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vor 6 Minuten schrieb Hans Dampf:

 @ Frenchy

 

 und jetzt bitte das gleiche (1-2)  noch mal stur auf rot  damit man mal einen vergleich hat.

 

  Gruss H.Dampf

 

Hallo Hans,

 

mache ich gerne! Die erste Auswertung auf starwinds Methode lief übrigens ohne Zero. Um das wirklich vergleichbar zu machen, muss ich noch nen bissl dran feilen.

 

Frenchy

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vor 18 Stunden schrieb starwind:

 

 

.

Das was man ganz einfach machen kann und wofür es keinerlei Programmierung bedarf, ist doch, man streicht in beliebigen Zufallspermanenzen einfach die Intermittenzketten raus und es wird auf den ersten Blick ersichtlich, dass man nach recht kurzen Spielstrecken nicht mehr verlieren könnte.

.

 

Gruß

Starwind

 

 

 

 

 

 

 Moin Starwind

 

Ich verstehe Dich wirklich nicht,du hast dich da an was festgebissen und siehst nur noch deine "lästigen":o

 

soll ich auch mal was von den Schwarzen rausstreichen was mir nicht passt um zu sehen wie geil es dann auf rot laufen würde?:selly:

 

Gruss H.Dampf:bigsmile:

 

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vor 2 Minuten schrieb Frenchy:

 

Hallo Hans,

 

mache ich gerne! Die erste Auswertung auf starwinds Methode lief übrigens ohne Zero. Um das wirklich vergleichbar zu machen, muss ich noch nen bissl dran feilen.

 

Frenchy

 

 Moin Frenchy

 

 Super,bin gespannt.

 

 

 Gruss H.Dampf

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vor 18 Stunden schrieb starwind:

 

Täte mir wirklich leid, wenn ich Dir durch irgend etwas auf die Füße gestiegen sein sollte.

 

der fuß ist gut verheilt...aber der riss in meinem herzen....ich weiß nicht ob du das jemals wieder gut machen kannst. ich bekomme deine schrecklichen zeilen von damals einfach nicht mehr aus meinem kopf! ich bin nicht labil, aber auch ich habe gefühle...da ich dich nicht in den suizid treiben möchte, werde ich dir verzeihen!!!

locker bleiben:D

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vor 5 Stunden schrieb Hans Dampf:

 @ Frenchy

 

 und jetzt bitte das gleiche (1-2)  noch mal stur auf rot  damit man mal einen vergleich hat.

 

  Gruss H.Dampf

hallo , ich lese nun schon seit wochen in diesem forum und insbesondere  jetzt dieses thema .

dies ist dann auch meine erste wortmeldung .  meine frage  : soll das heißen ,  es soll nur auf der roten chance  den reihen nachgesetzt werden ?.gruß coocie

 

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vor einer Stunde schrieb coocie:

hallo , ich lese nun schon seit wochen in diesem forum und insbesondere  jetzt dieses thema .

dies ist dann auch meine erste wortmeldung .  meine frage  : soll das heißen ,  es soll nur auf der roten chance  den reihen nachgesetzt werden ?.gruß coocie

 

 

Es geht darum, zu beweisen, dass eine individuelle Satzweise besser abschneidet, als ein sturer Satz auf Rot oder Schwarz.

 

Frenchy

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vor 12 Stunden schrieb kesselman:

Hallo Starwind,

Dein Vorschlag, gegenübergestellt Gleichsatz-Progression, da liefert der Gleichsatz erheblich bessere Ergebnisse! Ausgewertet wurden jeweils 30 Tage 150 Coups.

 

kesselman

 

Hallo Kesselman,

 

auf welcher Basis hast Du das denn im Gleichsatz abgeglichen ? (Intermittenzketten rausgenommen ? Oder wie innerhalb der Intermittenzketten gespielt/gebucht ?)

 

Starwind

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vor 8 Stunden schrieb Hans Dampf:

 

 Moin Starwind

 

Ich verstehe Dich wirklich nicht,du hast dich da an was festgebissen und siehst nur noch deine "lästigen":o

 

soll ich auch mal was von den Schwarzen rausstreichen was mir nicht passt um zu sehen wie geil es dann auf rot laufen würde?:selly:

 

Gruss H.Dampf:bigsmile:

 

 

Moin, moin H.D.,

 

mach' dir mal keine Sorgen um mich, ich bleibe völlig locker. :fun2:

 

In einem uralten Permanenzheft steht "Ein Roulettespieler ohne System..........ist wie ein Seefahrer ohne Kompass!"

 

Nun habe ich sehr viel gelesen und gehört, was so alles als "Kompass" schon einzusetzen versucht worden ist, ohne mich überzeugen zu können.

