elementaar
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Roulette-Turnier 2024, Nebendiskussionen
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo @Hans Dampf, vielen Dank für Deinen Fund; mir war gar nicht bewusst, daß er auch hier angemeldet war, allerdings: letzter Besuch in 2011. Farblich hat er sich hier aber scheinbar SEHR zurückgehalten, die Verwendung von bspw. zehn Ausrufungszeichen statt einem, oder neun Gedankenstrichen mitten im Satz spricht allerdings dafür, daß er derselbe "Overfly" ist wie im DC. Dieser Beitrag vermittelt wenigstens eine schwache Ahnung seiner Leistungsfähigkeit. https://www.roulette-forum.de/topic/5385-anfängerglück/#comment-96888 Aber ab hier: https://www.roulette-forum.de/topic/5874-das-la-paloma-prinzip/page/2/#comment-98772 (und folgende) wird er so langsam zu dem "Overfly", den ich in Erinnerung habe. Einfach herrlich! Vielen herzlichen Dank, Hans v. Dampf, fürs Auffinden, you made my day. Gruss elementaar -
Roulette-Turnier 2024, Nebendiskussionen
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo @Feuerstein, Das freut mich, denn verdient hat er es allemal. Den Eindruck konnte man durchaus haben, zumal wenn man die Zeit bedenkt, die er dafür aufgewendet haben muß, massenhaft einzelne Buchstaben in seinen Texten in unterschiedlichen Farben zu präsentieren. So ging's mir auch. Faszinierend dieser Effekt: man liest in seiner Muttersprache, man erkennt die ungefähre Richtung, worum es geht (Roulette, Kesselzahlen), die verwendeten Wörter sind bekannt, selbst der Satzbau ist über weite Strecken verständlich (so glaubt man), man ist willens, auch die ungewöhnlichsten Gedankengänge zu ergründen - nur schafft man es in den meisten Fällen - nicht. Und fragt sich verblüfft, was habe ich denn da jetzt eigentlich gelesen? Und ist kaum beschreiblich vergnügt, obwohl (oder vielleicht weil?) man vom Inhalt rein gar nichts verstanden hat. Zumindest ich wartete damals geradezu begierig auf seine nächste Hervorbringung. Ein echtes Genie auf seinem Gebiet, dieser "Overfly" Gruss elementaar -
Roulette-Turnier 2024, Nebendiskussionen
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo @Ropro, falls ich den den Namen richtig behalten habe, war der Kollege "Overfly" ein echtes Original. Er gab sich mit seinen in weiten Teilen schlicht unverständlichen, aber längeren Beiträgen eine unglaubliche Mühe: er verlieh regelmäßig und in großer Zahl einzelnen Buchstaben mit verschiedenen Farben, Schriftarten, fett, kursiv eine eigene Persönlichkeit, zwischendurch Einschübe von Comicsprache ("lach, lach"), seine geschilderte "Methode" handelte von "Stichzahlen", die auf mysteriöse Art ermittelt und zu noch geheimnisvolleren Zwecken verwendet wurden usw. Herrlich! Dabei war zumindest ich noch nicht einmal in der Lage zu erkennen, ob die Texte von "Overfly" nicht einfach kompletter Unsinn waren: obwohl in Deutsch verfasst, las ich staunend seine Worte ohne, auch nur spekulativ, erkennen zu können, wovon er schreibt. Sinn oder Unsinn - ganz egal, seine Texte waren ein Ereignis. So eine Art Mynheer Peeperkorn oder Florence Foster Jenkins des Roulettespiels. Nach einer Weile (nach ca. 10-20 Wortmeldungen von "Overfly") kam aber der Höhepunkt mit Deinem Beitrag, der überschrieben war: "Versuch einer gedanklichen Erfassung der Methode Overfly". Ich habe fast unter dem Tisch gelegen vor Lachen. Ganz großartig. Ausgewählte Stücke dieser Unterhaltung habe ich auch an mehrere andere Leute geschickt. Mit ähnlicher Wirkung wie auf mich. Ich ärgere mich noch heute, daß ich seine Beiträge nicht im Original als Bildschirmphoto gesichert habe. Das war sehenswert. Selbst wenn ihn ab und zu einer schräg angegangen ist, blieb er immer freundlich und zugewandt. In den letzten Jahren hat sich Kollege "Overfly" aber scheinbar nur noch dem Lottospiel gewidmet (mit ähnlichem Enthusiasmus und Arbeitseifer), da wurde es mir dann zu langweilig. Für mich gehört er zu den ganz Großen der mir bekannten Rouletteforenhistorie. Gruss elementaar -
