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Sven-DC

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Alle erstellten Inhalte von Sven-DC

  1. Es gibt eindeutige statistische Untersuchungen, das Kinder aus Arbeiterfamilien an den Universitäten weniger vertreten sind, als Kinder aus Akademiker Familien. Das liegt aber keinen falls daran, daß die Kinder aus Arbeiterfamilien generell dümmer, fauler sind und keinen Willen haben. Bei gleichen Eignungen und Leistungen werden Kinder aus Akademikerfamilien einfach bevorzugt, das gibt nur keiner zu, ist aber so. Das gleiche gilt auch bei der Berufsausbildung. Der Spruch "Jeder kann es schaffen" ist der gleiche Schmarren, wie jeder kann im Lotto gewinnen. Es kann zwar jeder, aber keinen falls wird jeder. Darin besteht der feine Unterschied.
  2. Danke für die Auswertung, wenn es alles so stimmen sollte, dann überwindet dieser Ansatz immerhin die minus 2,7 % des Spieles,also geringfügiger Vorteil. Jedenfalls was die Prüfstrecke betrifft.
  3. Ich kann das nicht verstehen, irgendwie arbeitet das Programm anders als mein Vorschlag. Das Startsignal ist der 26 Coup, es werden alle F3 gesetzt, welche bis dahin vorhanden, Angriffslänge ist 10 Coups , weiter F3 werden mit dazu genommen, wieso kann man da sich vor F3 nicht retten die BIN weißt bis dahin 5 F3 auf, meine Erfahrung ist das vielleicht max. 10-12 auftreten können in seltenen Fällen. Ein F4 in diesen Fenster muss den Angriff beenden, oder gar nicht erst starten lassen, weil den F4 zu treffen das Ziel ist. Eindeutig nein. Das Spiel kann nicht komplett zum erliegen kommen, solange man nach den passenden Vorlauf sucht, welche auch nicht so selten sind. Hier noch mal die empirischen Werte : 1.F3 im 25. Coup aus 5 F2 1.F4 im 42. Coup aus 4 F3 1.F5 im 62.Coup aus 3 F4 1.F6 im 83. Coup aus 3 F5 1.F7 im 104,Coup aus 2.F6
  4. Das ist nicht mein Spiel, was ich hier @Egoist vorschlage zu prüfen, es sind allenfalls einige Grundlagen meines Angriffes. Mein Spiel ist komplexer.
  5. Etwas früher halte ich für besser, das ist noch die Version von Bechmann, welche nicht so optimal ist, weil sie alle frühen F4 abschneidet und erst ab eine Menge von 4 Plein angreift. Wenige Coups und die Anzahl der zu setzenden Pleins machen einen großen Unterschied im Ergebnis
  6. Irgendwie musst du einen Weg finden, das nach 8 Coups die Progistufe wieder bei 1 anfängt, sonst kommt was kommen muss; der Mega-Platzer Bei F3 auf F4 muss etwas anders gespielt werden. Hier halte ich es für optimal das Spiel sofort ab den Coup 26 oder später zu starten, gesetzt werden alle F3 welche vorhanden und neue F3 bis Coup 46 mit ins Spiel aufzunehmen, also Angriff über 10 Coups, wenn schon ein F4 oder höher bis Coup 26 kein Angriff. Treffer Angriffstop. Progi angepasste MG
  7. Es ist zwar Satzarm, aber auch nicht so das es nicht spielbar ist. Wenn man nicht gerade mit 10 cent stücken am Start ist, rechnet sich das schon.
  8. Danke für deine Auswertungen und die vorgestellten Ergebnisse. Aber warum willst du es nicht so prüfen wie ich es vorgeschlagen habe, da kann man keine 16 Stücke auf Plein setzen, weil der Angriff nur über 8 Coups geht, max. 2 oder 3, das ist aber schon die Ausnahme.
  9. Ja vielen Dank, so kann man sich innerhalb weniger Minuten einen ersten Eindruck verschaffen, was händisch mehrere Tage und länger dauert. Dieser Angriff ist auch vielversprechend, weil er sich an den BIN-Werten ausrichtet, sehe es aber nicht allzu optimistisch, weil es einfach zu starr ist um wirklich langfristig abzuräumen. Aber irgend jemand hat hier so einen Angriff ( oder so ähnlich) auch schon mal über eine beachtliche Strecke ins Plus geprüft. Da der Angriff begrenzt und eine Progi nur selten und kurz zum Einsatz kommt, ist er auch für größere Stückwerte gut geeignet.
  10. Alle frühen Treffer bringen hohe Gewinne, nicht nur der frühe F4. Leider steht hier zuwenig um sich ein wirkliches Bild über deine Auswertung machen zu können. Es fehlt ab wann genau wurde angegriffen, wie lange verfolgt und wann abgebrochen. Das ein schlichtes nachsetzen aller Favo einer Stufe nicht zum Dauererfolg führt, schrieb ich ja schon. Es kommt auf die Auswahl, Angriffslänge an.
  11. Ich weiß zwar wie du es meinst, muss hier aber was richtig stellen. Es geht eher um die Begriffe als um den Inhalt. Es gibt 2 Progressionsarten die nennen sich unverlierbar, weil sie eine math, Platzerwahrscheinlichkeit von 0,5 % haben ( so ungefähr, genauer müsste ich erst nachschauen) Die eine ist von Werntgen ( kenne ich aber nicht wirklich) Die andere von Haller, da geht es um eine 142 stufige Verfolgung einer Plein, wobei anfangs über die Flächen ( EC, Dutzend und weiter abwärts) angegriffen wird. Da ich die letzte genau kenne, wäre das ein Fall von @Egoist sich daran abzuarbeiten und seinen Traum wahr werden zu lassen.
