sachse Geschrieben Samstag um 09:49 Geschrieben Samstag um 09:49 vor 5 Minuten schrieb cmg: ROULETTE IST EINE HERAUSFORDERUNG AN DEN MENSCHLICHEN GEIST! "Einspruch, Euer Ehren!" Roulette stellt nur eine Herausforderung für besonders schlichte Geister dar. Das Problem wurde bereits am ersten Tag durch einen Mathematiker gelöst.
Sven-DC Geschrieben Samstag um 10:10 Autor Geschrieben Samstag um 10:10 (bearbeitet) vor 29 Minuten schrieb sachse: NEIN!!! Gewinner schreiben, es GING was. Kluge Köpfe sind am Roulette gescheitert, aber ein Kerl, der mit seinem Deutsch und den Rechenkünsten, kaum je einen Schulabschluss erreicht, geschweige denn einen Beruf erlernt hat, weiß alles besser Warum noch mal glaubst du immer Lügen, Übertreiben und falsche Behauptungen aufstellen zu müssen ? Das scheint teil deiner Bewältigungsstrategie mit der Realität zu sein. Welche kluge Köpfe genau, sind am Roulett gescheitert und wie hast du vom scheitern erfahren ? bearbeitet Samstag um 10:13 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Samstag um 10:23 Autor Geschrieben Samstag um 10:23 (bearbeitet) vor 52 Minuten schrieb sachse: Passend dazu erscheint auch das Beharren auf dem fehlenden "e" am Ende des Wortes Roulette. Passenderweise ist es nicht einmal auf dem eigenen Mist gewachsen sondern wurde bei einem anderen ehemaligen Tagträumer abgekupfert. Roulett war bis vor einigen Jahren noch eine anerkannte Schreibweise, ich behalte es eben bei. Warum muss man Leuten, denen du das nicht das Wasser reichen kannst, denunzieren, beleidigen, beschimpfen ? Es scheint nur eine Art zu sein mit deinen Defiziten, Minderwertigkeitskomplexen, Narzissmus um zugehen, die andere Art ist, dass man sich mit Statussymbolen umgibt, welche ein frühen Mangel an Zuneigung, Liebe, Anerkennung , für das was man ist und nicht für das was man hat oder leistest gefehlt hat, ersetzen soll. Das große Dilemma ist bei dir noch, das all die Statussymbole, welche dir vermeintliche Anerkennung verschaffen sollten, irgendwie den Bach runter sind und du nun glaubst deinen Narzissmus befriedigen zu müssen, in dem du dich über alles stellst und die Leistungen anderer abwertest. Wenn du selbst zurück blickst und ehrlich zu dir selbst bist, musst du zugeben, das du am Roulett , am Leben eigentlich gescheitert bist und genau das versuchst du hier im Forum irgendwie zu kompensieren. Es ist in deinem Alter an der Zeit das zu begreifen, was hier bei dir falsch gelaufen ist und falsch läuft Für Dinge zu ändern ist es nie zu spät bearbeitet Samstag um 10:38 von Sven-DC
Chemin de fer Geschrieben Samstag um 10:36 Geschrieben Samstag um 10:36 vor 50 Minuten schrieb sachse: NEIN!!! Gewinner schreiben, es GING was. Richtig, Gewinner wissen, wie und warum es ging. Es gibt heute zwei Sorten von ehemaligen Gewinnern. Diejenigen, die nie aufgehört haben, neue Wege zu suchen, wie es doch gehen könnte. Dann gibt es ehemalige Idole, die mit „Es interessiert mich nicht“ einfach resignieren und eigentlich gar nicht wissen wollen, was tatsächlich gehen könnte. Ich sage dir, wie es sicher nicht geht. Über die Trefferquote gewinnen zu wollen, ist hoffnungslos. Man muss die Volatilität richtig managen können, um Etappensiege zu erreichen. Steter Tropfen höhlt den Stein. Es ist ein brutaler Kampf, keine Frage, aber zu sagen „Es geht nichts“ stimmt einfach nicht.
