damit die Zahlen exakt stimmen:
 
Korrektur: Strategie „Das goldene Fenster“
 
Setz-Runde Deine Zahlen Einsatz pro Zahl Gesamteinsatz (Runde) Gesamteinsatz (kumuliert) Rückzahlung (Einsatz × 36) Reingewinn
Coup 16 15 1 Stk. 15 15 36 +21
Coup 17 16 1 Stk. 16 31 36 +5
Coup 18 17 2 Stk. 34 65 72 +7
Coup 19 18 2 Stk. 36 101 72 -29 (X)
Stopp! Wie du richtig bemerkt hast: Bei 2 Stücken pro Zahl in Coup 19 rutscht man ins Minus, weil der kumulierte Einsatz (\(101\)) höher ist als die Auszahlung (\(72\)).
 
 
Hier ist die angepasste Progression, mit der du in jedem Coup wirklich im Plus bleibst:
 
Die fehlerfreie Progression (Immer im Plus)
 
Setz-Runde Zahlen Einsatz pro Zahl Einsatz Runde Einsatz kumuliert Rückzahlung Reingewinn
Coup 16 15 1 Stk. 15 15 36 +21
Coup 17 16 1 Stk. 16 31 36 +5
Coup 18 17 2 Stk. 34 65 72 +7
Coup 19 18 3 Stk. 54 119 108 -11 (noch zu wenig!)
Coup 19 NEU 18 4 Stk. 72 137 144 +7
Coup 20 19 6 Stk. 114 251 216 -35 (reicht nicht)
Coup 20 NEU 19 8 Stk. 152 289 288 -1 (fast)
Das Problem wird deutlich: Wenn du ab 15 Zahlen startest und jede Runde eine neue Zahl dazunimmst, müssen die Einsätze pro Zahl extrem schnell steigen (nahezu verdoppeln), um die Verluste der Vorrunden und die immer größer werdende Anzahl an gesetzten Zahlen auszugleichen.
 
 
Soll ich dir die Tabelle so umbauen, dass wir ein festes Ziel (z. B. immer mindestens +1 Stück Gewinn) bis Coup 21 anpeilen, auch wenn die Einsätze dann steiler steigen?
 
 
ja bitte
 
 
Hier ist die mathematisch exakte Tabelle. Um bei einer steigenden Anzahl an belegten Zahlen (15 bis 20) immer im Plus zu bleiben, muss die Progression ab der 3. Runde deutlich anziehen.
Dieses Modell ist auf einen Reingewinn von mindestens +1 Stück ausgelegt:
 
Die „Safe-Profit“ Progression (Coup 16–21)
 
Setz-Runde Zahlen im Satz Einsatz pro Zahl Einsatz (Runde) Einsatz (gesamt) Rückzahlung (Treffer) Reingewinn
Coup 16 15 1 Stk. 15 15 36 +21
Coup 17 16 1 Stk. 16 31 36 +5
Coup 18 17 2 Stk. 34 65 72 +7
Coup 19 18 4 Stk. 72 137 144 +7
Coup 20 19 8 Stk. 152 289 288 -1 (Grenze)*
Coup 21 20 17 Stk. 340 629 612 -17 (Limit)
*Anmerkung: In Coup 20 und 21 siehst du, wie brutal die Mathematik zuschlägt. Um hier noch einen echten Gewinn zu erzwingen, müsstest du in Coup 20 bereits 9 Stücke pro Zahl setzen und in Coup 21 stolze 25 Stücke.
bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben
vor 50 Minuten schrieb Hans Dampf:

Der Große Wursthund Hat Morgens Drei Marmeladenkekse

Du gehst wohl heute mit dem Müll kicken

Das geheime Wissen hinter Marmeladenbrot darf man kennen

 

Auflösung des Rätsels:

DGWHMDMK

Dresdner Gebrauchtwagenhändler mit der Monatskarte

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf:

KI-Modus:

 

Der Strategie-Vorschlag: „Das goldene Fenster“ (im Auftrag von H.v.D) :cowboy:
 
1. Die Wartephase (Vorlauf):
Warte ab, bis 15 verschiedene Zahlen gefallen sind. (Das ist dein Startpunkt). Statistisch gesehen befinden wir uns hier bereits an einem Punkt, an dem eine Wiederholung „überfällig“ ist.
2. Die Setzphase (Maximal 6 Coups):
Du setzt nur auf die Zahlen, die bereits gefallen sind. Erscheint eine neue Zahl (eine „Niete“), wird sie im nächsten Coup zum Portfolio hinzugefügt.
 
