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Roulette Forum

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Geschrieben (bearbeitet)

 

                                     

Zitat

Volkseigentum, das keiner haben wollte

Das ist so nicht ganz korrekt.

In den volkseigenen Betrieben(VEB) wurde geklaut, was das Zeug hielt.

Wenn allen alles gehört, gehört allen nichts!

Dem kommunistischen, moskauhörigen Politverbrecher Walter Ulbricht

(Honeckers Vorgänger) wurde folgender Spruch zugeschrieben:

Aus unseren Betrieben ist noch viel mehr herauszuholen.

bearbeitet von sachse
Geschrieben (bearbeitet)
vor 13 Stunden schrieb Sven-DC:

Und da stellen sich die Mittelwerte ein, auf die es drauf ankommt.

 

Ja,aber die kann man nicht setzen,du Schlauberger.

 

Mal ein einfaches Beispiel für dich: Der Mittelwert aller Roulettezahlen ist 18,du setzt also auf die 18 weil das der Mittelwert ist.

 

Einmal pro Rotation triffst du,in allen anderen Fällen triffst du nicht,obwohl sich der Mittelwert langfristig bei 18 einpendeln wird.

 

Hast du es jetzt verstanden?

 

Ja ?

Nein ?

Ein bisschen ? :blink2:

 

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb Ropro:

ddr.PNG.4f5fcc55ede9df8c89cce0d93d5b0927.PNG

Warum glaubt der Wessi, dem Ossi sein Leben, sein Land  erklären zu müssen.

Was da war oder nicht war, kennt man doch allenfalls vom erzählen, wer hier nicht gelebt hat, weiß auch nicht wie es wirklich war.

Sicher traf da was auf dem Schild steht im Einzelfall zu, aber das kann man doch nicht verallgemeinern und als Allgemeingültig und Systemrelevant erklären.

 

Geschrieben
vor 20 Stunden schrieb Sven-DC:

Für die Wirtschaft im allgemein nicht so vorteilhaft, weil irgendwo in einer anderen Ecke der Welt, kann immer einer was zu einem besseren Preis anbieten ,weil seine Herstellungskosten günstiger, was zu einer Schieflage in der Weltwirtschaft führt und auch zu steigenden Arbeitslosenzahlen in den hochentwickelten Industriestaaten führt.

hey,

von wirtschaft genau so viel ahnung wie vom roulette -zero :rolleyes:
schönen sonntag und grüsse aus dem schönen dänemark,

busert :wink:

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Hans Dampf:

 

Ja,aber die kann man nicht setzen,du Schlauberger.

 

Mal ein einfaches Beispiel für dich: Der Mittelwert aller Roulettezahlen ist 18,du setzt also auf die 18 weil das der Mittelwert ist.

 

Einmal pro Rotation triffst du,in allen anderen Fällen triffst du nicht,obwohl sich der Mittelwert langfristig bei 18 einpendeln wird.

 

Hast du es jetzt verstanden?

 

Ja ?

Nein ?

Ein bisschen ? :blink2:

 

Den Mittelwert, welchen du hier als Bsp. anführst ist das arithmetische Mittel  der Roulettzahlen 1-36,  was nichts mit den  Mittelwerten der Treffer- Wahrscheinlichkeiten zu tun hat.

Das sind 2 völlig versch. Dinge, die nicht vergleichbar sind.

Mittelwert aus Trefferwahrscheinlichkeiten, wäre z.b. das in 20,437 % =23,57 verschiedene Zahlen getroffen werden.

Langfristig betrachtet stellt sich das immer ein, das ist eine Gesetzmäßigkeit, welche sich aus den Wahrscheinlichkeitsgesetzen ergibt und keine Beobachtung wie hier einige fälschlicherweise glauben zu wissen.

Richtig, sofern man lange genug  beobachtet stellt sich das ein. Die Grundlage dafür ist aber das Gesetz.