Sven-DC Geschrieben Samstag um 10:43 Autor Geschrieben Samstag um 10:43 vor 56 Minuten schrieb sachse: Gewinner schreiben, es GING was. Wo sind sie hin, deine Millionengewinne, wo du selbst nicht mehr genau weißt, wie viele es waren ? Ich habe hier Angaben zwischen 5 und 15 Millionen gelesen, teilweise in DM oder Euro, das variierte, je nach Lust und Laune hatte man den Eindruck
Sven-DC Geschrieben Samstag um 10:46 Autor Geschrieben Samstag um 10:46 (bearbeitet) vor 25 Minuten schrieb Chemin de fer: Es ist ein brutaler Kampf, keine Frage, aber zu sagen „Es geht nichts“ stimmt einfach nicht. Doch noch ein Lichtblick, im Tal der Loser hier, die genau wissen das nichts geht und das auch noch mittels KI verifizieren lassen. bearbeitet Samstag um 11:03 von Sven-DC
Hans Dampf Geschrieben Samstag um 10:54 Geschrieben Samstag um 10:54 vor 16 Minuten schrieb Chemin de fer: Ich sage dir, wie es sicher nicht geht. Über die Trefferquote gewinnen zu wollen, ist hoffnungslos. Man muss die Volatilität richtig managen können, um Etappensiege zu erreichen Zitat Sir Copilot: „Volatilität managen“ kann man im Roulette ziemlich sauber mathematisch fassen – es geht dabei nicht um „mehr Treffer“, sondern darum, wie stark dein Kapital schwankt und wie hoch das Risiko ist, dass du zwischendurch pleitegehst. 1. Erwartungswert vs. Volatilität Erwartungswert E(X): Beim fair modellierten europäischen Roulette (ohne Sonderregeln) hat jede Wette einen negativen Erwartungswert – im Mittel verlierst du pro Einsatz einen festen Prozentsatz deines Einsatzes. Volatilität: Das ist die Streuung der Ergebnisse um diesen Erwartungswert herum, mathematisch beschrieben durch Varianz Var(X) und Standardabweichung σ(X). Je höher die Varianz, desto heftiger schlagen die Ergebnisse kurz‑ und mittelfristig aus. 2. Zufallsvariable für einen Einsatz Nimm z.B. eine einfache Chance (Rot/Schwarz) mit Einsatz 1 Jeton: Gewinn mit Wahrscheinlichkeit ≈1837: X=+1 Verlust mit Wahrscheinlichkeit ≈1937: X=−1 Dann: Erwartungswert: E(X)=1⋅1837+(−1)⋅1937=−137≈−0,027 Varianz: Var(X)=E(X2)−E(X)2 Da X2=1 in beiden Fällen: E(X2)=1 also Var(X)=1−(−137)2≈1 und σ(X)≈1 Der Durchschnittsverlust pro Coup ist klein (ca. 2,7 % des Einsatzes), aber die Schwankung pro Coup ist groß (±1 Einheit). 3. Viele Coups: Schwankung wächst wie n Für n unabhängige Einsätze X1,…,Xn: Gesamtgewinn: Sn=X1+⋯+Xn Erwartungswert: E(Sn)=n⋅E(X) Varianz: Var(Sn)=n⋅Var(X) Standardabweichung: σ(Sn)=n⋅σ(X) Das heißt: Der erwartete Verlust wächst linear mit n. Die Schwankung wächst nur mit n. Kurzfristig kann Sn trotz negativem Erwartungswert deutlich im Plus liegen – das ist genau die Volatilität, von der im Satz die Rede ist. 4. Was heißt „Volatilität managen“ mathematisch? Es heißt nicht, den Erwartungswert zu drehen (der bleibt negativ), sondern: Einsatzgröße relativ zur Bankroll wählen: Wenn deine Bankroll B ist und du pro Coup Einsatz f⋅B riskierst, dann bestimmt f maßgeblich: die Varianz deiner Kapitalentwicklung das Risiko des Ruins (dass B auf 0 fällt) Ruinwahrscheinlichkeit steuern: Je größer die Einsätze im Verhältnis zur Bankroll, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass eine normale Schwankung dich komplett aus dem Spiel schießt, bevor du überhaupt „langfristig“ spielen kannst. Zeithorizont und Zielgröße berücksichtigen: Mathematisch kannst du fragen: Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, nach n Coups noch mindestens B0 zu haben? Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, vorher unter eine Verlustschwelle zu fallen? „Volatilität managen“ heißt also: Einsätze, Dauer und Ziel so wählen, dass die Schwankungen dich nicht vorzeitig ruinieren und du mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ein gewünschtes Zwischenziel erreichst, obwohl der Erwartungswert negativ ist. 5. Warum der Satz im Forum Sinn ergibt Wenn jemand schreibt: „Man muss die Volatilität richtig managen können“ dann steckt mathematisch dahinter: Er weiß (oder spürt), dass nicht jede Verlustserie ein „Fehler“ ist, sondern normale Varianz. Er versucht, Bankroll, Einsatzhöhe und Spieldauer so zu wählen, dass: er Schwankungen überlebt er in Phasen, in denen die Varianz „zu seinen Gunsten ausschlägt“, Gewinne realisieren kann. Das ändert nichts am negativen Erwartungswert des Spiels – aber es entscheidet darüber, wie dieser Erwartungswert sich in der Praxis auswirkt: als schneller Totalverlust oder als langer, schwankender Weg mit zeitweisen Plusphasen. Wenn du magst, können wir das an einem konkreten Beispiel mit Zahlen durchspielen: z.B. Bankroll 1.000 €, Einsatz 10 € vs. 100 € pro Coup und was das für Ruinwahrscheinlichkeit und Schwankung bedeutet. ja bitte Gern – hier ist ein konkretes, durchgerechnetes Beispiel, das zeigt, was „Volatilität managen“ im Roulette mathematisch bedeutet. Ich bleibe bei einfachen Chancen (Rot/Schwarz), weil sie am leichtesten zu verstehen sind. Ausgangslage Bankroll: 1.000 € Roulette: Europäisch (1 Zero) Erwartungswert pro Coup: E=−137≈−2,7% Wir vergleichen zwei Einsatzgrößen: Variante A: 10 € pro Coup Variante B: 100 € pro Coup Beide Spieler haben dieselbe Bankroll – aber völlig unterschiedliche Volatilität. 1. Erwarteter Verlust nach 100 Coups Variante A – Einsatz 10 € 100⋅10⋅137≈27€ Variante B – Einsatz 100 € 100⋅100⋅137≈270€ Der Erwartungswert ist linear – keine Überraschung. 2. Schwankung (Standardabweichung) Für eine einfache Chance gilt pro Coup: σ=1 Einsatz Für 100 Coups: σ100=100=10 Einsa¨tze Jetzt setzen wir die Einsatzgrößen ein: Variante A – Einsatz 10 € σ=10⋅10=100€ Variante B – Einsatz 100 € σ=10⋅100=1.000€ 3. Interpretation Variante A – 10 € Einsatz Erwarteter Verlust: 27 € Schwankung: ±100 € Bankroll 1.000 € → Schwankung ist 10 % der Bankroll → Sehr geringe Ruinwahrscheinlichkeit. → Lange Spielzeit möglich. → Viele Chancen, in einer positiven Schwankungsphase auszusteigen. Variante B – 100 € Einsatz Erwarteter Verlust: 270 € Schwankung: ±1.000 € Bankroll 1.000 € → Schwankung entspricht der gesamten Bankroll → Eine normale Verlustserie von 6–7 Coups kann dich komplett ruinieren. → Du erlebst kaum „Plusphasen“, weil du vorher pleite bist. → Die Varianz ist so groß, dass sie dich frisst, bevor du überhaupt „langfristig“ spielst. 4. Was bedeutet das für „Volatilität managen“? Mathematisch heißt es: Einsatz so wählen, dass die Standardabweichung klein gegenüber der Bankroll bleibt → sonst ist die Ruinwahrscheinlichkeit extrem hoch. Spielzeit verlängern → je länger du spielst, desto mehr Chancen hast du, eine positive Schwankung zu erwischen. Gewinne sichern, bevor die Varianz sie wieder auffrisst → weil der Erwartungswert langfristig negativ ist. ✔ Verluste begrenzen → sonst zerstört dich eine normale Verlustserie. 5. Der Kernpunkt Nicht der Erwartungswert entscheidet über deinen realen Spielverlauf – sondern das Verhältnis von Einsatzgröße zu Bankroll. Das ist exakt das, was der Satz meint: „Man muss die Volatilität richtig managen können.“ Es heißt nicht, dass man Roulette schlagen kann. Es heißt: Wenn du die Varianz nicht kontrollierst, bist du schneller pleite, als der Erwartungswert überhaupt wirken kann.
