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MarkP.

100 Spiele - 100 Erkenntnisse von Danny

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Auf vielfachen Wunsch hier die "100 Spiele - 100 Erkenntnisse" von Danny (sie spielte v.a. TVS Favoriten), alles wurde im ehemaligen DC Campus veröffentlicht, habe es leider nur in Papierform gefunden und nicht auf dem Rechner. Im Anhang sind es insgesamt 19 DIN A4 Seiten.

 

DANKE DANNY!

 

Ja, super, wollte gerade die Datei hierher ziehen, geeeeeeht nicht (wg. max. Gesamtgröße 3MB, die Datei hat 7 bzw. 8).

Mal sehen, wie ich es mache...

 

 

Lexis

 

bearbeitet von MarkP.

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Thesen, Erkenntisse haben was. Kann man sich immer mal gut und gerne wieder durchlesen. Gerade gestern habe ich  mir mal wieder die 100 RC Thesen, die Paroli hier auf der Hauptseite mit einem Link zugänglich gemacht hat, mal wieder zu Gemüte gezogen. Die Thesen sind gut und haben alle ihre Berechtigung. Nur wie in der Praxis anwenden, da muss jeder selbst einen Weg finden.

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vor 6 Stunden schrieb MarkP.:

geeeeeeht nicht (wg. max. Gesamtgröße 3MB, die Datei hat 7 bzw. 8).

Mal sehen, wie ich es mache...

 

Hi Lexis:

Copy and Paste in .txt-Format (statt .doc) sollte die Dateigröße auf 1/10tel schrumpfen.

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vor 5 Stunden schrieb local2:

local2

Hurra, er lebt noch, er lebt noch, er lebt noch.......

bearbeitet von sachse

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vor 7 Stunden schrieb local2:

Hi Lexis:

Copy and Paste in .txt-Format (statt .doc) sollte die Dateigröße auf 1/10tel schrumpfen.

 

Hier zeigen sich mal echte Computerversteherqualitäten auf dem Rasen ;)

 

Unser guter Lexis hat 19 Blatt Papier, wo siehst Du da dann .doc oder gar .txt?

Vermutlich hat er es als pdf gescannt, dann komprimiert der Container das schon fachkundig.

 

@Lexis, wenn Du Probleme hast, das kleinzukriegen, schicke mir Deine Adresse, dann bekommst Du meine.

Wenn Du das nicht willst, stelle Deinen Scanner auf 1Bit also Schwarz/Weiss max 200DPI und Output .JPG mit hoher Kompression.

Menschen können das dann noch grad lesen, Maschinen eher nicht.

 

Alternativ schickst Du mir die Scans und ich mache daraus eine *.txt, die extrem klein sein wird.

 

 

Gruss vom Ego

 

bearbeitet von Egoist

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vor 11 Stunden schrieb sachse:

Hurra, er lebt noch, er lebt noch, er lebt noch.......

Nach der doofen Anmache von Egoist, verschwinde ich lieber gleich wieder in die Totstellung.

 

Herzliche Grüße an Dich und immer die richtigen Dioptren auf der Nase!

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vor 4 Stunden schrieb local2:

Nach der doofen Anmache von Egoist, verschwinde ich lieber gleich wieder in die Totstellung.

 

Herzliche Grüße an Dich und immer die richtigen Dioptren auf der Nase!

oh, oh , oh,

 

schon wieder "Drohungen", nur weil mal jemand süffisant geantwortet hat und Dich korrigiert bzw. einen besseren Tipp für das Problem nennt.

 

Totstellung hat ja auch was! :ph34r:

 

Dann bleib doch einfach dort! wo Du hergekommen bist   :selly::bigg:

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vor 40 Minuten schrieb MarkP.:

 er wird sie hier rein stellen

 

Hallo Lexis,

 

nein ich stelle das nicht hier rein, das gebührt Dir.

Das File hat nun nicht mehr >20MB sondern  <50kb, ich muss noch ca 3-4 Kinken ausbessern, die mir bei der Lektüre aufgefallen sind.

Mache ich morgen und schicke Dir das in die PM, die Du nicht zu lesen scheinst...

 

Ich empfehle aber nicht alles auf einmal reinzustellen, fast jede Erkenntnis könnte man sich einzeln auf der Zunge zergehenlassen.

Danny war wirklich erfahren, das kann ich nun beurteilen.

Es gibt kaum einen Punkt, an dem ich anders entscheiden würde...

 

 

Gruss vom Ego

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Leider habe ich nur einen kurzen Kontakt zu Danny gehabt, bevor sie krank geworden war. Mir sind deshalb die 100 Thesen von Danny nicht bekannt. Bin aber sehr interessiert. Bitte hier einstellen.

Danke Dolomon

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Kein Problem, ich war paar Tage unterwegs und nicht im Forum, am WE komme ich dazu und werde den ersten Teil hier rein stellen

 

Lexis

bearbeitet von MarkP.

