Sven-DC Geschrieben Mittwoch um 19:10 Autor Geschrieben Mittwoch um 19:10 (bearbeitet) Hier die besagte Haller- Tabelle, wo alle EW innerhalb der FX Gruppen, die Anzahl der Vorpleins ( wobei beachtet werden muss das es ab F2 um soziable Angaben handelt) und auch die Übergänge von FX zu FX+1 dargestellt. Die Werte sind auf ganze Zahlen gerundet. Leider nicht der beste Scann, aber fast schon wie die Lizenz zum Geld drucken, sofern man es versteht und richtig umsetzen kann. bearbeitet Mittwoch um 19:15 von Sven-DC
Sven-DC Geschrieben Mittwoch um 19:19 Autor Geschrieben Mittwoch um 19:19 vor 21 Minuten schrieb Hans Dampf: Was jetzt noch fehlt Die inneren Erwartungswerte, also z. B.: Wann entsteht der 2. F2? Wann entsteht der 3. F2? Wann entsteht der 4. F2? usw. Dasselbe für F3, F4, F5 … Diese Werte stehen tatsächlich in der großen Haller‑Tabelle (Seite 253 ff., Berechnung des Zufalls). Ohne diese inneren EW kann man den Favoritenangriff nicht vollständig korrekt spielen. siehe schlecht gescannte Tabelle
sachse Geschrieben Mittwoch um 19:31 Geschrieben Mittwoch um 19:31 vor 17 Minuten schrieb Sven-DC: Leider nicht der beste Scann, Und du regst dich auf, weil ich meine Autos nicht ins Forum gestellt habe? Eine derartige Zumutung wollte ich keinem User antun. Du darfst das aber.
hemjo Geschrieben Mittwoch um 19:31 Geschrieben Mittwoch um 19:31 Dank der Beharrlichkeit von Hans Dampf, hat sich eine interessante Diskussion entwickelt. Die Auswertung der Permanenz genügt für einen interessierten Spieler. Bei Festlegung der Einsatzhöhe und des Einsatzzeitpunkt, wird sich das gewohnte Endergebnis zeigen ( -2,7 %), weil das Spiel dann wieder starr ist. Wird frei über Anzahl der zu setzenden F, Länge des Anngriffs und Einsatzhöhe entschieden, (so wie Sven jetzt spielt) wird sich auch das übliche Ergebnis einstellen. Es wird nur länger dauern, oder es geht ganz schnell, wenn der Einsatz gesteigert wird. Wenn auch die Satzregeln feststehen, wäre die von Sven gespielte Permanenz, interessant zu prüfen. Der Vergleich der Ergebnisse würde dann die Überlegenheit der persönlichen Entscheidung zeigen. MfG hemjo
Bold Player Geschrieben Mittwoch um 19:38 Geschrieben Mittwoch um 19:38 vor 4 Stunden schrieb sachse: Von erfolgreichen Schachspielern ist bekannt, dass sie damit ganz gut Geld machen. Der gleiche Nachweis für Roulettespieler jenseits von KG und KF steht noch aus. Nenne mir einen guten Grund, warum das Roulette-Spiel durch die Veröffentlichung eines solches Nachweises für alle Zeit kaputt gemacht werden sollte. Wenn du überzeugende Argumente lieferst, könnte ich es ja mal in Erwägung gezogen werden..
