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Hallo liebe Roulette-Gemeinde,

 

zu Beginn kurz zu den Rahmenbedingungen:

 

Ich lese schon seit einigen Jahren hier im Forum mit, kenne also den Forums-Auftritt der meisten hier gut genug, um mir eine vorsichtige Einschätzung glaube erlauben zu dürfen. Insofern erhoffe ich mir, dass mir vielleicht ein paar der schlauen Köpfe, die es hier unbestritten gibt, ein wenig weiterhelfen können!

 

Mein frommer Wunsch: Eine Diskussion, am liebsten privat (aber ansonsten auch öffentlich), über die „roemischen Thesen“. Ich denke, die meisten hier wissen, was damit gemeint ist.

Von Zweifeln daran, ob diese funktionieren, oder anderen Nebendiskussionen bitte ich abzusehen. Die Logik des Grundprinzips (soweit er es veröffentlicht hat) ist unbestreitbar. Es gibt dazu auch bestehende physikalische Konstruktionen (auch mathematisch ausformulierte). Ob und wie diese auf Zufallszahlen angewendet werden können, das soll Gegenstand der Diskussion sein – soweit zu meinem frommen Wunsch …

 

Ich bin bereit, meine „Forschungsergebnisse“ zu teilen, werde damit aber nicht „um mich schmeißen“ – schon aus Respekt vor roemers Arbeit – und erwarte mir im Gegenzug das gleiche. Ich halte andererseits wenig von Geheimniskrämerei, da ich nicht glaube, dass wir in unserem kleinen Rahmen damit die fortschreitende Entwicklung signifikant verzögern oder beschleunigen können …

 

Wer sich gerne mit mir austauschen möchte, für den bin ich hier oder unter [email protected] erreichbar.

 

Freundliche Grüße

Tiefseefischer

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vor 9 Stunden schrieb Tiefseefischer:

Hallo liebe Roulette-Gemeinde,

 

zu Beginn kurz zu den Rahmenbedingungen:

 

Ich lese schon seit einigen Jahren hier im Forum mit, kenne also den Forums-Auftritt der meisten hier gut genug, um mir eine vorsichtige Einschätzung glaube erlauben zu dürfen. Insofern erhoffe ich mir, dass mir vielleicht ein paar der schlauen Köpfe, die es hier unbestritten gibt, ein wenig weiterhelfen können!

 

Mein frommer Wunsch: Eine Diskussion, am liebsten privat (aber ansonsten auch öffentlich), über die „roemischen Thesen“. Ich denke, die meisten hier wissen, was damit gemeint ist.

Von Zweifeln daran, ob diese funktionieren, oder anderen Nebendiskussionen bitte ich abzusehen. Die Logik des Grundprinzips (soweit er es veröffentlicht hat) ist unbestreitbar. Es gibt dazu auch bestehende physikalische Konstruktionen (auch mathematisch ausformulierte). Ob und wie diese auf Zufallszahlen angewendet werden können, das soll Gegenstand der Diskussion sein – soweit zu meinem frommen Wunsch …

 

Ich bin bereit, meine „Forschungsergebnisse“ zu teilen, werde damit aber nicht „um mich schmeißen“ – schon aus Respekt vor roemers Arbeit – und erwarte mir im Gegenzug das gleiche. Ich halte andererseits wenig von Geheimniskrämerei, da ich nicht glaube, dass wir in unserem kleinen Rahmen damit die fortschreitende Entwicklung signifikant verzögern oder beschleunigen können …

 

Wer sich gerne mit mir austauschen möchte, für den bin ich hier oder unter [email protected] erreichbar.

 

Freundliche Grüße

Tiefseefischer

Hi tiefseefischer,

 

möglicherweise wäre es für dich besser deine Fragen nicht auf meine Thesen zu richten.

Hier ist es schon länger her, nicht mehr alle user die meine Inhalte kennen sind noch aktiv.

Neuere user werden entweder keine Lust haben die Suchfunktion zu benutzen oder bei meinen vielen Beiträgen nicht die entscheidenden finden oder es wie viele anderen Thesen als Schwurbelkram o.ä. abtun.