Kurzfristig ergeben sich logischerweise Abweichungen vom Mittelwert, diese lassen sich aber auch genau berechnen.

z.b. werden in 1,187 % der Fälle = 19 versch. Zahlen getroffen

und in 0,007 % der Fälle= 31 versch. Zahlen.

In diesen Bereich bewegt es sich willkürlich hin und her, die Gesetzmäßigkeit besteht darin, das man prozentual die Schwankungsbreiten kennt.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 12 Minuten schrieb Busert:

hey,

von wirtschaft genau so viel ahnung wie vom roulette -zero :rolleyes:
schönen sonntag und grüsse aus dem schönen dänemark,

busert :wink:

Was ist denn deiner Meinung nach die Ursache für  die steigenden Arbeitslosenzahlen ?

Hängt es nicht direkt damit zusammen, das Billigimporte den Markt in Hochlohnländer überschwemmen und das komplette Produktionslinien ins Ausland, wo die Kosten geringer sind,  ausgelagert werden.

Oder das Arbeitskräfte ins Land geholt werden und zu Dumpinglöhnen beschäftigt werden und somit den Deutschen die Arbeitsplätze wegnehmen.

Den Scheiß was die  Arbeitgeber immer von sich geben, " es gibt keine deutschen Fachkräfte" ist doch ein Schmarrn ohnes gleichen".

Richtig müsste es doch lauten, wir finden keine welche zu Billiglöhnen arbeiten will und somit unseren Gewinn steigern will.

 

Und wieso glaubst du, das ich keine Ahnung vom Roulett habe ?

Wäre mal spannend zu wissen, wie so dein Erkenntnisstand zum Spiel ist.

Würde dir gern mal paar Aufgaben stellen, damit du deine Kenntnisse unter Beweis stellen kann.

Wer andere kritisiert, sollte es aber auch besser können, oder einfach die Finger still halten.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 14 Minuten schrieb Sven-DC:

Das sind 2 völlig versch. Dinge, die nicht vergleichbar sind.

 

Es ist das gleiche Prinzip,der Mittelwert egal von was,ist ein Produkt der nicht Mittelwerte!

Geschrieben
vor 40 Minuten schrieb Sven-DC:

Warum glaubt der Wessi, dem Ossi sein Leben, sein Land  erklären zu müssen.

 

Ich habe den Scheiß bis zu meinem 37. Lebensjahr mitgekriegt. Es stimmt alles. 

Dass du ihn immer noch hochjubelst zeigt, dass du dumm und verblödet bist. 

Das Schärfste ist allerdings, dass du so wie früher ein Nutznießer des Systems bist.

Früher als williger Mitläufer/direkter Spitzel und heute als Unternehmer(böser Kapitalist).

Geschrieben (bearbeitet)
vor 42 Minuten schrieb Sven-DC:

das ist eine Gesetzmäßigkeit, welche sich aus den Wahrscheinlichkeitsgesetzen ergibt

 

Falsch.

Was ER wahrheitswidrig "Gesetz" nennt, ist die Folge von p=1/37. Folgerichtig ist die Häufigkeitsverteilung das Normalste von der Welt.

 

Dafür braucht es kein "Gesetz", schon gar nicht von einer so vielfach ausgewiesenen Inkompetenz, die offensichtlich nicht den leisesten Schimmer davon hat, was (und was eben nicht) in der Mathematik als "Gesetz" bezeichnet wird.

 

 

bearbeitet von elementaar
Typo
Geschrieben (bearbeitet)
Am 6.8.2026 um 19:54 schrieb Hans Dampf:

 

Ja, das stimmt,hier extra für dich: :biggrin:

 

Wie viele verschiedene Zahlen nach n Coups im Durchschnitt fallen.