Ich habe hier versucht, Struktur im Sinne von Unangreifbarkeit als pure Denkanregung einzubringen (weil der Zufall insgesamt nichts anderes im Rahmen von EC als meine dargestellten vier "Figuren" oder Variationen aufbieten kann). Wenn man auch nur einen der drei Grundparameter dabei verändert, schreibt man automatisch über völlig andere Spielansätze (zum Beispiel durch schwarz rausstreichen).

Insoweit werde ich exakt über meinen Ansatz weiter entspannt nachdenken, hier wollte ich nur mal abgleichen, ob sich jemand anderes mit diesem konkreten Ansatz schon mal beschäftigt hat.

 

Sei sicher, dass ich viele mögliche Abwandlungen dazu ebenfalls durchdacht habe, diese aber auch nur anzudeuten, würde das Zerfasern des Grundgedankens bedeuten.

 

LG

Starwind

 

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vor 36 Minuten schrieb starwind:

 

Hallo Kesselman,

 

auf welcher Basis hast Du das denn im Gleichsatz abgeglichen ? (Intermittenzketten rausgenommen ? Oder wie innerhalb der Intermittenzketten gespielt/gebucht ?)

 

Starwind

 

Moin Starwind,

 

ein wenig habe ich diese Diskussion aus den Augen verloren, sowie alle anderen...

 

Was ich vorher gemacht habe, war folgendes:

1. Einsatz 1 Stück auf zuletzt erschienene EC, ad infinitum...

2. Siehe 1. aber Nachsetzen mit 2 Stücken im Verlust.

 

Was dabei herauskommt:

1. Die Kapitalkurve schwankt um die Nullinie.

2. Die Kapitalkurve schwankt immer in die gleiche Richtung, allerdings mit (fast) doppelter Amplitude (Abweichungen sind marginal).

 

 

Gruss vom Ego

bearbeitet von Egoist
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vor 21 Minuten schrieb starwind:

hier wollte ich nur mal abgleichen, ob sich jemand anderes mit diesem konkreten Ansatz schon mal beschäftigt hat.

 

 

Natürlich hat sich jeder ernsthafte "Rouletteforscher" schon intensivst um sowas gekümmert.

Das Nachsetzen ist immer die beste Wahl, wenn man nichts weiss.

 

Gesetz den Fall, dass vorher eine Chance aus dem Ruder gelaufen ist, so wird sie nach klassischen Erkenntnissen mal aufholen...

Wenn sie aufholt ist sie sofort Teil des Spiels.

 

Im Gegenfall, eine Chance bleibt weiterhin aus, so ist die Dominante unter Deinen Setzfeldern.

Es kann nicht wirklich schief laufen...

 

Die böse Intermittenz könnte man vorab erahnen, sie kommt vermehrt nach Vorläufen mit vielen Serien.

Das ist wieder ein klassischer Ansatz, denn Serien und Intermittenzen gleichen sich genauso aus, wie die Chancen.

 

Auf EC: Serie:Wechsel = 1:1 minus Zero

 

Da Du mit Progression arbeiten willst, nur ein kleiner Tipp:

Verliert Deine Stufe mit den 2 Stücken, musst Du alles genauso mit 2 Stücken bespielen, wie vorher mit dem einen.

Das heisst auch für die Verdoppelung im erneuten Verlustfalle nun 4 zu setzen.

Verlierst Du das wieder, viel Spass mit den Vierfachsätzen, ab sofort.

 

Nimmst Du nur einen Platzer hin, war alles für die Katz...

 

Zurück auf 1 Stück kommst Du nur mit Treffer.

 

Und was noch viel schlimmer ist:

Du sammelst Mehrtreffer immer mit dem einen kleinen Stück ein, verlierst aber die folgenden Mindertreffer viel höher...

 

 

 

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vor 4 Minuten schrieb Egoist:

 

Und was noch viel schlimmer ist:

Du sammelst Mehrtreffer immer mit dem einen kleinen Stück ein, verlierst aber die folgenden Mindertreffer viel höher...

 

Tja Ego, das habe ich denen auch schon so oft erklärt, ich habe schon Fusseln vorm Maul. 

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vor 15 Minuten schrieb Antipodus:

 

Tja Ego, das habe ich denen auch schon so oft erklärt, ich habe schon Fusseln vorm Maul. 

 

Ach echt?

 

Du schreibst doch fast immer nur Einzeiler, aus denen keine Sau schlau wird ;)

Setze Dich mal hin und verfasse eine Zusammenfassung aller Deiner Erkenntnisse, vielleicht wirst Du dann eine Ikone...

 

 

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vor 23 Stunden schrieb Frenchy:

starwind,

 

Die Qualterprog kann auch auf kurzen Intermittenzstrecken mit brachialer Wirkung zuschlagen.

Z.B. so;

 

-1

-1

-1

+1

+3 Paroli (Eins. + Gewinn)

 

es reichen 2 Coups um 1 Stück zu erzielen.