cmg Geschrieben Mittwoch um 19:44 Geschrieben Mittwoch um 19:44 vor 4 Minuten schrieb hemjo: wird sich auch das übliche Ergebnis einstellen. …nicht unbedingt Um mal einen Spieler von früher (längst verstorben ) zu zitieren: “Der Zag an dem der Patzer kommt, lieg ich zu Hause im Bett und bin krank“ und sogar der Sachse sagt stets „denn Verlusten aus dem Weg gehen, dann kommen die Gewinne von allein Um das Roulette-Gewinn Problem zu lösen reicht es also bereits, einige Permanenzstränge NICHT zu spielen Nikad se ne srečaj prije vremena - das Glück kommt zur rechten Zeit
Sven-DC Geschrieben Mittwoch um 19:51 Autor Geschrieben Mittwoch um 19:51 vor 3 Stunden schrieb elementaar: Ganz gewiss nicht. Was soll die Frage? Und warum schon wieder so patzig? Es war die Rede von Sir copilot - inwiefern gibt es Anlass, daß ER das auf SICH bezieht? Das galt Ropro, weil er glaubte zu wissen das ich in 222 Coups beobachte, was unmöglich ist, weil ich die EW nur bis knapp 150 Coups habe, deshalb bewege ich mich maximal in 5 PR , was dann 185 Coups sind, etwas weiter gefasst, weil es ja die Schwankungen gibt, so das der 3. F7 woraus sich dann der 1. F8 bildet auch weit über den 150 Coups hinaus gehen, Aber 222 Coup wäre Blindflug . Da müsste ich anhand der Formel den /die EW berechnen. Deshalb begnüge ich mich mit den Werten worauf ich Zugriff habe
sachse Geschrieben Mittwoch um 19:57 Geschrieben Mittwoch um 19:57 vor 14 Minuten schrieb Bold Player: Nenne mir einen guten Grund, warum das Roulette-Spiel durch die Veröffentlichung eines solches Nachweises für alle Zeit kaputt gemacht werden sollte. Wenn du überzeugende Argumente lieferst, könnte ich es ja mal in Erwägung gezogen werden.. Gäbe es tatsächlich eine "klassische" Gewinnstrategie, würde Roulette schon nicht mehr angeboten oder man hätte die Regeln verändert. Roulette gibt es jedoch noch und auch grobe Regeländerungen sind mir nicht bekannt. Jetzt komm' aber nicht mit der Story, dass die ganzen Gewinner der letzten 100 Jahre nur konspirativ vorgegangen sind und ihr Wissen ausschließlich in der Familie weitergegeben hätten. Außerdem, was Einer weiß, wissen nach 100 Jahren auch viele Andere.
Sven-DC Geschrieben Mittwoch um 20:10 Autor Geschrieben Mittwoch um 20:10 vor 47 Minuten schrieb Ropro: wie wäre das als 1. Schritt Als prinzipielle Übersicht so schlecht nicht, auch wenn hier andere 37er Coupstrecken dargestellt sind. Zumindest erstmal eine kumulative Auszählung der FX Gruppen im 37 Raster, woraus auch durch Differrenzbildungg hervor geht, wieviel Favos sind in jedem 37 er Raster erschienen. In Fortsetzung müssten noch die EW dazu in Bezug gesetzt werden- Ist das eine echte perm oder nur fikive Zahlen, weil 5 F8 und 2 F9 ist schon heftig für den 197, Coup, aber egal erstmal
Maitre Geschrieben Mittwoch um 20:15 Geschrieben Mittwoch um 20:15 12 minutes ago, sachse said: Gäbe es tatsächlich eine "klassische" Gewinnstrategie, würde Roulette schon nicht mehr angeboten oder man hätte die Regeln verändert. Roulette gibt es jedoch noch und auch grobe Regeländerungen sind mir nicht bekannt. Vielleicht ist das aber so, weil nicht jeder Roulettespieler strukturiert spielt, sondern viele einfach frei Schnauze auf gut Glück. Die Masse verliert und einige wenige gewinnen. Nicht jeder Roulettespieler liest hier mit. Geschweige denn von den Roulettespielern der Vergangenheit, als es kein Internet gab, oder Computer um verschiedene Strategien zu testen und zu lernen. Früher gab es keinen regen Austausch in Foren wie diesem. Früher konnte ein Spieler keine Gleichgesinnten so einfach finden wie heute und über das Spiel sprechen. Mal gucken wo die Casinos in 100 Jahren stehen werden. Die Zeiten haben sich gewaltig geändert und ich hörte von einem Mitarbeiter, Roulette wäre Europaweit am sterben.
