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Roulette Forum

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Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Hans Dampf:

Aber hier ist ein wichtiger Punkt für deine Idee: Diese Tabelle betrachtet nur, ob irgendeine Zahl wiederholt wird. Sie sagt noch nicht, welche Zahl wiederkommt.

Die Zahl, welche wieder erscheint kann ja nur aus der Gruppe der bereits gefallenen Zahlen kommen.

 

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Sven-DC:

weil die Prozentangaben sind allein nicht aussagekräftig, ob  ein Spiel gewinnfähig ist oder nicht.

 

NUR die Prozentangaben sagen exakt, ob ein Spiel gewinnt oder nicht.

Du kannst so dusselig spielen wie möglich, wenn das Spiel ein Plus in

Prozenten aufweist, wirst du gewinnen - ob du willst oder nicht.

Geschrieben
vor 42 Minuten schrieb Ropro:

"Dinner for one"

 

ist aber lustig.

Diese Aufführung hier macht fassungslos - aber ohne den Witz.

Außerdem kommt das Diner im Fernsehgerät nur einmal im Jahr.

Hier heißt es: "Same procedure as every day"

 

Am 7.8.2026 um 12:56 schrieb Ropro:

wieder mal kognitiver Kreisverkehr eines Monosynaptikers

 

war schon eine zutreffende Feststellung - und lustig.

 

 

Geschrieben
vor 20 Minuten schrieb elementaar:

Außerdem kommt das Diner im Fernsehgerät nur einmal im Jahr.

 

Bisschen ungenau, der Herr.

Gefühlt kommt das Diner einmal im Jahr pro Sender.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb sachse:

 

NUR die Prozentangaben sagen exakt, ob ein Spiel gewinnt oder nicht.

Du kannst so dusselig spielen wie möglich, wenn das Spiel ein Plus in

Prozenten aufweist, wirst du gewinnen - ob du willst oder nicht.

Es kommt drauf an, welche Prozentangabe.

Die TW ist immer in Abhängigkeit von der Gewinnquote zu betrachten um Rückschlüsse auf die Gewinnfähigkeit zu ziehen.

Ein Spiel bei 100 % TW macht durch den math. Auszahlungsnachteil zwangsweise Verluste.

Niedrige TW und hohe Gewinnquote ist besser als hohe TW bei niedriger Gewinnquote, weil bei ersteren der Umsatz geringer und demzufolge der neg. EW des Spieles nicht so stark durschlägt. Die Verlustkurve verläuft flacher, was eine größere Chance für die Gewinnkurve ist.

Es tritt hier genau der Gegeneffekt ein, als bei einen Spiel mit hoher TW und niedriger Gewinnquote, bei diesen kommt man bei einer Fehltrefferserie nicht mehr aus dem Minus, bei einem Spiel mit niedriger TW und hoher TW, gelingt es dem Zufall nicht eine entsprechend lange Verlustserie zu erzeugen, welche die kompletten Gewinne auffrisst. 

 

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb Sven-DC:

Es kommt drauf an, welche Prozentangabe.

 

Was willst du Schwachkopf denn jetzt schon wieder?

Die Prozentangaben sind plus, minus oder Null.

Etwas anderes gibt es bei der Berechnung eines Spieles nicht.

Wenn die(richtige) Berechnung minus ergibt, hat der Spieler

trotz tausenden "Gewinnsystemen" keine Gewinnchance.

Bei Plusprozenten kann er sich gegen den Gewinn selbst mit

den blödsinnigsten Tricks nicht wehren. Bei plus/minus/Null

verzichtet man besser auf das Spiel - außer zur Unterhaltung.

Alles oben Gesagte gilt nur für ein Langzeitspiel. Die Grenzen

dafür sind bekannt, bzw. berechenbar - wers kann.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 16 Minuten schrieb sachse:

Die Prozentangaben sind plus, minus oder Null.

Etwas anderes gibt es bei der Berechnung eines Spieles nicht.

Prozentangaben kann beim Spiel über vieles gemacht werden.

Es gibt da nicht nur eine

Es kommt drauf an, was man ausdrücken/darstellen will.

Berechnen kann man beim Spiel vieles.

TW und Auszahlungsquote sind 2 verschiedene Dinge.