Sven-DC Geschrieben Samstag um 11:19 Autor Geschrieben Samstag um 11:19 vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf: Sir Copilot: Du irrst dich. Du konstruierst dir ein System, das nur in deiner persönlichen Traumwelt existiert. Sobald man es an der Realität misst, fällt es in sich zusammen. Dass du das nicht sehen willst, ändert nichts an den Fakten. Was der Copilot immer so alles weiß. Ihm muss irgendwie entgangen sein, das ich auch real spiele. Hier anhand einer laufenden Perm ein Testspiel, kommt der Realität auch sehr nahe. Man vergisst hier gern, das ich keine Perm auswerte die gelaufen ist um dann fest zustellen, wenn das und das gespielt wurde, wäre dieses oder jenes raus gekommen, wie die meisten hier ihre System testen. Ich mache vor Abwurf meine Einsätze, das kann man mit einem realen Spiel gleichsetzen, ob echtes Geld oder nicht, hat ja auf den Kugelfall keinen Einfluss.
Sven-DC Geschrieben Samstag um 11:27 Autor Geschrieben Samstag um 11:27 vor 28 Minuten schrieb Hans Dampf: Wenn du die Varianz nicht kontrollierst, bist du schneller pleite, als der Erwartungswert überhaupt wirken kann. Was ja nichts anderes bedeutet, der Spieler hat mit seinem Satzverhalten einen erheblichen Einfluss auf das Spielergebnis und ist somit nicht zwangsläufig den negativen EW ausgeliefert. Was dann ja auch heißt, durch "geschicktes" Spiel sind Gewinne möglich, was ja bedeutet, es geht was.
Hans Dampf Geschrieben Samstag um 11:28 Geschrieben Samstag um 11:28 vor 8 Minuten schrieb Sven-DC: Was der Copilot immer so alles weiß. Ihm muss irgendwie entgangen sein, das ich auch real spiele. Zitat Sir Copilot: Es ist allgemein bekannt, dass du im Funmodus schon über 500.000 Kaugummis gewonnen hast. Vielleicht entsteht dadurch der Eindruck, dass sich solche Ergebnisse auch im realen Spiel wiederholen lassen. In der Praxis läuft es erfahrungsgemäß anders.“
Hans Dampf Geschrieben Samstag um 11:30 Geschrieben Samstag um 11:30 vor 2 Minuten schrieb Sven-DC: Was dann ja auch heißt, durch "geschicktes" Spiel sind Gewinne möglich, was ja bedeutet, es geht was Zitat Sir Copilot: Was Sven daraus macht – und warum es nicht stimmt 1. Er vermischt zwei Ebenen: Erwartungswert (langfristig immer negativ) Varianz (kurzfristige Schwankungen, die Gewinne ermöglichen) Hans Dampf spricht über Varianz. Sven tut so, als sei damit der Erwartungswert aufgehoben. 2. Er interpretiert „Einfluss auf den Verlauf“ als „Einfluss auf das Ergebnis“. Das ist der zentrale Denkfehler. Einsatzhöhe beeinflusst wie schnell man verliert. Sie beeinflusst nicht, ob man langfristig verliert. 3. Er leitet daraus ab: „Es geht was.“ Das ist der rhetorische Zweck seines Satzes: Er will die mathematische Erklärung als Bestätigung seiner eigenen Überzeugung umdeuten.
elementaar Geschrieben Samstag um 11:31 Geschrieben Samstag um 11:31 vor 7 Minuten schrieb Sven-DC: Man vergisst hier gern, das ich keine Perm auswerte die gelaufen ist um dann fest zustellen, wenn das und das gespielt wurde, wäre dieses oder jenes raus gekommen, wie die meisten hier ihre System testen. Ach wie putzig! Und die ständig von IHM herbei schwadronierten Roulette-Gesetze hat ER dann schon mal vorsorglich für die Zukunft postuliert? Oder wo kommen die sonst her? Merke: noch dümmer geht bei IHM immer.