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100 Spiele - 100 Erkenntnisse ........... ..
Autor: Danny

Ausgedruckt und wieder eingescannt: Lexis alias MarkP
Nachbearbeitet mit FreeOCR und rudimentär formatiert: Egoist
Vermutlicher Rechteinhaber, neben der Autorin: DC-Campus

100 Spiele - 100 Erkenntnisse ........... ..

100 Demo-Spiele liegen nun hinter uns - Zeit um Erkenntnisse aus der gesamten Spiel-
Konzeption und den bisherigen Erfahrungen im Umgang damit zusammenzufassen.


'n paar Worte zu Kurt von Hallers Roulett-Lexikon an dieser Stelle:

Er ist immer noch einer der wenigen lesenswerten Autoren zum Thema Roulette. Auch
wenn er in seinem Werk Texte und Ansichten steh'n liess, die 'ner genauen Prüfung nicht
standhalten:

weder Kesselsektoren mit drei, noch mit fünf Nummern sind irgendwie bevorzugt
gegenüber den Transversale Plein oder 1...5, 6..10. usw. auf 'm Tableau.

Was ergibt 'ne Prüfung der Paarbildung auf Plein:
nix zu machen mit diesen angeblich besonders favorisierten Paaren.

Von Haller spielt offensichtlich auf die erste zum vierten Mal gezogene Plein-Nummer in
der Erwartung, dass sie auch als erste zum fünften mal gezogen wird. 'ne Simulation
ergab:
'ne völlig normale Erwartung, wie sie jede Überprüfung am PC nachweist.

Int'ressant ist aber seine Einteilung in Schulen:
-  die alten Klassiker
-  die neue Schule, systematische Forschungen, mathematisch orientiert,
-  die psychologische Schule, 's Ausweichen bzw. Hervorheben der psychologischen
    Momente des Roulette-Spiels - nachdem sämtliche Mathematik nix gebracht hat,
    alle starren Systeme zum Versagen verurteilt sind.

Prof. Evert (und auch ich ........... _.) fand sich in letztere eingruppiert.

Allerdings teilte Evert und auch ich teil' nicht die gewisse Resignation aus der
Erfolglosigkeit der mathematischen Schule. Prof. Evert nimmt für sich viel mehr in
Anspruch, die beiden Schulweisheiten auf 'nen gmeinsamen Nenner gebracht zu haben:

-  mit mathematischer Sturheit in Sachen Verlust,
-  mit psychologischem Einfühlungsvermögen in Sachen Gewinn.

Die Konfrontation mit den Inhalten des Roulett-Lexikons und and'ren zwischenzeitlich
studierten Systemspielen - ein's so leer wie 's and're, liessen die Grundlagen dieser
Spiel-Konzeption nochmal schärfer zusammen fassen, in Form von über 100
Erkenntnissen - in den nachfolgenden Beiträgen wiedergegeben.

AW: 100 Spiele - 100 Erkenntnisse......

1. Erkenntnis:
Roulette produziert exakten Zufall.
Im realen Roulettebetrieb werden Ergebnisse produziert, welche vollkommen
deckungsgleich sind zu den theoretisch vorhersagbaren aufgrund der
Wahrscheinlichkeitsrechnung. Jede and're Unterstellung entbehrt jeder Grundlage.

2. Erkenntnis:
Kein Systemspiel kann erfolgreich sein.
Jedes Systemspiel mit ausschliesslich starren Regeln schafft 'nen mechanischen
Spielablauf gleicher Exaktheit wie die per reinem Zufall produzierten Ergebnisse anfallen.
Mit mathematischer Exaktheit ist d'rum der Zufall auf Dauer nicht zu bezwingen.

3. Erkenntnis:
Mit jedem Systemspiel kann gewonnen werden.
Egal welche Satztechnik angewandt wird, 's kann gewonnen werden, z. B. auf Favoriten
genauso wie auf Restanten. Alle Systemspiele sind insofern gleichwertig (gleich wertvoll
wie wertlos).

4. Erkenntnis:
's gibt keinen „überlegenen Marsch“.

Kein einziger bekannter „Marsch" ist erfolgreich auf allen Permanenzen. Jeder Marsch
wird auf seiner Taktik entsprechenden Permanenzen erfolgreich sein, auf and'ren nicht. 's
gibt immer Permanenzen, in denen jeder Marsch den möglichen Gewinnen entsprechend
hohe Verluste erleidet.

5. Erkenntnis:
Jedes Systemspiel erfährt den totalen Verlust.

's ist nur 'ne Frage der Zeit, bis 'n Systemspiel in die große Verlustphase kommt, bei
welcher alle bisherigen Gewinne aufgezehrt werden. Diese „Pechsträhne" kann in der
ersten Partie auftreten, nach einem Jahr, günstigenfalls „nie", latent ist sie immer
vorhanden.

6. Erkenntnis:
Jedes Systemspiel braucht Ausnahmeregeln.

D'rum braucht jedes Systemspiel Ausnahmeregeln für den Fall extremer Verlust. Zu
beachten:
's wird dann mit völlig and'rer Taktik gespielt.

7. Erkenntnis:
Die Ausnahmeregeln greifen zu spät.

In aller Regel sind Systemspiele nur auf einen Aspekt des Roulette fixiert. Diese
Satzweise wird so lang' als möglich beibehalten (weil fälschlicherweise als besonders
erfolgreich eingestuft- wasses nicht gibt - siehe oben). Die Ausnahmeregeln greifen
d'rum in aller Regel viel zu spät, nach zu großen Verlusten.