 

Im anderen jetzt aufgelösten Forum gab es vor ca. einem Jahr eine angeregte Diskussion. Wieviele von den dortigen usern hier aktiv sind weiß ich nicht.

 

Oz3a der in Mathe und Physik besser als ich ist, hat das Prinzip meiner Vorgehensweise verstanden,

siehe roemersches Lemma.

hier ist er unter anderm namen aktiv. Er wäre sicher ein adäquater Geprächspartner für dich. Ich weiß aber nicht ob er Zeit und Interesse hat.

 

 

Gruß

roemer

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Tiefseetaucher - äh Fischer,

 

die roemischen Dekrete wurden auf ewige Zeiten auf Befehl des Imperators mit dem Stillschweigegelübte versehen...es ist wirklich sinnfrei zu erwarten, darauf eine aussagekräftige Antwort zu erhalten. Die Gründe dafür sind nachvollziehbar.

 

Frenchy

bearbeitet von Frenchy

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schade...war schon gespannt um welche Thesen es sich handelt. Denn für mich habe ich eine zwischenzeitliche Arbeitshypothese aufgestellt welche wie folgt lautet:"roemer hat Recht". Denn wenn er etwas konkretes schreibt ist es stets richtig und einfachst erklärt (was ein Verständnis der Materie bezeugt). Also falls Du roemer deine Thesen irgendwo abgespeichert hast...bitte ich um Wiederveröffentlichung.

 

Da ich morgen Früh Mathenachhilfe geben muss (zum Glück keine Stochastik), des wird spaßig, Ende der Lobes ;)

 

servus

 

wiensschlechtester

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Vielen Dank für eure Beiträge!

 

@Frenshy Offen gestanden ist mir nicht ganz klar, worauf du hinaus willst. Wie beschrieben erwarte ich mir eine Diskussion - ich nehme an, es beschäftigen sich noch mehr mit dem Thema. Und ich denke nicht, dass die alle bereits eine Lösung gefunden haben. Viele lesen ja einfach auch nur mit - diesen möchte ich eine Ansprechmöglichkeit bieten.

 

@wiensschlechtester Meinst du die grundlegenden Prinzipien? Die kann ich gerne zusammenfassen.

 

@roemer Vielen Dank für deine Hinweise. Leider ist das andere Forum ja nicht mehr online, sodass ich dort nachlesen könnte. 

Hat Oz3a dein Prinzip verstanden, oder kann er es auch nachspielen?

Aber ich bin natürlich für Vorschläge offen: Was würdest du an meiner Stelle machen?

 

Freundliche Grüße

Tiefseefischer

 

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vor 2 Stunden schrieb Tiefseefischer:

 

@wiensschlechtester Meinst du die grundlegenden Prinzipien? Die kann ich gerne

 

 

 

 

Hallo Tiefseefischer,

 

fangen wir ruhig mit einer Zusammenfassung an (während roemer mit einem breiten Grinsen vorm Monitor hockt).

 

Denn Markovketten hin oder her, ohne Werte ergibt es keine Kette.

 

gn8

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Moin, jetzt habt ihr mich auch neugierig gemacht!

Mich würden diese Thesen auch interessieren. Wenn wer diese hier nochmals niederschreiben würde, bzw in einer Zusammenfassung, wäre super!

Gruss maximus

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Am 3.5.2016 um 01:23 schrieb wiensschlechtester:

fangen wir ruhig mit einer Zusammenfassung an (während roemer mit einem breiten Grinsen vorm Monitor hockt).

Hm, glaubst du, dass er sich am Unwissen anderer ergötzt? So habe ich ihn bisher nicht eingeschätzt ...

 

Bei Markovketten haben wir doch das selbe Problem wie beim Urnenmodell: Kein Gedächtnis, also kein (wie auch immer gearteter) Zusammenhang der Einzelereignisse. 

