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Roulette Forum

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Geschrieben (bearbeitet)

Hallo @Hans Dampf (von),

 

vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf:

Mein Tipp: Plein mit überlagerung. :ooh5:

 

Gut gewettet - darauf läuft es wohl hinaus.

 

Und gleichzeitig macht es deutlich, daß diese zwei einfachen Fragen wirklichkeitsgetreu ausführlich nur mit unverhältnismäßig großem Aufwand zu beantworten wären.

 

Aus meiner praktischen Ergebnisstatistik:

Plein - ja, zu fast 80% sind die Spiele Pleinspiele (maximal und sehr selten 7 Zahlen gleichzeitig; der Rest der Spiele verteilt sich in absteigender Bedeutung: 5er-Kessel, TS, Du/Ko und EC). Zwischendurch aber durchaus auch Gelegenheiten: Egoistens Eierbecherspiel auf TS beispielsweise, oder die "Die Hans Dampf und Charly Setzweise". Je nach Anpassungsaufwand und persönlichem Interesse geht das durchaus. Das ist aber wirklich nebensächlich und, glaube ich, mehr vom Spielertyp und der zur Verfügung stehenden Zeit abhängig.

 

Überlagerung:

auch ja, aber in mehreren Bedeutungsebenen.

Davon sind die wichtigsten rein virtuell und machen die eigentliche Arbeit.

Praktisch auf dem Spieltisch landet aber allerhöchstens das Fünffache des Grundeinsatzes (das kommt durchaus in 1-2% aller Spieltage mal vor und ruft den Unmut des Versagens in mir hervor). Und auch keine Satzhöhenänderung von Coup zu Coup (das machen schließlich die Leute im Hintergrund).

Und als weitere Ebene das Kapitalisieren (je nach Spiel - wie weit kann man's treiben? Am Ende soll ja auch was im eigenen Geldbeutel landen. Da bin ich ein echter Hasenfuß; extrem selten gehe ich über eine Verzehnfachung des Ausgangskapitals hinaus.)

 

Gruss

elementaar

 

PS:

Um Mißverständnissen vorzubeugen: ich überlagere nur bei deutlichem Trefferüberschuß.

Es ist eine Frage des Zeitpunkts. Letzten Endes egal, aber jeder NichtTreffer hat das Potential die persönliche "Nie-wieder-irgendwas-treffen-Phase" anzukündigen.

 

 

bearbeitet von elementaar
PS ergänzt
Geschrieben (bearbeitet)
vor 46 Minuten schrieb elementaar:

Gut gewettet - darauf läuft es wohl hinaus.

 

Moin elementaar,

 

Danke für die Erklärung, jetzt verstehe ich besser  das es bei deinem Spiel weniger um starre Progression geht, sondern mehr um Timing und kontrolliertes Überlagern in guten Phasen.

 

Besonders der Punkt mit dem Trefferüberschuß und dem schnellen Zurücknehmen finde ich gut. Die „Nie-wieder-irgendwas-treffen-Phase“ dürfte wohl jeder kennen. 

 

Interessanter Ansatz jedenfalls.

 

vor 46 Minuten schrieb elementaar:

 

Das ehrt mich sehr! :rolleyes:

 

Spielst du eigentlich online,oder wie buchst du das alles? 

 

Gruß H.v.D

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben
vor 12 Stunden schrieb Chemin de fer:

Was für mich wichtig ist: Es hat mir Spaß gemacht.

 

Das geht mir auch so.

 

Und die Fülle, der Umfang und der Reichtum an Einsichten hat mich reichlich beschenkt.

Allein die Schnittstelle zwischen Zufallsgeschehen und Wirkung ist im Laufe der Jahre noch immer faszinierender geworden. Das geht immer mal wieder über die Grenze meines Erfassungsvermögens. Klar, wie sollte es anders sein, aber dennoch.

 

Gruss

elementaar

 

 

Geschrieben

Hallo @Hans Dampf (von)

 

vor 30 Minuten schrieb Hans Dampf:

Spielst du eigentlich online,oder wie buchst du das alles? 

 

Seit 2007 ausschließlich online (nach fast 20 Jahren Landcasino und ballistisch).

Und da die ja alle angeblich betrügen, kann ich nur sagen, ein weiteres Mal "Glück gehabt".

Ein einziges Mal gab es eine kleine Verzögerung der Auszahlung - ansonsten problemlos.

 

Das Buchen beschränkt sich auf das Minimum: gefallene Zahl und wie viele Zahlen in welcher Satzhöhe tatsächlich für den nächsten Coup gesetzt werden sollen; der Rest wird von Excel im Hintergrund erledigt.