Roulette-Turnier 2024, Nebendiskussionen
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Tja, offensichtlich nicht. Starrt man, ohne Sinn und Verstand, lediglich auf den ersten 2er innerhalb acht Coups, stimmt die Zahl Seiner Binomischen Heiligkeit. Leider ist diese Betrachtung aber bis zur Sinnlosigkeit unvollständig. Innerhalb von acht Coups können nämlich auch schon der erste 3er, 4er, 5er, 6er, 7er und 8er erscheinen. Und genau darauf macht Ihn seit antiken (DC-)Zeiten @Ropro aufmerksam. Natürlich ohne jede Wirkung. Er weiß es, zwar falsch, aber halt besser. Interpretiert man das Summenzeichen in der Formel oben auf so einzigartige Weise wie es Seiner Unvergleichlichkeit beliebt, kann man schon mal des Sinns verlustig gehen. Zum Trost bleiben aber immer noch die Würstchen, ist ja auch was. -
Roulette-Turnier 2024, Nebendiskussionen
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo @Hans Dampf, Das würde mir ja im Traum nicht einfallen, denn niemand macht das so gut, zuverlässig und schätzenswert wie Du! Nimm nur mal Deinen aktuellen Link: genau den habe ich gesucht, weil ich glaubte mich zu erinnern, daß @Optimierer dieses ganze Wahrscheinlichkeitsrechnereithema schon vor Jahren sehr lesbar behandelt hatte. Bloß unterwegs bin ich dann auf @Wenke und seine Datei gestoßen, und fand, nach Durchsicht, diese noch geeigneter, den Wissensdurst des Unvergleichlichen zu stillen. Genützt hat's scheinbar wenig - aber damit leben wir ja seit Jahren. Immerhin, wenn er sich so richtig in Schwung schreibt, kommt sein kaum mit Sinn entschlüsselbares Kauderwelsch in die Nähe der Verlautbarungen des Kollegen "Overfly" (der war aber viel netter und konstant viel lustiger; und im anderen Forum, glaube ich - vielleicht weiß @Ropro das noch). Gruss elementaar -
Roulette-Turnier 2024, Nebendiskussionen
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo @Ropro, wenn schon, dann erwarte ich aber auch das volle Programm, sonst fühle ich mich zurückgesetzt und gehe heulend in die Ecke. Allerdings mit dieser Art Mathematik kann ich wirklich und sowieso nicht mithalten. Da wird ordentlich Nährwert für den Rulättspieler geboten (Würstchen und so). So bleibt eigentlich nur, demütig den Eselshut zu akzeptieren. Gruss elementaar -
Roulette-Turnier 2024, Nebendiskussionen
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Oh je, oh je, @Ropro, das ist ja ganz furchtbar! (Und natürlich bin ich zu spät mit meiner Antwort) Ist das der ultimative Beweis Deines Nichtverstehens? Ewige BinPoi Verdammnis droht? Ich fürchte, wir werden's erleben und durchleiden müssen. Gruss elementaar -
Roulette-Turnier 2024, Nebendiskussionen
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Schade nur, daß unser Rechenkünstler und ex-cathedra-Binomi das Summenzeichen "vergessen" hat. Wendet man die Formel, (die ich ganz ohne Hilfe und allein lesbar hinschreiben konnte, aber natürlich nicht verstehen - das kann nur Einer), vollständig an, erhält man: Ist nur eine Kleinigkeit, macht aber doch was aus. Aber bei all dem Gedanken?- und Wörter-Chaos, wer soll da nicht den Faden verlieren. So nebenbei: eine Formel beweist man nicht, in dem man Zahlen in die Platzhalter einsetzt, das ist dann doch etwas anderes. Noch was nebenbei: die Ding-Dong-Glocke der Verteilung bildet sich nur in drei Spezialfällen: p=0; p=0,5 und p=1. In allen anderen Fällen ist es eher ein schnittiger Feuerwehrhut (Augen nach links!). Ich mache mal den Hans von Dampf: https://www.roulette-forum.de/topic/5593-berechnungen-fürs-roulette/ In 2006(!) hat sich @Wenke die Arbeit gemacht, und ein Excelblatt, das auch rechnet, zum Herunterladen eingestellt. Da kann dann ein jeder (?), Coup für Coup, nachvollziehen, was wann und wo gerechnet wird. Gruss elementaar -
