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Entspricht also dem Fahren ohne Gurt, oder weniger. Na klar ist das gefährlicher, als im Blechkäfig Aber Roulettespieler lieben überproportional das Risiko...
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Mal interessehalber, was kostet es denn, ohne Helm erwischt zu werden? Meine FS Klasse 1 ruht nun auch schon fast ununterbrochen >30 Jahren. Im Ausland (GR) krähte kein Hahn nach dem Helm und das Wetter passte auch zu fliegenden Haaren (soweit vorhanden)
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Das wollte ich weniger, als Spass zu haben. Meine Progression habe ich unter verschiedenen Umständen schon vorgespielt. Es war jedesmal für mich eine aufregende Aktion. Der letzte Versuch musste abgebrochen werden weil @wiensschlechtester mitten im Spiel meine benötigten Stücke einkassiert hat. 5500? Na klar vom Eigenkapital! Wenn Du 200er Platten legst und davon bis zu 30 an einem Abend, sind das schon 6000. Versucht habe ich das noch nicht, ich weiss nicht einmal, ob ich eine vorliegende Permanenz richtig bespielen könnte. Sorry, wenn ich Dir zu nahe trat, aber Du hast dermassen auf dicke Hose gemacht. Mit 20-30 Stücken Tischkapital allabendlich 20-30 Stücke Gewinn zu machen entspricht täglich 66-150% Kapitalrendite. Das kannst Du Deinem Frisör erzählen, oder musst es hier mal beweisen! Klar, dass Du das gar nicht willst, aber dann hör mit dem hochtrabenden (Ge)Quatsch(e) auf. Gruss vom Ego
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Hallo Samy, herzlichen Glückwunsch zum neuen Lebensabschnitt (mit Rentenanspruch). Ich wünsche Dir viel Spass an der neugewonnenen Musse. Trotzdem solltest Du Deine Zeit nicht unnötig vergeuden. Warum ist es Quatsch mal einen oder 2 Tage zu buchen? Du willst immer Monate machen, das ist doch 30x so viel Arbeit und birgt 30fach die Möglichkeit etwas falsch zu machen!?? Wo ist das technische Problem? Du hast doch zur Zeit die Prämisse, dass Du blind einsteigst, wenn ich das richtig verstanden habe. Dann kannst Du doch Deine Standarderöffnung einfach in den Raum stellen und abwarten, welche Zahlen kommen. Es gibt eine Menge Verfahren eine Information zu verschlüsseln, so dass sie nicht mehr nachträglich verändert werden kann. Und es gibt so Sachen wie Vertrauen, die allein auf menschlicher Integrität fussen, um Beschiss weitestgehend auszuschliessen. Meine Skepsis Deiner Spielweise gegenüber bezieht sich genau auf Deine mögliche Kenntnis folgender Zahlen, daher würde ich Dir auch nur 3 Zahlen am Stück geben, wenn Du vorher 3 zukünftige Einsätze am Stück vorleisten würdest. Das Problem der vertrauensfreien Werttransaktionen ist vor gut 10 Jahren mit dem Bitcoinprotokoll erschlagen worden. Und das ist ganz sicher schwieriger zu lösen gewesen, als nur eine Permanenz zu übertragen. Hab ich noch nie benutzt, ausser mit einem Inder (aka "Ich bin von Microsoft"), der hoch motiviert war, einen meiner Computer zu kapern... Garantiert gibt es Tonnen davon... Einfach mal testen? Gruss vom Ego
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Mein lieber Scholli, wie steht es mit einem öffentlich ausgetragenen Battle (um nicht Kampf zu sagen)? Traditionell bestimmt mein Gegner sowohl die Permanenz, als auch die Chance, auf die ich setzen muss. Ich denke, sehr viel härter kann es nicht kommen. Wenn Du aber mitspielen willst, um mit besserer Rendite zu punkten, müssen wir wohl Zahlen aus der Zukunft nehmen. Gruss vom Ego
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Das stimmt, aber keines der Angebote bietet Dir einen positiven Erwartungswert. Den musst Du dann dreifach selbst herbeiführen.
