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Hallo Wenke,

der Unterschied zwischen den Programmergebnissen von herry und dem Testergebnissen von Dutzendfreund ist leicht zu erklären.

Dutzendfreund hat 9000 Coups, dass sind ca. 30 Tage getestet. Nun habe ich selber einige hunderte Ideen programmiert und mit mindestens 300 Originalpermanenzen getestet (entspricht einem Jahr). Dabei fiel mir auf, dass selbst Systeme, welche die ersten paar Monate nur gewannen, eine so starken Rücklauf erlebten, dass das ganze Jahr wieder negativ war. Somit sagen Tests, welche nur 3 / 4 Monate einschließen nach meiner Erfahrung gar nichts aus. Selbst wenn ein ganzes Jahr positiv läuft, heißt das noch kein Dauergewinnsystem.

Ich gehe aus meiner Erfahrung immer so vor:

Erst einmal eine Idee entwickeln und ein paar Tage manuelle überprüfen. Wenn positiv, dann programmieren und ein Jahr durchlaufen lassen. Wenn immer noch positiv, dann alle 4000 Permanenzen durchlaufen lassen. Bis jetzt kein System gefunden, welches damit auf Dauer gewonnen hatt.

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Hallo Wenke,

vielen Dank für deine Antwort, muss künftig etwas mehr zwischen den Zeilen lesen. Soweit alles klar.

Meine Aufzeichnungen der gespielten und zugleich gesetzten 9000 Coups sind sehr simpler Natur. Ich habe zum einen lediglich das einzelne Satzergebnis wie folgt festgehalten.

-/-/-/+/-/+/-/-/-/-/-/-/-/-/-/+/+/-/-/+/-/-/-/-/-/-/-/+/-/-/+

Als ich erkannte, dass nach diesen 9000 Coups immer noch noch kein Patzer aufgetreten ist, habe ich ensprechend die Gewinnstücke ermittelt.

Erster Treffer in der 4. Stufe = 2 Gewinnstücke

Zweiter Treffer in der 2 Stufe = 1 "

Dritter Treffer in der 10. Stufe = 1 "

Vierter Treffer in der ersten Stufe 2 "

Fünfter Treffer in der dritten Stufe 2 "

Das sind meine ganzen Aufzeichnungen. Ich habe praktisch das Pferd von hinten aufgezäumt, idem ich zuerst wissen wollte, wie oft denn eine 16-Minus-Folge in etwa auftreten kann. Als ich sah, dass dies hingehauen hat, habe ich natürlich auch meinen fiktiven Lohn daraus ermittelt.

Warum die Abweichung zu herry's Berechnungen so enorm ist, kann ich mir auch nicht erklären. Auch wenn in meinem Test 2-3 Patzer vorgekommen wären, hätte sich das alles immer noch gerechnet.

So sehe ich dies zumindest. Also kann die Idee so schlecht eigentlich nicht sein.

Oder was meint ihr?

Gruss

ein weiterkämpfender

Dut :sleep: zendfreund

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hallo wenke!

ich wünsch dir und allen anderen auch erstmal ein schönes und erfolgreiches und neues jahr!

deine worte sind bei mir nicht komisch angekommen und sind auch nachvollziehbar. ich lese hier schon lange mit und kenne dich ehr einfühlsam und nicht draufhauermäßig. von daher kann ich mir deine kritik gut an"hören". ich habe zwei einfache gründe warum ich es nicht gleich richtig gemacht habe. das ist diese pragmatische frage nach zeit und nutzen. ich konnte mir nicht vorstellen das die starre idee eine überlegenheit hat. aber ich wollte wissen wie diese differenz zustande kommt. ich wollte die ecarts sehen und mich zum feierabend auch ablenken. und dann habe ich die ecarts gesehen, nach denen zwei mal in 33 tagen kein platzer kam, ein anderes mal 11. damit hatte ich für mich eine antwort; und das forum auch, was die platzerhäufigkeit betrifft.