Um das Ganze noch spannender zu machen, könnte man auch nach dem ersten Plus mit Stufe 2 weitermachen...

 

Eine weitere Überlegung wäre es, zumindest bis zum 1. Pluscoup auszusetzen. Dadurch ist die Gefahr einer langen Verlustkette direkt hintereinander gebannt. 

Allerdings nicht die Gefahr weiterer Intermittenzpaare im Anschluss:o

 

 

Hallo Frenchy,

 

zur sinvollen Anwendung (dem Einbau) der Qualter-Progression gäbe es zwei Problemkreise:

 

1.

Ich wundere mich übrigens, dass mir noch niemand das folgende Argument "um die Ohren gehauen" hat. Wenn ich -über welche Konstellation auch immer- mit dem dargestellten Grundmodell in eine Intermittenzkette reinlaufe, kostet dieses Reinlaufen exakt 7 Stücke.

Das muss man nun als Ausgangspunkt der vorgeschlagenen Qualter nehmen. Folglich müsste man mit deren 2. Gruppe (die Qualter ist ja eigentlich eine Überlagerung) beginnen. Dann wären aber zunächst drei Gewinnsätze mit je zwei Stücken erforderlich, sodann hätte man die 7 Stücke Verlust aber immer noch nicht ausgeglichen, es bliebe immer noch ein Verluststück. Folglich wäre es angeraten, die Qualter an der Schnittstellle gleich mit der dritten Gruppe zu starten.

Risiko: wie Du völlig zutreffend erwähnst, wehe, da kommt in diese Spielstrcke die nächste Intermittenzkette dazwischen.

 

2.

Der Rücksturz von der Qualter zum Grundspiel ergibt meist wieder eine nicht nahtlose "Anschlussstelle".

 

Deine weitere Überlegung, "Aussetzen bis zum 1. Pluscoup" setzt die Erkennbarkeit der Beendigung der Intermittenzkette voraus. Das würde praktisch bedeuten, es muss sich eine Zweierserie bilden, hinter welcher wieder auf weitere Fortsetzung dieser Serie gesetzt würde.

 

Starwind

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vor 9 Minuten schrieb starwind:

Wenn ich -über welche Konstellation auch immer- mit dem dargestellten Grundmodell in eine Intermittenzkette reinlaufe, kostet dieses Reinlaufen exakt 7 Stücke.

 

Uupss???

 

Mir fehlen tatsächlich wesentliche Teile des Threads...

 

Hattest Du schon die nächste Progression ausgerollt? So geht das nicht, siehe oben.

 

 

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vor 11 Minuten schrieb Egoist:

 

Ach echt?

 

Du schreibst doch fast immer nur Einzeiler, aus denen keine Sau schlau wird ;)

Setze Dich mal hin und verfasse eine Zusammenfassung aller Deiner Erkenntnisse, vielleicht wirst Du dann eine Ikone...

 

 

 

Naja, es geht dabei auch um normal Intelligente und nicht um Säue. :P

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vor 51 Minuten schrieb Egoist:

 

Natürlich hat sich jeder ernsthafte "Rouletteforscher" schon intensivst um sowas gekümmert.

Das Nachsetzen ist immer die beste Wahl, wenn man nichts weiss.

 

Gesetz den Fall, dass vorher eine Chance aus dem Ruder gelaufen ist, so wird sie nach klassischen Erkenntnissen mal aufholen...

Wenn sie aufholt ist sie sofort Teil des Spiels.

 

Im Gegenfall, eine Chance bleibt weiterhin aus, so ist die Dominante unter Deinen Setzfeldern.

Es kann nicht wirklich schief laufen...

 

Die böse Intermittenz könnte man vorab erahnen, sie kommt vermehrt nach Vorläufen mit vielen Serien.

Das ist wieder ein klassischer Ansatz, denn Serien und Intermittenzen gleichen sich genauso aus, wie die Chancen.

 

Auf EC: Serie:Wechsel = 1:1 minus Zero

 

Da Du mit Progression arbeiten willst, nur ein kleiner Tipp:

Verliert Deine Stufe mit den 2 Stücken, musst Du alles genauso mit 2 Stücken bespielen, wie vorher mit dem einen.

Das heisst auch für die Verdoppelung im erneuten Verlustfalle nun 4 zu setzen.

Verlierst Du das wieder, viel Spass mit den Vierfachsätzen, ab sofort.

 

Nimmst Du nur einen Platzer hin, war alles für die Katz...

 

Zurück auf 1 Stück kommst Du nur mit Treffer.

 

Und was noch viel schlimmer ist:

Du sammelst Mehrtreffer immer mit dem einen kleinen Stück ein, verlierst aber die folgenden Mindertreffer viel höher...

 

Hi Ego,

 

grundsätzlich einer Meinung.