 

1: 1,000

2: 1,973

3: 2,920

4: 3,841

5: 4,737

6: 5,607

7: 6,464

8: 7,285

9: 8,079

10: 8,870

11: 9,626

12: 10,367

13: 11,087

14: 11,788

15: 12,469

16: 13,132

17: 13,777

18: 14,405

19: 15,016

20: 15,610

21: 16,188

22: 16,750

23: 17,298

24: 17,830

25: 18,348

26: 18,852

27: 19,343

28: 19,820

29: 20,284

30: 20,736

31: 21,176

32: 21,603

33: 22,019

34: 22,424

35: 22,818

36: 23,202

37: 23,575

 

H.D.

Welche Schlußfolgerung kann man nun aus dieser prozentualen Auflistung ziehen.

Leider hatte keiner Lust, Interesse, oder es fehlte an  Intelligenz, da mal verbal eine Zusammenfassung zu geben.

Was hier dargestellt ist, ist die BIN, den dabei geht es im Grundprinzip um 2 Fälle, wird eine bereits getroffene Zahl noch mal getroffen, oder eine noch nicht getroffene Zahl .

Hier kann man ablesen, dass bis zum 9. Coup keinen Wiederholer gibt, es werden also von 37 Zahlen, 9 verschiedene Zahlen am Stück getroffen, bleiben noch 28 Zahlen übrig, Im 10. Coup kommt der erste Wiederholer.

Hier gibt es durch die Kommastellen leichte Verschiebungen in den Coupzahlen, weil in der Praxis können ja nur ganze Zahlen getroffen werden.

Somit haben wir im 9. Coup noch 29 Zahlen welche nicht getroffen sind. Von Restanten zu sprechen, halte ich für falsch, weil ein  Restant ist eine Zahl, die weniger getroffen wird, als es math, zu erwarten ist. Was man ja erst nach 37 Coups beurteilen kann.

In der Tabelle ist auffallend, das ab Coup 10 bis Coup 37, die TW für die noch offenen Zahlen ca. 66 % beträgt. Für die bereits getroffenen dann eben ca. 33 %.

Was dann bedeutet spielt man die  29 offenen Zahlen ab Coup 10, hat man jeden 3. Coup einen Treffer.

Das spannende dabei ist, das der Pool der zu spielenden Zahlen sich bei jeden Treffer  verringert.

Im Coup 37 sind es noch ca. 12/13 offene Plein.

Man hat also in 27 Coups 9 Treffer mit 29 und weniger Zahlen.

Es gilt nun anhand der Trefferlagen und Einsätzen und den daraus resultierenden Gewinne, auf welcher Coupstrecke macht es erstmal rechn. Sinn zu spielen.

Klar ist auch, das durch die zwischenzeitlichen Schwankungen auch Talfahrten geben wird, aber langfrisitig muss sich das wieder glätten

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
vor 23 Minuten schrieb elementaar:

Dafür braucht es kein "Gesetz",

Und warum spricht man dann von Wahrscheinlichkeitsgesetzen, wenn es doch nach deiner Meinung nach dafür gar kein Gesetz braucht.

 Sind das alles nur hirngespinnste verwirrter Mathematiker oder Roulettforscher ?

Alles Gesetze die es eigentlich gar nicht gibt ??

 

Coipilot :

 

 

Wahrscheinlichkeitsgesetze beschreiben die Regeln, nach denen Wahrscheinlichkeiten von Ereignissen berechnet werden, und bilden die Grundlage der Stochastik.