die sache mit der zero ist eine glaubensfrage. sie zu programmieren bedeutet für mich einen erheblichen aufwand. sie erscheint genauso wie jede andere pleinzahl, mit haargenau den gleichen regelmäßigkeiten und unregelmäßigkeiten. zero verdoppelt für mich beinahe den programmieraufwand. ich rechne schneller per hand aus, wieviele stücke die zero statistisch verbraucht, als das ich sie programmiere. ich hab schon oft drüber diskutiert- es gab immer ärger. es gibt für und wieder. ich baue sie jedoch nur ein wenn eine strategie ohne zero eine überlegenheit zeigt, oder auch wenn jemand sie haben will.

ich hab so effektiv eine stunde gebraucht, hätte ich es mit martingale und zero programmiert wären es drei, vier, fünf geworden und die platzer wären der zero wegen um genau 2,7% mehr gewesen. das war also eine reine frage nach der effektivität. :-)

hallo dutzendfreund!

deine idee ist nicht schlecht. es ist einfach eine idee. der unterschied zu herry´s berechnungen ist ein ganz normaler, der ist keineswegs enorm, roulette ist so. rechne dir mal zusammen wie viele platzer du brauchst um wieder auf null zu sein. wie gesagt, ich hatte auch zwei mal innerhalb von 10.000 kugeln keinen platzer. dafür aber auch einmal 11.

du bist jetzt bei 5.240 stücken, das wären 4,8 platzer. der mathematik nach müssten es aber bei 10.000 kugeln 11,6 platzer sein.

(herry mit 20.000 gesetzten coups 15 platzer statt 23)

(ich mit knapp 100.000 ges. coups 53 platzer statt 111)

wenn ich davon ausgehe daß dein spiel auch mit der M. ein -2,7% spiel wäre (nur mit heftigeren schwankungen) müsstest du der mathematik nach bei 9.000 kugeln bei 12.302 stücken sein, um die berechneten 11,6 platzer im durchschnitt verkraften zu können.

einerseits hast du noch keine platzer gehabt (noch normal), andererseits aber so wenige stücke gewonnen (weniger als die hälfte!). vielleicht ist doch noch irgendwo der wurm drin, in den berechnungen, unseren programmen, deinen aufzeichnungen.

andererseits würde es bedeuten daß die mathematik hier nicht zuständig wäre, also daß dein spiel sich einfach nicht dannach richtet und doch durch die satzweise ein anders ergebnis liefert. dem gegenüber steht aber die ergebnisse von herry und mir. und dem gegenüber stehen auch meine erfahrungen beim roulette bezüglich starrer spiele, ich kann mir nicht mehr vorstellen das etwas starres geht.

ich bleibe weiter schön gespannt

matthias s.

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@ alle

Für all denjenigen, denen ich noch keine richtig große Stücke und fette Beute im Casion gewünscht wurde!

@Chi Lu Jung

Ja ich kenne das, die ersten Proben bei den neu entwickelten Systemen laufen, und dann stirbt, das Kind.

Die Abweichungen sind aber nach meiner Meinung noch zu groß,

die Erklärung reicht mir nicht ganz. Oder anders ausgedrückt, ich akzeptiere sie mit einem weinenden und einem lachenden Auge.

Erst einmal eine Idee entwickeln und ein paar Tage manuelle überprüfen. Wenn positiv, dann programmieren und ein Jahr durchlaufen lassen. Wenn immer noch positiv, dann alle 4000 Permanenzen durchlaufen lassen. Bis jetzt kein System gefunden, welches damit auf Dauer gewonnen hatt.

Genau das ist auch der richtige Weg.

@matthias s.

Besten Dank für die Grüße, ich wünsche dir ebenfalls richtig große....

Klar, das du deine Programme so erstellen musst, wie du sie für deine Berechnungen brauchst. Sind ja in erster Linie für dich.

Warum sollte es Ärger geben es sind deine Berechnung, du wirst die Früchte ernten :topp: oder die "Rechnung" bezahlen müssen. :topp:

Desshalb ist es richtig wie du es rechnest.

Lass dir nicht rein reden.