 

Am 4.5.2016 um 06:49 schrieb Maximus:

Moin, jetzt habt ihr mich auch neugierig gemacht!

Mich würden diese Thesen auch interessieren. Wenn wer diese hier nochmals niederschreiben würde, bzw in einer Zusammenfassung, wäre super!

Gruss maximus

Ich stell morgen eine kurze Übersicht der mir relevant erscheinenden Aussagen rein.

 

Freundliche Grüße

Tiefseefischer

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Ich habe auch noch mal über diese Thesen nachgedacht. Irgendwo hatte ich diese Thesen (R.T.) auch mal gelesen. Weiss nur nicht mehr ob es in dem oder in dem anderen Forum war.

 

Thesen sind wie die 10 Gebote, die man bei der Erstellung eines Systems berücksichtigen sollte.

 

oOt wiederholen sich natürlich auch Thesen. Römer war ja nicht der Erste, der Thesen aufgestellt hat.

 

Lesen sich alle immer gut. Müssen dann natürlich auch praxistauglich sein.

 

Tiefseetaucher, wenn du an Thesen interessiert bist, dann suche hier mal im Forum nach RC Thesen, die, wenn ich mich recht entsinne, sehr interessant waren.

 

Ich glaube das waren 100 Thesen. Ich vermute mal, ohne ein Abgleich gemacht zu haben, dass diese von R.T. nicht so weit entfernt sind

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Eigentlich haben die meisten Systemspieler fast ähnliche Thesen, nur die Begründung/Ursache geht bei mir weiter.

 

Das BernoulliAxiom ist nicht korrekt und als Folge dessen auch das LaplaceAxiom nicht.

Oder auf deutsch, die Annahme, dass eine Folge von Zufallszahlen unabhängig voneinander ist, ist nicht richtig. Und durch die Nichtunabhängigkeit gibt es lokal Situationen bei denen die Trefferwahrscheinlichkeit nicht 50:50, sondern gerundet 60:40 oder 40:60 ist (Münzwurf). Gleiches gilt für die höheren Chancen.

 

Also nichts Neues, jeder Systemspieler geht davon aus, dass es „Signale“ gibt, die eine höhere Trefferwkt ankündigen, z.B. beim Favoritenspiel.

 

Warum es so sein kann? Am besten passt Selbstorganisation (emergente Ordnung). Irgendwie schafft es die Natur aus einfachen Bausteinen immer komplexere Gebilde zu erschaffen:

Atome - Moleküle -Zellen -Würmer -Menschen.

Auch bei 50:50 Münzwürfen kommt es durch Zusammenfügung zu komplexeren Strukturen, die von der Grundeigenschaft der einzelnen Bausteine abweichen.

 

Nachtrag1: Der zweite Abschnitt ist Fakt, der letzte Abschnitt eine These für den Grund.

 

Nachtrag2: Wenn ich davon schreibe, dass Zufallszahlen nicht unabhängig voneinander sind, heißt das nicht, dass sie sich direkt gegenseitig beeinflussen. Sonst könnte man sie nicht beliebig zusammenstellen. Das ist aber ein Unterthema und etwas "tricky"

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vor 21 Stunden schrieb roemer:

Eigentlich haben die meisten Systemspieler fast ähnliche Thesen, nur die Begründung/Ursache geht bei mir weiter.

 

Das BernoulliAxiom ist nicht korrekt und als Folge dessen auch das LaplaceAxiom nicht.

Oder auf deutsch, die Annahme, dass eine Folge von Zufallszahlen unabhängig voneinander ist, ist nicht richtig. Und durch die Nichtunabhängigkeit gibt es lokal Situationen bei denen die Trefferwahrscheinlichkeit nicht 50:50, sondern gerundet 60:40 oder 40:60 ist (Münzwurf). Gleiches gilt für die höheren Chancen.

 

Also nichts Neues, jeder Systemspieler geht davon aus, dass es „Signale“ gibt, die eine höhere Trefferwkt ankündigen, z.B. beim Favoritenspiel.