Sven-DC Geschrieben Mittwoch um 20:26 Autor Geschrieben Mittwoch um 20:26 (bearbeitet) vor einer Stunde schrieb hemjo: Dank der Beharrlichkeit von Hans Dampf, hat sich eine interessante Diskussion entwickelt. Die Auswertung der Permanenz genügt für einen interessierten Spieler. Bei Festlegung der Einsatzhöhe und des Einsatzzeitpunkt, wird sich das gewohnte Endergebnis zeigen ( -2,7 %), weil das Spiel dann wieder starr ist. Wird frei über Anzahl der zu setzenden F, Länge des Anngriffs und Einsatzhöhe entschieden, (so wie Sven jetzt spielt) wird sich auch das übliche Ergebnis einstellen. Es wird nur länger dauern, oder es geht ganz schnell, wenn der Einsatz gesteigert wird. Wenn auch die Satzregeln feststehen, wäre die von Sven gespielte Permanenz, interessant zu prüfen. Der Vergleich der Ergebnisse würde dann die Überlegenheit der persönlichen Entscheidung zeigen. MfG hemjo Hier hast du schon Recht, feste Regeln machen das Spiel starr, womit man langfristig den, neg, EW nicht überwinden kann. Was aber nicht bedeutet das man es völlig ohne Regeln nach Baugefühl spielen kann. Die Kunst ist das vorhandene Regelwerk flexibel, je nach der laufenden Perm an zu wenden. Also keine starren Start- Stopsignale, Progistufen etc. Das Grundregelwerk ist auch schnell und übersichtlich zusammengefasst. Man spielt prinzipiell FX auf FX +1 und innerhalb der FX Gruppen auf den 2-3-4- usw. FX, und das ganze möglichst nahe der EW. Wobei Grundprinzip ist, je weiniger Zahlen desto besser, dabei können auch die Coupstrecken bis zum EW größer sein. Bei vielen Plein sollten die Coupstrecken bis zum EW eher kürzer sein. Das ist das Grundkonzept. Innerhalb diese Konzept gibt es Handlungsspielraum, was nicht mit Zocken verwechselt oder setzen nach Bauchgefühl verwechselt werden sollte, den jeder Satz folgt einer bewussten Auswahl, welch auf Grundlagen der TW und der BIN und den EW basiert. bearbeitet Mittwoch um 20:41 von Sven-DC
sachse Geschrieben Mittwoch um 20:38 Geschrieben Mittwoch um 20:38 vor 21 Minuten schrieb Maitre: Die Zeiten haben sich gewaltig geändert und ich hörte von einem Mitarbeiter, Roulette wäre Europaweit am sterben. Wenn Roulette eines Tages nicht mehr oder kaum noch angeboten wird, dann liegt es gewiss nicht daran, dass Roulettegewinner daran die Schuld tragen. Der Zeitgeist ist gegen ein derart langsames Spiel. Wenn man Automatenspieler beobachtet, sieht man deutlich die Hektik und diese mittlerweile zur Gewohnheit gewordene Eigenschaft verlangt Tempo und kein gemächliches Roulette mit nur wenigen Coups pro Stunde. Man mag es bedauern aber viele Dinge waren früher en vogue und gelten heute als altmodisch.
Ropro Geschrieben Mittwoch um 20:49 Geschrieben Mittwoch um 20:49 vor 35 Minuten schrieb Sven-DC: Als prinzipielle Übersicht so schlecht nicht, auch wenn hier andere 37er Coupstrecken dargestellt sind. Damit fängt es an: 12 Zahlen sind die bisherigen Ergebnisse der 1. Rotation 49 Zahlen sind die vergangene erste Rotation und 12m neue Zahlen zusammen sind wir da in der 2. Rotation. usw. vor 38 Minuten schrieb Sven-DC: Ist das eine echte perm oder nur fikive Zahlen, weil 5 F8 und 2 F9 ist schon heftig für den 197, Coup, aber egal erstmal Tisch 5 Wiesbaden heute (21.1.) die ersten 197 Coups
Schneckchen Geschrieben Mittwoch um 21:05 Geschrieben Mittwoch um 21:05 Schön das es doch noch klappt , Roulette anders zu betrachten ! Obwohl die BIN für mich Böhmische Dörfer sind ,finde ich es sehr gut dass endlich mal was auf die Beine gestellt wird ! Zusammen !!! Schneckchen
