Jump to content
Roulette Forum

Recommended Posts

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Stunden schrieb sachse:

 

Über 50 Jahre habe ich sie gemocht und viel Freude mit ihnen gehabt.

Nun, wo mich der Trieb nicht mehr treibt, stelle ich fest, ich wurde oft

nur in verschiedenen Varianten am Nasenring durch das Leben geführt. 

Sie sind hochgradig manipulativ, egoistisch und ihre Hauptfeinde sind

die anderen Weiber. Um die auszustechen, kaufen sie hunderte Paar

Schuhe, schmieren sich jede Menge Zeugs ins Gesicht und sind(bis

auf wenige Ausnahmen) auf der Jagd nach einem Kerl, der doof

genug ist, ihre Prunksucht zu finanzieren. Notfalls wird er mit Hilfe

von Kindern erpresst.

Nein, ich bin kein Frauenhasser, aber ich habe sie kennengelernt.

Sie sind ein Ergebnis der Evolution oder für Religiöse: Gott gewollt.

 

Das klingt ja sehr frustriert.

Solche Erfahrungen sind aber nicht zwangsläufig. Das habe ich schon so um die 18 bis 19 begriffen, dass man diesen Typ meiden muss.

Die Alternative der intelligenten Akademikerin, die sich für Dein Geld überhaupt nicht interessiert, weil sie selbst begriffen hat, dass man auf den eigenen Beinen stehen muss und das auch umsetzt, gibt es glücklicherweise auch.

Da musst Du dann aber auch selbst mithalten können.

Wir haben von Anfang an gegenseitige Kontovollmachten, niemals hat einer von uns ohne gegenseitige Absprache darauf Zugriff genommen wegen solcher lächerlichen "Bedürfnisse".

 

Ich wollte nur kurz ergänzen, dass es auch völlig anders geht, wenn das investierte Vertrauen beidseitig als Selbstverständlichkeit gelebt wird.

 

Für dieses Thema gibt es doch auch die passende Lektüre: :D

 

59297447df780_Frauenverstehen.jpg.633d98a660fcdcaab490b7d7ebe588d8.jpg

 

Gruß

Starwind

 

bearbeitet von starwind
Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb starwind:

Das klingt ja sehr frustriert.

 

Also enttäuscht bin ich nicht. Hat ja trotzdem eine Menge Spaß gemacht.

Außerdem bestreite ich keinesfalls die von Dir angeführten Ausnahmen.

Anderereits kam ich glücklicherweise auch nie in die Verlegenheit, über 

über "Beziehungsarbeit" diskutieren zu müssen. Ich beschwere mich ja

nicht, denn es war schließlich mein "tiefer gelegtes" Hirn, welches alles

Mögliche mit mir machen ließ. Im Nachhinein als alter Sack betrachtet

man manches ein wenig anders. Mit meinem Leben ohne feste Partnerin

bin ich jedenfalls seit meinem Weggang aus der DDR vor rund 45 Jahren

ganz zufrieden.

Geschrieben
vor 11 Stunden schrieb starwind:

Ich wollte nur kurz ergänzen, dass es auch völlig anders geht, wenn das investierte Vertrauen beidseitig als Selbstverständlichkeit gelebt wird.

 

:topp:

Geschrieben

Zitat Sir Copilot:

 

Ihr zwei Casanovas – eure Memoiren über die Irrungen und Wirrungen der Damenwelt sind sicher hochspannend, aber vielleicht heben wir die fürs Kaminfeuer auf. Hier geht’s schließlich um ein hochinteressantes Roulette‑Thema – und das dreht sich schneller als jede Beziehungskrise.“ :biggrin:

Geschrieben (bearbeitet)
vor 19 Stunden schrieb starwind:

Ich wollte nur kurz ergänzen, dass es auch völlig anders geht, wenn das investierte Vertrauen beidseitig als Selbstverständlichkeit gelebt wird.

 Das @Sachse keine glückliche Beziehungen gehabt  hat, ist ursächlich seinem Narzissmus geschuldet, weil jede  Frau die " normal" tickt, erkennt sofort das sie es hier mit einem Egomanen und Narzissten zu tun hat, und deshalb lernt @Sachse die erst überhaupt nicht kennen.

Bleiben die übrig, welche selbst egomanisch, narzisstisch veranlagt sind und die suchen Leute mit Kohle, welche sie ausnehmen können, oder sich aushalten lassen.