Eine Stunde programmier aufwand erscheint mir sehr groß, und dann jedesmal ein neues Programm erstellen :topp:

Schau doch mal in die untere Schublade zu den Exelformeln, dort stelle ich etwas herein,wie man Tabellen erstellt, die so etwas in sekunden macht. Anlegen musst du die Tabelle jedoch selbst, dauert etwa 30 min.

@herry

Auch mich überzeugen die Erklärungen nicht so richtig. Bin ich desshalb blöd? :topp:

:sleep:

Du solltest bei deinen Postings nicht vergessen, was du am Bildschirm siehst, ist nicht nur irgend einText.

Dahinter steht ein Mensch aus Fleisch und Blut. Da sollte man nicht so ohne weiteres draufhauen.

@ Dutzendspieler

Wenn die Folge

-/-/-/+/-/+/-/-/-/-/-/-/-/-/-/+/+/-/-/+/-/-/-/-/-/-/-/+/-/-/+
Angriffe sind, könnte es reichen. ich bin zu faul die ersten 500 Angriffe, zu berechnen. Es ist ja dein Kind. :wink:

Deshalb ist das auch deine Aufgabe.

Wenn die Folge jedoch nur ausgibt wann ein Dutzend gewonnen hat, reicht es nicht.

@ alle

Für mich stellt sich die Sache so dar.

wir haben zuerst einmal die ganz normale mathematische Aussage: Egal was du beim Roulette machst,

die negative Gewinnerwartung kriegst du nicht weg.

Jedes System egal wie es erstellt wurde, will doch die erste Ausage erschüttern.

Ich selbst hatte mir vorgenommen bestimmte Allgemeinplatze mal unter die Lupe zu nehmen. Aussagen wie es ist doch alles klar(wieso eigentlich?), helfen da nicht weiter.

Die Idee von Dutzendspieler halte ich nach wie vor für nicht schlecht. Gewinn entschuldigt alles.

Dutzendspieler :topp::topp: spiele doch einmal 500 bis 1000 Angriffe, nicht Kugeln. Danach Teile uns folgende Ergebnisse mit:

gespielt nach Perm Hamburg ab 1.Nov

Beginn mit 1.11. 200

gespielt wird jeder Coup

Nach einem Angriff wird sofort weitergespielt

begonnene Angriffe werden auf den nächsten Tag übertragen.

1. Angriff gewonnen in Progressionstufe 7, gewonnen hat der Favorit.

2. Angriff gewonnen in Progressionstufe 9, gewonnen hat der Zweitplatziertes Dutzend usw.

Beste Grüße Wenke

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Hallo Wenke,

wir müssen versuchen, eine gemeinsame Sprache zu sprechen, nur dann kommen wir gemeinsam weiter. Wenn Du meine Folge nochmals anschaust, dann wirst Du erkennen, dass jeder Coup gesetzt wird, jeder Satz somit einen Angriff darstellt und das +Zeichen dann den gewonnen Angriff zeigt. Ich denke, es ist unerheblich zusätlich festzuhalten, welches Dutzend gewonnen hat. Sobald ich Zeit habe, werde ich jedoch weitere 1000 Coups nach diesem Schema festhalten.

Gruß

Dutzendfreund

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@Dutzendfreund

Klar muss man sich bei solchen Sachen über eine gemeinsame Spache verständigen. Erschrick jetzt nicht, nehmen wir doch die Sprache der Mathematik. Die kannst du schon.

Beginnen wir damit.

Ich denke, es ist unerheblich zusätzlich festzuhalten, welches Dutzend gewonnen hat

Es ist durchaus berechtigt diese Frage zu stellen.

Wozu ist das also gut, ist der Aufwand nicht zu groß?

Es ist nicht besonders clever, irgend welche Informationen bei der Erhebung von Daten (gigantischer Ausdruck- aber nichts dahinter) zu verschenken.

Vereinfacht gesagt:, verschenke nichts.

Natürlich, der Aufwand muss berücksichtigt werden.

Ist er zu groß, dann kann man es weglassen.

Wie groß wäre der Aufwand?

Dein Favorit ist mit dem Spielbeginn bekannt, du musst nur eine einzige kleine Zahl zusätzlich aufschreiben, echt wenig.

