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elementaar

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  1. Bis auf die jeweilig letzte Spalte. https://www.roulette-forum.de/topic/31198-ec-die-größten-ausbleiber/ Der Hinweis von @Chemin de fer bezieht sich aber auf etwas ganz Anderes. Es bleibt aber natürlich einem Jeden selbst überlassen, ob und wie er sich damit befassen möchte.
  2. Ich will Dir wirklich nichts Böses, aber mit solchen Aussagen sind wir schon wieder im Bereich des Absurden. Was könnte das bedeuten? Unterliegen (früher) Geiger-Müller-Zählrohr oder heute Rauschgenerator nicht der Physik? Dazu auch: https://www.roulette-forum.de/topic/18169-muster-in-primzahlen/#comment-531977 Oder ist damit die Zufallserzeugung per Hand und Kessel im Landcasino gemeint? Zu meiner Landcasinozeit (bis 2007) waren Kesselabweichungen vermutbar (ein einzelner Mensch bekommt mit Mitschreiben nicht genügend Zahlenmasse zusammen); sie bewegten sich aber deutlich unter 1%. Sie werden heute nicht größer geworden sein. Überhaupt Landcasinozahlen! In meinen Augen lächerlich, sich auf diese zu beziehen; sie sind einfach zu fehlerhaft (bitte weiterlesen, es folgen zwei Aspekte). 1960er und 1970er Jahre: ein Croupier kurz vor der Rente wurde dazu verdonnert, die Zahlen aufzuschreiben. Der schlief dann aber zuweilen ein. Ab da: opto-elektronische Erfassung mit indiskutablen Fehlerquoten, selbst nach Aufforderung von Gästen oftmals unkorrigiert. Bleibt nur: nach verifizierendem Blick in den Kessel selbst aufschreiben - und selbst das garantiert keine Fehlerfreiheit. Mensch bleibt halt Mensch. Auf der Jagd nach Bruchteilen von Prozenten Abweichung ist das alles sowieso vollkommen sinnlos. Selbst nachgewiesener Weise (wie denn? wo sollen die dafür benötigten Zahlenmengen herkommen?) ist so etwas praktisch nicht spielbar, weil den Spieler die Schwankungen auffressen. Stößt man also nicht auf einen Treffervorteil, ich würde grob sagen: ab 10% Plus, kann man sich weitere Mühe sparen. Die erforderlichen Zahlenmengen sind einfach zu groß und die erwartbaren Schwankungen zerstören eine praktische Anwendbarkeit. Also: entweder hoher Trefferüberschuß (>=10%) --> Fehler in der Landcasinopermanenz sind nicht ganz so schlimm; der Umfang von notwendigen Tests verringert sich drastisch; praktische Spielbarkeit sollte sich einrichten lassen. oder geringerer Trefferüberschuß --> jede einzelne Zahl muss stimmen, enormer jeweils kesselspezifischer Testumfang, praktische Spielbarkeit nicht gegeben und: die Unterschiede zwischen irgendeinem Kessel (oder auch zusammengewürfelten Kesseln verschiedenster Bauart) und Rauschgeneratorzahlen gehören zu den vernachlässigbaren Problemen. Die Unterschiede zwischen jeweils einzelnen Kesseln (und ihrer Bediener) sind auf jeden Fall größer. Wie oben benannt: mir bleibt ein großes Fragezeichen.
  3. Hallo @Maitre, vielen Dank für Deine eingestellten Tabellen. Daß Du für Deine Auswertungen "Zéro" weglässt, ist (für diese) ja kein Problem. Und der Gedanke, für ein EC-Spiel die gefallenen Zahlen (und ihre Eigenschaften) zu Hilfe zu nehmen, ist per se naheliegend. Mal sehen, was Du daraus machst. Rätselhaft ist allerdings, warum Du das nicht gleich gesagt hast. Du beschränkst die mögliche Ereignismenge auf 36 Zahlen und wunderst Dich, daß die Rechnung für 37 Zahlen anders ausfällt? Mit dieser Form von "Mißverständnissen" werden wir auch in zehn Jahren auf keinen grünen Zweig kommen. Denn, selbstverständlich, sieht meine Rechnung ganz genauso aus (simple Kettenrechnung), wenn es um 36 Zahlen geht. Gruss elementaar
  4. Und den des Vorvorgängers und aller weiteren Vorgänger - die alle die TATSÄCHLICHE Vergangenheit bilden. Jegliche Wahrscheinlichkeitsrechnung ist für diese Vergangenheit obsolet, weil es nicht mehr um Möglichkeiten geht, sondern um unumstößliche TATSACHEN.