Die Chronologie wird nach jeder gefallenen Zahl per Kurzbefehlmakro fortgeschrieben, am Ende des Spieltages diese wiederum in die Langzeitstatistik übertragen.

In den Anfangszeiten, als sowohl Rechnerleistung als auch meine Programmierfertigkeiten noch sehr viele Wünsche offen ließen, war es auch nötig, nach jeder gefallenen Zahl ein Auswertungsmakro laufen zu lassen - ziemlich lästig und heute fast gar nicht mehr nötig.

 

Ich glaube nicht, daß sich diese Methode auf Landcasinoverhältnisse übertragen läßt: die Rechnerleistung eines heutigen Smartphones (notfalls mit Verbindung zu einem Server) könnte genügend sein (da kenne ich mich nicht aus), aber allein die benötigte Coupmenge (manchmal 300, 500, vielleicht einmal im Jahr auch mal 1.000 Coups) würden mir den Spaß daran wirklich verderben.

 

Gruss

elementaar

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 4 Stunden schrieb elementaar:

Seit 2007 ausschließlich online (nach fast 20 Jahren Landcasino und ballistisch).

 

Ich hatte bis zuletzt im Casino-Club gespielt,leider haben sie den Laden dicht gemacht (Roulette),jetzt weiß ich nicht ob ich von Kiel aus überhaupt noch online

spielen darf.

 

Vieleicht kennt man sich ja aus dem CC mein Name da war Doktor-Zero.

 

Ansonsten sehr interessant dein Spiel!

 

Gruß H.v.D

bearbeitet von Hans Dampf
Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Hans Dampf:

mein Name da war Doktor-Zero.

 

Und meiner "ericsson".

 

Eine echte Schande, daß die deutschen Nachtwächter und Bürgerbevormunder auch seriöse Anbieter aus dem Markt gekegelt haben - und selbst seither nichts auf die Beine gestellt haben, was im Entferntesten diskutabel wäre.

 

Allerdings hatten die ICs auch kein Interesse EU-weit vor Gericht zu ziehen, man fragt sich, weswegen eigentlich.

Und im CC hatte ich den Eindruck, daß das Klima für Roulettespieler die vielleicht letzten zwei Jahre erkennbar abkühlte - jedenfalls kein Vergleich zu den Anfangstagen.

 

 

Gruss

elementaar

 

 

Geschrieben
vor 21 Stunden schrieb elementaar:

 

Seit 2007 ausschließlich online (nach fast 20 Jahren Landcasino und ballistisch).

 

 

Noch vor dieser Zeit habe ich online nur Poker gespielt, einige Jahre lang bei PokerStars. Der weltweite Boom um 2003–2005 hat Millionen spielwütige Zocker angelockt.

 

Auf den Micro Stakes konnte man förmlich im gewonnenen Geld baden. Mein Nickname war „morgenstern“ (ja, das verdammte Ego). Gut zehn Jahre danach startete ich online meinen „Angriff“ auf die Nullsummenspiele bei Betvoyager. Mission erfüllt.

 

Gruß

L.

Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Chemin de fer:

Noch vor dieser Zeit habe ich online nur Poker gespielt, einige Jahre lang bei PokerStars. Der weltweite Boom um 2003–2005 hat Millionen spielwütige Zocker angelockt.

 

Auf den Micro Stakes konnte man förmlich im gewonnenen Geld baden.

 

Gratuliere! Gut gemacht.

 

Von der el-dorado-haften Lage damals, zumindest für Leute, die halbwegs wissen, was sie tun, lese und höre ich heute noch.

 

Das hatte ich damals nicht auf dem Schirm und war auch zu beschäftigt, die alten Weisheiten der klassischen Roulettespieler persönlich mit Massenauswertungen zu überprüfen.

Und als ich es endlich bemerkte, war, nach meinem Eindruck, die heftigste Welle schon am abklingen. Tempi passati.

Gut, daß Du profitieren konntest.

 

Gruss

elementaar

 

 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 17 Stunden schrieb elementaar:

Eine echte Schande, daß die deutschen Nachtwächter und Bürgerbevormunder auch seriöse Anbieter aus dem Markt gekegelt haben - und selbst seither nichts auf die Beine gestellt haben, was im Entferntesten diskutabel wäre.

 

Es gibt genau 2 Gründe dafür, die wollen die Kuh selber melken, das Roulettspiel  gibt zu wenig Milch, Daddelautomaten sind ertragreicher.

Also es scheitert nicht am können, sondern am wollen.

bearbeitet von Sven-DC

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