Roulette-Turnier 2024, Nebendiskussionen
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo @Hans Dampf, dieses auf den ersten Blick nicht intuitive Verhalten ist in der Symmetrie des (ganzzahligen) Binomialkoeffizienten begründet (da auch der Beweis). Als Verständnishilfe vielleicht die vorletzte Zeile Deiner Aufstellung: Um 36 Zahlen auszuwählen kannst Du bei n=37 nur 37 mal eine Zahl weglassen. Ergebnis: 37 Kombinationen. Und das ist gleich mit nur eine Zahl auswählen: 37 mal ist das möglich. 1 Zahl : 37!/(1!*36!) = 37 Das muss auch so sein, da in der ganzen Rechenvorschrift nur multipliziert wird und die Multiplikation an sich schon symmetrisch ist. Gruss elementaar Nachtrag bezogen auf Dein Beispiel: Indem 20 Zahlen ausgewählt werden und damit "x" Kombinationen ergeben, werden gleichzeitig 17 Zahlen jeweils ausgeschieden und bilden damit ebenfalls Kombinationen, deren Anzahl natürlich wieder "x" ergeben muss. -
Roulette-Turnier 2024, Nebendiskussionen
topic antwortete auf elementaar's Sven-DC in: Tendenzspiel und Persönliche Permanenz
Hallo @Hans Dampf, Das Rechnen mit dem Binomialkoeffizienten "k aus n" (zu meiner Zeit noch "n über k" gesprochen) führt dazu, daß die Menge der Kombinationen von 18 Zahlen aus 37 Möglichkeiten gleich ist mit der Menge der Kombinationen von 19 Zahlen aus 37 Möglichkeiten. n=37 k=18 oder k=19 37!/(18!*19!) = 37!/(19!*18!) = 1,76726319 * 10^10 Erstaunlich! Oder können wir das ignorieren? Gruss elementaar PS.: Glückwunsch zur längst fälligen Nobilitierung! -
Roulette Begriffe - Bedeutung der Stichworte und Fachbegriffe
topic antwortete auf elementaar's sachse in: Roulette Strategien
Hallo @Feuerstein, Ganz recht. Aus diesem Grund ist es ja so verwunderlich, warum hartnäckig, aber falsch (auch in der Fachliteratur) von "Emulsion" statt wenigstens ansatzweise richtiger von "Suspension" gesprochen und geschrieben wird - warum das sicher falsche Wort verwenden, wenn es ein graduell besser geeignetes gibt. https://de.wikipedia.org/wiki/Suspension_(Chemie) Das Wort "Suspension" ist definiert, als fein verteiltes Gemisch einer Flüssigkeit mit einem Feststoff. Dies ist bei der Herstellung der Fall: mit erwärmter, dann flüssiger, Gelatine (in wässriger Lösung) und dem Einbringen fester, (in Wasser kaum löslicher) Silberhalogenide. Ein Film- oder Papierbegießer kann also zu recht von "Suspension" sprechen, aber wir Anwender haben es gemeinhin mit trockenen Medien zu tun - auf die dann beide Begriffe nicht mehr zutreffen. Gruss elementaar- 7 Antworten
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Roulette Begriffe - Bedeutung der Stichworte und Fachbegriffe
topic antwortete auf elementaar's sachse in: Roulette Strategien
Hallo @Feuerstein ich hatte schon so eine Ahnung, daß mein Beitrag zur Begriffserklärung nicht ohne Widerspruch bleiben würde. Ohne dieses Forum nun zu einem Photographieforum machen zu wollen, doch ein paar Anmerkungen zu Deinen Ausführungen: Das Wort "Emulsion" ist definiert, als fein verteiltes Gemisch zweier (oder mehrerer) normalerweise nicht mischbarer Flüssigkeiten ohne sichtbare Entmischung. https://de.wikipedia.org/wiki/Emulsion Klassische Beispiele sind: Milch (Wasser und u. a. Fette), Mayonaise (Eigelb als Emulgator, (wässrige) Säure, Öl). Entscheidend für den definitionsgemäßen Gebrauch des Wortes ist, daß es sich um ein Gemisch von Flüssigkeiten handeln muß. Getrocknete Milch, als nun Feststoff, ist