  5. Hinweis: das Entscheidende ist das Vorkommen von p; sowie weiters des Binomialkoeffizienten (Kombinatorik).
  6. Eine Aussage von praktischem Nährwert. Vielen Dank! Allerdings: wenn ich nun partout keine Freude am "einfach weiter spielen" habe? Wer wollte mich dazu zwingen? Ganz recht. Vielleicht denkt der individuelle Spieler mal darüber nach, was "Dauer" für ihn und sein Spiel bedeuten soll.
  7. Nur eine Kleinigkeit: Der "Roulette"zufall verhält sich wie jeder andere Zufall, den man auf eine mögliche Ereignismenge von 37 Exemplaren begrenzt. Es ist die Auszahlungsregel des unfairen Spiel (37 mögliche Ereignisse bei nur maximal 36 Stück Auszahlung), die den Dauererfolg beim Spiel ohne positiven Erwartungswert verhindert. Beim fairen Spiel sieht es (ohne Garantie) schon wesentlich anders aus. Selbst mit deutlich positivem Erwartungswert kann ein Gewinn in einer Spielerlebenszeit nicht garantiert werden (ein Verlust wird immer unwahrscheinlicher, kann aber eben - es handelt sich um Zufall! - nicht ausgeschlossen werden). Was zu der Frage führt: was ist "Dauer"?
  8. Quelle: https://www.cakemail.com/blog/post/the-complete-guide-to-avoid-being-marked-as-spam https://de.wikipedia.org/wiki/Spam-Sketch https://cs.stanford.edu/people/eroberts/cs181/projects/spam/sketch.HTML https://www.youtube.com/watch?v=y9B75hH26yU (Ut, aber ohne Abspann) https://www.youtube.com/watch?v=anwy2MPT5RE (vollständig, aber ohne Ut) ________________________________ add.: "Mein Luftkissenboot ist voller Aale"
  9. (Hervorhebung von mir) Mehrfach erwähnt, trotzdem nochmal (Gähn): Sierpinski Dreieck durch Zufall (Dutzend, Kolonne, p=12/36) https://de.wikipedia.org/wiki/Sierpinski-Dreieck https://www.michael-holzapfel.de/themen/sierpinski/sierpinski.htm http://www.3d-meier.de/tut10/Seite5.html https://www.zahl-art.de/das-sierpinski-dreieck/ Konstruktion (online) https://javalab.org/en/sierpinski_triangle_en/ https://sierpinski-triangle-js.onrender.com/ Literatur: http://www.3d-meier.de/tut10/Seite302.html Excel Verformelung: Beispiel aus eigener Herstellung nach 5.815 Coups:
  10. Dasselbe Schafbild, verschlüsselt mit herkömmlichen Zufallszahlen (Mitte) und mit den zertifizierten Zufallszahlen von Kulikov und seinen Kollegen (rechts). © ETH Zürich Quelle: https://www.wissenschaft.de/technik-digitales/physiker-erzeugen-den-perfekten-zufall/ https://www.nzz.ch/wissenschaft/quantenexperiment-an-der-eth-zuerich-erzeugt-perfekte-zufallszahlen-ld.10008207 https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/rekorde/diese-quanten-zufallszahlen-sollen-niemals-berechenbar-sein/ https://www.elektronikpraxis.de/forscher-erzeugen-erstmals-perfekte-zufallszahlen-a-773dc4bba7acacba2e7e17de74c4f1a1/ https://de.wikipedia.org/wiki/Bellsche_Ungleichung https://de.wikipedia.org/wiki/Bell-Test https://detektor.fm/wissen/physikexperiment-bell-test https://www.lmu.de/de/newsroom/newsuebersicht/news/verletzung-der-bellschen-ungleichung-bestaetigt-10c02058.html Gruss elementaar
  11. IV Schluss Die Art und Weise, wie 5er-Figuren gebildet werden, führt zu unterschiedlichen Verteilungen. Dabei ist entscheidend, ob sich die Figuren unabhängig voneinander bilden können. Wer die vollständige Unabhängigkeit bevorzugt (und damit die von anderen unabhängigen Chancengrößen vertraute, steilere Verteilung) und dabei dennoch in jedem Coup wenigstens potentiell zum Schuss kommen will, legt sich fünf Scheinspieler an, die jeweils um einen Coup versetzt agieren. Die rollierende Figurenbildung führt zur deutlich flacheren, und zuweilen auch eigenwilligen Verteilung, eröffnet aber Raum für bedingte Vorgänger-Nachfolger-Betrachtungen. Gruss elementaar