 

"Verliert Deine Stufe mit den 2 Stücken, musst Du alles genauso mit 2 Stücken bespielen, wie vorher mit dem einen."

 

Nee , das wäre eine Abänderung des "Grundmodells". Entweder ich hole mit Progresssionsstufe zwei das angestrebte +1 Stück oder ich rutsche in die Intermittenzkettte und das bedeutet -7.

Da beginnt eigentlich das Thema der "lästigen Intermittenzketten".

Da steht man vor der Entscheidung langsam kompensieren oder anders.

Weil an dieser Stelle die exakte Beweisbarkeit auf kurze Strecke (Tagesergebnis) aufhört, wollte ich da gar nicht drauf raus. Dürfte man mir wie jedem anderen als Schwurbelkram vorwerfen.

Weil Du es aber -berechtigt- ansprichst: meine praktische Vorgehensweise ist dann der Einschub von "Paroli-brutal".

 

Da habe ich aber schon wieder eine neue individuelle Definition für "Paroli". Ich lasse nicht einfach für den Folgecoup stehen, sondern splitte die isolierte Parolikette auf. Das jeweilige weitere Paroli meiner Setzart erfolgt immer innerhalb der ersten drei Coups einer Figur, aber sowohl mit Zwischenräumen vor Fortsetzen des Paroli als auch mit Verschieben auf die andere Seite.

 

Starwind

bearbeitet von starwind
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vor 8 Stunden schrieb Dione:

der fuß ist gut verheilt...aber der riss in meinem herzen....ich weiß nicht ob du das jemals wieder gut machen kannst. ich bekomme deine schrecklichen zeilen von damals einfach nicht mehr aus meinem kopf! ich bin nicht labil, aber auch ich habe gefühle...da ich dich nicht in den suizid treiben möchte, werde ich dir verzeihen!!!

locker bleiben:D

 

Ach, wenigstens ein Hoffnungsschimmer in den mixed emotions. :rolleyes:

 

Starwind

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vor 10 Stunden schrieb starwind:

 

Moin, moin H.D.,

 

mach' dir mal keine Sorgen um mich, ich bleibe völlig locker. :fun2:

 

, hier wollte ich nur mal abgleichen, ob sich jemand anderes mit diesem konkreten Ansatz schon mal beschäftigt hat.

 

.

 

LG

Starwind

 

 

 Moin,Starwind

 

 Freut mich das du es nicht so verkniffen siehst.

 

  La gagnante  ist ja sehr bekannt,ich glaub schon das mal einer auf die Idee gekommen ist da ne progie einzubauen.

 

  Die Hintergründe allerdings die du da gefunden hast,hat wohl noch keiner so rausgepickt,hast dir schon richtig mühe gegeben.

 

  Hast du schon mal an die Alembert gedacht um die "lästigen" zu bezwingen?

 

 Die langen Serien könnten die Einsätze gut wieder runter bringen,oder kippt das

diesem konkreten Ansatz?

 

                       Gruss H.Dampf

bearbeitet von Hans Dampf
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vor 12 Stunden schrieb starwind:

 

Hallo Kesselman,

 

auf welcher Basis hast Du das denn im Gleichsatz abgeglichen ? (Intermittenzketten rausgenommen ? Oder wie innerhalb der Intermittenzketten gespielt/gebucht ?)

 

Starwind

Ich habe die Intermittenzketten ignoriert und als Wiedereinstieg erst ab dem nächsten 2er weitergespielt.

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Hallo Leute,

 

Hier mal die Auswertung über die erste Hälfte meiner Testperm - 5000 Coups mit Prog. 1-2. Nach Gewinn auf 1 wurde mit einem Stück weitergesetzt. Nach Verlust -2 (bzw. ges. -3) wurde mit 2 Stücken weitergesetzt.

 

Linke Grafik: starwind

Rechte Grafik H.Dampf stur auf Rot

 

 

starwind2.PNG

bearbeitet von Frenchy
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Es besteht kein wirklicher Grund zur Freude, da H.Dampf in der ersten Hälfte der 10000er Perm Pech hatte und massiv auf Gegenserien stieß. Von Coup 5001-10000 machte er diese Verluste wieder wett und lag am Ende mit 65 Stücken im Plus. Das geschah aber auch nur, weil beide Auswertungen ohne Einbeziehung der Zero liefen.

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vor 22 Minuten schrieb Frenchy:

Es besteht kein wirklicher Grund zur Freude, da H.Dampf in der ersten Hälfte der 10000er Perm Pech hatte und massiv auf Gegenserien stieß. Von Coup 5001-10000 machte er diese Verluste wieder wett und lag am Ende mit 65 Stücken im Plus. Das geschah aber auch nur, weil beide Auswertungen ohne Einbeziehung der Zero liefen.

 

Testreihen ohne Zero? = "Suppe ohne Salz"?

 

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