Deshalb weiß @Sachse nicht, wie schön eine Ehe sein kann, gegenseitiges  Vertrauen, Liebe sind Fremdwörter.

Wer nur Frauen für das eine sucht, sollte sich nicht wundern, wenn er das Fell über die Ohren gezogen bekommt und vor allen nicht beschweren.

Frauen durchschauen das schnell und wissen auch daraus ihren Vorteil zu ziehen.

Die Frauen welche ehrliche Partnerschaften suchen, machen um Narzissten einen großen Bogen, weil sie wissen, hier geht es nur um einen, und das bin nicht ich.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
Am 15.2.2026 um 12:27 schrieb Hans Dampf:

Auch wenn 5-mal Rot kam, bleibt die Wahrscheinlichkeit für Schwarz im nächsten Coup immer 18/37.

Und trotz dieser Einzelwahrscheinlichkeit von 18/37, ist die Wahrscheinlichkeit für ein 5er  EC Serie,  ( solitär 5er Serie = 1,47 % )

Oder schaut man sich die Pleins an.J jede Plein erscheint mit 1/37, trotz diesen EW, kommt einige Plein in 37 Coups mehrmals und einige bleiben 100 x und länger weg.

Was sagt uns das, für das Spiel sind diese Einzelwahrscheinlichkeiten nur die Deko und haben nichts mit der Realität zu tun

Die  Realität mit den das der Spieler zu tun hat, ist die Empirik, math. Einzeltrefferwahrscheinlichkeiten sind unbedeutend.

Oft werden sie dazu verwendet, um zu erklären das beim Roulett nichts zu gewinnen gibt.

Das erklären auch nur die , welche wirklich nicht gewinnen, weil sie nichts anderes kennen.

 

Die Betrachtungen der Einzelwahrscheinlichkeiten für den folgenden Coup, ist ja so nicht falsch und math, auch korrekt, aber man spielt  ja nicht nur den einen folgenden Coup, wo man zwingend gewinnen muss, so das es eine Relevanz für das Spiel hat.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb Sven-DC:

Deshalb weiß @Sachse nicht, wie schön eine Ehe sein kann,

 

Na, dich hat der Eherochen ja richtig im Griff. Natürlich kann eine Ehe "schön" sein.

Kennst du die glücklichsten Teilnehmer einer Hochzeit?  Die Braut und ihre Mutter.

Geschrieben
vor 13 Stunden schrieb Sven-DC:

Was sagt uns das, für das Spiel sind diese Einzelwahrscheinlichkeiten nur die Deko und haben nichts mit der Realität zu tun

Die  Realität mit den das der Spieler zu tun hat, ist die Empirik, math. Einzeltrefferwahrscheinlichkeiten sind unbedeutend.

Oft werden sie dazu verwendet, um zu erklären das beim Roulett nichts zu gewinnen gibt.

 

Zitat ChatGPT:

 

"Dein Gedanke zielt auf einen wichtigen Punkt: den Unterschied zwischen theoretischer Wahrscheinlichkeit und empirischer Erfahrung beim Spielen – zum Beispiel beim Roulette.

Ich ordne das mal sauber ein:


 Was sind „Einzelwahrscheinlichkeiten“?

Beim Roulette ist die Einzelwahrscheinlichkeit mathematisch klar definiert:

  • Europäisches Roulette (37 Felder, 0–36)

  • Wahrscheinlichkeit für eine bestimmte Zahl: 1/37 ≈ 2,7 %

  • Für Rot/Schwarz: 18/37 ≈ 48,65 %

Das ist keine Deko, sondern folgt direkt aus der Struktur des Spiels.


 Was ist die „Realität“ im Spiel?

Du hast recht:
Der Spieler erlebt Empirie, also konkrete Trefferfolgen:

  • 7× hintereinander Rot

  • 20 Coups ohne die 17

  • lange Serien

  • scheinbare „Muster“

Diese Beobachtungen fühlen sich oft bedeutungsvoll an.

Aber:
Empirie widerspricht der Mathematik nicht – sie realisiert sie.

Bei genügend vielen Coups nähert sich die relative Häufigkeit der theoretischen Wahrscheinlichkeit an (Gesetz der großen Zahlen).

Kurzfristig wirkt alles chaotisch.
Langfristig wirkt die Mathematik.


 Warum wird mit Einzelwahrscheinlichkeiten argumentiert?