  12. III Ergebnis [Hinweis für die Astigmatiker unter den Lesern: Wie leicht ersichtlich, sind beide Verteilungen keine Normalverteilungen und das Histogramm bildet auch keine zwei Glocken: die Verteilung ist asymmetrisch mit dem Scheitelpunkt bei 7 verschiedenen Figuren (11,36% bzw. 8,82%). Für Symmetrie müsste dieser zwischen 16 und 17 verschiedenen Figuren liegen, was wegen der diskreten Werte sowieso ausgeschlossen ist. Die Anteile von 6 (11,19%; 7,61%) und 8 (10,75%; 8,45%) verschiedenen Figuren sind ebenfalls nicht symmetrisch usf.] Im 5er-Raster bildet sich die erwartbare Verteilung bei einer unabhängigen Chancengröße von p=1/32=3,125%. Die rollierende Betrachtung zeigt ein deutlich anderes Histogramm, was die nicht voneinander unabhängige Figurenbildung sehr schön verbildlicht. Nicht nur ist die Verteilung der Gesamtzahl der Ereignisse auf deutlich mehr Positionen verteilt (wodurch sich die geringere Steilheit des Histogramms erklärt), das proportionale An- und Absteigen der Positionen ist außerdem empfindlich gestört.
  13. II Umfang der Untersuchung Bei 32 möglichen Figuren kann der erste Figurenwiederholer (F2) frühestens mit dem Erscheinen der zweiten Figur und muss spätestens mit Erscheinen der 33. Figur entstehen. Dementsprechend habe ich, mit Verfahren "Wenke", jeweils Permanenzstücke von (33 x 5 =) 165 Coups Länge erzeugen lassen, und über alle drei EC den Zeitpunkt des 1. F2 zählen lassen. 180.000 Permanenzstücke ergaben so 540.000 Ereignisse, die rechnerisch 20.997.370 Coups verbrauchten.
  14. alternativ: Wann wiederholt sich eine 5er-Figur zum ersten Mal I Gegenstand der Untersuchung Als "Kombinationen mit Zurücklegen" ergeben zwei Farben über fünf Coups genau 32 verschiedene Figuren. Genau ("=") bedeutet exakt dies: nicht mehr und nicht weniger. In fünf Coups kann sich nur eine aus 32 Möglichkeiten zeigen, die alle gleichwahrscheinlich sind. [Der Einbezug von Zéro, und damit das Hinzukommen einer dritten Farbe, bläht die Anzahl der Möglichkeiten auf 243 Exemplare, die nicht mehr gleichwahrscheinlich sind; sie sind nicht Gegenstand der nachfolgenden Untersuchung.] Beim Spiel auf "Einfache" Chancen (18/36) produziert jeder Spieler, der fünf Coups setzt, mit seiner Satzentscheidung zwangsweise eine EC-Figur. Vollkommen unerheblich ist dabei, ob einer bloß einmal im Jahr mal ein Stück auf "Rot" oder "Schwarz riskiert, oder hintereinander fünf Coups setzt: nach fünf gesetzten (oder bloß erblickten, oder bspw. im Ätherrausch halluzinierten) Ereignissen, hat sich eine aus 32 Möglichkeiten gezeigt. Beschränkt sich ein Spieler auf ein Saldoziel von +1, so erreichen, auf lange Sicht und egal, was er setzt, sowieso 68,75% seiner maximal 5-Coups-Spiele zufallsgerecht das Ziel. EC-Figuren lassen sich auf vielfältigste Art und Weise konstruieren. In dieser Untersuchung beschränke mich auf zwei Möglichkeiten: das 5er-Raster und die rollierende Betrachtung (in den Tabellen "1er" genannt). Im 5er-Raster wird die Permanenz in 5-Coups-Abschnitte unterteilt, die jeweils zusammengeschrieben eine 5er-Figur ergeben. Diese Methode garantiert die vollkommene Unabhängigkeit der Figurenabfolge. Auf jede Figur der ersten fünf Coups kann jede andere (oder dieselbe) der 32 möglichen Figuren in den zweiten fünf Coups folgen. In der rollierenden Betrachtung produziert jeder neue Coup eine in der Rückschau auf die vergangenen fünf Coups neue 5er-Figur. Wie leicht erkennbar, ist in der rollierenden Betrachtung die Unabhängigkeit der Figurenabfolge nicht mehr gegeben; vielmehr können sich aus einer bestimmten Figur der Vorcoups im nächsten Coup nur zwei Möglichkeiten realisieren.