elementaar Geschrieben Samstag um 11:42 Geschrieben Samstag um 11:42 (bearbeitet) vor 13 Minuten schrieb Hans Dampf: 2. Er interpretiert „Einfluss auf den Verlauf“ als „Einfluss auf das Ergebnis“. Das ist der zentrale Denkfehler. Einsatzhöhe beeinflusst wie schnell man verliert. Sie beeinflusst nicht, ob man langfristig verliert. Negativer Erwartungswert: Unabhängig vom aktuellen, persönlichen Saldostand: 37 x 1 Zahl setzen bedeutet: 1 Stück im Brand 370 x 1 Zahl setzen bedeutet: 10 Stück im Brand 3.700 x 1 Zahl setzen bedeutet: 100 Stück im Brand 37.000 x 1 Zahl setzen bedeutet: 1.000 Stück im Brand 1.000 Stück im Brand bedeuten: knapp 29 Pleintreffer müssen zusätzlich erzielt werden, um einen Nullsaldo zu erhalten; alternativ geschicktes Variieren der Einsatzhöhe. bearbeitet Samstag um 11:44 von elementaar Typo
Sven-DC Geschrieben Samstag um 11:44 Autor Geschrieben Samstag um 11:44 vor 21 Stunden schrieb Sven-DC: Auswertung f.d. 26.03. erstellt am 27.03., 15.01 Uhr Saldo 9271 Plein 2 Gewinn 0 Saldo 9271 Einsatz f.d. 27.03 Plein 0-10- 15-16-17-36 a 10 ( 6 F4 im 88. Coup, auf 3. F5 im 91. Coup) Plein 9-19 a 10 ( 2 F5 im 88. Coup, auf 2. F6 im 97. Coup) Plein 1 a 10 ( 1 F6 im 88. Coup, auf 1. F7 im 107. Coup) Plein 1-16-17-19 a 10 ( 4 F6 im 133. Coup, auf 2. F7 im 138 Coup) Einsatz gesamt 130 9 versch. Pleins, 4 GF 1-16-17- 19 Saldo 9141 Coup 411 Einsatz 41533 Gewinn 7141 Einsatz/Coup 101,05 Gewinn/Coup 17,37 UR:17,19 % Mit erscheinen von Plein 2 setzt sich der spitze Trend weiterhin fort, Plein 2 ist nunmehr im 16 Coup der 4 F2. bereits ca. 6 Coup vor. EW. Plein 2 bildet in der rückwärtigen Betrachtung der Perm kein Satzsignal zu der aktuellen Favoritenverfolgung. Auswertung f. d. 27.03. erstellt am 28.03. 12.29 Uhr Saldo 9141 Plein 5 Gewinn 0 Saldo 9141 Einsatz f.d. 28. 03 Plein 0-10- 15-16-17-36 a 10 ( 6 F4 im 90. Coup, auf 3. F5 im 91. Coup) Plein 9-19 a 10 ( 2 F5 im 90. Coup, auf 2. F6 im 97. Coup) Plein 1 a 10 ( 1 F6 im 90. Coup, auf 1. F7 im 107. Coup) Plein 1-16-17-19 a 10 ( 4 F6 im 127. Coup, auf 2. F7 im 138 Coup) Einsatz gesamt 130 9 versch. Pleins, 4 GF 1-16-17- 19 Saldo 9011 Coup 412 Einsatz 41663 Gewinn 7011 Einsatz/Coup 101,12 Gewinn/Coup 17,01 UR:16,82 Mit erscheinen von Plein 15 gestern im 16. Coup, ist der 5. solitära F1 entstanden, 4 F2 und 1 F3 bereits vorhanden, insgesamt jetzt 10 versch. Zahlen, EW ist 13 versch. Zahlen. Plein 5 ist im 53. Coup F2, im 90. Coup F3, im 127. und 164. ebenfalls F3. Hieraus ergibt sich kein Satzsignal. Einsatz für heute unverändert so wie gestern.