Grundlegende Wahrscheinlichkeitsgesetze

1. Axiome der Wahrscheinlichkeit (Kolmogoroff):

  • Jede Wahrscheinlichkeit ist nicht negativ: P(A)≥0
  • Die Wahrscheinlichkeit des sicheren Ereignisses ist 1: P(Ω)=1
  • Für disjunkte Ereignisse A und B gilt: P(A∪B)=P(A)+P(B) wikibooks.orgwikibooks.org

2. Komplementgesetz:

  • Die Wahrscheinlichkeit des Gegenereignisses Ac ist: P(Ac)=1−P(A)
  • Beispiel: Die Wahrscheinlichkeit, keine 5 zu würfeln, ist 1−1/6=5/6 statorials.orgstatorials.org

3. Additionsgesetz:

  • Für zwei Ereignisse A und B: P(A∪B)=P(A)+P(B)−P(A∩B)
  • Für disjunkte Ereignisse vereinfacht sich dies zu P(A∪B)=P(A)+P(B) statorials.orgstatorials.org+1

4. Multiplikationsgesetz (für unabhängige Ereignisse):

  • P(A∩B)=P(A)·P(B)
  • Für abhängige Ereignisse wird die bedingte Wahrscheinlichkeit verwendet: P(A∩B)=P(A|B)·P(B) wikibooks.orgwikibooks.org

5. Laplace-Gesetz:

  • Bei gleichwahrscheinlichen Ergebnissen: P(A)=Anzahl der günstigen ErgebnisseAnzahl aller möglichen Ergebnisse
  • Beispiel: Wahrscheinlichkeit, bei einem Würfel eine gerade Zahl zu würfeln: 3/6=0,5 statorials.orgstatorials.org+1

6. Gesetz der totalen Wahrscheinlichkeit:

  • Zerlegung der Ergebnismenge in disjunkte Ereignisse A1,…,Ak:
    P(B)=∑i=1kP(B|Ai)·P(Ai) wikibooks.orgwikibooks.org

7. Bayes-Theorem:

  • Berechnung der bedingten Wahrscheinlichkeit:
    P(A|B)=P(B|A)·P(A)P(B) wikibooks.orgwikibooks.org
  •  
bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb Sven-DC:

Welche Schlußfolgerung kann man nun aus dieser prozentualen Auflistung ziehen.

Leider hatte keiner Lust, Interesse, oder es fehlte an  Intelligenz, da mal verbal eine Zusammenfassung zu geben.

 

KI-Modus:

 

Dabei gilt: Wenn nach n Coups im Durchschnitt Dn verschiedene Zahlen vorhanden sind, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass der nächste Coup eine dieser bereits gefallenen Zahlen wiederholt, ungefähr Dn/37.

Nach Coup Verschiedene Zahlen Ø Nächster Coup = Wiederholer
1 1,000 2,7 %
2 1,973 5,3 %
3 2,920 7,9 %
4 3,841 10,4 %
5 4,737 12,8 %
6 5,607 15,2 %
7 6,464 17,5 %
8 7,285 19,7 %
9 8,079 21,8 %
10 8,870 24,0 %
11 9,626 26,0 %
12 10,367 28,0 %
13 11,087 30,0 %
14 11,788 31,9 %
15 12,469 33,7 %
16 13,132 35,5 %
17 13,777 37,2 %
18 14,405 38,9 %
19 15,016 40,6 %
20 15,610 42,2 %
21 16,188 43,8 %
22 16,750 45,3 %
23 17,298 46,8 %
24 17,830 48,2 %
25 18,348 49,6 %
26 18,852 51,0 %
27 19,343 52,3 %
28 19,820 53,6 %
29 20,284 54,8 %
30 20,736 56,0 %
31 21,176 57,2 %
32 21,603 58,4 %
33 22,019 59,5 %
34 22,424 60,6 %
35 22,818 61,7 %
36 23,202 62,7 %
37 23,575 63,7 %

Besonders interessant für deine Beobachtung

Bei Coup 9 → 10:

21,8 % Chance auf Wiederholer.

Bei Coup 13 → 14:

30,0 % Chance auf Wiederholer.

Bei Coup 20 → 21:

42,2 %.

Bei Coup 26 → 27 überschreitet die Wahrscheinlichkeit bereits 50 %.

Das bedeutet: Ab etwa 26 gefallenen Coups ist ein Wiederholer im nächsten Coup wahrscheinlicher als eine komplett neue Zahl – wohlgemerkt im Durchschnitt über viele zufällige Roulettefolgen.