8. Erkenntnis:
Prinzipiell sind diverse Satztechniken einzusetzen.

Essentieller Bestandteil 'ner erfolgreichen Konzeption musses sein, dass innerhalb 'ner
Partie diverse Satztechniken angewandt werden, jeweils die der augenblicklichen
Permanenzphase bestmöglich entsprechende (aus allen prinzipiell gleichwertigen).

9. Erkenntnis:
Fortsetzung erfolgreicher Satztechnik.
Wenn 'ne Strategie derzeit erfolgreich ist, kann sie nach Treffer nochmal eingesetzt
werden (um 's Gewinnpotential 'ner eventuell langen Phase bestmöglich auszuschöpfen).
Sie kann, muss aber nicht, z. B. wenn nur knapp getroffen wurde oder der
Permanenzcharakter sich zu ändern droht.

10. Erkenntnis:
Sofortiger Wechsel nach Verlust.

Sobald 'ne Taktik nicht mehr erfolgreich ist, darf sie nicht mehr fortgesetzt werden. 's
muss unterbrochen werden, um den Verlust aus 'ner eventuell langen Phase nicht voll zu
realisieren.

's darf dann nur mit 'ner and'ren Taktik fortgesetzt werden.
 

Fortsetzung folgt...

 

Lexis

bearbeitet von MarkP.

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Schaut mal hier:

Roulette: 100 Thesen vom RC-Entwickler

Hauptseite vom Paroli Forum unten.

Identisch mit denen hier.

Also nichts Neues.

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vor 1 Stunde schrieb MarkP.:

100 Spiele - 100 Erkenntnisse ........... ..
Autor: Danny

Ausgedruckt und wieder eingescannt: Lexis alias MarkP
Nachbearbeitet mit FreeOCR und rudimentär formatiert: Egoist
Vermutlicher Rechteinhaber, neben der Autorin: DC-Campus

100 Spiele - 100 Erkenntnisse ........... ..

100 Demo-Spiele liegen nun hinter uns - Zeit um Erkenntnisse aus der gesamten Spiel-
Konzeption und den bisherigen Erfahrungen im Umgang damit zusammenzufassen.


'n paar Worte zu Kurt von Hallers Roulett-Lexikon an dieser Stelle:

Er ist immer noch einer der wenigen lesenswerten Autoren zum Thema Roulette. Auch
wenn er in seinem Werk Texte und Ansichten steh'n liess, die 'ner genauen Prüfung nicht
standhalten:

weder Kesselsektoren mit drei, noch mit fünf Nummern sind irgendwie bevorzugt
gegenüber den Transversale Plein oder 1...5, 6..10. usw. auf 'm Tableau.

Was ergibt 'ne Prüfung der Paarbildung auf Plein:
nix zu machen mit diesen angeblich besonders favorisierten Paaren.

Von Haller spielt offensichtlich auf die erste zum vierten Mal gezogene Plein-Nummer in
der Erwartung, dass sie auch als erste zum fünften mal gezogen wird. 'ne Simulation
ergab:
'ne völlig normale Erwartung, wie sie jede Überprüfung am PC nachweist.

Int'ressant ist aber seine Einteilung in Schulen:
-  die alten Klassiker
-  die neue Schule, systematische Forschungen, mathematisch orientiert,
-  die psychologische Schule, 's Ausweichen bzw. Hervorheben der psychologischen
    Momente des Roulette-Spiels - nachdem sämtliche Mathematik nix gebracht hat,
    alle starren Systeme zum Versagen verurteilt sind.

Prof. Evert (und auch ich ........... _.) fand sich in letztere eingruppiert.

Allerdings teilte Evert und auch ich teil' nicht die gewisse Resignation aus der
Erfolglosigkeit der mathematischen Schule. Prof. Evert nimmt für sich viel mehr in
Anspruch, die beiden Schulweisheiten auf 'nen gmeinsamen Nenner gebracht zu haben:

-  mit mathematischer Sturheit in Sachen Verlust,
-  mit psychologischem Einfühlungsvermögen in Sachen Gewinn.

Die Konfrontation mit den Inhalten des Roulett-Lexikons und and'ren zwischenzeitlich
studierten Systemspielen - ein's so leer wie 's and're, liessen die Grundlagen dieser
Spiel-Konzeption nochmal schärfer zusammen fassen, in Form von über 100
Erkenntnissen - in den nachfolgenden Beiträgen wiedergegeben.

AW: 100 Spiele - 100 Erkenntnisse......

1. Erkenntnis:
Roulette produziert exakten Zufall.
Im realen Roulettebetrieb werden Ergebnisse produziert, welche vollkommen
deckungsgleich sind zu den theoretisch vorhersagbaren aufgrund der
Wahrscheinlichkeitsrechnung. Jede and're Unterstellung entbehrt jeder Grundlage.