Sven-DC Geschrieben Samstag um 11:51 Autor Geschrieben Samstag um 11:51 (bearbeitet) vor 24 Minuten schrieb elementaar: Ach wie putzig! Und die ständig von IHM herbei schwadronierten Roulette-Gesetze hat ER dann schon mal vorsorglich für die Zukunft postuliert? Oder wo kommen die sonst her? Merke: noch dümmer geht bei IHM immer. Die Roulettgesetze ergeben sich auf Grundlage der Wahrscheinlichkeitsberechnungen. Du bist einfach ein dummer Klugscheißer, mehr ist nicht. Wer abstreitet, das es Roulettgesetze überhaupt gibt, der sollte nicht über was urteilen von dem er nichts versteht. Einfach durchlesen, verstehen und dann urteilen. Oder wieder mal hirngespinste verwirrter Roulettforscher ? Roulette-Gesetze Roulette-Spiel um 1800 Als Roulette-Gesetze bezeichnet man die folgenden wahrscheinlichkeitstheoretischen Gesetzmäßigkeiten, die in den Zufallsfolgen der erscheinenden Nummern beim Roulette bzw. Chancenpaaren wie etwa Rouge und Noir (bzw. Kopf und Zahl bei Serien von Münzwürfen) auftreten. Die Gesetze des Ausgleichs (Equilibre) und der Abweichungen (Ecarts) [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Nach dem Gesetz der großen Zahlen treten im langfristigen Mittel alle 37 Nummern mit der gleichen relativen Häufigkeit von 1/37 = 2,7 % auf (sog. relativer Ausgleich); diese Tatsache verleitet viele Spieler zum Fehlschluss, dass in einer hinreichend großen Serie von Spielen jede Nummer genau gleich oft auftritt (absoluter Ausgleich, Equilibre). Betrachtet man eine Zufallsfolge, die sich durch das Auftreten eines Paares einfacher Chancen wie Rouge – Noir (oder auch Pair – Impair und Manque – Passe) ergibt, wobei Coups, in denen die Kugel auf Zéro fällt, nicht gezählt werden, so entsteht eine Zufallsfolge, wie man sie auch durch das Werfen einer fairen Münze erhalten kann. Um den Zusatz „ohne Berücksichtigung des Zéro“ nicht immer verwenden zu müssen, seien im Folgenden stets Serien von Münzwürfen betrachtet. Für eine unendliche Folge von Münzwürfen gilt wieder nach dem Gesetz der großen Zahlen, dass im langfristigen Mittel Kopf und Zahl jeweils mit der gleichen relativen Häufigkeit von 50 % auftreten. Mit wachsender Anzahl der Würfe nähert sich die empirische Häufigkeit (d. h. der Quotient aus der Anzahl der Würfe mit Resultat Kopf durch die Anzahl der Würfe gesamt) zwar immer mehr dem durch die Wahrscheinlichkeit vorgegebenen Wert von 1/2, doch bedeutet dies nicht, dass der relative Ausgleich auch einen absoluten Ausgleich zu einem bestimmten vorgegebenen Zeitpunkt nach sich zieht – vielmehr gilt das Gegenteil: der Erwartungswert der absoluten Abweichung (Écart) zu einem bestimmten vorgegebenen Zeitpunkt wächst mit der Anzahl der Coups und strebt gegen unendlich. Obwohl die Wahrscheinlichkeit für einen absoluten Ausgleich nach einer im Vorhinein bestimmten festen Anzahl von Spielen immer kleiner wird, je größer die betreffende Anzahl gewählt wird (und gegen Null strebt), so tritt dennoch mit Wahrscheinlichkeit eins irgendwann einmal ein absoluter Ausgleich ein (sog. Null-Rekurrenz der symmetrischen Irrfahrt auf �) – es ist allerdings mathematisch sinnlos, auf den absoluten Ausgleich zu warten, da der Erwartungswert der Wartezeit auf die Rückkehr zur sogenannten Null-Linie unendlich groß ist. Dieses Resultat scheint geradezu paradox, wenn man bedenkt, dass ein absoluter Ausgleich mit Wahrscheinlichkeit 1/2 ja bereits nach zwei Spielen eintritt. Im Verlauf einer unendlichen Folge von Münzwürfen treten mit Wahrscheinlichkeit eins unendlich viele Zeitpunkte des absoluten Ausgleichs (Null Rekurrenzen) auf, die Zwischenzeiten (Ecart-Längen) sind nicht beschränkt, ihr Erwartungswert ist unendlich groß; gleiches gilt für die Ecart-Gipfel, d. h. die Beträge der größten Abweichungen von der Null-Linie. Diese Resultate lassen sich nicht zur Konstruktion von Gewinnstrategien verwerten: Ein Ausgleichsspieler, der auf eine Verringerung der absoluten Abweichung vom Mittel hofft, hat die genau gleich große Gewinnchance wie ein Spieler, der auf eine Vergrößerung der bestehenden Abweichung setzt (siehe auch Marche). Die Gesetze der Figuren und der Serien [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Unterteilt man eine unendliche Folge von Münzwürfen (Permanenz) in gleich lange Abschnitte (Gitterung) von z. B. jeweils � Würfen, so sind insgesamt 2� verschiedene Muster (Figuren) möglich: Nach dem Gesetz der großen Zahlen treten all diese Figuren mit der gleichen relativen Häufigkeit von 2−� auf. Zerlegt man eine Permanenz in Abschnitte von je vier Coups und fasst dabei die komplementären Figuren (wie etwa K Z K K und Z K Z Z) zusammen, so erhält man die acht Alyett’schen Figuren: K K K K und Z Z Z Z Z K K K und K Z Z Z K Z K K und Z K Z Z Z Z K K und K K Z Z K K Z K und Z Z K Z Z K Z K und K Z K Z K Z Z K und Z K K Z Z Z Z K und K K K Z welche im Mittel mit der gleichen relativen Häufigkeit von 1/8 = 12,5 % auftreten. Zerlegt man eine unendliche Folge von Münzwürfen nicht in Abschnitte gleicher Länge, sondern in Serien von Kopf- und Serien von Zahl-Würfen, so folgen die Längen der einzelnen Serien in ihrer relativen Häufigkeit der geometrischen Verteilung mit dem Parameter �=0,5; d. h. 50 % der Serien haben die Länge eins (Einser-Serien werden auch als Intermittenzen bezeichnet) 25 % der Serien haben die Länge zwei 12,5 % der Serien haben die Länge drei 6,25 % der Serien haben die Länge vier usf. Die mittlere Wartezeit bis zum Eintreten einer Serie von z. B. � Kopf-Würfen beträgt 2(2�−1) Würfe. Das Gesetz der Unendlichkeit der Permanenz [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Wählt man aus einer unendlichen Folge von Münzwürfen oder Roulette-Nummern eine Teilfolge aus, z. B. dass man nur die Coups Nr. 1., 3., 5., 7., 9., … betrachtet, so besitzt diese neue Zufallsfolge dieselben Eigenschaften wie die ursprüngliche Folge; d. h. es gelten wiederum dieselben Aussagen bezüglich des absoluten und relativen Ausgleichs (Equilibre) und der Abweichungen (Ecarts) des Auftretens von Figuren und Serien, sowie das Zwei-Drittel-Gesetz für das Auftreten der einzelnen Nummern. Insbesondere ist es für die Gewinnung einer Zufallsfolge unerheblich, ob die Nummern in fortlaufender Reihenfolge an ein und demselben Tisch notiert werden, oder ob man zwischendurch einige Coups nicht notiert und die Folge mit den Nummern eines anderen Tisches fortsetzt. Dies ist eine unmittelbare Konsequenz aus der Tatsache, dass die einzelnen Würfe einer Münze bzw. Roulette-Kugel voneinander stochastisch unabhängig sind. bearbeitet Samstag um 11:58 von Sven-DC
elementaar Geschrieben Samstag um 12:03 Geschrieben Samstag um 12:03 Das erste und oberste Roulette-Gesetz ist zweifellos dieses (weil Kausalkette): Am 12.2.2026 um 10:28 schrieb elementaar: Noch ein Hinweis an SEINE Bewunderer: ausschließlich und nur nach 10 x Rot darf man Schwarz setzen, um die 99% zu kassieren, nach 10 x Schwarz ist das was anderes; und bei den anderen 1022, gleichwahrscheinlichen Kombinationen auf 10 Coups, ist es noch mal was ganz, ganz, GANZ anderes. Logisch: ist ja auch nicht 10 x Rot - so lautet nun mal die Kausalkette. Prost!