Wo zu ist das gut:

Stell dir vor wir haben jetzt 5.000 Angriffe!! nicht Coups ausgewertet.

Das Ergebnis ist wie die anderen es voraus gesagt haben.

-2,7% oder noch schlimmer :topp:

Offen gesagt, unsere Chancen auf ein anderes Ergebnis sind nicht riesig :sleep: .

In diesem Fall könnten wir alles hinwerfen, reumütig zugeben:"Ihr habt recht" und erstmal ins Kissen weinen.

Die ganze Arbeit wegwerfen, nö, mit der Auswertung haben wir eventuell noch eine Chance:

hinter dem Wust von Zahlen

könnte, aber nur könnte, stehen

das dein erster Favorit, zweiter Favorit, oder gar der Restant, in bestimmten Konstellationen, bevorzugt ist.

Dies Möglichkeit verschenkst du, nur weil du eine Zahl nicht aufschreiben willst. Wie gesagt Aufwand ca. Null.

Jetzt könnste du sagen, das mache ich später.

Du kannst mir glauben, das machst du nie. Ich habe mir das oft vorgenommen, nie geschaft, alles weggeworfen!!

Nun eine fortlaufende Angriffsnummer,

die Argumente dafür siehe oben.

Angrifflänge, das dürfte klar sein, damit berechnen wir alles.

Jetzt zum aller wichtigsten

Was ist ein +

in deinen Aufzeichnungen?

Ein + ist die ganz Folge deines Angriffes.

ohne Vorlauf zur Satzermittlung, nur Spiel selbst bis zum Gewinn.

Sieht praktisch so aus:

Vorlauf nicht notieren

-

-

-

-

-

-

-

-

-

+

das alles, ist das Plus

schreiben müsstest du

+10

das würde bedeuten wir haben in 10. Coup nach dem Vorlauf gewonnen.

Ein -

bedeutet wir haben 18 Coups in Folge verloren.

Jetzt müssen wir noch vereinbaren was paasiert,

wenn

die Progression platzt.

Ich würde sagen, wir beginnen sofort neu mit dem Vorlauf

der Tag zu Ende ist; aber der Angriff läuft noch

Ich würde sagen, der Angriff läuft am nächsten Tag, beginnend mit dem ersten Coup weiter

Warum

Es ist möglich das am Ende einen Tages eine -15 oder gar eine -16 steht.

Werfen wir dieses Ergebnis weg, verfälschen wir das Ergebnis erheblich.

Du brauchst also eine Tabelle

1. Spalte: Angriff Nr

2. Spalte: Angrifflänge dort 10 für ein im10.Spiel gewonnen Angriff

3. Spalte Dutzend: Römisch1 für Fav, Römisch2,Quasi der2. Favorit R= Restant

Römisch um orginale Dutzende nicht mit unseren zu verwechseln

Die Namen werden direkt nach Ende des Vorlaufes vergeben.

Jetzt müssen wir noch eine Permanenz suchen, mit der wir unseren Versuch starten.

Schau mal in meine geposteten Tabellen, dort steht eine Permanenzangabe

Die Permanenz ist auf Parolis Webseite, dort kann sie heruntergeladen werden.

Nur wenn wir so vorgehen, haben wir eine Chance zu realistischen Ergebnissen zu kommen.

Wenn du noch Fragen dazu hast, stell sie rein.

An dieser Stelle Danke Paroli.

Fazit des ganzen:

Es macht einen Haufen Arbeit, aus der Bank ein paar Mark heraus zu operieren!!! :topp:

Oder vielleicht doch zocken, ist einfacher

Gut Holz!!

Wenke

der nur Sonntags schreibt

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@Dutzendfreund

Nimm dir alle Zeit der Welt. Ich bin doch eh nur Sonntags im Forum.

Nur keine Hast :lol:

Entscheident ist nur das die Werte genau sind.

PS das mit den Hin und Herzusprigen, die vielen neuen Themen, und so weiter, nimm es nicht ganz zu ernst.