bestenfalls eine ehemalige "Emulsion", genauso wenig kann erstarrte Gelatine mit photoaktiven Substanzen das Wort "Emulsion" für sich beanspruchen. Daß selbst gestandene Berufsphotographen seit "150 Jahren" den Begriff gedankenlos, um nicht zu sagen ahnungslos, verwenden, habe ich in meinem ersten Beitrag festgestellt. Ganz gewiß haben auch Photographen vor 150 Jahren den zugrunde liegenden Vorgang ihrer Tätigkeit nicht mit "analog" bezeichnet. Du wirst vor der Zeit des Digitalen dementsprechend keinen Beleg dafür finden. Es bestand bis zum Aufkommen der Digitalphotographie überhaupt kein Anlass für ein differenzierendes Wort. https://de.wikipedia.org/wiki/Analogsignal Den Begriff "Digitalphotographie" lasse ich insofern gelten, als das Endprodukt unleugbar eine Datei ist (die aus einer geordneten Ansammlung von Nullen und Einsen ("di") besteht). Zum Zeitpunkt der Aufnahme eines Bildes geschieht jedoch genau das Gegenteil: der Digitalsensor zeichnet das Bild kontinuierlich analog auf (je mehr Photonen auftreffen desto größer der Elektronenfluss), danach erst werden die ausgelesenen Daten in einem, folgerichtig auch so genannten, Analog/Digital-Wandler in besagte Nullen und Einsen verwandelt. Völlig anders bei den klassischen physikalisch-chemischen Verfahren: die auftreffende Menge Photonen ist (bei gegebener Entwicklung) entweder für eine Schwärzung ausreichend ("1") oder sie ist es eben nicht ("0"), einen wie immer gearteten Zwischenzustand gibt es nicht. Wenn man also unbedingt das bequeme, aber hier ganz unsinnige Gegensatzpaar von "analog" und "digital" bemühen will, dann wäre es beim Zeitpunkt der Aufnahme genau anders herum als landläufig zu verwenden. Gruss elementaar- 7 Antworten
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Roulette Begriffe - Bedeutung der Stichworte und Fachbegriffe
topic antwortete auf elementaar's sachse in: Roulette Strategien
Hallo @sachse Natürlich rein gar nichts. Und Deine Auflistung möglicher Synonyme macht das ja auch sehr deutlich. Warum von Haller ausgerechnet dieses besonders unpassende Wort für den Sachverhalt gewählt hat, ist mir nicht erfindlich; vielleicht wegen des gleichen Anlauts zu "solitär"? Gemeint, wenn auch nicht gesagt, wie Du richtig feststellst, ist jedenfalls, daß sich bspw. in einer 6er-EC-Serie fünf 2er-Serien verstecken. Derartigen Wortunfug findet sich aber auch in anderen Gewerken: in der Silberphotograhie (derzeit ahnungslos falsch als "analog" benannt) spricht man heute noch von "photographischer Emulsion" obwohl die Nassplatten seit über hundert Jahren nur noch extrem selten verwendet werden; Flächenmaße werden (im Baumarkt, bei Bilderrahmen, Papier) in konsequenter Manier, aber falsch, zu Längenmaßen - es scheint fast, als sei die Menschenwelt geradezu verliebt in Tatsachen verdunkelnde oder fälschende Bezeichnungen. Gruss elementaar Anhang: Peter Bichsel https://www.deutschunddeutlich.de/contentLD/GD/GT67cTischistTisch.pdf- 7 Antworten
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Welche Progression und die Kapital Menge
topic antwortete auf elementaar's gerard in: Roulette-Systeme
Hallo @starwind, Dankeschön! Für Dich ebenfalls. Bei den Nachrichten von Flut, Sturm und Eis im hohen Norden fragte sich nicht nur @Hans Dampf, wie es Dir ergangen sein könnte. Erfreulich zu lesen, daß es Dir scheinbar gut geht. Gruss elementaar -
Welche Progression und die Kapital Menge
topic antwortete auf elementaar's gerard in: Roulette-Systeme