 

Warum es so sein kann? Am besten passt Selbstorganisation (emergente Ordnung). Irgendwie schafft es die Natur aus einfachen Bausteinen immer komplexere Gebilde zu erschaffen:

Atome - Moleküle -Zellen -Würmer -Menschen.

Auch bei 50:50 Münzwürfen kommt es durch Zusammenfügung zu komplexeren Strukturen, die von der Grundeigenschaft der einzelnen Bausteine abweichen.

 

Nachtrag1: Der zweite Abschnitt ist Fakt, der letzte Abschnitt eine These für den Grund.

 

Nachtrag2: Wenn ich davon schreibe, dass Zufallszahlen nicht unabhängig voneinander sind, heißt das nicht, dass sie sich direkt gegenseitig beeinflussen. Sonst könnte man sie nicht beliebig zusammenstellen. Das ist aber ein Unterthema und etwas "tricky"

moin roemer,

 

da hab ich doch mal ne frage.

selbst wenn die trefferwahrscheinlichkeit nicht 50:50 ist, der zufall sich aber nicht wirklich an eine reihenfolge hält, unterliegst du doch trotzdem dem maximum.

gewöhnlich ist nach 8x schluss. heißt auch, wenn du im gleichsatz gewinnst, spielst du nach einem platzer, in diesem system mit maximum weiter?

 

 

sp........!

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vor 33 Minuten schrieb Spielkamerad:

moin roemer,

 

da hab ich doch mal ne frage.

selbst wenn die trefferwahrscheinlichkeit nicht 50:50 ist, der zufall sich aber nicht wirklich an eine reihenfolge hält, unterliegst du doch trotzdem dem maximum.

gewöhnlich ist nach 8x schluss. heißt auch, wenn du im gleichsatz gewinnst, spielst du nach einem platzer, in diesem system mit maximum weiter?

 

 

sp........!

Es gibt keinen Platzer. Wenn ich nicht am Erhöhen bin spiele ich mit gleicher Stückgröße, läuft es schlecht wird analog zum Kellykriterium/proportional betting der Einsatz verringert, so dass ich immer die gleiche Anzahl an Stücken habe.

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roemer,

 

die primär zufälligen, uns unbekannten Ursachen zur Entstehung des Lebens, erscheinen mir im Zusammenhang mit den folgenden, induktiv, durch natürliche Selektion beeinflussten - nicht unabhängigen Entwicklungen - nicht wirklich als Vergleich geeignet...

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vor 8 Minuten schrieb Frenchy:

roemer,

 

die primär zufälligen, uns unbekannten Ursachen zur Entstehung des Lebens, erscheinen mir im Zusammenhang mit den folgenden, induktiv, durch natürliche Selektion beeinflussten - nicht unabhängigen Entwicklungen - nicht wirklich als Vergleich geeignet...

für mich passt es besser als jeder andere Erklärungsversuch.

Das "Ganze" ist mehr als die Summe seiner Einzelbausteine.

Eine einzelne Gehirnzelle kann nicht viel, einen Nervenimpuls weiterleiten oder nicht. Durch das Zusammenspiel von Billionen? von Gehirnzellen, ist das komplexeste Organ im Universum entstanden.

Bei Zufallszahlen ist die Komplexität aufgrund mangelnder Interaktion natürlich beschränkt, reicht aber aus um zumindest "lokal" Abweichung von der 50:50 Verteilung zu erzeugen.

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roemer,

 

ich würde es eher mit der nicht greifbaren Realität der Quantenmechanik vergleichen. Fluktuierende Energie ist dort in der Tat zu fantastischen,

für uns Menschen nicht nachvollziehbarer "Selbstorganisation" fähig. Laplace war entgegen seinen Axiomen übrigens ein Anhänger Nichtprobabilistischer Theorien. Er beanspruchte auch keinesfalls die Deutungshoheit auf die Definition des Zufalls.