2. Erkenntnis:
Kein Systemspiel kann erfolgreich sein.
Jedes Systemspiel mit ausschliesslich starren Regeln schafft 'nen mechanischen
Spielablauf gleicher Exaktheit wie die per reinem Zufall produzierten Ergebnisse anfallen.
Mit mathematischer Exaktheit ist d'rum der Zufall auf Dauer nicht zu bezwingen.

3. Erkenntnis:
Mit jedem Systemspiel kann gewonnen werden.
Egal welche Satztechnik angewandt wird, 's kann gewonnen werden, z. B. auf Favoriten
genauso wie auf Restanten. Alle Systemspiele sind insofern gleichwertig (gleich wertvoll
wie wertlos).

4. Erkenntnis:
's gibt keinen „überlegenen Marsch“.

Kein einziger bekannter „Marsch" ist erfolgreich auf allen Permanenzen. Jeder Marsch
wird auf seiner Taktik entsprechenden Permanenzen erfolgreich sein, auf and'ren nicht. 's
gibt immer Permanenzen, in denen jeder Marsch den möglichen Gewinnen entsprechend
hohe Verluste erleidet.

5. Erkenntnis:
Jedes Systemspiel erfährt den totalen Verlust.

's ist nur 'ne Frage der Zeit, bis 'n Systemspiel in die große Verlustphase kommt, bei
welcher alle bisherigen Gewinne aufgezehrt werden. Diese „Pechsträhne" kann in der
ersten Partie auftreten, nach einem Jahr, günstigenfalls „nie", latent ist sie immer
vorhanden.

6. Erkenntnis:
Jedes Systemspiel braucht Ausnahmeregeln.

D'rum braucht jedes Systemspiel Ausnahmeregeln für den Fall extremer Verlust. Zu
beachten:
's wird dann mit völlig and'rer Taktik gespielt.

7. Erkenntnis:
Die Ausnahmeregeln greifen zu spät.

In aller Regel sind Systemspiele nur auf einen Aspekt des Roulette fixiert. Diese
Satzweise wird so lang' als möglich beibehalten (weil fälschlicherweise als besonders
erfolgreich eingestuft- wasses nicht gibt - siehe oben). Die Ausnahmeregeln greifen
d'rum in aller Regel viel zu spät, nach zu großen Verlusten.

8. Erkenntnis:
Prinzipiell sind diverse Satztechniken einzusetzen.

Essentieller Bestandteil 'ner erfolgreichen Konzeption musses sein, dass innerhalb 'ner
Partie diverse Satztechniken angewandt werden, jeweils die der augenblicklichen
Permanenzphase bestmöglich entsprechende (aus allen prinzipiell gleichwertigen).

9. Erkenntnis:
Fortsetzung erfolgreicher Satztechnik.
Wenn 'ne Strategie derzeit erfolgreich ist, kann sie nach Treffer nochmal eingesetzt
werden (um 's Gewinnpotential 'ner eventuell langen Phase bestmöglich auszuschöpfen).
Sie kann, muss aber nicht, z. B. wenn nur knapp getroffen wurde oder der
Permanenzcharakter sich zu ändern droht.

10. Erkenntnis:
Sofortiger Wechsel nach Verlust.

Sobald 'ne Taktik nicht mehr erfolgreich ist, darf sie nicht mehr fortgesetzt werden. 's
muss unterbrochen werden, um den Verlust aus 'ner eventuell langen Phase nicht voll zu
realisieren.

's darf dann nur mit 'ner and'ren Taktik fortgesetzt werden.
 

Fortsetzung folgt...

 

Lexis

Hallo Mark P.

 

Die Punkte 2 bis 5 sind Argumente welche von "Roulette-Verstehern" stammen, die nach wie vor nur für "mathematisch- gebastelte- Systeme"

Gültigkeit haben. Diese aufgeführten Merkmale sind bei mir schon lange überholt und wurden durch neue Wege bei den Satzfindungen

explizit ausgeräumt.

 

Mit besten Grüßen

 

Chris

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@Maximus, da bin ich jetzt platt.... :wacko: wer hat von wem abgeschrieben??? Oder ist Danny = Prof. Evert = RC Entwickler ???

 

@Chris, da werde ich mir mal ganz genau durchlesen, welche neue Wege mit positiver Erwartung Du gehst.... ;)

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vor 5 Stunden schrieb MarkP.:

100 Spiele - 100 Erkenntnisse ........... ..
Autor: Danny

Ausgedruckt und wieder eingescannt: Lexis alias MarkP
Nachbearbeitet mit FreeOCR und rudimentär formatiert: Egoist
Vermutlicher Rechteinhaber, neben der Autorin: DC-Campus

100 Spiele - 100 Erkenntnisse ........... ..

100 Demo-Spiele liegen nun hinter uns - Zeit um Erkenntnisse aus der gesamten Spiel-
Konzeption und den bisherigen Erfahrungen im Umgang damit zusammenzufassen.


'n paar Worte zu Kurt von Hallers Roulett-Lexikon an dieser Stelle:

Er ist immer noch einer der wenigen lesenswerten Autoren zum Thema Roulette. Auch
wenn er in seinem Werk Texte und Ansichten steh'n liess, die 'ner genauen Prüfung nicht
standhalten:

weder Kesselsektoren mit drei, noch mit fünf Nummern sind irgendwie bevorzugt
gegenüber den Transversale Plein oder 1...5, 6..10. usw. auf 'm Tableau.