Der wichtige Unterschied ist: Das ist eine Wahrscheinlichkeit, keine Vorhersage für die einzelne nächste Kugel. Eine bestimmte Zahl bleibt bei fairem Roulette weiterhin bei 1/37 = 2,70 %.

Wenn du willst, kann ich als Nächstes deine Tabelle noch interessanter auswerten: Coup 1–37 mit „Neue Zahl % / Wiederholer %“ nebeneinander, sodass man sofort sieht, ab welchem Coup der Wiederholer statistisch dominiert.

Geschrieben

In ca.93,05 % aller Fälle beträgt die Schwankungsbreite der versch. Zahlen in einer PR zwischen 22 und 27 Zahlen.

Das schwankt gerade mal um 5 Pleins.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 12 Minuten schrieb Hans Dampf:

keine Vorhersage für die einzelne nächste Kugel

Es ist doch wurscht, in welches Fach die nächste Kugel fällt.

Um zu gewinnen, braucht man 1 Treffer mehr als math. zu erwarten.

Bei Plein bedeutet das z.b. man hat 36 Coups Zeit erstmal, ( bei Spiel auf eine Plein)  entweder man spielt dann mit Progi, oder spekuliert auf Mehrfachtreffer.

Was im nächsten Coup erscheint, ist deshalb so spannend, als wenn in China ein Sack Reis umgefallen ist.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 13 Minuten schrieb Hans Dampf:

Wenn du willst, kann ich als Nächstes deine Tabelle noch interessanter auswerten: Coup 1–37 mit „Neue Zahl % / Wiederholer %“ nebeneinander, sodass man sofort sieht, ab welchem Coup der Wiederholer statistisch dominiert.

Ja gern

Geschrieben (bearbeitet)
vor 11 Minuten schrieb Sven-DC:

Ja gern

 

Klar. Hier ist die direkte Gegenüberstellung. Ich nehme jeweils den Zustand nach Coup n und berechne daraus die Wahrscheinlichkeit für Coup n+1.

Nach Coup Neue Zahl Wiederholer
1 97,3 % 2,7 %
2 94,7 % 5,3 %
3 92,1 % 7,9 %
4 89,6 % 10,4 %
5 87,2 % 12,8 %
6 84,8 % 15,2 %
7 82,5 % 17,5 %
8 80,3 % 19,7 %
9 78,2 % 21,8 %
10 76,0 % 24,0 %
11 74,0 % 26,0 %
12 72,0 % 28,0 %
13 70,0 % 30,0 %
14 68,1 % 31,9 %
15 66,3 % 33,7 %
16 64,5 % 35,5 %
17 62,8 % 37,2 %
18 61,1 % 38,9 %
19 59,4 % 40,6 %
20 57,8 % 42,2 %
21 56,2 % 43,8 %
22 54,7 % 45,3 %
23 53,2 % 46,8 %
24 51,8 % 48,2 %
25 50,4 % 49,6 %
26 49,0 % 51,0 %
27 47,7 % 52,3 %
28 46,4 % 53,6 %
29 45,2 % 54,8 %
30 44,0 % 56,0 %
31 42,8 % 57,2 %
32 41,6 % 58,4 %
33 40,5 % 59,5 %
34 39,4 % 60,6 %
35 38,3 % 61,7 %
36 37,3 % 62,7 %
37 36,3 % 63,7 %

Der interessante Wendepunkt

Nach Coup 25:

  • Neue Zahl: 50,4 %
  • Wiederholer: 49,6 %

Nach Coup 26:

  • Neue Zahl: 49,0 %
  • Wiederholer: 51,0 %

➡️ Ab dem 27. Coup ist ein Wiederholer im Durchschnitt wahrscheinlicher als eine neue Zahl.