 

bearbeitet von Frenchy

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  • Tiefseefischer, dann schmeiss doch mal die Thesen wie angekündigt hier rein, dann kann man die Punkte noch mal durchgehen

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Zitat
Am ‎06‎.‎05‎.‎2016 um 00:29 schrieb roemer:

Durch das Zusammenspiel von Billionen? von Gehirnzellen, ist das komplexeste Organ im Universum entstanden.

Was noch zu beweisen wäre - bei Milliarden Galaxien sollten nirgendwo Welche klüger sein als wir? Schwer vorstellbar.

sachse

Tiefseetaucher - äh Fischer

Apropos Taucher:

Ein Taucher, der nicht taucht, taucht nix. 

 

sachse

P.S. Das war ein nicht abgeschickter Beitrag. Dann eben jetzt mit dabei.

 

 

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Hm, wieso muss ich bei dem Taucherbeispiel jetzt an die Rolx "Submariner" (und andere teure Diver-Uhren)denken??? Unglaublich aber wahr: nichtmal 1% von denen, die sich so eine schweineteure Taucheruhr kaufen, gehen wirklich damit tauchen.

Wieso kaufen sich Leute so ein Tool ohne es zu benutzen ???

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vor 7 Minuten schrieb cmg:

Hm, wieso muss ich bei dem Taucherbeispiel jetzt an die Rolx "Submariner" (und andere teure Diver-Uhren)denken??? Unglaublich aber wahr: nichtmal 1% von denen, die sich so eine schweineteure Taucheruhr kaufen, gehen wirklich damit tauchen.

Wieso kaufen sich Leute so ein Tool ohne es zu benutzen ???

 

Weil es protzig aussieht, auf Minderbemittelte beeindruckend wirkt und dies noch durch den Markennamen verstärkt wird, dem irgend etwas von sehr vielen gefühlsmäßig zugeordnet wird, was gar nicht drin steckt.

Die Dinger sehen einfach nur klobig/klotzig aus, sind stylistisch eher peinlich, es reicht vielen aber wohl, dass sie teuer sind.

Damit mir niemand Neid vorwirft, ich habe vor vielen Jahren so ein Teil geschenkt bekommen (nicht die Submariner), es liegt in einem Tresor, ich werde es niemals tragen, kann es aber auch nicht weiter verschenken, weil der Schenker ja mal danach fragen könnte.

 

So, das klärt jetzt aber nicht wirklich die Thesen des Römers. :P

 

Starwind

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Das Orakel von Delphi verbreitete auch sybillinische Thesen...wie sich herausstellte, lag es an unterirdisch lagernden, an die Oberfläche diffundierenden Gasen , welche die "Weisheit" in die Hirnwindungen brachte:lol:

bearbeitet von Frenchy

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Die grundlegenden Aussagen hat roemer ja schon selber ausgebreitet. Klar dürfte aber sein, dass dabei die entscheidenden Details fehlen.

 

Soweit ich es verstehe geht es ja letzten Endes darum, die jeweils aktuellen Zusammenhänge, die sich (selbstorganisiert) aus sich selbst heraus (also aus dem Verlauf – wobei die Zusammenstellung der Einzelbausteine nicht chronologisch oder nur von einer „Quelle“ erfolgen muss) ergeben, zu erkennen.

Es entsteht eine „höhere Ordnung“, eine „Makroebene“ (im Gegensatz zur „Mikroebene“, die durch die Einzelbausteine gebildet wird). Wie kann nun diese höhere Ordnung aussehen? Dafür gibt es unzählige Beispiele – recht anschaulich finde ich den Druck eines Gases. Diese Eigenschaft entsteht durch das Zusammenspiel der einzelnen Atome/Moleküle. Betrachtet man die Einzelteile aber isoliert, würde man nicht unbedingt darauf schließen, dass so etwas wie ein Druck entstehen kann.

 

Was wir also suchen, ist ein Messinstrument für die höhere Ordnung, bzw. eine Idee davon, was diese höhere Ordnung sein könnte.

 

Weitere offene Fragen (wahllos und unvollständig):

 

-       Sind die Einzelbausteine die Coups oder die Wahrscheinlichkeitsverteilungen (50:50, 60:40, 40:60)?