Was ergibt 'ne Prüfung der Paarbildung auf Plein:
nix zu machen mit diesen angeblich besonders favorisierten Paaren.

Von Haller spielt offensichtlich auf die erste zum vierten Mal gezogene Plein-Nummer in
der Erwartung, dass sie auch als erste zum fünften mal gezogen wird. 'ne Simulation
ergab:
'ne völlig normale Erwartung, wie sie jede Überprüfung am PC nachweist.

Int'ressant ist aber seine Einteilung in Schulen:
-  die alten Klassiker
-  die neue Schule, systematische Forschungen, mathematisch orientiert,
-  die psychologische Schule, 's Ausweichen bzw. Hervorheben der psychologischen
    Momente des Roulette-Spiels - nachdem sämtliche Mathematik nix gebracht hat,
    alle starren Systeme zum Versagen verurteilt sind.

Prof. Evert (und auch ich ........... _.) fand sich in letztere eingruppiert.

Allerdings teilte Evert und auch ich teil' nicht die gewisse Resignation aus der
Erfolglosigkeit der mathematischen Schule. Prof. Evert nimmt für sich viel mehr in
Anspruch, die beiden Schulweisheiten auf 'nen gmeinsamen Nenner gebracht zu haben:

-  mit mathematischer Sturheit in Sachen Verlust,
-  mit psychologischem Einfühlungsvermögen in Sachen Gewinn.

Die Konfrontation mit den Inhalten des Roulett-Lexikons und and'ren zwischenzeitlich
studierten Systemspielen - ein's so leer wie 's and're, liessen die Grundlagen dieser
Spiel-Konzeption nochmal schärfer zusammen fassen, in Form von über 100
Erkenntnissen - in den nachfolgenden Beiträgen wiedergegeben.

AW: 100 Spiele - 100 Erkenntnisse......

1. Erkenntnis:
Roulette produziert exakten Zufall.
Im realen Roulettebetrieb werden Ergebnisse produziert, welche vollkommen
deckungsgleich sind zu den theoretisch vorhersagbaren aufgrund der
Wahrscheinlichkeitsrechnung. Jede and're Unterstellung entbehrt jeder Grundlage.

2. Erkenntnis:
Kein Systemspiel kann erfolgreich sein.
Jedes Systemspiel mit ausschliesslich starren Regeln schafft 'nen mechanischen
Spielablauf gleicher Exaktheit wie die per reinem Zufall produzierten Ergebnisse anfallen.
Mit mathematischer Exaktheit ist d'rum der Zufall auf Dauer nicht zu bezwingen.

3. Erkenntnis:
Mit jedem Systemspiel kann gewonnen werden.
Egal welche Satztechnik angewandt wird, 's kann gewonnen werden, z. B. auf Favoriten
genauso wie auf Restanten. Alle Systemspiele sind insofern gleichwertig (gleich wertvoll
wie wertlos).

4. Erkenntnis:
's gibt keinen „überlegenen Marsch“.

Kein einziger bekannter „Marsch" ist erfolgreich auf allen Permanenzen. Jeder Marsch
wird auf seiner Taktik entsprechenden Permanenzen erfolgreich sein, auf and'ren nicht. 's
gibt immer Permanenzen, in denen jeder Marsch den möglichen Gewinnen entsprechend
hohe Verluste erleidet.

5. Erkenntnis:
Jedes Systemspiel erfährt den totalen Verlust.

's ist nur 'ne Frage der Zeit, bis 'n Systemspiel in die große Verlustphase kommt, bei
welcher alle bisherigen Gewinne aufgezehrt werden. Diese „Pechsträhne" kann in der
ersten Partie auftreten, nach einem Jahr, günstigenfalls „nie", latent ist sie immer
vorhanden.

6. Erkenntnis:
Jedes Systemspiel braucht Ausnahmeregeln.

D'rum braucht jedes Systemspiel Ausnahmeregeln für den Fall extremer Verlust. Zu
beachten:
's wird dann mit völlig and'rer Taktik gespielt.

7. Erkenntnis:
Die Ausnahmeregeln greifen zu spät.

In aller Regel sind Systemspiele nur auf einen Aspekt des Roulette fixiert. Diese
Satzweise wird so lang' als möglich beibehalten (weil fälschlicherweise als besonders
erfolgreich eingestuft- wasses nicht gibt - siehe oben). Die Ausnahmeregeln greifen
d'rum in aller Regel viel zu spät, nach zu großen Verlusten.

8. Erkenntnis:
Prinzipiell sind diverse Satztechniken einzusetzen.

Essentieller Bestandteil 'ner erfolgreichen Konzeption musses sein, dass innerhalb 'ner
Partie diverse Satztechniken angewandt werden, jeweils die der augenblicklichen
Permanenzphase bestmöglich entsprechende (aus allen prinzipiell gleichwertigen).