Beste Grüße

Wenke der nur Sonntags schreibt. :lol:

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:wavey: @ all!

Bin heute mit einem Zweidutzendspieler im Kasino ins Gespräch gekommen, den ich vom Ansehen her schon länger kannte. Angeblich gewinnt er seit mittlerweile 10 Jahren mit einem simplen Spiel auf 2 Kolonnen.

Er spielt nur die erste und zweite Kolonne, erscheint die dritte K, wartet er bis wieder entweder die erste oder zweite K gekommen ist, und das Spiel beginnt wieder von vorne.

Dieses Spiel betreibt er an mindestens zwei und höchstens drei Tischen parallel.

Ich habe das heute so nebenbei mitpraktiziert und sehr flott 20 Stücke gewonnen.

Der Gute hat als Tischkapital 30 Stücke und peilt einen Gewinn von 15 Stücken an, fällt er im letzten Spiel auf 11 oder 13 Stücke zurück, ist Schluss. Ansonsten spielt er weiter bis zum ersten Verlustsatz.

Er spielt überwiegend im Gleichsatz, wenn es gut läuft, setzt er auch schon mal jeweils 2 oder 3 Stücke.

Je nach Lust und Laune geht er 2-3 X in der Woche in´s Kasino, hat aber auch "Aussetzer". Er schätzt, dass er im Jahr ca. 100 mal im Kasino ist.

Meiner Meinung nach kann das doch eigentlich nicht so lange gutgehen. :lol:

Vielleicht hat ja eine® unserer Excel- Koryphäen mal Lust, das Ding zu zerreissen...

mfg

carlo :wavey:

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@Carlo

Angeblich gewinnt er seit mittlerweile 10 Jahren mit einem simplen Spiel auf 2 Kolonnen.

Das sollten wir uns mal näher anschauen. Wobei ich denke, dass beim starren Testdurchlauf kein Plus übrig bleiben wird. Der Erfolgsgeheimnis könnte in der sicher teilweise intuitiven Ergänzung "...wenn es gut läuft, setzt er auch schon mal jeweils 2 oder 3 Stücke" liegen.

Ich kenne einen Spieler, der in der Spielbank in Kassel zwei Jahre lang durchweg mit dem Spiel auf längere Dutzend-Ausbleiber Erfolg hatte. Mit Verlustprogression. Normal geht das relativ schnell schief. Bei ihm klappte es erstaunlich lang anhaltend. Die Wende kam nach zwei Jahren, als er es mit deutlich höheren Sätzen probierte. Da gab es dann einen Mega-Platzer.

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Leider glauben einige Spieler auch nur, daß sie mit ihrem System gewinnen.

Ich kenne einen Spieler in Hittfeld, der spielt "immer sein Kolonnenspiel" auf zwei Kolonnen. Seit Jahren. Wenn man ihn fragt, läuft das "garantiert immer". Wenn man es testet, kommt man schnell in den Verlustbereich. hintergrund, daß er tatsächlich öfter gewinnt ist, das er mit Intuition von seinen eigenen Regeln abweicht. Mal setzt er aus, mal wechselt er den Tisch - also nichts was sich richtig testen lässt. Fakt ist aber - er spielt immer mit der kleinsten Stückgröße - das spricht nicht gerade für sein System...

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@ Carlo

Ich habe das System deines Kolonnenspielers ein Mal einen Monat durchlaufen lassen, dabei entstanden folgende Ergebnisse!

Die von dir geschilderten Abbruchkriterien, sowie die Einsatzsteigerung habe ich dabei erst ein Mal außer acht gelassen - werde ich dann später posten!

Tag Endsaldo

01. Nov 11

02. Nov -9

03. Nov -18

04. Nov -31

05. Nov 13

06. Nov -9

07. Nov -24

08. Nov -17

09. Nov 22

10. Nov -3

11. Nov -31

12. Nov 25

13. Nov 6

14. Nov -7

15. Nov -11

16. Nov

17. Nov 6

18. Nov -58

19. Nov 4

20. Nov 3

21. Nov -14

22. Nov -18

23. Nov

24. Nov -9

25. Nov -36

26. Nov -51

27. Nov 30

28. Nov -1

29. Nov -15

30. Nov 3

Gesamt: -239

Min: -58

Max: 30

Mittel: -8,53571429

Gruß

David Cooper

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Zwei-Kolonnen-Spiel

nach Carlos Systemspielbekanntschaft

Hier noch ein Mal weitere Ergebnisse von Monat November (Spielbank Hamburg Tisch 1).