  15. Gratuliere! Gut gemacht. Von der el-dorado-haften Lage damals, zumindest für Leute, die halbwegs wissen, was sie tun, lese und höre ich heute noch. Das hatte ich damals nicht auf dem Schirm und war auch zu beschäftigt, die alten Weisheiten der klassischen Roulettespieler persönlich mit Massenauswertungen zu überprüfen. Und als ich es endlich bemerkte, war, nach meinem Eindruck, die heftigste Welle schon am abklingen. Tempi passati. Gut, daß Du profitieren konntest. Gruss elementaar
  16. Und meiner "ericsson". Eine echte Schande, daß die deutschen Nachtwächter und Bürgerbevormunder auch seriöse Anbieter aus dem Markt gekegelt haben - und selbst seither nichts auf die Beine gestellt haben, was im Entferntesten diskutabel wäre. Allerdings hatten die ICs auch kein Interesse EU-weit vor Gericht zu ziehen, man fragt sich, weswegen eigentlich. Und im CC hatte ich den Eindruck, daß das Klima für Roulettespieler die vielleicht letzten zwei Jahre erkennbar abkühlte - jedenfalls kein Vergleich zu den Anfangstagen. Gruss elementaar
  17. Hallo @Hans Dampf (von) Seit 2007 ausschließlich online (nach fast 20 Jahren Landcasino und ballistisch). Und da die ja alle angeblich betrügen, kann ich nur sagen, ein weiteres Mal "Glück gehabt". Ein einziges Mal gab es eine kleine Verzögerung der Auszahlung - ansonsten problemlos. Das Buchen beschränkt sich auf das Minimum: gefallene Zahl und wie viele Zahlen in welcher Satzhöhe tatsächlich für den nächsten Coup gesetzt werden sollen; der Rest wird von Excel im Hintergrund erledigt. Die Chronologie wird nach jeder gefallenen Zahl per Kurzbefehlmakro fortgeschrieben, am Ende des Spieltages diese wiederum in die Langzeitstatistik übertragen. In den Anfangszeiten, als sowohl Rechnerleistung als auch meine Programmierfertigkeiten noch sehr viele Wünsche offen ließen, war es auch nötig, nach jeder gefallenen Zahl ein Auswertungsmakro laufen zu lassen - ziemlich lästig und heute fast gar nicht mehr nötig. Ich glaube nicht, daß sich diese Methode auf Landcasinoverhältnisse übertragen läßt: die Rechnerleistung eines heutigen Smartphones (notfalls mit Verbindung zu einem Server) könnte genügend sein (da kenne ich mich nicht aus), aber allein die benötigte Coupmenge (manchmal 300, 500, vielleicht einmal im Jahr auch mal 1.000 Coups) würden mir den Spaß daran wirklich verderben. Gruss elementaar
  18. Das geht mir auch so. Und die Fülle, der Umfang und der Reichtum an Einsichten hat mich reichlich beschenkt. Allein die Schnittstelle zwischen Zufallsgeschehen und Wirkung ist im Laufe der Jahre noch immer faszinierender geworden. Das geht immer mal wieder über die Grenze meines Erfassungsvermögens. Klar, wie sollte es anders sein, aber dennoch. Gruss elementaar
  19. Hallo @Hans Dampf (von), Gut gewettet - darauf läuft es wohl hinaus. Und gleichzeitig macht es deutlich, daß diese zwei einfachen Fragen wirklichkeitsgetreu ausführlich nur mit unverhältnismäßig großem Aufwand zu beantworten wären. Aus meiner praktischen Ergebnisstatistik: Plein - ja, zu fast 80% sind die Spiele Pleinspiele (maximal und sehr selten 7 Zahlen gleichzeitig; der Rest der Spiele verteilt sich in absteigender Bedeutung: 5er-Kessel, TS, Du/Ko und EC). Zwischendurch aber durchaus auch Gelegenheiten: Egoistens Eierbecherspiel auf TS beispielsweise, oder die "Die Hans Dampf und Charly Setzweise". Je nach Anpassungsaufwand und persönlichem Interesse geht das durchaus. Das ist