Hallo @alcatraz46, vielen Dank für Deine freundlichen Grüße. Gerne ebenso! Wie Recht Du hast, und bewundernswert, wie Du Deine Maxime in diesem Forum konsequent umsetzt! Bei mir, wie Du vielleicht bemerkt hast, gibt es da leider noch Defizite der Selbstvervollkommnung in dieser Frage. Lange Zeiten klappt's mit der Umsetzung, dann bricht es wieder aus mir heraus, so eine Art "das geht jetzt aber wirklich zu weit..." Nun ja, würde man, sobald man das Schreiben erlernt hat, eine Liste der selbst begangenen und selbst erkannten Torheiten anfertigen, würde bei mir bis zum heutigen Tage ein dicker Wälzer entstanden sein; wer weiß, wie groß die Anzahl der nicht selbst erkannten ist. Mein Trost (und natürlich klar eine selbstsalvatorische Ausrede): wenigstens sind manche der Narreteien ganz lustig. Gruss elementaar -
Welche Progression und die Kapital Menge
topic antwortete auf elementaar's gerard in: Roulette-Systeme
Hallo @alcatraz46, vielen Dank für Deine Rückmeldung und Ungefährbestätigung. Deine Auflistung ist mir deshalb in Erinnerung geblieben, weil sie den von mir erzielten Ergebnissen beim Spiel auf Mehrfachchancen erstaunlich ähnelten. Dann gab es noch @Albatros als möglichen Verwandten, der jedoch ab und zu über für ihn unerklärliche Saldoeinbrüche klagte. Danke jedenfalls noch nachträglich fürs Einstellen Deiner Beispielbilanz; sie war seinerzeit für mich ein weiteres Indiz, daß es auch Anderen durchaus möglich ist, etwas Spielbares für sich zu entwickeln. Gruss elementaar -
Welche Progression und die Kapital Menge
topic antwortete auf elementaar's gerard in: Roulette-Systeme
Vielen Dank @Hans Dampf fürs Wiederauffinden. Vor Jahren hat auch jemand, ich glaube es war @alcatraz46, mal seine Bilanz eines Monats veröffentlicht. Die Datei von @chris161109 übererfüllt dabei, selbst wenn sie in den Monaten Mai-Juli unvollständig erscheint, sämtliche Anforderungen, die man an Signifikanz und Sicherheit stellen könnte. Aber selbstverständlich stellt das die "Beweise"-forderer nicht zufrieden. chris161109 hat zwar genau das getan, was sie ursprünglich forderten, das ist jetzt aber plötzlich nicht mehr genug; entweder werden (ohne Sinn und Verstand, versteht sich) noch mehr Daten gefordert (sehr beliebt hier: nachträgliches Ändern der Spielregeln, alles unter dem angemaßten Segel der "Mathematik" oder der "Wissenschaft", dabei noch nicht einmal bemerkend, daß sie sich genau damit, dem nachträglichen Ändern der Spielregeln nämlich, als ausgemachte Wissenschaftsfeinde entlarven), oder aber, hier wahrscheinlich noch beliebter: gleich die Keule des "argumentum" ad hominem, (mir wird regelmäßig schlecht bei dieser menschlichen Niedertracht, wahrlich ekelerregend, aber natürlich hoch "wissenschaftlich"). Der mildeste (und gleichzeitig hinterhältigste) Vorwurf ist dabei, man müsse die Angaben von chris161109 "glauben" (von "Lügen" oder "Datenfälschung" fange ich gar nicht erst an!). In wie weit könnte (der ja bloß behauptete) "Glauben" hier eine irgend relevante Rolle spielen? In welcher Hinsicht könnte das eigene Spiel verbessert werden, indem man "glaubt"? Dabei: wieso eigentlich glauben "müssen"? Was überhaupt? chris161109 selbst hat mir, wenn ich mich recht entsinne, noch niemals ultimativ befohlen, ich müsse seinen Beiträgen "glauben". Wieso sollte er das denn auch tun? Absurd! Nein, liebe Leute, und nochmals Nein! Das Gegenteil von "Wissen" ist immer noch "Nichtwissen" und nicht "Glauben", der ist bloß eine kleine Teilmenge von "Nichtwissen". Und "Wissen" steht in keinerlei Abhängigkeit zur "Glaubwürdigkeit" des Vortragenden (einer der unschätzbaren Vorteile von "Wissen"). Erst kürzlich traktierte ich @Take_7 mit einem Kinderbeispiel: https://www.roulette-forum.de/topic/17866-die-lästigen-intermittenzketten/page/176/#comment-491366 Die dort demonstrierte Logik ist wahr (bis jemand etwas anderes beweist), auch dann, wenn ich sonst der größte Lügenbold und Phantast sein sollte. "Glauben" ist dabei nicht erforderlich: man prüfe es