cmg Geschrieben Mittwoch um 21:34 Geschrieben Mittwoch um 21:34 vor 22 Minuten schrieb Schneckchen: Obwohl die BIN für mich Böhmische Dörfer …nicht für die KI : „Der „natürliche Hang zur Normalverteilung“ beschreibt das statistische Phänomen, dass sich Messwerte in der Natur und Gesellschaft oft um einen zentralen Mittelwert sammeln und nach außen hin symmetrisch abnehmen . Dies führt zur charakteristischen Glockenkurve (Gauß-Kurve). Dieser Effekt lässt sich durch folgende Kernpunkte erklären: Zentraler Grenzwertsatz: Dies ist das mathematische Fundament. Er besagt, dass die Summe (oder der Durchschnitt) vieler kleiner, unabhängiger Zufallsfaktoren immer einer Normalverteilung folgt, selbst wenn die einzelnen Faktoren für sich genommen anders verteilt sind. Zusammenspiel vieler Einflüsse: In der Natur sind Merkmale wie die Körpergrößevon Menschen das Ergebnis vieler winziger, unabhängiger Einflüsse (Genetik, Ernährung, Umwelt). Da sich diese Einflüsse aufsummieren, entsteht automatisch eine Normalverteilung. Wahrscheinlichkeit des Durchschnitts:Es ist statistisch weitaus wahrscheinlicher, dass sich viele kleine Abweichungen gegenseitig aufheben und zu einem Wert in der Mitte führen, als dass alle Abweichungen in dieselbe extreme Richtung (sehr groß oder sehr klein) ausschlagen. Beispiele für diesen Hang Biologie: Körpergröße, Gewicht oder der Blutdruck in einer Population. Psychologie: Intelligenzquotient (IQ) oder Persönlichkeitsmerkmale. Technik: Messfehler bei wiederholten Versuchen oder Abweichungen in der industriellen Fertigung. Bedeutung in der Praxis: Etwa 68,3 % aller Werte liegen innerhalb einer Standardabweichung um den Mittelwert, während extreme Ausreißer (über drei Standardabweichungen hinaus) mit nur 0,3 %extrem selten sind. „ Für Roulette besonders bedeutend: „Es ist statistisch weitaus wahrscheinlicher, dass sich viele kleine Abweichungen gegenseitig aufheben und zu einem Wert in der Mitte führen“ Übrig bleibt eine „Wertetabelle“, sprich Permanenz, in der sich UNIVERSELLE NATURGESETZE und deren Prinzipien wiederspiegeln I čorava Koka nadje zrno - auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn
Hans Dampf Geschrieben Gestern um 07:18 Geschrieben Gestern um 07:18 vor 11 Stunden schrieb Sven-DC: siehe schlecht gescannte Tabelle Zitat Sir Copilot: 1. Struktur der Haller‑Tabelle (140‑Coup‑Verteilung) Typisch hat die Haller‑Tabelle für 140 Coups inhaltlich etwa diese Struktur: Spalte 1: FX‑Gruppe F0, F1, F2, F3, … Fx bedeutet: „Zahlen, die genau x‑mal in 140 Coups gefallen sind“. Spalte 2: Erwartete Anzahl Zahlen in dieser Gruppe (EW) Wie viele Pleins im Mittel in F0, F1, F2, … liegen. Spalte 3: Vorpleins / soziable Angaben Eine Art „Vorstufe“ oder Näherungsangabe, wie viele Zahlen sich in Richtung der nächsten Gruppe bewegen bzw. für bestimmte Spielideen relevant sind. Ab F2 spricht man oft von „sozialen Angaben“, weil es eher praktische Näherungen als exakte mathematische Notwendigkeiten sind. Spalte 4: Übergänge FX → FX+1 Wie viele Zahlen (im Erwartungswert) von einer Gruppe in die nächste „wandern“, wenn man das Spiel fortsetzt (z.B. von Coup 140 auf 141 ff. gedacht). Spalte 5 (optional): Gerundete Werte Haller rundet die Erwartungswerte meist auf ganze Zahlen. Die Tabelle ist also im Kern eine Verteilungstabelle der Treffhäufigkeiten über 140 Coups. 2. Bedeutung der EW‑Werte innerhalb der FX‑Gruppen Mathematisch steckt dahinter: Es gibt 37 Pleins. Man betrachtet 140 Coups. Jede Zahl hat pro Coup die Trefferwahrscheinlichkeit p=137 Für eine einzelne Zahl ist die Anzahl ihrer Treffer in 140 Coups binomialverteilt: X∼Binomial(n=140,p=137) Die FX‑Gruppe „Fx“ bedeutet: „Zahlen, deren Trefferzahl X=x ist“. Der Erwartungswert der Anzahl Zahlen in Fx ist dann: EW(Fx)=37⋅Pr(X=x) mit Pr(X=x)=(140x)(137)x(3637)140−x Haller berechnet diese Werte für x=0,1,2,… und trägt sie als EW‑Zahlen in die Tabelle ein, anschließend gerundet. Interpretation: F0: Erwartete Anzahl Zahlen, die in 140 Coups kein einziges Mal erscheinen. F1: Erwartete Anzahl Zahlen, die genau einmal erscheinen. F2: Erwartete Anzahl Zahlen, die genau zweimal erscheinen. usw. Damit sieht man auf einen Blick, wie „voll“ die Permanenz nach 140 Coups typischerweise ist und wie sich die Treffer auf die 37 Zahlen verteilen. 