elementaar Geschrieben vor 9 Stunden Geschrieben vor 9 Stunden (bearbeitet) Hallo @Hans Dampf (von), vor 2 Stunden schrieb Hans Dampf: Mein Tipp: Plein mit überlagerung. Gut gewettet - darauf läuft es wohl hinaus. Und gleichzeitig macht es deutlich, daß diese zwei einfachen Fragen wirklichkeitsgetreu ausführlich nur mit unverhältnismäßig großem Aufwand zu beantworten wären. Aus meiner praktischen Ergebnisstatistik: Plein - ja, zu fast 80% sind die Spiele Pleinspiele (maximal und sehr selten 7 Zahlen gleichzeitig; der Rest der Spiele verteilt sich in absteigender Bedeutung: 5er-Kessel, TS, Du/Ko und EC). Zwischendurch aber durchaus auch Gelegenheiten: Egoistens Eierbecherspiel auf TS beispielsweise, oder die "Die Hans Dampf und Charly Setzweise". Je nach Anpassungsaufwand und persönlichem Interesse geht das durchaus. Das ist aber wirklich nebensächlich und, glaube ich, mehr vom Spielertyp und der zur Verfügung stehenden Zeit abhängig. Überlagerung: auch ja, aber in mehreren Bedeutungsebenen. Davon sind die wichtigsten rein virtuell und machen die eigentliche Arbeit. Praktisch auf dem Spieltisch landet aber allerhöchstens das Fünffache des Grundeinsatzes (das kommt durchaus in 1-2% aller Spieltage mal vor und ruft den Unmut des Versagens in mir hervor). Und auch keine Satzhöhenänderung von Coup zu Coup (das machen schließlich die Leute im Hintergrund). Und als weitere Ebene das Kapitalisieren (je nach Spiel - wie weit kann man's treiben? Am Ende soll ja auch was im eigenen Geldbeutel landen. Da bin ich ein echter Hasenfuß; extrem selten gehe ich über eine Verzehnfachung des Ausgangskapitals hinaus.) Gruss elementaar PS: Um Mißverständnissen vorzubeugen: ich überlagere nur bei deutlichem Trefferüberschuß. Es ist eine Frage des Zeitpunkts. Letzten Endes egal, aber jeder NichtTreffer hat das Potential die persönliche "Nie-wieder-irgendwas-treffen-Phase" anzukündigen. bearbeitet vor 9 Stunden von elementaar PS ergänzt
Hans Dampf Geschrieben vor 8 Stunden Geschrieben vor 8 Stunden (bearbeitet) vor 46 Minuten schrieb elementaar: Gut gewettet - darauf läuft es wohl hinaus. Moin elementaar, Danke für die Erklärung, jetzt verstehe ich besser das es bei deinem Spiel weniger um starre Progression geht, sondern mehr um Timing und kontrolliertes Überlagern in guten Phasen. Besonders der Punkt mit dem Trefferüberschuß und dem schnellen Zurücknehmen finde ich gut. Die „Nie-wieder-irgendwas-treffen-Phase“ dürfte wohl jeder kennen. Interessanter Ansatz jedenfalls. vor 46 Minuten schrieb elementaar: oder die "Die Hans Dampf und Charly Setzweise". Das ehrt mich sehr! Spielst du eigentlich online,oder wie buchst du das alles? Gruß H.v.D bearbeitet vor 8 Stunden von Hans Dampf
elementaar Geschrieben vor 8 Stunden Geschrieben vor 8 Stunden vor 12 Stunden schrieb Chemin de fer: Was für mich wichtig ist: Es hat mir Spaß gemacht. Das geht mir auch so. Und die Fülle, der Umfang und der Reichtum an Einsichten hat mich reichlich beschenkt. Allein die Schnittstelle zwischen Zufallsgeschehen und Wirkung ist im Laufe der Jahre noch immer faszinierender geworden. Das geht immer mal wieder über die Grenze meines Erfassungsvermögens. Klar, wie sollte es anders sein, aber dennoch. Gruss elementaar
elementaar Geschrieben vor 7 Stunden Geschrieben vor 7 Stunden Hallo @Hans Dampf (von) vor 30 Minuten schrieb Hans Dampf: Spielst du eigentlich online,oder wie buchst du das alles? Seit 2007 ausschließlich online (nach fast 20 Jahren Landcasino und ballistisch). Und da die ja alle angeblich betrügen, kann ich nur sagen, ein weiteres Mal "Glück gehabt". Ein einziges Mal gab es eine kleine Verzögerung der Auszahlung - ansonsten problemlos. Das Buchen beschränkt sich auf das Minimum: gefallene Zahl und wie viele Zahlen in welcher Satzhöhe tatsächlich für den nächsten Coup gesetzt werden sollen; der Rest wird von Excel im Hintergrund erledigt. Die Chronologie wird nach jeder gefallenen Zahl per Kurzbefehlmakro fortgeschrieben, am Ende des Spieltages diese wiederum in die Langzeitstatistik übertragen. In den Anfangszeiten, als sowohl Rechnerleistung als auch meine Programmierfertigkeiten noch sehr viele Wünsche offen ließen, war es auch nötig, nach jeder gefallenen Zahl ein Auswertungsmakro laufen zu lassen - ziemlich lästig und heute fast gar nicht mehr nötig. Ich glaube nicht, daß sich diese Methode auf Landcasinoverhältnisse übertragen läßt: die Rechnerleistung eines heutigen Smartphones (notfalls mit Verbindung zu einem Server) könnte genügend sein (da kenne ich mich nicht aus), aber allein die benötigte Coupmenge (manchmal 300, 500, vielleicht einmal im Jahr auch mal 1.000 Coups) würden mir den Spaß daran wirklich verderben. Gruss elementaar
Hans Dampf Geschrieben vor 3 Stunden Geschrieben vor 3 Stunden (bearbeitet) vor 4 Stunden schrieb elementaar: Seit 2007 ausschließlich online (nach fast 20 Jahren Landcasino und ballistisch). Ich hatte bis zuletzt im Casino-Club gespielt,leider haben sie den Laden dicht gemacht (Roulette),jetzt weiß ich nicht ob ich von Kiel aus überhaupt noch online spielen darf. Vieleicht kennt man sich ja aus dem CC mein Name da war Doktor-Zero. Ansonsten sehr interessant dein Spiel! Gruß H.v.D bearbeitet vor 3 Stunden von Hans Dampf
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