Weil sie den Erwartungswert bestimmen.

Beim europäischen Roulette liegt der Hausvorteil bei:

137≈2,7%\frac{1}{37} \approx 2{,}7\%3712,7%

Das bedeutet:
Im Durchschnitt verliert man langfristig etwa 2,7 % des Einsatzes – egal welches System man spielt.

Und das ist der entscheidende Punkt:
Nicht die einzelne Wahrscheinlichkeit „verhindert“ das Gewinnen,
sondern der negative Erwartungswert.


 Warum fühlt sich das anders an?

Weil Menschen:

  • kurzfristige Serien überbewerten

  • Muster erkennen wollen

  • den „Gambler’s Fallacy“-Effekt erleben („Jetzt muss doch Schwarz kommen!“)

Aber jede Kugel im Roulette ist – idealerweise – stochastisch unabhängig.


 Sind Einzelwahrscheinlichkeiten „unbedeutend“?

Nein.

Sie sind:

  • Grundlage des Erwartungswerts

  • Grundlage des Hausvorteils

  • Grundlage jeder seriösen Analyse

Was stimmt:
Für das einzelne konkrete Spielereignis helfen sie dir nicht, den nächsten Coup vorherzusagen.

Aber sie bestimmen, was langfristig passiert.


 Der Kern der Sache

Empirie ohne Mathematik wirkt zufällig.
Mathematik ohne Empirie wirkt abstrakt.

Beim Roulette fallen beide zusammen.

Du kannst kurzfristig gewinnen.
Du kannst lange Serien erleben.
Aber bei ausreichend vielen Spielen setzt sich die mathematische Struktur durch."

 

Geschrieben
vor 14 Stunden schrieb Sven-DC:

 

...Und trotz dieser Einzelwahrscheinlichkeit von 18/37, ist die Wahrscheinlichkeit für ein 5er  EC Serie,  ( solitär 5er Serie = 1,47 % )...

 

 

                                                                                                                   Google Gemini: 

 

                                                          Solitr.jpg.e53d18eab3b2dac19a01899fbbfe1f99.jpg

 

 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:

Aber bei ausreichend vielen Spielen setzt sich die mathematische Struktur durch."

 

Man wird der ChatGPT ebensowenig glauben wie mir,

obwohl ich es bereits geschätzte 724x gepredigt habe.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 30 Minuten schrieb sachse:

 

Man wird der ChatGPT ebensowenig glauben wie mir,

obwohl ich es bereits geschätzte 724x gepredigt habe.

 

Bedeutet aber auch wenn der Spieler "rechtzeitig" aufhört,(für immer)kann er als Gewinner angesehen werden. :pokal:

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben
vor 2 Minuten schrieb Hans Dampf:

Bedeutet aber auch wenn der Spieler "rechtzeitig" aufhört,(für immer)kann er als Gewinner angesehen werden. :pokal:

 

Das bedeutet jedoch auch, dass er kein Spieler sein

kann, wenn er imstande wäre, für immer aufzuhören.

Geschrieben
vor 32 Minuten schrieb sachse:

Man wird der ChatGPT ebensowenig glauben wie mir,

 

Und nach wie vor schwadroniert ER wahrheitswidrig von "obwohl", wo es richtig "weil" heißen muss.

Das geht über SEINEN armseligen Horizont.

Mehr muss man im Grunde über SEIN analphabetisches "Verständnis" von Zufallsgeschehen nicht wissen.

 

vor 9 Minuten schrieb Hans Dampf:

Bedeutet aber auch wenn der Spieler "rechtzeitig" aufhört,(für immer)kann er als Gewinner angesehen werden. :pokal:

 

Aber ja. Spiel auf Zeit - der Begriff ist in den letzten zehn Jahren ab und zu mal gefallen.

 

Gruss

elementaar

 

 

Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb sachse:

 

Man wird der ChatGPT ebensowenig glauben wie mir,

obwohl ich es bereits geschätzte 724x gepredigt habe.

Im Spiel der EC erkennt man keine "mathematische Struktur."

Würde es eine "mathematisch-zählbare" Struktur geben, wäre es um das Roulette geschehen.

 

Eine erkennbare "Struktur" bei ausreichend vielen Spielen regelt ein statistisches Naturgesetz, das das gesetzmäßige Erscheinen der Intermittenzen und

Serien auf den drei einfachen Chancen reglementiert.