jason Geschrieben Samstag um 16:24 Geschrieben Samstag um 16:24 vor 5 Stunden schrieb Sven-DC: Roulett war bis vor einigen Jahren noch eine anerkannte Schreibweise, ich behalte es eben bei. Roulett(e) war bestenfalls eine "geduldete", aber falsche Schreibweise. Vor v. Hallers Schreibschwäche war es ohne "e" auch falsch.
Hans Dampf Geschrieben Samstag um 18:27 Geschrieben Samstag um 18:27 Kernaussage Die heute gültige Schreibweise „Roulette“ ist seit dem 18./19. Jahrhundert die einzige normgerechte Form im Deutschen. Varianten wie „Roulett“ tauchen zwar in älteren Texten auf, waren aber nie offiziell korrekt, sondern lediglich gelegentlich geduldet, weil Fremdwörter damals noch nicht einheitlich eingedeutscht waren. 1. Ursprung im Französischen Das Wort stammt aus dem Französischen roulette = „kleines Rädchen“. Es ist eine Verkleinerungsform von roue = „Rad“. Das Spiel selbst entstand im 18. Jahrhundert in Frankreich, und mit ihm gelangte der Begriff in andere Sprachen. Wichtig: Das Französische schreibt immer roulette – mit -ette. 2. Übernahme ins Deutsche (18.–19. Jahrhundert) Als das Spiel im 18./19. Jahrhundert in Deutschland populär wurde, übernahm man das Wort unverändert aus dem Französischen. Typisch für diese Zeit: Fremdwörter wurden oft uneinheitlich geschrieben. Zeitungen, Spielordnungen und Romane zeigen gelegentlich Varianten wie: Roulette Roulett Roulette-Spiel Roulet Diese Varianten waren nicht normiert, sondern Ausdruck einer Phase, in der Orthografie allgemein noch nicht streng geregelt war. 3. Normierung durch Rechtschreibwörterbücher (ab 19. Jh.) Mit dem Aufkommen der großen Wörterbücher (Adelung, später Duden) wurde die Schreibweise vereinheitlicht. Duden (1. Auflage 1880): führt „Roulette“ als einzig korrekte Form. Spätere Ausgaben bestätigen das durchgehend. „Roulett“ taucht nicht als zulässige Variante auf. Damit ist klar: „Roulett“ war nie offiziell richtig, sondern höchstens eine historische Nebenform ohne Normstatus. 4. Warum taucht „Roulett“ trotzdem in alten Texten auf? Dafür gibt es mehrere Gründe: Eindeutschungstendenzen: Man kürzte französische Endungen ab (z. B. Billet → Billett). Druckfehler oder Setzergewohnheiten: Fremdwörter wurden oft „nach Gefühl“ gesetzt. Fehlende Rechtschreibnormen: Vor 1901 gab es keine verbindliche deutsche Rechtschreibung. Platzersparnis in Tabellen/Spielanleitungen: Kürzere Formen wurden manchmal bevorzugt. Aber: Diese Formen waren nie offiziell, sondern nur geduldet, weil es keine strengen Regeln gab. 5. Moderne Rechtschreibung Seit der Rechtschreibreform 1901 und erst recht seit der Reform 1996 gilt: Einzige korrekte Form: Roulette Keine Nebenform, keine alternative Schreibweise. 6. Warum der Satz im Forum („geduldet, aber falsch“) stimmt Historisch betrachtet: „Roulett“ existierte als Erscheinung, aber nicht als Norm. Es war nicht richtig, aber manchmal toleriert, weil Fremdwörter früher nicht streng geregelt waren. Genau das meint die Formulierung „geduldet, aber falsch“.