3. Mathematische Herleitung der FX‑Erwartungswerte (140 Coups) Kurz und klar: Einzelne Zahl betrachten X∼Binomial(n=140,p=137) Wahrscheinlichkeit, dass diese Zahl genau x‑mal fällt Pr(X=x)=(140x)(137)x(3637)140−x Auf alle 37 Zahlen übertragen Es gibt 37 unabhängige, identisch verteilte Zahlen (Pleins). Erwartete Anzahl Zahlen mit genau x Treffern: EW(Fx)=37⋅Pr(X=x) Für alle x durchrechnen Man berechnet EW(F0),EW(F1),EW(F2),… und rundet auf ganze Zahlen. So entsteht der „Körper“ der Haller‑Tabelle. 4. Wie man die Tabelle selbst generieren kann Du kannst dir eine eigene Haller‑ähnliche Tabelle für 140 Coups bauen, z.B. in Excel, Python, oder einem anderen Tool. Schritte: Parameter festlegen n: n=140 p: p=137 q: q=1−p=3637 Für x=0,1,2,…,xmax (z.B. bis 10 oder 12) berechnen: Binomialwahrscheinlichkeit: Pr(X=x)=(140x)pxq140−x Erwartete Anzahl Zahlen in Fx: EW(Fx)=37⋅Pr(X=x) Runden Die resultierenden Werte auf ganze Zahlen runden (wie Haller). Optional: Übergänge FX → FX+1 Wenn du Übergänge modellieren willst (z.B. von Coup 140 auf 141–k), kannst du: annehmen, dass jede Zahl in Fx mit Wahrscheinlichkeit p einen weiteren Treffer bekommt und damit in Fx+1 wandert, und mit Wahrscheinlichkeit q in Fx bleibt. Im Erwartungswert ergibt sich dann eine Art „Fluss“: Von Fx nach Fx+1: EW-U¨bergang(Fx→Fx+1)≈EW(Fx)⋅p In Fx verbleibend: EW-Verbleib(Fx→Fx)≈EW(Fx)⋅q Haller nutzt solche Überlegungen, um zu zeigen, wie sich die Struktur der Permanenz bei weiterem Spiel verändert. Vorpleins / „soziale Angaben“ Hier geht es weniger um strenge Mathematik, mehr um praktische Näherungen: z.B. wie viele Zahlen „kurz davor“ sind, in eine höhere FX‑Gruppe aufzusteigen, oder wie viele sich als Favoritenkandidaten anbieten. Diese Größen kann man aus den EW‑Werten und Übergängen ableiten, sind aber nicht mehr so eindeutig definiert wie die reinen FX‑EWs. Wenn du magst, können wir als nächstes: für ein paar konkrete x (z.B. F0–F5) die EW‑Werte für 140 Coups einmal konkret ausrechnen, oder das Ganze auf eine reale Permanenz anwenden und schauen, wie stark sie von der Haller‑Verteilung abweicht.
Hans Dampf Geschrieben Gestern um 07:21 Geschrieben Gestern um 07:21 vor 2 Minuten schrieb Hans Dampf: oder das Ganze auf eine reale Permanenz anwenden und schauen, wie stark sie von der Haller‑Verteilung abweicht Sir Copilot: Guter Punkt – da wird’s erst wirklich spannend. Um eine reale Permanenz mit der Haller‑Verteilung zu vergleichen, brauchst du im Kern nur drei Schritte: 1. Permanenz in FX‑Gruppen zerlegen Vorgehen: Schritt 1: Nimm eine feste Strecke, z.B. genau 140 Coups (oder was du eben hast). Schritt 2: Zähle für jede der 37 Zahlen, wie oft sie in dieser Strecke vorkommt. Schritt 3: Bilde daraus die FX‑Gruppen: F0: Anzahl Zahlen mit 0 Treffern F1: Anzahl Zahlen mit 1 Treffer F2: Anzahl Zahlen mit 2 Treffern usw. Am Ende hast du eine Liste wie z.B.: F0: 9 Zahlen F1: 13 Zahlen F2: 8 Zahlen F3: 5 Zahlen F4: 2 Zahlen F5: 0 Zahlen … 2. Haller‑EW danebenstellen Aus der Haller‑Tabelle (für 140 Coups) nimmst du die Erwartungswerte für jede FX‑Gruppe: EW(F0), EW(F1), EW(F2), … Dann stellst du real vs. erwartet gegenüber, z.B.: F0: real 9 – Haller‑EW 7 F1: real 13 – Haller‑EW 15 F2: real 8 – Haller‑EW 9 … Schon hier siehst du intuitiv: Wo ist die Permanenz „leer“ (zu viele F0/F1)? Wo ist sie „fett“ (viele F3/F4/F5)? Passt das grob ins Bild oder wirkt es extrem? 3. Abweichung bewerten Du kannst das ganz locker oder streng mathematisch betrachten: Locker/intuitiv: Sind die Unterschiede pro Gruppe im Rahmen von ±1–2 Zahlen? Gibt es eine auffällige Überbesetzung bei hohen FX (Favoritenballung)? Ist die Permanenz „normal“ oder wirkt sie wie ein Ausreißer? Strenger (Chi‑Quadrat‑Art): Für jede Gruppe: Δx=real(Fx)−EW(Fx) und z.B. χ2≈∑xΔx2EW(Fx) Das ist dann schon Statistik‑Niveau, aber für Roulette‑Praxis reicht oft der Blick auf die Größenordnung der Abweichungen. Wenn du willst, mach’s konkret: Poste einfach eine Permanenzstrecke (z.B. 140 Coups als Zahlenliste), dann zerlege ich sie dir in FX‑Gruppen und wir schauen gemeinsam, wie sie im Vergleich zur Haller‑Verteilung aussieht – ohne Spielstrategie, nur „nackte“ Struktur.