Aber hier ist ein wichtiger Punkt für deine Idee: Diese Tabelle betrachtet nur, ob irgendeine Zahl wiederholt wird. Sie sagt noch nicht, welche Zahl wiederkommt.

 

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben
vor 21 Minuten schrieb Hans Dampf:

Wenn du willst, kann ich als Nächstes deine Tabelle noch interessanter auswerten:

 

Hat jemals einer davon gehört, dass Betreuer in der Klapsmühle

versuchen, ihre hochgradig gestörten Patienten zu belehren?

Geschrieben
vor 12 Minuten schrieb Sven-DC:

 

Um zu gewinnen, braucht man 1 Treffer mehr als math. zu erwarten.

 

 

Oder, indem diese wenigen Treffer qualitativ wertvoller sind. In der Spieltheorie und der Stochastik nennt man das „das Abfangen von Varianz durch höhere Gewichtung“.

 

Geschrieben
vor 21 Minuten schrieb Hans Dampf:

Bei Coup 26 → 27 überschreitet die Wahrscheinlichkeit bereits 50 %.

Das bedeutet: Ab etwa 26 gefallenen Coups ist ein Wiederholer im nächsten Coup wahrscheinlicher als eine komplett neue Zahl – wohlgemerkt im Durchschnitt über viele zufällige Roulettefolgen.

Ich denke mal, das ist die falsche Schlußfolgerung.

Die Wahrscheinlichkeiten in der Tabelle , stehen doch kum. für die getroffen Zahlen.

Also steigt doch mit zunehmender  Coupzahl die TW für die Wiederholung einer Zahl und die TW für eine neue Zahl nimmt ab.

Was ja auch schon der Logik heraus ergibt, die Zahlen der getroffenen Zahlen werden größer, der noch offenen Zahlen wird kleiner, mit steigender Coupzahl

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Hans Dampf:

ach Coup 25:

  • Neue Zahl: 50,4 %
  • Wiederholer: 49,6 %

Nach Coup 26:

  • Neue Zahl: 49,0 %
  • Wiederholer: 51,0 %

➡️ Ab dem 27. Coup ist ein Wiederholer im Durchschnitt wahrscheinlicher als eine neue Zahl.

Aber hier ist ein wichtiger Punkt für deine Idee: Diese Tabelle betrachtet nur, ob irgendeine Zahl wiederholt wird. Sie sagt noch nicht, welche Zahl wiederkommt.

Soweit korrekt,

Die Schlußfolgerung wäre dann also, bis zum 26. Coup auf die noch offenen Zahlen zu setzen, danach auf die bereits getroffenen.

Geschrieben (bearbeitet)

Lieber 

 

vor 58 Minuten schrieb Sven-DC:

Coipilot

 

(sic!)

(fleißig am Fahrradfahren?)

 

Mit einer gewissen Betrübnis muss ich zur Kenntnis nehmen, daß Du scheinbar für wirklich jeden arbeitest, und sei ER auch noch so pathologisch resistent gegen Bildung und Einsicht - trotzdem danke für die Zusammenstellung.

 

Vielleicht nehmen Du und Dein Auftraggeber mal einfach zur Kenntnis, was in der Mathematik ein Gesetz ist, und was nicht.

 

In der Mathematik ist ein Gesetz eine Handlungsanweisung, an die sich alle zu halten haben.

 

Anders als Dein Auftraggeber schwadroniert, richten sich Gesetze in der Mathematik nicht an das Objekt der Betrachtung (hier: Zufall), sondern an das Subjekt, welches irgendwelche mathematischen Operationen durchführen möchte. 

 

Grundlegende (echte) Gesetze sind zum Beispiel:

  • Kommutativgesetz
  • Assoziativgesetz
  • Distributivgesetz

Diese beziehen sich auf die Grundrechenarten.

 

Bei weiteren Rechenarten (die alle Abkömmlinge der Grundrechenarten sind, weshalb diese sinnigerweise auch "Grund"rechenarten heißen), kommen weitere Gesetze hinzu, z.B. Potenzgesetz).