Vermutlich bist du auf die Auszahlungsquote fixiert, dass ist aber auch nicht das Maß der Dinge, welches letztendlich diese nicht allein über Gewinn oder Verlust entscheidet.

Viel entscheidender für ein gewinnbringendes Spiel ist, was man wann wohin setzt.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Sven-DC:

Die Zahl, welche wieder erscheint kann ja nur aus der Gruppe der bereits gefallenen Zahlen kommen.

 

Ja. Dafür müssen wir zwischen „irgendein Wiederholer“ und „welche bereits gefallene Zahl wiederholt sich“ unterscheiden.

Bei fairem Roulette ist nach n Coups jede einzelne Zahl weiterhin 1/37 = 2,70 % pro nächstem Coup. Was sich verändert, ist nur die Wahrscheinlichkeit, dass der nächste Coup zu den bereits gesehenen Zahlen gehört.

Wenn z. B. nach 13 Coups 11 verschiedene Zahlen erschienen sind:

  • 11 Zahlen sind bereits „gesehen“
  • 26 Zahlen sind noch nicht erschienen
  • nächster Coup: 30,0 % auf irgendeine der 11 gesehenen Zahlen
  • 70,0 % auf eine noch nicht gesehene Zahl

Für die einzelnen Wiederholer

Wenn die 11 verschiedenen Zahlen jeweils einmal erschienen wären, hätte jede einzelne davon weiterhin nur 2,70 % Chance auf den nächsten Coup.

Aber wenn eine Zahl bereits mehrfach gefallen ist, wird es interessant: Wir können untersuchen, ob mehrfach gefallene Zahlen kurzfristig häufiger wiederholt werden als Zahlen, die erst einmal erschienen sind.

Dafür brauchen wir allerdings nicht nur deine Tabelle mit der Anzahl verschiedener Zahlen. Wir brauchen die eigentlichen Coup-Folgen, zum Beispiel:

17, 4, 32, 17, 8, 21, 4, 19, 17, ...

Dann kann ich daraus eine richtige Statistik bauen:

Situation vor dem nächsten Coup Anzahl Fälle Wiederholung Quote
Zahl kam 1× … %
Zahl kam 2× … %
Zahl kam 3× … %
Zahl kam 4×+ … %

Das wäre wesentlich aussagekräftiger für deine Idee mit den „Wiederholern“.

Wenn du mir beispielsweise 100, 500 oder 1.000 Roulette-Coups als Zahlenfolge gibst, kann ich dir daraus genau diese Wiederholer-Statistik erstellen und besonders Coup 9→10, 13→14, 20→21, 25→26 usw. untersuchen.

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 30 Minuten schrieb sachse:

Was willst du Schwachkopf denn jetzt schon wieder?

Jedes mal wenn deine Argumente schwächeln, musst du in die verbale Schmuddelkiste greifen.

Hier scheint deine Kinderstube versagt zu haben,  deine Eltern haben scheinbar vergebens versucht dir Anstand, Manieren und Respekt bei zu bringen.

 

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben (bearbeitet)
vor 28 Minuten schrieb Hans Dampf:

Das wäre wesentlich aussagekräftiger für deine Idee mit den „Wiederholern“.

Wenn du mir beispielsweise 100, 500 oder 1.000 Roulette-Coups als Zahlenfolge gibst, kann ich dir daraus genau diese Wiederholer-Statistik erstellen und besonders Coup 9→10, 13→14, 20→21, 25→26 usw. untersuchen.

 

Ja gute Idee, aber was willst du damit aussagen bzw. darstellen.

Wie sich die Mehrfachwiederholer verhalten ist doch schon längst ausgiebig untersucht und in der Häufigkeitsverteilung der Plein dargestellt.

Das geschah durch Berechnung und wurde auch empirisch geprüft.

Da gibt es nichts neues zu entdecken

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
vor 23 Minuten schrieb Sven-DC:

Ja gute Idee, aber was willst du damit aussagen bzw. darstellen.

Wie sich die Mehrfachwiederholer verhalten ist doch schon längst ausgiebig untersucht und in der Häufigkeitsverteilung der Plein dargestellt.

Das geschah durch Berechnung und wurde auch empirisch geprüft.