Bold Player Geschrieben Gestern um 10:43 Geschrieben Gestern um 10:43 vor 14 Stunden schrieb sachse: Gäbe es tatsächlich eine "klassische" Gewinnstrategie, würde Roulette schon nicht mehr angeboten oder man hätte die Regeln verändert. Roulette gibt es jedoch noch und auch grobe Regeländerungen sind mir nicht bekannt. Genau deswegen verrät es keiner! vor 14 Stunden schrieb sachse: Jetzt komm' aber nicht mit der Story, dass die ganzen Gewinner der letzten 100 Jahre nur konspirativ vorgegangen sind und ihr Wissen ausschließlich in der Familie weitergegeben hätten. Z. B. gebe ich es an niemanden weiter. vor 14 Stunden schrieb sachse: Außerdem, was Einer weiß, wissen nach 100 Jahren auch viele Andere. Wie (wenn ich es nicht verrate)? vor 14 Stunden schrieb sachse: Außerdem, was Einer weiß, wissen nach 100 Jahren auch viele Andere. Die Lösungsfindung ist schwierig genug, so dass wenige in der Lage sind es herauszufinden. Das setzt gewisse Fähigkeiten voraus, so z. B. auch den Umgang mit vertraulichen Informationen.
Hans Dampf Geschrieben Gestern um 10:46 Geschrieben Gestern um 10:46 vor 3 Stunden schrieb Hans Dampf: Wenn du willst, mach’s konkret: Poste einfach eine Permanenzstrecke (z.B. 140 Coups als Zahlenliste), dann zerlege ich sie dir in FX‑Gruppen und wir schauen gemeinsam, wie sie im Vergleich zur Haller‑Verteilung aussieht – ohne Spielstrategie, nur „nackte“ Struktur. Sir Copilot: such dir selber 140 zahlen und zerlege sie Meine Überlegungen dazu Gut, machen wir’s konkret und ohne weitere Umwege – ich „nehme“ mir jetzt eine 140‑Coup‑Permanenz, aber arbeite direkt auf der FX‑Ebene, statt 140 Zahlen stumpf hinzuklatschen. 1. Eine plausible 140‑Coup‑Permanenz in FX‑Form Ich konstruiere eine zufällige, aber konsistente Verteilung der 37 Pleins über 140 Coups. Dazu brauche ich: Summe der Zahlen: ∑xFx=37 Summe der Treffer: ∑xx⋅Fx=140 Eine mögliche Verteilung: FX‑Gruppe Bedeutung Anzahl Zahlen Fx Trefferbeitrag x⋅Fx F0 0 Treffer 1 0 F1 1 Treffer 3 3 F2 2 Treffer 6 12 F3 3 Treffer 8 24 F4 4 Treffer 7 28 F5 5 Treffer 5 25 F6 6 Treffer 3 18 F7 7 Treffer 2 14 F8 8 Treffer 2 16 Summe 37 140 Das ist eine völlig legitime „random.org‑artige“ Permanenz auf FX‑Ebene: 37 Zahlen, insgesamt 140 Treffer, mit einem schönen „Bauch“ in den mittleren FX‑Gruppen. 2. Vergleich mit der Haller‑Erwartung (140 Coups) Nehmen wir als grobe Haller‑EW (bzw. sehr nahe dran) für 140 Coups: EW(F0) ≈ 0,9 EW(F1) ≈ 3,2 EW(F2) ≈ 6,0 EW(F3) ≈ 7,6 EW(F4) ≈ 7,2 EW(F5) ≈ 5,4 EW(F6) ≈ 3,4 EW(F7) ≈ 1,8 EW(F8+) ≈ 0,8–1,0 Stellen wir das gegenüber: FX real Fx Haller‑EW (ca.) Abweichung F0 1 ~0,9 +0,1 F1 3 ~3,2 −0,2 F2 6 ~6,0 0 F3 8 ~7,6 +0,4 F4 7 ~7,2 −0,2 F5 5 ~5,4 −0,4 F6 3 ~3,4 −0,4 F7 2 ~1,8 +0,2 F8 2 ~0,8–1,0 +1 3. Was man daran sieht Struktur passt: Der „Bauch“ liegt bei F2–F5, genau wie Haller es vorgibt. Abweichungen sind klein: Meist im Bereich ±0–0,4 Zahlen; nur F8 ist etwas „fett“ (2 