Sie alle dienen einem einzigen, klar definierten, Zweck: sie legen fest, wie bestimmte Zeichenketten zu behandeln sind - und zwar für ALLE, die sich überhaupt damit beschäftigen.

Niemals legen sie fest, was bei einer Rechenoperation konkret herauskommen soll; sie sind eben NICHT objektbezogen.

 

UND sie sind so genau, exakt und unmißverständlich, wie es überhaupt nur möglich ist.

Deshalb heißen sie "Gesetz"

 

Erläuternde Beispiele:

  • das Bayes-Theorem heißt "Theorem", weil es eben kein Gesetz ist - muß das wirklich noch weiter begründet werden?
  • das sogenannte 2/3-"Gesetz": 37 Roulettezahlen x 2/3 = 24,66. Es bezieht sich auf das Ergebnis der Rechnung (allein deshalb ist es kein Gesetz, weil ein Gesetz nicht objektbezogen ist). Und noch dazu stimmt das Ergebnis ja gar nicht: durchschnittlich erscheinen in einer Rotation gar keine 24,66 verschiedene Zahlen.

Ich bestreite ausdrücklich nicht, daß im Laufe der Zeit eine ganze Anzahl an bloßen Faustregeln umgangssprachlich zu "Gesetzen" erhoben wurden.

Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß sie es nicht sind - und auch prinzipiell niemals werden können. Sie entsprechen ganz einfach nicht den Kriterien, die für ein Gesetz gelten.

 

Beste Grüße

elementaar

 

 

bearbeitet von elementaar
Typo
Geschrieben (bearbeitet)

Das Problem bei der ganze Geschichte besteht noch darin, das es irreführend ist die reine TW zu betrachten, weil die Prozentangaben sind allein nicht aussagekräftig, ob  ein Spiel gewinnfähig ist oder nicht.

Man muss immer die  Anzahl der gesetzten Zahlen und den  daraus resultierenden Gewinn mit betrachten, weil man ja weiß viele Treffer nicht gleich viel Gewinn.

Bei breiten Spiel, können wenige Fehltreffer das Saldo so ins minus bringen, das man da nicht wieder rauskommt, oder nur mit Progi oder Trefferballung.

Man bedenke bei 35 gleichzeitig gespielten Zahlen beträgt die TW stolze 94,59 %, trotzdem ist damit langfristig kein Blumentopf zu gewinnen.

Der Gewinn von 1 St. ist ein zu gering um damit die Schwankungen aus zu gleichen.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 43 Minuten schrieb elementaar:

Ich bestreite ausdrücklich nicht, daß im Laufe der Zeit eine ganze Anzahl an bloßen Faustregeln umgangssprachlich zu "Gesetzen" erhoben wurden.

Die Wahrscheinlichkeitsgesetze bestehen aus math. Berechnungen, das sind keine Faustregeln

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb elementaar:

das sogenannte 2/3-"Gesetz": 37 Roulettezahlen x 2/3 = 24,66. Es bezieht sich auf das Ergebnis der Rechnung (allein deshalb ist es kein Gesetz,

Es ist eine Gesetzmäßigkeit der Stochastik.

Das Ergebnis führte hier zu dem Namen, was nicht bedeutet das es nur Ergebnis bezogen ist,

Das Gesetz ist der Tatsache geschuldet, das prozentual absolut die meisten PR ca. 1/3 versch. Zahlen aufweisen.

Genau sind es 23,57 versch. Pleins, hier  besteht eine kleine Abweichung, wenn man korrekt die Ergebnisbezogenheit betrachtet, ist 2/3 Gesetz falsch, es muss dann 23,57 Gesetz heißen.

Ergo,  kann sich der Namen gar nicht vom Rechenergebnis ableiten, so wie du fabulierst.

bearbeitet von Sven-DC

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