nach, dann weiß man es. Oder trete den Gegenbeweis an - alles andere ist unqualifiziertes Geschwätz. Vor Jahren hat @starwind höchst amüsant und eindrücklich seine persönliche Risikoabwägung bezüglich möglicher Gefahren bei der Flüssigkeitsaufnahme geschildert: https://www.roulette-forum.de/topic/17866-die-lästigen-intermittenzketten/page/52/#comment-419922 Der Beitrag ist für mich nach wie vor ein Musterbeispiel, wie man sich in einem Internetforum sinnvoll unterhalten kann: ein origineller Geist präsentiert für jeden nachvollziehbare (so man denn willens ist) Schlussfolgerungen zu Thesen, die nebenbei gerade dadurch auf ihren Wahrheits- (und Möglichkeits-)gehalt abgeklopft werden, und dann mal schauen, was dabei herauskommt. "Glauben" ist dabei vollkommen unerwünscht, der hindert nur beim Nachdenken. Gruss elementaar -
Welche Progression und die Kapital Menge
topic antwortete auf elementaar's gerard in: Roulette-Systeme
Hallo @PinkEvilMonkey, ach herrje - warum denn gleich so garstig? Und vor Eifer noch nicht einmal ordentlich lesen und verstehen, was ich wirklich schrieb? Nur interessehalber, falls es nicht zu viel Mühe macht: wo, in all meinen Beiträgen, und speziell in den letzten paar, siehst Du auch nur eine Spur von "Glauben" in meiner Argumentation? Hättest Du Recht, wäre das wirklich schrecklich und ich würde jegliche Wortmeldung sofort unterlassen. Gruss elementaar -
Welche Progression und die Kapital Menge
topic antwortete auf elementaar's gerard in: Roulette-Systeme
Hallo @PinkEvilMonkey, es dauert in diesem Forum ja leider nie lange, bis es kindisch und lächerlich wird. Du beginnst Deine Argumentation auf dem (durchaus richtigen) hohen Ross der "Wissenschaft", wie Beweise zu führen seien (das hat ja bei bspw. Covid19 im Verein mit durchgeknallten Polittröpfen und ahnungslos bildungsunwilligen Medien ganz prächtig funktioniert), um dann (ausgerechnet!) mit einem statistischen Grenzwert (Sigma 6) zu landen. Seit wann "beweist" (im einwandfreien Sinn) Statistik irgendetwas? Der sogenannte "statistische Beweis" ist ein Paradoxon, welches den wenigsten als solches überhaupt noch auffällt. Vollständig absurd wird er, wenn wir es mit Zufallsgeschehen zu tun haben. Statistik liefert dabei nämlich im besten Fall Indizien, nichts weiter. Deshalb ist jegliche Forderung nach Veröffentlichung noch so langer Spielstrecken, anders als Du meinst - und auch anders als Du glaubst "die" Wissenschaft fordere dies so, KEIN Beweis für die Wirksamkeit einer Strategie. Es ist lediglich eine Anhäufung von Indizien. Und dann berücksichtigen wir vielleicht auch mal die Bedingungen des Internets: jeder kann, halbwegs anonym, irgendetwas hinschreiben. Schreibt einer, er gewinnt dauerhaft mit Roulettespiel, dann tut er das halt. Ich werde nicht meine Lebenszeit und die anderer damit verschwenden, darüber auch nur ein Wort zu verlieren. Gewinnt er wirklich, schön für ihn; tut er es nicht, ist das sein Problem. Die Auswirkungen auf meinen Geldbeutel sind Null und damit nicht existent. Lächerlich wird es, wenn Beweise gefordert werden, die schlichtweg und prinzipiell, weder virtuell im Forum noch physisch bei den Treffen, durch Spielprotokolle jemals zu erbringen sind. Wenn das, was hier im Forum schon als "Beweis" gefordert wurde, tatsächlich als "Wissenschaft" gelten soll, dann brauchen wir wirklich mindestens neue, vielleicht mal zur Abwechslung ordentlich ausgebildete Wissenschaftler, die wiederum wenigstens den Hauch einer Ahnung davon haben, was ihr Fach an logischem Denken erfordert. Übrigens: wieso glaubst Du, es sei bewiesen, daß "Roulette produziert Minus"? Tatsache ist, daß Roulette durch den Auszahlungsnachteil für den Spieler einen negativen Erwartungswert hat. Das ist aber