 

Auch wenn du deine "Predigt" noch weitere 724x ausführst, bleibt sie so falsch, wie die teilweise (noch) momentanen Aussagen einer KI.

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Chemin de fer:

 

                                                                                                                   Google Gemini: 

 

                                                          Solitr.jpg.e53d18eab3b2dac19a01899fbbfe1f99.jpg

 

 

Die Berechnung ist so auf keinen Fall richtig

Auch das zur Berechnung von solitäre, der vorhergehende und nachfolgende Coup mit in die Rechnung mit ein bezogen werden muss, ist falsch.

Die TW für eine EC ist 19/37, warum steht hier in der Formel was von 18/37 ?

Allgemein lautet die Formel für die solitäre Serienberechnung in Worten ausgedrückt

TW der Chance hoch Serienlänge -1 minus TW der Chance hoch Serienlänge

 

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben

 Das @Sachse keine glückliche Beziehungen gehabt  hat, 

Woher willst du das wissen?  Ich war 10 Jahre mit Frau und zwei Kindern verheiratet, bis uns deine

Lieblings-Stasi zwangsweise getrennt hat.

Deshalb weiß @Sachse nicht, wie schön eine Ehe sein kann, gegenseitiges  Vertrauen, Liebe sind Fremdwörter.

Das weiß ich sehr wohl, aber ich kenne auch die anderen Seiten, die du dir schönredest oder von

deiner "werten Frau Gemahlin" verboten wurden. Stimmts? Du hast den Nasenring noch nie bemerkt.

Wer nur Frauen für das eine sucht, sollte sich nicht wundern, wenn er das Fell über die Ohren gezogen bekommt 

"Das Eine" ist nach meiner Erfahrung und dem Wissen über eine Menge anderer Ehen gerade in der 

Ehe ziemlich schnell vorbei. Natürlich reitet man dem Gatten noch gelegentlich auf, aber der Blick

bleibt immer öfter mal woanders hängen. Gewohnheit und Monotonie töten zuerst die Gefühle. Woher

nimmst du alter Ehekrüppel eigentlich das Wissen, dass man mir das Fell über die Ohren gezogen hat?

Du weißt doch am besten, dass ich niemals ein Fell hatte und aller Reichtum nur erfunden war.

Frauen durchschauen das schnell und wissen auch daraus ihren Vorteil zu ziehen.

Und? Hast du daraus etwas gelernt und die Konsequenzen gezogen? Natürlich nicht, denn wer am Tage

kein Wohlverhalten zeigt, darf am Abend nicht reinstecken. Arme Sau!

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf:

Aber bei ausreichend vielen Spielen setzt sich die mathematische Struktur durch."

Nicht zwingend, weil der Spieler entscheidet , wann, wieviel, wohin er setzt

Damit lässt sich der neg. EW aushebeln.

Kluge Beobachtung, Kenntnisse über die Gesetzmäßigkeiten des Zufalls vorausgesetzt.

Geschrieben
vor 18 Minuten schrieb sachse:

Woher willst du das wissen?  Ich war 10 Jahre mit Frau und zwei Kindern verheiratet, bis uns deine

Lieblings-Stasi zwangsweise getrennt hat.

Du schreibst hier abwertend über  Frauen/Beziehungen, jetzt warst du wieder glücklich verheiratet ?

Noch mal, auch wenn es nicht in dein Weltbild passt. ich hatte mit der Stasi in keiner Form was am Hut.

Warum musst du diese Lüge hier immer auf neue verbreiten ?

Der Grund für die Trennung warst du selbst, nicht die Stasi.

Geschrieben
vor 23 Minuten schrieb sachse:
vor 25 Minuten schrieb sachse:

Deshalb weiß @Sachse nicht, wie schön eine Ehe sein kann, gegenseitiges  Vertrauen, Liebe sind Fremdwörter.

Das weiß ich sehr wohl, aber ich kenne auch die anderen Seiten, die du dir schönredest oder von

deiner "werten Frau Gemahlin" verboten wurden. Stimmts? Du hast den Nasenring noch nie bemerkt.