  12. Ich finde es klug zu erkennen, wenn man nicht gewinnen kann, eben nicht noch mehr Truppen ins Feld zu schicken, was du ja machst. Da jede Progression auch Ihre Platzer bekommt, ist das doch Sinnfrei. Richtig muss es doch sein,die Progi an der "richtigen Stelle" bewusst zu beenden und den Platzer mit zu kalkulieren, so wird ein Schuh draus. Dein Ansatz ist Harakiri, weil er muss im Totalverlust enden.
  13. Genauso, angepasste MG eben Interessant ist das schon keine Frage, aber für die Spielpraxis mit enormen Kapital und letztendlich mit dem Risiko des uneinholbaren Totalplatzer verbunden. Warum bist du so versessen darauf jede Schlacht zu gewinnen, es reicht völlig aus den Krieg zu gewinnen, da kann man auch mal die eine oder andere Schlacht versemmeln.
  14. Perfekt, das hat seinen Ursprung darin, daß es den BIN-Wert für das erscheinen des 1. F3 ist. Auch die Anzahl der F2 entspricht den BIN vorgaben Es sind ca. Werte.
  15. Hier sieht man schon einen wesentliche Unterschied zu F1, die Spitze( eventuell geht es noch etwas höher) des Eisberg ist hier wesentlich geringer. Sollte sich bei F3 F4,F5 F6 immer reduzieren, aber dafür werden die Trefferabstände länger, was sich aber besser händeln lässt, als einen riesigen Pulk von Plein zu verfolgen.
  16. Das ist so nicht korrekt ( könnte man aber akzeptieren weil es hier nur einen kleinen Unterschied macht). Eigentlich muss die Satzsteigerung am Minussaldo des laufendes Angriffes ausgerichtet sein, der wäre hier 35 st. Der Rest der Regeln ist i.o.
  17. Richtig dieser Angriff ist geplatzt. Bedeutet aber nicht das der gesamte Ansatz in minus laufen muss. Wenn eine Schlacht verloren geht, hat man auch nicht den gesamten Krieg verloren. Es ist unmöglich alle Angriffe so aufzubauen , daß der Platzer zu 100 % vermieden wird. Deshalb soll ja auch nach 8 Sätzen Schluss sein und dein Programm arbeitet bis ans Limit, was zwar zu theoretisch interessanten Ergebnisse führt, aber fürs praktische Spiel keinen Wert hat
  18. Was schreibst Du von 35 x setzen. Wieso geht beides nicht. Es kann doch sein, man hat innerhalb 20 Coup 5 F2, bei Treffer im 8. Coup würde kein Gewinn mehr entstehen, also muss der letzte Satz mit 2 St. pro Plein erfolgen, wenn jetzt noch 2 F2 innerhalb der 8 Coups dazu kommen, muss früher gesteigert werden,je nach dem an welcher Stelle sie dazu kommen. Im Spiel ist es schon möglich, ob du es im Programm umsetzen kannst, davon habe ich keinen Plan. Aber gut ist, daß du dich überhaupt damit beschäftigst
  19. Wie ich schon schrieb, kein Angriff. Das Ziel des Ansatzes ist es den F3 zu treffen, wenn im Vorlauf schon da, dann Ziel erfüllt, allerdings wir sind nicht dabei.Jetzt den Angriff zu starten, würde bedeuten wir versuchen den 2. F3 oder 1, F4 zu treffen, alle beide viel zu früh, betrachtet nach BIN
  20. Nein nicht abgewöhnen, denn nur so macht der Angriff auf den 1 F3 einen Sinn. Richtig allerdings nach 8 Coups Spielstop
  21. Noch als Ergänzung zum Prüfungsansatz ist hinzuzufügen, es werden weitere F2 mit ins Spiel aufgenommen, welche sich innerhalb der Angriffstrecken bilden. gesetzt wird so , das der 1. Treffer tilgt, also MG
  22. Danke für deine schnelle Rückmeldung. Der Angriff ist ja so zu verstehen, das man den 1. F3 treffen will und dafür einen Vorlauf von 20 Coups betrachet, wenn da schon ein oder mehrere F3 drin sind ist ja die Bedingung schon erfüllt, und man würde dann praktisch auf den 2. F3 oder 1. F4 angreifen, was zwar immer mal möglich ist, aber nicht Ziel dieser Betrachtung hier. Also mindest 3 F2 bedeutet, es können auch mehr als 3 F2 sein, aber kein F3 oder höher. Innerhalb 20 Coup bedeutet, das der Angriff auch gestartet wird, wenn die Bedingung 3 F2 vor dem 20 Coup erfüllt ist. Kein Angriff mehr wenn 3 oder mehr F2 nach dem 20 Coup, damit schließt man alle breiten Favoläufe aus, mit dem Preis das man ein paar Treffer verpasst.
  23. Hier hast du deine gewünsche Vorgabe: mind. 3 F2 innerhalb 20 Coups, dann 8 x nachsetzen, stop bei Treffer.
  24. Machen sie nicht, eine Zahl kann aber erst Ihren 2. Treffer erhalten, wenn Sie bereits 1 x getroffen wurde, da nicht alle 37 Zahlen einen Treffer zur gleichen Zeit haben können, fallen einige Zahlen aus dieser Gruppe raus.
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