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Ihr verlasst meines Erachtes weiträumig den Wahrscheinlichkeitsraum. Ein Doppeltreffer auf Plein (Zero-Zero) kommt alle 1369 Coups vor. Allerdings kommt eine 3er Serie auf EC alle 8,685 Coups vor. Wenn Ihr da mit einer gestutzten Martingale unterwegs seit, holt Euch der Teufel. Unbedingte Zustimmung, wenn denn noch alles offen ist. Das Risiko wird gedeckelt und die Gewinnchance extrapoliert. Das setzt aber deutliche Mehrtreffer vorraus, sonst blutet man da auch ohne Ende... Je nach Trefferszenario geht man nun langsam unter, oder gewinnt extrem selten mal den Pot. Als Dauersystem ist all das vollkommen untauglich. Gruss vom Ego
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Das passt so gar nicht zur PP-Theorie.
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Cool Samy, wärst Du denn auch bereit uns nun Coup für Coup an dieser Permanenz teilhaben zu lassen? Ich wäre gespannt... Gruss vom Ego
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topic antwortete auf Egoist's hemjo in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Hey Jo, das ist Deine Aufgabe! Die Leute, die an Tendenzen glauben, glauben auch an den Weihnachtsmann Du musst nichts glauben, sondern musst Deinen Horizont erweitern! Daraus entsteht Wissen und nur damit kannst Du etwas aufbauen. Ich setze mal voraus, dass Du ein Galtonbrett kennst, sonst hole das nach (Google ist Dein Freund). Jetzt reduziere das auf genau einen perfekt gewichteten Nagel. Aus Deinem Input prallern nun die Kugeln hälftig in eine rechte und eine linke Tasche. Dort verweilen sie, weil Du ein retardiertes Galtonbrett nach meiner Vorgabe besitzst. Du kannst eine beliebige Anzahl Kugeln hineinschütten und wirst feststellen, je mehr es sind, desto ausgeglichener wird die Bilanz sein. Das ist der Zustand nach jeweils nur einer Ziehung, die aber sehr oft erfolgte. Wenn Dir das zu langweilig wird, kommt Phase 2: Unter jeder der beiden Taschen befinden sich ein zentriertes Ventil und ein ebenfalls fein tarierter Nagel. In der nächsten Etage befinden sich 3 Taschen. Nun öffnest Du die Ventile und alle Kugeln verteilen sich in der nächsten Ebene in die 3 Taschen. Es dürfte nicht weiter verwundern, wenn nun die meisten Kugeln in der mittigsten Tasche landen. Das Bild darfst Du gern bis in 20 oder 30 Ebenen erweitern. Je mehr Kugeln Du hineinschüttest, desto deutlicher wird das Bild, welches sich abzeichnet. Das ist pure Physik und reine Mathematik, nix Hokuspokus. Durch die von mir eingeführte Sicht auf Ventile in jeder Ebene, hast Du Zeit Deine Gedanken zu formen. Durch die zunehmenden Unregelmässigkeiten im Verteilungsbild gewinnst Du Einsichten über die Schwankungen. Und über die Amplitude der Schwankungen kannst Du Dein Spiel konfigurieren. Der Römer hat hier immer wieder den Begriff der Emergenz ins Feld geführt und damit hat er Recht. Es wird ihm vermutlich nicht so recht sein, wenn ich das so genau beschreibe, daher höre ich nun auch wirklich auf. Gruss vom Ego -
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topic antwortete auf Egoist's hemjo in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Ja freilich ist ein gelungenes Parolispiel die Königsdisziplin Es nur dummerweise so, dass man zumindest kurzfristig dafür MEHR Treffer benötigt, als einem statistisch zustehen. Über allfällige Ballungen kann man die durchaus auch mal abfischen, aber das erfordert langen Atem. Sollte es wirklich lange sehr magere Treffer gegeben haben, könnte man nach einer Normalisierungsphase auf die Paroliidee umschwenken. Dann knallt es sogar fett im Karton, wenn die Spekulation greift. Für solche Fälle stehe ich besonders auf gestreckte Parolis, weil man da nicht auf ununterbrochene Trefferserien angewiesen ist. Es reicht, wenn es mehr Treffer gibt, als statistisch erwartbar wären. Zwischennieten reissen einem nie das Heft aus der Hand. -