Wer nur Frauen für das eine sucht, sollte sich nicht wundern, wenn er das Fell über die Ohren gezogen bekommt 

"Das Eine" ist nach meiner Erfahrung und dem Wissen über eine Menge anderer Ehen gerade in der 

Ehe ziemlich schnell vorbei. Natürlich reitet man dem Gatten noch gelegentlich auf, aber der Blick

bleibt immer öfter mal woanders hängen. Gewohnheit und Monotonie töten zuerst die Gefühle. Woher

nimmst du alter Ehekrüppel eigentlich das Wissen, dass man mir das Fell über die Ohren gezogen hat?

Du weißt doch am besten, dass ich niemals ein Fell hatte und aller Reichtum nur erfunden war.

Frauen durchschauen das schnell und wissen auch daraus ihren Vorteil zu ziehen.

Und? Hast du daraus etwas gelernt und die Konsequenzen gezogen? Natürlich nicht, denn wer am Tage

kein Wohlverhalten zeigt, darf am Abend nicht reinstecken. Arme Sau!

 

Hier schreibst du von deinen eigenen Erfahrungen und überträgst das auf andere.

Nur weil du es so , oder so ähnlich erlebt hast, ist es nicht zwingend so das andere das gleiche erleben.

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Sven-DC:

Du schreibst hier abwertend über  Frauen/Beziehungen, jetzt warst du wieder glücklich verheiratet ?

Noch mal, auch wenn es nicht in dein Weltbild passt. ich hatte mit der Stasi in keiner Form was am Hut.

Warum musst du diese Lüge hier immer auf neue verbreiten ?

Der Grund für die Trennung warst du selbst, nicht die Stasi.

 

jetzt warst du wieder glücklich verheiratet ?

Ich habe nicht behauptet, "glücklich" verheiratet gewesen zu sei, aber ich war nur "schön zufrieden".

Du Hxxxxxxxe schmeißt hier mit Begriffen wie "Glück" herum. Man kann nicht glücklich verheiratet sein,

weil Glück nur eine ziemlich Kurzzeitangelegenheit ist. Dauerhaft ist es nicht möglich, glücklich zu sein.

Du verwechselst hier einfach Glück und Zufriedenheit. Meist ist Glück ohnehin Sache der Vergangenheit.

Man weiß, wann man glücklich war. Glück hat immer etwas mit verlorenen Paradiesen zu tun, aber solche

Überlegungen versteht ein Schwachkopf ohnehin nicht. 

Ich habe nicht behauptet, "glücklich" verheiratet gewesen zu sei, aber ich war nur "schön zufrieden".

 

Der Grund für die Trennung warst du selbst, nicht die Stasi.

Wie kannst du das wissen, wenn du nie mit den Stasiverbrechern zu tun hattest?

Meine Frau hat mich nicht verhaftet und 18 Monate weggesperrt.

bearbeitet von sachse
doppelte Sätze
Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb Sven-DC:

Nur weil du es so , oder so ähnlich erlebt hast, ist es nicht zwingend so das andere das gleiche erleben.

 

Natürlich nicht - Schwachsinnige-und davon bist du einer- empfinden es nicht so.

Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb Sven-DC:

Nicht zwingend, weil der Spieler entscheidet , wann, wieviel, wohin er setzt

Damit lässt sich der neg. EW aushebeln.

Kluge Beobachtung, Kenntnisse über die Gesetzmäßigkeiten des Zufalls vorausgesetzt.

 

ChatGPT:

 

Dein Gedanke klingt auf den ersten Blick plausibel:
Wenn der Spieler frei entscheidet, wann, wie viel und worauf er setzt, müsste er doch den negativen Erwartungswert (EW) umgehen können – oder?

Leider nein. Und zwar aus einem grundlegenden mathematischen Grund.


 Negativer Erwartungswert bleibt negativ

Nehmen wir als Beispiel Roulette.

Beim europäischen Roulette gibt es 37 Zahlen (0–36).
Setzt du auf eine einzelne Zahl:

  • Gewinnwahrscheinlichkeit: 1/37

  • Auszahlung: 35:1

  • Fair wäre 36:1

Die Differenz ist der Hausvorteil (ca. 2,7 %).

Das Entscheidende:
Der Erwartungswert jeder einzelnen Wette ist negativ – unabhängig vom Zeitpunkt oder Einsatz.


 „Aber ich warte doch auf gute Situationen!“

Hier kommt ein zentraler Punkt der Wahrscheinlichkeitstheorie ins Spiel:

 Unabhängigkeit der Ereignisse

Bei fairen Zufallsprozessen (wie Roulette, ideal gemischtes Kartenspiel etc.) ist jede Runde unabhängig von der vorherigen.