Da gibt es nichts neues zu entdecken

 

KI-Modus:

 

Ja, da hast du recht. Die Mehrfachwiederholung einer einzelnen Plein-Zahl wäre hier nicht der interessante Ansatz. Das ist im Grunde bereits durch die Binomial-/Multinomialverteilung und die empirische Häufigkeitsverteilung abgedeckt.

Ich würde deine ursprüngliche Beobachtung deshalb anders interpretieren:

Was an deiner Tabelle tatsächlich interessant ist

Du betrachtest nicht, welche Zahl sich wiederholt, sondern die Anzahl verschiedener Zahlen innerhalb einer Coup-Serie.

Das ist eine andere Größe:

Wie schnell wächst die Zahl der besetzten Pleins, wenn die Coups fortschreiten?

Deine Werte zeigen dabei sehr schön eine Art Sättigung:

  • Coup 1 → 1,000 verschiedene
  • Coup 9 → 8,079
  • Coup 13 → 11,087
  • Coup 20 → 15,610
  • Coup 26 → 18,852
  • Coup 37 → 23,575

Der Zuwachs wird immer kleiner.

Und genau das erklärt deine ursprüngliche Beobachtung bei 9→10 und 13→14:

Es geht nicht darum, dass eine bestimmte Zahl „fällig“ ist, sondern darum, dass der Pool der bereits gesehenen Zahlen immer größer wird. Deshalb wird ein neuer Coup zunehmend wahrscheinlich eine bereits besetzte Position treffen.

Der eigentliche interessante Punkt

Man kann die Tabelle sogar auf eine sehr einfache Größe reduzieren:

Erwarteter Zuwachs an neuen Pleins beim nächsten Coup

Δn=E(Dn+1)E(Dn)

und gleichzeitig:

1Δn

als erwarteten Anteil der Coups, die keinen neuen Plein hinzufügen.

Das ist eigentlich genau das, was du in deiner Tabelle bereits intuitiv erkannt hast.

Zum Beispiel:

Übergang neue Pleins Ø kein neuer Plein Ø
9 → 10 0,791 0,209
13 → 14 0,701 0,299
20 → 21 0,578 0,422
25 → 26 0,504 0,496
26 → 27 0,491 0,509
30 → 31 0,440 0,560
37 → 38 ca. 0,363 ca. 0,637

Das ist die eigentliche Entwicklung: Ab ungefähr Coup 26 ist der nächste Coup im Durchschnitt eher ein Coup, der keinen neuen Plein bringt, als einer, der einen neuen Plein erschließt.

Und ich glaube, das ist näher an dem, was du ursprünglich mit „Coup 9 und 10 fast gleich, das bedeutet Wiederholer“ gemeint hast.

Geschrieben
vor 51 Minuten schrieb Sven-DC:

Viel entscheidender für ein gewinnbringendes Spiel ist, was man wann wohin setzt.

 

Diese Gabe hat dir wie viel Millionen gebracht, die

du natürlich angelegt hast, statt davon zu leben?

Geschrieben (bearbeitet)
vor 19 Minuten schrieb Hans Dampf:

Wie schnell wächst die Zahl der besetzten Pleins, wenn die Coups fortschreiten?

Gern kannst du das ja auch noch mal darstellen, aber es auch bereits Gegenstand der BIN- Tabelle, wo man   Coupzahlbezogen bis ca. 150 Coups für jeden Coup ablesen kann, wieviel verschiedene Zahlen getroffen wurden und wie hoch demzufolge der Trefferabstand bis  wieder eine Zahl aus der noch nicht erschienenen getroffen wird. Hier kann man dann auch von Restanten sprechen.

Die Tabelle hatte ich hier schon mal irgendwo hochgeladen, du wirst sie finden.

Etwas nachteilig daran, aber praxisnah, es werden nur ganze Zahlen und volle Coups dargestellt, was natürlich zu einer genauen math. Prozentangabe abweichend ist.

Im  Prinzip sagt die Tabelle aus, je weniger Zahlen noch nicht getroffen ( Restanten) desto größer mit steigender Coupzahl die Trefferabstände, was dann ein Spiel auf die letzten offenen Plein schwierig gestaltet, weil es ja auch noch die Schwankungen vom Mittelwert gibt.