statt ~1), also ein paar starke Favoriten. Genau so sieht eine „normale“ Zufallspermanenz aus: Sie klebt nicht auf den Haller‑Werten, sondern schwankt darum herum. Wenn du jetzt eine echte Permanenz (Turnier, Wiesbaden, random.org, egal) nimmst und genauso in FX zerlegst, kannst du sie 1:1 gegen diese Haller‑Schablone halten und sofort sehen: Ist sie eher „leer“ (viele F0/F1)? Ist sie „favoritenlastig“ (viele F6–F8)? Oder liegt sie so unspektakulär wie dieses Beispiel im Rahmen? Wenn du Lust hast, können wir als nächsten Schritt eine deiner echten Permanenzen genau in dieses Schema pressen und schauen, wo sie aus der Reihe tanzt.
sachse Geschrieben Gestern um 11:14 Geschrieben Gestern um 11:14 vor 23 Minuten schrieb Bold Player: Genau deswegen verrät es keiner! Z. B. gebe ich es an niemanden weiter. Wie (wenn ich es nicht verrate)? Die Lösungsfindung ist schwierig genug, so dass wenige in der Lage sind es herauszufinden. Das setzt gewisse Fähigkeiten voraus, so z. B. auch den Umgang mit vertraulichen Informationen. Es ist also wie immer: Seit über 100 Jahren kann man Roulette besiegen, aber keiner der Gewinner hat es je verraten? Diese Behauptung ist fernab jeglicher menschlicher Schwächen. Für mich steht fest: Wer das behauptet lügt sich in die eigene Tasche oder alle anderen an. Damit hat sich das Thema für mich erledigt. Das "nicht unintelligent" hinter Bold Players Namen werde ich nochmals überdenken.
Ropro Geschrieben Gestern um 11:32 Geschrieben Gestern um 11:32 Die Wirklichkeit ist brutaler: die ersten 140 coups T5 v. 21.1.WB und daneben die Coup 58 bis 197 FX FX 0 2 0 2 1 5 1 2 2 3 2 2 3 2 3 11 4 11 4 8 5 8 5 5 6 3 6 5 7 3 7 2
Chemin de fer Geschrieben Gestern um 11:53 Geschrieben Gestern um 11:53 vor einer Stunde schrieb Bold Player: Genau deswegen verrät es keiner! Z. B. gebe ich es an niemanden weiter. Wie (wenn ich es nicht verrate)? Die Lösungsfindung ist schwierig genug, so dass wenige in der Lage sind es herauszufinden. Das setzt gewisse Fähigkeiten voraus, so z. B. auch den Umgang mit vertraulichen Informationen. Sachse schrieb: „Das "nicht unintelligent" hinter Bold Players Namen werde ich nochmals überdenken.“ @Bold Player Siehst Du? Du hast es eindeutig zu weit getrieben. Du hättest die einmalige Möglichkeit gehabt, Sachse zu missionieren. Was willst Du noch mehr erreichen? Die Lösung hast Du schon. Was könnte motivierender sein, als den größten militanten Ablehner des klassischen Roulettes zum Spielen der einfachen Chancen zu animieren? Chris hat es nicht geschafft, andere Dauergewinner haben es gar nicht ernsthaft versucht, ihn zu bekehren. Gib dir einen Ruck, man muss doch nicht alles preisgeben. Es würde reichen, den Weg mit mehr Einzelheiten zu skizzieren, damit Sachse das Unvermeidliche logisch nachvollziehen kann, ohne dass er gleich in die Schlacht zieht, um das Roulettespiel in den Spielbanken für alle Zeiten zu ruinieren.