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topic antwortete auf Egoist's hemjo in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Was ist dann mit der folgenden Permanenz: RRRSSS ? Dann muss in Deiner Welt doch Coup #4 mehr als einen Zustand haben! Einerseits ergibt sich eine Intermittenz durch den Farbwechsel, andererseits wirkt #5 auf den Coup#4 zurück und aquiriert ihn als Seriencoup für die Schwarzserie. Nach Deiner Definition verstehe ich hier alle gezogenen Coups als Serienteilnehmer!? Solche Rückwirkungen gibt es in meiner Welt nicht. Die Zustände Wechsel und Folge bzw Serie genügen mir vollkommen, es gibt keine unnötige Verkomplizierung und keine Abweichung von der Chancenverteilung 50:50 (bzw 18/37:18/37). -
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topic antwortete auf Egoist's hemjo in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Mit Roulett(x)-Gott, war eher der Fleissbolzen Haller gemeint, daher fehlte auch das (e). LOL Doch, leider hast Du das per definitionem in Deiner Intermittenzbetrachtung am Hals. Ich kenne zwei Zustände und Du brauchst drei. Guckstdu folgende "Permanenz": R In meiner Welt hat der Coup ausser dem Prädikat ROT noch das Prädikat U für unbekannt. Jeder folgende Coup erhält bei mir sofort das Prädikat W für Wechsel (hier auf Schwarz) oder S für Serie (falls sich rot anschliesst). Zerotreffer weiterhin ignorierend. In Deiner Welt wird mein W immer zurückstellt (?w?), denn es könnte sich eine gleichfarbige Ziehung anschliessen, was dann in eine Umwidmung in einen Deiner S-Coups münden müsste. So errechnen sich Deine 75:25 und meine 50:50, obwohl die gleiche Permanenz betrachtet wird. Dein Gewohnheitsrecht sei Dir gegönnt, aber dadurch wird es nicht allgemeingültig. Das ist auch gar nicht notwendig, aber ist Dir da nicht der Geschwindigkeitsverlust aufgefallen, den es macht, wenn Du immer einen Coup mehr brauchst, um Deine Statistik zu erweitern? Darüber bin ich sogar froh Die brauche ich nur, um mit dauerhaft viel weniger Treffern ins Plus zu kommen, als mir statistisch zustehen. Jeder ME-Stratege würde mit der von mir komfortabel gespielten Trefferanzahl gnadenlos ausgeblutet. Gruss vom Ego -
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topic antwortete auf Egoist's hemjo in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Ohje, schon wieder unser aller Haller... Wie gut, dass ich den nicht gelesen habe. Scheinbar sind seine Werke geeignet, eigenes Denken nachhaltig ausser Kraft zu setzen. Ich kann so eine "Denkweise" natürlich nicht anprangern, auch wenn ich das gern täte. Aber ich halte sie für unnötig verwirrend. Ist der Roulett-gott echt schon so alt? Polemik statt Argumenten? Sehr richtig! Allerdings sind dann Deine Verkehrstoten immer in (ähnlich spiegelbildlich) verschiedenen Situationen entstanden, wenn Du im Linksverkehr unterwegs bist und ich links lenke So müssen wir wohl akzeptieren, dass wir uns besser nicht auf einer Strasse begegnen, solange da keine Obrigkeit die gültige Fahrbahnseite festgelegt hat. Keine Ahnung was andere mit Schrödingers Katze treiben. In meiner Welt erhält halt ein Coup das Prädikat W für Wechsel oder S für Serie, sobald die Zahl gefallen ist und ein Vorgänger bekannt ist. In Deiner Welt gehört ausserdem noch der bislang unbekannte Folgecoup dazu, um entscheiden zu können, ob er zu den 75% Seriencoups gehört. Die Erhebung dieses Folgecoups ist dann für mich die Messung, die den Katzenzustand erst erzeugt. Du selbst, sie oben. Da müsste Dir doch auch ein Licht aufgehen. Wozu braucht es denn diese komische Intermittenzdefinition, wenn das (zerobereinigte) 50:50 damit nur durch eine weitere Verkomplizierung zerdröselt wird? Ein kopfschüttelnder Hallermissversteher Ego -