 

-       Man darf nicht nach Wartecoups und Prognosecoups differenzieren. Wenn man im Excel testet und beispielsweise immer den 26ten Coup betrachtet – ist das überhaupt zulässig oder entspricht das einer ebensolchen Differenzierung?

 

-       roemer erwähnt immer wieder auch die Selbstähnlichkeit. Was damit gemeint ist und dass es sie auch bei zufallsgenerierten Charts gibt, ist klar (wobei es sich meiner Auffassung nach dort um Selbstaffinität handelt, aber das ist nebensächlich). Aber wie passt sie ins Bild, wo kommt sie zur Anwendung?

 

Ich will jetzt vorerst noch nicht zu sehr ins Detail gehen, sondern erstmal Fragen aufwerfen – meine eigenen Antworten darauf kenne ich ja, mich interessieren aber eben eure Sichtweisen/Ideen!

 

 

Freundliche Grüße

Tiefseefischer

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vor 16 Minuten schrieb Tiefseefischer:

Die grundlegenden Aussagen hat roemer ja schon selber ausgebreitet. Klar dürfte aber sein, dass dabei die entscheidenden Details fehlen.

 

Soweit ich es verstehe geht es ja letzten Endes darum, die jeweils aktuellen Zusammenhänge, die sich (selbstorganisiert) aus sich selbst heraus (also aus dem Verlauf – wobei die Zusammenstellung der Einzelbausteine nicht chronologisch oder nur von einer „Quelle“ erfolgen muss) ergeben, zu erkennen.

Es entsteht eine „höhere Ordnung“, eine „Makroebene“ (im Gegensatz zur „Mikroebene“, die durch die Einzelbausteine gebildet wird). Wie kann nun diese höhere Ordnung aussehen? Dafür gibt es unzählige Beispiele – recht anschaulich finde ich den Druck eines Gases. Diese Eigenschaft entsteht durch das Zusammenspiel der einzelnen Atome/Moleküle. Betrachtet man die Einzelteile aber isoliert, würde man nicht unbedingt darauf schließen, dass so etwas wie ein Druck entstehen kann.

 

Was wir also suchen, ist ein Messinstrument für die höhere Ordnung, bzw. eine Idee davon, was diese höhere Ordnung sein könnte.

 

Weitere offene Fragen (wahllos und unvollständig):

 

-       Sind die Einzelbausteine die Coups oder die Wahrscheinlichkeitsverteilungen (50:50, 60:40, 40:60)?

 

-       Man darf nicht nach Wartecoups und Prognosecoups differenzieren. Wenn man im Excel testet und beispielsweise immer den 26ten Coup betrachtet – ist das überhaupt zulässig oder entspricht das einer ebensolchen Differenzierung?

 

-       roemer erwähnt immer wieder auch die Selbstähnlichkeit. Was damit gemeint ist und dass es sie auch bei zufallsgenerierten Charts gibt, ist klar (wobei es sich meiner Auffassung nach dort um Selbstaffinität handelt, aber das ist nebensächlich). Aber wie passt sie ins Bild, wo kommt sie zur Anwendung?

 

Ich will jetzt vorerst noch nicht zu sehr ins Detail gehen, sondern erstmal Fragen aufwerfen – meine eigenen Antworten darauf kenne ich ja, mich interessieren aber eben eure Sichtweisen/Ideen!

 

 

Freundliche Grüße

Tiefseefischer

 

Sind das die Thesen?

Ich habe den Text jetzt zweimal gelesen, weiss aber immer noch nicht, worauf du hinaus willst bzw. worüber diskutiert werden soll.

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Hallo Sachse,

 

 
Zitat

 

Am 6.5.2016 um 00:29 schrieb roemer:

Durch das Zusammenspiel von Billionen? von Gehirnzellen, ist das komplexeste Organ im Universum entstanden.

 

 

 

Dein Zitat:

Zitat

Was noch zu beweisen wäre - bei Milliarden Galaxien sollten nirgendwo Welche klüger sein als wir? Schwer vorstellbar.