9. Erkenntnis:
Fortsetzung erfolgreicher Satztechnik.
Wenn 'ne Strategie derzeit erfolgreich ist, kann sie nach Treffer nochmal eingesetzt
werden (um 's Gewinnpotential 'ner eventuell langen Phase bestmöglich auszuschöpfen).
Sie kann, muss aber nicht, z. B. wenn nur knapp getroffen wurde oder der
Permanenzcharakter sich zu ändern droht.

10. Erkenntnis:
Sofortiger Wechsel nach Verlust.

Sobald 'ne Taktik nicht mehr erfolgreich ist, darf sie nicht mehr fortgesetzt werden. 's
muss unterbrochen werden, um den Verlust aus 'ner eventuell langen Phase nicht voll zu
realisieren.

's darf dann nur mit 'ner and'ren Taktik fortgesetzt werden.
 

Fortsetzung folgt...

 

Lexis

 

Die Punkte 5 bis 10 lassen sich  in wenige Sätze zusammenfassen und gehören  zu den Grunderkenntnissen der Roulettforschung, welche Danny hier etwas ausführlicher umschreiben hat, aber eigentlich so alt wie das Spiel selbst sind:

Zusammenfassung wäre:

 

Es gibt kein Gewinnsystem, welches nur auf starre Regeln passiert.

Flexible der Perm angepasste Spielweise ist dauerhaft erfolgreicher.

Der Trend ist dein Freund .

Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen.

Nach Trefferserien ist das Spiel zu unterbrechen, egal ob Sie zum Gewinn oder nur zur Aufholung der Verluste diente.

 

Sven

bearbeitet von Sven-DC

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vor 13 Stunden schrieb Maximus:

Schaut mal hier:

Roulette: 100 Thesen vom RC-Entwickler

Hauptseite vom Paroli Forum unten.

Identisch mit denen hier.

Also nichts Neues.

 

Also alles schon durchgekaut und nicht vom DC, sondern von hier. Da wird einer mit fremden Federn geschmückt und Danny hats auch nur " abgekupfert".

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Stimmt Danny hat sich an RC gehalten, macht nichts!

 

1.)  RC ein sehr durchdachtes, und fast noch wichtiger, begründetes Spielsystem, dessen Umfang seines Gleichen sucht.

Jeder Rouletteneuling sollte sich ein paar Monate Zeit nehmen, und es durchkauen, spart daraufhin Jahre des Tüfteln in falsche Richtungen. Würde es eine Rouletteschule geben, wäre RC sicherlich ein Lehrgrundstock.

 

2.) Trotz Umfang wurde nicht alles Untersucht. Wie auch? Also, kann man meine seine geistigen Hackerln setzen, und sich auf Themen konzentrieren welche in RC nicht behandelt werden (spart auch wieder Zeit).

 

3.) Sich alle Jahre wieder mit diesem Thema zu beschäftigen, ist wie die regelmäßige Überprüfung der Grundtechnik bei Sportarten.

Siehe RC als derzeit beste Grundschule für nicht physikalisches Spiel an, und es passt.

 

4.) Natürlich sind die Thesen durchzukauen zu wenig, wenn die Begründungen fehlen, fehlt eben etwas sehr wichtiges!

Dieser Punkt ist in dessen Deutlichkeit wohl nur denjenigen bewußt welche sich wirklich durchgearbeitet hatten!

 

5.) Thesen bei denen man widerspricht, sollte man ebenso detailliert also auch logisch begründen, ansonsten bringt diese Übung überhaupt nichts.

 

Also Mark P. mache ruhig weiter, nicht detailliert begründete Gegenargumente sollten als Gegenstandslos betrachtet werden.

Vielleicht sind hier und da interessante Randbemerkungen von Danny dabei.

 

 

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vor einer Stunde schrieb wiensschlechtester:

Stimmt Danny hat sich an RC gehalten, macht nichts!

 

1.)  RC ein sehr durchdachtes, und fast noch wichtiger, begründetes Spielsystem, dessen Umfang seines Gleichen sucht.

Jeder Rouletteneuling sollte sich ein paar Monate Zeit nehmen, und es durchkauen, spart daraufhin Jahre des Tüfteln in falsche Richtungen. Würde es eine Rouletteschule geben, wäre RC sicherlich ein Lehrgrundstock.

 

2.) Trotz Umfang wurde nicht alles Untersucht. Wie auch? Also, kann man meine seine geistigen Hackerln setzen, und sich auf Themen konzentrieren welche in RC nicht behandelt werden (spart auch wieder Zeit).

 

3.) Sich alle Jahre wieder mit diesem Thema zu beschäftigen, ist wie die regelmäßige Überprüfung der Grundtechnik bei Sportarten.

Siehe RC als derzeit beste Grundschule für nicht physikalisches Spiel an, und es passt.

 

4.) Natürlich sind die Thesen durchzukauen zu wenig, wenn die Begründungen fehlen, fehlt eben etwas sehr wichtiges!

Dieser Punkt ist in dessen Deutlichkeit wohl nur denjenigen bewußt welche sich wirklich durchgearbeitet hatten!

 

5.) Thesen bei denen man widerspricht, sollte man ebenso detailliert also auch logisch begründen, ansonsten bringt diese Übung überhaupt nichts.