Setz-Runde Deine Zahlen Einsatz pro Zahl Gesamteinsatz (Runde) Gesamteinsatz (kumuliert) Gewinn bei Treffer
Coup 16 15 1 Stk. 15 15 +21
Coup 17 16 1 Stk. 16 31 +5
Coup 18 17 2 Stk. 34 65 +7
Coup 19 18 2 Stk. 36 101 +7
Coup 20 19 3 Stk. 57 158 +50
Coup 21 20 4 Stk. 80 238

+6

 
Warum genau so?
  • Sicherheitsnetz: Mit Erreichen von Coup 21 hast du eine kumulierte Wahrscheinlichkeit von ca. 97,5 %, dass eine Wiederholung eingetreten ist.
  • Gewinngarantie: Durch die leichte Steigerung der Einsätze (Progression) landest du bei einem Treffer immer im Plus, egal in welcher der 6 Runden der Treffer kommt.
  • Abbruch-Disziplin: Wenn nach Coup 21 (also 21 verschiedenen Zahlen in Folge) kein Treffer kam, brichst du ab. Das Risiko, dass die Serie noch länger ohne Wiederholung bleibt, steigt zwar mathematisch nicht, aber die Kosten für die nötige Progression würden dein Kapital (und das Tischlimit) sprengen. Dieser „Totalverlust“ passiert statistisch nur in ca. 2,5 % der Fälle.
 
 

Man kommt aus dem staunen nicht raus, das von einem zu lesen, der immer geschrieben hat, jede Zahl kommt mit einer Wahrscheinlichkeit von 2, 7 %.

Oder hat sich durch die KI, jetzt dein Horizont doch etwas erweitert.

Gilt das jetzt nicht mehr und kommt der 21. F1 nun mit einer Wahrscheinlichkeit von unter  0,1 % oder mit 2, 7 %.

Plötzlich gibt es auch Begriffe wie überfällig  zu lesen, wie kann das sein ,wenn doch alles mit EW von 2,7 % kommt, wie mehrfach von dir zu lesen war.

Übrigens solche "Goldenen Fenster" gibt es auf jeder Chance bz. jeder Plein F-Gruppe.

Das hat bereits schon der Altmeister des Roulett Grilleau beschrieben. Nur hat es es nicht als Goldenes Fenster benannt.

Warum ? Weil es Ecarts immer gibt.

99,73 % aller Ereignisse spielen sich innerhalb 3 Sigma ab

Sofern man Roulettberechnungen kann, kann man sich auf jeder Chance ausrechnen, wenn die Perm an die 3 Sigma Grenze kommt.

Und ein Spiel mit einem Platzerrisiko von 0,27 oder darunter starten

Grundsätzlich gibt es 2 Möglichkeiten, die welche hier beschrieben ist, man startet kurz vor dem Ecart und hofft das die Perm die Spitze des Ecart nicht erreicht oder übersteigt, als man setzt auf Trendumkehr

Oder man setzt auf Fortführung des Ecarts man spielt mit dem Trend.

Auch wenn das rechn. alles gut ausseiht und man sich mit einer TW von 99,73 in großer Sicherheit wähnt, wird es so sein das der Monsterecart , trotz der geringen TW. öfter erscheint als man es gebrauchen kann.

Hier selbst im Testspiel bin ich schon mehrmals in Monsterecart geraden, was ich auch auf die ungewöhnliche Art der Permermmitlung zurückführe.

Es wird in unregelmäßigen Abstände einer Perm, eine Plein  rausgesucht und die wird zur Gewinnerplein erklärt.

Das ist weit entfernt von einer Spielweise an einer laufenden Perm.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 19 Minuten schrieb Hans Dampf:
Anmerkung: In Coup 20 und 21 siehst du, wie brutal die Mathematik zuschlägt. Um hier noch einen echten Gewinn zu erzwingen, müsstest du in Coup 20 bereits 9 Stücke pro Zahl setzen und in Coup 21 stolze 25 Stücke.

bearbeitet vor 11 Minuten von Hans Dampf

Ja, wer Gewinnen will, sollte auch 20/21/25 Stücke in der Tasche haben.

Ob man sich das leisten kann oder nicht, hängt doch von der persönl.  Kapitalauustattung und der Stückgröße ab.

 

 

Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb sachse:

 

Auflösung des Rätsels:

DGWHMDMK

Dresdner Gebrauchtwagenhändler mit der Monatskarte

Von beiden bist du soweit entfernt , wie der Hahn vom Eier legen.

Du wärst doch froh, wenn du eine vernünftige Einnahmequelle noch hättest und somit auch ein Ziel und Aufgabe.

Da müsstest du hier nicht  vor langerweile von früh bis spät im Forum rum sabbern, mich Beleidigen, den Rechtschreibbeauftragen geben.

Und 3 x die Woche von deinen Gewinnen schreiben und das keiner auf klass. Art jemals gewonnen hat, weil du keinen kennst.

 

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Sven-DC:

Rechtschreibbeauftragen

 

Schön, dass du jetzt den Rechtschreibbeauftragten mit zwei "b" schreibst.

Leider muss ich dir sagen, dass in dem Wort trotzdem drei "t" vorkommen.

 

Zitat

 und das keiner auf klass. Art jemals gewonnen hat, weil du keinen kennst.

 

Ich würde dich als Gewinner ja gern besichtigen, aber du duckst dich

doch aus revolutionärer Wachsamkeit stets angstvoll weg.

Geschrieben (bearbeitet)

Ich habe interessehalber auch mal die KI befragt.