 

:topp:

 

Es gibt in jedem Fall intelligentes Leben im Universum.

Es ist auch stark an zu nehmen, das einige davon wesentlich intelligenter und technisch weiter sind als wir.

Die Grenzen für eine Kommunikation zwischen denen und uns, liegt in der unendlichen Weite des All´s.

Da stößt auch eine Lichtgeschwindigkeit an ihre Grenzen.

 

Es soll ja einige renomierte Blindtüten geben, die allen ernstes Behaupten, der " Urknall " soll für die X-sen, X-sen, X-sen milliarden Galaxien und deren unvorstellbaren Massen verantwortlich sein................:lachen::lachen::lachen:

Münchhausen hätte einen Lachanfall bekommen

 

Gruß Fritzl

 

 

 

 

 

 

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Hallo Fritzl,

 

Da ich an kein "höheres Wesen" glaube, bleibt mir eigentlich nur der Urknall.

Man könnte sich vorstellen, dass es ihn gab und im Moment fliegen die Fetzen noch auseinander.

Nun kennt man aber das Phänomen der Schwarzen Löcher, die alle erreichbare Materie anziehen.

Demnach müsste das momentane Auseinanderdriften irgendwann zum Stillstand kommen und die

gesamte Masse des Universums endet in einem Schwarzen Loch. Was dann geschieht weiß ich

natürlich nicht aber eine derartige Konzentration von Materie könnte ebenso gut als erneuter Urknall

wieder auseinander fliegen - und das immer und immer wieder.

Zu den Intelligenten außer uns: Wie gesagt ist das einfach ein Rechenexempel, bei wie vielen Planeten

Bedingungen für Leben herrschen. Ob wir jemals die Anderen treffen ist wiederum ziemlich unwahrscheinlich,

weil die Einen vielleicht schon ausgestorben sind oder die Anderen sich noch im Bakterienstadium befinden.

Die Entfernungen spielen auch noch eine Rolle aber man spricht von einer möglichen Krümmung des Raumes,

was einer Abkürzung entspräche. Davon allerdings habe ich überhaupt keine Ahnung.

So, genug im falschen Thread gewildert - Roemer und Tiefseefischer mögen es mir nachsehen.

 

sachse

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vor 20 Minuten schrieb sachse:

Hallo Fritzl,

 

Da ich an kein "höheres Wesen" glaube, bleibt mir eigentlich nur der Urknall.

Man könnte sich vorstellen, dass es ihn gab und im Moment fliegen die Fetzen noch auseinander.

Nun kennt man aber das Phänomen der Schwarzen Löcher, die alle erreichbare Materie anziehen.

Demnach müsste das momentane Auseinanderdriften irgendwann zum Stillstand kommen und die

gesamte Masse des Universums endet in einem Schwarzen Loch. Was dann geschieht weiß ich

natürlich nicht aber eine derartige Konzentration von Materie könnte ebenso gut als erneuter Urknall

wieder auseinander fliegen - und das immer und immer wieder.

Zu den Intelligenten außer uns: Wie gesagt ist das einfach ein Rechenexempel, bei wie vielen Planeten

Bedingungen für Leben herrschen. Ob wir jemals die Anderen treffen ist wiederum ziemlich unwahrscheinlich,

weil die Einen vielleicht schon ausgestorben sind oder die Anderen sich noch im Bakterienstadium befinden.

Die Entfernungen spielen auch noch eine Rolle aber man spricht von einer möglichen Krümmung des Raumes,

was einer Abkürzung entspräche. Davon allerdings habe ich überhaupt keine Ahnung.

So, genug im falschen Thread gewildert - Roemer und Tiefseefischer mögen es mir nachsehen.

 

sachse

 

Jau , in Leipzig soll es einige "Schwarze Löcher geben" be careful auf den Fusswegen !

Jetzt kannst Du aber endlich den HSV, FC Bayern und BVB vor der Haustür sehen,

empfehle eine Dauerkarte.

 

Gruss K.h.

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