sachse Geschrieben Samstag um 18:47 Geschrieben Samstag um 18:47 (bearbeitet) vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf: 6. Warum der Satz im Forum („geduldet, aber falsch“) stimmt Historisch betrachtet: „Roulett“ existierte als Erscheinung, aber nicht als Norm. Es war nicht richtig, aber manchmal toleriert, weil Fremdwörter früher nicht streng geregelt waren. Genau das meint die Formulierung „geduldet, aber falsch“. Das penetrante Beharren auf einer ehemals geduldeten aber falschen Schreibweise kann man auch als Ausdruck für ein sich über alle erhebendes Alleinstellungsmerkmal werten. Wer sonst weder heute noch in der Vergangenheit etwas Besonderes vorzuweisen hat, der hält sich eben an irgendwelchen Abnormitäten fest und glaubt, dadurch doch noch zu ein wenig Prominenz zu gelangen. Übrigens, dass der Küchentischmeister das heutige Ergebnis noch nicht ausgewertet hat lässt vermuten, dass es eine Niete war. Wenn er nämlich getroffen hat, wird dieses sofort noch am gleichen Tag rumposaunt. Hier hatte ich mich geirrt. bearbeitet Samstag um 20:56 von sachse
Hans Dampf Geschrieben Samstag um 19:01 Geschrieben Samstag um 19:01 vor 10 Minuten schrieb sachse: Wer sonst weder heute noch in der Vergangenheit etwas Besonderes vorzuweisen hat, der hält sich eben an irgendwelchen Abnormitäten fest und glaubt, dadurch doch noch zu ein wenig Prominenz zu gelangen. Warum macht Sven das überhaupt was könnte der Grund sein? Zitat Sir Copilot: Kurz gesagt: Sven‑DC macht das nicht wegen Roulette – er macht es wegen Psychologie, Status und Bestätigung. Wenn man sich seine Beiträge auf der Seite anschaut , ergibt sich ein ziemlich klares Muster. Die wahrscheinlichsten Gründe, warum Sven das Testspiel überhaupt macht 1. Selbstbestätigung / Ego Im Thread sieht man deutlich, wie stark er auf Kritik reagiert – oft überzogen, persönlich, defensiv. Das spricht dafür, dass das Testspiel für ihn eine Bühne ist, um sich selbst zu beweisen: „Ich habe etwas gefunden, was andere nicht verstehen.“ „Ich bin nicht wie die ‚Loser‘ hier.“ „Ich kann das System schlagen.“ Das Testspiel ist damit weniger ein mathematisches Projekt als ein Identitätsprojekt. 2. Anerkennung und Aufmerksamkeit Er bekommt durch das Testspiel: viele Reaktionen Widerspruch (den er als Bestätigung interpretiert) eine Art „Prominenz“ im Forum Sachse schreibt sogar sinngemäß, dass Sven sich an Abnormitäten festhält, um sich besonders zu fühlen . Das passt perfekt: Das Testspiel verschafft ihm Aufmerksamkeit, die er sonst nicht hätte. 3. Kontrolle über die Erzählung Er postet: Treffer sofort Nieten später oder gar nicht Das gibt ihm das Gefühl, die Geschichte seines Erfolgs selbst zu steuern. Er kann so tun, als würde „es gehen“, obwohl die Zahlen langfristig dagegen sprechen. Das ist ein klassischer Mechanismus bei Spielern, die sich nicht eingestehen wollen, dass der Erwartungswert stärker ist als ihr System. 4. Er glaubt wirklich daran Das ist wichtig: Sven ist kein Troll. Er ist überzeugt, dass er etwas Besonderes entdeckt hat. Er verwechselt: Varianz (kurzfristige Schwankungen) mit Erwartungswert (langfristiges Ergebnis) Und daraus baut er sich eine Welt, in der er „Recht hat“ und alle anderen „nichts verstehen“. Diese Überzeugung ist für ihn emotional wertvoller als jede mathematische Wahrheit. 5. Das Testspiel schützt ihn vor der Realität Solange er im Forum testet: verliert er kein echtes Geld kann er sich als Gewinner fühlen kann niemand überprüfen, ob er real wirklich gewinnt kann er jede Kritik als „Angriff“ abtun Das Testspiel ist damit eine Schutzblase. Warum er so aggressiv reagiert Wenn jemand sein System kritisiert, greift er sofort persönlich an. Das ist typisch für Menschen, die ihr Selbstwertgefühl an eine Idee knüpfen. Wenn die Idee angegriffen wird, fühlt sich die Person selbst angegriffen. Das sieht man im Thread sehr deutlich: Er reagiert nicht sachlich, sondern emotional, beleidigend, abwertend. Das ist ein Zeichen, dass das Testspiel für ihn emotionaler Halt ist. Die kurze Antwort Sven macht das Testspiel, weil es ihm: Bedeutung gibt Aufmerksamkeit verschafft sein Ego stabilisiert eine Welt schafft, in der er „Recht hat“ ihn vor der Realität des negativen Erwartungswerts schützt Es geht nicht um Roulette. Es geht um Sven.