[n;n] => dauerhafte Berechnung ohne Abbruchkriterien

[-30;15] => Das Spiel wird beendet bei einem Saldo von -30 und +15

[-10;n] => Das Spiel wird beendet bei einem Saldo von -10

Tag [n;n] [-30;15] [-10;n]

01. Nov 11 15 -11

02. Nov -9 -9 -11

03. Nov -18 -18 -10

04. Nov -31 -29 -11

05. Nov 13 15 13

06. Nov -9 15 -10

07. Nov -24 -24 -10

08. Nov -17 -17 -10

09. Nov 22 15 22

10. Nov -3 -3 -10

11. Nov -31 -29 -10

12. Nov 25 15 25

13. Nov 6 15 6

14. Nov -7 15 -10

15. Nov -11 -11 -10

16. Nov

17. Nov 6 15 6

18. Nov -58 -29 -11

19. Nov 4 4 -11

20. Nov 3 3 -10

21. Nov -14 -14 -10

22. Nov -18 -18 -11

23. Nov

24. Nov -9 -9 -10

25. Nov -36 -30 -10

26. Nov -51 -30 -11

27. Nov 30 15 30

28. Nov -1 15 -1

29. Nov -15 -15 -10

30. Nov 3 3 -10

Gesamt: -239 -125 -116

Min: -58 -30 -11

Max: 30 15 30

Mittel: -8,5 -4,5 -4,1

Gruß

David Cooper

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Hallo DC, :crazy:

Riesen-Dankeschön für Deine Mühe. Hast Du Deine Auswertung mit Zero gemacht? Wieviel Prozent Minus ergeben sich auf den Umsatz bezogen?

Eigentlich habe ich ja auch nichts anderes erwartet, aber jetzt kommt noch ein klitzekleiner Einwand.

Der Gute bespielt, wie ich schon schrieb, mindestens zwei Tische parallel. Wenn er an einem Tisch drei mal in Folge, also 6 Stücke verliert, spielt er an diesem Tisch nicht mehr, sondern nimmt einen anderen Tisch hinzu.

Er beginnt nie mit dem ersten Coup des Tages und sucht sich an Hand der Permanenzanzeige, die Tische aus, an denen sein Spiel läuft.

Seine Grundeinheit sind 100 Teurolinge, er hat mir ezählt, dass er das Spiel seinerzeit mit 20 DM Jetons begonnen hat und sich im Lauf der Zeit hochkapitalisiert hat, es aber ganz bewusst bei den 100 Teurolingen belässt. Er ist mit Sicherheit KEIN Berufsspieler :blink: .

Allerdings spielt er auch schon mal mit 2 oder 3 Stücken aber nur, wenn er schon gut im plus ist. Wenn er verliert, geht er sofort wieder auf ein Stück herunter, oder beendet den Tag. Im Schnitt hält er sich zirka 2-3 Stunden inklusive Kaffetrinken im Kasino auf. Er legt auch zwischendurch Spielpausen ein und schaut gerne anderen Spielern zu, mit Sicherheit spielt auch die Intuition eine gewisse Rolle bei ihm.

Ich kann sein Verhalten leider nicht in engere Regeln fassen.

Mir ging es in erster Linie darum, zu erfahren, ob die Sache starr gespielt, überhaupt ein Chance hätte.

Darum nochmals Dank an DC. Lasst Euch seine Auswertung eine Warnung sein.

gruss

carlo :wavey:

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Hi Carlo!

Hast Du Deine Auswertung mit Zero gemacht?

Zero wurde als Verlust gewertet!

Wieviel Prozent Minus ergeben sich auf den Umsatz bezogen?