Aber Grundsätzlich an der Sache erst mal soooo schleeecht nicht, weil wenige Zahlen zu spielen, als wenig Umsatz, flache  Verlustkurve, gute Chance schnell in die Gewinnzone zu kommen.

Im allgemeinen wird aber von bekannten Roulettforschern abgeraten, auf die letzten oder sogar die letzte offene Plein zu spielen, da gibt es Besseres.

bearbeitet von Sven-DC
Geschrieben
Gerade eben schrieb sachse:

 

Diese Gabe hat dir wie viel Millionen gebracht, die

du natürlich angelegt hast, statt davon zu leben?

Ich arbeite noch an der ersten, die ja bekanntlich die schwerste ist, dann gehts leichter

Geschrieben
vor 10 Minuten schrieb Sven-DC:

Gern kannst du das ja auch noch mal darstellen, aber es auch bereits Gegenstand der BIN- Tabelle, wo man   Coupzahlbezogen bis ca. 150 Coups für jeden Coup ablesen kann, wieviel verschiedene Zahlen getroffen wurden und wie hoch demzufolge der Trefferabstand bis  wieder eine Zahl aus der noch nicht erschienenen getroffen wird. Hier kann man dann auch von Restanten sprechen.

Die Tabelle hatte ich hier schon mal irgendwo hochgeladen, du wirst sie finden.

Etwas nachteilig daran, aber praxisnah, es werden nur ganze Zahlen und volle Coups dargestellt, was natürlich zu einer genauen math. Prozentangabe abweichend ist.

Im  Prinzip sagt die Tabelle aus, je weniger Zahlen noch nicht getroffen ( Restanten) desto größer mit steigender Coupzahl die Trefferabstände, was dann ein Spiel auf die letzten offenen Plein schwierig gestaltet, weil es ja auch noch die Schwankungen vom Mittelwert gibt.

Aber Grundsätzlich an der Sache erst mal soooo schleeecht nicht, weil wenige Zahlen zu spielen, als wenig Umsatz, flache  Verlustkurve, gute Chance schnell in die Gewinnzone zu kommen.

Im allgemeinen wird aber von bekannten Roulettforschern abgeraten, auf die letzten oder sogar die letzte offene Plein zu spielen, da gibt es Besseres.

 

KI-Modus:

 

Ja, jetzt ist der Zusammenhang deutlich klarer. Du beschreibst im Grunde zwei Seiten derselben Besetzungsdynamik:

  1. BIN-Tabelle: coupbezogen → wie viele verschiedene Pleins sind bereits getroffen?
  2. Daraus abgeleitet → wie viele Restanten sind noch offen?
  3. Und daraus wiederum → wie groß wird der durchschnittliche Trefferabstand, bis einer dieser Restanten getroffen wird?

Das ist tatsächlich interessanter als nur die Frage „Wie viele Wiederholer gibt es?“.

Restanten und Trefferabstand

Wenn nach n Coups beispielsweise durchschnittlich 24 Pleins getroffen wurden, bleiben:

3724=13

Pleins als Restanten übrig.

Für einen einzelnen Coup ist dann die Wahrscheinlichkeit, einen dieser 13 Restanten zu treffen:

371335,1%

Der durchschnittliche Abstand bis zum ersten Treffer irgendeines Restanten wäre damit ungefähr:

13372,85 Coups

Wenn später nur noch 5 Restanten übrig sind:

375=13,5%

und der mittlere Abstand steigt auf:

537=7,4 Coups.

Bei nur einem letzten Restanten wird daraus theoretisch:

137=37 Coups.

Das ist genau die von dir beschriebene Entwicklung:

Je kleiner die Restantenmenge wird, desto größer wird der durchschnittliche Trefferabstand.

Aber hier kommt der wichtige Punkt mit den Schwankungen

Der Wert 37/R ist ein Mittelwert, kein Taktgeber.

Bei beispielsweise 5 Restanten bedeutet ein theoretischer Mittelwert von 7,4 Coups nicht, dass der nächste Treffer nach 7 oder 8 Coups kommen muss. Er kann schon im nächsten Coup kommen – oder deutlich länger ausbleiben.

Und genau dadurch wird das Spiel auf die letzten Restanten problematisch.