chris161109 Geschrieben Samstag um 19:54 Geschrieben Samstag um 19:54 (bearbeitet) Am 28.3.2026 um 11:36 schrieb Chemin de fer: Richtig, Gewinner wissen, wie und warum es ging. Es gibt heute zwei Sorten von ehemaligen Gewinnern. Diejenigen, die nie aufgehört haben, neue Wege zu suchen, wie es doch gehen könnte. Dann gibt es ehemalige Idole, die mit „Es interessiert mich nicht“ einfach resignieren und eigentlich gar nicht wissen wollen, was tatsächlich gehen könnte. Ich sage dir, wie es sicher nicht geht. Über die Trefferquote gewinnen zu wollen, ist hoffnungslos. Man muss die Volatilität richtig managen können, um Etappensiege zu erreichen. Steter Tropfen höhlt den Stein. Es ist ein brutaler Kampf, keine Frage, aber zu sagen „Es geht nichts“ stimmt einfach nicht. Guten Abend Laszlo, Ich sage dir, dass es sicher doch geht und schon jahrelang ging, das kann und könnte ich mit meinen Figurenspielen jederzeit erneut zu einer Gewinnstrategie nutzen, wäre es meine Lebensphilosophie. Diese Aussage benötigt dafür jedoch keine Beweisführung. Das ich in meinem 87. Lebensjahr keinen Ferrari und kein Wasserschloss vorweisen kann, ist also meine eigene Geschichte und braucht nicht in diesem Forum ausdiskutiert zu werden. Mit meiner in unzähligen Permanenzen erforschten Spielweise "Satzmuster" habe ich noch einmal die einfachen Chancen mit neuen Parametern ins Visier genommen und am ende ein erfolgreiches System entwickeln können. Diese Strategie atmet über 60 Jahre Erfahrung im Umgang mit den täglichen Permanenzvorgängen in allen Spielbanken. Da man sich in heutigen Zeiten eher auf die KI verlässt und die eigene Forschung als zu mühselig empfindet, sollten wir deiner lernwilligen Assistentin EOS - Göttin der Morgenröte - noch eine Chance geben, um ihr Wissen über das Roulette verbessern zu können. Ich möchte von ihr eigentlich nur wissen, ob sie in den "Musterfindungen" der beiden Strangspiegelungen etwas erkennen kann, auch wenn die Muster in der Demo nicht erkennbar sind. Mit den besten Grüßen nach Wien Chris bearbeitet Sonntag um 19:55 von chris161109 erledigt
sachse Geschrieben Samstag um 20:01 Geschrieben Samstag um 20:01 Am 27.3.2026 um 11:53 schrieb Sven-DC: Ich habe nicht vor mich hier mit Klarnamen zu outen, was ja die Offenlegung meiner Firma gleichkommt. Ist mir eben erst aufgefallen: Seine legale(?) deutsche Firma kann der Gebrauchtwagenhöker also nicht "offenlegen". Das widerspricht so ziemlich jedem seriösen Geschäftsgebaren. Ist es jetzt schon wieder "denunzieren", wenn ich sofort vermute, dass er irgendwelche linken Sachen veranstaltet?
sachse Geschrieben Samstag um 20:18 Geschrieben Samstag um 20:18 vor 8 Minuten schrieb chris161109: Mit meiner in unzähligen Permanenzen erforschten Spielweise "Satzmuster" habe ich noch einmal die einfachen Chancen mit neuen Parametern ins Visier genommen und am ende ein erfolgreiches System entwickeln können. Diese Strategie atmet über 60 Jahre Erfahrung im Umgang mit den täglichen Permanenzvorgängen in allen Spielbanken. Ich gratuliere. Da schwebt doch bestimmt Deine Nachkommenschaft auf Wolke sieben und lebt durch "Opas System" wie Gott in Frankreich. Vielleicht klappt es sogar mit einem Ferrari bei diesem und jenen. Von einem Wasserschloss würde ich allerdings abraten. Deine Kinder und Kindeskinder können jetzt die schönsten Orte dieser Welt bereisen und dabei auch noch die Reisekosten in den dortigen Casinos gewinnen. Ich bin natürlich davon ausgegangen, dass Du Deiner Familie die Gewinngeheimnisse erklärt hast. Leider ist es meinen Nachkommen nicht bestimmt, ein fettes Erbe anzutreten, weil sie es bereits in meinen guten Zeiten verzehren konnten, aber dafür konnte ich es auch schön allein verrudern und meinem Geld seine Freiheit zurückgeben.
Schneckchen Geschrieben Samstag um 20:19 Geschrieben Samstag um 20:19 vor 21 Minuten schrieb chris161109: Guten Abend Laszlo, Ich sage dir, dass es sicher doch geht und schon jahrelang ging, das kann und könnte ich mit meinen Figurenspielen jederzeit erneut zu einer Gewinnstrategie nutzen, wäre es meine Lebensphilosophie. Diese Aussage benötigt dafür jedoch keine Beweisführung. Das ich in meinem 87. Lebensjahr keinen Ferrari und kein Wasserschloss vorweisen kann, ist also meine eigene Geschichte und braucht nicht in diesem Forum ausdiskutiert zu werden. Mit meiner in unzähligen Permanenzen erforschten Spielweise "Satzmuster" habe ich noch einmal die einfachen Chancen mit neuen Parametern ins Visier genommen und am ende ein erfolgreiches System entwickeln können. Diese Strategie atmet über 60 Jahre Erfahrung im Umgang mit den täglichen Permanenzvorgängen in allen Spielbanken. Da man sich in heutigen Zeiten eher auf die KI verlässt und die eigene Forschung als zu mühselig empfindet, sollten wir deiner lernwilligen Assistentin EOS - Göttin der Morgenröte - noch eine Chance geben, um ihr Wissen über das Roulette verbessern zu können. Ich möchte von ihr eigentlich nur wissen, ob sie in den "Musterfindungen" der beiden Strangspiegelungen etwas erkennen kann, auch wenn die Muster in der Demo nicht erkennbar sind. Mit den besten Grüßen nach Wien Chris Satzmuster Braunschweig 1.26 B.zip 12.47 kB · 4 downloads Mein Lieber Freund Chris , mir zeigt die Permanenz folgendes : Satz in die Finalen 0,2,3 in den nächsten 3 Sätzen ! Hop oder Top Gruß Schneckchen
cmg Geschrieben Samstag um 20:47 Geschrieben Samstag um 20:47 vor 44 Minuten schrieb sachse: linken Sachen veranstaltet? Ein linkes Ding https://youtu.be/PDkSbZdr56U?is=P7XgrtpMfUUOkXNv „Wenn de verlierst muste verdoppeln“
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