so läppisch, daß ein Beweis in sich schon unsinnig ist: es steht so in den Spielregeln und ist ein Axiom (wissenschaftlich gesprochen). Und ja, wahrscheinlich die Mehrzahl der Spieler macht sich nicht, oder nur ungenügend klar, was dieses Axiom für ein Dauerspiel bedeutet. Das ist aber doch hier gar nicht das Thema. @chris161109 z.B. hat schon verschiedentlich geschrieben, daß er JEDE Partie nach spätestens 74 Coups im Plus beendet. Diese endliche und abzählbare Strecke bedeutet eine endliche und abzählbare Anzahl überhaupt nur möglicher Kombinationen. Nullhypothese: Es gibt keine Strategie, die bewirken könnte, JEDE Partie im Plus abzuschließen. Erweitert: Es gibt auf keiner endlichen und abzählbaren Strecke eine Strategie, die immer einen Partieabschluß im Plus bewirken könnte. Einen solchen, wissenschaftlich sauberen, und daher zurecht so genannten Beweis würde ich akzeptieren. Das ist aber etwas ganz anderes als das, aus meiner Sicht, unsinnige Hantieren mit negativen Erwartungswerten. Mein "Versuch einer Zusammenfassung" ff. ist Dir dabei wohl entgangen. Soweit ich sehe, hat sich in diesem Forum noch niemand der Riesenarbeit eines solchen Beweises gestellt. Sobald wir nämlich bei der Aussage sind: "ich gewinne mehr als ich verliere" ist ein Beweis prinzipiell nicht mehr möglich und wir sind im Land der Statistik. Umso interessanter finde ich die auch von @Feuerstein bemerkten "Informationshäppchen". Gruss elementaar -
Mit der Bitte um Entschuldigung für das Selbstzitat vielleicht noch ein Hinweis für die an Selbstdenken nicht Geübten: Die zweitkleinsten Figuren der EC sind: RR, RS, SR, SS. Ein ordnungsgemäß arbeitender Zufallsgenerator produziert diese Figuren in der "großen Zahl" nahezu gleichwahrscheinlich. Auf kürzest möglicher Spielstrecke für diese 2er-Figur (zwei Coups) ist offensichtlich, daß alle vier möglichen Spieler in 50% der Fälle eine Seitwärtsbewegung erspielen (unmittelbarer Ausgleich, Spielverlauf +/- 1; 0, ausgezählter Erwartungswert entsprechend der "großen Zahl" 50:50), in 25% der Fälle ein sattes Minus (Verdichtung im Minus, Spielverlauf - 1; -2, ausgezählter Erwartungswert entgegen der "großen Zahl" 0:100), in 25% der Fälle ein sattes Plus (Verdichtung im Plus, Spielverlauf + 1; +2, ausgezählter Erwartungswert entgegen der "großen Zahl" 100:0). Und schon ergeben sich sowohl FUNKTION wie UNGLEICHGEWICHT dieser Figur: 25% eindeutig günstige Fälle, 75% ungünstige Fälle. Erinnert dieses Verhältnis an irgend etwas aus den vergangenen 181 Seiten zu diesem Thema? Wie sieht bspw. die Serienbildung der 75% ungünstigen Fälle aus, wie die der 25% günstigen? Lassen sich Beziehungen zwischen 2er-Figur und Coupverbrauch im Serienverhalten erkennen? Lassen sich Beziehungen zwischen 2er-Figur und bspw. 3er-, 5er, 7er-Figur herstellen, wieder in Bezug auf FUNKTION wie UNGLEICHGEWICHT? Und NEIN, das ist NICHT die Lösung, die auf ein DIN-A4-Blatt passt; es ist ein HINWEIS, ganz so, wie es oben geschrieben steht. Gruss elementaar
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Hallo @Juan del Mar, hallo @chris161109, vielen Dank für Eure Mühe. Auch wenn es leider den Anschein hat, daß der grundlos gekränkt Angesprochene lieber weiter Porzellan zerdeppert. Vielleicht kommt er ja noch mal zur Vernunft. Gruss elementaar
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Hallo @sachse, ich hoffe Du fragst nur späßchenhalber, ansonsten, ganz humorlos: 0 x 1 = 0 stimmt 0 : 1 = unendlich falsch Richtig 0 : 1 = 0; 0 geteilt durch jede andere Zahl (außer 0) ergibt immer 0 Herleitung: https://www.matheretter.de/wiki/null-durch-zahl Vielleicht aber auch 1 : 0 nicht definiert, sinnlos und strengstens verboten Gruss elementaar