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topic antwortete auf Egoist's hemjo in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Moin Starwind, da wäre durchaus mal eine schärfere Definition gefragt, denn auch ich kann Deinen Begriffsalat nicht verstehen. Von der Definitionsfreiheit machst Du scheinbar regen Gebrauch. Welche Statistiken beschäftigen sich denn mit Deiner Begrifflichkeit? Was ich so von Statistik kenne, arbeitet mit Ereignissen, die keinen Rückwärtsbezug entwickeln. Mich erinnern Deine "Seriencoups" eher an Schrödingers Katze, die sowohl lebt als auch tot ist, solange man nicht den Coup danach kennt. Ach echt? Dann müsste Dir doch klar sein, dass ein Coup nur EINEN Zustand einnehmen kann und nicht zwei oder drei. Sieh mal an, und wie bastelst Du dann Deine 75% zusammen? Gruss vom Ego -
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topic antwortete auf Egoist's hemjo in: Roulette für Einsteiger / Programmierung / System-Auswertungen / Excel
Hey Jo, es ist immer gut, bei Null anzufangen. Scharf beobachtet Unbestritten! Der leidige Bankvorteil, aber lasse den mal aus der Betrachtung und ziehe ihn lieber später als Pauschale wieder ab. Na, also, geht doch! Wird immer besser! Was ist eine Tendenz in dem Zusammenhang? Und warum sollte es Sinn machen, diese als eine stabile Struktur mit Prognosefähigkeit anzusehen??? Auch für den Abbruch gibt es keinerlei Prognosekraft. Das hast Du doch alles korrekt erfasst!!! -
Kein Wunder, denn dann geht plötzlich nix mehr...
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Hallo Samy, was Du noch als Zufall bezeichnest, ist keiner mehr. Wenn Du an bereits gezogenen Permanenzen vor und zurück optimierst, betrügst Du Dich selbst. Du darfst mir glauben, dass ich viele tausend mal mehr Permanenzen durchgeöttelt habe, als Du in Deinem ganzen Leben am Küchentisch schaffen kannst. Es gab niemals Ein- und Ausstiege, oder Stopps, die etwas gerissen hätten, wenn sie vom kurzfristigen Kontostand abhingen. Allenfalls kannst Du mittel- bis langfristige Schwingungen erfassen, die das Gummiband zwischen Soll (Erwartungswert) und Ist besonders strapaziert haben. Bitte nimm meinen Tipp wenigstens so ernst, dass Du nur einmal in der Woche echte frische Zahlen buchst. Die gibt es live zB im Wiesbadener Casino. Gruss vom Ego
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p.s.: Man kann einem EC-ME-Spiel durchaus doppelte Chancen zuschanzen, wenn man eine zusätzliche Merkmalsdimension hinzufügt, aber für horrende Gewinne wird das auch kaum sorgen.
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Mein lieber Scholli, Du musst es ja wissen, bist ja selbsternannter Dauergewinner. Das einzige, was ich daran gut finde ist der Dauereinsatz, obwohl es zeitweilig besser gewesen wäre, still zu halten. Aber man weiss es ja erst immer hinterher und verpasst sonst auch noch die seltenen Treffer. Na klar gibt es Nietenwüsten ohne Ende und die marschiert man tunlichst mit leichtem Gepäck und reichlich Trunk. Von Progressionen hast Du doch gar keinen Plan. Den kenne ich nicht, aber wenn es ME pur ist, kann es nicht dauerhaft klappen. Gruss vom Ego
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Da bin ich nur bei Dir, wenn das Sieb vor dem Kugelfall, bzw der Entscheidung der Gewinnzahl eingreift. Wenn jemand für sich entscheidet, dass seine PP (mit Betonung auf persönlich) nur dann gilt, wenn er was eingesetzt hat, dann ist das halt seine PP. Wie Du Deine PP erfasst, ist Deine persönliche Entscheidung. Nicht wenige hatten ja auch auf Totalerfassung eines Kessels gesetzt und Beobachter bezahlt. Mathematisch macht das alles keinen Unterschied. Ich würde mal sagen, das ist die rudimentärste Form einer PP, gleich nach den bezahlten Totalbeobachtern am speziellen Kessel. Wenn der Input wirklich immer zufällig ist, kann man auf solche Kapriolen verzichten. Dann ist es sogar egal, wo der Kessel steht und wann die Ziehung läuft. Aber das Argument der Einsatzhöhe darfst Du gern noch mal durch Dein Akademikerhirn sacken lassen. Gruss vom Ego