aber wirklich nebensächlich und, glaube ich, mehr vom Spielertyp und der zur Verfügung stehenden Zeit abhängig. Überlagerung: auch ja, aber in mehreren Bedeutungsebenen. Davon sind die wichtigsten rein virtuell und machen die eigentliche Arbeit. Praktisch auf dem Spieltisch landet aber allerhöchstens das Fünffache des Grundeinsatzes (das kommt durchaus in 1-2% aller Spieltage mal vor und ruft den Unmut des Versagens in mir hervor). Und auch keine Satzhöhenänderung von Coup zu Coup (das machen schließlich die Leute im Hintergrund). Und als weitere Ebene das Kapitalisieren (je nach Spiel - wie weit kann man's treiben? Am Ende soll ja auch was im eigenen Geldbeutel landen. Da bin ich ein echter Hasenfuß; extrem selten gehe ich über eine Verzehnfachung des Ausgangskapitals hinaus.) Gruss elementaar PS: Um Mißverständnissen vorzubeugen: ich überlagere nur bei deutlichem Trefferüberschuß. Es ist eine Frage des Zeitpunkts. Letzten Endes egal, aber jeder NichtTreffer hat das Potential die persönliche "Nie-wieder-irgendwas-treffen-Phase" anzukündigen.
  20. Ach Leute, ihr habt gut Spotten. Und ich mache ja gerne mit. Aber den alles entscheidenden Halbsatz nicht vergessen: Es kann nicht gut gehen, nicht bei einem Spiel mit negativem Erwartungswert. Beim fairen Spiel ist es etwas anderes, aber nicht mit 37 Zahlen und 36er-Auszahlung. Ich bin mit "bisher Glück gehabt" aber auch zufrieden. Ist keine große Sache. Nur diese ewige, und ewig gleich sinnlose Frage "was bloß im nächsten Coup setzen" langweilt mich mit den Jahren immer stärker: das ergibt sich beim "Varianz ernten" doch von ganz alleine und ist eher unerheblich - Hauptsache man trifft. Und da liefert @Chemin de fer für die einfachen Chancen seit Monaten wirklich Substantielles (einen der derartigen Beiträge zu lesen ist nicht nur ein persönliches Freudenfest, sondern auch eine Bestätigung, wie unabhängige Geister zu ähnlichen Blickwinkeln gelangen können) - ohne das es darüber aber größere Diskussionen oder Nachfragen gegeben hätte. Demütige Grüße! elementaar
  21. Gemini ist ein er? Ich nahm an, es sei Anna, also eine sie, die aus Enttarnungsgrund als Berufskillerin nicht mehr arbeiten kann und umgesattelt hat. Aber sei's drum. Spielsucht ist bei beiden Geschlechtern eine üble Sache. Ich will nun nicht gerade behaupten, es sei genauso einfach wie bei einfachen Chancen, und ohne PC schon mal gar nicht, aber "Varianz ernten" ist scheinbar auch bei Plein möglich - das Prinzip bleibt sehr ähnlich. Fragt sich nur wie lange das Ernten gut geht - den Rücklauf erwarte ich seit mittlerweile fast 19 Jahren, bisher vergeblich. Gruss elementaar
  22. Und illustrierst damit den Unterschied von genau und mindestens einmaligem Erscheinen. Im obigen Schaubild kann man das am (zeitlich dritten) Schnittpunkt ablesen: Gelb= F1=N Grün= F alle Erhöht sich die Anzahl der F1, ist natürlich auch die Auswahl größer, daß einer davon (mit p=1/37) zum F>1 wird. Das wiederholt sich zyklisch im weiteren Verlauf (F2 --> F>2; F3 --> F>3 usf.) Das Schaubild ist so verführerisch, daß die RNF-Leute eine ganze Weile glaubten, sich mit diesen Schnittpunkten einen Vorteil erarbeiten zu können - was so aber natürlich nicht der Fall ist. Gruss elementaar
  23. So war's. Nach Verfassen meiner Erläuterung, sah ich dann: Hi hi. Macht auch Spaß. Nur zu - wo kämen wir auch hin, wenn nicht?! Gruss elementaar
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