 

Also Mark P. mache ruhig weiter, nicht detailliert begründete Gegenargumente sollten als Gegenstandslos betrachtet werden.

Vielleicht sind hier und da interessante Randbemerkungen von Danny dabei.

 

 

Ich habe vor vielen Jahren Prof. Evert angeschrieben und nach seiner endgültigen Meinung über die Thesen gefragt.

Seine Antwort war in etwa:

"Das Thema ist für mich abgeschlossen und ich werde diesbezüglich keine Auskünfte mehr erteilen."

Statt Roulette befasst sich der Herr Prof. jetzt lieber mit dem Perpetuum Mobile, wo er ebenso ergebnislos

wie beim Roulette versucht, gegen mathematische und physikalische Gesetze anzustinken. evert.de  

 

sachse 

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vor 2 Stunden schrieb sachse:

Ich habe vor vielen Jahren Prof. Evert angeschrieben und nach seiner endgültigen Meinung über die Thesen gefragt.

Seine Antwort war in etwa:

"Das Thema ist für mich abgeschlossen und ich werde diesbezüglich keine Auskünfte mehr erteilen."

Statt Roulette befasst sich der Herr Prof. jetzt lieber mit dem Perpetuum Mobile, wo er ebenso ergebnislos

wie beim Roulette versucht, gegen mathematische und physikalische Gesetze anzustinken. evert.de  

 

sachse 

deine Aussage kann ich bestätigen!

 

Chris

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vor 3 Stunden schrieb sachse:

Statt Roulette befasst sich der Herr Prof. jetzt lieber mit dem Perpetuum Mobile, wo er ebenso ergebnislos

 

Ich sehe hier keinen Widerspruch meiner Aussagen gegenüber.

 

Unterteilen wir das ganze Roulettegetüftel mal in zwei Gruppen.

- Ausgehend von einem idealen Zufallsgenerator

- Suche nach den Punkten wo es sich das Ganze nicht als idealen Zufallsgenerator verhällt.

 

Du hast vernünftigerweise, mit beachtlichen Erfolgen, dich der Fraktion der zweiten Gruppe angeschlossen.

 

Evert gehört zur ersten Fraktion. Kein RC-Interessierter behauptet damit den Stein des Weisen erlangt zu haben, es ist aber eine sehr vernünftige Spielweise, wenn man den legalen Weg bestreiten will.

Ich sehe es einfach als sehr gute Grundschule an, welche vielen Spielern fehlt.

 

wiensschlechtester

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Am 24.6.2016 um 08:50 schrieb MarkP.:


1. Erkenntnis:
Roulette produziert exakten Zufall.
Im realen Roulettebetrieb werden Ergebnisse produziert, welche vollkommen
deckungsgleich sind zu den theoretisch vorhersagbaren aufgrund der
Wahrscheinlichkeitsrechnung. Jede and're Unterstellung entbehrt jeder Grundlage.

2. Erkenntnis:
Kein Systemspiel kann erfolgreich sein.
Jedes Systemspiel mit ausschliesslich starren Regeln schafft 'nen mechanischen
Spielablauf gleicher Exaktheit wie die per reinem Zufall produzierten Ergebnisse anfallen.
Mit mathematischer Exaktheit ist d'rum der Zufall auf Dauer nicht zu bezwingen.

3. Erkenntnis:
Mit jedem Systemspiel kann gewonnen werden.
Egal welche Satztechnik angewandt wird, 's kann gewonnen werden, z. B. auf Favoriten
genauso wie auf Restanten. Alle Systemspiele sind insofern gleichwertig (gleich wertvoll
wie wertlos).

4. Erkenntnis:
's gibt keinen „überlegenen Marsch“.

Kein einziger bekannter „Marsch" ist erfolgreich auf allen Permanenzen. Jeder Marsch
wird auf seiner Taktik entsprechenden Permanenzen erfolgreich sein, auf and'ren nicht. 's
gibt immer Permanenzen, in denen jeder Marsch den möglichen Gewinnen entsprechend
hohe Verluste erleidet.

5. Erkenntnis:
Jedes Systemspiel erfährt den totalen Verlust.

's ist nur 'ne Frage der Zeit, bis 'n Systemspiel in die große Verlustphase kommt, bei
welcher alle bisherigen Gewinne aufgezehrt werden. Diese „Pechsträhne" kann in der
ersten Partie auftreten, nach einem Jahr, günstigenfalls „nie", latent ist sie immer
vorhanden.

6. Erkenntnis:
Jedes Systemspiel braucht Ausnahmeregeln.

D'rum braucht jedes Systemspiel Ausnahmeregeln für den Fall extremer Verlust. Zu
beachten:
's wird dann mit völlig and'rer Taktik gespielt.

7. Erkenntnis:
Die Ausnahmeregeln greifen zu spät.

In aller Regel sind Systemspiele nur auf einen Aspekt des Roulette fixiert. Diese
Satzweise wird so lang' als möglich beibehalten (weil fälschlicherweise als besonders
erfolgreich eingestuft- wasses nicht gibt - siehe oben). Die Ausnahmeregeln greifen
d'rum in aller Regel viel zu spät, nach zu großen Verlusten.