Kann ich nicht genau sagen (hab ich vergessen mit zu überprüfen), aber ich würde ungefährt schätzen, dass der Verlust ziemlich genau die üblichen 2,7% beträgt!

Der Gute bespielt, wie ich schon schrieb, mindestens zwei Tische parallel. Wenn er an einem Tisch drei mal in Folge, also 6 Stücke verliert, spielt er an diesem Tisch nicht mehr, sondern nimmt einen anderen Tisch hinzu.

Möglich! Nur auf Grund der unendlichkeit der Permanenz wird es wohl kaum einen entscheidenden Unterschied machen (auf dauer gesehen!, ist aber wesentlich schwerer zu Programmieren!

Gruß

David Cooper

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hallo carlo,

mit grossem interesse habe ich deinen bericht über

den kolonnenspieler verfolgt.

ich kenne drei drittel-chancen-spieler und alle spielen sie

nachweislich erfolgreich!

und alle drei spielen kolonnen und nicht dutzend.

und alle haben dabei eine sehr unterschiedliche taktik.

erst dein bericht hat mich wieder drauf gebracht,

bei interesse können wir gerne näher darauf eingehen.

was mich eigentlich überrascht hat, dass du eine überprüfung

wolltest, ob es starr geht.

aber da stand das ergebnis doch von vorne herein fest,

ob mit oder ohne testlauf. :crazy:

gruss

albert m.

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@ alberu m.

erst dein bericht hat mich wieder drauf gebracht,

bei interesse können wir gerne näher darauf eingehen.

Sorry, wenn ich mich an dieser Stelle einmische, obwohl ich nicht Carlo bin, aber es wäre nett, wenn du die verschiedenen Regeln deiner Kolonnenspieler ein Mal näher beschreiben könntest!

Gruß

David Cooper

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Hallo zusammen,

ich mußte mit meinen beiden Spielideen erfahrungsgemäß negative Resultate hinnehmen. In diesem Zusammenhang übrigens nochmals meinen besten Dank an alle Programmierer, die ihre Unterstützung hierzu unentgeltlich abgaben. Nichts desto trotz werde ich weiter mühsam an händischen Auswertungen arbeiten (das mit dem Programmieren kann ich eben nicht).

Meine Grundsatzüberlegungen zu starren Permanenztestläufen sind folgende:

Bei Testläufen über Jahrespermanenzzahlen oder gar über mehrere Jahre ist das zu erwartende Ergebnis immer dasselbe: -1,35% bzw. -2,7% mit geringfügigen Änderungen.

Über solch lange Strecken kommen, wie wir alle wissen, manchmal gehäuft, die tollsten Konstellationen vor, die die vorher erwirtschafteten Gewinne und noch mehr wieder auffressen. Solche Testläufe entsprechen m.E. nicht einem praxisbezogenen Spiel, sitzen wir doch täglich nur etwa 10 - 20% der Spielzeit am Tisch, während 80-90% der Coups an uns vorbeigehen. Vielleicht geht doch auch ein unheimlich großes Risikopotential ganz einfach an uns vorüber oder trifft uns wirklich nur ganz, ganz selten.

Vielleicht, ich weiß es nicht, war dies auch das Geheimnis meiner erziehlten Resultate aus dem Dutzendspiel, als ich in 9.000 gespielten Coups keinen einzigen Platzer hatte. Ich testete nämlich in der Form, dass ich die Tagespermanenzen

nicht stur durchgespielt habe. Mein Einstieg war wahllos, einmal Beginn mi dem 20.Coup , dann mit dem 60. Coup, dann vielleicht mit dem 99. Coup usw. Pro Abschnitt wurden immer 30-40 Coups bespielt. (Beispiele folgen)

Diese meine Art von Testauswertung soll nicht die bisherigen starren Testverfahren über zig-Tausende von Coups in Frage stellen oder gar zu einer künstlichen Ergebnisverschönerung führen. Davon hätten wir alle nichts.

Soviel für jetzt, ich werde gleich anschließend einige Auswertungen hier reinstellen.

Bis gleich

Dutzendfreund

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