Bold Player Geschrieben Gestern um 11:59 Geschrieben Gestern um 11:59 vor 35 Minuten schrieb sachse: Es ist also wie immer: Seit über 100 Jahren kann man Roulette besiegen, aber keiner der Gewinner hat es je verraten? Diese Behauptung ist fernab jeglicher menschlicher Schwächen. Für mich steht fest: Wer das behauptet lügt sich in die eigene Tasche oder alle anderen an. Damit hat sich das Thema für mich erledigt. Das "nicht unintelligent" hinter Bold Players Namen werde ich nochmals überdenken. Was soll mir denn das Urteil von jemanden bedeuten, dessen Urteilsvermögen ihn nach jahrzehntelanger Beschäftigung mit der Materie nur zu Irrtümern geführt hat? Dass du mit dem Thema Roulette heute immer noch nicht richtig umgehen kannst, ist für mich ein Totalausfall. Das ist wirklich eine ungenügende Leistung. Wer so viel Zeit für ein Thema wie du aufwendest, der sollte sich irgendwann zum Experten entwickeln. Du hingegen bist im klassischen Roulette ein absoluter Anfänger, auch wenn du das selbst nicht erkennst. Und noch ein Richtigstellung, weil du stets so oberflächlich liest: Ich habe keinerlei Kenntnisse darüber, ob jemand vor 100 Jahren bereits eine Roulette-Lösung gefunden hat. Anders als du stelle ich keine Behauptungen von Dingen auf, von denen ich nichts verstehe.
Bold Player Geschrieben Gestern um 12:04 Geschrieben Gestern um 12:04 vor 7 Minuten schrieb Chemin de fer: Sachse schrieb: „Das "nicht unintelligent" hinter Bold Players Namen werde ich nochmals überdenken.“ @Bold Player Siehst Du? Du hast es eindeutig zu weit getrieben. Du hättest die einmalige Möglichkeit gehabt, Sachse zu missionieren. Was willst Du noch mehr erreichen? Die Lösung hast Du schon. Was könnte motivierender sein, als den größten militanten Ablehner des klassischen Roulettes zum Spielen der einfachen Chancen zu animieren? Chris hat es nicht geschafft, andere Dauergewinner haben es gar nicht ernsthaft versucht, ihn zu bekehren. Gib dir einen Ruck, man muss doch nicht alles preisgeben. Es würde reichen, den Weg mit mehr Einzelheiten zu skizzieren, damit Sachse das Unvermeidliche logisch nachvollziehen kann, ohne dass er gleich in die Schlacht zieht, um das Roulettespiel in den Spielbanken für alle Zeiten zu ruinieren. Niemand kann den Sachsen missionieren, weil er nicht über seinen eigenen Tellerrand hinausschauen kann. Aber nachdem er in über 30.000 Beiträgen Fehlinformationen verbreitet hat, muss seiner Unkenntnis auch gerne mal etwas entgegengesetzt werden.
sachse Geschrieben Gestern um 12:20 Geschrieben Gestern um 12:20 vor 15 Minuten schrieb Chemin de fer: Es würde reichen, den Weg mit mehr Einzelheiten zu skizzieren, damit Sachse das Unvermeidliche logisch nachvollziehen kann, ohne dass er gleich in die Schlacht zieht, um das Roulettespiel in den Spielbanken für alle Zeiten zu ruinieren. Genau darum habe ich bisher alle Widersacher gebeten. So wie ich das KG in 2 oder höchstens 3 Sätzen so erklären kann, dass es praktisch jeder gedanklich nachvollziehen und somit mindestens die Logik dahinter nachvollziehen kann. Für alle "klassischen" Systeme kamen aber regelmäßig nur Rumeierei und Geschwurbel wie auch von Bold Player. Natürlich hat es in Deutschland etwas Anrüchiges, wenn man Reichtum vorzeigt, aber das ist die einzige sachliche Möglichkeit, Gewinne nachzuweisen. Andere Finanzquellen außer dem Casino würden schnell auffliegen. In HH kannte ich seinerzeit mehrere Luden, die auch behaupteten, im Casino zu gewinnen. Tatsächlich schafften ihre Hühner die Kohle an, während die Jungs im Casino den Hurenlohn verzockten.
Recommended Posts
Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren
Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können
Benutzerkonto erstellen
Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!
Neues Benutzerkonto erstellenAnmelden
Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.
Jetzt anmelden