8. Erkenntnis:
Prinzipiell sind diverse Satztechniken einzusetzen.

Essentieller Bestandteil 'ner erfolgreichen Konzeption musses sein, dass innerhalb 'ner
Partie diverse Satztechniken angewandt werden, jeweils die der augenblicklichen
Permanenzphase bestmöglich entsprechende (aus allen prinzipiell gleichwertigen).


9. Erkenntnis:
Fortsetzung erfolgreicher Satztechnik.
Wenn 'ne Strategie derzeit erfolgreich ist, kann sie nach Treffer nochmal eingesetzt
werden (um 's Gewinnpotential 'ner eventuell langen Phase bestmöglich auszuschöpfen).
Sie kann, muss aber nicht, z. B. wenn nur knapp getroffen wurde oder der
Permanenzcharakter sich zu ändern droht.

10. Erkenntnis:
Sofortiger Wechsel nach Verlust.

Sobald 'ne Taktik nicht mehr erfolgreich ist, darf sie nicht mehr fortgesetzt werden. 's
muss unterbrochen werden, um den Verlust aus 'ner eventuell langen Phase nicht voll zu
realisieren.

's darf dann nur mit 'ner and'ren Taktik fortgesetzt werden.
 

Fortsetzung folgt...

 

Lexis

Bis auf das von mir grün gekennzeichnete, ist alles nicht gewinnbringend.

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vor 23 Minuten schrieb roemer:

Bis auf das von mir grün gekennzeichnete, ist alles nicht gewinnbringend.

Hallo roemer,

 

viel grünes blieb da nicht übrig. Ich muss mir vorwerfen lassen, dass ich nicht memoriert habe, den ganzen Sermon schon mal vor Jahren gelesen zu haben.

Putzigerweise stimme ich aber nun weitestgehend zu, wenn ich es wieder lese.

 

Wobei weitestgehend ca 50+% bedeutet.

 

Die Übergänge zwischen den Permanenzstadien müsste man aber sehr gut treffen, damit noch ein Prognosevorsprung bleibt,.

Normal interesiert mich keine Prognose bezüglich des reinen Zufalls, die ist sowieso erratisch.

 

 

Gruss vom Ego

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@wiensschlechtester , leider sind keine  weiteren Randbemerkungen dabei, alles 1:1 hier nachzulesen http://www.paroli.de/roulette/rc-roulette-thesen.htm

 

@saxus , ja Du hast wohl wieder mal Recht, wenn einer es aufgibt, muss es aber nicht gleichbedeutend sein mit "es geht nicht", durchaus möglich, dass Prof. Evert eben eingesehen hat, dass es nicht einfach ist, Stundenlang am Kessel zu stehen und zu kämpfen, es steht irgendwo  "RC hielt das nicht für einen erstrebenswerten Lebenswandel" Es ist auch immer die Frage von Aufwand und Nutzen, ist nicht jedermanns Sache. Und als ich neulich dieses A.. Loch Kastratovic sah der mit 78 Jahren am Tisch kämpfte, da fragte ich mich, ob das erstrebenswert ist. Aber o.k., jedem das seine, auch er bekommt wohl den Hals nicht voll trotz seiner Einkünfte/Rente als Arzt. Hat wohl nichts sinnvolleres zu tun. Ich kann eher einen armen Rentner verstehen, der dadurch seine Rente aufbessert...

 

Diese 106 Erkenntnisse beziehen sich v. a. auf das "in den Entscheidungen flexible" TVS Tendenzspiel. Wenn also einer klassisch spielt, sollte er nicht vergessen, im Gewinn aufzuhören, siehe #59. und #60.


59. Erkenntnis:
Wertvolle Treffer.

Nicht alle Treffer sind gleich wertvoll. Der Treffer, der nach 30 Coups uns erstmals ins
Plus bringt, ist sehr wertvoll. Wenn sich Treffer und Nicht-Treffer die Waage hielten und
und nun drei Treffer in Folge kamen, sind diese sehr wertvoll. Wenn nach schwieriger
Situation und nach Wiederanheben der Einsatzhöhe bald getroffen wird, ist das wertvoll.
Solche „big-points" darf mer nicht wieder auf's Spiel setzen, sollt' mer mit nach Hause
nehmen.

60. Erkenntnis:
Abschluss mit Treffer.

Dieses freiwillige, rechtzeitige Beenden 'nes Spiels nach wertvollem Treffer ist 'n
wichtiger Faktor des Erfolges. Denn damit werden nicht alle den Treffern folgende Q
Nichttreffer realisiert. Diese „Spontanität“ ist im Tennis beispielsweise nicht erlaubt. Beim
Roulette können wir uns jedoch total „unfair“ verhalten und 's Spiel für beendet erklären,
sobald 's in unsrem Sinn' ausreichend gut gelaufen ist.
 

Für einen KG der tatsächlich weiß, dass was geht gibt es keinen Grund aufzuhören.... (oder bis der Saalchef kommt :P)

 

Lexis

  

 


 

bearbeitet von MarkP.

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