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Hallo Starwind. Die Betrachtungsweise PP ist tatsächlich eine sehr subjektive. Es handelt sich dabei um eine langfristige Aufsummierung bestimmter (gesiebter) Coups. Aus langfristiger Beobachtung von Zufallsereignissen wissen wir um den partiellen Ausgleich, der sich häufig im Bereich +-3Sigma einpendelt. Da es dem Erheber der PP obliegt, festzustellen unter welchen Umständen es ein Coup in die PP "schafft", oder ob der Coup ungültig ist, entscheidet er auch über den Wirkbereich der PP. Grundvorraussetzung einer wirkkräftigen PP ist immer ein ungetürkter Input über den gesamten Erfassungsbereich. Entstehen schon beim Input Zweifel, kann man den ganzen Quatsch in die Tonne kloppen. Wenn der Input aber sauber wäre, könnte (nein müsste) man auch verschiedene Stränge der PP erzeugen, die davon abhängen, ob man etwas gesetzt hat, oder nicht. Weiter gedacht wird es sogar noch schlimmer, denn man müsste auch die Höhe des Einsatzes berücksichtigen und jeder Einsatzhöhe einen neuen PP-Strang zuordnen. Mathematisch wäre letztere Betrachtung nicht nur korrekt, sondern zwingend, damit auch langfristig platzerfreie Progressionssysteme in der Unendlichkeit gemäss den Regeln unterliegen. Gruss vom Ego
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Eine etwas präzisere Ausdrucksweise wäre vorteilhaft. So kommt bei mir nur Bahnhof an. Hüstel. Wenn ich den Zufall angreife, mache ich das sehr situationsabhängig. Wenn er gönnerhaft ist, gewinne ich gleich etwas, wenn nicht, kaufe ich Nieten billig ein. Ersteres ist zwar langweilig, aber risikolos. Nach allzulanger Phase von risikolosen (kleinen) Gewinnen, wechsele ich die Chance ins Gegenteil (= selten EC) So eine Aussage kann nur aus einer zu flachen Perspektive entstehen... Die mangelhafte Präzision Deiner Äusserungen lassen mich mit Vermutungen zurück, was Du wohl gemeint haben könntest. Gruss vom Ego
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Mein lieber Scholli, jetzt hast Du Dir bei mir aber wirklich Deinen Spitznamen verdient! Aus der Perspektive eines Plattfisches (Scholle) beurteilst Du den Zufall und triumphierst hier über Deine Treffer, dabei wäre ein wenig Demut durchaus angebracht. Das unterscheidet Dich allerdings von Deinen Idolen hier. Ich bin ein grosser Freund von öffentlichen Spielen mit bislang unbekannten Zahlen. Vielleicht gibt es hier mal wieder einen solchen Wettbewerb. Gruss vom Ego
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Hallo Samy, mangelnden Fleiss kann man Dir wirklich nicht vorwerfen... allerdings scheinst Du mir immer wieder an mangelnder Selbstkritik zu scheitern. Das sind beste Vorraussetzungen um sich den geltenden Regeln und Gesetzen zu unterwerfen, die 2,7 bzw 5,4% vom Umsatz abknabbern. Normalerweise erkennen Rouletteforscher schon im ersten Semester, dass es wenig Sinn macht, sich mit Ein- und Ausstiegen weiter zu befassen, weil man es eben mit Zufall zu tun hat und nicht mit Börsenkursen, oder anderen autokorrelierenden Zusammenhängen. Ich bin zwar kein Rouletteprofi (Gott sei Dank!), aber Deine Stellschrauben sind mir trotzdem suspekt. Woran kann es also liegen, wenn Du jahrelange Teststrecken Monat für Monat ins Plus gebucht bekommst? Mein erster Verdacht liegt auf Deiner Methode, den Tag zwar bei -49 pro Tisch zu beenden, aber dennoch die weitere Zukunft zu buchen. Mir ist durchaus klar, dass Du auch andere Abbrüche hast, aber trotzdem wird auch dort laut Deinen Auswertungen bis Coup 20 weiter geschaut. Jetzt ist es an Dir, Dich selbst zu prüfen, ob eventuelle Treffer nach Deinem "Ausstieg" Einfluss auf Deine Monatsstatistiken genommen haben. Das war kritisch, aber trotzdem nett gemeint. Gruss vom Ego
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