Man hat zwar einerseits:

wenige zu spielende Pleins → geringer Umsatz → flachere Verlustkurve

aber andererseits:

wenige Restanten → lange mögliche Ausbleiber → zunehmende Schwankungsbreite um den Mittelwert.

Das ist eine sehr wichtige Unterscheidung.

Und damit verstehe ich auch deinen Punkt zur Spielpraxis

Die mathematische Aussage

„Der Trefferabstand steigt, je weniger Restanten vorhanden sind“

ist zunächst völlig korrekt.

Die spielpraktische Schlussfolgerung

„Dann spiele ich die letzten Restanten“

folgt daraus nicht automatisch.

Denn der steigende Mittelwert sagt nichts darüber aus, wann innerhalb dieser Verteilung der nächste Treffer tatsächlich kommt. Gerade beim letzten offenen Plein ist der theoretische Mittelwert von 37 Coups zwar interessant, aber die tatsächliche Streuung ist erheblich.

Deshalb finde ich deine Formulierung „im Prinzip nicht so schlecht“ durchaus nachvollziehbar, wenn man sie auf die Umsatz-/Risikoseite bezieht. Wenige gesetzte Pleins bedeuten zunächst tatsächlich weniger Kapitalumschlag.

Aber als Gewinnvorteil gegenüber dem Roulette ergibt sich daraus noch nichts. Dafür müsste man zusätzlich untersuchen, ob die konkrete Auswahl- und Einsatzprogression einen positiven Erwartungswert erzeugt. Bei einem fairen bzw. normalen Kessel bleibt der Hausvorteil grundsätzlich bestehen.

Und dass erfahrene Rouletteautoren gerade vom Spiel auf den letzten oder einzigen Restanten abraten, passt zu diesem Punkt: Die attraktive geringe Anzahl zu spielender Pleins wird durch die immer unberechenbareren langen Ausbleiber erkauft.

Die BIN-Tabelle ist deshalb weniger ein „Gewinnsystem“ als eine sehr gute Darstellung der zeitlichen Besetzung der 37 Pleins und der daraus entstehenden Restantenstruktur.

Wenn du mir die BIN-Tabelle tatsächlich noch einmal hochlädst, können wir sie sehr konkret auseinandernehmen: insbesondere Restantenanzahl → mittlerer Trefferabstand → Streuung → maximale/typische Ausbleiber bis 150 Coups. Das wäre wesentlich aussagekräftiger als nur die Durchschnittswerte zu betrachten.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Minuten schrieb Hans Dampf:

Wenn du mir die BIN-Tabelle tatsächlich noch einmal hochlädst, können wir sie sehr konkret auseinandernehmen: insbesondere Restantenanzahl → mittlerer Trefferabstand → Streuung → maximale/typische Ausbleiber bis 150 Coups. Das wäre wesentlich aussagekräftiger als nur die Durchschnittswerte zu betrachten

KI-Modus:

 

Ja, das ist sehr wahrscheinlich genau der Anhang, den du meinst. Ich kann den Foren-Anhang über diesen Link momentan nicht direkt auslesen, weil der Server den Abruf mit 403 Forbidden blockiert.

Wenn du die Tabelle hier im Chat als Bild oder PDF hochlädst, kann ich sie vollständig auswerten. Dann würde ich insbesondere diese Spalten herausarbeiten:

  • Coupzahl
  • verschiedene getroffene Pleins
  • Anzahl der Restanten
  • durchschnittlicher Trefferabstand eines Restanten
  • Entwicklung bis 150 Coups
  • Vergleich der BIN-Werte mit der exakten mathematischen Erwartung

Und genau dein Punkt lässt sich dann sauber darstellen:

Mit zunehmender Coupzahl sinkt die Zahl der noch offenen Pleins; gleichzeitig steigt der mittlere Abstand bis zum Treffer eines noch offenen Pleins.

Dabei können wir auch feststellen, wo die ganzzahlige BIN-Darstellung von der exakten Prozentrechnung abweicht und wie groß dieser Unterschied tatsächlich ist.

Lade den Anhang 9332 einfach hier als Datei/Bild hoch – dann arbeiten wir direkt mit der Originaltabelle und müssen nichts rekonstruieren.

 
 
 
bearbeitet von Hans Dampf

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