 

 

Kann man den Hausvorteil des Roulettes dauerhaft überwinden?

 

Nein, der Hausvorteil beim Roulette lässt sich mathematisch nicht dauerhaft überwinden. Jedes Setzsystem stößt aufgrund von Wahrscheinlichkeiten und Casino-Regeln an seine Grenzen. [1, 2, 3]

Hier ist die Begründung, warum Strategien langfristig scheitern:

  • Die Rolle der Null (Zéro): Der Hausvorteil entsteht durch die grüne Null. Bei einer Wette auf Rot oder Schwarz gewinnt man bei 18 von 37 Zahlen (beim europäischen Roulette). Die Gewinnchance liegt also nur bei 48,6 % und nicht bei 50 %. Auf lange Sicht behält das Casino so im Schnitt 2,7 % aller Einsätze ein.
  • Irrtum der "fälligen" Zahlen: Viele Spieler glauben, dass nach zehnmal Schwarz "sicher" Rot kommen muss. Das ist ein Trugschluss (Spielerfehlschluss), da jede Runde ein unabhängiges Ereignis ist.
  • Probleme mit Verdopplungssystemen (Martingale): Theoretisch könnte man Verluste durch ständiges Verdoppeln ausgleichen. In der Praxis scheitert dies jedoch an zwei Hürden:
    • Tischlimits: Casinos begrenzen den Höchsteinsatz. Nach wenigen Verdopplungsschritten erreicht man dieses Limit und kann Verluste nicht mehr decken.
    • Begrenztes Kapital: Eine Pechsträhne kann das Budget schneller aufzehren, als man Gewinne erzielt

 Gibt es Ausnahmen?

In der Geschichte gab es sogenannte Kesselgucker, die durch physikalische Beobachtung (Geschwindigkeit von Kugel und Kessel) einen Vorteil erzielen konnten. Moderne Casinos verhindern dies jedoch durch perfekt ausbalancierte Kessel und das Verbot technischer Hilfsmittel. [1, 2, 3]

 

bearbeitet von sachse
Geschrieben (bearbeitet)

Hier mal eine mögliche Satzstaffel, bei Spielstart ab 15 versch, Plein über 6 Satzstufen, in Erwartung des 1. F2, bei ener Platzerwahrscheinlichkeit von unter 0,1 %

 

Anzahl der Pleins         Einsatz / Plein     Einsatz/coup                   Einsatz kum              Auszahlung /coup         Gewinn 

 

15                                        1                        15                                    15                                  36                             21

16                                        2                       32                                   47                                  72                             25

17                                        3                       51                                    98                                 108                            10

18                                       6                       108                                  206                               216                            10

19                                      13                      247                                 453                                468                           15

20                                     28                      560                                 1013                              1008                           5

 

Fasse ich mal zusammen:

Der Platzer kostet hier 1013 St.

Der durchschn. Gewinn bei Treffer/Satzstufe beträgt 14,33 St.

Das Gewinn/Platzer Verhältnis beträgt 100 : 1.

Wäre also ein Überschuss von 420 St.

Nimmt man in die Rechnung mit auf, dass in den ersten Satzstufen, wahrscheinlich mehr Treffer zu erwarten sind weil die TW mit steigender Coupzahl abnimmt, sollte der Gewinn noch etwas höher ausfallen

Sofern kein Fehler sich eingeschlichen hat.

Es ist aber zu bedenken, das gilt als langfristige Betrachtungsmittel.

Kurzfristig können einen auch 3 Platzer am Stück ereilen.

Also Geld sollte man schon  haben und nicht dringend brauchen, wenn man sich auf so eine Geschichte einlässt.

Mal abgesehen von  der ewigen Warterei bis  man 15 versch. Plein auf dem Zettel hat.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 22 Minuten schrieb sachse:

Irrtum der "fälligen" Zahlen: Viele Spieler glauben, dass nach zehnmal Schwarz "sicher" Rot kommen muss. Das ist ein Trugschluss (Spielerfehlschluss), da jede Runde ein unabhängiges Ereignis ist.

Sicherheiten hat man bei einem Bausparvetrag , nicht beim Roulett.

Beim Roulett geht es um Wahrscheinlichkeiten.

Jedes Coup ist unabhängig vom anderen, das stimmt soweit, eine Coupfolge verändert die Wahrscheinlichkeiten.

Nur die allergrößten Deppen oder blutigen Anfänger glauben, das nach 10 x rot, jetzt schwarz kommen muss.

Nach 10 x rot, wird die TW das sich die Serie fortsetzt immer er geringer,  trotz der   Gleichverteilung von  R/S im Kessel,  stehen die Chancen für schwarz besser.

 

Das du so einen Bullshit von der KI, hier hochlädt , zeigt deinen Wissenstand, welcher sich seit 50 Jahren auch nicht verändert hat.

Das beim Roulett klass. nichts geht, ist genauso so ein Schnee von gestern, wie KG.

Es entwickelt sich alles weiter, das aktuelle Wissen, gleicht dem aktuelle Nichtwissen.

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