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Hallo @Hans Dampf, Deine Fundstücke machen mir immer wieder Vergnügen - vielen Dank! Die Frage nach Deiner Findetechnik drängt sich auf, ist aber natürlich in höchstem Maße indiskret und unschicklich. Schließlich fragt man einen Zauberkünstler auch nicht nach seinen Tricks. Im konkreten Fall ist es vergnüglich amüsant, welchen Gedankenaufwand an Halbwissen und Nichtverstandenem diese beflissenen Erstsemester bemühen, und, soweit ich sehe, kein einziger in der Lage ist, die vollständige Unsinnigkeit schon der Fragestellung zu erkennen und zu beschreiben. Die Feststellung Schopenhauers, letzten Endes sei die dümmste aller Fragen die nach dem "warum", ist offensichtlich keinem der sich eifrig Bemühenden jemals ins Sichtfeld geraten. Gruss elementaar
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Hallo @Take_7, man mußte es befürchten, und Deine Antwort scheint es leider zu bestätigen: wir haben es hier mit einem schwerwiegenden Problem gedanklicher Trennschärfe zu tun. Du scheinst in jeden Halbsatz Relativierungen zu erfinden, wo diese gar nicht statthaft sind. So wird eine Unterhaltung natürlich sehr mühsam, wenn nicht sinnlos. Viele meiner Beiträge aus der Vergangenheit, und erneut der "Versuch einer Zusammenfassung" haben den Zweck, den Blick dafür zu schärfen, was eine gewinnbringende Methode beim klassischen Roulettespiel alles leisten muß und dabei schildert: was wir sicher wissen, wo die Unschärfe der Betrachtung einsetzt, was wir sicher nicht wissen und was wir niemals werden wissen können. Notwendigerweise sind diese Beschreibungen zu einem gewissen Grad abstrakt. Sie haben aber den unschätzbaren Vorteil der logischen Trennschärfe. In aller Kürze soll ein Beispiel das verdeutlichen (über das man aber mühelos ein ganzes Buch schreiben könnte). 1 + 1 = 2 Wie man die Teile des Terms benennt ist gleichgültig und relativ (es gibt Leute, die nennen unsere "eins" z.B. "un", andere "one"), absolut ist jedoch die damit ausgedrückte menschliche Grunderfahrung: nehme ich ein Teil von Irgendwas und füge einen weiteren Teil von demselben Irgendwas hinzu, erhalte ich doppelt soviel von Irgendwas. Ich persönlich bin in dieser Frage sogar bereit, einem Relativdenker eine Weile zuzuhören, der diese Aussage bestreitet; allerdings muß dieser Relativdenker die Richtigkeit seines Bestreitens SEHR schnell und eindeutig BEWEISEN, denn sonst ist mir meine Lebenszeit zu kostbar. Logisch ist nun: Wenn 1 + 1 = 2 dann 2 + 1 = 3 Wieder ist das Benennen gleichgültig: nehme ich zwei Teile von Irgendwas und füge einen weiteren Teil von demselben Irgendwas hinzu, erhalte ich dreimal soviel von Irgendwas. Die logische Kette nimmt sogar eine Einschränkung vor: "WENN" Aussage 1 wahr ist (sie kann auch falsch sein), "DANN" gilt Aussage 2. Das aber dann 100%ig, Sicherheit 1. Das Schöne ist nun, wir können diese logische Kette bilden, OHNE daß überhaupt irgendwas von Irgendwas physisch vorhanden sein muss, und trotzdem mit der Sicherheit 1 WISSEN, daß Aussage 2 wahr ist. NUR und ausschließlich diese Aussage und keine andere. NICHTS von "im Prinzip", auch eine "statistische Validierung" ist überflüssig, wer sie dennoch für notwendig hält, hat Defizite im logischen Denken. Man könnte durchaus behaupten, daß eine gewinnfähige Methode des Roulettespiels gerade in der richtigen Kombination von trennscharfer Logik (so IST es, und nicht anders) mit unscharfen Zufallserwartungen liegt. Gruss elementaar
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Hallo @Juan del Mar, So ist auch meine Wahrnehmung. Und das war für mich so erfreulich, daß es mir Anlass wurde, mich noch einmal etwas ausführlicher zu äußern. Gruss elementaar
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