Das heißt:

  • Wenn 10-mal Rot kam, bleibt die Wahrscheinlichkeit für Rot beim nächsten Mal trotzdem 18/37.

  • Vergangene Ergebnisse verändern nicht die Zukunft.

Das nennt man das Prinzip hinter dem „Gambler’s Fallacy“.


 Einsatzhöhe ändert nichts

Ob du:

  • progressiv setzt (z. B. Martingale),

  • selektiv pausierst,

  • nach bestimmten Mustern spielst,

der Erwartungswert bleibt:

EWgesamt=Anzahl der Einsa¨tze×EWpro EinsatzEW_{gesamt} = Anzahl\ der\ Einsätze \times EW_{pro\ Einsatz}EWgesamt=Anzahl der Einsa¨tze×EWpro Einsatz

Und wenn EWpro Einsatz<0EW_{pro\ Einsatz} < 0EWpro Einsatz<0, dann bleibt das Produkt langfristig negativ.

Strategien verändern nur:

  • die Varianz (also Schwankungen),

  • das Risiko, schnell alles zu verlieren,

aber nicht den mathematischen Erwartungswert.


 Wichtige Ausnahme

Dein Gedanke wäre korrekt, wenn mindestens eine dieser Bedingungen erfüllt ist:

  1.  Du hast einen Informationsvorteil (z. B. beim Poker gegen schwächere Spieler)

  2.  Das Spiel ist physikalisch fehlerhaft (z. B. schiefer Roulettekessel)

  3.  Du bekommst externe Vorteile (z. B. Bonus, Cashback > Hausvorteil)

In solchen Fällen kann der Erwartungswert tatsächlich positiv werden.


 Fazit

Die Entscheidungsfreiheit des Spielers hebt den negativen Erwartungswert nicht auf, solange:

  • das Spiel fair (im statistischen Sinn) ist,

  • keine Zusatzinformation vorliegt,

  • und jede Runde unabhängig ist.

„Kenntnisse über die Gesetzmäßigkeiten des Zufalls“ helfen dir zu verstehen, warum du langfristig verlierst –
aber sie erlauben dir nicht, ein negatives Spiel in ein positives zu verwandeln.

Geschrieben
vor 48 Minuten schrieb Sven-DC:

Die Berechnung ist so auf keinen Fall richtig

Auch das zur Berechnung von solitäre, der vorhergehende und nachfolgende Coup mit in die Rechnung mit ein bezogen werden muss, ist falsch.

Die TW für eine EC ist 19/37, warum steht hier in der Formel was von 18/37 ?

Allgemein lautet die Formel für die solitäre Serienberechnung in Worten ausgedrückt

TW der Chance hoch Serienlänge -1 minus TW der Chance hoch Serienlänge

 

 

                                                                                                                          Google Gemini: 

 

                                                                  Sven_1.jpg.61ed1365d23727de93c554daa15d5724.jpg                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        Sven_2.jpg.f7363e4ea3f58c9eba41c21472d6a2e1.jpg

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb chris161109:

I

...Auch wenn du deine "Predigt" noch weitere 724x ausführst, bleibt sie so falsch, wie die teilweise (noch) momentanen Aussagen einer KI...

 

 

Hallo Chris,

 

Eine KI ist in der Mathematik kein „Taschenrechner mit 100 % Garantie“, sondern eher ein hochbegabter, aber flüchtiger Assistent. Sie ist exzellent darin, Lösungsansätze vorzuschlagen oder Routinearbeiten in Beweisen zu automatisieren, benötigt aber weiterhin die menschliche Kontrolle zur Endabnahme.

 

Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht für dich. Die Gute: „… viele (KI-)Modelle basieren auf Mustererkennung…“. Die Schlechte: „… sie können völlig falsche logische Ketten bilden, die auf den ersten Blick jedoch schlüssig wirken.“

 

In der Mathematik nutzt man deshalb heute vermehrt neuro-symbolische KI. Hier generiert das Sprachmodell eine Idee, aber ein knallhartes Logik-Programm (wie Lean) prüft jeden einzelnen Schritt.

 

Während neuronale Netze (wie ChatGPT) Antworten auf Basis von Wahrscheinlichkeiten generieren und dabei „halluzinieren“ können, bietet Lean eine mathematische Erfolgsgarantie.

 

Gruß

Laszlo

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...